Fraunhofer-Haus, Hansastraße 27c in München (S/U-Bahn Heimeranplatz) ab 11.30 Uhr: zum ersten Mal laden wir Sie zur Ergebnis-Pressekonferenz in das neue Fraunhofer-Haus in der Hansastraße ein. Wir ziehen zwar erst Anfang Mai aus den Mieträumen in der Leonrodstraße aus, wollen jedoch die Gelegenheit nutzen, um Ihnen einen ersten Eindruck von unserer künftige Arbeitstätte zu geben. Im Anschluss an die Pressekonferenz wird Bayerns Staatsminister für Wirtschaft, Verkehr und Technologie Dr. Otto Wiesheu den Schlüssel an den Präsidenten der Fraunho…
9.4.2003 - Die russische Energiewirtschaft hat sich nach einer im Vergleich zur Gesamtwirtschaft relativ kurzen Phase sinkender Produktion und Exporte deutlich erholt, so das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 15/2003.
Die Energieproduktion ist seit 1998, dem Jahr der Finanzkrise, ständig gestiegen und erreichte 2002 etwa das Niveau, das sie kurz nach Auflösung der Sowjetunion hatte. Bei gestiegenen Ölpreisen auf dem Weltmarkt haben russische Energieexporte, insbesondere von Mineralölen, in jüngster Zeit deutlich zugenommen. Die d…
Am Mittwoch abend wurde eine 26jährige Hamburgerin zur Klärung eines SARS-Verdachts in die Klinische Abteilung des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin eingeliefert. Das Resultat der molekularen Diagnostik lag am Donnerstag nachmittag vor. Das als SARS-Erreger gehandelte neue Coronavirus wurde bei der Patientin nicht nachgewiesen. Die behandelnden Ärzte beschrieben den Allgemeinzustand der Patientin am Donnerstag nachmittag weiterhin als nicht bedrohlich. Das Fieber ist gesunken, Anzeichen für eine Lungenentzündung bestehen nicht.Aufgru…
Trotz des schwierigen Umfelds gelang es der Fraunhofer-Gesellschaft auch im vergangenen Jahr 2002 ihr Finanzvolumen zu steigern; und zwar um 80 Millionen Euro, von 992 Mio Euro im Jahre 2001 auf nun 1,072 Milliarden Euro. Der Zuwachs geht vor allem auf die Vertragsforschung zurück, die um 73 Mio Euro gewachsen ist. Allerdings hat dazu die Übernahme des Heinrich-Hertz-Instituts mit 30 Mio Euro€ beigetragen. Die Verteidigungsforschung und die Bau-Investitionen blieben weitgehend auf den Werten des Vorjahres.
Ende des vergangenen Jahres haben s…
Die Fraunhofer-Gesellschaft passt ihr Technologie-Portfolio dynamisch an die Technologie-Trends und die Veränderungen der Märkte an. Strategientwicklung und Vernetzung sind die wichtigsten Instrumente zur Leistungssteigerung.
Mit ihrem marktorientierten Technologie-Portfolio verfügt die Fraunhofer-Gesellschaft über breite Kernkompetenzen in zukunftsfähigen Geschäftsfeldern. 48 der 57 Fraunhofer-Institute haben sich zu sechs technologisch komplementären Institutsverbünden zusammengeschlossen. Sie entwickeln sich entsprechend dem Reifegrad der…
Displays von morgen sind hauchdünn, biegsam und haben eine ausgezeichnete Bildqualität. Sie können einfach gerollt und in die Jackentasche gesteckt werden. Leuchtende Kunststoffe sollen es möglich machen.
Computer, Laptop, Handy, Autoradio oder Camcorder - kaum ein elektronisches Gerät kommt ohne Display aus. Doch die heute gängigen Bildschirme haben einige Nachteile. Röhrenbildschirme sind klobig und schwer. Die Flüssigkristall- und TFT-Displays (TFT steht für Dünn-Schicht-Transistor, Thin Film Transistor) sind zwar flach, brauchen aber vi…
Bei Diagnose Krebs gibt es für die Behandlung der Patienten meist drei Alternativen: Operation, Strahlen- oder Chemotherapie. Keine davon ist angenehm, jede hat ihre positiven und negativen Auswirkungen. In einigen Fällen gibt es für die Betroffenen keine andere Wahl als Bestrahlung, etwa bei schnell wachsendem Tumoren. Auch nach Operationen, z. B. bei Brustkrebs, wird die Strahlentherapie häufig eingesetzt, um das Nachwachsen bösartigen Gewebes zu verhindern.
