… natürlich, dass ich nun viel mehr Platz habe und nicht so viele gelbe Säcke raus tragen muss! Auch die Müllabfuhr freut sich, weil sie bei mir jetzt nicht mehr so viel zu tun hat- Tolle Erfindung - Einfach genial!"
Auch die Abfallwirtschaft steht hinter der Erfindung von Udo Röck: "Auch ich selbst als Nutzer Ihrer Befüllhilfe habe nur beste Erfahrungen gemacht und gratuliere Ihnen zu Ihrer tollen und äußerst praktischen Erfindung", so Harald Wanner, Leiter Logistik der Gesellschaft im Ostalbkreis für Abfallbewirtschaftung mbH.
Presseinformationen:
Ralf …
… der Umweltpolitik nicht mehr unterscheiden. „Statt uns mit dümmlichen Spiegelfechtereien zu belästigen, sollten diese Leute eine in sich konsistente Abfall- und Energiepolitik entwickeln“, fordert Janßen. Zu einer ähnlichen Einschätzung gelangt Klaus Wiemer, Professor für Abfallwirtschaft an der Universität Kassel und Leiter des Witzenhausen-Instituts http://www.abfallforum.de: „Den Politikern fehlt ganzheitliches Denken“.
Ob beispielsweise der Müll vor oder nach der Abfuhr getrennt werde, sollte allein danach entschieden werden, welcher Weg zum …
… Bericht der Süddeutschen Zeitung (SZ) das Recycling des DSD-Müllkonzerns nicht: „Davon sind zumindest die Kritiker überzeugt. Das liege vor allem daran, dass immer noch viele Wertstoffe in der grauen Reststoff-Tonne landen, sagt Klaus Wiemer, Professor für Abfallwirtschaft an der Universität Kassel. Kaputte Plastikschüsseln, ausgediente Pfannen und andere ‚nicht verpackungsgebundene Wertstoffe’, wie Wiemer das nennt, machen nach seinen Angaben sogar den überwiegenden Teil aus. 13 Millionen Tonnen Kunststoff würden pro Jahr in Deutschland verbraucht, …
… ersten Ausgabe finden die Leserinnen und Leser unter anderem Berichte über ein vorgesehenes „Branchenenergiekonzept für die Recyclingindustrie“ in Deutschland, die geplante EU-Abfallrichtlinie sowie einen Überblick über verfügbare Länderporträts, in denen die jeweilige Situation der Abfallwirtschaft beschrieben ist.
„EU-Recycling - das Portal für Abfall, Wasser, Boden, Luft“ versteht sich als ein unabhängiges europäisches Fachforum rund um eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft: Das Spektrum reicht von Abfall, Wasser, Boden, Luft und Energie bis …
… platzen“
Berlin/Bonn. „Das Umweltministerium will das Duale System stärken und damit die in Verruf geratene Gelbe Tonne aufwerten. Das soll durch eine Änderung der Verpackungsverordnung gelingen“, berichtet die Tageszeitung „Die Welt“. Thomas Rummler, Leiter der Abteilung Abfallwirtschaft und Bodenschutz im Bundesumweltministerium, kündigte auf einer Branchentagung in Wiesbaden an, einen entsprechenden Referentenentwurf vorlegen zu wollen. „Danach sollen etwa Unternehmen, die Verpackungen für private Verbraucher in Umlauf bringen, zwangsweise an die Dualen Systeme …
… umweltverträglich zu entsorgen. Die gemeinsame Gründung der GSB bot und bietet bis heute die Chance hierfür in einer modernen Entsorgungsanlage.
Mittelstand hat viel geleistet
Dr. Matthes rief auch in Erinnerung, dass Bayern bereits 1987 das integrierte Abfallwirtschaftskonzept entwickelte. Damit setzte man auf diversifizierte und intelligentere Lösungen. So wurde die Verwertung von Grüngut, Papier, Pappe, Kunststoffe, Metalle und Glas fester Bestandteil der Abfallwirtschaft. Zudem wurden Hol- und Bringsysteme für Wertstoffe errichtet, über ganz …
… in einem angemessenen Verhältnis standen“, sagt Staatsanwalt Christian Avenarius gegenüber ARD.
