Anleger oftmals nicht richtig aufgeklärt! Rechtsanwalt und BSZ® e.V. Vertrauensanwalt Dr. Walter Späth als Experte zu Zertifikaten bei ZDF, Sonntag, Mona Lisa, 18.00 Uhr- schalten Sie ein!
Gut 2 Wochen nach dem Zusammenbruch des Investmentbankhauses "Lehman Brothers" wird das Schadensausmaß immer deutlicher, die Zahl der Betroffenen wächst ständig und geht in die Zehntausende - es steht ganz klar zu befürchten, dass tausende deutscher Anleger um ihre Ersparnisse bangen müssen- und viele von ihnen nicht richtig von ihren Beratern über die Risiken …
Viele Anleger, die in der Vergangenheit Lehman Brothers-Zertifikate erworben haben, sind verunsichert. Seitdem die Investmentbank Lehman Brothers im Zuge der Finanzmarktkrise in die Insolvenz schlitterte, ist unklar, was mit den von Lehman im großen Stil emittierten Zertifikaten geschehen wird. Grundsätzlich trägt der Anleger bei Zertfikaten das Emittentenrisiko - eine Einlagensicherung o.ä. gibt es nicht. Mit anderen Worten: Fällt der Emittent in die Insolvenz, sind die Zertfikate nichts mehr wert. Der Anleger muss sich dann mit der meist äußerst …
… Rechtslage
Finanzmarktkrise und geschädigte Zertifikateinhaber: TILP Rechtsanwälte warnt vor allzu euphorischer Einschätzung der aktuellen Rechtslage - BGH-Rechtsprechung zu Emittentenrisiken und Überwachungspflichten zu beachten - Vor allem "Kickback"-Rechtsprechung des BGH für geschädigte Anleger Erfolg versprechend
Tübingen/Berlin, 2.10.2008. Im Zusammenhang mit der akuten Finanzmarktkrise und den öffentlichen Diskussionen um geschädigte Investoren, insbesondere Käufer von Zertifikaten wie die der mittlerweile insolventen US-Investmentbank Lehman …
… Emittentenrisiko oder andere Risiken nicht aufgeklärt bzw. diese verharmlost wurden. Ein weiterer Haftungsaspekt ist in zeitlicher Hinsicht zu sehen. Bereits im März 2008 gab es Anzeichen für eine Bonitätsverschlechterung von Lehmann Brothers.
Doch nicht nur die Anleger von Lehmann sind betroffen. Das Emittentenrisiko stellt sich grundsätzlich bei jedem Anbieter. Nach den erschütternden Meldungen der letzten Tage im September 2008 sind auch die Kunden anderer Zertifikateanbieter verunsichert, weiss Schröder zu berichten.
Zertifikate werden u.a. …
Besonders gefährdet sind die angelegten Gelder von tausenden von deutschen Anlegern der Anleihen Cobold und Colibri. Diese Anlageprodukte wurden von der Commerzbank und der DZ Bank herausgegeben. Beide Banken prüfen momentan, ob Sie den Anlegern eine Barabfindung anbieten. In welcher Höhe ist völlig unklar. Experten rechnen damit, dass jeder Anleger wenn überhaupt - nur einen Bruchteil seiner angelegten Gelder erhält.
Was sind Zertifikate oder Unternehmensanleihen?
Zertifikate ist eine Anlageform, bei dem eine Gesellschaft (Emittent) Geld einsammelt …
… inhabitat Genossenschaftsaltersvorsorge nutzt alle drei Förderarten
Mit der „Genossenschaftsaltersvorsorge“ bietet die Erfurter inhabitat Wohnungsgenossenschaft eine besondere Form zur Nutzung von Vermögenswirksamen Leistungen (VWL) an. Mit seinen Sparaufwendungen erwirbt der Anleger dabei Genossenschaftsanteile, die im Rahmen des 5. Vermögensbildungsgesetzes sowie nach dem Wohnungsbauprämiengesetz gefördert werden. inhabitat verbindet damit in besonderer Weise Immobiliensparen und VWL-Leistungen. Beschäftigte erhalten dabei grundsätzlich Zuschüsse …
… meistens ein Kampf um Sprache. Richter und Rechtsanwälte sitzen dann weniger über komplexen Produkt- und Weltwirtschaftsmechanismen, sondern über der sehr anschaulichen Frage, ob die dünne Linie zwischen erlaubter Schönfärberei und Fehlinformation übertreten wurde.
