… bis zum Symposium des Bundesbauministeriums zum Thema „Nachhaltiges Bauen – Zukunft gestalten“ wird ein facettenreiches Portfolio präsentiert.
Mit einem attraktiven und informativen Veranstaltungspart lädt das Forum für die Immobilien- und Wohnungswirtschaft alle Interessierten ein, sich im Raum Brandenburg, Halle 24, mit neuesten Trends und Tendenzen zu beschäftigen. Dort referieren namhafte Branchenrepräsentanten und Fachspezialisten zu aktuellen wohnungs- und immobilienwirtschaftlichen Fragestellungen und gesellschaftspolitischen Herausforderungen, …
… hat sie beste Voraussetzungen, auch neue Akzente in unserer Unternehmenskommunikation zu setzen", sagt Stefanie Frensch, Geschäftsführerin der HOWOGE.
Gebauer, Architektin und Master of Business Administration (Real Estate Management), ist seit vielen Jahren der Berlin-Brandenburgischen Wohnungswirtschaft verbunden. Nach ihrer Tätigkeit für die BBA - Akademie der Immobilienwirtschaft ist sie seit 2007 für den Unternehmensverbund ProPotsdam tätig. Dort hat sie den Bereich Unternehmenskommunikation aufgebaut und die Gesellschaften des Verbunds als …
… neben ihrer Rolle als kaufmännischer Vorstand künftig auch als dessen Sprecherin agieren.
Steffen Foede ist seit über 16 Jahren im Unternehmen tätig und war zuletzt als Prokurist aktiv. Als neuem Vorstand werden ihm künftig die Bereiche Wohnungswirtschaft, Technik und Marketing zugeordnet.
Ziele der neuen Führung sind eine auf Stabilität und Langfristigkeit ausgerichtete Geschäftspolitik. Neben der intensiven Mitgliederförderung erfolgt eine besondere Ausrichtung auf die Gewinnung junger Mitglieder. Dazu wurden in den vergangenen Monaten insbesondere …
Für die qualifizierte wissenschaftliche Orientierungshilfe am Wohninvestmentmarkt hat AENGEVELT-RESEARCH im Jahr 2008 den AENGEVELT-Wohninvestment-Index AWI entwickelt. Er erfasst regelmäßig die Einschätzungen von rd. 200 Experten aus allen Bereichen der Wohnungswirtschaft, die in Summe eine hohe sechsstellige Anzahl von Wohneinheiten in allen Teilen Deutschlands repräsentieren, zu Marktstimmungen und -entwicklungen.
Der AWI ist ein Komposit–Index und berücksichtigt einerseits die zukünftige Entwicklung der Nachfrage nach Mietwohnungen, des …
… zum Junior mitgemacht, lediglich zwei Objekte wollten die Zusammenarbeit nicht fortsetzen.
"Ein klarer Vertrauensbeweis in unsere Kompetenz" freut sich Carsten Richter. Allerdings hat er seinen Kunden auch Einiges zu bieten. Er ist gelernter Kaufmann der Grundstücks-und Wohnungswirtschaft, verfügt über umfängliche kaufmännische Berufserfahrung und besucht regelmäßig Weiterbildungsseminare. "Nur mit Wissen kann man seine Kunden optimal beraten und über langjährig begleiten" so Richter. Auch ansonsten wird sich einiges für die Kunden ändern. So wird …
… Kundenbetreuung, Hausmeisterservice und kaufmännischer und technischer Betreuung auf Platz eins im Ranking der Region Berlin.
In der deutschlandweiten Bewertung erzielen die Lichtenberger den zweiten Platz in der Mietergesamtzufriedenheit. Zu diesen Ergebnissen kam die Benchmarkstudie "Wohnungswirtschaft 2011" des Frankfurter Beratungsunternehmens TTR Group.
Die HOWOGE erreichte einen Wert von 63,8 Punkten auf einer Punkteskala von 1 bis 100.
