… schwer verletzt wurden.
Die Tierschutzpartei stellt bereits in der Präambel ihres Grundsatzprogramms unmissverständlich fest, dass sie “der Anwalt derer, die selbst keine Lobby bilden können, insbesondere Kranke und Pflegebedürftige, Behinderte, Opfer körperlicher und seelischer Gewalt, in Armut lebende Kinder und Obdachlose” ist.
“Wir stehen an der Seite der Opfer und verurteilen jegliche politische Instrumentalisierung. Der perfide Missbrauch der Opfer durch fragwürdige Organisationen wie AfD, Animal Peace oder der NPD lehnen wir entschieden …
… Schweigens gebreitet, um sich vor unliebsamen Fragen und Aufklärung der Bürger zu schützen. Politische Bildung hat keinen Stellenwert - Kritik ist unerwünscht. Die Schuldenkrise ist hausgemacht und nur bedingt im Immobiliencrash von 2008 in den USA, Rezession, Arbeitslosigkeit, Terror und Armut zu sehen.
Die Gründe der Schuldenkrise liegen auf der Hand. Die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel haben seit 1969 rund 2.048 Mrd. Euro mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat. Damit nicht genug. Helmut Kohl hat 1989 die …
… der (nahen) Zukunft, der muß dafür eintreten, daß alle seine Mitbürgerinnen und Mitbürger endlich gerecht am gemeinsam erarbeiteten Volkseinkommen beteiligt werden. Wer es wirklich ernst meint, mit seiner Sorge für die große Mehrheit seiner Mitmenschen, der muß die Armut stoppen, die sich zunehmend in Deutschland ausbreitet. Das wäre ohne weiteres möglich, wenn das Volkseinkommen gerechter verteilt würde. Aber daran sind bisher weder die unter „christlich“ noch die unter „sozial“ firmierenden Politiker interessiert und schon gar nicht diejenigen, …
… Punkte Marke. Publizistisch, politisch und ästhetisch geht es Deutschland relativ gut.
Richtig ist, dass es der großen Gruppe von Profiteuren an dieser Entwicklung gut bis sehr gut geht. Die Wirklichkeit sieht für 30 Mio. Menschen anders aus. Davon leben rund 16 Mio. in Armut, darunter 2,5 Mio. arme Kinder. Ihnen ist mit einer Kindergelderhöhung von 2 Euro im Monat nicht wirklich geholfen. Ihnen wird die Anpassung der niedrigen Bezüge an die Armutsgrenze von netto 979 Euro verweigert. 288.000 Kinder warten auf den versprochenen Kitaplatz. Das ist …
… Punkte Marke. Publizistisch, politisch und ästhetisch geht es Deutschland relativ gut.
Richtig ist, dass es der großen Gruppe von Profiteuren an dieser Entwicklung gut bis sehr gut geht. Die Wirklichkeit sieht für 30 Mio. Menschen anders aus. Davon leben rund 16 Mio. in Armut, darunter 2,5 Mio. arme Kinder. Ihnen ist mit einer Kindergelderhöhung von 2 Euro im Monat nicht wirklich geholfen. Ihnen wird die Anpassung der niedrigen Bezüge an die Armutsgrenze von netto 979 Euro verweigert. 288.000 Kinder warten auf den versprochenen Kitaplatz. Das ist …
… wieder ihr Kreuz dort machen werden.
Dann nimmt er das Parteiprogramm auseinander und legt dar, worauf es der AfD wirklich ankommt. Sollte die AfD es zu einer relevanten Größe heranwachsen, wird sie dieses Programm durchsetzen wollen. Und da darin nichts zur Beseitigung von Armut, sondern eher etwas von Förderung des Mittelstands steht, würden viele der eingefangenen Protestwähler sicher enttäuscht werden. Heihse zeigt auf, dass es dazu nicht kommen darf, denn wenn dies geschehen würde, würde unser Land zu einem Punkt zurückkehren, wo es schon einmal …
… zufrieden zu sein. Andernfalls würden sie mit ständigen Streiks und großen Demonstrationen dafür sorgen, daß die Politiker gar nicht anders können als der verhängnisvollen Entwicklung Einhalt zu gebieten und z.B. schnellstens ein Grundeinkommen einzuführen, das Armut (aus welchen Gründen auch immer) verhindert und allen Mitbürgern und Mitbürgerinnen lebenslang ein Einkommen sichert, das ihnen die angemessene Teilnahme am sozial-kulturellen Leben ermöglicht.
