(openPR) Die Finanzkrise sorgt für reichlich Bewegung an den Bankschaltern. Anleger lösen ihre Depots auf und wählen die staatlich garantierte Sicherheit. Ein verständlicher Weg. Aber auch Bankkonten und Sparbücher abzuräumen, um dann in Gold zu investieren, ist für den normalen Anleger durchdenkenswert. Ein Goldinvestment sollte deshalb in aller Ruhe bedacht werden. Gold bringt keine Zinsen und seine Wertentwicklung ist auch generell nicht voraussehbar. Schon immer war und ist Gold ein Objekt der Begierde für Spekulanten. Aus allen Wertpapieren raus und definitiv in Gold rein, ist sicher keine sonderlich kluge Lösung. Grundsatz jeder Anlagestrategie bleibt doch die Diversifikation. Bei kleineren Vermögen sind die festverzinslichen Geldanlagen immer die erste Wahl, denn die Wertentwicklung und Sicherheit sind benannt. Wenn dann der normale Anleger den Drang zum Golde hat, sind Münzen allemal die bessere Lösung. Kleinere Mengen Goldbarren haben einen Aufpreis bis zu zehn Prozent, Münzen jedoch vier bis fünf Prozent. Schliesslich sei bedacht, dass ein Bankschliessfach, alternativlose Aufbewahrung für Gold, auch Kosten verursacht. Das Portal "Lebensstandard selbst gestalten" kann mithin eine wertvolle Hilfe bei Neuorientierungen in der Geldanlage sein.







