openPR Recherche & Suche
Pressearchiv

MANNdat e.V.

MANNdat e.V.

MANNdat e.V. - Geschlechterpolitische Initiative – info@manndat.de http://www.manndat.de Registernummer: VR-7106 Amtsgericht Stuttgart Fon: +49 6233 239 00 43 Fax: 03222 247 100 8 Postfach 60 14 05, 22214 Hamburg

Über das Unternehmen

MANNdat e.V. ist ein bundesweit tätiger Verein, dessen Ziel es ist, Benachteiligungen von Jungen und Männern bekannt zu machen und zu beseitigen. MANNdat e.V. bietet auf seiner Internetpräsenz umfassendes Informationsmaterial und detailliertes Hintergrundwissen zu jungen- und männerpolitischen Themen wie Jungenarbeit, Jungenförderung, "Väter und Beruf" oder Männergesundheit.
MANNdat e.V. erkämpfte die gleichberechtigte gesetzliche Hautkrebsfrüherkennung für Frauen und Männer! MANNdat e.V. erwirkte die Thematisierung von Jungenförderung auf politischer Ebene in Hamburg.

Aktuelle Pressemitteilungen von MANNdat e.V.
Plant die CDU/CSU neue Zwangsdienste für Männer?
MANNdat e.V.

Plant die CDU/CSU neue Zwangsdienste für Männer?

Für die CDU/CSU, insbesondere der Jungen Union, ist eine zivile Zwangsdienstpflicht für Männer ein langgehegter Wunsch. Offenbar sieht sie die Zeit dafür nun für reif. Die Rahmenbedingungen wurden geschaffen. Das neue Referat „Gleichstellungspolitik für Jungen und Männer“ wird zwar der Öffentlichkeit als „Jungenförderung“ verkauft. Tatsächlich ist ein zentraler Schwerpunkt aber die effektivere Nutzung junger Männer als Zivildienstleistende. Als Ansprechpartnerin für diese „Jungenförderung“ in der CDU/CSU-Fraktion wurde mit Dorothee Bär ausg…
29.03.2010
10 Jahre internationaler Männertag
MANNdat e.V.

10 Jahre internationaler Männertag

Am 03. November 2009 jährt sich der internationale Männertag zum zehnten Mal. Die Organisationen MANNdat e.V. und der VAfK e.V., sowie untenstehende Autoren nehmen dieses Jubiläum zum Anlass, die neue Bundesregierung darin zu unterstützen, männerpolitische Themen auf die Agenda zu setzen. Besonders begrüßt wird die Ankündigung einer eigenständigen Männer- und Jungenpolitik, sowie die Absicht, verstärkt mit Männer- und Väterorganisationen in Dialog zu treten. Das war längst überfällig und wäre ein erster Schritt, die Bildungs- und Entwicklungs…
03.11.2009
Bild: Scheidende Bundesgesundheitsministerin Schmidt (SPD) hinterlässt MännergesundheitswüsteBild: Scheidende Bundesgesundheitsministerin Schmidt (SPD) hinterlässt Männergesundheitswüste
MANNdat e.V.

Scheidende Bundesgesundheitsministerin Schmidt (SPD) hinterlässt Männergesundheitswüste

Stuttgart: Zum baldigen Weltmännertag am 3. November hat der gemeinnützige Verein MANNdat e.V. den Stellenwert von Männergesundheit in der Gesundheitspolitik in Bund, Ländern und den gesetzlichen Krankenkassen untersucht. Das Ergebnis zeigt neben einigen wenigen, hoffnungsvollen Ansätzen in Rheinland-Pfalz und Mecklenburg-Vorpommern weitestgehend ein Totalversäumnis in der Gesundheitspolitik von Bund und Ländern. Besonders schlecht abgeschnitten haben neben dem Bundesgesundheitsministerium die Gesundheitsministerien in Bayern, Saarland, Hesse…
22.10.2009
CDU bricht Wahlversprechen
MANNdat e.V.

CDU bricht Wahlversprechen

Die CDU hat ihr Wahlversprechen von 2005, sich stärker um eine gezielte Jungenförderung zu kümmern, nicht gehalten. Dies kritisiert der gemeinnützige Verein MANNdat e.V. „Das Risiko für Jungen und junge Männer, im Bildungssystem zu scheitern, nimmt zu“. So steht es im nationalen Bildungsbericht 2008. Im Jahre 2004 hat die CDU als Reaktion auf Ihre Kleine Anfrage zur Jungensituation die Vernachlässigung der damals rot-grünen Regierung im Bereich Jungenförderung bemängelt. Es fehle eine gezielte Jungenförderung, meinte die CDU damals als Oppos…
14.09.2009
Bild: Fachkräftemangel als Folge der Kurzsichtigkeit von Wirtschaft und PolitikBild: Fachkräftemangel als Folge der Kurzsichtigkeit von Wirtschaft und Politik
MANNdat e.V.