Um Anzahl, Position und Intensität der Strahlen zu bestimmen, arbeitet der Arzt m…
Die Fraunhofer-Gesellschaft in der Nano-Welt
Der Nanotechnik gehört die Zukunft. Wenn man den Technikvisionären glaubt, werden Millionstel Millimeter kleine Bauteile, Motoren und Rechner die Welt revolutionieren. Doch während der große Durchbruch auf sich warten lässt und in den Forschungslaboratorien erst die Grundlagen für die Entwicklung von Quantencomputern und molekularer Elektronik erarbeitet werden, hat - von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt - bereits der Einzug von Nanomaterialien in die industrielle Praxis begonnen. Die anwe…
23.4.03 - Der Anteil der Haushalte mit Konsumentenkreditverpflichtungen ist von 1997 bis 2001 gestiegen. Im gesamten Bundesgebiet hatte im Jahre 2001 fast jeder vierte Haushalt abzuzahlen; vier Jahre zuvor war es nicht einmal jeder fünfte Haushalt. Das zeigen Analysen auf Basis des vom DIW Berlin in Zusammenarbeit mit Infratest Sozialforschung erhobenen Sozio-oekonomischen Panels (SOEP).Bei den Verschuldungsquoten und der Verschuldungsentwicklung gibt es zwischen Ost- und Westdeutschland wesentliche Unterschiede: So liegt der Anteil der ostde…
Der Verdacht auf das schwere akute Atemwegssyndrom SARS hat sich bei dem Sonntag abend eingelieferten Fall nicht erhärtet. Auch der Test auf das vor kurzem identifizierte und als Krankheitserreger verdächtige Coronavirus war am heutigen Nachmittag negativ.Das Kind war nach einem China-Aufenthalt in fiebrig und deshalb zur Klärung einer möglichen SARS-Infektion in die Klinische Abteilung des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin gebracht worden.Die ersten Untersuchungen ergaben kein typisches Bild für SARS, eine Erkrankung der unteren Ate…
Nähere Informationen gibt es bei: Büro Ökomesse, Lange Str. 20, 74564 Crailsheim, Tel. 07951/471694, Fax 471695, info@oeko-messe-sha.de, www.oeko-messe-sha.de
2.5.2003 - Der Irakkrieg wurde militärisch wesentlich schneller entschieden als von vielen befürchtet. Die gesamtwirtschaftlichen Kosten des Krieges sind dennoch bedeutend. Der aktuelle Wochenbericht 18/2003 des DIW Berlin zeigt, dass die jährliche Belastung des US-Haushalts durch die Militärausgaben für den Irakkrieg - gemessen am Bruttoinlandsprodukt - vergleichbar mit der für den Vietnamkrieg ist. Es gibt aber auch indirekte Belastungen im Gefolge des Irak-Konflikts, die mit der Unsicherheit von Investoren und Verbrauchern zu tun haben und…
Am 8. Mai ist es wieder so weit: Der »Girls’Day - Mädchen Zukunftstag« geht in die dritte Runde. Auch in diesem Jahr haben Schülerinnen ab der fünften Klasse die Möglichkeit, in zahlreichen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Ministerien hinter die Kulissen zu blicken. Bei vielen Fraunhofer-Instituten gibt es Spannendes zu entdecken. In Berlin etwa bauen sich Mädchen einen virtuellen Lieblingslehrer, in Freiburg stellen sie Mikrosensoren her oder messen mit Lasern. In Schloss Birlinghoven bei Bonn begleiten sie Störche auf ihrer Reise od…
Aktion gegen Softwarepatente am 7.8. MaiDer Förderverein für eine Freie Informationelle Infrastruktur e.V. (FFII) organsiert eine Protestaktion gegen Softwarepatente in Europa. Hintergrund: Obwohl ohne gesetzliche Grundlage erteilte das Europäische Patentamt in den letzten Jahren mehr als 30,000 Softwarepatente. Jetzt sollen Europäische Stellen diesen Rechtsbruch nachträglich legalisieren.Weitere Informationen: http://swpat.ffii.org/termine/2003/europarl/05/ http://swpat.ffii.org/
Am Samstag dem 10. Mai von 11-17 Uhr: aktuelle Forschungsarbeiten und ein spannendes Bühnenprogramm - 100 Jahre Schloss Birlinghoven.