Am aktuellen Beispiel: Dem Anleger wird ein „Best Start Express EURO STOXX 50 Zertifikat“ von Lehman Brothers angeboten. Das heißt eigentlich: „Kaufen Sie einen Zahlungsanspruch gegen eine holländische Besloten Vennootschap (entspricht ungefähr einer GmbH), dessen Höhe von der Entwicklung …
… Kunden, denen sie zuvor Zertifikate der US-Investmentbank Lehman Brothers verkauft hatte, noch tiefer in die Misere rauschen lassen, obwohl die angespannte finanzielle Situation des amerikanischen Bankhauses längst bekannt war.
Der auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierten BSZ® e.V. Anlegerschutzkanzlei KWAG aus Bremen und Hamburg liegen interne Papiere der Dresdner Bank vor, in denen es unter dem Datum vom 12. September 2008 heißt: „Insgesamt sehen wir aktuell auf Basis der verfügbaren Informationen über die Bonitätseinstufung keinen Handlungsbedarf …
Der Markt und die Renditechancen beim Kauf einer Eigentumswohnung zur Vermietung sind attraktiv, auch für Kapitalanleger mit kleinerem Geldbeutel. Lange Zeit galt die vermietete Wohnung als solide und rentable Sachwertanlage. Leider hat der gute Ruf durch die Vermarktung von „Schrottimmobilien“ in den Neunzigerjahren stark gelitten. Überteuerte Wohnungen wurden als Steuersparmodelle verkauft, die nur Abschreibungen aber keine Renditen erzielten. Daher gilt nach wie vor, eine Immobilie muss nachhaltig Erträge erwirtschaften und nicht nur Steuern sparen.
Angesichts …
DELTOTON AG nimmt am „Squeeze Out“ der Hypovereinsbank teil
Würzburg, im Oktober 2008: Die DELTOTON AG hat sich mit zwei Millionen Euro am Abfindungsverfahren der Hypovereinsbank beteiligt und nutzt damit die Chance auf eine höhere Abfindung für Anleger der DELTOTON AG. Der neue Eigner der Hypovereinsbank, die Unicredit-Bank, will die Münchner Tochter von der Börse nehmen. Die verbliebenen Kleinaktionäre erhielten bereits eine Abfindung von 38,26 Euro je Hypovereinsbank-Aktie. Ziel der DELTOTON AG ist eine nachträgliche Erhöhung der Abfindung durch …
… Kursverluste auf den deutschen Aktienindex einschätzen, werten ihn 92 Prozent mit „sehr hoch“. 8 Prozent der Berater geben sich hoffnungsvoller.
Zu 100 Prozent sind sich die Finanzberater bei der Einschätzung nach dem aktuellen Handlungsbedarf ihrer Kunden und Anleger einig: Halten und Ruhe bewahren lautet die einheitliche Devise.
„Nichts überstürzen und keine Panikverkäufe veranlassen. Die Depotwerte sollten überprüft und unter Umständen angepasst werden. Aktuell sollte man die Talfahrt der Börsen nicht nur negativ sehen, sondern auch als …
… werden. Ab dem 1.01.2009 fällt ferner ein Notierungsentgelt von 625 Euro pro Vierteljahr an. Die Mitteilungspflichten für im Open Market notierte Unternehmen werden konkretisiert.
Darüber hinaus wird der Open Market neu strukturiert, um die Transparenz für die Anleger zu verbessern. Im sogenannten „First Quotation Board“ werden ab heute alle Erstnotierungen im Freiverkehr zusammengefasst. Im „Second Quotation Board“ werden Unternehmen gelistet, die bereits an einem anderen in- oder ausländischen Handelsplatz zum Handel zugelassen sind.
