… angeschlossen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Energielösungen, wie Smart-City-Anwendungen und unterstützt den Ausbau der Elektromobilität. SH Netz engagiert sich in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise Einspeiseanlagen, mit denen Biogas- oder aus Windstrom produzierter Wasserstoff ins Erdgasnetz aufgenommen werden kann, oder staatlich geförderte Forschungsprojekte.
Bis 2030 wird SH Netz klimaneutral sein: Dazu wird sie ihre 25 Standorte, über 600 Fahrzeuge sowie den Strom- und Gasnetzbetrieb in mehreren …
… angeschlossen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Energielösungen, wie Smart-City-Anwendungen und unterstützt den Ausbau der Elektromobilität. SH Netz engagiert sich in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise Einspeiseanlagen, mit denen Biogas- oder aus Windstrom produzierter Wasserstoff ins Erdgasnetz aufgenommen werden kann, oder staatlich geförderte Forschungsprojekte.
Bis 2030 wird SH Netz klimaneutral sein: Dazu wird sie ihre 25 Standorte, über 600 Fahrzeuge sowie den Strom- und Gasnetzbetrieb in mehreren …
… angeschlossen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Energielösungen, wie Smart-City-Anwendungen und unterstützt den Ausbau der Elektromobilität. SH Netz engagiert sich in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise Einspeiseanlagen, mit denen Biogas- oder aus Windstrom produzierter Wasserstoff ins Erdgasnetz aufgenommen werden kann, oder staatlich geförderte Forschungsprojekte.
Bis 2030 wird SH Netz klimaneutral sein: Dazu wird sie ihre 25 Standorte, über 600 Fahrzeuge sowie den Strom- und Gasnetzbetrieb in mehreren …
… angeschlossen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Energielösungen, wie Smart-City-Anwendungen und unterstützt den Ausbau der Elektromobilität. SH Netz engagiert sich in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise Einspeiseanlagen, mit denen Biogas- oder aus Windstrom produzierter Wasserstoff ins Erdgasnetz aufgenommen werden kann, oder staatlich geförderte Forschungsprojekte.
Bis 2030 wird SH Netz klimaneutral sein: Dazu wird sie ihre 25 Standorte, über 600 Fahrzeuge sowie den Strom- und Gasnetzbetrieb in mehreren …
… weiterbetrieben werden. Vier Bestandanlagen werden zurückgebaut und durch neueste Technologie ersetzt. Durch dieses „Repowering“ wird sich der zukünftige Stromertrag um das Dreifache erhöhen.„Wir setzen uns konsequent für eine Reduzierung des Flächenverbrauchs für die Produktion von umweltfreundlichem Windstrom ein“, so Niklas Hinz, Leiter Investments von Q-Energy in Deutschland. „Dieses Ziel erreichen wir, indem wir die Bestandsanlagen durch modernste Technologie der nächsten Generation ersetzen. Damit machen wir die Windenergie fit für die Zukunft und …
… angeschlossen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Energielösungen, wie Smart-City-Anwendungen und unterstützt den Ausbau der Elektromobilität. SH Netz engagiert sich in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise Einspeiseanlagen, mit denen Biogas- oder aus Windstrom produzierter Wasserstoff ins Erdgasnetz aufgenommen werden kann, oder staatlich geförderte Forschungsprojekte.
Bis 2030 wird SH Netz klimaneutral sein: Dazu wird sie ihre 25 Standorte, über 600 Fahrzeuge sowie den Strom- und Gasnetzbetrieb in mehreren …
… angeschlossen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Energielösungen, wie Smart-City-Anwendungen und unterstützt den Ausbau der Elektromobilität. SH Netz engagiert sich in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise Einspeiseanlagen, mit denen Biogas- oder aus Windstrom produzierter Wasserstoff ins Erdgasnetz aufgenommen werden kann, oder staatlich geförderte Forschungsprojekte.
