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ThemenWissenschaft, Forschung, Bildung

Pressemitteilungen zu Wissenschaft

Bild: CALL FOR PAPER - 3. HAMBURGER LIFE SCIENCES DAYBild: CALL FOR PAPER - 3. HAMBURGER LIFE SCIENCES DAY
TuTech Innovation GmbH

CALL FOR PAPER - 3. HAMBURGER LIFE SCIENCES DAY

Am 27. Juni 2005 findet bei TuTech Innovation GmbH der „3. HAMBURGER LIFE SCIENCES DAY“ statt. Veranstalter ist das Qualifikationszentrum LIFE Sciences Hamburg der TuTech Innovation GmbH. Thema ist dieses Mal „Wissenschaft trifft Wirtschaft – Biotechnologie und Medizintechnik: vom Labor in den Markt“. Ziel ist es, die Hamburger Life Sciences Branche sichtbarer zu machen durch Darstellung von Forschungsvorhaben und -ergebnissen sowie Präsentationen von Unternehmen. Wir laden die Branche herzlich ein, sich zu beteiligen: - Kurzer Vortrag Wir bieten …
23.03.2005
Deutsche Wissenschaftler forschen im Elfenbeinturm – Erhebliche Mängel bei Patentanmeldung und Produktvermarktung
medienbüro.sohn

Deutsche Wissenschaftler forschen im Elfenbeinturm – Erhebliche Mängel bei Patentanmeldung und Produktvermarktung

… erklärte 2004 zum "Jahr der Innovation", doch die Resultate sind noch mager. Zumindest reden alle über den schönen neuen Begriff. In diesem Land wird nicht etwa zu wenig geforscht. Es ist eher so, dass sich das Ansehen der hiesigen Wissenschaftler und ihr berufliches Fortkommen oft an der Anzahl der Publikationen und Forschungsanträge misst. Doch dies dürfe kein Selbstzweck sein, schreibt das Wirtschaftsmagazin Brandeins http://www.brandeins.de. Hierzulande kranke das System von Wissenschaft und Forschung daran, dass viele gute Ideen nicht vermarktet …
11.03.2005
Bild: Trek Science, Das Buch zur SciFi Wissenschaft jetzt als Ebook für PDAs und SmartphonesBild: Trek Science, Das Buch zur SciFi Wissenschaft jetzt als Ebook für PDAs und Smartphones
MindQuest

Trek Science, Das Buch zur SciFi Wissenschaft jetzt als Ebook für PDAs und Smartphones

… die der Autor mit organisiert hatte. In der neuen ebook Ausgabe ist ein einstuendiges Interview von Stefan Thiesen mit dem weltbekannten Physiker und Bestsellerautor Michio Kaku (Autor von "Hyperspace") wiedergegeben: Kaku ist einer der ganz grossen Visionaere der Wissenschaftsszene, bemueht sich aber zugleich darum - unter anderem als wissenschaftlicher Berater von Star Trek - sowohl Wissenschaft, als auch die damit einhergehende Verantwortung fuer die Zukunft, einer breiten Oeffentlichkeit zu vermitteln. Er schlaegt kinderleichte Boegen von Evolutionstheorie …
07.03.2005
Website des Centrums für Familienwissenschaften neu mit Forscherdatenbank
Enrico Sitelli * Consulting, Design + Services

Website des Centrums für Familienwissenschaften neu mit Forscherdatenbank

Grenzach-Wyhlen/Basel, 3. März 2005. Das Centrum für Familienwissenschaften in Basel hat seine Website www.famwiss.ch durch eine internationale Forscherdatenbank ergänzt. Das Verzeichnis listet Forscher aus der ganzen Welt aus dem Bereich der Familienwissenschaften mit Kontaktadresse und Informationen zum Forschungsgebiet. Die Adressdatenbank im Bereich «International Network» soll dazu dienen, das internationale Netzwerk der Forscher auf dem Gebiet der Familienwissenschaften zu stärken und auszubauen. Die im Verzeichnis registrierten Forscher haben …
03.03.2005
Technikfeindlichkeit, staatliche Bürokratie und Abgabenlasten verhindern Unternehmensgründungen - Wirtschaftsmisere fängt im Kopf an
medienbüro.sohn

Technikfeindlichkeit, staatliche Bürokratie und Abgabenlasten verhindern Unternehmensgründungen - Wirtschaftsmisere fängt im Kopf an

