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medienbüro.sohn

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Döpfner sieht das Land in einer mentalen Krise und verweist auf völlig verschiedene Einstellungsmuster in China, Indien, Polen, Ungarn, Amerika oder England. "Der Unterschied zwischen Arbeitslosenunterstützung und niedrigstem Arbeitslohn ist bei uns immer noch so gering, dass fast zwei Drittel der Arbeitslosen nicht bereit sind, für einen Job den Wohnort zu wechseln, und in kaum einem anderen Land der Welt sind die Einkommen von Topverdienern und Geringverdienern so wenig gespreizt wie bei uns", so der Welt-Autor.

Über das Unternehmen

Deutsche Wirtschaftsrepräsentanten agierten viel zu defensiv und würden sich für ihr Tun auch noch entschuldigen. Kritisch äußert sich Döpfner zu manchen angestellten Managern, die "mit großer Geste das Geld anderer Leute", nämlich der Aktionäre ausgeben, "um sich einem Orchester oder einer Theaterbühne als künstlerisch sensibler Gönner anzudienen", während die eigene "Firma Verluste anhäuft".

Aktuelle Pressemitteilungen von medienbüro.sohn
Deutschland braucht mehr Gewinnstreben – Wirtschaftsrepräsentanten agieren zu defensiv
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Deutschland braucht mehr Gewinnstreben – Wirtschaftsrepräsentanten agieren zu defensiv

Bonn/Berlin – Wertschöpfung, Wohlstand und Wachstum – das sind die klassischen unternehmerischen Ziele. Dies seien aber in Deutschland, dem Schlusslichtland Europas, in Vergessenheit geraten, schreibt Mathias Döpfner in einem Leitartikel für die Tageszeitung Die Welt http://www.welt.de. Unternehmer müssten in erster Linie Gewinn erwirtschaften. "Wer sich aber Unternehmen als altruistische Anstalten vorstellt, erwartet das Falsche", meint der Springer-Vorstandschef. Antikapitalismus sei in Deutschland Mainstream und werde nur noch durch den An…
14.04.2005
TCP Terra Consulting Partners: Starren auf Kundenbindungsprogramme ist die völlig falsche Perspektive – Vielfalt der Programme führt zur Verwirrung der Kunden
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TCP Terra Consulting Partners: Starren auf Kundenbindungsprogramme ist die völlig falsche Perspektive – Vielfalt der Programme führt zur Verwirrung der Kunden

Bonn/Lindau – Kundenbindungsprogramme sind gefragt. Die meisten Unternehmen greifen zu diesem Mittel. Die Ansprache der Kunden ist vielfältig: Mal wird mit Kundenmagazinen und Bonusprogrammen geworben, mal mit Kundenclubs und Rabattmarken. Ob die teilweise aufwendigen und teuren Programme wirklich sinnvoll sind und Ertrag abwerfen, behandeln die Autoren Kai Howaldt, Patrick Utsch und Lars Luck von Roland Berger Strategy Consultants http://www.rolandberger.com in einem Beitrag für die absatzwirtschaft http://www.absatzwirtschaft.de. „Unverzich…
13.04.2005
Deutschland bricht Stabilitäts- und Wachstumspakt zum vierten Mal – BVMW-Präsident Mario Ohoven: Schröder und Eichel sind die Totengräber des Vertragswerks
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Deutschland bricht Stabilitäts- und Wachstumspakt zum vierten Mal – BVMW-Präsident Mario Ohoven: Schröder und Eichel sind die Totengräber des Vertragswerks

Bonn/Düsseldorf – Der Politik wird oft eine gewisse Kurzatmigkeit vorgeworfen. Dies gilt aber wohl nicht für die Finanzpolitik, könnte man zynisch einwenden, denn Deutschland wird auch in diesem Jahr den europäischen Stabilitäts- und Wachstumspakt brechen. Das geschieht dann zum vierten Mal, obwohl Hans Eichel (SPD) noch beim Auftakt des EU-Finanzministertreffens – zum wiederholten Mal – neue Sparmaßnahmen ankündigte. Zunächst müsse aber die eigene Konjunkturprognose Ende April und die Steuerschätzung vom Mai abgewartet werden. EU-Währungskom…
12.04.2005
Vergütungspraxis entscheidet über das Geschäftsergebnis – Variable Gehälter sind auch in Deutschland auf dem Vormarsch
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Vergütungspraxis entscheidet über das Geschäftsergebnis – Variable Gehälter sind auch in Deutschland auf dem Vormarsch