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… weitere Anlagen aus dem Park hinzu. Ahrensbök befindet sich in Ostseenähe, 20 km nördlich von Lübeck. Die Anlagen mit einer Gesamtnennleistung von 9,95 Megawatt produzieren seit ihrer Inbetriebnahme in den Jahren 2001 bis 2002 umweltfreundlichen Windstrom für ungefähr 5.800 Haushalte. Das Ende der staatlich garantierten Einspeisevergütung nach 20 Jahren stellt Eigentümer von Windenergieanlagen vor technische und wirtschaftliche Herausforderungen. Q-Energy bietet solchen Eigentümern den Erwerb Ihrer Anlagen an und entwickelt gemeinsam mit regionalen …
… angeschlossen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Energielösungen, wie Smart-City-Anwendungen und unterstützt den Ausbau der Elektromobilität. SH Netz engagiert sich in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise Einspeiseanlagen, mit denen Biogas- oder aus Windstrom produzierter Wasserstoff ins Erdgasnetz aufgenommen werden kann, oder staatlich geförderte Forschungsprojekte.
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Bis 2030 wird SH Netz klimaneutral sein: Dazu wird sie ihre 25 Standorte, über 600 Fahrzeuge sowie den Strom- und Gasnetzbetrieb in mehreren …
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Bis 2030 wird SH Netz klimaneutral sein: Dazu wird sie ihre 25 Standorte, über 600 Fahrzeuge sowie den Strom- und Gasnetzbetrieb in mehreren …
… Realisierung dieses innovativen Projektes zur dezentralen lokalen Energieversorgung und zur Vernetzung unterschiedlicher Energiesektoren erreicht zu haben“, sagt Bernd Jeske, Geschäftsführer der Lübesse Energie GmbH. Ziel ist es, Anwohner und Unternehmen mittels Speicherung von Windstrom, unabhängig von fossilen Energiequellen, lokal mit Strom und Wärme zu versorgen. Zusätzlich wird in der so genannten Energiefabrik synthetischer Kraftstoff für den Verkehrssektor erzeugt. Der Genehmigungsantrag wurde Ende 2020 bei der zuständigen Genehmigungsbehörde …
Stadtwerke-Chef Manfred Ackermann stellte Emdens Strategie für Digitalisierung, Wasserstoff und Windstrom auf Internationaler Energiewendekonferenz des Auswärtigen Amtes vorAuf der internationalen Energiewendekonferenz "Berlin Energy Transition Dialogue" des Auswärtigen Amtes in Berlin hat der Geschäftsführer der Stadtwerke Emden, Manfred Ackermann, dargestellt, wie auch mittelgroße Städte erfolgreich die Energiewende vorantreiben können. Emden gilt mit seinem Gesamtkonzept für Digitalisierung, Wasserstoffgewinnung und Windstrom als Leuchtturm. Auf …
… Unternehmen Energielösungen für den Norden und unterstützt den Ausbau der Elektromobilität. SH Netz engagiert sich in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise Biogas- und Power-to-Gas-Anlagen, mit denen SH Netz überschüssigen Windstrom als Wasserstoff im Erdgasnetz speichert.
Außerdem unterstützt das Unternehmen seit vielen Jahren den regionalen Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein, zum Beispiel das wahrscheinlich härteste Ruderrennen der Welt auf dem Nord-Ostsee-Kanal.
Pressekontakt:
Schleswig-Holstein Netz
Herr …
… produziert ein Blockheizkraftwerk (BHKW) Strom und Wärme in einem Arbeitsgang. Die produzierte Nahwärme von HanseWerk Natur dient der Versorgung der angeschlossenen Haushalte, der Strom wird in das Netz eingespeist. Michael Drube: "Sollte das Stromnetz wegen einer großen Menge Windstrom überlastet sein, wird innerhalb weniger Sekunden unser Elektrokessel hochgefahren." Der E-Kessel von HanseWerk Natur ist in der Lage, Windstrom aus dem Netz zu entnehmen. Aus dem überschüssigem Strom wird Wärme für die angeschlossenen Haushalte produziert und gleichzeitig …
… abbauen.