Digitales Beethoven-Haus, mobile Roboter, ein Navigationssystem für Knieoperationen und eine Simulation des Weltklimas - das präsentiert das Fraunhofer-Institutszentrum Schloss Birlinghoven am Tag der Offenen Tür. Die fünf Fraunhofer-Institute und Forschungseinrichtungen laden zu einem Blick hinter die Kulissen der Forschung ein. In den Forschungslabors und Institutsräumen erwarten die Besucherinnen und Besuch…
09.05.2003 - Erste Ergebnisse für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung weisen eine leichte Zunahme des realen Bruttoinlandsprodukts um 0,3 % im Jahresanfangsquartal aus. Dies ist das Ergebnis des DIW-Konjunkturbarometers im Mai. Wachstumsimpulse kamen in erster Linie aus dem Verarbeitenden Gewerbe. Die Nettoproduktion konnte, auch aufgrund eines Nachholeffektes aus dem vergangenen Jahr, expandieren. Im Bereich Handel kam es, gemessen an den Umsätzen im Einzel- und Großhandel nur zu einer Stagnation. Im Baugewerbe war dagegen die Entwicklung …
Fraunhofer Allianz FAMOS präsentiert auf der ACHEMA 2003 mikrofluidisches Baukastenkonzept
Die Miniaturisierung hat längst das Chemielabor erreicht! Die weltweiten Forschungsaktivitäten der vergangenen Jahre haben eindrucksvoll gezeigt, dass es oft vorteilhaft ist, chemische Reaktionen im Mikro- statt im großen Maßstab ablaufen zu lassen: Mikroreaktoren bieten höhere Prozesssicherheit, einen intensiveren Wärme- und Stoffaustausch, eine präzisere Reaktionsführung und damit höhere Produktselektivitäten und Ausbeuten.
Wie findet die Mikroreak…
15. Mai 2003 - Berliner Forscher möchten künftig die Kraft der Gedanken nutzen, um Computer zu bedienen, Prothesen zu steuern oder bei Querschnittsgelähmten die gestörte Verbindung zwischen Gehirn und Muskulatur zu überbrücken. Dazu entwickeln sie auf der Basis von Gehirnströmen ein Brain-Computer Interface (BCI). Erste Ergebnisse des Projektes werden in der Ausstellung »Leuchttürme der Berliner Wissenschaft« im Berliner Abgeordnetenhaus (15.- 30. Mai 2003) vorgestellt.
»Die Gedanken sind frei / Wer kann sie erraten? / Sie fliegen vorbei / W…
Die Intern. Conference on Machine Learning and Data Mining (MLDM) ist das 3. Meeting in einer Serie von Veranstaltungen, die aller 2 Jahre in Leipzig ausgerichtet vom Leipziger Institut für Bildverarbeitung und angewandte Informatik stattfinden. Sie findet vom 5.7-7.7.2003 im Renaissance Hotel statt. Auf der Veranstaltung stellen internationale Wissenschaftler ihre neuesten Arbeiten zum Machinelles Lernen und Data Mining mit spezieller Anwendung auf multimediale Daten und Webdaten vor.
Das Programm kann unter www.ibai-research.de link MLDM e…
16.05.03, LINGEN/HANNOVER. Übermorgen (Sonntag) wird das Kernkraftwerk Emsland zum jährlich notwendigen Brennelementwechsel und der damit verbundenen Revision vom Netz genommen. Der Stillstand der Anlage wird nach Planungen der Kraftwerksbetreiber voraussichtlich etwa zweieinhalb Wochen dauern.