Für Abgeordnete, die sich dem allgemein Wohl statt irgendwelchen Sonderinteressen verpflichtet …
… politisch und ästhetisch geht es Deutschland so gut wie noch nie.
Die Wirklichkeit sieht anders aus. Nach einer Bertelsmann-Studie liegt die Regierungsführung Deutschlands im Rahmen der entwickelten Industrieländer auf Platz sechs, ist aber in vielen Bereichen nur Mittelmaß. Die Frage nach Armut gibt es quasi nicht. Vermögende, die 12 Bio. Euro Vermögen besitzen und keine Vermögensteuern zahlen, interessiert nicht, ob andere mit Monatseinkommen von z. B. 10.000 Euro zufrieden sind und auskommen. Diese Frage stellt sich nicht im Verhältnis von 5.000 …
… 60 Prozent. Die anderen 17 Mitglieder sind bei einem BIP von 14.641 Mrd. Euro mit 11.745 Mrd. Euro (90,8 %) verschuldet und mit rund 3.683 Mrd. Euro überschuldet.
Die EU leidet unter Rezession, hoher Arbeitslosigkeit, sinkenden Löhnen, Armut, stagnierenden Investitionen und steigenden Schulden. Die Mitglieder haben Zahlungsversprechen abgegeben, die nach der Stiftung Marktwirtschaft, die ausgewiesenen Staatsschulden übersteigen. Deutschlands Zahlungsversprechen liegen bei rund 4,8 Bio. Euro und führen bis 2040 zu rund 7 Billionen Euro Schulden. …
Lehrte, 19.12.2016.Es gibt eine Zweiklassengesellschaft, das wird in jedem Zug und jedem Flugzeug deutlich. Armut sieht man den Betroffenen nicht an, auch nicht den millionenfachen Gästen in Suppenküchen. Das Reformprogramm von Agenda 2011-2012 ist beispiel- und grenzenlos, weil es nicht nur auf gegenwärtige und zukünftige Probleme, Aufgaben und Herausforderungen umfassende Antworten anbietet, sondern auch eine Machbarkeitsstudie zu deren Finanzierung.
Unabdingbar ist, dass die niedrigen Einkommen von 16 Millionen Armen, darunter 2,5Mio. arme Kinder, …
… Europäische Union, Schwellen- und Entwicklungsländer stecken mitten in der Schuldenkrise. Grexid, Brexid, kriegsähnliche Zustände, Kriege, Syrien, Ukraine, Chinas Drohgebärden im Südchinesischen Meer, Terror, Islamischer Staat, Flüchtlinge, Trump und Putin lassen nichts Gutes erwarten.Armut, Rezession, Niedriglöhne und Niedrigrenten, hohe Arbeitslosigkeit und Altersarmut ängstigen Menschen. Ihre Hoffnungslosigkeit treibt sie an den rechten Rand der Gesellschaft. Bis 2040 sinkt das Rentenniveau in Deutschland gesetzlich auf 43 Prozent. Die Bemessungsgrenzen …
… ist richtig, trifft aber nicht den Kern der Politik. Die Altparteien brauchen tragbare, reale Konzepte für die Zukunft. Davon ist nichts zu hören und zu sehen. Zu viele Bürger haben Lebensängste, fühlen sich ausgegrenzt, befürchten Altersarmut, niedrige Renten und steigende Mieten.
Das deutsche Steuerrecht ist in den vergangenen Jahren ungerechter geworden. Während insbesondere Vermögende und Unternehmen entlastet wurden, müssen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer immer mehr zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben beitragen. Die Kluft zwischen Armen …
… Staat politisch erpreßbar. Also: Export und Import im Gleichgewicht halten und die dadurch freiwerdenden Kapazitäten zur Entwicklung der Binnenwirtschaft nutzen.