… vielleicht 1,5 Prozent kommt, während die Weltwirtschaft insgesamt einen Boom zu verzeichnen hat." Der Chefredakteur Wolfram Weimer kommt in der März-Ausgabe seiner Zeitschrift Cicero http://www.cicero.de zu einer ähnlichen Einschätzung: „Unser Verhältnis zu Technik und Fortschritt, zur Wissenschaft, zu echter Leistung, zum Entdeckertum ist offenbar gestört. Andere Nationen – allen voran die Amerikaner – feiern Weltraummissionen oder technische Durchbrüche mit dem Bewusstsein des Heroischen. Wir nicht“, schreibt Weimer in seiner Kolumne „Finis“. Für …
28.02.2005
Computer statt Buntstift - Qualitative Datenanalyse leicht gemacht
ATLAS.ti

Computer statt Buntstift - Qualitative Datenanalyse leicht gemacht

… Qualitative Datenanalyse leicht gemacht: Die Software ATLAS.ti bietet vielfältige Werkzeuge zur Auswertung multimedialer Daten, abgestimmt auf die Bedürfnisse von Forschern, Dozenten und Studenten aller empirischen Wissenschaften. Niemand, der im Rahmen eines Forschungsprojekts oder einer Promotion mit statisti-schen Daten arbeitet, käme auf die Idee, die Daten mit Hilfe eines Taschenrechners auszuwerten. Bei qualitativen Analysen hingegen verlassen sich viele Studenten und Wissenschaftler noch immer auf Buntstift und Papier, statt …
25.02.2005
Bild: Von der Politikwissenschaft in den Beruf: neuer RatgeberBild: Von der Politikwissenschaft in den Beruf: neuer Ratgeber
Universität Heidelberg

Von der Politikwissenschaft in den Beruf: neuer Ratgeber

Heidelberg, 31.01.2005 - Was kann man nach dem Studium der Politikwissenschaft eigentlich beruflich machen? Diese Frage stellen sich viele, die dieses Fach studieren wollen oder schon dabei sind. Eine Antwort gibt jetzt der Rat- und Ideengeber mit dem Titel "Politikwissenschaft im Beruf", den vier junge Heidelberger Politologen und Politologinnen herausgegeben haben. In autobiografischen Beiträgen beschreiben zwölf Politikwissenschaftlerinnen und Politikwissenschaftler darin ihr Studium und ihren jeweils sehr unterschiedlichen Berufsweg. Mit dabei …
02.02.2005
Einsatz von Terahertz-Strahlung in der Sicherheitstechnik erforschen
Jena-Optronik GmbH

Einsatz von Terahertz-Strahlung in der Sicherheitstechnik erforschen

… startet und an dem sich europäische Unternehmen, Universitäten und Forschungseinrichtungen beteiligen, ist die Entwicklung eines Detektors, mit dem Sprengstoffe, Waffen und Kampfmittel einfacher als bisher erkannt werden können. Die Jena-Optronik GmbH wird in dem Forschungsverbund aus Wissenschaft und Industrie, der vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) geleitet wird, sowohl die Optiken entwickeln als auch die Entwicklung der Algorithmen und Software zur Erzeugung von Bildern und Interpretation der Detektordaten leiten. Das europaweite …
18.01.2005
Bild: Von Innen nach Außen und zurückBild: Von Innen nach Außen und zurück
Management Institute SECS

Von Innen nach Außen und zurück

… Seite verbinden wir den Begriff des Alternativen Denkens mit dem individualistischen Freiheitsverständnis und auf der anderen Seite mit der Emanzipation in dem breitesten Sinne des Wortes. Unter diesen Voraussetzungen überrascht es nicht, dass solche unterschiedlichen Wissenschaften wie Philosophie, Psychologie und Soziologie den Begriff des Alternativen Denkens verschieden interpretieren. Gerade diese Gegebenheit stellt den Begriff des Alternativen Denkens als einen Sammelbegriff für alle denkbaren Zusammenhänge sowohl in Wirtschaft und Politik …
13.01.2005
UnternehmerGeist - Entrepreneurship-Qualifizierungsprogramm für Geisteswissenschaftler
GründerRegio M e.V.

