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Beim Schutz für Minderheiten sei die Rechtslage in Deutschland schon jetzt sehr ausgereift, so die Argumentation des BVMW. Ein gesetzliches Draufsatteln immer neuer bürokratischer Bestimmungen sei daher überhaupt nicht sinnvoll und notwendig. Das Gesetz werde zu einer erheblichen Verunsicherung führen. Denn es verwende keine klaren Begriffe und führe neue, nicht definierte rechtliche Bezeichnungen ein. Damit sei bereits jetzt abzusehen, dass das ADG vor allem zu einem Arbeitsbeschaffungsprogramm für Gerichte werden dürfte. Mehr Bürokratie und unabschätzbare Folgekosten, Klagen und Missbrauch seien vorprogrammiert. Das Gesetz stehe in seiner Gesamtheit im Widerspruch zur Initiative der Bundesregierung zum Bürokratieabbau und macht diese selbst unglaubwürdig. Die vorgesehenen Normierungen überfordern nach Ansicht des Positionspapiers insbesondere kleine Unternehmen und damit rund 90 Prozent aller Firmen in Deutschland. Die verfassungsrechtlich garantierte Vertragsfreiheit droht unterlaufen zu werden, die Entscheidungsfreiheit jedes einzelnen Unternehmers wird eingeschränkt. "Unser Land braucht mehr Unternehmertum und Selbstständige, um wieder auf die Beine zu bekommen. In Sonntagsreden huldigen auch Politiker diesem Ideal. Dann darf man aber auch nicht in die grundgesetzlich geregelte Vertragsfreiheit eingreifen", warnt BVMW-Präsident Mario Ohoven.

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Aktuelle Pressemitteilungen von medienbüro.sohn
Das Antidiskriminierungsgesetz ist eine Übererfüllung europäischer Vorgaben – BVMW-Präsident Mario Ohoven warnt vor Einschränkungen der grundgesetzlich geschützten Vertragsfreiheit
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Das Antidiskriminierungsgesetz ist eine Übererfüllung europäischer Vorgaben – BVMW-Präsident Mario Ohoven warnt vor Einschränkungen der grundgesetzlich geschützten Vertragsfreiheit

Bonn/Berlin – Das geplante Antidiskriminierungsgesetz (ADG) der Bundesregierung ist Gift für die Wirtschaft und bedeutet Mehrbelastungen für die Unternehmen. Und das vor dem Hintergrund eines ausbleibenden konjunkturellen Aufschwungs. Die rot-grüne Regierungskoalition erwartet nun vor allem von den Unternehmen, dass sie neue Jobs schaffen. Die Regierung habe alle möglichen Maßnamen ergriffen, um bessere Rahmenbedingungen für die Wirtschaft zu schaffen. "Dass diese Behauptung im eklatanten Widerspruch zur Realität steht, weiß jeder Unternehmer…
13.05.2005
Neues Cateringkonzept für das modernste Stadion weltweit
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Neues Cateringkonzept für das modernste Stadion weltweit

Fußballfans in der Münchener Allianz-Arena trinken aus wiederverwertbaren Belland-Bechern München - „Wenn das neue Stadion fertig ist, beginnen blühende Zeiten bei uns!“ Uli Hoeneß blickt zuversichtlich in die Zukunft. Nach der 18. Deutschen Meisterschaft steht in den nächsten Tagen neben dem DFB-Pokalendspiel gegen Schalke 04 mit dem Umzug in die neue Arena ein weiteres Saison- und Vereinshighlight an. Während die Fans des Rekordmeisters auch ein wenig wehmütig dem letzten Spiel im Olympiastadion gegen den Club aus Nürnberg entgegen sehen,…
12.05.2005
Studie: Fehlendes Kostenbewusstsein für elektronische Kommunikation
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Studie: Fehlendes Kostenbewusstsein für elektronische Kommunikation

