(openPR) Würzburg/Krefeld - Kooperationen sind für Mittelständler eine willkommene Hilfe zur Unterstützung von Marketing und Vertrieb, um rationeller zu arbeiten und den steigenden Konkurrenzdruck zu bewältigen. Neben Partnerschaften in der Produktion sind Vertriebs- und Marketingkooperationen die häufigsten Formen der Zusammenarbeit - so das Ergebnis der Studie „Innovation in der Produktion“ des Fraunhofer-Instituts für Systemtechnik und Innovationsforschung in Karlsruhe. 37 Prozent der 1.442 befragten Betriebe der deutschen Investitionsgüterindustrie kooperieren, um Ressourcen in Verkauf und Marketing zu bündeln. „Auf diese Weise machen sie Umsätze in Marktsegmenten, deren alleinige Bearbeitung zu aufwendig wäre. Der Anstoß für eine Kooperation in Marketing und Vertrieb kann sowohl von außen durch spezielle Kundenwünsche als auch von innen kommen“, berichtet die Zeitschrift acquisa http://www.acquisa.de in ihrer aktuellen Ausgabe. So stellten der Call und Contact Center-Dienstleister Sitel http://www.sitel.de und die Düsseldorfer Werbeagentur Onecircle http://www.onecircle.de während ihrer Zusammenarbeit fest, dass sie gemeinsame Zielgruppen haben und dass sie gemeinsam den Kunden einen Mehrwert bieten können.
„Das erste Projekt: Eine über Printmedien beworbene Verkaufsaktion für den Bosch-Bohrhammer sollte mit Call Center-Unterstützung von Sitel in den Fachhandel verkauft werden. Die Kooperationspartner boten dem Hersteller an, dies vorab mit einem Faxmailing von Onecircle zu kommunizieren und erst dann telefonisch nachzufassen“, so acquisa. „Die unscheinbare Aktion übertraf alle bisherigen Benchmarks“, betont Norbert Wergen, Vice President Business Development bei Sitel. Der Absatz von Geräten in vergleichbaren Zeiträumen sei um 98 Prozent gesteigert worden. Weitere Projekte folgten, die Kooperationsbeziehungen weiteten sich aus. „Über die Empfehlung der Agentur hat Sitel beispielsweise einen führenden Sicherheitssoftwareanbieter aus den USA als Klienten gewonnen“, führt acquisa aus.





