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Im benachbarten Österreich scheint die Situation – trotz einer deutlich geringeren Arbeitslosenquote, die bei rund 4,6 Prozent liegt – ähnlich zu sein. Die Wochenzeitung Die Furche http://www.furche.at zitierte jüngst eine Eurostat-Umfrage: Die Österreicher sind an beruflicher Selbständigkeit wenig interessiert. Nur 37 Prozent der Bewohner der Alpenrepublik wären lieber ihre eigenen Chefs. In ganz Europa sind es 45 Prozent, in den USA sogar 61 Prozent. Rund 62 Prozent der Österreicher lassen sich nach Angaben der Zeitung von den Risiken der Selbständigkeit abschrecken. Dies gelte aber nur für 33 Prozent der Amerikaner. Insgesamt sind etwa acht Prozent der Österreicher selbständig. Mit dem Schulprojekt Junior, bei dem im Unterricht ein reales Unternehmen gegründet und geführt wird, versucht man, das Unternehmertum in die Köpfe der Kinder zu bekommen. "Solche Maßnahmen halte ich für sehr gut, weil Kinder und Jugendliche nicht gern auf moralische Appelle hören, sich unternehmerisch zu betätigen. Bringt man ihnen Selbständigkeit in spielerischer Form und als Teamwork bei, dann kann man sie faszinieren. Es wäre schön, wenn die deutsche Bildungspolitik ein paar Scheuklappen ablegen und ganz offen auf die Wirtschaft zugehen würde. Viele Unternehmer sind gern bereit, ihre Erfahrungen an Jugendliche weiterzugeben und ihnen die Chancen und Risiken des Unternehmertums darzulegen", meint der Neusser Unternehmer Müller.

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Aktuelle Pressemitteilungen von medienbüro.sohn
Unternehmensgründungen geschehen in den Köpfen – Kultur der Selbständigkeit ist in Deutschland und Österreich zu wenig ausgeprägt
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Unternehmensgründungen geschehen in den Köpfen – Kultur der Selbständigkeit ist in Deutschland und Österreich zu wenig ausgeprägt

Bonn/Rheinbach – Die deutschen Gewerkschaften gerieren sich oft und zu Unrecht als Moralapostel. Diese Ansicht vertritt zumindest der Wirtschaftspublizist Andreas Oberholz in dem Fachmagazin WirtschaftsBild http://www.wirtschaftsbild.de. Oberholz erinnert an ein Wort des DGB-Chefs Michael Sommer vom November 2004. Damals hatte der Gewerkschaftsboss Stundenlöhne zwischen drei und sechs Euro als "menschenunwürdig" bezeichnet. Nun haben sich Gewerkschafts- und Arbeitnehmervertreter wie Franz Steinkühler oder Hermann-Josef Arentz nicht gerade als…
22.02.2005
Studie: Deutschland kein Entwicklungsland bei automatischen Sprachsystemen - Contact Center setzen verstärkt Self-Service Technologien ein
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Studie: Deutschland kein Entwicklungsland bei automatischen Sprachsystemen - Contact Center setzen verstärkt Self-Service Technologien ein

Berlin/Stuttgart - Deutschland ist kein Entwicklungsland mehr in Sachen Sprachdialogsysteme. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Genesys Studie „Contact Centre Realities“ http://www.genesys.de, die sich mit dem Einsatz und Perspektiven von sogenannten Self-Service Technologien befasst. Die pan-europäische Befragung von 235 verantwortlichen Contact Center-Managern ergab, dass Deutschland und die Schweiz in Europa führend im Einsatz von Sprachtechnologien sind: Mehr als die Hälfte aller Befragten in deutschen Unternehmen nutzen oder entwickel…
22.02.2005
Basel II als Folterinstrument oder als Chance – Mittelstand beklagt schon jetzt verschlechterte Kreditkonditionen
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Basel II als Folterinstrument oder als Chance – Mittelstand beklagt schon jetzt verschlechterte Kreditkonditionen

