(openPR) November ist der Monat der Männer. Gleich zwei Tage sollen männerpolitische Themen in den Blickpunkt rücken. Am 3. November ist Weltmännertag, ein Aktionstag, der erstmals von Andrologen der Universität Wien, gemeinsam mit der Stadt Wien, der Gorbatschow-Stiftung, Medical Connection und United Nations Office at Vienna (UNOV) 2000 in Wien ins Leben gerufen wurde und damals hauptsächlich Männergesundheit thematisierte.
Der Internationale Männertag wird jährlich am 19. November weltweit in vielen Länder, darunter auch Australien, Kanada, Italien, den Niederlanden, den USA und Großbritannien, begangen. Er soll Benachteiligungen von Männern und Jungen in den Bereichen Gesundheit, Familienrecht, Bildung und Medien. Mehr zum Internationalen Männertag können Sie auf diversen Homepages, wie z.B. http://www.internationalmensday.com oder http://www.mensday.ws/en/about.php lesen. In Deutschland ist der Internationale Männertag wegen einer fehlenden effektiven Männerpolitik noch relativ unbekannt.
MANNdat macht natürlich mit und weist zur Einstimmung auf den deutschen Jungen- und Männerbericht 2012 hin. Dieser ist www.manndat.de abrufbar. Zudem werden wir in einem Interview mit der ehemaligen Gleichstellungsbeauftragten Monika Ebeling der Frage nachgehen, ob Gleichstellungsbeauftragte männerfreundlich sein dürfen. Ebeling verlor 2011 Amt und Job, weil sie zu männerfreundlich war. Schließlich werden wir die Ergebnisse unserer Untersuchung über die bildungspolitischen Aktivitäten der einzelnen Bundesländer im Bereich „Jungenleseförderung“ veröffentlichen. Ansonsten ist MANNdat bei diversen Aktivitäten zur Männergesundheit zu finden.
Starten Sie mit MANNdat in den Monat der Männer und informieren Sie sich unter www.manndat.de!












