(openPR) 48 Studierende meldeten sich während einer Klausur in der Universität Hohenheim "krank". Professor Dr. Manfred Mühlfelder beschreibt in seinem Ratgeber "Studieren macht krank oder Freude", wie in Hochschulen derartiger Stress vermieden werden kann.
Mühlfelder zeigt anhand arbeitspsychologischer Forschungsergebnisse, wie Studieren und Lehren zu einer überwiegend spannenden, erfreulichen Aufgabe wird: Die Hochschule stellt anspruchsvolle kognitive, soziale, motivationale und emotionale Anforderungen. Studieren und Lehren können daher ein großes Maß an Motivation, Erfüllung, evtl. auch "Flow"-Erlebnissen auslösen, insbesondere wenn soziale Unterstützung und ein innovatives Lernklima möglich sind.
Stress wird an Hochschulen häufig fahrlässig und beinahe vorsätzlich erzeugt. Der Ratgeber "Studieren macht krank oder Freude" bietet Studierenden und Lehrenden reichhaltige, konkrete Hinweise, wie sich Zwänge, Einschränkungen, Stress abbauen lassen - zugunsten eines produktiven Lernklimas, das phasenweise große Freude bereiten kann.
>>Manfred Mühlfelder: Studieren macht krank oder Freude. Pabst, 148 Seiten, ISBN 978-3-89967-977-9











