openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Nach dem Totalcrash: Eine Weltwährung?

29.03.201710:29 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Nach dem Totalcrash: Eine Weltwährung?
Prof. Querulix, „Rien ne vas plus...
Prof. Querulix, „Rien ne vas plus...", eBook (ISBN 978-3-943788-43-3), 264 S., 9,95 Euro

(openPR) Der italienische Dichter und Dramatiker Graf Vittorio Alfieri (1749 - 1803), kam schon vor über 200 Jahren zu der Erkenntnis: „Die Gesellschaft bereitet das Verbrechen vor und der Verbrecher vollstreckt es.“ Den Beweis für dieses Urteil haben die zahlreichen Gesetzesverstöße im Zusammenhang mit der Rettung herunter gewirtschafteter Staaten der Europäischen Währungsunion und zahlreicher Banken erbracht und erbringen es weiter.



Die Politiker und ihre „Vollstreckungsbeamten“ brechen die Gesetze oder lassen zu, daß sie von interessierter Seite gebrochen werden, und die Völker nehmen das einfach hin. Was sollten sie auch anderes tun, Rudeltiere, die mehrheitlich notorisch nicht aufmucken, wenn ihre Alphas sie ausnutzen oder in die Katastrophe führen? Das hat wohl auch der us-amerikanische Naturwissenschaftler und Politiker, Benjamin Franklin so gesehen als er äußerte: „Was können schon Gesetze in einer Politik bewirken, die ohne Moral ist.“

Man muß nicht so weit gehen wie der französische Romanautor Honoré de Balzac der vermutete: „Jeder große Geldbesitz, dessen Herkunft man nicht kennt, entstammt einem geheimen Verbrechen, das nur geschickt verborgen gehalten wurde.“ Beobachtet man aber, was derzeit die Notenbanken, insbesondere die EZB veranstalten und was an den Börsen geschieht, fragt man sich unwillkürlich, ob es recht sein kann, daß Millionen solide Arbeiter und Sparer ausgebeutet und enteignet oder in zum Platzen aufgeblähte Spekulationsblasen gelockt werden, um Bankster, Zocker und Einkommensmillionäre noch fetter zu machen und ökonomische wie politische Hasardeure zu „retten“.

Nicht einmal Multimillioneneinkünfte scheinen heute zu genügen, um die Gier von sogenannten Managern und ihren Aufsichtsräten zu befriedigen. Man muß leider davon ausgehen, daß VW nur einer von vielen Fällen ist, daß verantwortliche Entscheider nach ihren eigenen Aussagen überhaupt keine Ahnung von den Betrügereien an hunderttausenden Kunden gehabt haben wollen. Die Aufgaben von Vorständen und Aufsichtsräten bestehen demnach offensichtlich nicht in der verantwortungsvollen Führung ihres Unternehmens, sondern allein im Geldabschöpfen. Die Leidtragenden dieser Einstellung – die allerdings noch der rechtlichen Aufarbeitung harrt – sind die zigtausende Beschäftigte, deren Rechte im günstigsten Fall von einer Gewerkschaft vertreten werden, die fest im sogenannten Establishment verankert ist.

Von Politikern, die sich als Darsteller tragikomischer Rollen gerieren, soll hier keine Rede sein, obwohl etliche von ihnen skrupellos riskieren, ihre Völker, viele Millionen Menschen, für die sie verantwortlich sind, (noch mehr) ins Unglück zu stürzen. Solche Alphatiere tauchen in der Geschichte der Menschheit immer wieder einmal auf, wie Unwetter, die Schuldige und Unschuldige gleichermaßen verderben.

Die Moral der gegenwärtigen „Eliten“ in der Welt scheint (wieder einmal) auf einem Tiefpunkt gelandet zu sein. Nicht der Mensch und sein Wohlergehen sind oberster Maßstab ihres Handelns, sondern der Profit von Raffkes und Nimmersatts, denen die große Mehrheit der Menschen nur Mittel zur eigenen Bereicherung um Macht und Geld sind. „Ich kenne keinen Politiker, dessen Moral angegriffen worden wäre, bevor er nicht durch den Kontakt mit einem Geschäftsmann angesteckt wurde“, bekannte schon vor hundert Jahren der us-amerikanische Journalist Finley Peter Dumme (1867-1936).

