(openPR) Die Innotec feiert im Rahmen ihres diesjährigen Kieler-Woche-Symposions Ihr zehnjähriges Firmenjubiläum. Die Innotec hat sich dabei in ihrer Firmengeschichte mit mehr als 630.000 betreuten Wohneinheiten von über 250 Unternehmen der Immobilienwirtschaft zum größten deutschen Anbieter von Abfallmanagementleistungen entwickelt. Setzte die Innotec in den ersten Jahren ihres Bestehens bei ihren Konzepten ausschließlich auf die drei Säulen Beratung, Kontrolle/Nachsortierung und Reinigung so wurde die Produktpalette in den vergangenen Jahren um intelligente Systeme zur verursachergerechten Erfassung der Müllmengen erweitert.
„Die Innotec ist heute flächendeckend von Flensburg bis Rosenheim, von Aachen bis Dresden für die Wohnungswirtschaft tätig. Aktuell kümmern sich 365 Mitarbeiter um die Abfälle von rund 1,5 Millionen Bundesbürgern“, so Innotec Geschäftsführer Dr. Ralph Hunklinger.
Die Innotec hat für ihre Kunden die fachlichen und rechtlichen Anforderungen aktiv mitgeprägt. So hatte die Innotec im Dezember 2007 in einem Grundsatzurteil vor dem Bundesverwaltungsgericht erstritten, dass die in die Mülltonnen eingefüllten Abfälle erst mit Abholung durch den öffentlich-rechtlichen Entsorger in dessen Eigentum übergehen und die Wohnungswirtschaft bis zu diesem Zeitpunkt die Möglichkeit zur Optimierung ihrer Entsorgungssysteme behält. In Zusammenarbeit mit zahlreichen Hochschulen (u.a. Christian-Albrechts-Universität Kiel, TU Darmstadt, FH Nürtingen) oder anderen ingenieur- oder rechtswissenschaftlichen Einrichtungen (z.B. Witzenhausen Institut, ATUS, Leipziger Institut für Wirtschaft- und Recht) hat die Innotec an Grundlagenarbeiten zu Auswirkungen von Abfallmanagementkonzepten auf die Abfallwirtschaft mitgewirkt. Die Abfallmanagement Konzepte, wie sie erstmals von der Innotec entwickelt wurden, sind heute integraler Bestandteil fast aller wohnungswirtschaftlichen Konzepte zur Senkung der Betriebskosten im Sinne der Geislinger Konvention.
„Durch die Tätigkeit der Innotec können in den betreuten Liegenschaften heute pro Jahr über 30 Millionen EURO an Abfallgebühren eingespart werden“, so Dr. Hunklinger. Davon profitierten nicht nur die Mieter sondern ebenso die Umwelt, denn durch eine verbesserte Abfalltrennung könne mehr Material wieder in den Wertstoffkreislauf zurückgeführt und dadurch erheblich Energie und damit CO2 eingespart werden.
Für die Zukunft kündigte Dr. Hunklinger an, werde die Innotec ihr Leistungsspektrum für die Wohnungswirtschaft konsequent erweitern. So verfüge die Innotec über das 2005 erworbene Tochterunternehmen Innotec Mess-und Abrechnungsdienst in Schwarzheide/Brandenburg schon jetzt über exzellentes Know-How im Bereich des Energiemanagements. Weitere Zukunftsfelder seien die Kanaldichtigkeitsprüfung und die Übernahmen von Bauleistungen bzw. Verkehrssicherungspflichten etwa im Bereich von Spielplätzen.






