Deutsche Wirtschaftsrepräsentanten agierten viel zu defensiv und würden sich für ihr Tun auch noch entschuldigen. Kritisch äußert sich Döpfner zu manchen angestellten Managern, die "mit großer Geste das Geld anderer Leute", nämlich der Aktionäre ausgeben, "um sich einem Orchester oder einer Theaterbühne als künstlerisch sensibler Gönner anzudienen", während die eigene "Firma Verluste anhäuft".