„Die Deutsche …
… US-Bankenpleite Washington Mutual am vergangenen Wochenende, die alle bisherigen Pleiten im amerikanischen Bankensektor übersteigt. Und mittlerweile ist mehr als deutlich, dass die Aktienkrise sowie die Finanzierungskrise im Immobilienmarkt (Subprime) national wie international länger anhalten wird. „Die Anleger fliehen aus volatilen Märkten in die Immobilie“, erklärt Otmar Knoll von der Tübinger fairvesta Unternehmensgruppe. Dies sei zwar ein bekanntes Phänomen, würde aber durch weitere Effekte unterstützt. So habe bislang weder die Subprime- noch die …
Kapitalanlagerecht: Lehman-Brothers Zertifikate
Zertifikate von Lehman-Brothers sind wertlos. Den Anlegern droht der Totalverlust einer als sicher empfohlenen Kapitalanlage. Bei Vorliegen einer unrichtigen oder unvollständigen Beratung durch die beratende Bank, haftet diese für den entstanden Schaden der Anleger.
Die Entwicklung
Alles begann im Jahr 1987, als erstmals die DG Bank, Vorgängerin der genossenschaftlichen DZ Bank, Optionsscheine auf Aktien der AGAB auf den Kapitalmarkt brachte. Das erste Indexzertifikat wurde von der Dresdner Bank …
Frankfurt, im Oktober 2008: ALVECON läutet mit TOPSTAR, dem Netto-Policen-Konzept, eine Revolution im Markt fondsgebundener Lebensversicherungen ein. Bis jetzt verbinden herkömmliche Versicherungspolicen die Prämie des Kunden mit den Provisionen für den Makler. Anleger haben deshalb keinen optimalen Überblick über ihre finanziellen Belastungen. TOPSTAR trennt diesen Vorgang mit einer separat abgeschlossenen Vergütungsvereinbarung – damit erhalten Anleger von ALVECON mit TOPSTAR eine volle Kostentransparenz nach Abschluss einer Versicherung.
Transparenz …
… 26,1 Millionen Euro auf Beteiligungen von Fondskommanditisten. Folge dieser verschlechterten wirtschaftlichen Situation ist, dass der Hauptversammlung, die am 7. Juli statt gefunden hat, vorgeschlagen wurde, im Wirtschaftsjahr 2007 keine Dividende auszuschütten. Daraufhin beabsichtigten Anleger, die Beteiligung an dem Unternehmen zu beenden.
In diesem Zusammenhang weist Rechtsanwalt und BSZ® e.V. Vertrauensanwalt István Cocron von der auf Kapitalmarktrecht spezialisierten Kanzlei CLLB Rechtsanwälte darauf hin, dass neben der Möglichkeit einer Veräußerung …
Die Vision SF kündigt ihren ersten geschlossenen Immobilienfonds an
Die Vision SF kündigt für November 2008 den Start ihres ersten Indienfonds an. Durch den geschlossenen Immobilienfonds SF Indien Hotel 1 können Anleger vom wirtschaftlichen Aufschwung in Indien profitieren. Der Fonds investiert in ein Hotel-Projekt in Bangalore – einer Stadt mit starker wirtschaftlicher Entwicklung, die auch als Indiens „Silicon Valley“ bezeichnet wird. Durch die direkte Investition ohne Joint Venture Partner partizipieren die Anleger in hohem Maße an der Wertschöpfung. …
… immobilienmanager sieht die Gründe dafür sowohl bei institutionellen als auch bei privaten Investoren. Der Börsenwert deutscher Gesellschaften wie Alstria oder Fair Value ist stark gesunken. Daher erreichen sie nicht die kritische Größe, um von deutschen institutionellen Anlegern wie Versicherungen wahrgenommen zu werden.