UnternehmerGeist - Entrepreneurship-Qualifizierungsprogramm für Geisteswissenschaftler

Geisteswissenschaftler in die Wirtschaft! UnternehmerGeist qualifiziert Absolventen für die berufliche Selbstständigkeit München - Im Januar 2005 startet an der Universität München ein neues Qualifizierungsprogramm speziell für Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaftler – UnternehmerGeist. Mit einem praxisnahen Seminarangebot werden motivierte Absolventen auf die erfolgreiche Gründung und die professionelle Führung des eigenen Unternehmens vorbereitet. Es werden Fragen beantwortet wie: „Welche Chancen bietet die Selbstständigkeit? Wie erstellt …
13.01.2005
Ehrlich währt am längsten: Aktuelle Studie zeigt, dass Unternehmenserfolg auf Vertrauen, Verantwortung und Glaubwürdigkeit basiert
Advanced Innovation - Dr. Peter Kreuz

Ehrlich währt am längsten: Aktuelle Studie zeigt, dass Unternehmenserfolg auf Vertrauen, Verantwortung und Glaubwürdigkeit basiert

… Marketingtool, mit dem sich das Unternehmensimage am besten aufpolieren lässt. Corporate Citizenship bezeichnet alle Maßnahmen des gemeinnützigen, sozialen oder kulturellen Engagements von Unternehmen in sozialen Einrichtungen, für Umweltschutz, Kunst, Kultur, Bildung, Wissenschaft oder Sport. Fazit: Das Sein zählt mehr als der schöne Schein. Die Studie „Marketing-Trends“ kann übrigens kostenlos auf folgender Seite bestellt werden: http://www.mkt-trends.com/studie.htm Die Übersicht der weiteren Studienergebnisse: Werkzeuge, mit denen man am …
20.12.2004
Die Wissenschaft kommt ohne die Wirtschaft nicht aus – Bildungspolitik muss wettbewerbliche Ordnungspolitik werden
medienbüro.sohn

Die Wissenschaft kommt ohne die Wirtschaft nicht aus – Bildungspolitik muss wettbewerbliche Ordnungspolitik werden

Bonn/Rostock – Der wirtschaftliche Sinkflug Deutschlands ist eine Folge der schlechten Bildungspolitik und Bildungsangebote in diesem Land. Zu diesem Fazit kommt der Rostocker Politikwissenschaftler Hans-Jörg Hennecke, der mit Veröffentlichungen über Friedrich August von Hayek und einer Bilanz der "Ära Schröder" hervorgetreten ist. Der Faktor Bildung sei entscheidend für die Innovations- und Wachstumskraft der deutschen Wirtschaft, so Hennecke in einem Aufsatz über "Bildungspolitik als wettbewerbliche Ordnungspolitik", den er für das "Weißbuch Bildung" …
16.12.2004
Elihu; Hinterlassene Aufzeichnungen aus der Ewigkeit von Wolfgang Wallner F.
Wolfgang Wallner F.

Elihu; Hinterlassene Aufzeichnungen aus der Ewigkeit von Wolfgang Wallner F.

… Evolution der menschlichen Bewusstseins, den Omegapunkt (nach Teilhard de Chardin erahnt und definiert werden. Es wäre dies, hier einfach ausgedrückt, die eigene Göttlichkeit des Menschen! Von diesem Gesichtspunkt aus wurden im Buch „Elihu“ verschiedene Religionen (inklusive Christentum) und Wissenschaften vereinbart. Möglicherweise hätte de Chardin in seinem Buch „Der Mensch im Kosmos“ keinen anderen „Omegapunkt“ gesehen, wenn er anstatt Gott außerhalb des Systems, ihn innerhalb postuliert hätte. Zum Unterschied zu „Der Mensch im Kosmos“ ist der Autor …
29.11.2004
Kompetenzverbund auf hohem Niveau - Bei Science Consult ist 1 und 1 mehr als 2
Science Consult KG

Kompetenzverbund auf hohem Niveau - Bei Science Consult ist 1 und 1 mehr als 2

Weilheim, Nov. 2004: Um die Kooperation von mehr als 130 Wissenschaftlern, Ingenieuren und Firmen weiter zu perfektionieren, gründeten die Initiatoren des Experten-Pools Science Consult im Oktober eine Kommanditgesellschaft. Geschäftsführerin Dr. Sabine Vetter sieht einen steigenden Bedarf an wissenschaftlich-technischen Dienstleistungen insbesondere für Mittelstand und kommunale Einrichtungen. Fachübergreifende Zusammenarbeit, Kopplung von Wissenschaft und Wirtschaft … was die Science Consult KG über ihre Internetseite unter www.science-consult.de …
24.11.2004
Intelligente Lösungen für gemeinsames Arbeiten in verteilten Systemen
Fraunhofer IRST