München, www.ne-na.de - Eine von BT http://www.bt.com in Auftrag gegebene Umfrage bei den IT-Leitern von Institutionen im Finanzdienstleistungssektor förderte Erstaunliches zu Tage: 77 Prozent der befragten Manager in mehreren europäischen Ländern und in den USA waren nicht in der Lage, die Total Cost of Ownership (TCO) ihrer eingesetzten Infrastruktur für die elektronische Kommunikation zu beziffern. Besonders hoch war dieser Anteil in Deutschland und Frankreich mit 89 Prozent. Insgesamt erwarten die meisten Unternehmen, dass sich die Kosten…
12.05.2005
Umfrage: Betriebliche Weiterbildung wird von Unternehmensvorständen negativ bewertet - Blended Learning neues Konzept für traditionelle Ausbildung und E-Learning
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Umfrage: Betriebliche Weiterbildung wird von Unternehmensvorständen negativ bewertet - Blended Learning neues Konzept für traditionelle Ausbildung und E-Learning

Bonn, www.ne-na.de – Die betriebliche Weiterbildung ist in mittelständischen und großen Unternehmen ein wichtiges Thema. Doch, so behauptet eine neue Studie von McKinsey http://www.mckinsey.de, beurteilen 40 Prozent der Unternehmensvorstände die betriebliche Weiterbildung negativ. „Blended Learning“ heißt die Zauberformel, die E-Learn-Vorreiter Günter Greff ins Rennen schickt, um diesen Zustand schnellst möglich zu ändern. „Blended Learning ist der richtige Mix aus traditionellen Ausbildungsmethoden und E-Learning“, sagt Günter Greff, Vorstan…
12.05.2005
Eines ist sicher: Die Rentenlücke wächst – Experten empfehlen Immobilienbesitz als Zusatzrente
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Eines ist sicher: Die Rentenlücke wächst – Experten empfehlen Immobilienbesitz als Zusatzrente

Bonn/Düsseldorf – Eines ist sicher: Die Rentenlücke wächst. Doch es gibt auch Abhilfe: Investitionen in die eigenen vier Wände können im Alter durch Mietersparnis die Kosten der Lebensführung senken. Das Modell funktioniert aber nur dann, wenn die Schulden durch den Immobilienerwerb bis zur Rente abbezahlt sind. Laut Statistischem Bundesamt haben Rentner mit eigener Immobilie in Westdeutschland 632 Euro monatlich mehr im Geldbeutel. In Ostdeutschland sind es immerhin noch 460 Euro. Jetzt soll es auch den Beamten an die Altersbezüge gehen. Zum…
10.05.2005
Deutscher Sonderweg Mitbestimmung – Investitionshindernis in einer globalisierten Wirtschaft
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Deutscher Sonderweg Mitbestimmung – Investitionshindernis in einer globalisierten Wirtschaft

Bonn/Köln – Die Botschaft der ehemaligen Spaßpartei beim Parteitag in Köln war klar: Man meldete sich zurück mit ernster Sachpolitik. Die FDP wollte Regierungstauglichkeit demonstrieren. Der neue Generalsekretär Dirk Niebel forderte daher unter anderem betriebliche Bündnisse für Arbeit und eine Beschränkung der Mitbestimmung von Gewerkschaftsfunktionären. Es könnte sein, dass eine mögliche schwarz-gelbe Koalition das Mitbestimmungsgesetz von 1976 ins Wanken bringen will, um die Macht der an Anämie leidenden Gewerkschaften weiter zurückzudräng…
10.05.2005
Call Center-Branche wehrt sich - Spiegel-Bericht wärmt überholte Klischees auf
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Call Center-Branche wehrt sich - Spiegel-Bericht wärmt überholte Klischees auf