Bonn/Köln – Die Vergütungspraxis hat erhebliche Auswirkungen auf das Geschäftsergebnis von Unternehmen. Auf diese einfache Formel lässt sich eine aktuelle Untersuchung der Unternehmensberatung Hewitt bringen, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) http://ww.faz.net berichtet. Hewitt verglich amerikanische Unternehmen, die ein zweistelliges Ergebniswachstum aufweisen, mit denjenigen, die nur auf einstellige Resultate kamen. Die ertragsstarken Firmen gehen jedoch nicht nur bei ihren Topmanagern andere Wege als die Konkurrenz, sondern auch…
12.04.2005
Fraunhofer-Studie untersucht Unternehmensnetzwerke - Ressourcen bündeln für den Geschäftserfolg
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Fraunhofer-Studie untersucht Unternehmensnetzwerke - Ressourcen bündeln für den Geschäftserfolg

Würzburg/Krefeld - Kooperationen sind für Mittelständler eine willkommene Hilfe zur Unterstützung von Marketing und Vertrieb, um rationeller zu arbeiten und den steigenden Konkurrenzdruck zu bewältigen. Neben Partnerschaften in der Produktion sind Vertriebs- und Marketingkooperationen die häufigsten Formen der Zusammenarbeit - so das Ergebnis der Studie „Innovation in der Produktion“ des Fraunhofer-Instituts für Systemtechnik und Innovationsforschung in Karlsruhe. 37 Prozent der 1.442 befragten Betriebe der deutschen Investitionsgüterindustri…
11.04.2005
Das Versagen der deutschen Historikerzunft – Außenseiter bestimmen die Debatten über die Geschichte
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Das Versagen der deutschen Historikerzunft – Außenseiter bestimmen die Debatten über die Geschichte

Bonn/Berlin – Die deutsche Historikerzunft entfernt sich immer stärker vom Publikum. Ob es sich nun um den Historikerstreit, die Wehrmacht oder den Bombenkrieg handelte, so Berthold Seewald in der Welt http://www.welt.de, die Anstöße für zeitgeschichtliche Debatten kamen nicht vom öffentlich alimentierten und bestallten Establishment. Diese Entwicklung, die der Autor weder als positiv noch negativ charakterisiert, lässt sich spätestens seit den 1980er Jahren konstatieren. Als jüngstes Beispiel führt Seewald das Buch „Hitlers Volksstaat“ von G…
11.04.2005
Amerikaexperte Wolfgang Koydl: Bush ist ein Moralist, Visionär und Revolutionär – Chirac steht stellvertretend für die Politik des Nichtstuns
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Amerikaexperte Wolfgang Koydl: Bush ist ein Moralist, Visionär und Revolutionär – Chirac steht stellvertretend für die Politik des Nichtstuns

Bonn/Sankt Augustin – Das deutsch-amerikanische Verhältnis ist so gestört wie lange nicht mehr. Die Arroganz der Ohnmacht seitens Bundeskanzler Schröder und die bisweilen aufscheinende Arroganz der Macht seitens Präsident George W. Bush sind daran gleichermaßen beteiligt. Selbst linke Intellektuelle wie Andrei S. Markovits kritisieren scharf, dass der Antiamerkanismus so etwas wie ein einigendes Band zwischen den Europäern geworden sei. Doch das Verständnis zwischen der westlichen Führungsmacht und den wirtschaftlich und politisch immer noch …
11.04.2005
Strategisches Ideenmanagement - Innovationserfolg durch vertikale Vernetzung und organisatorischen Wandel
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Strategisches Ideenmanagement - Innovationserfolg durch vertikale Vernetzung und organisatorischen Wandel

Bad Orb - Viele bahnbrechende Erfindungen - wie der Computer oder das Fax – sind in den Köpfen deutscher Forscher entstanden. Doch die Geschäfte damit haben die Amerikaner und die Japaner gemacht. In Deutschland gibt es ein Missverhältnis zwischen Entwicklung und Vermarktung. „Deshalb müssen die Innovationen schneller zu marktfähigen Produkten werden. Besonders in technologieintensiven Branchen begreifen immer mehr Unternehmen, dass sie angesichts des steigenden Wettbewerbs- und Innovationsdruck nicht alles allein können, sondern voneinander …
11.04.2005
Kundenbindung und Forderungsmanagement kein Widerspruch
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Kundenbindung und Forderungsmanagement kein Widerspruch