In Sachen „Verpackungsabfall“ soll Schommer nach ARD-Recherchen allerdings gar kein Experte gewesen sein. „Das entscheidende Kriterium ist ja, dass die Leute bekannt sein müssen in der Abfallwirtschaft. Und wenn niemand bekannt ist in der Abfallwirtschaft, dann stellt man sich die Frage, welche entscheidenden Informationen kann er erbringen, wenn er eigentlich in einem Bereich tätig ist, wo ihn keiner kennt“, so die Erkenntnisse von Professor Bernd …
… Verpackungsrecycling in den Griff zu bekommen. Es dürfe auf keinen Fall einen Anschlusszwang für die Packmittelhersteller, Abfüller oder Händler geben. Das würde klar dem Kreislaufwirtschaftsgesetz widersprechen. Roder warnte vor einer weiteren Konzentration in der Abfallwirtschaft. Man betrachte es nicht ganz ohne Sorge, „wenn sich größere Entsorgungsunternehmen zunehmend an dualen Systemen beteiligen oder diese als eigene Tochtergesellschaften gründen“. Sollte dies zu verstärkten Marktkonzentrationen führen, „müssten wir heute nicht einer Neuorientierung …
„EU-Recycling - Das Portal“ stellt neues Länderportrait vor.
Wie viel wird die EU-Angleichung der bulgarischen Abfallwirtschaft kosten? Wie hoch liegt die Recyclingquote für Altglas in Bulgarien? Welche Einnahmen beschert die Verpackungsgebühr dem Staatshaushalt tatsächlich? Diese und viele andere Fragen zur aktuellen Entsorgungssituation in einem Land, das am 1.1.2007 der EU beitritt, beantwortet das neue Bulgarien-Portrait des Internetportals „EU-Recycling.com“. Aus offiziellen Quellen, aber auch aus Medienberichten hat der Autor Jürgen Kroll …
… 160 Millionen Euro verdoppeln zu können.
Die MVV Umwelt GmbH wird nun bis zur Entscheidung über einen Nachfolger allein von ihrem Geschäftsführer Günter Hoffmann geführt.
Horix hatte noch im März des Jahres den Vertrag mit dem Zweckverband Abfallwirtschaft Oberes Elbtal (ZAOE) zum Abschluss gebracht
ZAOE soll den Abfall aus den privaten Haushalten seines Entsorgungsgebietes bei MVV TREA Leuna GmbH, einer Tochtergesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie, entsorgen. Einen entsprechenden Vertrag mit einer Laufzeit von zehn Jahren …
… kommenden Jahres abgeschlossen werden soll und dann in den Probebetrieb geht. In Mertesdorf bei Trier soll schon bis Mitte 2007 die Abfallanlage ihren Vollbetrieb aufnehmen. Auftraggeber sind einmal mehr Kommunen, die sich zu dem Zweckverband Regionale Abfallwirtschaft (RegAb) zusammengeschlossen haben. Der RegAb ist ein Zusammenschluss der Stadt Trier und der Kreise Bernkastel-Wittlich, Bitburg-Prüm, Daun und Trier-Saarburg mit insgesamt 514.000 Einwohnern. Die Jahreskapazität wird im Normalbetrieb 180.000 Tonnen betragen, bei Spitzenlast bis zu …
… Version entfällt die mechanische Aufbereitung des Abfalls. Er wird biologisch getrocknet, um eine Massenreduktion zu erreichen. Diese führt zu einer Reduzierung der Entsorgungskosten für den Auftraggeber und Betreiber der Anlage, den Zweckverband Regionale Abfallwirtschaft (RegAb).