"Erneut sind wir die Berliner Nr. 1 der Wohnungsunternehmen. Wir setzen viel daran, beständige kundenorientierte …
… Dach- und Holzbaubranche ein stark erweitertes Fachrahmenprogramm. Den Fachbesuchern stehen neben den Produkten von rund 550 Ausstellern vom 31. Januar bis 3. Februar 2012 drei Vortragsforen zur Auswahl: das erstmalig stattfindende Fassadenforum, die Premiere des Tages der Wohnungswirtschaft (siehe Presseinformation 10) sowie das Architekturforum. Die Teilnahme an allen drei Veranstaltungen ist für Fachbesucher kostenfrei!
Auch diesmal wird die Scheiffele-Schmiederer KG wieder mit einem eigenen Stand am Spitzentreff der internationalen Dach- und …
… Fachhandwerker zum Hydraulischen Abgleich verpflichtet sind, den sie mit Produkten von Honeywell schnell und einfach durchführen können. Auch für Planer bietet Honeywell Seminare rund um den Hydraulischen Abgleich an.
Zufriedene Mieter steigern die Wettbewerbsfähigkeit
Die Wohnungswirtschaft profitiert ebenfalls von der Durchführung eines Hydraulischen Abgleichs, da die Bewohner deutlich an Komfort gewinnen: Unangenehme Nebenerscheinungen wie Raumüberhitzung und Strömungsgeräusche in der Leitung gehören der Vergangenheit an und die sogenannte Zweite …
… der EnEV 2012 über Architektenzirkel bis hin zur Nutzung sozialer Netzwerke: Die Eternit Akademie startet in die neue Fortbildungssaison 2011/12. Im fünften Jahr ihres Bestehens wartet die Fortbildungseinrichtung für Architekten, Händler, Verarbeiter und Wohnungswirtschaft mit zusätzlichen Formaten und einem neuen Schulungsgebäude in Heidelberg auf. Im Fokus des breit gefächerten Seminarangebots stehen die Bereiche Dach, Fassade, Ausbau und Photovoltaik. Experten vermitteln detaillierte Werkstoff- und Produktkenntnisse, neue Entwicklungstrends und …
… Daniela Wagner (Bündnis 90/DIE GRÜNEN) gehört dem Parlament seit 2009 an und ist Sprecherin ihrer Fraktion für Bau- und Wohnungspolitik. Sie ist Mitglied im Ausschuss für Verkehr, Bau, Stadtentwicklung: Energetische Sanierung und KfW-Förderprogramme, Immobilien- und Wohnungswirtschaft, Mietrecht, das Städtebauprogramm „Soziale Stadt“ oder Wohnen und demographischer Wandel sind nur einige der Themen, mit denen sie sich beschäftigt.
Im Rahmen eines Praktikums des BDWi (Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft) besuchte sie im Herbst dieses Jahres …
… sich Haus- oder Wohnungsbesitzer von ihrer Immobilie trennen möchten. Wer den Verkauf in Eigenregie plant, sollte jedoch die wichtigsten Regeln für einen erfolgreichen Verkauf kennen. Das nötige Know-how hierfür vermittelt Marc Müller, Kaufmann in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft und Inhaber von der immobilienmacher Marc Müller e.K., einem Partnerbüro des DIV - Deutscher ImmobilienberaterVerbund, im Rahmen eines kostenfreien Informationsabends am Mittwoch, 23. November 2011, um 19.00 Uhr im Restaurant Alte Wache, Marktplatz 1 in 91074 Herzogenaurach. …
… es etwa die Landesbauordnung von Mecklenburg-Vorpommern ermöglicht, raten Experten dringend ab. Das Haftungsrisiko für den Eigentümer besteht nämlich fort. Denn der Eigentümer ist im Rahmen der Verkehrssicherung verpflichtet, die technischen Sicherheitsanlagen regelmäßig zu kontrollieren. Die Wohnungswirtschaft steht nun vor der Frage, wer sich um die Rauchwarnmelder kümmern soll. Schließlich sollen die aufwendigen Maßnahmen - tausende Geräte müssen montiert und regelmäßig gewartet werden - den normalen Geschäftsablauf nicht beeinträchtigen und …
… Reinhold Jäger als Präsident bestätigt.