Hamburg - Kaltakquise auf Basis von Telefonbüchern, Lohn-Dumping, Prämienmodelle, die zum Gesetzesbruch verleiten: In einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" werden gegen die Call Center-Branche schwere Geschütze aufgefahren. In der Fachzeitschrift One to One http://www.onetoone.de wehren sich zahlreiche Experten gegen die aufgewärmten Klischees. "Einige Medien sind offenbar nicht in der Lage, sich auf einer komplexeren Ebene mit der Call Center-Branche auseinander zu setzen. Wenn man von Call Centern spricht, haben die Medien imm…
09.05.2005
Das Reich des Guten – Deutsche Außenpolitik zwischen Schein und Sein
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Das Reich des Guten – Deutsche Außenpolitik zwischen Schein und Sein

Bonn/Sankt Augustin – Wirtschaftlich gesehen gilt Deutschland schon seit einiger Zeit als "Schlusslichtland" und "Reich der Starre". Unter Bundeskanzler Gerhard Schröder und Bundesaußenminister Joseph Fischer stellt es sich allerdings gern als "Reich des Guten" dar. Thomas Speckmann, diesjähriger Träger des renommierten Ernst-Robert-Curtius-Förderpreises für Essayistik, hält die "Friedenspolitik" der Bundesregierung jedoch für ziemlich heuchlerisch: "Der Wille und die Fähigkeit, ‚nachhaltige‘ Friedenspolitik zu betreiben, klaffen nicht nur in…
04.05.2005
Eltern dürfen nicht durch Enterben bestrafen – Bundesverfassungsgericht: Nur bei gravierendem Fehlverhalten gehen Kinder leer aus
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Eltern dürfen nicht durch Enterben bestrafen – Bundesverfassungsgericht: Nur bei gravierendem Fehlverhalten gehen Kinder leer aus

Bonn/Karlsruhe – Kinder gehen im Erbfall grundsätzlich nicht leer aus. Das entschied das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Nach einem Bericht der Tageszeitung Die Welt http://www.welt.de hat der Nachwuchs grundsätzlich Anspruch auf einen Pflichtteil. Der Pflichtteil entspreche der Hälfte des gesetzlichen Erbes. Stirbt in einer vierköpfigen Familie – ohne das ein Testament hinterlassen wurde – zum Beispiel der Familienvater, beträgt das gesetzliche Erbe für seine Ehefrau die Hälfte des Vermögens und für die beiden Kinder je ein Viertel. E…
04.05.2005
Die „Heuschrecken“ und ihre Helfer: Bei der Verteidigung von Finanzinvestoren greift die „FAZ“ zu ungewöhnlichen Mitteln
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Die „Heuschrecken“ und ihre Helfer: Bei der Verteidigung von Finanzinvestoren greift die „FAZ“ zu ungewöhnlichen Mitteln

Bonn/Frankfurt am Main – Bei der so genannten "Kapitalismusdebatte" geht es mittlerweile drunter und drüber. Der Historiker Michael Wolfssohn hat den Kampf um mediale Aufmerksamkeit kurzzeitig gewonnen, als er die Kapitalismuskritik des SPD-Parteichefs Franz Müntefering in einem Atemzug mit der antijüdischen Hetze der Nationalsozialisten nannte. Bedenklich stimmt auch der Leitartikel von Christoph Keese in der Welt am Sonntag (WamS) http://www.wams.de, der von Münteferings "nationalem Sozialismus" spricht und dem prominenten Politiker vorwirf…
04.05.2005
Radikalreformen bei Lehrerausbildung gefordert – Deutsche Pädagogen verstehen nichts von der Wirtschaft – Quereinsteigern eine Chance geben
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Radikalreformen bei Lehrerausbildung gefordert – Deutsche Pädagogen verstehen nichts von der Wirtschaft – Quereinsteigern eine Chance geben

