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MANNdat e.V.

MANNdat e.V.

MANNDAT e.V. - Geschlechterpolitische Initiative Gemeinnütziger Verein · Amtsgericht Stuttgart, VR-7106. Konto Nr.: 323 35-709, Postbank Stuttgart, BLZ 600 100 70 Fon: 06233-2390043 Fax: 06233-2390042 e-Mail: info@manndat.de Internet: www.manndat.de

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Aktuelle Pressemitteilungen von MANNdat e.V.
Parteien zur Männerarbeitslosigkeit
MANNdat e.V.

Parteien zur Männerarbeitslosigkeit

Stuttgart, den 14.09.05: MANNdat e.V. hat in seiner Parteienbewertung unter http://www.manndat.de/typo3/index.php?id=195 auch die Arbeitsmarktproblematik unter die Lupe genommen. Bezüglich geschlechterspezifischen Themen zum Arbeitsmarkt beschränken sich die Parteien ausschließlich auf Frauenquote und Entlohnung. Die Arbeitslosenquote ist bei Männern um 20% höher als bei Frauen. Die männliche Jugendarbeitslosenquote ist sogar um 40% höher als die weibliche. Diese geschlechtsspezifisch signifikante Ungleichheit wird jedoch von der Politik al…
14.09.2005
Parteien und Wehrpflicht – rückständiges Deutschland
MANNdat e.V.

Parteien und Wehrpflicht – rückständiges Deutschland

Stuttgart, den 08.09.05: Nahezu alle Länder um uns herum haben die Wehrpflicht ausgesetzt oder abgeschafft. Nur 7 Jahre Rot-Grün war dazu nicht in der Lage. Dabei waren die Voraussetzungen günstig, war doch mit Bündnis 90/Die Grünen zum ersten mal eine Partei mit an der Regierung, die sich im Vorfeld der damaligen Wahlen für eine Abschaffung der Wehrpflicht aussprach. Lag es also nur an der Blockade der SPD? Sicher nicht, denn auch die Grünen haben die jüngsten Anträge der FDP zur Aussetzung der Wehrpflicht abgelehnt. In kaum einer andere…
08.09.2005
Parteien und Männergesundheit – zwei Gegensätze
MANNdat e.V.

Parteien und Männergesundheit – zwei Gegensätze

Stuttgart, den 02.09.05: Alle Parteien sind bezüglich Männergesundheit eine herbe Enttäuschung – so das Urteil aus der Parteienbewertung von MANNdat e.V. bezüglich Jungen - und Männerthemen in den Parteien. Männergesundheit ist in der Gesundheitspolitik auf dem Stand der 70iger Jahre stehen geblieben. Seit den 80iger Jahren konzentriert sich die Gesundheitspolitik auf Frauengesundheit. Die gesetzliche Prostatakrebsfrüherkennung z.B. hinkt dementsprechend dem Stand der Medizin um 35 Jahre hinterher. Für eine komplette Mindestfrüherkennungsu…
05.09.2005
Parteien und ihr Problem mit den Jungen
MANNdat e.V.

Parteien und ihr Problem mit den Jungen

Stuttgart, den 23.08.05: Männliche Jugendliche haben eine um ca. 40% höhere Arbeitslosenquote als weibliche. Jungen haben ein signifikant schlechteres Bildungsniveau und eine signifikant schlechtere Bildungsbeteiligung als Mädchen. Die OECD resümierte in ihrer PISA-Studie u.a., dass das Bildungsdefizit der Jungen eine "große bildungspolitische Herausforderung" darstelle. Dies war im Jahr 2000. Lesen Sie auf den Internetseiten von Manndat e.V., welche Parteien sich nach fünf Jahren endlich dieser bildungspolitischen Herausforderung stellen …
23.08.2005
Parteien zu Jungen- und Männerbelangen
MANNdat e.V.

Parteien zu Jungen- und Männerbelangen

Stuttgart, den 09.08.05: Die Frauenpolitik der Parteien zeigt den Frauen auf, was sie bezüglich ihrer Interessen wählen, wenn sie eine Partei wählen. Doch was wählen Männer bezüglich ihren Belangen, wenn sie wählen? Welche Partei will die Diskriminierung der Väter im Sorge- und Umgangsrecht abbauen und welche will sie ausbauen? Welche der Parteien will die „Jungenkrise“ endlich bekämpfen und welche will Männerzwangsdienste endlich abschaffen? Gibt es eine Partei, die nach über 30 Jahren die hoffnungslos veraltete Männerkrebsfrüherkennung auf …
10.08.2005
Klares NEIN zum männlichen Erzieher
MANNdat e.V.