Nicht anders verhalten sich private Anleger, doch ihre Zurückhaltung beruht offensichtlich auf der Verkaufspolitik der Banken. REITs stehen in Konkurrenz zu Immobilienfonds, deren Anteile die Banken lieber verkaufen, weil sie dafür …
Podiumsdiskussion mit Frank Meyer (n-tv) und anerkannten Marktexperten zur Finanzkrise und ihren Folgen für den Anleger
Für Dienstag, den 21.Oktober, lädt die Deutsche Lindpark AG zum 3.Kölner ParkettGespräch ein! Die kostenfreie Veranstaltung unter der bewährten Leitung des renommierten TV-Journalisten Frank Meyer wird - wie ihre beiden Vorläufer - anerkannte Marktexperten, u.a. Achim Stranz, Chief Investment Officer (CIO) der AXA Investment Managers, und Thorsten Schulte, Chefredakteur des Silberjungen, in Form einer Diskussionsrunde versammeln. …
… Je größer ein Unternehmen wird, desto leichter vergisst es, dass es vor allem der Kunde ist, der die Basis für Gehälter, Umsätze und Gewinne legt. Gehen Unternehmen an die Börse, fokussieren zahlreiche Marketingabteilungen ihre Aktivitäten auf die Zielgruppe Anleger.
Die Vertriebs- und Marketingagentur b2b coach GmbH & Co. KG, Spezialist für nachhaltiges Firmenwachstum durch Kundenpflege, hat ermittelt, dass 70 % aller Börsengänger zwischen 2006 und 2008 keinen Kunden-Newsletter anbieten. Weitere Ergebnisse der Studie: Die meisten der befragten …
… „McProfit“ auf dem Internetportal www.lifenav.de diesen Crash vorausgesagt. Wörtlich sagte er damals:
„Mein Bauchgefühl sagt mir, dass es auf den Finanzmärkten morgen oder übermorgen, vielleicht spätestens in einem Jahr, richtig krachen könnte. Das könnte ein „Blutbad“ geben.“
Recht hat er behalten, und so mancher Anleger hätte gut daran getan, seinen Empfehlungen am Jahresbeginn 2008 zu folgen.
Wie es nach dem Crash weitergehen wird oder soll, schreibt Mc Profit in seinem neuen Blog auf www.lifenav.de : Schrecken ohne Ende oder Ende mit Schrecken?
Hans A. Bernecker im Gespräch mit dem Deutschen Anleger Fernsehen
Der Herausgeber des größten deutschsprachigen Börsenbriefes, „Die Actien Börse“, sagte im Gespräch mit dem Deutschen Anleger Fernsehen: „Man muss sich an die Tiefstkurse herantasten. Das dauert manchmal ein paar Wochen, wie wir es diesmal erleben, wo immer Neuigkeiten zu Spekulationen führen, insbesondere zu Leerspekulationen, die Gott sei Dank, jetzt verboten worden sind. Aber das ist das schwierige Feld des Auslotens der Tiefstkurse.“ Bernecker geht davon aus, dass derartige Krisen …
Anleger sollten jetzt auf geschlossene Beteiligungen setzen
Im Bankenmarkt steht kein Stein mehr auf dem anderen. Die Verunsicherung der Bevölkerung ist mehr als erkennbar. Mit diesen Worten lässt sich wohl am Besten die derzeitige Situation der internationalen Kapitalmärkte und die Reaktionen der Betroffenen beschreiben.
Fassen wir zunächst einmal die Fakten zusammen: Eingeleitet wurde die Entwicklung durch den Zusammenbruch der US-Investmentbank Lehman Brothers, der viertgrößten Investmentbank der USA. Konkurrent Merrill Lynch entging diesem …
Am 25.09.2008 hat das Landgericht Essen in einem von der BSZ® Anlegerschutzkanzlei Jens Graf Rechtsanwälte, Düsseldorf, geführten Rechtsstreit die Commerzbank erneut zum Schadensersatz wegen VIP Medienfonds 4 verurteilt.
Damit haben bereits vier Landgerichte und das Oberlandesgericht München im Sinne unserer Mandanten entschieden und noch kein Gericht dagegen. Ein weiteres Mal wurde die Commerzbank u. a. verpflichtet, die Zinsen zu erstatten, die das Finanzamt bei der Nachforderung von Einkommensteuer in nicht unerheblicher Höhe berechnet hatte. …
… Beraterbank zur Vertriebsbank mit strikten Verkaufsvorgaben. Ausgabeaufschläge, Vertriebs- und Verwaltungskosten von Fonds addieren sich nach seinen Worten auf bis zu fünf Prozent. Und die so genannte Bestandsprovision führe dazu, dass manche Vermittler kein Interesse zeigten, dass Anleger aus Fonds mit schlechter Kursentwicklung aussteigen. Krapp hat inzwischen der Bank den Rücken gekehrt und arbeitet als Honorarberater. Bereits bei gleicher Beratungsqualität erziele der Mandant eine höhere Rendite, weil Honorarberater jegliche Vergütungen wie offene und …
… dramatisch zu! Auch Zertifikate mehrerer anderer deutscher Banken betroffen! RA Dr. Späth: "Oftmals mangelhafte Risikoaufklärung!"