Bonn/Berlin – Die Ausbildung der deutschen Lehrer ist mangelhaft. Zu diesem Urteil kommt George Turner, Berliner Wissenschaftssenator a. D., im Tagesspiegel http://www.tagesspiegel.de. Das Studium – so Turner – sei nicht nah genug an der pädagogischen Praxis. Viel schlimmer aber sei, dass es nicht lebensnah genug ist und die Studierenden sich in einem geschlossenen System befinden: Sie wechseln von der Schule in die Universität und von dort wieder in die Schule. Etwas anderes als Bildungseinrichtungen haben die meisten Lehrer nie kennen geler…
04.05.2005
Bundesagentur für Arbeit ist ineffizient und langsam – Manpower-Chef Thomas Reitz: Nürnberger Behörde sollte die Vermittlung privaten Anbietern überlassen
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Bundesagentur für Arbeit ist ineffizient und langsam – Manpower-Chef Thomas Reitz: Nürnberger Behörde sollte die Vermittlung privaten Anbietern überlassen

Bonn/Berlin – Deutsche Konzerne bauen Personal ab. Die Wirtschaftsinstitute senken ihre Wachstumsprognosen. Arbeitsmarktexperten meinen, die für die Arbeitsvermittlung zuständige Bundesagentur für Arbeit sei eher Teil des Problems als Teil der Lösung. In einem Gespräch mit dem Berliner Tagesspiegel http://www.tagesspiegel.de kritisiert Thomas Reitz, Deutschland-Chef von Manpower http://www.manpower.de, die Arbeitsagenturen seien zu langsam. Die Firma Manpower ist seit 40 Jahren im Zeitarbeitsgeschäft tätig und nach eigenen Angaben hinter Rand…
03.05.2005
Dosenpfand: Handel und Industrie müssen einheitliche Rücknahme organisieren - Neue Sicherheitserkennung für Dosen und Flaschen reif für den Massenmarkt
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Dosenpfand: Handel und Industrie müssen einheitliche Rücknahme organisieren - Neue Sicherheitserkennung für Dosen und Flaschen reif für den Massenmarkt

Bonn – Durch die Novelle der Verpackungsverordnung neigt sich die Zeit der sogenannten Insel-Lösungen bei der Organisation des Dosenpfandes ihrem Ende zu. Mit der Rechtsänderung wird den Bedenken der EU-Kommission und des Europäischen Gerichtshofs Rechnung getragen und die Pfandpflicht vor allem für die Verbraucher vereinfacht. "Zukünftig gilt: Leere Einwegflaschen und Dosen können überall dort zurück gegeben werden, wo Einweg verkauft wird", so Umweltminister Jürgen Trittin. Es werde nur noch nach dem Material, also Plastik, Glas oder Metall…
02.05.2005
Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus – Deutsche Unternehmen arbeiten zu wenig mit Lob und Leistungsanreizen
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Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus – Deutsche Unternehmen arbeiten zu wenig mit Lob und Leistungsanreizen

Bonn/Köln – Laut Lenin ist bekanntlich Vertrauen gut, Kontrolle jedoch besser. Nicht nur in dieser Hinsicht dürfte sich der russische Revolutionsführer aber geirrt haben. Eine neue Studie von Armin Falk, Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Universität Bonn http://www.bgse.uni-bonn.de und Forschungsdirektor am Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) http://www.iza.org in der Bundesstadt, belegt: Die meisten Menschen bringen mehr Leistung, als von ihnen erwartet wird. Voraussetzung ist allerdings, dass ihnen der Vorgesetzte nicht zu se…
02.05.2005
Ex-Metro-Manager kritisiert Konzernexzesse - Rechte der Minderheitsaktionäre müssen gestärkt werden
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Ex-Metro-Manager kritisiert Konzernexzesse - Rechte der Minderheitsaktionäre müssen gestärkt werden