2. Unumgänglich für soziale Stabilität und langfristige wirtschaftliche Stärke ist eine gerechte Einkommensverteilung, die Armut sicher verhindert. Dazu sollte der Flickenteppich der Sozialleistungen beseitigt und ein Grundeinkommen eingeführt werden, das sich an der Entwicklung des Volkseinkommens orientiert und sicherstellt, daß alle Deutschen Staatsbürgerinnen und Staatsbürger über zur …
(Agenda News) Kinder erleben nichts so scharf und bitter wie Ungerechtigkeit (Charles Dickens). Ungerechtigkeit ist, wenn 16 Millionen Armen, darunter 2,5 Mio. arme Kinder, eine Anpassung der niedrigen Bezüge an die Armutsgrenze von netto 979 Euro verweigert wird. Deutschland hat als zweitletztes Land in der EU den Mindestlohn von 8,50 Euro eingeführt, der dort längst üblich ist. 13 Mio. Erwerbstätige erhalten keinen Mindestlohn, da sie an Tariflöhne von brutto unter 5, 6, 7, 8 und 8,50 Euro gebunden sind.“ Nur 4,1 Mio. bisher nicht tariflich organisierte …
… Syrien, islamischer Staat, IS-Terror und Nord Korea, aber das schaffen wir schon. Und - Rezession, hohe Arbeitslosigkeit, Wohnungseinbrüche, Bandenkriminalität, Steuerhinterziehung, Menschen- und Drogenhandel, Autokonzerne und Banken, die für Betrügereien Milliardenstrafen zahlen, steigende Mieten und Rohstoffpreise und Armut, werden ausgesessen.
Wenn da nur nicht die Angst vor der Globalisierung wäre, worunter nach einer Bertelsmann Studie in Deutschland und Europa fast 55 % der Bürger leiden, in Großstädten bis 72 Prozent. Angst vor Altersarmut, …
… von unter 5, 6, 7, 8 und 8,50 Euro gebunden sind. Weiteren 7 Millionen Regelsatzempfängern und 4 Mio. Rentnern mit Bruttorenten von unter 500 Euro und 5,45 Rentnern mit Bruttorenten unter 700 Euro wird eine Anpassung ihrer niedrigen Bezüge an die Armutsgrenze von netto 979 Euro verweigert.
Erwerbsminderungsrentner werden immer ärmer, wenn man Mütterrenten aus der Rentenkasse begleicht. So lange Pensionäre und andere nicht alle in einen Topf einzahlen, sich aber weiterhin aus dem allgemeinen Rententopf bedienen, solange wird die Armut gerade bei …
… und Regierungschefs wieder eingeholt.
Das Kontrastprogramm lieferte Trump, der sich im Wahlkampf in einer Kloake von Hass und Extremismus gesuhlt hat. Weiße Nationalisten überschlagen sich vor Begeisterung. Es ist die Stunde der Populisten. Sie zeigen kein Interesse an Armut und den Wirtschaftszahlen der USA. Sie brauchen kein Programm, sie haben unzufriedene Wähler. Kaum schien Gras über die Schuldenkrise gewachsen zu sein, fraßen es rechtsradikale und populistische Kamele wieder ab.
Was aus diesen Ereignissen bleibt ist die Erkenntnis, dass …
… nach Medien zwischen 6 und 7,2 Mrd. USD gekostet, der US-Wahlkampf 2016 dürfte diese Summen toppen. Die Wut auf das Establishment hat Trump für seine Wahl genutzt, obwohl er selbst ein lupenreiner Vertreter der Konservativen ist. 47 Millionen US-Bürger (15 %) leben in Armut, wobei die Mittelschicht immer ärmer wird. Die Menschen haben Sorgen und sehen in Trump den Retter der USA.
In seiner Wahlansprache gab sich Trump moderat und hat damit den befürchteten, weltweiten Absturz der Börsen verhindert - im Gegenteil. Seine Anhänger jubelten USA, USA… …
… nach Medien zwischen 6 und 7,2 Mrd. USD gekostet, der US-Wahlkampf 2016 dürfte diese Summen toppen. Die Wut auf das Establishment hat Trump für seine Wahl genutzt, obwohl er selbst ein lupenreiner Vertreter der Konservativen ist. 47 Millionen US-Bürger (15 %) leben in Armut, wobei die Mittelschicht immer ärmer wird. Die Menschen haben Sorgen und sehen in Trump den Retter der USA.