10 Tage nach dem Zusammenbruch des Investmentbankhauses "Lehman Brothers" wird das Schadensausmaß immer deutlicher - es steht ganz klar zu befürchten, dass tausende deutscher Anleger um ihre Ersparnisse bangen müssen- und viele von ihnen nicht richtig von ihren Beratern über die Risiken im Zusammenhang mit der Anlage aufgeklärt wurden: Zum einen zeigt sich, dass die Insolvenz von Lehman Brothers vermutlich auch für Zertifikate-Anleger …
… zum Teil enorm ist. Ferner sind sowohl die Weichkosten, als auch die laufenden Kosten des WEL Fonds gering.
„Der Unterschied zu anderen Anbietern ist einfach: Erträge bleiben nicht in den Betreibergesellschaften hängen, sondern werden an die Anleger ausgeschüttet“, berichtet Holger Kramer, Fonds-Geschäftsführer.
WEL Fonds Geschäftsführer, Herr Holger Kramer (53), ist Bankkaufmann und verfügt über 20 Jahre Erfahrung als erfolgreicher Unternehmer im Mittelstand.
WEL Fonds-Sprecher Martin Rinck ist seit 1995 im Bereich der Finanzkommunikation, M&A …
… Geschäftsbeziehungen in diesen Wirtschaftsfeldern.
Dem außerbörslichen Kapitalmarkt bietet die WILHELM Guss-Service KG eine renditeorientierte Beteiligungsmöglichkeit. Das Angebot richtet sich mit neun Prozent Grunddividende zzgl. 15 Prozent quotaler Überschussdividende an renditeorientierte Anleger. Die Laufzeit beträgt fünf Jahre, die Mindestzeichnungssumme 1.000,- Euro.
Das Finanzportal Emissionsmarktplatz.de ist Deutschlands einziges ausschließlich auf den vor- und außerbörslichen Kapitalmarkt konzentrierte Finanzportal im Internet. Damit ist eine …
Die Lehman-Pleite hat viele Anleger verunsichert. Noch ist unklar, ob Lehman von einer anderen Bank übernommen wird und welche Konsequenzen dies für die Rückzahlung der Lehman Zertifikate hat. Viele stellen sich darauf ein, ihr Geld nicht vollständig zurück zu erhalten und fragen sich, was jetzt zu tun ist.
Wer nicht darauf vertrauen möchte, dass es zu einer freiwilligen Rückzahlungsdeckung seitens des Bankensektors kommt, kann seine Schäden jetzt schon unter zertifikatsschaden.de anmelden. Zertifikatsschaden.de ist ein Service der Sabeta Factoring, …
… der Nordsee: Die erholsame Ruhe auf den kleineren ostfriesischen Inseln beeinträchtigt kein lästiger Autolärm. Transporte auf Juist, Spiekeroog oder Borkum erfolgen lediglich per Fahrrad, Pferdekutsche – oder Elektroauto. Leise surrend liefern sie Gemüse- und Getränkekisten vom Fähranleger zum Lebensmittelgeschäft oder fahren Touristen zu den Hotels. Weder die Badegäste noch seltene Wattvögel werden durch laute Motoren oder übel riechende Abgase gestört.
Was in entlegenen Gegenden Natur und Urlaubsidyll schont, soll in wenigen Jahren auch Einzug …
iffsbeteiligungen sind nach wie vor sichere und renditestarke Beteiligungen. Durch den wachsenden Zweitmarkt werden sie auch endlich handelbar.
Die weltweite Finanzkrise unterstreicht die Vorteile dieser Sachwerte insbesondere in Krisenzeiten. Viele enttäuschte Investoren aus den Bereichen Zertifikate, Aktien und Geldmarkt werden in transparente und sachwertorientierte geschlossene Fonds zurückkehren.
