(openPR) Rohstoffe werden knapp, dazu zählt vor allem Wasser – die Quelle des Lebens. Das beschleunigte Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum treibt den Wasserkonsum weiter nach oben. Gleichzeitig verhindern Umweltverschmutzung und die marode Wasserinfrastruktur, dass das Angebot mit der Nachfrage Schritt halten kann. Wasserversorger müssen weltweit investieren, auch durch die Verschärfung der Umweltgesetze. Da kommen Wasseraufbereitungsanlagen zur richtigen Zeit.
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Der Anleger beteiligt sich als Kommanditist an einem geschlossenen Fonds, der in die Anschaffung von Abwasserbehandlungsanlagen investiert, die vermietet werden.
Die dramatischen Szenarien, die Wissenschaftler als Folgen des Klimawandels aufzeigen, führen endlich zu einem weltweiten Umdenken im Umweltschutz.
Auch konservative Politiker erkennen, wir dürfen das Thema nicht länger ignorieren, es muss dringend gehandelt werden.
Die ersten Konsequenzen: Die Politik greift zu einer drastischen Verschärfung der Umweltgesetze und zwingt damit die Wirtschaft Milliarden in die Reinhaltung von Wasser, Luft und Böden zu investieren.
Die Anlageklasse zeige eine sehr geringe Korrelation zu anderen Anlagen und sei daher ideal zur Diversifikation.
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