Bonn – Viele Unternehmen beklagen die schlechte Zahlungsmoral. „Dabei wäre es ein Leichtes, Forderungsausfälle zu vermeiden. Man bräuchte nur bei der Bonitätsprüfung strengere Maßstäbe anzulegen. Allerdings würde man sich dadurch viel versprechender Kundenpotenziale berauben. Deshalb nehmen viele Firmen bewusst Ausfallrisiken in Kauf. Aus Marketingsicht ist allerdings Inkasso kein Beinbruch: Schuldner von heute sind morgen womöglich wieder gute und besonders treue Kunden. Reines Geldeintreiben verfehlt allerdings das Ziel der Kundenbindung. A…
08.04.2005
Topathleten peilen neuen Streckenrekord beim Bonn Marathon an – Bei den Frauen ist die Leipzigerin Romy Spitzmüller Favoritin
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Topathleten peilen neuen Streckenrekord beim Bonn Marathon an – Bei den Frauen ist die Leipzigerin Romy Spitzmüller Favoritin

Bonn/Pegnitz – In puncto Größe sticht Köln die rheinische Nachbarstadt Bonn zwar immer noch aus. So waren beim 8. Ford Köln Marathon http://www.koeln-marathon.de rund 18.000 Läufer gemeldet. Für den RheinEnergie Marathon Bonn, der am 10. April 2005 stattfindet, haben sich bisher rund 6.000 Läufer gemeldet. Mit weiteren 400 oder 500 Nachmeldungen rechne man aber noch bis zum Starttermin, so der Organisator Klaus Malorny bei der letzten Pressekonferenz vor dem Lauf. Allerdings ist die Domstadt auch dreimal so groß wie die Bundesstadt und präsen…
08.04.2005
Creditreform-Umfrage: Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand - Kein Aufschwung in Sicht
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Creditreform-Umfrage: Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand - Kein Aufschwung in Sicht

Berlin, www.ne-na.de – Nach der Frühjahrsumfrage von Creditreform http://www.creditreform.de hat sich das Meinungsklima der mittelständischen Unternehmen zur konjunkturellen und finanziellen Situation im Vergleich zum Vorjahr deutlich eingetrübt. Nur noch 22,0 Prozent (Vorjahr: 22,8 Prozent) der 4.000 befragten Unternehmen vergeben die Noten sehr gut und gut. Jeder fünfte Betrieb (20,2 Prozent) urteilt dagegen mit mangelhaft und ungenügend – ein Zuwachs von 4,1 Prozentpunkten im Jahresverlauf. Parallel zur Einschätzung der Geschäftslage hat s…
07.04.2005
BVMW-Präsident Ohoven: Gewerkschaft will mit Wunschbildern Mitgliederschwund stoppen – Sozialstaatskongress der IG Metall propagiert mehr Staat
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BVMW-Präsident Ohoven: Gewerkschaft will mit Wunschbildern Mitgliederschwund stoppen – Sozialstaatskongress der IG Metall propagiert mehr Staat

Bonn/Berlin – Der deutsche Sozialstaat stößt immer mehr an seine finanziellen Grenzen. Beim Auftreten von Problemen reagiert die Koalitionsregierung von Gerhard Schröder (SPD) zumeist mit der Bildung von Arbeitskreisen und Räten, die dann Vorschläge erarbeiten, an die sich in der Praxis niemand mehr hält. Das bemängeln zumindest Kritiker dieser Form der Regierungskunst. Jüngst wurde der frühere sächsische Ministerpräsident Kurt Biedenkopf (CDU) zum Vorsitzenden der so genannten Sozialstaats-Kommission der Bundesregierung benannt. "Biedenkopf …
07.04.2005
Webspezialist sunzinet verschenkt Internetauftritte - Markteinführung des Produktes CMS-Redaktion
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Webspezialist sunzinet verschenkt Internetauftritte - Markteinführung des Produktes CMS-Redaktion

Bonn - Um das neue Produkt CMS-Redaktion zu bewerben, verschenkt die Bonner sunzinet AG http://www.sunzinet.com komplette Standard-Internetauftritte an Unternehmen. „Voraussetzung hierfür: Die CMS-Redaktion stellt die aktuellen Inhalte zukünftig in den Internetauftritt ein. Dies geschieht jedoch bereits ab 18,00 Euro“, so sunzinet-Technikvorstand Dirk Wolff. Natürlich wolle auch sunzinet auf Gewinne erwirtschaften. „In der heutigen Zeit muss man auch schon mal einen eher unkonventionellen Weg einschlagen, um die Kunden von einem Produkt zu …
06.04.2005
Kasseler Abfallforum: Abschied vom Deponiezeitalter - Abfallbranche fordert Qualitätskriterien für Sekundärrohstoffe
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Kasseler Abfallforum: Abschied vom Deponiezeitalter - Abfallbranche fordert Qualitätskriterien für Sekundärrohstoffe