Fachkräftemangel als Folge der Kurzsichtigkeit von Wirtschaft und Politik

Stuttgart: MANNdat kritisiert die Blindheit der Wirtschaft und Politik gegenüber der Vergeudung männlichen Fachkräftepotentials. Jeder zehnte Junge hat keinen Schulabschluss. Laut nationalem Bildungsbericht 2008 nimmt das Risiko von Jungen und Männern im Bildungssystem zu scheitern weiterhin zu. Die Nachqualifizierung der „Schulversager“ kostet Deutschland jährlich über drei Milliarden Euro. Hinzu kommt die soziale Brisanz, die wir uns damit für unsere Zukunft schaffen. Aber Politik und Wirtschaft sehen weg. Wie glaubwürdig ist das Gejammer v…
03.02.2009
Bild: Tödliche Arbeitsunfälle noch immer fast reine „Männersache“Bild: Tödliche Arbeitsunfälle noch immer fast reine „Männersache“
MANNdat e.V.

Tödliche Arbeitsunfälle noch immer fast reine „Männersache“

Für den 23. Januar ruft MANNdat den Killed-At-Work-Day aus. Etwa 94% aller während der Arbeit ums Leben gekommenen Menschen sind Männer. Deshalb fordert die geschlechterpolitische Initiative MANNdat e.V. eine stärkere Berücksichtigung männerspezifischer Belange bei: - Gesundheitsvorsorge und Gefahren-Schulungen - Fernseh- und Radiospots für Sicherheit - Zeitgemäßer Aufklärungsarbeit zur Arbeitssicherheit - Arbeitssicherheits-Wettbewerb. Obwohl gerade die tödlichen Arbeitsunfälle seit Jahren auf dem Rückzug sind, sterben jährlich weit meh…
26.01.2009
Jungen in den Blick nehmen - Vorträge in Homburg/Saar
MANNdat e.V.

Jungen in den Blick nehmen - Vorträge in Homburg/Saar

Stuttgart: Laut nationalem Bildungsbericht 2008 nimmt das Risiko von Jungen und jungen Männern, in der Bildung zu scheitern, zu. Jeder 10. Junge insgesamt und fast jeder 4. Junge mit Migrationshintergrund verlässt die Schule ohne einen Abschluss. In allen Bundesländern beträgt der Jungenanteil in Sonderschulen über 60%. In allen Fachbereichen, selbst in Mathematik oder Informatik, stellen Jungen den Hauptteil der „Risikoschüler“, also den Schülern, bei denen bei der Integration ins gesellschaftliche und berufliche Leben mit erheblichen Proble…
14.12.2008
Zum Weltmännertag - Studie zu Jungen- und Männerpolitiken der Parteien
MANNdat e.V.

Zum Weltmännertag - Studie zu Jungen- und Männerpolitiken der Parteien

Stuttgart: Zum Weltmännertag am 03. November 2008 veröffentlicht der gemeinnützige Verein MANNdat seine „Parteienstudie 2008“. Egal ob Bildungssituation von Jungen, Vereinbarkeitsprobleme von Vätern oder Männergesundheit, die Parteienstudie gibt eine Übersicht über die Jungen-, Väter-, und Männerpolitiken der einzelnen Parteien und den Gewerkschaften. Für die Studie hat MANNdat die Aktivitäten der Parteien und Gewerkschaften insbesondere in den letzten drei Jahren ausgewertet. Außerdem wurden der Deutsche Gewerkschaftsbund und 15 kleine Part…
29.10.2008
Hilfen zur Bildungsförderung von Jungen
MANNdat e.V.

Hilfen zur Bildungsförderung von Jungen

Stuttgart: Die Verbesserung der Leseleistung von Jungen wird von der OECD als primäres Bildungsziel weltweit verstanden. Lesekompetenz ist eine wichtige Grundkompetenz und die Grundlage für alle anderen schulischen und sozialen Kompetenzen. MANNdat hat mit seiner Jungenleseliste ein Werkzeug für Lehrkräfte und Eltern geschaffen, die Jungs zu besseren Lesern machen wollen. Jetzt hat MANNdat seine Liste mit Bücher für Jungen wieder überarbeitet. Außer neuen Buchtipps und einer übersichtlicheren Gestaltung wurde nun zu jedem Buch eine Begründun…
13.10.2008
Bild: Was macht die Politik für Jungen? - Brandenburg Top, Bundesregierung FlopBild: Was macht die Politik für Jungen? - Brandenburg Top, Bundesregierung Flop
MANNdat e.V.

