(openPR) Am 03. November 2009 jährt sich der internationale Männertag zum zehnten Mal. Die Organisationen MANNdat e.V. und der VAfK e.V., sowie untenstehende Autoren nehmen dieses Jubiläum zum Anlass, die neue Bundesregierung darin zu unterstützen, männerpolitische Themen auf die Agenda zu setzen. Besonders begrüßt wird die Ankündigung einer eigenständigen Männer- und Jungenpolitik, sowie die Absicht, verstärkt mit Männer- und Väterorganisationen in Dialog zu treten. Das war längst überfällig und wäre ein erster Schritt, die Bildungs- und Entwicklungschancen von Männern und Jungen zu verbessern.
Zentrale Punkte einer solchen Jungen- und Männerpolitik müssen sein:
- Bildungsnachteile und -benachteiligungen von Jungen
- Erstellen eines Männergesundheitsberichts und Einrichtung einer Männergesundheitsdatenbank
- Benachteiligungen von Vätern im Familienrecht, der Familienrechtspraxis
- Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Väter
- Abschaffung der Männerzwangsdienste
- Forschung über Gewalt gegen Jungen und Männer
zu 1: Prof. Amendt, Claudia Fischer, Paul-Herman Gruner, Arne Hoffmann, Beate Kricheldorf, Eckhard Kuhla, Karl-Heinz van Lier