Bonn/Erfurt – Mit dem Namen Basel verbinden viele eine gemütliche Stadt in der Schweiz. Das Kürzel "Basel II" hat jedoch bei den meisten deutschen Mittelständlern einen schlechten Klang und gilt ihnen als Folterwerkzeug, mit dem kleine und mittlere Firmen demnächst bearbeitet würden. Zwar wird die Kreditvergabe der Banken erst von 2006 an auf eine neue Grundlage gestellt. Dann wird die Bonität eines Betriebes schärfer als bisher unter die Lupe genommen. Viele eigenkapitalschwache Mittelständler fürchten, dass die Kreditvergabe ab diesem Zeitp…
21.02.2005
KAS startet Seminarreihe zur Sozialen Marktwirtschaft – Die Lehren Ludwig Erhards können auch die heutige Wirtschaftspolitik inspirieren
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KAS startet Seminarreihe zur Sozialen Marktwirtschaft – Die Lehren Ludwig Erhards können auch die heutige Wirtschaftspolitik inspirieren

Bonn/Wesseling - Hinter dem "Wirtschaftswunder" der 50er und 60er Jahre stand ein innovatives Konzept der Wirtschaftspolitik, das die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) http://www.kas.de in einer Seminarreihe zur Sozialen Marktwirtschaft würdigt. Neu an der Sozialen Marktwirtschaft war, dass sie die Lehren aus zwei historischen Erfahrungen zog. Die erste Erfahrung war das Scheitern des Wirtschaftsliberalismus, der den Staat auf die Zuschauerbank verwies, Kartelle und "nationale Champions" begünstigte, den Markt dadurch aushebelte, dem Staat Gesta…
17.02.2005
Joachim Fest: Europa ist bereits am Ende – Hitler-Biograph vermisst westlichen Selbstbehauptungswillen gegenüber neuen totalitären Bedrohungen
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Joachim Fest: Europa ist bereits am Ende – Hitler-Biograph vermisst westlichen Selbstbehauptungswillen gegenüber neuen totalitären Bedrohungen

Bonn/Wien – Joachim Fest, immerhin vom Jahrgang 1926, hat weiterhin eine beeindruckende Medienpräsenz. Dies liegt nicht zuletzt an dem Wirbel um den Film "Der Untergang". Fest hatte das dem Kinofilm zugrunde liegende Buch über Hitlers letzte Tage verfasst. Außerdem legte Fest vor ein paar Monaten mit "Begegnungen" sein persönlichstes Werk vor, in dem er an lebende und verstorbene Weggefährten erinnerte. Der Berliner Schulratssohn machte schon früh Karriere, zunächst bei Rundfunk und Fernsehen, in den siebziger Jahren dann mit seiner immer noc…
17.02.2005
China ist ein Magnet für Investoren – Doch vor allem Mittelständler sollten sich professionell beraten lassen
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China ist ein Magnet für Investoren – Doch vor allem Mittelständler sollten sich professionell beraten lassen

Bonn/Lindau – Ludwig Erhard erobert China, zumindest in Buchform. "Shehui Shichang Jingij Cidian" lautet der Titel eines Gemeinschaftsprojektes zwischen dem Schanghaier Büro der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) http://www.kas.de und einem der bedeutendsten wissenschaftlichen Verlage Chinas, der Fudan University Press. Ins Deutsche übersetzt heißt das "Lexikon Soziale Marktwirtschaft". Das Nachschlagewerk kommt mit einer Startauflage von 4.000 Exemplaren auf den Markt und soll den Chinesen ordnungspolitisches Denken in Wirtschaftsfragen nahe bri…
17.02.2005
Call Center World: Das Signal heißt Wachstum - Bonner Expertengespräch der Zeitschrift „Wirtschaftsbild“ diskutierte aktuelle Branchentrends
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Call Center World: Das Signal heißt Wachstum - Bonner Expertengespräch der Zeitschrift „Wirtschaftsbild“ diskutierte aktuelle Branchentrends

Bonn – In Zeiten öder und deprimierender Nachrichten aus der Wirtschaft erfreuen sich positive Meldungen besonderer Beliebtheit. Manchmal werden diese guten Nachrichten aber nicht gebührend zur Kenntnis genommen. Wirtschaftsbild-Chefredakteur Andreas Oberholz fasste das jüngst in den Sätzen zusammen: "Ich habe den Eindruck, dass bei unserem Mittelstand die so genannten Trendsetting-Themen, wo man technisch auf der Überholspur fährt, gar nicht richtig wahrgenommen werden. Meiner Meinung nach ist der normale Mittelständler so aufgefressen vom T…
17.02.2005
Schröder will deutsche Extrawurst bei Liberalisierung des europäischen Marktes für Dienstleistungen - BVMW-Präsident Ohoven: Mittelstand fordert Abbau von Marktzugangsbarrieren
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Schröder will deutsche Extrawurst bei Liberalisierung des europäischen Marktes für Dienstleistungen - BVMW-Präsident Ohoven: Mittelstand fordert Abbau von Marktzugangsbarrieren