In seiner Wahlansprache gab sich Trump moderat und hat damit den befürchteten, weltweiten Absturz der Börsen verhindert - im Gegenteil. Seine Anhänger jubelten USA, USA… …
… verzeichnen. Deutschland ist zum Niedriglohnland und Niedrigrentenland Nummer 1 in der EU abgestiegen. Rund 13 Mio. Beschäftigte erhalten nicht den Mindestlohn von 8,50 Euro, sondern "Tariflöhne" von brutto unter 5, 6, 7, 8 und 8,50 Euro. Wer etwas anderes behauptet lügt.
Als Armutsgrenze gilt in Deutschland für eine alleinstehende Person ein Nettoeinkommen von monatlich 979 EUR. Sie liegt für zwei Erwachsene bei 1.688 Euro, mit zwei Kindern unter 14 Jahren (je 184 Euro) beim Schwellenwert von 2.056 EUR im Monat. Hierbei werden staatliche Leistungen …
… verzeichnen. Deutschland ist zum Niedriglohnland und Niedrigrentenland Nummer 1 in der EU abgestiegen. Rund 13 Mio. Beschäftigte erhalten nicht den Mindestlohn von 8,50 Euro, sondern „Tariflöhne“ von brutto unter 5, 6, 7, 8 und 8,50 Euro. Wer etwas anderes behauptet lügt.
Als Armutsgrenze gilt in Deutschland für eine alleinstehende Person ein Nettoeinkommen von monatlich 979 EUR. Sie liegt für zwei Erwachsene bei 1.688 Euro, mit zwei Kindern unter 14 Jahren (je 184 Euro) beim Schwellenwert von 2.056 EUR im Monat. Hierbei werden staatliche Leistungen …
… es den südlichen Staaten nicht besser geht. Europa bietet ein zerrissenes Bild. Der Austritt Englands, die Stümperei bei CETA und TTIP, weltweite Konflikte, Schuldenkrise, Rezession, hohe Arbeitslosigkeit, eine Immobilienblase, die zu platzen droht, kriegerische Konflikte und Armut verunsichern und beängstigen die Menschen.
Auf all diese Probleme haben Staats- und Regierungschefs keine Antworten. Komplexe Antworten bietet Agenda 2011-2012, eine Initiative von Bürgern für Bürger, an. Sie steht für soziale Gerechtigkeit, Bildung und eine angemessene …
… Gewalt – Erpressung auf dem Schulhof, Terror, Pädokriminalität, Drogenkriminalität, Prostitution, mafiose Organisationen – haben im Gehirn allostatische Reaktionen eine Schlüsselrolle. Veränderungen in der unmittelbaren Nachbarschaft, Rassismus, erhöhte Wachsamkeit, familiäre Probleme, Krankheit und Armut bilden sehr stressanfällige Bevölkerungen. Die Auffassung, dass eine große gesellschaftliche Herausforderung nicht bewältigt, nicht geschafft werden kann, gilt als sehr starker allostatischer Faktor. In diesem Sinne ist Allostase auch eine politisch …
… zielführend.
Liebe
Es ist nicht nötig, dass ein Gott die Welt liebt, sondern dass die Menschen einander im Guten begegnen. „Die Annahme der Welt ist ein Wunder der göttlichen Barmherzigkeit“.(D.B.) Mit solchen Sätzen kann man den Geist mancher Menschen vernebeln, damit sie den Grund ihrer Armut nicht erkennen, ihn nicht benennen können und schon gar nichts unternehmen können, das zu ändern. „Es gibt eine Liebe zur Welt, die Feindschaft gegen Gott ist, weil sie am Wesen der Welt an sich und nicht aus der Liebe Gottes zur Welt entspringt“. (D.B.) …
… Besserwisser (Experten) davon aus, dass in Deutschland bis 2040 rund 15 Mio. qualifizierte Arbeitnehmer fehlen, kommt es nun zum Super-GAU. Bis dahin gehen nach Zukunftsforschern, Arbeit (4.0), Unternehmen und Wirtschaftsinstituten 20 Mio. Arbeitsplätze verloren. Das wird auf Steuereinnahmen, Armut, Binnennachfrage und Wachstum drücken.
