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Pabst Science Publishers

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Pabst Science Publishers Eichengrund 28 49525 Lengerich Tel. 05484-308 Fax 05484-550 E-Mail: pabst@pabst-publishers.com Internet: www.pabst-publishers.de / www.psychologie-aktuell.com

Über das Unternehmen

Pabst Science Publishers (Lengerich/Westfalen) veröffentlicht zehn psychologische und neun medizinische Fachzeitschriften; darüber hinaus erscheinen bei Pabst aus den gleichen Fachbereichen mehr als hundert Bücher jährlich - teils wissenschaftliche Spezialtitel, teils allgemeinverständliche Fachliteratur.

Aktuelle Pressemitteilungen von Pabst Science Publishers
Bild: Mesut Özil-Syndrom: Warum die Integration der türkischen Minderheit nicht geglückt istBild: Mesut Özil-Syndrom: Warum die Integration der türkischen Minderheit nicht geglückt ist
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Mesut Özil-Syndrom: Warum die Integration der türkischen Minderheit nicht geglückt ist

Es bedurfte nicht des Mesut Özil-Sydroms, um zu erkennen: "Eine geglückte Integration der türkischen Minderheit in Deutschland steht noch aus." Professor Dr. Ekkehard F. Kleiter belegt es in seiner empirischen Vergleichsstudie zu "Egozentrismus und Sozialpersönlichkeit bei Deutschen, US-Amerikanern und Deutsch-Türken". Der Psychologe warnt: "Erfahrungen und Erlebnisse der Exklusion sollten als Problem der immensen Unterschiede der beiden Kulturen verstanden und nicht als Schuldvorwurf den Deutschen oder Türken zugeschrieben werden." "Die neg…
25.07.2018
Bild: Architekturpsychologie: Stadtluft macht frei? Wie urbane Lebensqualität gelingen kannBild: Architekturpsychologie: Stadtluft macht frei? Wie urbane Lebensqualität gelingen kann
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Architekturpsychologie: Stadtluft macht frei? Wie urbane Lebensqualität gelingen kann

Was fördert urbane Lebensqualität? Ermöglicht das Stadtleben mehr Wege zu Wohlbefinden und Wohlstand als ein Leben auf dem Land? Diesen und weiteren Fragen gehen Melanie Jaeger-Erben und Ellen Matthies in ihrem Beitrag „Gutes Leben in der Stadt“ (aus dem Sammelband „Stadtpsychologie, hrsg. von Andreas Jüttemann) auf den Grund – und machen deutlich, welche Voraussetzungen Städte erfüllen müssen, um ein „gutes Leben in der Stadt“ bieten zu können. Schon heute leben weltweit mehr Menschen in Städten als im ländlichen Raum, Prognosen zufolge wer…
24.07.2018
Bild: Von Geburt bis Tod in der Intensivmedizin: Symposium für Mediziner, Pflegende und Management im Februar 2019Bild: Von Geburt bis Tod in der Intensivmedizin: Symposium für Mediziner, Pflegende und Management im Februar 2019
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Von Geburt bis Tod in der Intensivmedizin: Symposium für Mediziner, Pflegende und Management im Februar 2019

Das unkooperative Kind als Herausforderung für Mediziner, die Sicht auf alte Patienten als Sand im Getriebe einer Notaufnahme, Anästhesie in der Geburtshilfe und der Umgang mit dem Sterben auf der Intensivstation: Auch beim 29. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege in Bremen (20. bis 22. Februar 2019) ist das Themenspektrum wieder weit gespannt. Der Kongress bringt die Teilnehmenden in allen Kernthemen der Intensivmedizin- und Pflege, in Notfallmedizin und Anästhesie, im Krankenhausmanagement und in vielen berufspolitischen Fragen auf d…
23.07.2018
Bild: Wellnesskult religiös überhöht: mehr Design als SeinBild: Wellnesskult religiös überhöht: mehr Design als Sein
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Wellnesskult religiös überhöht: mehr Design als Sein