RegAb ist ein Zusammenschluss der Stadt Trier und der Kreise Bernkastel-Wittlich, Bitburg-Prüm, Daun und Trier-Saarburg mit insgesamt 514.000 Einwohnern, der die Anlage zuvor vom Herhof-Insolvenzverwalter übernommen hatte. Die Jahreskapazität wird im Normalbetrieb 180.000 …
… in irgendwelchen dunklen Kanälen auf den Cayman-Inseln oder in Luxemburg landen sollten, wird es in Öffentlichkeit einen erheblichen Aufschrei geben. Das kann sich keine Partei und auch kein Ministerium erlauben“. So warf Michael Brand, CDU/CSU-Berichterstatter für Abfallwirtschaft, dem Bundesumweltministerium vor, es bei der Novellierung der Verpackungsverordnung „auch unter dem Druck von Lobbyisten" an der notwendigen Gründlichkeit fehlen zu lassen. Er warnte, dass die angestrebte rechtliche Neufassung den Wettbewerb erheblich behindere und das …
… bei der Entsorgung verbessert werden. Entsorgungsdienstleistungen werden künftig nicht mehr allein durch den Marktführer, sondern jeweils in einzelnen Erfassungsgebieten durch unterschiedliche duale Systeme ausgeschrieben“, teilte das BMU mit.
Der Verband Kommunale Abfallwirtschaft und Stadtreinigung (VKS) hält die vom Bundesumweltministerium vorgestellten Eckpunkte für unzureichend. „Hier soll offensichtlich unter dem Deckmäntelchen der Lösung der Trittbrettfahrerproblematik und der Schaffung von mehr Wettbewerb nur ein drohender finanzieller …
… in irgendwelchen dunklen Kanälen auf den Cayman-Inseln oder in Luxemburg landen sollten, wird es in Öffentlichkeit einen erheblichen Aufschrei geben. Das kann sich keine Partei und auch kein Ministerium erlauben“. So warf Michael Brand, CDU/CSU-Berichterstatter für Abfallwirtschaft, dem Bundesumweltministerium vor, es bei der Novellierung der Verpackungsverordnung „auch unter dem Druck von Lobbyisten" an der notwendigen Gründlichkeit fehlen zu lassen. Er warnte, dass die angestrebte rechtliche Neufassung den Wettbewerb erheblich behindere und das …
… DSD mit der bundesweiten Prüfung der Mengenstromnachweise beauftragt wird, scheine ein Sinneswandel eingetreten zu sein. Studien, Stellungnahmen und Empfehlungen für den Gesetzge-bungsprozess hätten stets einen die DSD-Konkurrenz stark benachteiligenden Tenor. Ihre Rolle als unabhängige Expertin der Abfallwirtschaft könne sie gegenüber Brancheninsidern aufgrund der wirtschaftlichen Abhängigkeit vom DSD – man spreche von Aufträgen in Höhe von 500.000 Euro jährlich – längst nicht mehr spielen. So sei sie in einem Prozess wegen Müllbetrugs vom Landge-richt …
… Tonnen und Säcke festschreiben wollen.
„Es geht um ein Marktvolumen in Milliardenhöhe. Wer da seine Trümpfe eines Monopols ausspielen kann, dem werden Wettbewerbsgedanken immer fern bleiben. Wer bislang geglaubt hatte, die deutsche Abfallwirtschaft sei unübersichtlich, überbürokratisiert und kompliziert, der irrte keinesfalls. Dazu tragen Verpackungsverordnung und deren Novellierungen, Europäische Verpackungsrichtlinie, Kreislaufwirtschaftsgesetz und Vorgaben der Europäischen Union bei. Und während unter anderem Die Welt in diesen Tagen mutmaßt, …
… möglichen Novelle der Verpackungsverordnung. Sie soll nach dem Willen der Landesumweltminister im Herbst ins Gesetzgebungsverfahren geschickt werden, um Trittbrettfahrer abzuschütteln. Für das DSD könnte der Schuss aber auch nach hinten losgehen. Hessens Landesregierung etwa möchte die Abfallwirtschaft wieder den Kommunen übertragen. KKR müsste dann wohl noch deutlich länger auf einen Käufer warten“, so die Analyse des Handelsblattes. Abfallexperten halten es für falsch, über eine Änderung der Rechtsverordnung dem DSD höhere Lizenzeinnahmen zu sichern, …
… auf Seiten der Verpackungswirtschaft nutzt die technisch-organisatorischen Lösungen anderer mit, jedoch ohne dafür zu bezahlen. Eine klare, von den Behörden nicht abgestellte Wettbewerbsverzerrung", kritisiert Helmut Paschlau von der Münchner Unternehmensberatung "Umweltschutz & Abfallwirtschaft". Der Marktanteil von solchen ökologischen Schwarzfahrern liege nach Expertenschätzungen bei 20 bis 50 Prozent. Der jährliche Einnahmeausfall wird von der Entsorgungswirtschaft mit 500 Millionen Euro beziffert. Rund 1,25 Millionen Tonnen der Leichtverpackungen …
… - Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.V. - Technisch-wissenschaftlicher Verein
•DWA - Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V.