Intelligente Lösungen für gemeinsames Arbeiten in verteilten Systemen

10. Januar 2003 Für ein effektives Arbeiten in Unternehmen, der Wissenschaft oder in der Verwaltung ist eine optimale Verteilung und Nutzung von knappen menschlichen und technischen Ressourcen unerlässlich. Zu jeder Zeit, an jedem Ort und möglichst passgenau sollen Wissen, Daten, Rechnerkapazitäten und Geräte zur Verfügung stehen. Verteilte Systeme ermöglichen über Landes- und zeitliche Grenzen hinweg die optimale Bündelung der Ressourcen. Auf der Themeninsel »Verteilte Systeme« auf dem Fraunhofer-Stand der CeBIT 2003 (12. bis 19. März 2003 in Hannover, …
29.04.2004
Gebremstes Wachstum
Fraunhofer-Gesellschaft

Gebremstes Wachstum

… Plätzen landete. Im laufenden und den kommenden Jahren muß neben der Kürzung der Grundfinanzierung mit einem Rückgang der Projektmittel und einem Einbruch bei den Aufträgen mit der Wirtschaft gerechnet werden. Jüngste Zahlen des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft zeigen einen nur geringen Anstieg der FuE-Aufwendungen der Wirtschaft von 2001 nach 2002. Interne Berechnungen und Abfragen bei den Fraunhofer-Instituten weisen derzeit auf eine schwierigere Auftragslage hin. Da also gleichzeitig bei allen drei Säulen des Fraunhofer-Finanzierungsmodells …
29.04.2004
400.000 Volt ohne ein einziges Knacken
Technische Universität Berlin

400.000 Volt ohne ein einziges Knacken

Den neuen Lebensnerv zwischen dem Ost- und Westteil Berlins überprüfen Messtechniker der TU Berlin / Forschungsprojekt gehört zum TU-Programm der Langen Nacht der Wissenschaften 6. Juni 2003 Vierzig Meter tief unter der Erde, mehrere Kilometer lang, dick wie der Arm eines Bodybuilders: Das neue, bei der Verlegung im Jahr 2000 weltweit einmalige Kunststoffkabel kann 400 Kilovolt übertragen. Es verbindet die Stromkreise im Osten und im Westteil von Berlin und ist damit das Rückgrat für eine sichere Energieversorgung auch in Spitzenzeiten. Möglich …
29.04.2004
Das Internet lernt sprechen - Zur Langen Nacht der Wissenschaften zeigt es an der TU Berlin, was es
Technische Universität Berlin

Das Internet lernt sprechen - Zur Langen Nacht der Wissenschaften zeigt es an der TU Berlin, was es

Das Internet lernt sprechen Zur Langen Nacht der Wissenschaften zeigt es an der TU Berlin, was es kann 11. Juni 2003 - Automatische Informationssysteme spielen eine immer größere Rolle in unserem Leben. Die Kommunikation mit der Technik ist oft nicht nur ungewohnt, sondern auch anstrengend. Das Bild eines sprechenden Computerkopfes, der nicht nur Stimme, sondern auch Gesicht hat, macht die Unterhaltung leichter und natürlicher. Wir können auch besser die Informationen aufnehmen. Doch wie bekommt man einen virtuellen Kopf dazu, alles auszusprechen, …
29.04.2004
Gute Position Deutschlands bei forschungs- und wissensintensiven Produkten gefährdet -Langfristig an
DIW Berlin

Gute Position Deutschlands bei forschungs- und wissensintensiven Produkten gefährdet -Langfristig an

… internationalen Vergleich etwas an Boden verloren, insbesondere gegenüber den USA. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 31/2003. Deutschland ist es im letzten Jahrzehnt weniger gut gelungen, die Potenziale an Humankapital, Wissenschaft, Forschung und Technologie auszubauen, in marktfähige Innovationen und damit in Wachstum und Beschäftigung umzusetzen und den innovativen Strukturwandel zu forcieren. Ohne eine neue Innovations- und Wachstumsdynamik werden sich die Ergebnisse weiter verschlechtern. Die deutsche …
29.04.2004
Nominierung für den Deutschen Zukunftspreis: Zellen halten ohne zu berühren
Fraunhofer IBMT

