openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Leichte Beschleunigung im Jahresanfangsquartal

29.04.200401:45 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) 09.05.2003 - Erste Ergebnisse für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung weisen eine leichte Zunahme des realen Bruttoinlandsprodukts um 0,3 % im Jahresanfangsquartal aus. Dies ist das Ergebnis des DIW-Konjunkturbarometers im Mai. Wachstumsimpulse kamen in erster Linie aus dem Verarbeitenden Gewerbe. Die Nettoproduktion konnte, auch aufgrund eines Nachholeffektes aus dem vergangenen Jahr, expandieren. Im Bereich Handel kam es, gemessen an den Umsätzen im Einzel- und Großhandel nur zu einer Stagnation. Im Baugewerbe war dagegen die Entwicklung stark eingetrübt.

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) stellt monatlich das DIW-Konjunkturbarometer vor. Das DIW-Konjunkturbarometer ist ein Indikator der aktuellen Konjunkturtendenz in Deutschland. Es zeigt die Wachstumsrate des realen Bruttoinlandsprodukts und stellt damit die gesamtwirtschaftliche Entwicklung dar. Das DIW-Konjunkturbarometer liefert eine Schätzung für das reale Bruttoinlandsprodukt des jeweils abgelaufenen Quartals bzw. des laufenden Quartals. Es gibt damit immer einen aktuellen Überblick über die wirtschaftliche Entwicklung, da zu diesem Zeitpunkt noch keine offiziellen Daten des Statistischen Bundesamtes vorliegen. Die Berechnung des DIW-Konjunkturbarometers stützt sich dabei auf Indikatoren wie Produktion und Umsatz in wichtigen Bereichen der Wirtschaft. Sie wird mithilfe eines ökonometrischen Ansatzes durchgeführt. Neben der aktuellen Schätzung enthält das DIW-Konjunkturbarometer eine Besprechung der aktuellen maßgebliche Einflüsse auf die Konjunktur.

Das komplette DIW-Konjunkturbarometer finden Sie hier:

http://www.diw.de/deutsch/service/konjunkturbarometer/index.html

Im Anhang finden Sie eine Grafik des DIW-Konjunkturbarometers.

Sie erhalten diese Mail, da Sie den Pressedienst des DIW Berlin abonniert haben. Wenn Sie keine Informationen mehr erhalten wollen, schicken Sie bitte eine Mail an mailto:E-Mail . Auf der Seite http://www.diw.de/deutsch/presse/pressemitteilungen/ finden Sie weitere Pressemitteilungen und koennen von dort nach Ablauf der Sperrfrist eine layoutgetreue Version im PDF-Format herunterladen.

 

Kontakt: Doerte Hoeppner, Pressereferentin

Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung - DIW Berlin

Tel. 030-897 89-249

mobil 0174-31 9 31 31

mailto:E-Mail

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 8598
 1586

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Leichte Beschleunigung im Jahresanfangsquartal“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von DIW Berlin