Während des Stillstands sollen 48 der insgesamt 193 Brennelemente im Reaktorkern gegen neue ausgetauscht werden. Wie im Vorjahr werden in der Revision eine Vielzahl von routinemäßigen Prüfungen und Instandhaltungsmaßnahmen sowie kleinere Änderungsarbe…
Medieninformation der TU Berlin Nr. 99 vom 20. Mai 2003
Workshop URBAN 2003 am 22. und 23. Mai 2003 an der TU Berlin
Urbane Regionen liegen im Schwerpunkt der Entwicklung des menschlichen Lebensraums. Daher besteht ein sehr hoher Bedarf an Information über diesen Raum, so genannter Geoinformation. Die Erfassung der Geoinformation erfolgt in großem Umfang mit Methoden der Fernerkundung, die Bildaufnahmen von Luft- und Raumfahrzeugen aus einsetzt. In urbanen Gebieten trifft diese auf besondere Herausforderungen, da aufgrund der hier vorhanden…
21.5.2003 - Im Vordergrund der öffentlichen Diskussion um einen EU-Beitritt der Türkei stehen gegenwärtig die politischen Kriterien. Der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 21/2003 weist darauf hin, dass auch die ökonomischen Kriterien noch nicht erfüllt sind. Für die Behebung dieser substantiellen Mängel gibt es selbst auf mittlere Frist keine Gewähr.
Das Bruttoinlandsprodukt der Türkei wuchs von 1998 bis 2002 pro Jahr durchschnittlich um nur 1,2 %. Dies reicht angesichts der anhaltenden Bevölkerungszunahme (zuletzt um jährlich 1,6 %) nic…
Mit MaRS zum Mars
Was Radiosignale Kölner Forschern über den Mars verraten
Der Countdown läuft. Am 2. Juni um 19:45 MESZ wird die europäische Raumsonde Mars Express vom Raumflughafen Baikonur in Kasachstan seine sechs Monate währende Reise zum roten Planeten antreten. Mit an Bord wird auch MaRS sein, ein Radiowellenexperiment, mit dem Forscher vom Institut für Geophysik und Meteorologie der Universität zu Köln in Zusammenarbeit mit weiteren deutschen, europäischen und amerikanischen Instituten die Atmosphäre des Mars analysieren und seine…
Wer in die Fußstapfen anderer tritt, hinterlässt selber keine Spuren, besagt ein Sprichwort. Auch im Management begehen viele Unternehmen genau diesen Fehler: Sie versuchen, sich am Marktführer ihrer Branche zu orientieren und seine Konzepte nachzuahmen. Die Folge ist ein Kostenwettbewerb, dem manche Firma nicht gewachsen ist. »Die Kopie ist eben nie so gut wie das Original«, betont Hans-Georg Schnauffer vom Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF in Magdeburg. »Deshalb untersuchen wir seit drei Jahren im bundesweiten P…
28.05.03
HANNOVER/GROHNDE. Heute (Mittwoch) wird das Kernkraftwerk Grohnde zum jährlichen Brennelementewechsel und der damit verbundenen Anlagenrevision vom Netz genommen. Der Stillstand des Kraftwerkes wird nach Planungen des Betreibers etwa zwei Wochen dauern, teilte eine Sprecherin des Niedersächsischen Umweltministeriums mit.
Während des Stillstandes sollen 56 der insgesamt 193 Brennelemente des Reaktorkerns gegen neue ausgetauscht werden. In der diesjährigen Revision werden eine Vielzahl von routinemäßige Prüfungen und Instandhaltungsm…
28.5.2003 - Im aktuellen Wochenbericht 22/2003 des DIW Berlin wird die Aufkommens- und Belastungswirkungen des gegenwärtigen Splittingverfahrens und von alternativen Formen der Ehegattenbesteuerung analysiert. Nach den Berechnungen würde eine Aufhebung des Splittingverfahrens, also ein Übergang zu einer separaten Besteuerung der Ehepartner, die Ehepaare gegenwärtig bei der Einkommensteuer um 22,1 Mrd. Euro belasten. Mit 20,6 Mrd. Euro (93 %) würden überwiegend Ehepaare in den alten Ländern betroffen sein. In Relation zum verfügbaren Haushalts…
02.06.03
LINGEN/HANNOVER. Das Kernkraftwerk Emsland ist wieder in Betrieb: Nach dem jährlichen Brennelementwechsel und der damit verbundenen Anlagenrevision hat das Umweltministerium gestern (Sonntag) die Zustimmung zum Wiederanfahren gegeben, teilte eine Sprecherin des Niedersächsischen Umweltministeriums mit.
