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Aktuelle Pressemitteilungen von medienbüro.sohn
Kommunalforum Innovation kommunal - Sachsens Ministerpräsident Milbradt fordert mutige Privatisierungsschritte
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Kommunalforum Innovation kommunal - Sachsens Ministerpräsident Milbradt fordert mutige Privatisierungsschritte

Dresden - „Es macht wenig Sinn, nur die Finanzierung eines Projektes zu privatisieren. Wichtig ist vielmehr, auch die eigentliche Aufgabe zu privatisieren.“ Mit diesen Worten plädierte der Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, Georg Milbradt, für eine weiterreichende Nutzung des Instrumentes „Public-Private-Partnership“ (PPP) in den Kommunen, als dies bislang der Fall sei. Auf einer Fachtagung der Kommunalzeitschriften „Forum Neue Länder“ http://www.kommunalpolitische-blaetter.de/kb/forum.pdf und „Rathaus Consult“ sowie des Bildungswerke…
08.02.2005
Deutsches Gesundheitssystem macht die Menschen krank - Bonner Gezeiten Haus Klinik grenzt sich vom Kartell der Krankenkassen und Pharmaindustrie ab
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Deutsches Gesundheitssystem macht die Menschen krank - Bonner Gezeiten Haus Klinik grenzt sich vom Kartell der Krankenkassen und Pharmaindustrie ab

Bonn - Die Gesundheitspolitik in Deutschland hat nach Auffassung von Dr. Manfred Nelting, Vorstand der im Herbst neu gegründeten "Gezeiten Haus Klinik" http://www.gezeitenhaus.de in Bonn, wenig mit Gesundheit zu tun. "Das ist reiner Etikettenschwindel. Es geht bei der Gesundheitsreform in erster Linie um Arbeitskosten. Eine Gesundheitsreform, die in Richtung Gesundheit gehen will, muss aus meiner Sicht vorrangig alle Beteiligten befähigen, ein anderes Gesundheitssystem zu schaffen oder zu gestalten. Weder kann der Hausarzt wirklich umfassend …
07.02.2005
Die ordnungspolitischen Sündenfälle der Bundesregierungen – Fatale Fehlentscheidungen der fünfziger Jahre rächten sich Jahrzehnte später
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Die ordnungspolitischen Sündenfälle der Bundesregierungen – Fatale Fehlentscheidungen der fünfziger Jahre rächten sich Jahrzehnte später

Bonn/Berlin – Fünf Millionen Arbeitslose: Deutschland ist nach Ansicht der Tageszeitung Die Welt http://www.welt.de und der "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" http://www.chancenfueralle.de zu einem "Sanierungsfall" geworden. In einer Rangliste führt Welt-Autor Peter Hahne die ordnungspolitischen Versäumnisse der Bundesregierungen in den vergangenen 55 Jahren auf. Das Ergebnis: Keine Bundesregierung – gleich welcher Couleur – hat sich nur mit Ruhm bekleckert. Aber es besteht doch ein großer Unterschied zwischen den desaströsen Ergebniss…
04.02.2005
China ist kein Reich der Starre – Das Riesenland wird auch für den deutschen Mittelstand zunehmend attraktiver
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China ist kein Reich der Starre – Das Riesenland wird auch für den deutschen Mittelstand zunehmend attraktiver

Bonn/Sankt-Augustin – Deutschland ist das Land der Stagnation – China das Land des Aufbruchs. Angesichts der jüngsten Arbeitsmarktzahlen in Deutschland und den enormen Wachstumsraten im "Reich der Mitte" könnte man eine solch plakative Gegenüberstellung wählen. Die von der Konrad-Adenauer-Stiftung http://www.kas.de herausgegebene Monatsschrift "Die politische Meinung" http://www.politische-meinung.de widmet China sogar ein eigenes Themenheft. Experten liefern kenntnisreiche Aufsätze über die wirtschaftlichen Aussichten Chinas, die Zukunft der…
03.02.2005
Think Tank der ÖVP diskutiert über neue konservative Programme für die Städte – Bürgerliche Parteien in Deutschland und Österreich benötigen anti-etatistische Blutzufuhr
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Think Tank der ÖVP diskutiert über neue konservative Programme für die Städte – Bürgerliche Parteien in Deutschland und Österreich benötigen anti-etatistische Blutzufuhr