•EWA - European Water Association
•ISWA - International Solid Waste Association
•VKS - Verband Kommunale Abfallwirtschaft und Stadtreinigung e.V.
•Wasserchemische Gesellschaft - Fachgruppe in der Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V.
Über die Messe München International (MMI)
Die Messe München International (MMI) ist mit rund 40 Fachmessen für Investitionsgüter, Konsumgüter und Neue …
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… Handlingeigenschaften wie normale Becher und schonen zusätzlich die Umwelt. Daher werden wir wahrscheinlich auch in Zukunft auf dieses Produkt zurückgreifen", meinte Klaus Malorny schon nach der Veranstaltung im vergangenen Jahr. Und auch das Amt für Stadtreinigung und Abfallwirtschaft , das mit 40 Mitarbeitern, sechs großen und sechs kleineren Kehrmaschinen im Einsatz gewesen war, zog eine positive Bilanz. Ende 2004 hatten die Trinkbecher von Belland-Vision ihren ersten großen Praxis-Test bei einer Marathon-Veranstaltung bestanden. Der Kölner Ford-Marathon, …
… Anfrage, dass es neue Beschwerden gibt, die das Amt prüft. Die DSD ist bei der haushaltsnahen Entsorgung von Verkaufsverpackungen weiter mit rund 95 Prozent Marktanteil dominierender Anbieter“, berichtet die LZ.
Kritik entzündet sich in Kreisen der Abfallwirtschaft auch an der DSD-Zusatzvereinbarung zum Zeichennutzungsvertrag über das Entgeltsplitting aus dem Jahr 2004. „Sie ermöglicht Herstellern, bei Großverpackungen, die auch an den gewerblichen Bereich geliefert werden, pauschal 50 Prozent der Menge abzuziehen. Bedingung: Ans Gewerbe müssen …
… auf Seiten der Verpackungswirtschaft nutzt die technisch-organisatorischen Lösungen anderer mit, jedoch ohne dafür zu bezahlen. Eine klare, von den Behörden nicht abgestellte Wettbewerbsverzerrung", kritisiert Helmut Paschlau von der Münchner Unternehmensberatung "Umweltschutz & Abfallwirtschaft". Der Marktanteil von solchen ökologischen Schwarzfahrern liege nach Expertenschätzungen bei 20 bis 50 Prozent. Der jährliche Einnahmeausfall wird von der Entsorgungswirtschaft mit 500 Millionen Euro beziffert. Rund 1,25 Millionen Tonnen der Leichtverpackungen …
… hilft die Verbindung zu knüpfen. Alle Nutzer unseres Dialogforums "Cafe Forum" können bis Ende November 2005 kostenlos Cuadros schalten.
Zur Firma:
Die ia-gmbh – Ingenieurleistungen und Wissensmanagement
Seit 1985 entwickelt das Team der ia GmbH innovative Lösungen in Abfallwirtschaft und Kommunalmanagement. Neben der laufenden Weiterentwicklung unserer Ingenieurleistungen liegt unsere Leidenschaft darin, unser Wissen - sowie auch das Wissen unserer Partner und Kunden - zu strukturieren und zu vernetzen. Das Medium Internet erlaubt uns dabei in …
… 1123 über Stoffstrommanagement, 662 zu Klima, Luft, Lärm, 1549 zum Thema Wasser, 2651 zur Abfallproblematik, 550 zu Energie und Umwelt, 313 über Technischen Umweltschutz, 53 Bodenschutzstrategien und Altlasten. (mehr bei www.ask-eu.de)
?Die Zukünfte der Abfallwirtschaft – eine Szenario-Analyse auf der Grundlage von Schlüsselfaktoren kann die Strategie- und Maßnahmenplanung in der Abfallwirtschaft unterstützen. (mehr bei www.ask-eu.de)
?Ökodesign von Produkten - Die Europäische Union erteilt Entwicklern und Produzenten einen Gestaltungsauftrag für …
… ASK-EU das Potential zum strategischen Faktor der Umweltbranche für einen ganzen Wirtschaftsraum zu werden.
