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DIW-Konjunkturbarometer: Keine Erholung in Sicht

29.04.200401:06 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Erste Ergebnisse des DIW Berlin für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung im 2. Quartal dieses Jahres weisen einen weiteren Rückgang des realen Bruttoinlandsprodukts um 0,1% aus. Sowohl Produktionsindices als auch Umsatzindices im Handel (Datenstand April 2003) deuten nicht auf eine Festigung der konjunkturellen Entwicklung hin. Auch vor dem Hintergrund des anhaltenden Beschäftigungsabbaus wird die rückläufige Tendenz von den Dienstleistungsbereichen kaum kompensiert werden können.

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) stellt monatlich das vor. Das ist ein Indikator der aktuellen Konjunkturtendenz in Deutschland. Es zeigt die Wachstumsrate des realen Bruttoinlandsprodukts und stellt damit die gesamtwirtschaftliche Entwicklung dar. Das liefert eine Schätzung für das reale Bruttoinlandsprodukt des jeweils abgelaufenen Quartals bzw. des laufenden Quartals. Es gibt damit immer einen aktuellen Überblick über die wirtschaftliche Entwicklung, da zu diesem Zeitpunkt noch keine offiziellen Daten des Statistischen Bundesamtes vorliegen. Die Berechnung des s stützt sich dabei auf Indikatoren wie Produktion und Umsatz in wichtigen Bereichen der Wirtschaft. Sie wird mithilfe eines ökonometrischen Ansatzes durchgeführt. Neben der aktuellen Schätzung enthält das eine Besprechung der aktuellen maßgebliche Einflüsse auf die Konjunktur.

Das komplette finden Sie hier:

http://www.diw.de/deutsch/service/konjunkturbarometer/index.html

 

Kontakt: Doerte Hoeppner, Pressereferentin

Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung - DIW Berlin

Tel. 030-897 89-249

mobil 0174-31 9 31 31

mailto:E-Mail

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