Saubere Werbung - Sparkasse Rhein-Haardt gibt gutes Beispiel
(openPR) Der Blick in die Medien zeigt den Mann immer häufiger als Versager, als Opfer von weiblicher Aggression oder als nützlichen Trottel. Dieser Trend ist inzwischen auch durch wissenschaftliche Untersuchungen belegt und durchzieht gleichermaßen die Werbung und Unterhaltungsmedien.
Angesichts zunehmender männerdiskriminierender Werbung beanstandet der Verein "MANNdat" ein Werbemotiv des Sparkassen-Verlages in Stuttgart, das bundesweit verwendet wird. Das Plakat wirbt für Anschaffungskredite und zeigt eine Frau, die einen Mann als Sitzmöbel benützt, um ein Buch zu lesen.
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Verantwortlich für diese Pressemeldung:Bei der Sparkasse Rhein-Haardt ist man jetzt mit gutem Beispiel vorangegangen. Das Motiv wurde aus den Schaufenstern der Filialen entfernt. Man werde dieses Motiv nicht weiter verwenden, erklärte Gerhard Mentzel, der Leiter der Marketingabteilung der Sparkasse, in einem Gespräch mit Dr. Eugen Maus, Vorstandsmitglied des MANNdat e.V.
Über das Unternehmen
MANNdat e.V. ist ein bundesweiter Verein mit Sitz in Stuttgart, der Benachteiligungen von Jungen und Männern bekannt macht und beseitigen möchte. Die Reaktion der Sparkasse Rhein-Haardt ist nach Ansicht des Vereins ein erfreulicher Beitrag, das negative Männerbild in den Medien zu korrigieren.
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