(openPR) Kommunale und private Wohnungsunternehmen nehmen seit jeher zentrale Aufgaben im Rahmen der städtebaulichen und lokalpolitischen Herausforderungen in einer Kommune wahr. Dazu zählen vor allem die Wohnraumversorgung für sozial Schwache, die Beteiligung an Integrations- und Stadtentwicklungs-konzepten sowie die kontinuierliche Werterhaltung der Gebäudesubstanz, vornehmlich im energetischen und umweltpolitischen Sinne.
Das Management von Betriebskosten ist in Zeiten steigender Mieten vor allem für transferleistungsabhän-gige Mieter zu einer wichtigen Säule im Betrieb kommunaler Wohnimmobilien geworden. Die Bewertung des Ertrages dieser Wohnimmobilien ist daher nicht ausschließlich dem bloßen betriebswirtschaftlichen Diktat unterworfen, vielmehr liegen Aspekte der Stadtrendite immer häufiger im Fokus. Hier tritt der ge-samtgesellschaftliche Auftrag als Bewertungskriterium einer Wohnungsgesellschaft in den Vordergrund, beispielsweise die Anzahl der in der Kommune durch das Unternehmen geschaffenen Arbeitsplätze und welche weiteren positiven Effekte bezogen auf den gesamten Haushalt die Bewirtschaftung eigener Wohn-immobilien erzielt.
Die Innotec-Gruppe als bundesweiter Dienstleister für über 1 Million Bürger im Abfall- und Energiemana-gement hat jüngst in einer internen Studie nachgewiesen, dass auch die Beauftragung privater Dienstleis-tungsanbieter einen positiven Beitrag zur Stadtrendite leistet. Bis zu fünfmal wöchentlich kontrollieren Mitarbeiter der Innotec die Müllgefäße der Wohnanlagen und unterstützen durch Nachsortierungs-, Reini-gungs- und haushaltsnahe Beratungsleistungen die Abfalltrennung der Mieter. Moderne Technik, so ge-nannte Müllschleusen, die den individuellen Verbrauch jeder Mieteinheit erfassen und abrechnen, bestär-ken die Mieter zusätzlich in ihrem ökologischen und ökonomischen Handeln. „Diese Systeme sind sehr effektiv, da durch die Zuordnung von einzelnen Kosten auf Mieteinheiten das Abfalltrennverhalten stark verbessert wird. So erreichen wir nicht nur ähnliche Verbrauchswerte für Müll wie im Bereich der Einfami-lienhausbebauung sondern leisten unseren Beitrag zur Stadtrendite unserer Kunden“ berichtet Dr. Ralph Hunklinger Geschäftsführer der Innotec abfall-management GmbH.
Am Beispiel der Stadt Duisburg wurden im Jahr 2010 Einsparungen im Bereich der Abfallkosten für Mieter von ca. 1,7 Mio Euro erzielt. Bezogen auf eine Transferleistungsempfängerrate von ca. 20 % entlasten diese Kostenreduktionen den Sozialhaushalt um 180.000 Euro pro Jahr. Die Schaffung von 13 sozialversiche-rungspflichtigen Arbeitsplätzen aktiviert darüber hinaus zusätzliche Kaufkraft. Darüber hinaus schlagen in Duisburg durch die steigende Anzahl abfalltrennender Haushalte jährlich 1000 Tonnen weniger CO2 zu Bu-che und verbessern so die Bilanz des Wohnungsunternehmens nachhaltig.
Dort, wo der kommunale Entsorger mit einem sogenannten Standortservice lediglich versucht, eigene Ge-bühren- und Umsatzeinbrüche zu reduzieren, blickt die Innotec auf nunmehr 10 Jahre enge Zusammenar-beit mit der Wohnungswirtschaft und große Einsparerfolge zurück. „Wettbewerb bestärkt uns in unserem Tun. Auch zukünftig werden wir, ganz nach den Wünschen unserer Kunden die Innotec-Leistungen nicht nur, aber auch im Hinblick auf eine erhöhte Stadtrendite verbessern und ausweiten“ so Dr. Ralph Hunklinger abschließend.