Bonn/Brüssel – Bundeskanzler Schröder beharrt auf Ausnahmeregelungen für deutsche Arbeitnehmer bei der EU-Dienstleistungsrichtlinie. Wie die Welt http://www.welt.de schreibt, forderte der SPD-Politiker bei einem Gespräch mit dem Präsidenten der EU-Kommission, José Manuel Barroso, eine Art "Extrawurst", was ihm harsche Kritik des FDP-Europaabgeordneten Alexander Graf Lambsdorff einbrachte: Der Kanzler stelle sich mit seinem Vorpreschen ein "Armutszeugnis im Fach Wirtschaftspolitik" aus und werde immer mehr zur "Wachstumsbremse in Europa". Schr…
16.02.2005
Regulierungsbehörde begeistert sich über die Belebung des TK-Breitbandzugangsmarktes - Branchenexperten sprechen von Beschwichtigung
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Regulierungsbehörde begeistert sich über die Belebung des TK-Breitbandzugangsmarktes - Branchenexperten sprechen von Beschwichtigung

Bonn - Eine erfreuliche Belebung des Wettbewerbs im Breitbandzugangsmarkt stellte der Präsident der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (Reg TP) http://www.regtp.de, Matthias Kurth, bei der Präsentation des Jahresberichts 2004 fest. "Das vergangene Jahr hat manche früher geäußerten Befürchtungen zerstreut, es könne zu einer ‚Remonopolisierung' im Telekommunikationsmarkt kommen und der Wettbewerb sei durch das Platzen der Börsenblase im Jahr 2000 geschwächt. Während wir in den USA zur Zeit neue Megafusionen im Telekommunikations…
16.02.2005
Vertriebskampagnen gehen häufig am Kunden vorbei - Lead-Management: Instrument zur Steigerung der Marketingeffizienz
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Vertriebskampagnen gehen häufig am Kunden vorbei - Lead-Management: Instrument zur Steigerung der Marketingeffizienz

Hanau – Trotz des zunehmenden Wettbewerbsdrucks und sinkender Marketingbudgets verschenken Unternehmen leichtfertig Millionen. „Aus zum Teil hervorragend angelegten Marketing- und Vertriebskampagnen generierte Kunden - und Interessentenkontakte werden zum Großteil unzureichend bis gar nicht bearbeitet. Der Frust beim Kunden ist vorprogrammiert“, so die Analyse von Holger Knauer von der Hanauer Marketingagentur Concludent http://www.concludent.de. Aufwändige Mailings mit dem Hinweis auf das neue Produkt samt Bestellmöglichkeit versandeten häu…
16.02.2005
Personalabbau will gelernt sein - Mitarbeiter dürfen nicht zu Zaungästen bei der Neuausrichtung ihres Unternehmens werden
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Personalabbau will gelernt sein - Mitarbeiter dürfen nicht zu Zaungästen bei der Neuausrichtung ihres Unternehmens werden

Bonn/Köln – Die deutsche Wirtschaft baut Personal ab. Über fünf Millionen Menschen sind jetzt auch offiziell arbeitslos gemeldet. Manche malen Weimarer Verhältnisse an die Wand. Die Politik flüchtet sich in Scheindebatten darüber, ob die vielen Arbeitslosen der NPD Auftrieb geben. Gegenseitige Schuldzuweisungen der Parteien verdecken den eigentlichen Skandal, dass sich trotz ständiger anderslautender Bekundungen im Land nicht viel ändert. Wirtschaftsminister Clement (SPD) fordert in entwaffnender Hilf- und Harmlosigkeit, die Wirtschaft möge d…
15.02.2005
BITKOM: Förderung von Innovationen soll Staatsziel werden - Mittelstand hält nichts von staatlichen Leerformeln
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BITKOM: Förderung von Innovationen soll Staatsziel werden - Mittelstand hält nichts von staatlichen Leerformeln