Eine qualifizierte Beratung und selektive Auswahl bleibt jedoch erforderlich. Branchenfremde Anleger sollten auf Experten der jeweiligen Branche setzen.
„Investiere nur in Unternehmen, deren Geschäft Du auch verstehst.“ Dieser Leitsatz der amerikanischen Börsenlegende Warren Buffet scheint für Anleger, die in Themenzertifikate investieren möchten, leicht umgesetzt. Themen wie Fußball-EM oder Erneuerbare Energien sind griffig und erschließen sich dem Investor einfacher als abstrakte Anlagestrategien.
Doch was sind eigentlich Themenzertifikate? Und für welchen Anlegertyp sind sie geeignet? Themenzertifikate entwickeln Emittenten für Erfolg versprechende Branchen oder Trends. Die Aktien der stärksten …
… Unternehmen untersucht. Diese verzeichneten einen durchschnittlichen Anstieg von 5,7 Prozent am ersten Tag der Übernahme. Grund: Häufig macht das übernehmende Unternehmen ein attraktives Kaufangebot, um auch die noch nicht in seinem Besitz befindlichen Aktien zu erhalten.
Für Anleger, die auf solche Käufe setzen möchten, gibt es mehrere Investitionsmöglichkeiten. So bietet sich etwa ein Zertifikat auf den LPX Major Market-Index an. Dieser enthält die Aktien von 25 weltweit agierenden Private- Equity-Gesellschaften, die im Übernahmegeschäft tätig …
Der Countdown läuft: Etwas mehr als 100 Tage haben Anleger noch Zeit, ihre Depots auf die ab 1.1.2009 fällige Abgeltung-steuer hin zu optimieren. Wer auf die bewährten Experten-Tipps der Privaten Finanzplanung Kühn zurück greifen kann, ist bestens gerüstet – und sollte sich das Dachgeschossgespräch am 09. Oktober in Grafing vormerken.
Die unabhängige Finanzberaterin Stefanie Kühn vertritt eine klare Linie, wenn es um das „Gespenst Abgeltungsteuer“ geht: Entgegen der derzeit beworbenen Dachfonds zur Umgehung der Abgeltungssteuer rät sie nicht nur …
… reduzieren. Dazu können sie unter marktwirtschaftlichen Prinzipien Emissionen in Schwellenländern reduzieren und daraus Erträge erzielen. Neben dem hohen Basispotenzial des CO2-Marktes stellt dies eine weitere Renditequelle des Fonds dar.
Der als UCITS III aufgelegte Investmentfonds bietet dem Anleger tägliche Liquidität. Der DWS CO2 Opportunities Fund (ISIN: LU0382185493) wird mit einem Ausgabeaufschlag von 5% angeboten. Die Kostenpauschale beläuft sich auf 2,25% pro Jahr und enthält auch Depotbankgebühren und sonstige Verwaltungs- und Vertriebskosten.
wahl + partner: BSZ® e.V. Vertrauensanwälte Brüllmann Rechtsanwälte erreichen die vollständige Rückzahlung für Anleger im Wege einer „Sammelklage“!
Die auf das Anlegerrecht spezialisierte BSZ® e.V. Vertrauenskanzlei Brüllmann Rechtsanwälte erreicht für mehrere wahl + partner Anleger vor dem Landgericht Stuttgart die vollständige Rückzahlung der angelegten Gelder (noch nicht rechtskräftig).
Die Anleger wurden, bevor sie anwaltlichen Beistand bei der auf das Anlegerrecht spezialisierten BSZ® e.V. Vertrauenskanzlei Brüllmann Rechtsanwälte suchten, …
Vorläufiges Insolvenzverfahren über das Vermögen der Inncona Geschäftsführungs GmbH eröffnet!