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Das Unternehmen:
Die ia-gmbh – Ingenieurleistungen und Wissensmanagement
Seit über 15 Jahren entwickelt das Team der ia GmbH innovative Lösungen in Abfallwirtschaft und Kommunalmanagement. Neben der laufenden Weiterentwicklung unserer Ingenieurleistungen liegt unsere Leidenschaft darin, unser Wissen - sowie auch das Wissen unserer Partner und Kunden - zu strukturieren und zu vernetzen. Das Medium …
Bonn - Der mittelständische Abfallwirtschaft steht nach Angaben des Bundesverbandes Sekundärrohstoffe und Entsorgung (BVSE) eine Fusionswelle bevor. Die großen der Branche führten einen Verdrängungswettbewerb zu Lasten des Mittelstandes. Auch die kommunalen Unternehmen prüfen den Wiedereinstieg ins Müllgeschäft. „Der BVSE fordert von der Politik, eine ‚Regulierungsinstitution’ zu schaffen, die den kleineren Entsorgungsfirmen einen transparenten und diskriminierungsfreien Zugang zu den Müllverbrennungsanlagen gewährleistet“, schreibt die Frankfurter …
… Administration Commission of the State Council, VR China
• Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Deutschland
• Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, Deutschland
Internationale Partner
• EWA - European Water Association
• VKS - Verband Kommunale Abfallwirtschaft und Stadtreinigung e.V.
• DWA - Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V.
• DVGW - Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.V. - Technisch-wissenschaftlicher Verein -
• ISWA - International Solid …
… Administration Commission of the State Council, VR China
• Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Deutschland
• Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, Deutschland
Internationale Partner
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… das DSD ist jetzt eine GmbH, der strafferen Struktur zuliebe - und die personellen Veränderungen im Vorstand unterfüttern die Gerüchte, KKR könnte bald wieder aussteigen. In nächster Zeit wäre ein Verkauf, etwa an ein großes Unternehmen der Abfallwirtschaft, denkbar", so die FTD. Neben Remondis werde nach Brancheninformationen auch die von den Finanzinvestoren Apax und Blackstone beherrschte westfälische Firma Sulo zu den Kandidaten gezählt, die beim Grünen Punkt-Müllkonzern einsteigen könnte.
Auch Insider der Verpackungswirtschaft rechnen mit …
… Remondis, besser bekannt unter dem früheren Firmennamen Rethmann, soll kurz vor dem Erwerb des Grünen Punkt-Konzerns stehen. Diese Nachricht verkündeten mehrere Abfallexperten beim Würzburger Verpackungsforum (6. Dezember). "Norbert Rethmann will mit seinem Konzern Remondis in der Abfallwirtschaft der neue Marktdominator werden. Mittelständische Entsorger will er zum Müllkutscher degradieren und nur die großen Konzerne sollen das lukrative Geschäft als Anlagenbetreiber machen. Mit dem Ausstieg aus Interseroh ist Remondis zur Zeit nicht als Duales …
… einem Gemeinschaftsstand auf dem internationalen Kongress mit Fachausstellung 'eNova 2005' in Pinkafeld (Burgenland).
Die Schwerpunkte des Kongresses liegen in der ökoeffizienten Prozess- und Systemoptimierung, der recyclinggerechten Produktentwicklung sowie in der nachhaltigen Abfallwirtschaft. Dabei sollen sowohl bestehende Lösungen als auch zukünftige Trends aufgezeigt werden.