Reinhold Jäger ist Geschäftsführer der WOGE Saar Wohnungsgesellschaft mbH in Saarbrücken. Das Unternehmen WOGE Saar GmbH konzentriert innerhalb der SHS Strukturholding Saar GmbH alle Aktivitäten rund um die Immobilienbewirtschaftung. In der Wohnungswirtschaft kümmert sich das Unternehmen um rund 6.000 Wohnungen, davon 5.500 eigene Wohnungen. Rund 500 Wohnungen werden im Auftrag Dritter betreut, insbesondere für Land und Kommunen.
Auch die beiden stellvertretenden Präsidenten Volker Leers und Elke Wagner …
… Hierdurch würden selbst die gutwilligsten Vermieter und in der Konsequenz auch die Mieter total verunsichert.
Neue Arbeitsgemeinschaft immobilienwirtschaftlicher Verbände im Saarland
Vor dem Hintergrund der Anforderungen an den Umbau von Wohnquartieren, über die sich die Wohnungswirtschaft mit der Politik durchaus einig sei, sei mehr denn je ein partnerschaftlicher Dialog erforderlich. Der Verband erhofft sich ein entsprechendes Signal von einer neuen Arbeitsgemeinschaft immobilienwirtschaftlicher Verbände, die die für die Städtebauförderung und …
Für die qualifizierte wissenschaftliche Orientierungshilfe am Wohninvestmentmarkt hat AENGEVELT-RESEARCH im Jahr 2008 den AENGEVELT-Wohninvestment-Index AWI entwickelt. Er erfasst regelmäßig die Einschätzungen von rd. 200 Experten aus allen Bereichen der Wohnungswirtschaft, die in Summe eine hohe sechsstellige Anzahl von Wohneinheiten in allen Teilen Deutschlands repräsentieren, zu Marktstimmungen und -entwicklungen.
Der AWI ist ein Komposit–Index und berücksichtigt einerseits die zukünftige Entwicklung der Nachfrage nach Mietwohnungen, des Mietwohnungsangebotes, …
… Modernisierungsprogramms gegeben. „Es rechnet sich für viele Wohnungsunternehmen nicht, die Förderprogramme in Anspruch zu nehmen“, kritisierte Verbandsdirektor Xaver Kroner auf der Fachtagung „VdW im Dialog“ in Reit im Winkl vor rund 600 Teilnehmern aus Wohnungswirtschaft, Politik und Wissenschaft. Zudem würden die Programme viel zu häufig geändert.
Bei Inanspruchnahme von staatlichen Fördermitteln würden die ohnehin schon strengen Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009 nochmals um 30 Prozent verschärft. Eine wirtschaftliche Modernisierung …
… von Singles. ”Das ist seit mehr als 50 Jahren das größte genossenschaftliche Gemeinschaftsprojekt des Mietwohnungsbaus in Köln”, erklärt Bernhard Bücheler, Geschäftsführender Vorstand der Wohnungs- und Baugenossenschaft »Mieterschutz« eG.
Unter den 350 geladenen Gästen aus der Wohnungswirtschaft waren neben dem Bürgermeister der Stadt, Hans-Werner Bartsch, auch der Verbandsdirektor des VdW Rheinland-Westfalen, Alexander Rychter. In einer feierlichen Ansprache mit Grüßen von über 450 Wohnungsunternehmen aus ganz NRW, betonte er die Wichtigkeit des …
… Sie greift einen Trend auf, der sich in ganz Deutschland beobachten lässt: Immer mehr Wohnungsunternehmen setzen auf Selbstversorgung. Welche Geschäftsmodelle dahinter stehen und wie sie sich realisieren lassen, zeigen gelungene Beispiele aus der wohnungswirtschaftlichen Praxis. So berichtet Karl Meyer, Prokurist und Bereichsleiter Projektentwicklung der BTB Blockheizkraftwerks- Träger- und Betreibergesellschaft mbH aus Berlin vom Modell „Genossenschaftsstrom“, das neue Wege in der Energieversorgung beschreitet.