Bonn/Wien – Die bürgerlichen Parteien in Deutschland seien in der Defensive. Das konservative Denken aber bleibe interessant und hoch aktuell, so Professor Michael Stürmer in der Tageszeitung Die Welt http://www.welt.de, die in loser Folge Klassiker des konservativen Denkens porträtieren will. Insbesondere in Großstädten haben es christlich-demokratische und konservative Parteien schwer, bei den urbanen Milieus zu punkten. Die moderne Großstadtpartei ist zum Untersuchungsgegenstand der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) http://www.fes.de wie der …
03.02.2005
In Baden-Württemberg geht es jetzt der Bürokratie an den Kragen – Ombudsmann Böhmler (CDU): Berlin will keinen schlanken Staat
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In Baden-Württemberg geht es jetzt der Bürokratie an den Kragen – Ombudsmann Böhmler (CDU): Berlin will keinen schlanken Staat

Bonn/Stuttgart – In Baden-Württemberg geht es jetzt der Bürokratie an den Kragen. Der Ombudsmann für Bürokratieabbau, Staatssekretär Rudolf Böhmler (CDU), und Ministerpräsident Erwin Teufel (CDU) präsentierten jüngst in Stuttgart einen Katalog mit 41 Entbürokratisierungsmaßnahmen. Laternen, die nachts abgeschaltet werden, müssen mit dem "Zeichen 630 StVO (rot/weiß gestreiftes Quadrat)" gekennzeichnet werden. Außerdem gibt es eine EU-Richtlinie mit dem Titel "Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedschaften über die Scheibenwischer und …
03.02.2005
BVMW-Präsident Mario Ohoven: Agenda 2010 darf nicht schon 2005 beerdigt werden - Ein Stopp des Reformkurses treibt Arbeitslosenzahlen weiter in die Höhe
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BVMW-Präsident Mario Ohoven: Agenda 2010 darf nicht schon 2005 beerdigt werden - Ein Stopp des Reformkurses treibt Arbeitslosenzahlen weiter in die Höhe

Bonn/Berlin – Die Arbeitslosigkeit in Deutschland hat den höchsten Stand seit 1933 erreicht. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) ist die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland im Januar wie erwartet auf 5,037 Millionen gestiegen. Trotz dieses Rekords ist ein Ende der Fahnenstange wohl noch nicht erreicht. BA-Vorstandsmitglied Heinrich Alt erwartet für Februar einen weiteren kräftigen Anstieg der Arbeitslosigkeit. Während Wirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD) sich von den jüngsten Zahlen relativ unbeeindruckt zeigt und insbeson…
02.02.2005
Integrierte Kommunikation als Grundlage des modernen Marketing-Mix - Beachtung der Hype-Cycle Theorie für Premium Produkte immer wichtiger
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Integrierte Kommunikation als Grundlage des modernen Marketing-Mix - Beachtung der Hype-Cycle Theorie für Premium Produkte immer wichtiger

Zürich, Bonn, www.ne-na.de – Die stete Beschleunigung des Lebenszyklus nicht nur von Produkten, sondern auch von Diensten führt zu einem immer höheren Bedarf an Innovationen, sowohl hinsichtlich der Produkte und Dienste selbst wie auch der Vermarktung und der Marktkommunikation. Daniel Staib vom Schweizer Gottlieb Dudweiler Institut www.gdi.ch hat diese Tendenz in einem Beitrag zum Magazin „GDI_Impuls“ dargestellt. Staib sieht die Ursachen für diesen Innovationsdruck in dem erhöhten Wettbewerb durch die Globalisierung und der Anforderung der …
02.02.2005
Krisenzeiten brauchen wetterfeste Persönlichkeiten - Eliten in Deutschland keine Leuchttürme
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Krisenzeiten brauchen wetterfeste Persönlichkeiten - Eliten in Deutschland keine Leuchttürme

Bonn – Die jüngsten Skandale in Wirtschaft, Politik und Sport werfen in der öffentlichen Diskussion zunehmend ein schiefes Licht auf die Qualität von Führungskräften. Höhere Ideale, gesellschaftliche Verantwortung und Werte sind zur Zeit nicht en vogue. Nach Ansicht von Wilhelm Staudacher, Generalsekretär der Konrad-Adenauer-Stiftung http://www.kas.de , gehe es beim Begriff der Elite nicht nur darum, ob wir als Wissensgesellschaft zukunftsfähig sein können. „Es geht um unsere Veränderungsfähigkeit, es geht um die Frage, ob ein Teil der gegenw…
02.02.2005
Ab August 2005 müssen Hersteller für die Entsorgung und Verwertung von Elektro-Schrott sorgen – Landbell bietet flächendeckendes Rücknahmesystem
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Ab August 2005 müssen Hersteller für die Entsorgung und Verwertung von Elektro-Schrott sorgen – Landbell bietet flächendeckendes Rücknahmesystem