Die ifu Hamburg GmbH stellt ihre innovativen Softwareprodukte und Dienstleistungen im Bereich Stoffstrommanagement vor. Die Besucher der eNova haben die Gelegenheit …
Ökonomische Dimension in der Abfallwirtschaft: Internationales Forum am 17.11.05, 9.00 bis 13 Uhr, bei der Hamburger TuTech Innovation GmbH
In einem Internationalen Forum diskutieren am 17. November 2005 Mitarbeiter aus Verwaltung und Wirtschaft der Nordseeanrainer-Staaten Dänemark, Deutschland, England, Norwegen und Schweden Aspekte der ökonomischen Abfallwirtschaft, der Bauabfallbehandlung sowie Kosten reduzierende Abfallvermeidung in Betrieben.
Das Forum findet im Rahmen des EU-Projekts EU-Nordseeprogramm INTERREG IIIB Making Waste Work bei …
Dortmund, www.ne-na.de – Beim 22. Netzwerktreffen des Fraunhofer Instituts für Materialfluss und Logistik in Dortmund http://www.krw-netzwerk.de diskutierten Wissenschaftler und Experten der Abfallwirtschaft über die Zukunft der Verpackungsentsorgung in Deutschland. Helmut Paschlau von der Münchner Unternehmensberatung „Umweltschutz & Abfallwirtschaft“ skizzierte in seinem Eröffnungsvortrag die Defizite des gegenwärtigen Regimes der Abfalltrennung über die haushaltsnahe Erfassung von Verpackungen. „Wir haben das weltweit teuerste und komplizierteste …
… dirigistischem Überwachungsdenken, sind aber zum Erreichen der Ziele des Gesetzgebers, einschließlich der angestrebten gesamtwirtschaftlichen Verwertungsquoten nicht erforderlich. Ist man weniger bescheiden, dann sollte die Verpackungsverordnung auch einen Wettbewerb der Systeme in der Kreislauf- und Abfallwirtschaft zulassen", so Professor Martin Hellwig. Es sei ja überhaupt nicht ausgemacht, dass die Organisation der Entsorgung und Verwertung von Verkaufsverpackungen durch duale Systeme die beste Form der Organisation ist.
Die TU-Berlin zweifelt aus …
Berlin/Köln/Mainz - Wer bislang geglaubt hatte, die deutsche Abfallwirtschaft sei unübersichtlich, überbürokratisiert und kompliziert geregelt, der irrte keinesfalls. Zur Unübersichtlichkeit tragen Verpackungsverordnung, Europäische Verpackungsrichtlinie, Kreislaufwirtschaftsgesetz und Vorgaben der Europäischen Union bei. Doch die Landschaft gerät in Bewegung, und das Bundeskartellamt dürfte entzückt sein. "Der Wettbewerb auf dem Recycling-Markt für Verkaufsverpackungen nimmt konkrete Formen an" schreibt das Entsorga-Magazin http://www.entsorga-magazin.de. …
Kassel – „Das Jahr 2005 stellt einen Meilenstein und eine Zäsur in der Abfallwirtschaft dar“, sagte Gottfried Jung vom rheinland-pfälzischen Umweltministerium zum Auftakt des diesjährigen Kasseler Abfallforums http://www.abfallforum.de vor rund 1.200 Teilnehmern aus Wirtschaft, Politik und Verbänden. Ab dem 1. Juni dieses Jahres dürfen Haushaltsabfälle ohne Vorbehandlung nicht mehr deponiert werden. Das hat zur Folge, dass neben der Abfallverbrennung die Verfahren zur differenzierten Abfallsortierung das Marktgeschehen prägen werden. „Das verlangt …
Bonn - Die kommunale Abfallwirtschaft ist wieder spannend geworden und es stehen einschneidende Entwicklungen bevor. Vor allen Dingen die ab dem 1. Juni 2005 geltende TA-Siedlungsabfall und der damit verbundene komplette Ausstieg aus der Deponiewirtschaft stellen eine Zäsur dar. Die damit zusammenhängende Anspannung in der Kommunalpolitik ist verständlich, denn es ist sicher, dass sich in den Phasen des Übergangs die Strukturen des bestehenden Systems ändern werden, zumal diese Übergänge in vielen Fällen nicht hinreichend vorbereitet sind. Ein Großteil …
… Preiskalkulation des DSD nicht zu Quersubventionierungen komme. Als Beispiel nannten die Wettbewerbshüter Gesamtumsatzrabatte, die sowohl Verkaufs- als auch Transportverpackungen abdeckten.
Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de begrüßt die neue Wettbewerbsdynamik in der Abfallwirtschaft, sieht aber nach wie vor den Gesetzgeber gefordert, die Verpackungsverordnung den neuen Verhältnissen anzupassen und bessere Bedingungen für den Wettbewerb zu schaffen. Noch immer werde die Marktmacht des DSD durch rechtliche …
Wetzlar – Die gesetzlichen Initiativen zur Reduzierung der klimaschädlichen Emissionen von Kohlendioxid werden nach Ansicht von Wissenschaftlern und Politikern zu einer nachhaltigen Änderung der Abfallwirtschaft führen. Der sechste Wetzlarer Abfalltag beschäftigte sich mit den Auswirkungen des Treibhausgas-Emissionshandelsgesetzes (TEHG) auf die unterschiedlichen Verfahren zur Entsorgung von Abfall. Das TEHG ist das Basisgesetz für die Umsetzung der Emissionshandelsrichtlinie, die vorsieht, dass Unternehmen ab dem 1. Januar 2005 nur noch Kohlendioxid …
… getrennt erfasst werden. Das Umweltbundesamt (UBA) http://www.umweltbundesamt.de begleitet einige dieser Versuche und wird die Erkenntnisse unter Umweltschutzgesichtspunkten auswerten. Es hält „eine stärker auf stoffstromorientierte Ressourcenschonung ausgerichtete Neuorientierung der Abfallwirtschaft für erforderlich. Wesentliche Bausteine dieser ressourcenschonenden Abfallwirtschaft sind auch weiterhin die weitgehende und hochwertige Verwertung sowie die Ausschleusung schadstoffhaltiger Abfallströme oder –produkte“, führt das UBA aus. Bisher gilt, …
Bonn - Die Monopolkommission http://www.monopolkommission.de plädiert für mehr Wettbewerb in der Kreislauf- und Abfallwirtschaft. Bei der Verpackungsverordnung bedeutet dies eine Entkoppelung der Lizenzgebühren von der Nutzung des Zeichens "Der Grüne Punkt" und eine diskriminierungsfreie Vergabe der Leistungs- und Garantieverträge sowie eine Mitbenutzung von Sammel- und Sortieranlagen der durch das Duales System (DSD) beauftragten Entsorger durch die Wettbewerber. Diese Forderungen an DSD seien inzwischen weitgehend umgesetzt worden. „Dies und der …
… einem Dach finden sich neben der Wasserwirtschaftsinitiative NRW:
Fraunhofer – Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT, 46047 Oberhausen
Cornelsen Umwelttechnologie GmbH, 45356 Essen
Tuttahs & Meyer Ingenieurgesellschaft für Wasser-, Abwasser- und Abfallwirtschaft mbH, 52066 Aachen
Janssen, Franz Umwelttechnik GmbH, 47574 Goch
chip GmbH, ZEK – Zentrum für Entsorgungstechnik und Kreislaufwirtschaft, 45527 Hattingen
DGMT, Deutsche Gesellschaft für Membrantechnik e.V., 48153 Münster
imb+frings watersystems GmbH, 50858 …
Die Entsorgungslogistik in produzierenden Unternehmen ist ein praxisorientierter Leitfaden für alle, die in produzierenden Unternehmen die gesetzlichen Regelungen der Abfallwirtschaft betriebsspezifisch umsetzen müssen.
Sie unterstützt den Einsteiger beim Aufbau der Organisation, bei der Gestaltung von Material- und Informationsfluss, bei der Qualifikation von Mitarbeitern und somit bei der Einführung der Entsorgungslogistik. Die Richtlinie gibt Hilfestellung bei der Regelung von Haftungsfragen und dient im besonderen Maß dazu, vorhandene …