Doch über das bereits in den Brunnen gefallene Kind zu trauern, hilft nicht weiter. Schauen wir deshalb in die Zukunft, die es wie nach jedem Desaster der Menschheitsgeschichte auch diesmal für die Überlebenden noch geben wird. Wie sie aussieht bestimmen Klugheit und Weisheit derer, die dann die Macht haben werden. Jedes Ende bietet eine Chance für einen besseren Anfang.
Seien wir aber nicht allzu optimistisch, meint Prof. Querulix, indem er ausführt: „Kriminalität ist offensichtlich unausrottbar: Sogar dort, wo Verbrecher selbst die Regierung übernommen haben, werden sie nicht mit ihr fertig.“ Denn, so führt er weiter aus: „Verbrechen lohnt sich nicht? Wenn es so wäre, gäbe es keine Verbrecher. Aber, wie man sieht, lohnt sich nur cleveres Verbrechen und Verbrechen, hinter denen genug Macht steht, um es gegen mögliche Widerstände der Mitmenschen durchzusetzen.“

Macht und Einfluß in der Welt werden künftig neu verteilt. Die USA werden ins Glied der Großmächte zurücktreten. Welche Rolle sie genau spielen, wird von der Klugheit des neuen Präsidenten und seiner Berater abhängen. Was diese vorhaben, ist noch wenig konkret. Sicher ist nur: Mit Rambomanieren gegenüber ihren großen Handelspartnern werden die USA scheitern. China und Deutschland sind beide keine Schwächlinge und handeln sie klug, werden protektionistische Maßnahmen der US-Regierung vor allem negative Folgen für die USA haben. Grundlegende – vor allem soziale – Verbesserungen im Innern sind dagegen unausweichlich. Auch die USA sind eine tief gespaltene Nation. Ihre „Eliten“ müssen sich auf soziale Gerechtigkeit besinnen, statt sich wie von Sinnen die Taschen weiter maßlos vollzustopfen. Die Multimillionäre und Milliardäre in oder im Dunstkreis der Regierung sollten dabei den Anfang machen, um glaubwürdig zu werden. Das wäre die wichtigste Reform, die in den USA längst überfällig ist.

China wird sich nicht ad infinitum vom Dollar dominieren lassen. Die Zeichen einer Abwendung sind – aber nicht nur dort – nicht mehr zu übersehen. Die gegenwärtigen Probleme Chinas werden daran nichts ändern. Dem US-Dollar wird in gar nicht mehr so ferner Zukunft im internationalen Handel wahrscheinlich zunächst von einer Art goldgedeckter Handelswechsel Konkurrenz gemacht werden. Der Anfang dazu ist bereits gemacht, ohne daß es großes Aufsehen erregt. Eine neue Handels- und weltweit genutzte Reservewährung könnte sogar der Nukleus für eine Weltwährung werden, die nicht nur die Dominanz der USA im Weltfinanzgeschäft beseitigen, sondern auch notorische Schuldenmacher disziplinieren würde. Und das Beste: Sie wäre nicht von den Manipulationen irgendwelcher Politiker und Notenbanker abhängig. In Zukunft wird es für die USA jedenfalls sehr viel schwieriger und allmählich unmöglich werden, sich gratis auf Kosten der übrigen Welt zu verschulden.

Andererseits – sozusagen zur Entschädigung – dürfte der Dollar rasch auf seinen wirklichen Wert sinken und die Importe ebenso verteuern wie die Exporte verbilligen. Wär‘ das nichts Mr. Trump? Da wären protektionistische Maßnahmen, die unangenehme Gegenwehr der betroffenen Länder herausfordern würde, schon einmal überflüssig. Aber wir wissen natürlich, daß die Entmachtung des Dollars auch negative Auswirkungen für Ihr Land hat, die Sie mit bedenken müssen.

Dennoch werden weder das wütende Einschlagen auf den Goldkurs noch andere Machinationen von wem auch immer etwas dagegen ausrichten, daß Gold den Dollar schlägt. Denn es ist ein ungleicher Kampf: Ein seit Jahrtausenden geschätztes seltenes Metall mit intrinsischem Wert gegen ein tonnenweise produziertes Stück bedruckten Papiers. Der Dollar verdankt seine gegenwärtige fragwürdige „Stärke“ allein der Tatsache, daß die Mehrheit der internationalen Finanzwelt (noch) an ihn glaubt wie das Volk im Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ von Hans Christian Andersen. Aber der Glaube wankt. Die (finanz-)wirtschaftliche Stärke der USA wird überschätzt und ihre horrende Verschuldung verursacht mehr und mehr Probleme, die immer heftiger einer Lösung zu drängen. Spätestens im Herbst dieses Jahres wird die Schuldenobergrenze, die seit dem 15. März dieses Jahres wieder in Kraft ist, den US-Politikern und der Trump-Administration überzeugungskräftige Entscheidungen abverlangen.