Es wird besonders das Rentenniveau negativ beeinflussen, das in der EU zwischen 60 bis 101 % liegt. In den Niederlanden erhält jeder Rentner 1.050 Euro Rente (101 %). Nur in Deutschland, der größten und reichsten …
… Besserwisser (Experten) davon aus, dass in Deutschland bis 2040 rund 15 Mio. qualifizierte Arbeitnehmer fehlen, kommt es nun zum Super-GAU. Bis dahin gehen nach Zukunftsforschern, Arbeit (4.0), Unternehmen und Wirtschaftsinstituten 20 Mio. Arbeitsplätze verloren. Das wird auf Steuereinnahmen, Armut, Binnennachfrage und Wachstum drücken.
Es wird besonders das Rentenniveau negativ beeinflussen, das in der EU zwischen 60 bis 101 % liegt. In den Niederlanden erhält jeder Rentner 1.050 Euro Rente (101 %). Nur in Deutschland, der größten und reichsten …
… Beschäftigte mit Tariflöhnen von brutto unter 5, 6, 7, 8 und 8,50 Euro, die keinen Mindestlohn erhalten! 4 Mio. Rentner beziehen Bruttorenten unter 500 und 5,45 Mio. Bruttorenten unter 700 Euro.
Diesen Gruppen wird eine Anpassung der niedrigen Bezüge an die Armutsgrenze von netto 979 Euro verweigert. Das ist sozial verwerflich! Deutschland hat sich zum Niedriglohn- und Niedrigrentenland Nummer 1 in der EU entwickelt hat. Armut, Altersarmut, Lebensängste und soziale Ungerechtigkeit rücken immer mehr Bürger an den rechten Rand der Gesellschaft. Rechte …
… Beschäftigte mit Tariflöhnen von brutto unter 5, 6, 7, 8 und 8,50 Euro, die keinen Mindestlohn erhalten! 4 Mio. Rentner beziehen Bruttorenten unter 500 und 5,45 Mio. Bruttorenten unter 700 Euro.
Diesen Gruppen wird eine Anpassung der niedrigen Bezüge an die Armutsgrenze von netto 979 Euro verweigert. Das ist sozial verwerflich! Deutschland hat sich zum Niedriglohn- und Niedrigrentenland Nummer 1 in der EU entwickelt hat. Armut, Altersarmut, Lebensängste und soziale Ungerechtigkeit rücken immer mehr Bürger an den rechten Rand der Gesellschaft. Rechte …
… Niedriglohnes günstig produzieren, weil der Staat und damit der Steuerzahler einen Großteil der Arbeitslohne über Zuschüsse bezahlt“, erklärt der DSD-Geschäftsführer, „das ist für mich nur Geldwäscherei und deshalb lesen wir immer wieder vom Wirtschaftsaufschwung und gleichzeitig von der steigenden Armut in Deutschland.“
Der stets gepriesene Aufschwung sei wohl mehr eine Art Beruhigungspille, glaubt Uwe Hoffmann. Denn der Aufschwung komme bei den meisten Menschen gar nicht an. „Bei uns in Thüringen kommen auf jede offene Stelle 2,3 Erwerbslose. Das klingt …
… stecken und Dauerarbeitsverhältnisse immer seltener werden, bedeutet zwangsläufig zunehmende Ungleichheit. Da spielt der Gini-Index als mathematisches Maß für die Ungleichheit der Einkommen allenfalls eine Statistenrolle. Denn betroffenen Mitbürgerinnen und Mitbürger rutschen dadurch zwangsläufig in die Armut (wenn sie überhaupt jemals nicht arm waren) und werden zu Bittstellern der staatlichen Sozialbürokratie. Das ist nicht nur sozial ungerecht, sondern auch menschenunwürdig. Denn diese Menschen sind nur in seltenen Fällen (mit)schuldig an ihrer …
… in den Schoß legen und den einfach den Wünschen der Lobbyisten der Produktionsmittelbesitzer folgen.