Kassel – „Das Jahr 2005 stellt einen Meilenstein und eine Zäsur in der Abfallwirtschaft dar“, sagte Gottfried Jung vom rheinland-pfälzischen Umweltministerium zum Auftakt des diesjährigen Kasseler Abfallforums http://www.abfallforum.de vor rund 1.200 Teilnehmern aus Wirtschaft, Politik und Verbänden. Ab dem 1. Juni dieses Jahres dürfen Haushaltsabfälle ohne Vorbehandlung nicht mehr deponiert werden. Das hat zur Folge, dass neben der Abfallverbrennung die Verfahren zur differenzierten Abfallsortierung das Marktgeschehen prägen werden. „Das ver…
06.04.2005
Deutscher Gesundheitsmarkt schottet sich ab – Managed Services garantieren größere Wirtschaftlichkeit
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Deutscher Gesundheitsmarkt schottet sich ab – Managed Services garantieren größere Wirtschaftlichkeit

Bonn/Frankfurt am Main – Die deutsche Gesundheitsbranche ist immer noch kein funktionierender Markt. Die staatliche Gesundheitspolitik macht privaten Investoren das Leben schwer. Eine neue Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young http://www.ernst-young.de prognostiziert: Jedes vierte deutsche Krankenhaus muss bis 2020 schließen. Insbesondere die öffentlich-rechtlichen Häuser werde es wegen mangelnder technologischer Ausstattung, begrenzter Fähigkeit und Bereitschaft zur Innovation sowie ihrer unterdurchschnittlichen Wirtschaft…
06.04.2005
Online-Netzwerk Campact: Diskussion um Nebeneinkünfte darf nicht versanden – Unter www.campact.de soll den Politikern Beine gemacht werden
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Online-Netzwerk Campact: Diskussion um Nebeneinkünfte darf nicht versanden – Unter www.campact.de soll den Politikern Beine gemacht werden

Bonn/Berlin – Die Hektik des politischen Betriebes bringt es mit sich, dass jede Woche "eine neue Sau durchs Dorf" gejagt wird. So ist die Diskussion über die Nebeneinkünfte von Politikern, die am Beispiel des damaligen CDU-Generalsekretärs Laurenz Meyer und diverser niedersächsischer SPD-Politiker hoch gekommen war, mehr oder weniger versandet. Die tageszeitung http://www.taz.de schreibt in der heutigen Ausgabe über den Düsseldorfer CDU-Oberbürgermeister Joachim Erwin, der zum ersten Mal seine Nebeneinkünfte offen legen musste. Er sitze im B…
06.04.2005
DIHK-Präsident Braun: Schule muss berufsorientierter werden – Ausbildungsqualität entscheidet über den Erfolg der deutschen Wirtschaft
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DIHK-Präsident Braun: Schule muss berufsorientierter werden – Ausbildungsqualität entscheidet über den Erfolg der deutschen Wirtschaft

Bonn/Berlin - Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) http://www.diht.de fordert radikale Veränderungen bei der Lehrerausbildung. Dies teilte DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun heute bei einem Pressegespräch in Berlin mit. Dies sei um so dringender, da jeder fünfte Jugendliche in Deutschland die Schule nur bedingt ausbildungsreif verlasse und fast jeder zehnte keinen regulären Abschluss schaffe. Braun betonte den Zeitdruck, unter dem die nötigen Reformen stehen. Selbst wenn bereits zum Wintersemester 2005 mit den ersten Schritten b…
05.04.2005
Feinstaub wird auf Dieselruß reduziert - Aktuelle Debatte vernachlässigt andere Gefahrenquellen
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Feinstaub wird auf Dieselruß reduziert - Aktuelle Debatte vernachlässigt andere Gefahrenquellen

Berlin/Brüssel/Detroit – Die Diskussion um Feinstaub in deutschen Städten wird aufgeregt geführt und eingleisig auf Dieselruß reduziert. Andere Aspekte werden verdrängt, etwa die Qualität von Autokatalysatoren, die nach einer Studie aus den USA schlicht unzureichend ist. Feinstaub wird in Deutschland seit Anfang 2005 durch die 22. Verordnung zum Bundesimmissionsschutz-Gesetz (BimSchV) geregelt, welche die europäische Feinstaub-Richtlinie von 1999 in deutsches Recht umsetzt. Als Feinstaub gelten Schwebepartikel, die bis zu 10 Mikrometer (Milli…
04.04.2005
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