Ein weiteres Praxisbeispiel stellt …
… den Vermittlungsweg doch noch eine entsprechende Förderung zustande komme. „Deutlicher kann man die Investoren allerdings nicht auffordern, erst einmal nicht zu investieren und die weitere Entwicklung abzuwarten“, kommentierte Ridinger die aktuellen Auswirkungen. Wenn die Wohnungswirtschaft nicht selbst ein Interesse an der Steigerung der Energieeffizienz hätte, wäre die Wirkung noch fataler, so der Vorstandssprecher.
Nur im Neubau gute Wohnungskonjunktur – bei Beständen Stagnation
Zufriedener zeigte sich die Wohnungswirtschaft beim Kongress in …
Zum sechsten Mal hatte die Innotec Gruppe am 24. Juni 2011 zum wohnungswirtschaftlichen Kieler-Woche-Symposium zu aktuellen Herausforderungen und Entwicklungen der deutschen Wohnungswirtschaft eingeladen. Anstelle einer Teilnahmegebühr hat die Innotec an die Spendenbereitschaft ihrer Kunden und Partner appelliert.
Gemeinsam boten Innotec Abfallmanagement und Innotec energie-management GmbH während der Ausfahrt an Bord des Zweimastgaffelschoners „Abel Tasman“ ihren Gästen interessante Vorträge und Gelegenheit zum Gedankenaustausch.
Mit den Themen …
Flinke Vorstellungsrunde für netzwerkorientierte Kongressteilnehmer
„60 Sekunden mit ...“ heißt es am 8. und 9. September in den Pausen der ImmoCom 2011 in Berlin. Die Idee dahinter: Den rund 200 Teilnehmern beim bundesweiten Fachkongress für die Wohnungswirtschaft die Möglichkeit geben, auf schnelle und unkomplizierte Weise ihr berufliches Kontaktnetzwerk zu erweitern. Die Zahl der zur Verfügung stehenden Plätze für diese Runden ist allerdings stark limitiert.
„Mit der Idee des Speed-Datings wollen wir dem Potential, das die ImmoCom den Teilnehmern …
Für die qualifizierte wissenschaftliche Orientierungshilfe am Wohninvestmentmarkt hat AENGEVELT-RESEARCH im Jahr 2008 den AWI entwickelt. Er erfasst regelmäßig die Einschätzungen von rd. 200 Experten aus allen Bereichen der Wohnungswirtschaft, die in Summe eine hohe sechsstellige Anzahl von Wohneinheiten in allen Teilen Deutschlands repräsentieren, zu Marktstimmungen und -entwicklungen.
Der AWI ist ein Komposit–Index und berücksichtigt einerseits die zukünftige Entwicklung der Nachfrage nach Mietwohnungen, des Mietwohnungsangebotes, der Wohnungsleerstände …
Die ImmoCom – der bundesweite Immobilienkongress zu Strategien und Zukunftsperspektiven der Immobilienwirtschaft – geht im Vorfeld der Veranstaltung am 8. und 9. September 2011 erstmals mit mehreren Videos an die Öffentlichkeit. Führende Akteure der Wohnungswirtschaft nehmen vor laufender Kamera zu den größten Herausforderungen der Branche Stellung.
Den Anfang macht Jörg Franzen, Vorstand der GESOBAU AG in Berlin. Er greift die energetische Sanierung als Zukunftsthema der Branche auf. Am 17.8.2011 wird ein weiteres Video veröffentlicht. Darin rückt …
… doppelt so großen Ausstellung wie im Vorjahr spiegelt die SmartHome 2011 das stark gestiegene Interesse von Handel, Handwerk und Anwendern an intelligenter Gebäudevernetzung.
„Die SmartHome Conference & Expo adressiert Praktiker aus Handel und Handwerk, Architekten und die Wohnungswirtschaft. Es geht nicht nur darum, was alles geht, sondern wie mit vorhandenen Produkten jetzt die Wünsche der Kunden realisiert werden können“ beschreibt Günther Ohland, Erster Vorsitzender von SmartHome Deutschland die Zielsetzung. Und Dieter van Acken von Tobit.Software, …
… Teilnehmer angepasst.