Berlin – Um in Deutschland den Wohlstand dauerhaft zu sichern und wieder mehr Wachstum und Beschäftigung zu schaffen, soll die Förderung von Innovationen und neuen Technologien als Staatsziel in das Grundgesetz aufgenommen werden. Das fordert der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) http://www.bitkom.org. „Das Thema Innovation gehört nicht nur in die Parteiprogramme, es gehört in die Verfassung“, sagte BITKOM-Präsident Willi Berchtold in Berlin. Berchtold reagiert damit auf eine Bilanz, die der BITK…
15.02.2005
Deutschlands herkömmliche Betriebskantinen stecken in der Krise – Outsourcing und Eventgastronomie versprechen den Caterern jedoch satte Zugewinne
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Deutschlands herkömmliche Betriebskantinen stecken in der Krise – Outsourcing und Eventgastronomie versprechen den Caterern jedoch satte Zugewinne

Bonn/Düsseldorf – Die sprichwörtliche "Geiz-ist-geil"-Mentalität macht auch vor Deutschlands Kantinen nicht halt. Unter der launigen Überschrift "Bratwurst, Bier und Brezel" berichtet die Wirtschaftswoche http://www.wiwo.de über den Preisdruck in den hiesigen Betriebsküchen, der den Catering-Anbietern zusehends die Suppe versalzt. Mehr als die Hälfte der auf knapp 2,5 Milliarden Euro geschätzten Umsätze der 40 größten deutschen Catering-Betreiber entfielen – so das Blatt – auf die klassische Betriebsverpflegung. Doch ausgerechnet hier wird de…
15.02.2005
Zwangskammern verschieben die Gewichte einseitig zugunsten der Arbeitgeber – Hamburgs Wirtschaftselite spricht sich mit großer Mehrheit gegen Pflichtmitgliedschaft aus
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Zwangskammern verschieben die Gewichte einseitig zugunsten der Arbeitgeber – Hamburgs Wirtschaftselite spricht sich mit großer Mehrheit gegen Pflichtmitgliedschaft aus

Bonn/Hamburg – Hamburgs Unternehmen stehen mit dem Kammernzwang auf Kriegsfuß. Dies ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Psephos http://www.psephos.de im Auftrag der Tageszeitung Die Welt http://www.welt.de, des Hamburg-1-Fernsehens und der Norddeutschen Affinerie AG. Wie die Welt berichtet, lehnt die Wirtschaft der Metropole Hamburg die Pflichtmitgliedschaft von Unternehmen in den Industrie-, Handels- und Handwerkskammern mehrheitlich ab. 68 Prozent der Führungskräfte fordern ihre Abschaffung. Lediglich 29 Prozen…
15.02.2005
Venture Capital: Investitionen in Deutschland rückläufig - Beliebt bleibt die Biotech-Branche als attraktives Investitionsfeld
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Venture Capital: Investitionen in Deutschland rückläufig - Beliebt bleibt die Biotech-Branche als attraktives Investitionsfeld

München/Neuss – Wie die VDI-Nachrichten http://www.vdi-nachrichten.de/ feststellen mussten, waren im vierten Quartal 2004 die Risikokapital-Investitionen des Venture Capital Panel http://www.vcpanel.de , das rund 40 Investoren umfasst, rückläufig. Gegenüber den 112 Millionen Euro im dritten Quartal wurden im letzten Quartal des Jahres nur noch 84 Millionen Euro in neue Technologie-Unternehmen investiert. Besonders die Erstinvestitionen gingen deutlich zurück und die Folgeinvestitionen in das bereits bestehende Portfolio waren im Durchschnitt …
14.02.2005
Mit der eigenen Persönlichkeit punkten und vom Markt als Marke wahrgenommen werden – Wie man das Ego bei der Arbeitssuche ins Spiel bringen kann
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Mit der eigenen Persönlichkeit punkten und vom Markt als Marke wahrgenommen werden – Wie man das Ego bei der Arbeitssuche ins Spiel bringen kann