Wende in der Berliner Förderpolitik des sozialen Wohnungsbaus
Wende in der Berliner Förderpolitik des sozialen Wohnungsbaus
15.1.2003 - Die Berliner Förderung des sozialen Wohnungsbaus steht vor einer zweiten entscheidenden Wende. Nachdem 1997 bereits die Neubauförderung eingestellt wurde, steht nun die Entscheidung über die Anschlussförderung der Wohnungsbaujahrgänge 1987-1997 an. Folgt der Senat dem einstimmigen Votum der Expertenkommission zur Anschlussförderung im sozialen Wohnungsbau unter Leitung des Präsidenten des DIW Berlin, Klaus Zimmermann, wird es zu einem Ausstieg aus dem System der generellen Subventionierung von Kostenmieten - unter der Maßgabe eine…
Armut in Deutschland: Westdeutsche stärker betroffen als Ostdeutsche
Armut in Deutschland: Westdeutsche stärker betroffen als Ostdeutsche
22.1.2003 - Die Armut hat sich in West- und Ostdeutschland im Zeitraum von 1992 bis 2000 unterschiedlich entwickelt. In seinem aktuellen Wochenbericht 4/2003 zeigt das DIW Berlin, dass in Westdeutschland ein tendenzieller Anstieg der Armutsquote, verbunden mit einer geringen Verschlechterung der Einkommenssituation armer Personen, festzustellen ist. Erheblich niedriger waren in allen Jahren die Armutsquote und die Armutsintensität in Ostdeutschland. Dieses Bild ändert sich, wenn nicht der ostdeutsche, sondern der gesamtdeutsche Mittelwert der…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: ‚Ein purer Rennwagen für die Strasse’Bild: ‚Ein purer Rennwagen für die Strasse’
‚Ein purer Rennwagen für die Strasse’
… mit Straßenzulassung, entwickelt wurde er an der TU-Dresden. Im Leichtbauzentrum Sachsen ist er in nur sechs Monaten gebaut worden. Der Sportwagen überzeugt sofort durch seine reinen Leistungsdaten: Beschleunigung von Null auf 100 in 5 Sekunden – 110 KW Motorleistung / 150 PS – 450 Kilo Gesamtgewicht – und das Ganze mit einer Höchstgeschwindigkeit von …
Konjunktur im Kriechgang
Konjunktur im Kriechgang
10.05.2004 - Die jüngsten Daten zur Produktionsentwicklung im Jahresanfangsquartal lassen auf keine spürbare Beschleunigung gegenüber dem Jahresausklang 2003 schließen. Nach einer vorübergehenden Besserung gesamtwirtschaftlicher Indikatoren kommen nunmehr wieder abklingende Impulse zum Vorschein. Auch die Dynamik bei den realen Einzelhandelsumsätzen …
Gespaltene Erholung
Gespaltene Erholung
9.2.2004 - Nach den jüngsten Daten zu Produktion und Auftragseingang (Dezember 2003) zeichnet sich für das Jahresanfangsquartal 2004 eine weitere Aufwärtsbewegung der gesamtwirtschaftlichen Produktion ab (+0,4% gegenüber 4. Quartal 2003). Die Auftragseingänge aus dem Ausland waren deutlich im Plus. Auch die Auftragseingänge aus dem Inland stabilisierten …
Konjunkturelle Entwicklung weiterhin labil
Konjunkturelle Entwicklung weiterhin labil
… Produktion in Deutschland im zweiten Quartal dieses Jahres weiter rückläufig. Das von Saisoneinflüssen und Kalenderunregelmäßigkeiten bereinigte Bruttoinlandsprodukt sank gegenüber dem Jahresanfangsquartal um 0,2%. Aufschwungstendenzen waren im zweiten Quartal nicht erkennbar. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht …
Konjunkturerholung setzt sich fort - Zur Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts im 3. Quartal 2002
Konjunkturerholung setzt sich fort - Zur Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts im 3. Quartal 2002
… so zeigen Aufträge und Produktion in der Industrie eine Aufwärtstendenz seit Ende letzten Jahres. Jedoch ist die noch bis zum Spätsommer allgemein erwartete Beschleunigung der wirtschaftlichen Dynamik im 3. Quartal nicht eingetreten. Die konjunkturelle Besserungstendenz wurde in diesem Jahr zunächst vor allem von der Auslandsnachfrage getragen. Das Exportwachstum …
Bild: Verdichtungskontrolle mit dem Leichten Fallgewichtsgerät ZFG 3.0Bild: Verdichtungskontrolle mit dem Leichten Fallgewichtsgerät ZFG 3.0
Verdichtungskontrolle mit dem Leichten Fallgewichtsgerät ZFG 3.0
… fällt aus einer festgelegten Höhe und erzeugt eine definierte Stoßkraft, die auf eine Lastplatte wirkt. Die Lastplatte erfährt durch die Stoßkraft eine Setzung. Die Beschleunigung, die Geschwindigkeit und der Weg der Setzung werden elektronisch ausgewertet und der dynamische Verformungsmodul (Evd) wird berechnet. Die einfache Bedienung des ZFG 3.0 ermöglicht …
DIW-Konjunkturbarometer: Konjunktur im leichten Vorwärtsgang
DIW-Konjunkturbarometer: Konjunktur im leichten Vorwärtsgang
… Jahresquartal. Auch der Baubereich lag spürbar im Plus. Nach der Besserung einiger Stimmungsindikatoren zur Jahresmitte zeigen nun auch realwirtschaftliche Daten eine leichte Beschleunigung an. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) stellt monatlich das vor. Das ist ein Indikator der aktuellen Konjunkturtendenz in Deutschland. …
Bild: Dr. Lutz Knopek: Finanzierung der Rußpartikelfilterförderung zügig klärenBild: Dr. Lutz Knopek: Finanzierung der Rußpartikelfilterförderung zügig klären
Dr. Lutz Knopek: Finanzierung der Rußpartikelfilterförderung zügig klären
halten können. Dieselruß ist in besonderem Maße umwelt- und gesundheitsschädigend. Rußpartikel stellen nach dem Zigarettenkonsum die zweitwichtigste Ursache für ein erhöhtes Lungenkrebsrisiko dar. Zudem lagern sich die Partikel nachweislich als schwarzer Film in der Arktis ab und tragen so zu einer Beschleunigung der Erderwärmung bei."
Bild: Leichte E-Bikes mit voller Systemintegration der Akku und AntriebskomponentenBild: Leichte E-Bikes mit voller Systemintegration der Akku und Antriebskomponenten
Leichte E-Bikes mit voller Systemintegration der Akku und Antriebskomponenten
… Fahrräder in Zukunft haben. Jeder der einmal auf einem E-Bike saß, steigt meistens mit großer Begeisterung wieder ab. Grund dafür ist die zuvor nicht bekannte Beschleunigung elektrounterstützter Fahrräder. Allein im Jahre 2011 hat die gesamte Branche ca. 300.000 Einheiten verkauft. Ein Grund für die rasante Entwicklung ist die immer stärker wachsende …
Bild: BigMachines präsentiert (CPP-) Anwendung für die Integration in die Salesforce.com On-Demand PRM - LösungBild: BigMachines präsentiert (CPP-) Anwendung für die Integration in die Salesforce.com On-Demand PRM - Lösung
BigMachines präsentiert (CPP-) Anwendung für die Integration in die Salesforce.com On-Demand PRM - Lösung
… Wiederverkäufern, Vertriebsteams und anderen Partnern zu implementieren, benutzen und warten." "Die Integration von BigMachines in das Salesforce-PRM hilft Kunden bei der Beschleunigung ihres Geschäftserfolgs, " so Elay Cohen, Product Line Director, PRM, salesforce.com. “Die Erweiterung des Salesforce-PRM durch das BigMachines-CPP ermöglicht unseren …
Sie lesen gerade: Leichte Beschleunigung im Jahresanfangsquartal