„Steuern wir mit der gegenwärtigen Zunahme an präventiver Medizin auf eine Gesundheitsdiktatur zu? Kann Gesundheit zu einem Körperkult führen, in dem Gesundheit religiös überhöht und vergötzt wird?“ Diese Fragen reflektiert Professor Dr. Michael Utsch in seiner Studie „Wellness-Bewegung als Gesundheitskult“ (- veröffentlicht im aktuellen Reader „Wandel der Gesundheits- und Krankheitsvorstellungen“). Der Gesundheits- und Schönheitskult hat Teile unserer Gesellschaft seit Jahren fest im Griff – wie eine Ersatzreligion, analysiert Utsch. Als Wi…
16.07.2018
Bild: Transplantationspflege: mitentscheidend für den nachhaltigen ErfolgBild: Transplantationspflege: mitentscheidend für den nachhaltigen Erfolg
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Transplantationspflege: mitentscheidend für den nachhaltigen Erfolg

Transplantationspflege: Nach einer Transplantation ist jeder Patient auf unterschiedliche Medikamente angewiesen. Doch etwa jeder vierte Betroffene hält sich nur teilweise an die Einnahmeempfehlungen, u.U. mit tödlichen Folgen. Eine zentrale Aufgabe der Pflege besteht darin, Patienten für die Medikamenteneinnahme zu motivieren und zu schulen. Das Lehrbuch "Transplantationspflege" bietet dazu Hintergrundwissen und Praxisanregungen. Astrid Fährmann und Dietmar Wiederhold schreiben u.a.: "Die Körperwahrnehmung kann sich nach einer Transplantati…
13.07.2018
Bild: Konservierte Leichen in "Körperwelten": Utopien in PlastikBild: Konservierte Leichen in "Körperwelten": Utopien in Plastik
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Konservierte Leichen in "Körperwelten": Utopien in Plastik

Die Zurschaustellung plastinierter Menschenleichen ist ein erfolgreiches Geschäftsmodell. Gegenwärtig gastiert die Wanderausstellung "Körperwelten" in Osnabrück. Ihre Tabubrüche bieten reichliche Faszination. Die Psychologin Dr. Liselotte Hermes da Fonseca hat - gemeinsam mit Kollegen - das bizarre Phänomen als "gesellschaftliches Schlüsselereignis" analysiert. Die einführenden und kritischen Reflexionen sind in einem Reader erschienen: "Verführerische Leichen - verbotener Verfall". Der Arzt Dr. Gunther von Hagens hat die Leichenplastination…
03.07.2018
Bild: Nutzlose Polizeikontrollen bei Drogenkonsumierenden nehmen zuBild: Nutzlose Polizeikontrollen bei Drogenkonsumierenden nehmen zu
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Nutzlose Polizeikontrollen bei Drogenkonsumierenden nehmen zu

Eine sichtbare Drogenszene im öffentlichen Raum ist ein häufig störendes Bild, vor allem in Großstädten. Ein erhöhtes Kriminalitätspotential wird dieser Gruppe nachgesagt. Hubert Wimber, bis 2015 langjähriger Polizeipräsident in Münster (Westf.), stellt aktuell eine deutliche Zunahme der Kriminalisierung von Drogenkonsumierenden fest – aber keine Veränderung bei Angebot und Nachfrage am Drogenmarkt. Wimber fordert in seinem Beitrag zum „Alternativen Drogen- und Suchtbericht 2018“ eine Änderung des Betäubungsmittelgesetzes. Nach dem im Mai ve…
02.07.2018
Bild: Ratgeber: Studieren mach krank oder FreudeBild: Ratgeber: Studieren mach krank oder Freude
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Ratgeber: Studieren mach krank oder Freude