Bonn, Baar (Schweiz) - In der aktuellen Debatte über die Auswüchse des Kapitalismus wird nach Ansicht von Hannjörg Hereth, der 23 Jahre als Top-Manager beim Metro Handelskonzern tätig war, zu wenig über die Demontage der Aktionärsrechte diskutiert. Die bekannt gewordenen Reformvorschläge aus den Reihen der SPD würden nicht zu einer Revitalisierung der Marktwirtschaft beitragen. Entscheidend sei die Stärkung des Eigentumsprinzip, besonders bei Aktiengesellschaften. Am Beispiel seines früheren Arbeitsgebers Metro bemängelt Hereth im Interview m…
02.05.2005
Keep it simple and stupid ist das Motto des Telemarketing-Pioniers Günter Greff  - Der Globetrotter brachte die Idee aus den Vereinigten Staaten nach Deutschland
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Keep it simple and stupid ist das Motto des Telemarketing-Pioniers Günter Greff - Der Globetrotter brachte die Idee aus den Vereinigten Staaten nach Deutschland

Bonn/Perinaldo - Er ist Inhaber und Vorstand der e-Learn AG http://www.e-learn.de, Gründer mehrerer anderer Firmen und seit kurzem in der Hall of Fame des Deutschen Direktmarketing Verbandes http://www.ddv.de. Günter Greff (57) http://www.greff.de ist der Pionier im Telemarketing. In dieser Branche bewegt sich der erfolgreiche Unternehmer „erst“ seit 1982. „Zuvor entdeckte ich meinen Gefallen am Verkaufen“, so Greff. Er begann nach seiner Mittleren Reife eine Lehre als Groß- und Einzelhandelskaufmann bei einem Elektrogroßhandel in Saarbrücke…
29.04.2005
Müntefering ist eine Reformbremse – Wirtschaftsexperten warnen vor Lafontainisierung der SPD
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Müntefering ist eine Reformbremse – Wirtschaftsexperten warnen vor Lafontainisierung der SPD

Bonn/Düsseldorf – Führende Wirtschaftsexperten warnen davor, der Kapitalismuskritik von SPD-Parteichef Franz Müntefering jetzt konkrete Taten oder Gesetzesinitiativen folgen zu lassen. "Diese Debatte ist störend und international schädlich. Politische Konsequenzen daraus darf es nicht geben", warnt Klaus Zimmermann, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) http://www.diw.de nach Angaben der Tageszeitung Die Welt http://www.welt.de. Zimmermanns Kollegen von anderen Wirtschaftsforschungsinstituten sehen bereits Anzeichen…
29.04.2005
One Communication: Verschmelzung von Festnetz und Mobilfunk - Ericsson forciert das Konvergenzthema
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One Communication: Verschmelzung von Festnetz und Mobilfunk - Ericsson forciert das Konvergenzthema

Düsseldorf - Mobiles Breitband und die Konvergenz über das Internet Protokoll (IP) machen nach Expertenmeinung das viel beschworene „Triple Play“ auch auf dem Handy möglich. „Die ehemals getrennten Internet-, TV- und Telefonwelten wachsen zusammen. Von der fortschreitenden IP-Konvergenz profitieren nicht nur Unterhaltungsangebote, wie Mobile TV oder Videostreaming. Mit dem sogenannten Push to Talk over Cellular (PTT), einer Art Walkie-Talkie-Funktion für das Handy, ergeben sich neue Geschäftsanwendungen“, so Mehdi Schröder, Sales Director für…
29.04.2005
Die Deutschen sind unzufrieden mit ihrem Land – Doch ändern wollen sie am liebsten nichts
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Die Deutschen sind unzufrieden mit ihrem Land – Doch ändern wollen sie am liebsten nichts

Bonn/Berlin – Die Deutschen sind immer unzufriedener mit ihrem Land. Diese Stimmungslage drückt sich in einer aktuellen Umfrage der Unternehmensberatung McKinsey http://www.mckinsey.de aus. Schirmherr der Umfrage "Perspektive Deutschland" ist Altbundespräsident Richard von Weizsäcker. Für die weltweit größte gesellschaftspolitische Online-Umfrage wurden von September 2004 bis Anfang 2005 insgesamt 500.000 Bürger befragt. Ein beunruhigendes Resultat: Nur 28 Prozent glauben, dass man in den nächsten Jahren noch gut in Deutschland leben kann. …
28.04.2005
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