Bonn/Köln – Deutschland leidet unter fünf Millionen Arbeitslosen. Und dies ist noch konservativ geschätzt. Zwar sind vor allem gering qualifizierte Bewerber von dem Phänomen betroffen, aber auch gut ausgebildete Akademiker haben immer größere Schwierigkeiten, einen geeigneten oder überhaupt einen Job zu finden. Harry Holzheu, Unternehmensberater für Führungskommunikation in Zürich http://www.holzheu.ch, geht im Karriereteil der Welt http://www.welt.de der Frage nach, mit welchen Strategien auf diese missliche Lage reagiert werden kann. Das Cr…
10.02.2005
Nationalkeeper Hildebrand folgt Rat der Mutter und bleibt beim VfB – Unternehmen bieten sich konventionellere Möglichkeiten, die eigenen Mitarbeiter an das Haus zu binden
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Nationalkeeper Hildebrand folgt Rat der Mutter und bleibt beim VfB – Unternehmen bieten sich konventionellere Möglichkeiten, die eigenen Mitarbeiter an das Haus zu binden

Bonn/Köln – Nicht immer mischen Mütter bei der Mitarbeiterbindung mit. Bei Timo Hildebrand vom VfB Stuttgart war es der Fall, wenn man Bild-Online http://www.bild.de Glauben schenken will. "Junge, unterschreibe beim VfB. Das ist das Beste für Dich", soll Mutter Hildebrand gesagt haben. Aufgrund falscher Beratung hat sich der junge Nationalkeeper völlig verschätzt, die adäquaten Angebote aus dem In- und Ausland kamen nicht, und so musste der insbesondere bei den weiblichen Fans beliebte Torwart bei seinem schwäbischen Verein, den er eigentlich…
09.02.2005
In den sechziger und siebziger Jahren noch als faschistoid und reaktionär gebrandmarkt – Deutschland diskutiert wieder unbefangen über Eliten
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In den sechziger und siebziger Jahren noch als faschistoid und reaktionär gebrandmarkt – Deutschland diskutiert wieder unbefangen über Eliten

Bonn/Asendorf – Schaut man an einem beliebigen Tag ins Internet und nutzt die Dienste von Google, so erhält man den Eindruck, die Welt wimmele von Eliten. Da ist die Rede von Elite-Unis, einer Rapper- und Tischtennis-Elite, Chinas Akrobaten-Elite, einem Elite-Fußballclub, Schwabens Elite oder einem Elite-Starfighter. Die Beispiele lassen sich beliebig erweitern. Doch jahrzehntelang war der Begriff Elite in Deutschland diskreditiert. Als er den Terminus in den sechziger und siebziger Jahren im Munde geführt habe – so meinte vor kurzem der Gene…
09.02.2005
Offshoring sichert Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Call-Center-Branche - Betreiber erwarten deutlich mehr Arbeitsplätze auch für heimische Agenten
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Offshoring sichert Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Call-Center-Branche - Betreiber erwarten deutlich mehr Arbeitsplätze auch für heimische Agenten

Hannover – Im vergangenen Jahr erhitzte das Thema Offshoring die deutschen Gemüter. Zurzeit ist die Verlagerung von Geschäftsfeldern ins Ausland gerade für Call-Center-Betreiber relevant. Sie versprechen sich davon mehrheitlich Kostensenkungen, die Erschließung ausländischer Märkte und langfristig auch mehr Arbeitsplätze in Deutschland. In anderen Ländern gab es die Tendenz zur Verlagerung schon früher. Der Grund: Englisch, Französisch und Spanisch sind verbreiteter als Deutsch, so Manfred Stockmann, Präsident der Branchenvereinigung Call Cen…
08.02.2005
Sorge um das Salz in der Suppe der Demokratie - Die Konrad-Adenauer-Stiftung als global player: Ein Report über die politische Rolle und Freiheit der Medien in fünf Weltregionen
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Sorge um das Salz in der Suppe der Demokratie - Die Konrad-Adenauer-Stiftung als global player: Ein Report über die politische Rolle und Freiheit der Medien in fünf Weltregionen

Bonn/Petersberg - "Mehr als Gold hat das Blei die Welt verändert. Und mehr als das Blei in der Flinte, das Blei im Setzkasten." So beschrieb Georg Christoph Lichtenberg schon im 18. Jahrhundert die Macht der Presse. Napoleon nannte sie die "Fünfte Großmacht" seiner Epoche und bekundete "mehr Furcht vor drei Zeitungen als vor 100 Bajonetten". Der spanische Philosoph José Ortega y Gasset erhob die öffentliche Meinung sogar definitorisch zur Staatsgrundlage: "Der Staat ist der Status, die Statik, die Gleichgewichtslage der Meinungen" (1929). Die…
08.02.2005
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