Schulterschluss zwischen Verwaltung und Stadtwerken
"Für uns als staatlich anerkannter Erholungsort und besonders familienorientierte Destination im Spreewald ist das Ziel eines CO2-neutralen Stadtverkehrs von größter Bedeutung", sagt Bürgermeister Lars Kolan. Dabei sei die Umwandlung von Windstrom zu Wasserstoff als Treibstoff für Busse ein idealer Weg. "Mit dem Reallabor werden Bundesmittel in die Region kommen. Wir erwarten damit eine weitere Steigerung der lokalen Investitionen", so der Bürgermeister.
Die Unterstützung des Landkreises …
… der Bau teurer Stromtrassen deutlich reduziert werden kann. Des Weiteren hat sich gezeigt, dass mit KI-optimiertem Dispatch sogenannte “Redispatches” überflüssig werden und Erzeugungsanlagen der Erneuerbaren Energien wesentlich seltener abgeschaltet werden müssen.“
Neben mehr Sonnen- und Windstrom, sowie regionalem Verbrauch und Netzentlastung werden durch den GrünstromIndex auch Kosten vermieden. Eingriffe in die Netzfahrpläne auf Grund fehlender KI in der Stromverteilung und im Stromhandel kosten Stromkunden bis zu 1 Milliarde Euro.
Reale Verträge …
… Quer durch Europa, von Portugal bis nach Litauen, müssen alle Generatoren im gleichen Takt von exakt 50 Hertz drehen, sonst krachts.
Mittlerweile hat auch der tschechische Übertragungsnetzbetreiber CEPS eine Reihe dieser Stromsperren in Betrieb genommen, damit deutscher Windstrom nicht mehr das tschechische Netz in Gefahr bringt. Grenzen mit Sperranlagen zu schützen geht also.
Jetzt also üben die Österreicher, mit der extrem schwankenden und unkontrollierten Stromproduktion der Piefkes umzugehen. Denn die Folgen eines europaweiten Blackouts sind …
… der Stromnetze in Niedersachsen geht voran
Hannover - Der Ausbau der Stromnetze in Niedersachsen schreitet voran. Jetzt hat der Netzbetreiber TenneT im Umspannwerk Dörpen nahe Papenburg die Bauarbeiten zum Bau der 380-kV-Höchstspannungsleitung gestartet. Die Leitung soll Windstrom bis ins Ruhrgebiet transportieren.
Mit dem Baubeginn der 380-kV-Leitung von Dörpen nach Meppen in Niedersachsen geht ein weiterer Streckenabschnitt in die Umsetzung. Das Projekt ist zudem das erste von acht Pilotvorhaben zur Erprobung der Teilerdverkabelungsoptionen im …
… der Stromnetze in Niedersachsen geht voran
Hannover - Der Ausbau der Stromnetze in Niedersachsen schreitet voran. Jetzt hat der Netzbetreiber TenneT im Umspannwerk Dörpen nahe Papenburg die Bauarbeiten zum Bau der 380-kV-Höchstspannungsleitung gestartet. Die Leitung soll Windstrom bis ins Ruhrgebiet transportieren.
Mit dem Baubeginn der 380-kV-Leitung von Dörpen nach Meppen in Niedersachsen geht ein weiterer Streckenabschnitt in die Umsetzung. Das Projekt ist zudem das erste von acht Pilotvorhaben zur Erprobung der Teilerdverkabelungsoptionen im …
… 350 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden konnten.“
Ein Tsunami der Isar ist weiterhin nicht zu erwarten, so dass es ideologische Gründe sein müssen, warum dieses Kernkraftwerk abgeschaltet werden soll. Und das vor dem Hintergrund, dass weder die Trassen gebaut sind, um Windstrom von der Nordsee nach Bayern zu bringen, noch auch nur ansatzweise Speicherkraftwerke vorhanden wären, den Strom der „Erneuerbaren“ zu speichern, wenn der Wind mal nicht weht und die Sonne nicht scheint.