Auch in Europa „brennt die Hütte“. Die Völker, vertreten durch ihre Politiker müssen sich entscheiden: Auflösung und Neuformation in kleineren handlungsfähigen Einheiten oder endlich Gemeinsinn, Zusammenhalt und Stärke. Allein die großen kulturellen und wirtschaftlichen Unterschiede werden Letzteres sehr schwierig, wenn nicht gar unmöglich machen. Politiker, die ihre Bedeutung im europäischen Rahmen überschätzen und glauben, nur abkassieren zu können, ohne sich gesamteuropäischen Werten zu verpflichten und konstruktiv am Zusammenhalt des – man kann es nicht anders sagen – Sammelsuriums von Völkern und Staaten mitzuarbeiten, reduzieren Europas Stärke. Ein kleineres, gemeinsamer Kultur und gemeinsamen Werten verpflichtetes Europa wäre stärker und zukunftssicherer.

Für die Währungsunion gilt das Gleiche. Draghis Politik der Umverteilung von den Soliden Sparern zu den skrupellosen Schuldnern und Spielern, von den Produktiven zu maroden Banken und Bankstern unterminiert zusehends die soziale Balance und damit den sozialen Frieden. Es wird Zeit, daß Schluß damit gemacht wird.

Die Uhr läuft.

Die zeitlos-zeitkritischen Beobachtungen und Kommentare des Treibens der Menschentiere veröffentlicht Prof. Querulix seit Jahren in der Reihe „Tacheles“. Bisher sind sieben Bände als eBooks erschienen. Anfang dieses Jahres kam der jüngste Band im Umfang von 264 Seiten heraus. Er trägt den Titel: „Rien ne vas plus – Wohin treibt die Menschenwelt?“ (ISBN 978-3-943788-43-3) und ist wie seine 6 Vorgänger im eVerlag READ – Rüdenauer Edition Autor Digital (www.read.ruedenauer.de) erschienen und dort wie in allen gut sortierten Buchhandlungen zum Preis von 9,95 Euro erhältlich.

READ Pressestelle

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 945077
 116

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Nach dem Totalcrash: Eine Weltwährung?“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von READ - Rüdenauer Edition Autor Digital