48 Studierende meldeten sich während einer Klausur in der Universität Hohenheim "krank". Professor Dr. Manfred Mühlfelder beschreibt in seinem Ratgeber "Studieren macht krank oder Freude", wie in Hochschulen derartiger Stress vermieden werden kann. Mühlfelder zeigt anhand arbeitspsychologischer Forschungsergebnisse, wie Studieren und Lehren zu einer überwiegend spannenden, erfreulichen Aufgabe wird: Die Hochschule stellt anspruchsvolle kognitive, soziale, motivationale und emotionale Anforderungen. Studieren und Lehren können daher ein große…
26.06.2018
Bild: Computerspielsucht: neue, erfolgreiche Beratungs- und TherapiemöglichkeitenBild: Computerspielsucht: neue, erfolgreiche Beratungs- und Therapiemöglichkeiten
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Computerspielsucht: neue, erfolgreiche Beratungs- und Therapiemöglichkeiten

Die WHO hat am Montag die Computerspielsucht als Krankheit in den ICD-Katalog aufgenommen. Dies bedeutet, dass eine entsprechende spezifische Therapie ab sofort von den Krankenkassen finanziert werden muss. Über die verschiedensten wirksamen Diagnose-, Beratungs- und Behandlungsmöglichkeiten berichten Dr. Kay Uwe Petersen und Kollegen in zwei wissenschaftlich fundierten, jedoch allgemeinverständlich geschriebenen Sachbüchern. In den meisten Fällen interessieren sich die eigentlich betroffenen Kinder und Jugendlichen trotz ihres Leidensdrucks…
19.06.2018
Bild: Religionspsychologie: Grundschulkinder haben meist ein freundliches, männliches "Gottesbild"Bild: Religionspsychologie: Grundschulkinder haben meist ein freundliches, männliches "Gottesbild"
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Religionspsychologie: Grundschulkinder haben meist ein freundliches, männliches "Gottesbild"

Grundschulkinder haben meist ein positives Gottesbild. Im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie ließ Prof. Dr. Johannes Bach Bilder malen: Etwa 80% zeigten einen positiven Gesichtsausdruck. "Düstere, angstmachende und legalistische Gottesbilder haben inzwischen an Bedeutung verloren." Nach wie vor ist das Bild allerdings fast immer männlich. Bach geht davon aus: "Wenn heute bewusst eine religiöse Erziehung in Schule und Familie stattfindet, wird versucht, auf den Richter- und Buchhalter-Gott weitestgehend zu verzichten. Zum einen weil diese…
13.06.2018
Bild: Intensivmedizin: Antiarrhythmika-Therapie bei Kardiopulmonaler Reanimation enttäuschendBild: Intensivmedizin: Antiarrhythmika-Therapie bei Kardiopulmonaler Reanimation enttäuschend
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Intensivmedizin: Antiarrhythmika-Therapie bei Kardiopulmonaler Reanimation enttäuschend

Jährlich sterben etwa 100tausend Menschen in Deutschland nach einem Herz-Kreislauf-Stillstand. Die sofortige, unterbrechungsfreie kardiopulmonale Reanimation bleibt die entscheidende Rettungsmöglichkeit. Therapieofferten der Industrie haben enttäuscht, berichten Dr. Wolfgang Wetsch und Dr. Hendrik Drinhaus (Universitätsklinikum Köln) im aktuellen Jahrbuch Intensivmedizin. "Die manuelle Reanimation ist anstrengend und führt rasch zur Ermüdung des Helfers. Die Industrie preist hier mechanische Thorax-Kompressionsgeräte an. Alle vorliegenden St…
12.06.2018
Bild: Schmerz: Wie Therapeuten und Patienten gemeinsam das Leiden erträglich machen könnenBild: Schmerz: Wie Therapeuten und Patienten gemeinsam das Leiden erträglich machen können
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Schmerz: Wie Therapeuten und Patienten gemeinsam das Leiden erträglich machen können

Ärzte und Psychotherapeuten fühlen sich meist hilflos, wenn ihnen Gefühle ihrer Schmerzpatienten begegnen. In diesen Situationen und Phasen gilt es, "empathisch standzuhalten". Ursula Frede, selbst gleichzeitig Schmerzpatientin und psychologische Schmerztherapeutin, hat in ihrer Monografie "Herausforderung Schmerz" detailliert beschrieben, wie die Begleitung von Schmerzpatienten gelingen kann. Eigene Erfahrungen und wissenschaftliche Expertise sind in das Buch eingeflossen. Im Extremfall: "Deutet der Patient Suizid-Absichten an, sollte der T…
07.06.2018
Bild: Die neue Rechte: Angst und GrößenwahnBild: Die neue Rechte: Angst und Größenwahn
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Die neue Rechte: Angst und Größenwahn

