(openPR) Düsseldorf - Über 1,8 Millionen Serviceanrufe werden in Deutschland täglich von Sprachcomputern beantwortet – jeder vierte Bundesbürger nutzt sie, oftmals ohne es zu bemerken. "Und nur wenige wissen, dass Deutschland weltweit eine führende Rolle in der Sprachtechnologie spielt. Kein Wunder, dass ein Bericht der Computer Zeitung unter dem Titel "Die Benutzer mögen Sprachapplikationen nicht" bei Branchenexperten auf Widerspruch stößt. 'Wenn Anwender die Wahl haben, meiden sie Sprachdienste', berichtet die Computer Zeitung und bezieht sich auf eine Studie des Fraunhofer-Instituts zur Benutzbarkeit von Sprachapplikationen", schreibt der ITK-Experte Bernhard Steimel vom Düsseldorfer Beratungsunternehmen mind Business Consultants http://www.mind-consult.net in einem Beitrag für den Fachdienst TeleTalk http://www.teletalk.de.
Sprachtechnologien und deren Einsatz im Self-Service gehören wohl zu den umstrittensten Innovationen der vergangenen Jahre. "Dennoch gibt es keine generelle Abneigung der Deutschen gegen Sprachdienste. Unternehmensentscheider betrachten den Einsatz von Sprachapplikationen allerdings immer noch skeptisch. Ähnlich wie bei Markenprodukten wird sich auch hier herausstellen: 'Auf die Verpackung kommt es an!' Bei Sprachapplikationen ist das Hörerlebnis entscheidend. Dabei gilt: Je höher der Nutzwert ist, den ein Dienst bietet, desto niedriger ist die Bedeutung des Bedienungskomforts ('Verpackung')", führt Steimel weiter aus.










