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Sprachapplikationen: Endlich versteht der Computer den Menschen - Alltagssprache, Dialekte oder Versprecher bereiten kaum noch Probleme

25.01.200513:03 UhrMedien & Telekommunikation

(openPR) Saarbrücken/Berlin – „Der Griff zum Telefon geschah ohne große Hoffnung. In dem kleinen Ostseeort gab es keinen Bahnhof, wo man Reiseverbindungen hätte erfragen können. Da blieb nur die telefonische Zugauskunft. Darauf gefasst, vom Sprachcomputer in eine Endlosschleife gelotst zu werden, war die Überraschung groß: Das System verstand die Ortsnamen auf Anhieb und übermittelte klar alle Abfahrts- und Umsteigezeiten - sogar für den Bus zum Bahnhof“, wundert sich Redakteur Hans-Arthur Marsiske in einem Beitrag für die Welt http://www.welt.de.

Automatische Sprachanwendungen hätten ihre Kinderkrankheiten offensichtlich überwunden. "Insbesondere bei der Dialoggestaltung hat es ganz große Fortschritte gegeben", so Professor Wolfgang Wahlster, Direktor des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) http://www.dfki.de in Saarbrücken und Vorsitzender der Voice Award-Jury gegenüber der Welt. Dabei hebt er vor allem zwei Neuerungen hervor: Zum einen können die Nutzer dem System ins Wort fallen. "Das ermöglicht den Anrufern beispielsweise, ausführliche Erläuterungen am Beginn zu überspringen, indem sie einfach dazwischenreden."

Seit der Erkennung einzelner Wörter und Wortfolgen habe sich die Forschung kontinuierlich in Richtung der natürlichen Sprache bewegt. "Die besten Systeme verstehen heute schon mehrere hintereinander gesprochene Sätze", sagt Wahlster. Dabei bringen sie weder Versprecher noch Störgeräusche oder mundartliche Färbungen aus dem Konzept.

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