Klares NEIN zum männlichen Erzieher

Stuttgart, den 19.07.05: Keine Unterstützung oder gar Förderung der Integration von Männern in den erzieherischen, sozialen oder pädagogischen Bereich in Baden-Württemberg im Rahmen der Novellierung des Landesgleichberechtigungsgesetzes – so das enttäuschende Resultat einer Petition von MANNdat e.V. an den Landtag von Baden-Württemberg. In Baden-Württemberg sank der Anteil männlicher Grund- und Hauptschullehrer von 19,1% im Jahr 1995 auf 17,0% im Jahr 2000. Der Anteil männlicher Erzieher betrug in Baden-Württemberg schon 1998 nur 5,0%. Der …
20.07.2005
Sozialpolitik stellt Männer in der Krebsvorsorge schlechter
MANNdat e.V.

Sozialpolitik stellt Männer in der Krebsvorsorge schlechter

Seit Jahren beklagt die Politik die schlechtere Krebsvorsorgementalität von Männern. Nun stellt sich heraus, dass die Sozialpolitik Männer in der Hautkrebsfrüherkennung bewusst schlechter stellt. Anfragen an das Sozialministerium und den Gemeinsamen Bundesausschuss ergaben, dass es keine wissenschaftliche Begründung für die um 15 Jahre spätere Hautkrebsfrüherkennung gibt. Die Schlechterstellung hat statt dessen rein historische Gründe, in dem man es einfach unterlies bei der Aufnahme der Hautkrebsfrüherkennung in die gesetzliche Krebsvorsorge…
28.06.2005
Vaterlose Gesellschaft verhindern
MANNdat e.V.

Vaterlose Gesellschaft verhindern

Manndat e.V. fordert zum Vatertag: konsequente Gleichstellung von Vätern und Müttern Stuttgart 05.05.2005 – Am 5. Mai ist Vatertag. Aus diesem Anlass fordert die Bürgerrechtsbewegung MANNdat e.V. endlich gleiche Rechte für Mütter und Väter und deshalb die Aufnahme auch der Väter in den Wortlaut des Artikels 6.4 des Grundgesetzes, der bisher nur Müttern den „Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft“ zubilligt. Dies ist so nicht mehr zeitgemäß und widerspricht dem Artikel 3.2 demzufolge Männer und Frauen vor dem Gesetz gleichb…
06.05.2005
Jungen müssen weiter draußen bleiben
MANNdat e.V.

Jungen müssen weiter draußen bleiben

Stuttgart, den 26.04.05: Nicht erst PISA 2000 hat gezeigt, dass Jungen die großen Verlierer der deutschen Bildungs- und Jugendpolitik sind. Die männliche Jugendarbeitslosenquote ist um über 40% höher als die weibliche. Die Bildungsbeteiligung der Jungen nimmt stetig ab. Trotzdem werden Jungen aus geschlechtsspezifischen bildungs- und jugendpolitischen Maßnahmen ausgegrenzt. Seit 2001 eröffnet der Girls` Day Mädchen, durch Einblicke in die konkrete berufliche Praxis, neue Chancen und Perspektiven für geschlechtsuntypische Wege. Doch bräuchten…
27.04.2005
Zum Welt-Gesundheitstag am 07.04.05: Unehrliche Sorge um die Männervorsorge?
MANNdat e.V.

Zum Welt-Gesundheitstag am 07.04.05: Unehrliche Sorge um die Männervorsorge?

Stuttgart, den 06.04.05: Kennen Sie das auch? Besorgt klingende Politikerinnen und Politiker beklagen das mangelnde Vorsorgeverhalten der Männer. Wenn Sie als Mann dann ab 45 zur gesetzlichen Prostatakrebsfrüherkennung gehen, müssen Sie jedoch erfahren, dass Sie die Untersuchung selber bezahlen müssen. Jedenfalls beinahe, denn die gesetzliche Prostatafrüherkennung ist auf dem Stand von 1971 stehen geblieben und umfasst lediglich das Abtasten mit dem Finger. Diese Methode ist hoffnungslos veraltet und hinkt weit hinter dem Stand der modernen M…
06.04.2005
Saubere Werbung - Sparkasse Rhein-Haardt gibt gutes Beispiel
MANNdat e.V.

Saubere Werbung - Sparkasse Rhein-Haardt gibt gutes Beispiel

Der Blick in die Medien zeigt den Mann immer häufiger als Versager, als Opfer von weiblicher Aggression oder als nützlichen Trottel. Dieser Trend ist inzwischen auch durch wissenschaftliche Untersuchungen belegt und durchzieht gleichermaßen die Werbung und Unterhaltungsmedien. Angesichts zunehmender männerdiskriminierender Werbung beanstandet der Verein "MANNdat" ein Werbemotiv des Sparkassen-Verlages in Stuttgart, das bundesweit verwendet wird. Das Plakat wirbt für Anschaffungskredite und zeigt eine Frau, die einen Mann als Sitzmöbel benüt…
12.03.2005
Männergesundheit als Sparpotenzial?
MANNdat e.V.