Anders, wenn ein Bürgerstaat entstehen soll, in dem der Wohlstand viel gleichmäßiger verteilt ist als heute, in dem übermäßiger Reichtum ebenso wenig vorkommt wie Ausbeutung und Armut. Nur diese zweite Alternative ist für die überwältigende Mehrheit der Deutschen interessant und nur für diese lohnt es sich, einzutreten. Dafür brauchen wir allerdings auch andere Politiker, keine Oberlobbyisten für die Raffkes, die den Hals nicht voll genug bekommen …
… Hund kommt. Die Menschheit befindet sich derzeit in einer Phase der Dezivilisation, vertiert wieder. Rücksicht auf die Schwächeren wird mehr und mehr zur Mangelware. Auch wenn gut finanzierte Lobbyvereine das Gegenteil in möglichst viele Gehirne hineinpusten möchten: Ungleichheit und Armut in Deutschland nehmen seit vielen Jahren unaufhörlich zu.
Doch was solls. Die Medien sind voller Geschwätz. Gegen die Instinkte des räuberischen Rudeltiers kommt auch niemand an. Deshalb gibt es (auch ohne die verheerenden Aktion der drei großen Notenbanken der …
… Teilen des Landes sogar das Regiment übernehmen.
Die soziale Balance in unserem Land ist inzwischen vollkommen aus dem Lot geraten. Anstatt über Steuersenkungen für die Gut-und-reichlich-Verdiener zu schwadronieren, sollte endlich dafür gesorgt werden, daß kein Deutscher mehr unter Armut leidet. Dafür genügen weder Mindestlohn – der ohnehin lächerlich ist – noch Mindestrente, die aus Gründen falsch verstandener Kosteneinsparung gerade denen nicht zugutekommen würde, die sie in besonderem Maße brauchen, noch Hartz-IV. Es muß ein Grundeinkommen her, …
… und Reichen, Recht und Wirklichkeit, Staatseinnahmen und Staatsausgaben, die immer tiefer werden. Es ist die Angst, dass zu viel Fremde ins Land kommen und die Menschen nicht mehr ernst- und mitgenommen werden. Steigende Mieten, Niedriglohn, Niedrigrenten und Armut begleiten viele Menschen im Alltag. Es ist bei der Bundesregierung nicht erkennbar, mit welchen Konzepten sie die hausgemachten und internationalen Probleme lösen und soziale Gerechtigkeit finanzieren will.
Ob AfD oder Regierungsparteien, sie treten gefühlt nicht für soziale Gerechtigkeit …
… Das hat dazu geführt, dass die Kluft, zwischen Armen und Reichen, Gesetz und Wirklichkeit, Staatsausgaben und Staatseinnahmen, immer tiefer wird.
In der größten und reichsten Volkswirtschaft der EU und drittgrößten der Welt, lebten 2014 rund 20,6 Prozent der Bürger, oder 16.700 Personen, in Armut, darunter 2,5 Mio. arme Kinder. Deutschland ist in der EU zum Niedriglohn- und Niedrigrentenland Nummer 1 abgestiegen. Rund 13 Millionen Beschäftigte erhalten „Tariflöhne“ von unter brutto 5, 6 7, 8 und 8,50 Euro und somit keinen Mindestlohn von 8,50 …
… Millionen qualifizierte Beschäftigte fehlen. Und nun der Super-GAU, bis 2040 gehen nach ihrer Meinung über 18 Mio. Jobs in Deutschland verloren. Man diskutiert über Vorratshaltung und verschweigt diese Entwicklung bewusst, obwohl sie in Verbindung mit Renten und Armut zum größten Problem des 21. Jahrhunderts wird. Agenda 2011-2012 stemmt sich gegen diese Entwicklung mit einem ausgewogenen und unvergleichbaren Programm.