Keine guten Zeiten für die Inncona-Anleger! Nachdem die Inncona-Anleger Ende letzten Jahres zunächst mit anonymen Rundschreiben beunruhigt wurden, machte schon bald die Nachricht, dass die Staatsanwaltschaft die Geschäftsräume der Inncona durchsucht und die beiden Geschäftsführer der Inncona Geschäftsführungs GmbH wegen des Verdachts auf Kapitalanlagebetrug und Steuerhinterziehung festgenommen hat, die Runde. Anfang September 2008 erreicht die Inncona-Anleger …
Attraktive Objekte zu rentierlichen Preisen zu erwerben und daraus überzeugende Angebote für Anleger zu konzipieren, ist eine Herausforderung. Insbesondere in einem verunsicherten Marktumfeld mit überhöhten Einstiegspreisen und hohem Zinsniveau infolge der Kredit- und Liquiditätskrise. In welchen Marktsegmenten sind in 2009 geeignete Assets zu finden? Wie werden sich Treibstoffkosten und die Finanzprobleme der Airlines auf Flugzeug-Beteiligungen auswirken – dem Beteiligungsprodukt Nr. 1 des Jahres 2008? Diskutieren Sie mit den Vertretern der führenden …
… Im Gegensatz zu vielen Angeboten der Wettbewerber sind die hohen Zinsen bei der Kaupthing Bank nicht an Bedingungen wie zum Beispiel einen Neukundenstatus, Begrenzungen der Anlagesummen oder die gleichzeitige Eröffnung eines Wertpapierdepots geknüpft. Zudem erhalten Anleger die Zusicherung, dass sich die Verzinsung ihrer Einlagen bis 2012 immer oberhalb des Leitzinssatzes der Europäischen Zentralbank (EZB) bewegen wird.
„Wir wollen mit der Neuformulierung des Zinsangebotes den Kunden unser Tagesgeld noch einfacher und transparenter präsentieren. …
… Kapitaleinlage an der Reduzierung des weltweiten CO2-Ausstoßes und der Verlangsamung des Klimawandels mitzuwirken.
Finanzdienstleister sind zu den Veranstaltungen der Road-Show herzlich eingeladen und können an der Mitplatzierung des interessanten Beteiligungsprodukts teilnehmen. Ebenso sind Anleger und Investoren zu der o.g. Veranstaltung mit anschließender Besichtigung des Unternehmens willkommen. Weitere Road-Show-Termine können bei der Dr. Werner Financial Service AG erfragt werden. Zur Vorabinformation finden Sie Eckdaten des Beteiligungsangebots …
24. September 2008. Eine neue Hiobsbotschaft für die Anleger der insolventen F&P AG & Co. KG: Die Insolvenzverwalterin der Gesellschaft, Rechtsanwältin Jutta Rüdlin, fordert von zahlreichen Anlegern die Rückzahlung von Ausschüttungen, da es sich hierbei ja um Scheingewinne gehandelt habe. Sollten die Anleger dieser Aufforderung nicht nachkommen, droht die Insolvenzverwalterin mit gerichtlichen Schritten.
So eindeutig, wie es die Insolvenzverwalterin darstellt, ist der Fall nach Auffassung von Claudia Lunderstedt-Geogi, Geschäftsführerin …
… Die Handelsspanne der bisher gekauften Immobilien beträgt durchschnittlich 45 Prozent, prospektiert sind 30 bis 50 Prozent. Damit bewegen sich die real erzielten Zahlen im „Top-Quartile“. Eine weitere Besonderheit der fairvesta-Fonds ist zudem die Möglichkeit für Anleger schon mit relativ geringen Beträgen an größeren Wohn-, Büro- und Geschäftshäuser-Beteiligungen zu partizipieren, was ansonsten nur institutionellen Investoren vorbehalten ist. „Hier werden wir bei unserem kommenden sechsten Fonds jedoch eine Anpassung vornehmen und die Mindestbeteiligungssumme …
… Branchen und Asset-Klassen gleichzeitig um das Risiko erheblich zu minimiert.
Bei geschlossenen Fonds stehen Investitionsobjekt, Fondsvolumen und Laufzeit der Investition von vornherein fest. Die Finanzierung des Objekts setzt sich zusammen aus dem Eigenkapital, das bei den Anlegern eingeworben wird, und Fremdkapital, das Banken finanzieren. Ist die zuvor festgelegte Investitionssumme erreicht, wird der Fonds geschlossen platziert. Das heißt, es werden keine weiteren Anteile verkauft, weitere Anleger können der Fondsgesellschaft nicht beitreten. Ein …
… Internet zu sehen.