Nominierung für den Deutschen Zukunftspreis: Zellen halten ohne zu berühren

… entstanden. In mehrjähriger Zusammenarbeit zwischen der Humboldt-Universität zu Berlin, der Fraunhofer-Gesellschaft und der Biotechnologiefirma EVOTEC Technologies wurde das Verfahren bis zur Produktreife gebracht. Der Deutsche Zukunftspreis: Mit dem Deutschen Zukunftspreis möchte der Bundespräsident Spitzenleistungen in Wissenschaft und Technik in Deutschland würdigen und einer breiten Öffentlichkeit vorstellen. Der Preis wird jährlich vergeben und ist mit 250.000 Euro dotiert. Der diesjährige Preis wird am 13. November 2003 verliehen. Das ZDF strahlt …
28.04.2004
Spielen und Staunen: Virtuelle Welten zum Ausprobieren
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Spielen und Staunen: Virtuelle Welten zum Ausprobieren

… Realität wirklich alles möglich ist. Außerdem können sie nur an diesem Tag – zum Beispiel als exklusives Weihnachtsgeschenk – ihr Gesicht einscannen lassen und dreidimensional in einen Glaswürfel eingravieren lassen (Kosten: 59 Euro inkl. Mwst.). Neugierig auf Wissenschaft? Wie funktionieren Präsentationen im dreidimensionalen Raum, zum Beispiel dem Dom von Siena? Der virtuelle Italiener Luigi aus der Renaissance führt die Ausstellungsbesucher durch die Kirche. Jeden Winkel können sie aus jeder beliebigen Perspektive betrachten, vorausgesetzt sie …
28.04.2004
Hans-Jörg Bullinger wird 60
Fraunhofer-Gesellschaft

Hans-Jörg Bullinger wird 60

8. April 2004 - Professor Hans-Jörg Bullinger wird am 13. April 60 Jahre alt. Der Arbeitswissenschaftler und Technologiemanagement- Experte ist seit Oktober 2002 Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft. Zurzeit engagiert sich Bullinger intensiv für eine Innovationsoffensive. Als Mitglied der »Partner für Innovation« treibt er die Initiative tatkräftig voran. Hans-Jörg Bullinger wurde am 13. April 1944 in Stuttgart geboren. Nach Volks- und Mittelschule absolvierte er bei der Daimler-Benz AG in Stuttgart-Untertürkheim eine Lehre als Betriebsschlosser …
01.01.2004
Studium trifft Praxis
Technische Universität Berlin

Studium trifft Praxis

Bundesweites Careerbuilding-Programm für hervorragende Studentinnen der Ingenieur- und Naturwissenschaften an führenden Technischen Universitäten Der wachsende Bedarf an technischen Fach- und Führungskräften in Wissenschaft und Wirtschaft stellt Unternehmen wie Hochschulen vor neue Herausforderungen. Gleichzeitig ist es bisher nur unzureichend gelungen, die technischen Begabungen und Talente von Frauen erfolgreich zu erschließen. Eine innovative Lösung bietet das Femtec-Network der TU Berlin, der RWTH Aachen, der TU Darmstadt und der TU Dresden, …
01.01.2004
Internationaler Rat für Meeresforschung empfiehlt die Schließung der Kabeljaufischerei
Bundesforschungsanstalt für Fischerei

Internationaler Rat für Meeresforschung empfiehlt die Schließung der Kabeljaufischerei

Wissenschaftler des Internationalen Rates für Meeresforschung (ICES) empfehlen, die Fischerei auf Kabeljau in der Nordsee, in der Irischen See und westlich Schottlands ab 1. 1. 2003 zu schließen. Ferner sollten auch alle Fischereien, in denen Kabeljau-Beifänge unvermeidlich sind, geschlossen werden. Von dieser Maßnahme wären besonders die gemischten Fischereien auf Wittling und Schellfisch betroffen, aber auch einige Plattfischfischereien (Scholle und Seezunge). Die Kabeljaubestände dieser drei Gebiete sind inzwischen so reduziert worden, dass …
01.01.2004
Impulse für eine Innovationsoffensive
Fraunhofer-Gesellschaft