Bereits im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit ein Sanierungsprogramm zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und …
… einer Kontrolle würde er sofort enttarnt werden. Ist es dem „IS“ also bereits gelungen, Zugang zum US-amerikanischen Meldesystem zu erlangen? Außerdem: Welcher Flüchtling ist überhaupt in der Lage, Geld für Pässe oder Wegezoll aufzubringen? Ein Mensch, der durch Krieg, Terror oder Armut alles verloren hat – wie kann er seine Flucht finanzieren? Und, falls er das nicht kann: wer dann? Die für Europa besorgniserregendste Szenerie: Der „Islamische Staat“ macht sich die Gier von Oligarchen, korrupten Grenz- und Zollbeamten, lokaler Polizei und Schleppern …
… Solidarität, Solidität, Konsense, Diplomatie, Brüderlichkeit, Menschenwürde, sozialer Gerechtigkeit und sozialer Sicherheit gewinnen. Dazu wird eine angemessene Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates gefordert. Wo bleibt die Solidarität gegenüber Bürgern, von denen 13 Millionen in Armut leben, darunter 2,5 Mio. arme Kinder, denen man eine Anpassung ihrer niedrigen Bezüge an die Armutsgrenze von netto 979 Euro verweigert?
Wo bleibt die Solidarität mit 13 Mio. Beschäftigten, die an Tarifverträge mit Stundenlöhnen von brutto …
… die innere Sicherheit sind vielfältig. 13 Millionen Armen, 7 Mio. Regelsatzempfängern, Millionen Beschäftigten mit Tariflöhnen von unter brutto 5 und 6 Euro, 4 Mio. Rentnern mit Bruttorenten unter 500 und 5,45 Mio. unter 700 Euro wird eine Anpassung der niedrigen Bezüge an die Armutsgrenze von netto 979 Euro verweigert. Immer mehr Menschen sind auf einen Zweitjob und Schwarzarbeit angewiesen, um über die Runden zu kommen.
Die Krise hat damit zu tun, dass der Staat aufgrund des Finanzbedarfs von rund 3,2 Billionen Euro nicht in der Lage ist, soziale …
… alle wollten sparen, Haushalte konsolidieren, Schulden abbauen und investieren. Die Wirklichkeit sieht anders aus: Die USA, Japan und Europa haben in den letzten 45 Jahren rund 38 Billionen Euro mehr ausgegeben, als sie eingenommen haben. Rezession, Arbeitslosigkeit und Armut bestimmen den Alltag der Menschen.
Kanadas Premierminister Justin Trudeau erlangte einen erdrutschartigen Wahlsieg, indem er versprach, Vermögende stärker an den Kosten Kanadas zu beteiligen. Eine Sprache, die jeder Bürger und Wähler versteht. Bei Theresa May ist es ähnlich. …
de Woche kommt ein e-book hinzu – sind die folgenden Themen auf vielen Verkaufsplattformen zu haben:
Frieden
Ethik
Naher Osten 01
Die APO und die Sechziger
AfD
IS/ISIS Islamischer Staat
Plastik – Der todbringende Götze
Fleisch
Sexualität
Noch in diesem Monat erscheint mit www.themeninfo.info eine Themenzusammenfassung zu Handelsabkommen, es geht um TTIP und CETA. In Vorbereitung ist eine Themenzusammenfassung zum Bereich Medien und Manipulation, weiter eine Themenzusammenfassung zu Hunger und Armut, ein e-book über die Urwaldabholzung.
… nicht mit uns!"
"Wir als Anarchist_innen haben Demokratie nämlich besser verstanden als die CDU." sind sich die aktivist*innen der linksalternativen kleinpartei einig.
So erfordern die menschenwürdige Unterbringung und Unterstützung von vor Krieg, Gewalt, Armut und Verfolgung geflüchteter Menschen politische Lösungen, wie die Wiedereinführung des 1993 abgeschafften Grundrechts auf Asyl, die bedingungslose Abschaffung von Massenunterkünften und Residenzpflicht sowie die Gleichstellung unabhängig von Staatsangehörigkeit oder Herkunft.
Ebenso verlangen …
… höher sind als die Staatseinnahmen, bei den EU28 liegt das Defizit bei 12.477 Mrd. Euro. Mit leeren Staatskassen stehen quasi alle Probleme und Aufgaben unter Finanzierungsvorbehalte.
Rezession, hohe Arbeitslosigkeit, ein schwaches Wirtschaftswachstum und wachsende Armut sind die Folgen, worunter Sozialausgaben leiden. Die Politik wurde stets unternehmerfreundlicher. Während insbesondere Vermögende und Unternehmen entlastet wurden, müssen Beschäftigte immer mehr zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben beitragen. Angela Merkel hat durch die Verfügung …
… Euro verzichtet.