Was macht die Politik für Jungen? - Brandenburg Top, Bundesregierung Flop

Stuttgart: MANNdat e.V. veröffentlicht seine zweite Studie zur Jungenförderung in den Bildungsministerien der Länder bzw. der Bundesregierung. Dabei konnten erhebliche Qualitätsunterschiede zwischen den Ländern festgestellt werden. Die Studie enthält zu Beginn einige Hintergrunddaten zur Bildungssituation von Jungen. Im Anhang sind die Originalantworten der jeweiligen Bildungsministerien der Länder aufgeführt. Dort kann nachgelesen werden, was im jeweiligen Land für die Bildungsförderung von Jungen konkret getan bzw. nicht getan wird. Die …
07.09.2008
Bild: Richter sehen männliche Erzieher als nicht tragbar anBild: Richter sehen männliche Erzieher als nicht tragbar an
MANNdat e.V.

Richter sehen männliche Erzieher als nicht tragbar an

Stuttgart: Männer dürfen allein auf Grund ihres Geschlechtes bei einer Bewerbung als Erzieher abgelehnt werden. Dies bestätigt ein Gerichtsurteil vom 20.3.2008 (Az. 2 Sa 51/08) des Landesarbeitsgerichtes Rheinland-Pfalz in Mainz. Ein männlicher Sozialpädagoge bewarb sich auf eine Stelle in einem Mädcheninternat. Er wurde abgelehnt, mit der Begründung, er sei ein Mann. Der Mann, der glaubte, das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) würde auch Männer vor Benachteiligung auf Grund seines Geschlechtes schützen, musste sich eines Besseren bel…
03.08.2008
Antidiskriminierungsstelle sieht sich für Jungen nicht zuständig
MANNdat e.V.

Antidiskriminierungsstelle sieht sich für Jungen nicht zuständig

Stuttgart: Jungen erhalten bei gleichen schulischen Kompetenzen schlechtere Noten und werden bei gleichen Noten seltener an höher Schulen empfohlen als Mädchen. Diese Feststellung stammt u.a. aus einem Bericht zur Bildungssituation von Jungen, der im Auftrag der Bundesregierung erstellt wurde. Das Bundesbildungsministerium gab allerdings gleich zu verstehen, dass weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Chancengleichheit von Jungen nicht erwünscht seien. Es sieht die Länder in der Verantwortung und wäscht seine Hände in Unschuld. MANNdat sieht …
26.07.2008
Berliner Politik lässt Jungen weiter im Stich
MANNdat e.V.

Berliner Politik lässt Jungen weiter im Stich

Die Ausgrenzung von Jungen bleibt weiterhin Leitlinie der Bildungspolitik Berlins. Die rot-rote Senatsregierung lehnte nach den MANNdat vorliegenden Informationen mit Unterstützung der Grünen den Antrag der FDP zur gleichwertigen Teilhabe von Jungen am Zukunftstag ab. Der bundesweite Zukunftstag ist seit 2001 das größte geschlechterspezifische Förderprojekt aller Zeiten. Jungen wurden von Beginn an ausgegrenzt. Im Gegensatz zur Politik werden die Bildungssituation und die Zukunftsprobleme von Jungen immer mehr von Schulen und Eltern als Pro…
27.06.2008
MANNdat-Jungenleseliste Juni ist erschienen
MANNdat e.V.

MANNdat-Jungenleseliste Juni ist erschienen

Stuttgart: Die aktualisierte Jungenleseliste von MANNdat e.V. ist jetzt zum Herunterladen freigegeben. Auf 78 Seiten wird Literatur für Jungen von 1 bis 18 Jahren vorgestellt und Lehrer/innen und Eltern Tipps zur Jungenleseförderung gegeben. Die Liste ist mittlerweile in mehreren Landesbildungsservern eingestellt. Bei der diesmaligen Aktualisierung wurden die Bücher mit einem Vermerk versehen, die die Kinder im Leseförderprogramm ANTOLIN bearbeiten können. Damit ist ein weiterer wichtiger Kontakt vom Projekt "Jungenleseliste" zur Leseförderu…
30.05.2008
Zukunftstag bleibt Jungenbenachteiligungstag
MANNdat e.V.

Zukunftstag bleibt Jungenbenachteiligungstag

Stuttgart: Wie jedes Jahr am letzten Donnerstag im April waren sich auch dieses Jahr die Vertreter/innen aller Parteien so einig wie nie. Nämlich dann, wenn es darum geht, Jungen aus dem „Zukunftstag“ auszugrenzen. Der „Zukunftstag“ ist ein Projekt, bei dem sich Mädchen interessante geschlechteruntypische Berufe in der Praxis anschauen dürfen, während Jungen meist in der Schule bleiben müssen. Dazu Dr. Köhler vom Verein MANNdat: „Es ist bezeichnend, dass man Jungen, also die Bildungsverlierer, aus einem Projekt ausschließt, das sich „Zukunft…
24.04.2008
Schwarz-Grüne in Hamburg männerfeindlich und rückständig?
MANNdat e.V.