Unterlegt mit dem Song „Ein Stück vom Himmel“ von Herbert Grönemeyer symbolisieren verschiedene Fotos Segmente aus dem Bereich der geschlossenen Fonds – wie zum Beispiel Container, Erneuerbare Energien, Private Equity oder Immobilien. Unterbrochen werden die Darstellungen mit Slogans, die das Potenzial dieser Beteiligungsform verdeutlichen sollen – „Mehr Alternativen“, „Mehr Mittelstand“, „Mehr Wirtschaft“, „Mehr Anleger“, „Mehr Depotsicherheit“ und so weiter.
Zu sehen ist das Video unter: http://www.youtube.com/watch?v=AiI1R4jWDI4
Lehman Brothers dominiert die Negativschlagzeilen nicht nur der Wirtschaftsnachrichten. Zahlreiche Anleger fürchten, einen Großteil ihres eingesetzten Vermögens verloren zu haben.
Die Anlageform der „Zertifikate“ ist dabei in aller Munde. Vielen Anlegern wird jetzt erst klar, dass sie – je nach Zertifikatsbedingungen – mit ihrem Ersparten an wenig mehr teilgenommen haben, als an einer im Kleingedruckten verpackten Wette.
Zudem realisieren die Anleger erst heute, dass man ihnen zwar „Kapitalschutz“ oder „Kapitalgarantie“ versprochen hat, dies aber …
Prime Estate rät zu Alternativen/Geschäftsführer Schrobback vom Sicherheitspotential der Immobilien überzeugt
Marco Cabras von der Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz ist uneingeschränkt sicher, dass das Vertrauen der Anleger in Aktien über viele Jahre erschüttert sein dürfte. „Wenn kein Vertrauen mehr da ist, dann haben die Leute auch keine Lust mehr, in Aktien und Fonds zu investieren“, lässt er sich in der Süddeutschen Zeitung zitieren. „Nach dem Ende der Dotcom-Blase im Jahre 2000 hat die Zahl der Aktionäre und Fondsbesitzer massiv abgenommen, …
Verluste auch für Anleger anderer Emittenten! BSZ® e.V. ist idealer Partner für Geschädigte!
Bei dem Zusammenbruch der US-Investmentbank Lehman-Brothers müssen Anleger, die in Zertifikate von Lehman Brothers investiert haben, möglicherweise mit dem Totalverlust ihres eingesetzten Kapitals rechnen. Bei Zertifikaten handelt es sich letztendlich um Inhaberschuldverschreibungen, die, anders als z.B. Spar- oder Festgeldeinlagen, nicht der Einlagensicherung unterliegen.
Von verschiedenen Banken und Anlagevermittlern wurden die Zertifikate von Lehman-Brothers …
Etliche Anleger gingen wegen der Beschreibung des Zertifikates als sogenanntes Endloszertifikat davon aus, dass dieses dauerhaft, also ohne ein Vertragsende gehalten werden könnte. Dem war jedoch nicht so, was viele erst bemerkten, als es schon längst zu spät war. - Oft aber hatten die Banken ihre Kunden auch nicht ausreichend informiert, und in diesen Fällen haben die Anleger eine gute Chance, Schadensersatzansprüche geltend zu machen und so wenigstens einen Teil ihres Geldes zu retten.
Zum 28.12.2007 sind die sogenannten Indexzertifikate der Landesbank …
… 17. September erschienen ist, hatten wir unseren Lesern mitten in der „schönsten Panik“ geraten, bei 10500 Punkten im Dow Jones die Hände aufzuhalten. Wer unserer Empfehlung gefolgt ist, der sitzt bereits auf satten Gewinnen, während ein Großteil der Anleger dem rasanten Feuerwerk jetzt fassungslos hinterher blicken dürfte.
Ein interessanter Indikator ist bei der Prognose dessen, was vor uns steht, der prozentualen Abstand des S&P 500 von seinem gleitenden Zehn-Monatsdurchschnitt der vergangenen zehn Jahre. Aktuell hat der gleitende Monatsdurchschnitt …