Beide Unterfangen – Ausstieg aus Kernenergie und Kohleenergie - schaden …
… Generalsekretär von Hydrogene Europe. „Eine Herausforderung für den schnellen Ausbau erneuerbarer Stromkapazitaten in Europa ist die begrenzte Stromnetzkapazitat. Im Jahr 2018 wurde in Deutschland aufgrund von Kapazitatsengpassen im Stromnetz rund 1 Milliarde Euro an erneuerbarem Offshore-Windstrom gekürzt.“ so der Referent, der auf Einladung von Jeyaratnam Caniceus, Ratsherr in Kempen und Kreisrat im Kreis Viersen in Kempen die Möglichkeiten des Wasserstoffs darstellte.
Durch den umwelt- und klimapolitisch erforderlichen Wegfall der Kohle als Grundlage …
tion in der Nordsee steigt permanent.
Die Windkraftanlagen in der Nordsee haben im vergangenen Jahr knapp fünf Prozent mehr Strom erzeugt als im Jahr 2017. Insgesamt stieg die produzierte Strommenge auf 16,75 Terrawattstunden (TWh) – damit könnte rechnerisch der Stromverbrauch von fast sechs Millionen Haushalten in Deutschland gedeckt werden. Zusammen mit den Windparks in der Ostsee, welche etwa 2,35 TWh Strom produzierten – steuerten Offshore Windkraftanlagen somit fast 18 Prozent zur gesamten Windstrom-Produktion in Deutschland bei.
… ziemlich blöde; er wagt es, ihnen Energie-Fakes an die Backe zu kleben: »Im Augenblick exportieren wir massenhaft Strom ins Ausland. Ich denke eine ausgeglichene Bilanz wäre vernünftig in einem gut funktionierenden Energie-Binnenmarkt.«
Der »Export« geschieht häufig nur dann, wenn zu viel Windstrom erzeugt wird und niemand ihn mehr haben kann. Netzbetreiber können nur mit gutem Geld der Verbraucher winken und so die Abnahmebereitschaft für überflüssigen Strom erhöhen. Das ist so, als würde VW seine Kunden mit Schecks anflehen: Bitte, nehmt unsere …
… eine Hälfte der Wahrheit. Zur anderen gehört dazu, deutlich zu sagen, zu jedem installierten Kilowatt von Windrad und Solarzelle gehört ein Kilowatt eines Kohle- oder Kernkraftwerkes.
Der stürmische Januar, so erzählt das Amt, sei besonders herausragend gewesen: Eine Windstrom-Rekordproduktion von über 15 Milliarden Kilowattstunden, sieben Milliarden kWh mehr gegenüber dem windschwachen Januar 2017.
Den hat das Amt wohl in den »Netzen gespeichert«; wie das geht, weiß bekanntlich die grüne Vorsitzende Annalena Baerbock.
Denn im Sommer war Windflaute, …
… verwendeten Harze und Füllmaterialien nicht deponiert werden.
Repowering
Das Ersetzen von Altanlagen durch modernere und leistungsfähigere Windradtypen bietet beispielsweise eine Halbierung der Anlagenzahl bei gleichzeitiger Vervielfachung der Leistung, das wiederum senkt die Erzeugungskosten für Windstrom. Modernere Windenergieanlagen nutzen auch das Windangebot besser aus, sind variabler zu Windböen, weniger lärmbelastend und integrieren sich viel besser in das elektrische Netz. Technisch auf den neuesten Stand entwickelte Anlagen lassen eine sehr …
… Tourismusverein, der Stadt und dem Landkreis Aurich wird das Thema E-Mobilität weiter vorantreiben“, so Witzel.