Schwarz-Grüne in Hamburg männerfeindlich und rückständig?

In Hamburg bleibt Geschlechterpolitik eine Sanktionierungs- und Verliererpolitik für Jungen und Männer MANNdat hat den Hamburger Koalitionsvertrag von schwarz-grün gelesen und eine durchgängige Tendenz zur Vernachlässigung von Männerthemen festgestellt. Frauenförderung findet sich dagegen an einer ganzen Reihe von Stellen. Und dabei hat man sich doch in Zeiten des Gender Mainstreaming auf die Fahnen geschrieben, alle relevanten Politikfelder aus der Sichtweise und unter Berücksichtigung der Interessen beider Geschlechter zu betrachten. Nicht…
24.04.2008
MANNdat-Erfolg - Hautkrebsfrüherkennung jetzt auch für Männer ab 35
MANNdat e.V.

MANNdat-Erfolg - Hautkrebsfrüherkennung jetzt auch für Männer ab 35

Stuttgart: Seit Anfang der 80er-Jahre wird Frauen ab 30 eine Hautkrebsfrüherkennung bezahlt, Männern erst ab 45. Eine wissenschaftliche Begründung für diese Benachteiligung gab es nicht. Dabei sterben Männer häufiger an Hautkrebs als Frauen. MANNdat hat seit vielen Jahren für eine Gleichbehandlung bei der Hautkrebsfrüherkennung gekämpft. Die Eingaben bei diversen Ministerien und Parlamenten waren jedoch erfolglos. Jetzt ist es endlich soweit. Die standardisierte Früherkennungsuntersuchung auf Hautkrebs wird ab dem 01. Juli 2008 von allen g…
20.04.2008
Jungen brauchen eine jungengerechte Schule
MANNdat e.V.

Jungen brauchen eine jungengerechte Schule

Stuttgart: Jungen brauchen eine jungengerechtere Schule. Dieses Fazit kann man nach der Podiumsdiskussion des SWR auf der DIDACTA, einer der größten Bildungsmessen in Europa, ziehen. Mit auf dem Podium war Dr. Bruno Köhler, Vorstandsmitglied des Vereins MANNdat und Leiter des Projektes „Jungenleseliste“. Zusammen mit dem Psychologen und Buchautoren Wolfgang Bergmann, Frau Dr. Margit Wienholz, Leiterin des Projektes „Kicken und Lesen“, und dem Erzieher Robert Müller-Sinn diskutierte Renate Allgöwer vom SWR die Bildungssituation von Jungs. S…
26.02.2008
Studie belegt: Politik grenzt Migrantenjungen seit Jahren aus
MANNdat e.V.

Studie belegt: Politik grenzt Migrantenjungen seit Jahren aus

Stuttgart: Die Studie „Migrantenjungen und Politik“ des Vereins MANNdat e.V. zeigt, dass Migrantenjungen seit Jahren von allen Parteien aus ihrer geschlechtersensiblen Integrationspolitik ausgegrenzt werden. Die Studie bringt einen neuen Gesichtspunkt in die Debatte um gewalttätige Migrantenjugendliche. Es ist bekannt, dass die Gewaltbereitschaft mit sinkendem Bildungsniveau steigt. Ebenso ist bekannt, dass Migrantenjungen die größten Bildungsverlierer sind. Trotzdem blieben jungenspezifische Belange und Integrationsprobleme von der ersten …
12.01.2008
Ministerielle Studie belegt: Jungen werden benachteiligt
MANNdat e.V.

Ministerielle Studie belegt: Jungen werden benachteiligt

Stuttgart - Jungen erhalten in allen Fächern Jungen bei gleichen Leistungen schlechtere Noten als Mädchen. Jungen wird von den Lehrkräften auch bei gleichen Noten seltener eine Gymnasialempfehlung gegeben als Mädchen. Dies zeigte die Studie "Bildungs(Miss)erfolge von Jungen und Berufswahlverhalten bei Jungen/männlichen Jugendlichen" des Bundesbildungsministeriums. Wie früher schon bei der Lesekompetenz konnte zudem auch bei Rechtschreibekompetenz festgestellt werden, dass die geschlechtsspezifischen Leistungsunterschiede abnehmen, wenn man …
29.12.2007
Sie lesen gerade: MANNdat e.V. Presse – Pressemitteilung