Die Fachseminare richten sich an Architekten und Planer, Gutachter und Sachverständige, Mikrobiologen, Bauphysiker und Energieberater, Trocknungs- und Sanierungsfirmen, Maler und Bautenschützer sowie Behörden und Fach- und Führungskräfte der Wohnungswirtschaft.
Informationen zu den verschiedenen Themen und Seminaren, dem Programm, zur Anreise sowie zur Anmeldung sind im Internet unter http://www.baufachkompetenz.de abrufbar.
Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
240 Wörter, 1.969 Zeichen mit Leerzeichen
Weiteres …
… sind das Tätigkeitsfeld des Unternehmens, die sich bietenden Karriereperspektiven und die Internationalität die wesentlichen Gründe, warum sie bei einem Unternehmen einsteigen wollen. Finanzielle Aspekte werden erst danach genannt.
Erstmals wurde mit Patrizia Immobilien ein in der Wohnungswirtschaft agierendes Unternehmen unter die Top 15 gewählt. Weitere Wohnungswirtschafts-Unternehmen sind dagegen im Ranking weit abgeschlagen, das nächste findet sich erst auf Rang 46. Auf den vorderen Plätzen finden sich mit Bilfinger Berger und Strabag zudem …
… der Zukunftswerkstatt teilgenommen, um Ideen und Visionen für die Zukunft des Mehringplatzes zu erarbeiten. Aufmerksame Zuhörer und Diskussionsteilnehmer waren der Bürgermeister des Bezirks, Dr. Franz Schulz, Vertreter des Senats und der Bezirksverwaltung sowie die Unternehmen der Wohnungswirtschaft GEWOBAG und EUCAL. Die Ergebnisse wurden in einem Strategieworkshop gebündelt und werden am 27. Juni um 18:30 Uhr bekannt gegeben.
„Durch die Zukunftswerkstatt ist es gelungen, eine „Belle Alliance“ zu gründen. Senat und Bezirk, Institutionen, Vermieter …
Für die qualifizierte wissenschaftliche Orientierungshilfe am Wohnin-vestmentmarkt hat AENGEVELT-RESEARCH im Jahr 2008 den AWI entwickelt. Er erfasst regelmäßig die Einschätzungen von rd. 200 Experten aus allen Bereichen der Wohnungswirtschaft zu Markt-stimmungen und -entwicklungen.
Der AWI ist ein Komposit–Index und berücksichtigt einerseits die zukünftige Entwicklung der Nachfrage nach Mietwohnungen, des Mietwohnungsangebotes, der Wohnungsleerstände und der Wohn-ungsmieten sowie andererseits Einschätzungen zur zukünftigen Angebots-, Nachfrage- …
Lage, Lage, Lage sind die drei bekanntesten Qualitätsmerkmale, die bislang für den Vermarktungserfolg einer Immobilie entscheidend waren. Doch was nützt die beste Lage, wenn das Produkt nicht auf die Bedürfnisse einer Zielgruppe zugeschnitten ist? Gerade die Wohnungswirtschaft ist zunehmend gefordert, ihre Angebote gezielt auf bestimmte Kundengruppen auszurichten, wenn sie sich im Wettbewerb um den Kunden „Mieter“ erfolgreich behaupten will. Zielgruppenorientiertes Denken und Handeln ist in anderen Wirtschaftsbereichen wie zum Beispiel im Möbel- …
… Moderation komplexer Veränderungsprozesse und in der wirkungsvollen Begleitung von Stadtentwicklungen.
Initiiert und finanziert wird das Projekt durch die gemeinsame Initiative vom Quartiersmanagement am Mehringplatz, dem Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg und den zwei Unternehmen der Wohnungswirtschaft GEWOBAG und EUCAL.
Der Mehringplatz, ehemals Belle-Alliance-Platz, war einst ein großbürgerliches Quartier mit Bauten der Gründerzeit. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Platz bis auf die Friedenssäule in seiner Mitte vollständig zerstört. Die Neubebauung …
… Stadt-Land-Gefälle bei Mieten erreicht rund 50 Prozent: ein trauriger Spitzenwert im Vergleich zu anderen Flächenländern. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer Wohnungsmarktstudie des Instituts GEWOS aus Hamburg im Auftrag des Verbands der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft aus Frankfurt (VdW südwest).