Während der Revision - die am 18. Mai begonnen hatte - sind 48 der insgesamt 193 Brennelemente im Reaktorkern turnusgemäß gegen neue ausgetauscht worden. Wie im Vorjahr wurden eine Vielzahl von routinemäßigen Prüfungen und Instandha…
4. Juni 2003
Nach mehrjähriger Forschung und verschiedenen Feldversuchen in China stellt nun der emeritierte TU-Professor Dr. Frithjof Voss, Fakultät Architektur Umwelt Gesellschaft, eine neue Methode im Kampf gegen Massenschädlingsplagen vor. Grashüpfern- oder Heuschreckenschwärmen will der Wissenschaftler mittels einem Elektrogitter zu Leibe rücken. Bislang wurden die gefräßigen Insekten durch den Einsatz von chemischen Substanzen dezimiert. Die damit verbundenen erheblichen ökologischen Belastungen und Risiken sind bekannt. Immer wieder t…
Der SARS-Verdacht bei dem 60jährigen Patienten, der seit Montag nacht in der Klinischen Abteilung des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin behandelt wird, hat sich bisher nicht weiter erhärtet. Auch im zweiten Test wurde kein SARS-Coronavirus festgestellt. Der Patient ist seit mehr als 24 Stunden fieberfrei.
Die bisherigen Untersuchungen, in auch das Institut für Hygiene und Umwelt einbezogen wurde, konzentrieren sich neben dem SARS-Coronavirus auf weitere infrage kommende Erreger, die die Symptomatik des Patienten erklären können.
Ei…
Den neuen Lebensnerv zwischen dem Ost- und Westteil Berlins überprüfen Messtechniker der TU Berlin / Forschungsprojekt gehört zum TU-Programm der Langen Nacht der Wissenschaften
6. Juni 2003
Vierzig Meter tief unter der Erde, mehrere Kilometer lang, dick wie der Arm eines Bodybuilders: Das neue, bei der Verlegung im Jahr 2000 weltweit einmalige Kunststoffkabel kann 400 Kilovolt übertragen. Es verbindet die Stromkreise im Osten und im Westteil von Berlin und ist damit das Rückgrat für eine sichere Energieversorgung auch in Spitzenzeiten. Mög…
Am Dienstagnachmittag wurde ein 44jähriger Patient zur Klärung eines SARS-Verdachts aus dem Hamburger Krankenhaus Alten Eichen in die Klinische Abteilung des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin (BNI) überwiesen.
Nach der ersten Untersuchung des Patienten ergab sich eine alternative Diagnose. Auch der sofort durchgeführte molekulare Test auf das SARS-Coronavirus war negativ. Damit kann der SARS-Verdacht ausgeschlossen werden. Eine Meldung des Patienten an das Robert-Koch Institut in Berlin erfolgt nicht.
Die sehr umsichtigen Schutzmaß…
Das Internet lernt sprechen
Zur Langen Nacht der Wissenschaften zeigt es an der TU Berlin, was es kann
11. Juni 2003 - Automatische Informationssysteme spielen eine immer größere Rolle in unserem Leben. Die Kommunikation mit der Technik ist oft nicht nur ungewohnt, sondern auch anstrengend. Das Bild eines sprechenden Computerkopfes, der nicht nur Stimme, sondern auch Gesicht hat, macht die Unterhaltung leichter und natürlicher. Wir können auch besser die Informationen aufnehmen. Doch wie bekommt man einen virtuellen Kopf dazu, alles auszusp…
St. Augustin, 22. Mai 2003 - Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin hat, in einem für die Stadt bisher einzigartigen Projekt, damit begonnen, die Bürger an den Planungen zur Umgestaltung des Alexanderplatzes zu beteiligen. Mit Hilfe eines eigens vom Fraunhofer Institut für Autonome Intelligente Systeme (AIS) für dieses Verfahren eingerichteten Online-Forums soll die Öffentlichkeit über den Stand der Planung informiert werden und im offenen Dialog eigene Vorschläge einreichen können. Die Ergebnisse des Forums werden in einem ausgesch…
Erste Ergebnisse des DIW Berlin für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung im 2. Quartal dieses Jahres weisen einen weiteren Rückgang des realen Bruttoinlandsprodukts um 0,1% aus. Sowohl Produktionsindices als auch Umsatzindices im Handel (Datenstand April 2003) deuten nicht auf eine Festigung der konjunkturellen Entwicklung hin. Auch vor dem Hintergrund des anhaltenden Beschäftigungsabbaus wird die rückläufige Tendenz von den Dienstleistungsbereichen kaum kompensiert werden können.