Bonn/Mainz – Die Verwertung von Elektroschrott ist ein zukunftsträchtiges Geschäftsfeld. Durch das Recycling des elektronischen Abfalls wird Fernsehgeräten, Radios, Haushaltsgeräten, Computern, Uhren und Handys sozusagen ein "zweites Leben" beschert. Aus den gesammelten Geräten werden die Schadstoffe abgetrennt. Die wieder verwertbaren Teile sollen recycelt werden. Laut Bundesumweltministerium fallen jährlich rund ein bis eineinhalb Millionen Tonnen Elektroschrott an. Bisher landete ein Großteil dieser Elektrogeräte auf der Abfalldeponie, obw…
27.01.2005
Davos und die Kuschelkapitalisten - Wirtschaftselite scheut Konflikt mit Gegnern der Marktwirtschaft
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Davos und die Kuschelkapitalisten - Wirtschaftselite scheut Konflikt mit Gegnern der Marktwirtschaft

Hamburg/Düsseldorf - „Noch nie waren die Wirtschaftseliten so orientierungslos wie heute. Sie versuchen, Konflikten mit Ökomoralisten durch Wegducken aus dem Weg zu gehen, und hofieren die Feinde der Marktwirtschaft", schrieben die Publizisten Dirk Maxeiner und Michael Miersch http://www.maxeiner-miersch.de in der Financial Times Deutschland (FTD). Sehr viele Manager würden sich in öffentlichen Debatten dem jeweiligen Zeitgeist anpassen und Konflikten aus dem Weg gehen. Der kritische Kommentar des Wiwo-Chefredakteurs Stefan Baron über das Spe…
27.01.2005
Lebensqualität ist in Münster am höchsten – In der westfälischen Metropole stimmen die ökologischen und die wirtschaftlichen Bedingungen
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Lebensqualität ist in Münster am höchsten – In der westfälischen Metropole stimmen die ökologischen und die wirtschaftlichen Bedingungen

Bonn/Münster – In Münster gibt es Studenten, Beamte, Fahrräder und Regen. So lautet ein weit verbreitetes Klischee über die westfälische Metropole Münster. Doch im vergangenen Herbst verkündete eine vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen geförderte Jury einen ganz anderen Slogan: "Münster ist die lebenswerteste Stadt der Welt." Zumindest gilt dies für die Preisklasse der Städte zwischen 200.000 und 750.000 Einwohnern. Die Frankfurter Rundschau (FR) http://www.fr-aktuell.de hat sich die "Nieselmetropole" nun etwas genauer angesehen und port…
27.01.2005
Republik ohne Staatsräson und Kompass – Der Fachzeitschrift Internationale Politik ist die Generalinventur gelungen
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Republik ohne Staatsräson und Kompass – Der Fachzeitschrift Internationale Politik ist die Generalinventur gelungen

Bonn/Berlin – Hin und wieder tut eine radikale Renovierung gut. Das dachten sich auch die Macher der Fachzeitschrift Internationale Politik (IP) http://www.internationalepolitik.de und legen jetzt eine aufgepeppte Version der renommierten Publikation vor, die schon 1945 als Europa-Archiv ins Leben gerufen wurde. Nicht viele Zeitschriften halten so lange durch. Und noch weniger sehen so frisch aus wie die neue IP. Chefredakteurin Sabine Rosenbladt, früher unter anderem bei der Woche, beruft sich in ihrem Editorial auf anglo-amerikanische Vorbi…
26.01.2005
Weg für Studiengebühren frei – BVMW-Präsident Mario Ohoven: 500 Euro pro Semester können den meisten Studenten zugemutet werden
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Weg für Studiengebühren frei – BVMW-Präsident Mario Ohoven: 500 Euro pro Semester können den meisten Studenten zugemutet werden

Bonn/Berlin – Deutschlands Studenten müssen mit Studiengebühren rechnen. Das Bundesverfassungsgericht gab damit der Normenkontrollklage von sechs unionsgeführten Bundesländern gegen die im August 2002 ins Hochschulrahmengesetz aufgenommene Regelung statt, wie die Tageszeitung Die Welt http://www.welt.de berichtet. Die Bundesregierung hatte damals die Gebührenfreiheit für das Erststudium für alle Länder zwingend festgeschrieben. Baden-Württemberg, Bayern und Hamburg haben bereits angekündigt, dass sie Studiengebühren in Höhe von 500 Euro pro S…
26.01.2005
Der freie Markt dient den Entwicklungsländern – Abschottungspolitik der USA und EU kostet Menschenleben
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Der freie Markt dient den Entwicklungsländern – Abschottungspolitik der USA und EU kostet Menschenleben