Impulse für eine Innovationsoffensive

… Bundesrepublik beim Wirtschaftswachstum nicht vom letzten Platz in der Europäischen Union weg. Voraussetzung für eine Belebung der Wirtschaft ist eine rasche Beseitigung der Hindernisse. Die Politik muss Rahmenbedingungen schaffen, die Veränderungsprozesse auf allen Gebieten - in Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung - beschleunigen, statt zu verzögern. »So notwendig das ist, so wenig reicht das jedoch aus, um wieder signifikantes Wachstum zu generieren. Hinzukommen muss eine Innovationsoffensive«, fordert Prof. Hans-Jörg Bullinger, der Präsident der …
01.01.2004
Fraunhofer-Gesellschaft: Agieren im stagnierenden Forschungsmarkt
Fraunhofer-Gesellschaft

Fraunhofer-Gesellschaft: Agieren im stagnierenden Forschungsmarkt

… kleinen und mittleren Unternehmen. Mit 45 Prozent kommt fast die Hälfte der Wirtschaftserträge aus kleinen und mittleren Unternehmen. Diese Wirkung in den Mittelstand hinein ist einzigartig und belegt, wie intensiv die ihre Brückenfunktion zwischen Wissenschaft und Wirtschaft wahrnimmt und zum Technologietransfer in die kleinen Unternehmen beiträgt. Gerade in Zeiten, in denen viele Unternehmen die eigenen Forschung- und Entwicklungsabteilungen abbauen, sind die Fraunhofer-Institute zum unverzichtbaren Forschungspartner und Motor der Innovation geworden. Das …
01.01.2004
Die Profile der vergebenen Preise
Fraunhofer-Gesellschaft

Die Profile der vergebenen Preise

Wissenschaftspreis des Stifterverbands Im Jahr 1920 gründeten Wirtschaftsvertreter auf Anregung der deutschen Akademien, Universitäten und wissenschaftlichen Gesellschaften den Stifterverband. Seine Neugründung nach dem Zweiten Weltkrieg ist eng mit der Neugründung der »Notgemeinschaft der deutschen Wissenschaft« am 11. Januar 1949 verbunden. Auch heute noch versteht sich der Stifterverband als Mittler zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Unter seinem Dach wird mittlerweile ein Kapital von 1,3 Milliarden Euro in 350 Einzelstiftungen verwaltet. …
01.01.2004
GDCh mit neuem Geschäftsführer
Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh)

GDCh mit neuem Geschäftsführer

… (GDCh) hat einen neuen Geschäftsführer. Am 1. November 2002 übernahm Professor Dr. Wolfram Koch das Amt des Geschäftsführers vom bisherigen Amtsinhaber Professor Dr. Heindirk tom Dieck, der aus Altersgründen ausschied. Koch, bisher in der GDCh Bereichsleiter Wissenschaft und Forschung, will die GDCh künftig als wissenschaftliche Gesellschaft und neutralen Kompetenzträger stärker in der Öffentlichkeit profilieren. Bevor der 1959 in Darmstadt geborene Koch Ende 1998 in die GDCh-Geschäftsstelle nach Frankfurt wechselte, war er Professor für Theoretische …
01.01.2004
Bedeutende Erweiterung des wissenschaftlichen Beirats der Varicula Life Science AG
Varicula Life Science

Bedeutende Erweiterung des wissenschaftlichen Beirats der Varicula Life Science AG

17.7.2003 Die in Berlin arbeitende Wissenschaftlerin Dr. Dr. med. habil. Margot Colditz wurde am 15.7.2003 in den wissenschaftlichen Beirat der Varicula Life Science AG berufen, dem bisher Dr. habil. Solisch und Dr. habil. Kalies angehören. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats Dr. Merkle begründete die Berufung mit den international ausgewiesenen Forschungsarbeiten der Wissenschaftlerin auf den Gebieten der Inneren Medizin/Geriatrie und Immunologie u.a. an der McGill University Montreal, Kanada, am St. Louis University Medical Center, USA, an der …
01.01.2004
Neue EU-Länder - altbewährte Forschungspartner
Fraunhofer-Gesellschaft

Neue EU-Länder - altbewährte Forschungspartner

… zahlreiche renommierte Universitäten und Laboratorien im Osten zur Gemeinschaft hinzu. Für die Fraunhofer-Forscher sind sie keine Unbekannten: In zahlreichen Projekten haben sie mit den Kollegen über Jahre eng zusammengearbeitet. Tschechien: Kompetenz und Kooperationsbereitschaft Höchste wissenschaftliche Kompetenz fanden die Forscher vom Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT bei Werkstoffwissenschaftlern in Pilsen und Prag. »Die Arbeitsgruppen vom KODA Forschungszentrum und an der Westböhmischen Universität Pilsen sind Pioniere bei der …
01.01.2004

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