Energetische Sanierungsziele der künftigen Landesregierung unrealistisch
Bei der Präsentation der Studie vor Vertretern der Medien am Donnerstag zog Rudolf Ridinger, Vorstandssprecher des Verbandes, daraus den Schluss, dass das Gesamtbild des …
… zur Jahrtausendwende. Zudem schwächt sich der Aufwärtstrend in den letzten Monaten bereits wieder etwas ab. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse einer Wohnungsmarktstudie des Instituts Wohnen und Umwelt aus Darmstadt im Auftrag des Verbands der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft aus Frankfurt (VdW südwest).
Bei der Präsentation der Studie vor Medienvertretern am Mittwoch zog Rudolf Ridinger, Vorstandssprecher des Verbandes, daraus den Schluss, dass trotz der jüngsten Mietsteigerungen die Vermieter nicht „auf Rosen gebettet“ seien. Dies gelte …
… die Grundlage für das Benchmarking der Wohnnebenkosten, für das gegenwärtig bundesweit Daten von 3,5 Millionen Wohneinheiten herangezogen werden können. Sie wurde gemeinsam von der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen und Experten der Wohnungswirtschaft entwickelt. Die STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH beteiligt sich seit mehr als zehn Jahren im Arbeitskreis „Betriebskostenmanagement“ des Verbandes Berlin Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU) an der Weiterentwicklung der Kriterien für die „Geislinger Konvention“ …
… Mietniveau in Mittelhessen bei den Wohnungsbeständen rund 25 Prozent unter dem hessischen Durchschnitt. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse einer Wohnungsmarktstudie des Instituts Wohnen und Umwelt aus Darmstadt im Auftrag des Verbands der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft aus Frankfurt (VdW südwest).
Bei der Präsentation der Studie vor Vertretern der Presse am Mittwoch verwies Rudolf Ridinger, Vorstandssprecher des Verbandes, vor allem auf die Konsequenzen eines niedrigen Grundmietniveaus für weiterhin dringend benötigte Modernisierungen …
„Wer bestellt muss auch sagen, wer die Zeche zahlen soll! Die Bundesregierung bleibt hierzu die Antwort schuldig!“, so der Kommentar von Rudolf Ridinger, Vorstandssprecher des Verbands der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft zu den aktuellen Äußerungen der Bundesjustizministerin zu den Plänen einer Mietrechtsreform.
Die Bundesregierung hatte in ihrer Koalitionsvereinbarung eine Mietrechtsreform angekündigt, energetische Modernisierungen bei Wohnimmobilien zu erleichtern. Nun wird die Bundesjustizministerin mit der Aussage zitiert, dass sich an …
… geleitet. Die sechsmonatige Fortbildung vermittelt praxisnah das Handwerkszeug für Konflikte zwischen Bau- und Wohnungsunternehmen, Investoren und Projektentwicklern, Mietern und Vermietern und anderen möglichen Konfliktparteien.
Zielgruppe sind Führungskräfte aus der Wohnungswirtschaft, Architekten, Ingenieure, Immobilienverwalter, Sachverständige sowie Projektentwickler. Die Teilnehmer lernen das Verfahren der Mediation sicher anzuwenden. Dabei erweitern sie ihr Verhandlungsgeschick und gewinnen eine produktive Einstellung zu Konflikten. Für …
… Hauseigentümer vorteilhaft sind.“
In einer aktuellen Pressemitteilung lies die Dena verlauten, dass sich die energiesparende Sanierung von Gebäuden überall rechne. Eine Methodendiskussion über Wirtschaftlichkeitsberechnungen und Kostenaufteilungen, wie sie bisweilen von Vertretern der Wohnungswirtschaft angeregt wird, sei somit nicht erforderlich.
