(openPR) Der Internetdienst start-trading.de weist auf die Grenzen des Einlagensicherungsfonds hin. Sollten größere Belastungen auf den Sicherungsfonds zukommen, werde dieser im Schadensfall nicht in der Lage sein, die Einlagen der Anleger zu ersetzen. Der Inhalt des Fonds beläuft sich derzeit auf ca. 4,5 Mrd. Euro. Allein durch die Pleite der Lehman Brothers Bankhaus AG werden Belastungen in Höhe von 6 Mrd. Euro erwartet. Sollten in Kürze noch weitere Kundengelder von anderen Banken ausgezahlt werden müssen, wird der Sicherungsfonds bereits leer sein.
In einem aktuellen Artikel
( http://www.start-trading.de/einlagensicherung.htm ) antwortet der
Internetdienst auf die wichtigsten Fragen der Anleger:
- sind meine Bankeinlagen sicher?
- wie funktioniert der Einlagensicherungsfonds?
- kann die Finanzkrise auch deutsche Banken in den Konkurs
zwingen?
Der Internetdienst empfiehlt den gesunden Menschenverstand einzuschalten, trotz aller Beteuerungsrufe aus Wirtschaft und Politik:
wenn eine Bank Konkurs anmeldet und weitere in Gefahr sind, werden die restlichen Banken ihr Geld nicht weggeben, damit Kunden der Konkurrenzbank ausgezahlt werden können. In der Krise ist sich jeder selbst der Nächste, besonders bei Finanzunternehmen. Es wird kein Geld mehr im Topf geben, und somit keine Auszahlung der Kundeneinlagen.