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) …
Smarte Flüssigkeiten haben eine besondere Eigenschaft: Sie werden beim Anlegen von elektrischer Spannung oder Magnetfeldern innerhalb von Sekundenbruchteilen fest. Das macht sie für zahlreiche Anwendungen interessant, wie etwa verschleißarme Bremsen, leistungsfähige hydraulische Anlagen oder haptische Displays. Auf dem Ausstellungsschiff MS Chemie, das vom 9. Juli an aus Anlass des Jahres der Chemie auf dem Rhein unterwegs ist, stellen Fraunhofer-Forscher die smarten Flüssigkeiten vor.
Ein Knopfdruck genügt - und die gerade noch flüssige, mi…
Das schöne Sommerwetter der vergangenen Tage bereitete nicht nur Freude. In modernen Glasgebäuden stöhnen Mitarbeiter über Hitze und blendendes Licht. Abhilfe schaffen transparente Sonnenschutzsysteme. Sie schützen vor sommerlicher Wärme und störenden Lichtreflexen auf dem Monitor. Auf der internationalen Fachmesse für Fassadentechnologie fgm (19. - 21. Juni in Stuttgart) stellen Fraunhofer-Forscher zwei neue Jalousiesysteme sowie ihre Aktivitäten auf dem Gebiet Sonnenschutz für Fassaden vor.
Tageslicht ist gut für` s Wohlbefinden. Die Mensc…
Taunusstein, 25. Juni 2003 – Institut Fresenius hat heute die modernste Laborfabrik des Unternehmens in Herten/NRW in Betrieb genommen. Bis 2005 sollen dort 100 Mitarbeiter mit modernster Technologie jährlich rund 350.000 Luft-, Wasser- und Bodenproben aus ganz Deutschland analysieren. „Unser Ziel ist der schnelle Ausbau unserer Markt- und Preisführerschaft durch höchste Qualität, modernste Geräte, hohe Automatisierung und ausgezeichnete Mitarbeiter. Mit unserer neuen Laborfabrik sind wir neue Wege gegangen und nun auch verstärkt für Großk…
präsentiert High Speed KURT2
St. Augustin, 25. Juni 2003 - Das Fraunhofer Institut AIS präsentiert den schnellsten autonomen, Büroroboter der Welt: KURT2. Der völlig auf sich alleine gestellte Roboter verwendet einen speziellen Echtzeitalgorithmus und eine ausgefeilte Roboterkontrollarchitektur um seine Weg selbständig zu finden. KURT2 ist eine Erweiterung des bereits bekannten Roboters KURT, einem Roboter zur Kanalinspektionen.
Mit seinen Maßen von 45 cm Länge, 33 cm Breite und 26 cm Höhe besitzt der kleine Roboter ein Gewicht von 10.4 kg.…
Fraunhofer und Faraday sind natürliche Verwandte: Beide wurden nach großen Forschern benannt und arbeiten mit der Industrie zusammen. Beide stehen zudem in engem Kontakt mit den besten Universitäten und Technischen Hochschulen.
Forschen für die Praxis, das ist die klassische Aufgabe der Fraunhofer-Gesellschaft. Mittlerweile gibt es in England eine Organisation, die sich dasselbe Ziel auf die Fahnen geschrieben hat: die Faraday Partnerships. Sie haben, genau wie die Fraunhofer-Gesellschaft, einen berühmten Namens-paten, der nicht nur als Wis…
Die angewandte Forschung hilft, das Miteinander unterschiedlicher Medien und Geräte für zu Hause und unterwegs zu einer greifbaren Vision zu machen. Heimnetzwerke, Computer, Handy, digitales Fernsehen und Rundfunk bieten zahllose Möglichkeiten, akustische und visuelle Informationen individuell und jederzeit abzurufen. Mit der Vernetzung aller Medienbereiche wollen die Fraunhofer-Entwickler eine durchgängige Multimedia-Welt schaffen.
Interaktiv sehen: Anders sehen, aktiv teilnehmen
Neue Ansätze für interaktive 3D-Videoanwendungen sind ein …