Prof. Dr. Müller sieht dies anders: „Eine energiesparende Sanierung von Gebäuden rechnet sich nicht überall, da eine erhebliche Spanne zwischen minimalen und maximalen Energiesparmaßnahmen vorliegt. Beispielsweise …
In seiner Sitzung am 3. März 2011 hat der Aufsichtsrat der GEWOBAG einstimmig Lutz Freitag zu seinem Vorsitzenden gewählt. Er folgt auf Dr. Knut Gustafsson, Staatsrat i. R., der Anfang Dezember 2010 verstorben ist.
Der 67-jährige Lutz Freitag ist mit der Wohnungswirtschaft seit vielen Jahren verbunden und verfügt über ein fundiertes Fachwissen: Vom 1. Februar 2001 bis zum 31. Januar 2011 war er Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V. und in dieser Funktion Vorsitzender des Kuratoriums des EBZ Europäisches …
Wohnungswirtschaft fordert landeseigenes Wohnungsgesetz
• Strukturschwache Regionen durch koordinierte Maßnahmen entlasten
• Pflicht zum Einsatz erneuerbarer Energien im Gebäudebestand abgelehnt
Die rheinland-pfälzische Wohnungswirtschaft fordert in einem zur Landtagswahl vorgelegten 10-Punkte-Papier ein Wohnungsgesetz zur Gestaltung des demografischen Wandels. Rheinland-Pfalz habe bislang den seit 2006 durch die Föderalismusreform bestehenden Handlungsrahmen im Gegensatz zu zahlreichen anderen Bundesländern bislang nicht genutzt. Gerade aufgrund …
… vorgesehen.
Ulrich Jacke, geschäftsführender Gesellschafter der Dr. Lübke GmbH, rechnet für den sich weiter belebenden Investmentmarkt in Deutschland mit zunehmenden Transaktionschancen. „Die Bestände, die aktuell auf den Markt kommen, weisen häufig latente Entwicklungspotenziale auf. Diese zu heben, erfordert ein professionelles Asset Management. Unser Auftraggeber verfügt über eine langjährige Erfahrung in der Wohnungswirtschaft und ist bereit, durch zusätzliche Investitionen in die Liegenschaften Werte zu stabilisieren beziehungsweise zu erhöhen.“
Steigende Heizkosten sind einer der Kostentreiber in der Wohnungswirtschaft, dabei sehen sich Wohnungsverwaltungen und -gesellschaften zunehmend in der Pflicht, dieser Spirale für ihre Mieter entgegenzuwirken. „Ressourcen müssen in allen Betriebskostenbereichen, aber vor allem bei den warmen Nebenkosten, effizient genutzt werden. Vor allem steigende Energiekosten treffen Mieter empfindlich. Diesem grundlegend entgegenzusteuern, das ist unsere Aufgabe“ so Christian Gronwald, Geschäftsführer der Innotec energie-management GmbH.
Die Innotec hat in einem …
Warum sich „schwer tun“, wenn‘s auch leicht geht - Lernscheck Seminar „Schnelleinstieg in die Wohnungswirtschaft“ am 9. Februar 2011
„Weitsicht statt Tunnelblick“! Sie suchen den Überblick über die wichtigsten Tätigkeitsfelder in der Wohnungswirtschaft? Sie fragen sich welche Problemlösungen andere Abteilungen Ihres Unternehmens gerade verfolgen?
Zusammenhänge erkennen ist das Ziel des Seminars. Gebucht wird das Seminar insbesondere von Mitarbeitern aus verwaltungsfernen Bereichen wie z.B. der Buchhaltung, der Technik oder dem Empfang. Aber auch …
… Kölner Wohnungsunternehmen
Köln 21.01.2011 - Vor dem Hintergrund von Bedeutung und Perspektiven der Immobilienwirtschaft Köln/Bonn hat sich die Arbeitsgemeinschaft Kölner Wohnungsunternehmen in diesem Jahr dem thematischen Anspruch einer Bündelung der wohnungswirtschaftlichen Interessenverbände auf kommunaler Ebene gestellt. Dazu waren Gäste aus der Kommunalpolitik, dem Mieterverein, der Haus und Grund, des VdW Rheinland Westfalen, sowie Geschäftsführer und Vorstände dienstleistender Mitgliedsunternehmen der Arbeitsgemeinschaft, wie NetCologne …
Die Südwestdeutsche Fachakademie der Immobilienwirtschaft e.V. in Wiesbaden veranstaltet in Kooperation mit dem VdW südwest, Frankfurt am 14. und 15. März 2011 in Bad Dürkheim das Fachforum „Wohnungswirtschaft aktuell".