Bild: Keine Zeit verschwenden - Besprechungen und Konferenzen produktiv führenBild: Keine Zeit verschwenden - Besprechungen und Konferenzen produktiv führen
Keine Zeit verschwenden - Besprechungen und Konferenzen produktiv führen
Führungskräfte verbringen nicht selten mehr als 3 Tage der Woche in Besprechungen; der Zeitaufwand dafür steigt erfahrungsgemäß mit ihrer hierarchischen Position. Es liegt deshalb nahe, alles daran zu setzen, Besprechungen und Konferenzen so produktiv wie möglich zu gestalten. Die wichtigste Frage, die vor der Einberufung einer jeden Besprechung oder Konferenz beantwortet werden muß lautet: Ist ein Gruppengespräch unter den gegebenen Bedingungen notwendig oder wenigstens zweckmäßig? Kann das vorliegende Thema bzw. die vorliegende Aufgabe in …
Bild: Ein Blick auf Sein und Schein der aktuellen GeldwirtschaftBild: Ein Blick auf Sein und Schein der aktuellen Geldwirtschaft
Ein Blick auf Sein und Schein der aktuellen Geldwirtschaft
Die Börsenkurse spiegeln derzeit nicht annähernd die realwirtschaftliche Situation der Unternehmen wider, sondern die Wirkung der von der EZB erzeugten Schwemme kostenlosen Geldes. Dessen Empfänger suchen verzweifelt nach möglichst lukrativen Verwendungsmöglichkeiten für den kostenlosen Geldsegen. Diejenigen, die Zugang zu Zentralbankgeld zum derzeitigen Minustarif haben, „leiden“ besonders an diesem Anlagenotstand. Leider rechtfertigt die realwirtschaftliche Lage weltweit schon lange nicht mehr die derzeitigen Aktienkurse und die Hoffnung a…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Gold greift erneut die 1.000er Marke an
Gold greift erneut die 1.000er Marke an
… man noch im Jahre 2009 die Unze für unter 10 US Dollar die Unze kaufen konnte. Warum hatte man seinerzeit nur nicht zugeschlagen, die fünfhundert Prozent Preissteigerung mitgenommen und elegant en passant seine Zahlungsfähigkeit gegenüber einer zusammenbrechenden „Weltwährung“ gesichert? Edelmetallreport 04.09.2009 Wolfgang Weber Taurus Edelmetalle
Bild: 10 Jahre Euro – (k)eine Erfolgsstory?
10 Jahre Euro – (k)eine Erfolgsstory?
… der British Chamber of Commerce in Germany (BCCG). Es folgt die Diskussionsrunde „The Euro’s second decade: Status quo and perspectives“ am 18. Februar in Berlin, bei der David Marsh unter anderem seine aktuelle Publikation „DER EURO – Die geheime Geschichte der neuen Weltwährung“* vorstellen wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.bccg.de.
Bild: Ein Blitzlicht auf die Gefahren von ETFsBild: Ein Blitzlicht auf die Gefahren von ETFs
Ein Blitzlicht auf die Gefahren von ETFs
… Spekulationsblasen erzeugt, während sie in Kauf nimmt, daß die Opfer durch Nullzinsen allmählich ihre Ersparnisse und ihre privaten Altersversorgungen verlieren. Bei dem zu erwartenden Totalcrash der Finanzwelt werden Derivate, zum Beispiel Optionsscheine und ETFs eine große unrühmliche Rolle spielen. Der erfolgreiche Investor Warren Buffet hat diese …
Bild: 1.000er Gold-Marke ist vorerst Endstation Sehnsucht
1.000er Gold-Marke ist vorerst Endstation Sehnsucht
… natürlich nichts geändert. Gold-Investments sollten immer strategischer und nicht spekulativer Natur sein. Hier steht die Zahlungsfähigkeit durch unvergängliche Werte einer realen Weltwährung zur Sicherung der privaten Vermögensvorsorge im Vordergrund und kein „Rohstoff-Trade“. Darüber hinaus verschafft der Goldbesitz zumindest noch eine gewisse Anonymität …
Bild: Börsen-Crash noch 2016?!Bild: Börsen-Crash noch 2016?!
Börsen-Crash noch 2016?!
… neuen Präsidenten? - Die Börsen-Welt wird mind. seit einem Jahr durch die Negativzinsen künstlich oben gehalten und im Hintergrund läuft die chinesische Vorbereitung einer neuen goldgedeckten Weltwährung?! Hierzu hatte ich in meinen letzten Inside Impulse verwiesen, dass ca. 60 % des weltweiten Goldabbaus von Chinesen gekauft wird. Wie heißt es so schön: …
Gold als Kapitalanlage: Gold-Ankauf-Berlin setzt voll auf Sicherheit
Gold als Kapitalanlage: Gold-Ankauf-Berlin setzt voll auf Sicherheit
… Niedrigzinspolitik und Notenpresse entschulden, zahlen Anleger weltweit für diese Geldentwertung. Ersatzwährungen wie Schweizer Franken, Pfund, Yen, Yuan oder Rubel können die Rolle einer Weltwährung nicht übernehmen, die Prognosen für den Euro deuten auf wachsende Instabilität. Die Folge ist ein Run der Anleger auf alles, was dauerhaft wertbeständig …
Bild: Der chinesische Renminbi – die neue Weltwährung?Bild: Der chinesische Renminbi – die neue Weltwährung?
Der chinesische Renminbi – die neue Weltwährung?
… scheint es zumindest wahrscheinlich. Denn es gibt durchaus Parallelen zwischen dem heutigen China und den USA nach dem Zweiten Weltkrieg, als der Dollar zur Weltwährung aufstieg. Dazu zählen unter anderem eine hohe Exportquote und eine geringe Staatsverschuldung. Auch weitere Indizien sprechen für das langfristige Aufwertungspotenzial des Renminbi, meint …
Bild: Von des Kaisers neuen Kleidern und dem weitem Blick über den AbgrundBild: Von des Kaisers neuen Kleidern und dem weitem Blick über den Abgrund
Von des Kaisers neuen Kleidern und dem weitem Blick über den Abgrund
… zu halten – z.B. indem sie mit Hilfe der Banksterschaft das Gold daran zu hindern versucht, seinen optimalen Platz als Stütze einer nicht mehr manipulierbaren Weltwährung einzunehmen. Der Kampf um die Vorherrschaft des Dollars wird aber letztlich aber vergeblich sein. Die Verdrängung des US-Dollars aus seiner Vorzugsposition unter den Währungen ist nur …
Bild: KKV würdigt die Euro-Einführung als wichtigen Schritt für die europäische IntegrationBild: KKV würdigt die Euro-Einführung als wichtigen Schritt für die europäische Integration
KKV würdigt die Euro-Einführung als wichtigen Schritt für die europäische Integration
… Jahre später kamen die ersten Eu-romünzen auf den Markt. Nach anfänglicher Skepsis genießt die einheitliche Währung heute das Vertrauen der Bürger, ist zur zweiten Weltwährung aufgestiegen und ist Zahlungsmittel in 22 europäischen Staaten. "Die Einführung des Euro war sicherlich einer der wichtigsten Schritte in der europäischen Integration", so Krapp.
USB-Speicherriesen für Datensicherung wenig geeignet
USB-Speicherriesen für Datensicherung wenig geeignet
… aus dem Fachverlag für Computerwissen aufmerksam. Der Grund: Bei einem Defekt sind die gespeicherten Daten in aller Regel verloren. „Ein Sturz vom Schreibtisch kann schon den Totalcrash bedeuten.” Besser sei es, die Daten auf zumindest zwei kleineren USB-Platten parallel zu sichern. „Verweigert eine den Dienst, ist durch die Kopien auf der anderen nichts …
Sie lesen gerade: Nach dem Totalcrash: Eine Weltwährung?