In der Kohl-Ära (1982-1998) sind die Schulden um rund 887 Mrd. Euro und unter Schröder/Merkel um rund 883 Mrd. Euro gestiegen. Das ist die hausgemachte Schuldenkrise, die international gesehen durch Rezession, steigende Armut, hohe Arbeitslosigkeit, steigende Lebenshaltungskosten, Migrationskosten, Niedriglöhne und Niedrigrenten befeuert wird. Die vielen Probleme und Aufgaben, die großes Geld kosten, können nicht finanziert werden, da private und staatliche Investitionen fehlen.
Sie wollten sparen, Haushalte konsolidieren, Schulden …
… Sozialleistungen gespart. Daraus hat sich die globale Schuldenkrise ergeben. Die USA, Japan und EU-Staaten haben das Schuldenlimit um 38 Billionen Euro überzogen.
Rezession, hohe Arbeitslosigkeit, geringes Wachstum, sinkende Löhne und Renten führen zu mehr Armut. Die Politik hat keine Antworten auf die vielen Konflikte, kriegerischen Auseinandersetzungen und die sich daraus ergebende Flüchtlingswelle und IS-Terror, mit den schrecklichen Folgen. Regierungschefs werden wegen Völkermord angeprangert. Innerstaatlich sind Vorteilsnahmen, Steuerbetrug …
… von Geschäftsmodellen, Mobilitätskonzepten, Städtebauprojekten, des Bildungswesens oder des privaten Lifestyle? Verschläft Deutschland einen der wichtigsten Zukunftstrends?
Wenden wir uns dem Thema zu!
Während ein Großteil der Welt mehr Entwicklung und Wachstum braucht, um Armut und Leiden zu vermindern, erlebt die entwickelte Welt zunehmend die negativen Effekte des Über-Konsums. Burnout, Übergewicht, Stress, Suchtverhalten, Deprivation sind nur einige Reizworte. Gleichzeitig sind gerade die Entwicklungsländer am unmittelbarsten den Folgen der …
… eine zunehmend verarmende Mehrheit. Die Sozialstruktur nähert sich kontinuierlich der von Schwellenländern an. In Deutschland nennt man das die „Neue Soziale Marktwirtschaft“. Newspeak würde George Orwell sagen.
Inzwischen wird die Mehrheit unruhig. Die wachsende Armut hat sie bisher relativ klaglos hingenommen. Auch die skrupellose Selbstbedienung von Politikern, AG-Vorständen und Aufsichtsräten bei gleichzeitiger Ausweitung prekärer Arbeitsverhältnisse. Der Zustrom von Millionen überwiegend schwach gebildeten Menschen aus fremden Kulturen hat …
… oder besser – selbst regeln können.
Um Begeisterung für Europa bei den Menschen zu wecken, muß der Krämerladen aber zu einer den Völkern dienenden Einrichtung zurückgestutzt werden. Allgemeinnutz muß vor Eigennutz gehen. Einkommens- und Vermögensverteilung müssen gerechter werden, Armut darf es nicht mehr geben. Auch in den Ländern der jetzigen EU, deren ökonomische Entwicklung noch Jahrzehnte hinter anderen Mitgliedsländern zurück ist, muß dieses Denken Platz greifen, wenn auch die Wirtschaftskraft noch nicht den sozialen Standard erlaubt, den …
… 30 Jahren erheblich verschlechtert. Das sollte jeder mitbekommen haben, der nicht nur Augen und Ohren hat, sondern sie auch nutzt, und dann auch noch sein Gehirn für die Verarbeitung der empfangenen Informationen.
Die negative Entwicklung zeigt allein die Armut, der in diesem Zeitraum in praktisch allen Mitgliedsländern der EU immer größere Bevölkerungsteile anheimgefallen sind, und andererseits der immense Reichtum, den gleichzeitig eine Minderheit zusammenraffen konnte. Von sozialer Gerechtigkeit kann überhaupt keine Rede mehr sein. Die Lebensqualität …