Das jährlich stattfindende Forum dient als Wissens- und Kommunikations-plattform für das gesamte Spektrum der Wohnungswirtschaft. Anerkannte Experten informieren vielschichtig über veränderte Gesetze und Rahmenbedingungen. Das Forum fokussiert die sich daraus ergebenden praktischen Konsequenzen für die Wohnungswirtschaft und zeigt …
… Nachbarschaftskonflikten, die umfassende Beratung der Mieter bei Modernisierungen sowie die Koordination von quartiersaktivierenden Maßnahmen. Hierzu zählen beispielsweise gemeinsam mit den Bewohnern entwickelte Spielplatzgestaltungen.
Zum Team der GEWOBAG MB gehören 19 erfahrene Wohnungswirtschaftler, Juristen und Sozialberater. Sie stehen den Mietern als Ansprechpartner in den Geschäftsstellen und Modernisierungsbüros der GEWOBAG zur Verfügung.
Immobilienexpertin bringt jahrelange Erfahrungen mit
Kerstin Krause bringt für die Aufgabe als Geschäftsführerin …
… und verbessern so die Bilanz des Wohnungsunternehmens nachhaltig.
Dort, wo der kommunale Entsorger mit einem sogenannten Standortservice lediglich versucht, eigene Ge-bühren- und Umsatzeinbrüche zu reduzieren, blickt die Innotec auf nunmehr 10 Jahre enge Zusammenar-beit mit der Wohnungswirtschaft und große Einsparerfolge zurück. „Wettbewerb bestärkt uns in unserem Tun. Auch zukünftig werden wir, ganz nach den Wünschen unserer Kunden die Innotec-Leistungen nicht nur, aber auch im Hinblick auf eine erhöhte Stadtrendite verbessern und ausweiten“ so …
Neues Seminarangebot in Berlin vermittelt praxisnah Tipps zum Wohnen im Alter an Miet- und WEG-Verwalter.
Deutschland wird immer älter... Fast schon gebetsmühlenartig ging diese Erkenntnis in der Vergangenheit durch die Medien. Und dass die Wohnungswirtschaft sich doch bitteschön darauf einstellen möge, altersgerechten Wohnraum zur Verfügung zu stellen - ja, auch das wissen wir mittlerweile!
Der Berliner Seminarveranstalter „Lernscheck“ vermittelt „Wissen für die Wohnungswirtschaft“ und hat im Februar 2011 „Drive-in! Wohnen im Alter“ auf dem Seminarplan …
… unterschiedlichen Hilfeleistungen, die ältere Menschen benötigen, ist die serviceorientierte Struktur der sozialen und kirchlichen Träger ideal, um der zunehmenden Nachfrage nach modernen Servicewohnkonzepten für Senioren gerecht zu werden. Kombinieren soziale oder kirchliche Träger diese Vorzüge im Falle eines Neubauprojektes mit einem umfassenden Finanz- und Baumanagement, das ein transparentes Kostencontrolling ermöglicht, können sie – da sie nicht den Zwängen der klassischen Wohnungswirtschaft unterliegen - zur Entspannung am Wohnungsmarkt beitragen.
… bedürfen, bedeutet die hohe Zunahme älterer Menschen auch einen zunehmenden Bedarf nach altengerechten Wohnen.
Dieser Bedarf nach professioneller Betreuung verlangt nach Wohnkonzepten, die altersgerechte Versorgung und Lebensqualität verbinden. Diese zentrale Aufgabe der Wohnungswirtschaft und Wohnungspolitik ist das Entwickeln neuer bezahlbarer Lösungen.
Veränderte gesellschaftliche Rahmenbedingungen sind eine Herausforderung für die Wohnungswirtschaft. Aus der überproportionalen Zunahme der „alten“ Alten folgert sich die Zunahme der Hilfs- und …