Männergesundheit als Sparpotenzial?

Stuttgart, den 01.03.05 - Männer führen fast alle Krankenstatistiken an. Es gibt deshalb keinen Grund, die Gesundheitsprävention für Männer nachrangig zu betrachten. Dennoch werden zwar Frauengesundheitsberichte erstellt, jedoch kein Männergesundheitsbericht. Männer werden mit einer gesetzlichen Prostatakrebsvorsorge auf dem Stand von 1971 abgespeist und Männern wird erst 15 Jahre später als Frauen eine Hautkrebsfrüherkennung bezahlt, obwohl sie wesentlich stärker von Hautkrebs betroffen sind. Auf diese und weitere Missstände in der Gesundhe…
02.03.2005
„Wichtige“ und „unwichtige“ Flutopfer?
MANNdat e.V.

„Wichtige“ und „unwichtige“ Flutopfer?

Bundesregierung will von der Flutkatastrophe betroffenen Männern nur nachrangig helfen Stuttgart, den 16. Januar 2005. Nach Information der Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD), soll die außerordentlich hohe Hilfsleistung der deutschen Bundesregierung die Opfer der Flutkatastrophe in Südasien geschlechtsspezifisch verteilt werden. Die Hilfe soll laut Wieczorek-Zeul „vor allem Frauen und Kindern zugute kommen“. Was die Kinder angeht, hat hierfür sicherlich jeder vollstes Verständnis. Eine vorra…
17.01.2005
Jungen bleiben wieder unberücksichtigt
MANNdat e.V.

Jungen bleiben wieder unberücksichtigt

„Die kürzlich vorgestellte Studie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) über die Situation der Mirgationskinder in Deutschland hat ein Manko. Sie befasst sich ausschließlich mit der Situation der weiblichen Jugendlichen“, kritisiert MANNdat e.V., ein Verein, der Jungen eine Stimme geben will. „Die Situation der Jungen wird unter den Tisch gekehrt. Die Ausländerbeauftragte der Bundesregierung Marieluise Beck (Grüne) mahnt die bessere Förderung ausländischer Schülerinnen an. Sicher sinnvoll, aber was ist mit d…
20.12.2004
PISA – Im Bereich Lesen geschieht für die Jungen zu wenig
MANNdat e.V.

PISA – Im Bereich Lesen geschieht für die Jungen zu wenig

zu diesem Schluss kommt MANNdat e.V., ein Verein, der auf Benachteiligungen männlicher Mitbürger aufmerksam machen möchte, anhand der nun veröffentlichten Ergebnisse der PISA-Studie 2003. In der Summe der Kompetenzen (Lesen, Mathematik, Naturwissenschaften) vergrößert sich die geschlechtsspezifische Differenz zuungunsten der Jungen von 17 auf 27. Im Bereich Mathematik verbesserten sich Mädchen (von 483 auf 499) und Jungen (von 498 auf 508) leicht, die geschlechtsspezifische Differenz zuungunsten der Mädchen nahm von 15 auf 9 ab. Bei der Les…
07.12.2004
Häusliche Gewalt ist (auch) weiblich
MANNdat e.V.

Häusliche Gewalt ist (auch) weiblich

Stuttgart, den 1. Dezember 2004 Wenn Medien und Politik sich der Gewalt im privaten Raum widmen, stehen Opfer und Täter meist von vorne herein fest: in heterosexuellen Beziehungen geht Gewalt demnach anscheindend grundsätzlich vom Mann aus, denn Gewalttätigkeit ist, so wird es zumindest gerne suggeriert, naturgegeben eine männliche Eigenschaft. Opfer sind folglich in den meisten Fällen die Frauen. Körperlich unterlegen, schutzlos, wehrlos, hilflos. Weil dem so ist, müssen Frauenhäuser her, in denen geprügelte Frauen Schutz vor ihren Peiniger…
01.12.2004
Kritik an einseitiger AIDS Kampagne: Es gibt keine unwichtigen AIDS-Betroffene!
MANNdat e.V.

Kritik an einseitiger AIDS Kampagne: Es gibt keine unwichtigen AIDS-Betroffene!

"Frauen helfen, Männer ignorieren – daran fühlten wir uns erinnert, als wir von der speziell für Frauen angelegte deutschen Kampagne gegen AIDS anlässlich des diesjährigen Welt-AIDS-Tages hörten. Es erweckt den Anschein eines Desinteresses an Jungen- und Männergesundheit in Deutschland, wenn man AIDS als ein vorrangiges Frauenproblem suggeriere, der Immunschwäche, von der Männer in Deutschland ca. viermal so häufig betroffen seien als Frauen“, so der Koordinator für Männergesundheit Dr. Bruno Köhler der geschlechterpolitischen Initiative MANN…
26.11.2004
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