Psychologie und Gesellschaftskritik: Warum wird die nationale Ehre Deutschlands gern wiederentdeckt? Der politische Psychologe Dr. Sebastian Winter diagnostiziert v.a. zwei Ursachen: die andauernde Wirtschaftskrise und die zunehmend deutlicher werdende Dominanz Deutschlands in Europa. In "Psychologie und Gesellschaftskritik" erläutert der Wissenschaftler: "Beide Trends schlagen sich auf vielfältige Weise in der Psyche der einzelnen Deutschen nieder. Die soziale Entwicklung fördert Verlassenheitsgefühle, Empfindungen von Ohnmacht und Betrogen…
07.06.2018
Bild: Jahrbuch Sucht: Opioid-Epidemie in Deutschland vermeidenBild: Jahrbuch Sucht: Opioid-Epidemie in Deutschland vermeiden
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Jahrbuch Sucht: Opioid-Epidemie in Deutschland vermeiden

Die Opioid-Epidemie hat in den USA dazu geführt, dass täglich etwa 115 Süchtige an einer Opioid-Überdosis sterben. Die positive Kehrseite: Fast 14 Prozent der Organspenden stammen von Drogentoten. Wie das New England Journal of Medicine berichtet, sind die Ergebnisse für Herz- und Lungen- Transplantationen gut. Professor Dr. Gerd Glaeske warnt im aktuellen Jahrbuch Sucht vor einer vergleichbaren Entwicklung in Deutschland: "Opioide haben ihren evidenzbasierten Einsatz vor allem bei tumorbedingten Schmerzen. Zwar wird davon ausgegangen, dass …
06.06.2018
Bild: Wirtschaftspsychologie: Überlange Arbeitszeiten sind ungesund und unwirtschaftlichBild: Wirtschaftspsychologie: Überlange Arbeitszeiten sind ungesund und unwirtschaftlich
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Wirtschaftspsychologie: Überlange Arbeitszeiten sind ungesund und unwirtschaftlich

Wirtschaftspsychologie: Häufig wird eine Verlängerung des Arbeitstags über acht Stunden hinaus und eine Reduzierung der Arbeitstage pro Woche gewünscht. Dr. Beate Beermann (Bundesanstalt für Arbeitsschutz) rät dringend davon ab. Sie analysiert gemeinsam mit 20 weiteren WissenschaftlerInnen unterschiedliche Arbeitsmodelle - veröffentlicht in dem interdisziplinären Reader "Aspekte der Arbeitspsychologie in Wissenschaft und Praxis". Bei 12 und mehr Arbeitsstunden kann sich das Fehler- und Unfallrisiko im Vergleich zur acht-Stunden-Schicht nahez…
06.06.2018
Bild: Spirituell modifizierte kognitive Verhaltenstherapie bei Muslimen erfolgreichBild: Spirituell modifizierte kognitive Verhaltenstherapie bei Muslimen erfolgreich
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Spirituell modifizierte kognitive Verhaltenstherapie bei Muslimen erfolgreich

Fast sechs Prozent der Bevölkerung in Deutschland ist islamischen Glaubens. Trotz des erhöhten Anteils an Flucht- und Migrationserfahrungen nehmen Muslime seltener psychologische oder psychotherapeutische Hilfe in Anspruch als westliche Patienten, berichtet Dr. Ahmad Bransi, Chefarzt an der Oberbergklinik Weserbergland, in seinem Beitrag zum aktuellen Reader „Spiritualität in Psychiatrie und Psychotherapie“. Die Zurückhaltung liegt u.a. an der Sozialisation: Die meisten Muslime wachsen in traditionellen kollektivistischen Gesellschaften auf;…
05.06.2018
Bild: Evidenzbasierte Angehörigenintegration: Lösungsmöglichkeiten für ein drängendes ProblemBild: Evidenzbasierte Angehörigenintegration: Lösungsmöglichkeiten für ein drängendes Problem
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Evidenzbasierte Angehörigenintegration: Lösungsmöglichkeiten für ein drängendes Problem