Bonn/Stuttgart – Der Markt ist eine moralische Anstalt: Auf diese für manche provozierende Formel bringt Welt-Chefredakteur http://www.welt.de Roger Köppel seinen Leitartikel zum Weltwirtschaftsforum in Davos in dieser Woche. Für den Schweizer Journalisten ist klar: Es existieren viele Vorurteile gegenüber der offenen Gesellschaft und dem freien Markt. Köppel bezieht sich auf David Hume, der dem freien Handel eine segensreiche Rolle zugesprochen habe, da er das "Wir" vergrößere, "indem er Menschen ungeachtet ihrer Herkunft, Hautfarbe oder Kon…
26.01.2005
Neue Technologien beruhen auf Nachfrage – Trendforscher Horx: Innovationen sind ein ökonomisch induziertes Phänomen
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Neue Technologien beruhen auf Nachfrage – Trendforscher Horx: Innovationen sind ein ökonomisch induziertes Phänomen

Bonn/München – Alle 50 Jahre erlebt die Welt einen Innovationsschub. Zurzeit stehen wir vor einem neuen Zyklus. Dieses "Naturgesetz" beschreibt der Trend- und Zukunftsforscher Matthias Horx http://www.zukunftsinstitut.de in einem Artikel für das Magazin P. M. http://www.pm-Magazin.de. Nach Ansicht von Horx, der in Frankfurt ein Zukunftsinstitut betreibt und Politiker und Wirtschaftsvertreter berät, geschehen Innovationen "nicht einfach so". Das Neue kommt nicht ohne Grund in die Welt: "Es gilt, Technologie als Nachfrage zu verstehen, als letz…
25.01.2005
Managed Services als Triebfeder für ITK-Investitionen -  TeleTalk-Expertenrunde diskutierte über aktuelle Trends
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Managed Services als Triebfeder für ITK-Investitionen - TeleTalk-Expertenrunde diskutierte über aktuelle Trends

Hannover - Nach einer Umfrage von Equant http://www.equant.com unter 70 IT-Direktoren plant mehr als die Hälfte der Befragten, innerhalb der nächsten 12 bis 18 Monate die unternehmensweite Kommunikationsinfrastruktur komplett oder zumindest teilweise an einen Dienstleister auszulagern. Hauptargumente für das Outsourcing der Kommunikationsinfrastruktur sind Kostensenkung und Netzwerk-Konsolidierung. Für 45 Prozent der Befragten gehören diese beiden Aspekte zu den größten Herausforderungen in diesem Jahr. Mehr als 70 Prozent haben kein Problem …
25.01.2005
Sprachapplikationen: Endlich versteht der Computer den Menschen - Alltagssprache, Dialekte oder Versprecher bereiten kaum noch Probleme
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Sprachapplikationen: Endlich versteht der Computer den Menschen - Alltagssprache, Dialekte oder Versprecher bereiten kaum noch Probleme

Saarbrücken/Berlin – „Der Griff zum Telefon geschah ohne große Hoffnung. In dem kleinen Ostseeort gab es keinen Bahnhof, wo man Reiseverbindungen hätte erfragen können. Da blieb nur die telefonische Zugauskunft. Darauf gefasst, vom Sprachcomputer in eine Endlosschleife gelotst zu werden, war die Überraschung groß: Das System verstand die Ortsnamen auf Anhieb und übermittelte klar alle Abfahrts- und Umsteigezeiten - sogar für den Bus zum Bahnhof“, wundert sich Redakteur Hans-Arthur Marsiske in einem Beitrag für die Welt http://www.welt.de. A…
25.01.2005
Mit fünf Jahren Verspätung: Plasma-Ofen soll ab Sommer chemische Kampfstoffe verbrennen
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Mit fünf Jahren Verspätung: Plasma-Ofen soll ab Sommer chemische Kampfstoffe verbrennen

Rheinbach - Nach gravierenden Pannen bei der Bauausführung und mit fünfjähriger Verspätung soll im Sommer dieses Jahres auf dem Truppenübungsplatz Munster-Nord ein neuer Verbrennungsofen zur Beseitigung mit chemischen Kampfstoffen belasteter Erde seinen Probebetrieb aufnehmen. Das berichtet die Zeitschrift Wirtschaftsbild http://www.wirtschaftsbild.de in ihrer Februar-Ausgabe. Wie die Zeitschrift weiter schreibt, handelt es sich dabei um einen so genannten „Plasma-Ofen“, in dem das belastete Material mit einem Lichtbogen geschmolzen und von …
25.01.2005
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