In Kliniken und im ambulanten Bereich werden die Zeiten für die Behandlung immer knapper; d.h. die Verantwortung der Patienten und ihrer Angehörigen wächst immer mehr. Daher sind Pflegende und Ärztinnen/Ärzte zunehmend gefordert, Angehörige in die Behandlung zu integrieren. Prof. Dr. Wolfgang George und Kollegen beschreiben in ihrem Reader "Evidenzbasierte Angehörigenintegration" gelungene Modelle. Angelika Abt-Zegelin formuliert in ihrem Beitrag: "Die Fokussierung der Familie und die Einbeziehung der Angehörigen sind kein Luxus, sondern ein…
04.06.2018
Bild: Migranten: Flucht aus der Selbstwertkrise in ein grandioses ÜberlegenheitsgefühlBild: Migranten: Flucht aus der Selbstwertkrise in ein grandioses Überlegenheitsgefühl
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Migranten: Flucht aus der Selbstwertkrise in ein grandioses Überlegenheitsgefühl

Migranten wirken häufig verhaltensgestört, vielleicht auch größenwahnsinnig - und werden entsprechend kategorisch diagnostiziert. Doch die Einschätzung kann krass fehlerhaft sein: Möglicherweise entspricht das "befremdliche" Verhalten dem normalen kulturellen Kontext des Heimatlandes. Oder eventuell leidet der Migrant unter einer akuten Traumafolge-Störung. Unter Umständen kann auch eine schwere Depression aktualisiert worden sein. Oft kommen mehrere Komponenten zusammen. Einen differenzierenden Einblick bieten Dr. Iris Calliess und Prof. Dr.…
04.06.2018
Bild: Erziehungsprobleme: Wie Eltern auf Orientierungsbedürfnisse ihrer Kinder konsequent eingehen könnenBild: Erziehungsprobleme: Wie Eltern auf Orientierungsbedürfnisse ihrer Kinder konsequent eingehen können
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Erziehungsprobleme: Wie Eltern auf Orientierungsbedürfnisse ihrer Kinder konsequent eingehen können

Die Umwelt wird komplexer und irritierender; Kinder erfahren oft mehr als ihnen guttut, und ihre Entwicklung wird gefährdet. Wie sollen sich Eltern in Problembereichen verhalten? Der Jugendpsychologe Dr. Michael Angermaier bietet Lösungshilfen anhand typischer Beispiele. Er plädiert für ein aktives, lösungsorientiertes, haltgebendes und liebevolles Verhalten von Mutter und Vater. Angermaier: "Kinder kriegen allerlei mit. Gerade im Umfeld der Sexualität gibt es viele Reizwörter und Themen, die neugierig machen und mit einem enormen Bedürfnis…
30.05.2018
Bild: "Ehrenmord" in Deutschland: Wie brutal muslimische Clans agieren und wie milde Richter reagierenBild: "Ehrenmord" in Deutschland: Wie brutal muslimische Clans agieren und wie milde Richter reagieren
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"Ehrenmord" in Deutschland: Wie brutal muslimische Clans agieren und wie milde Richter reagieren

Immer häufiger werden Frauen muslimischer Männer in Deutschland Opfer eines "Ehrenmords". Das Archiv www.ehrenmord.de registriert 42 vollendete und 29 versuchte "Ehrenmorde" im Jahr 2017. Carina Agel nennt in ihrer empirischen Studie "Ehren-Mord in Deutschland" eine beabsichtigte oder vollzogene Ehescheidung als häufigstes (55%) und eine außereheliche Beziehung als zweithäufigstes (20%) Motiv. Bei Zwangsehen und gewalttätigen Männern liegen Trennungswünsche der Frauen nahe. Anderseits sehen betroffene Männer und ihr Familienclan ihre "Ehre" …
30.05.2018
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