Zielsetzung der Stadtwerke bleibt es, erneuerbare Energie aus der Region in der Region einzusetzen und zu vermarkten. Unter dem Gesichtspunkt der Sektorkopplung ergeben sich in Zukunft mit den Ladesäulen zusätzliche Vorteile für die weitere Umsetzung der Energiewende: Günstig erzeugter Windstrom lässt sich z.B. bei Überkapazitäten im Verkehrssektor zur Ladung von E-Fahrzeugen nutzen statt ihn unproduktiv verpuffen zu lassen.
www.stadtwerke-aurich.de
… „Energiewende-Index“ der Beratungsfirma McKinsey soll sich die Zahl der Eingriffe im ersten Halbjahr 2016 nun noch einmal verdoppelt haben. Hauptursache seien dabei die Engpässe auf der Nord-Süd-Achse, deren Kapazitäten schon heute nicht ausreichten, um den Windstrom aus Norddeutschland sicher in die Verbrauchszentren Süd- und Westdeutschlands zu transportieren.
Angesichts der stetig steigenden Kosten für die Netzstabilisierung ist es nicht überraschend, dass kürzlich alle vier Übertragungsnetzbetreiber angekündigt haben, die Netzentgelte ab 2017 …
… um 0,7 Prozent.
Erneuerbare-Energien-Aktien: Niedrigere Vergütungen verschärfen Wettbewerb!
Aktien aus dem Bereich der erneuerbaren Energien litten in 2016 unter den deutlich gefallenen Preisen für Rohöl, Gas und Kohle. Zudem sanken die Einspeisevergütungen für PV- und Windstrom in vielen Industrieländern, mit der Folge eines steigenden Preiswettbewerbs. Dies spürten insbesondere Solaraktien, die ganz überwiegend Kursverluste erlitten.
2016 verlor die Capital-Stage-Aktie deutlich an Wert: Wer Anfang 2016 das Papier kaufte, machte zum Jahresende …
… werden durch Erneuerbare Energiequellen (EE) ersetzt. Die Stromerzeugung aus EE unterscheidet sich aber von der Stromerzeugung aus konventionellen Kraftwerken in einem wesentlichen Punkt: Sie läuft nicht immer gleichmäßig durch. Während Kohlekraftwerke durchschnittlich etwa 7000 Stunden im Jahr laufen, wird Windstrom an Land nur in den etwa 2000 windreichen und PV nur in etwa 1000 sonnigen Stunden im Jahr geliefert.
Um die gleiche Strommenge aus EE zu erzeugen, müssen also wesentlich mehr Anlagen installiert werden: Experten gehen von einer etwa …
… hohe ökologische Kosten.
Im Jahr 2015 hatten die Erneuerbaren Energien mit durchschnittlich 30 Prozent erstmals den größten Anteil aller Energiequellen an der Bruttostromerzeugung in Deutschland. Das Stromnetz ist derzeit aber nicht immer in der Lage, insbesondere den Windstrom aus den nördlichen Bundesländern in die Verbrauchszentren im Westen und Süden Deutschlands abzutransportieren. Wenn aufgrund von Netzengpässen in Deutschland oder den Nachbarländern ein Durchleiten des Stroms von Nord nach Süd nicht möglich ist, greifen die Netzbetreiber …
… dagegen der möglichst lange Weiterbetrieb der Kohleförderung und der damit verbundene Ausbau der HGÜ-Leitungen zum Zwecke des internationalen Stromhandels. Durch intensive Lobbyarbeit ist ihnen dabei die Unterstützung der Politik sicher. Den Bürgern wird dagegen vorgegaukelt, dass der Windstrom aus dem Norden für die Versorgungssicherheit im Süden benötigt würde und deshalb der Trassenbau unabdingbar sei. Dies stimme definitiv nicht. Die Trassen werden dafür nicht benötigt! Herausgestellt wurde von Herr Loderer auch, dass das EEG seinen ursprünglichen …
… keine EEG-Umlage zahlen müssen. Die nur in Deutschland erhobene EEG-Umlage subventioniert somit indirekt die deutschen Kohlestromexporte.
Deutsche Braunkohlekraftwerke werden mit Rücksicht auf ihre technisch begrenzte Abregelfähigkeit nicht heruntergefahren, wenn Solar- oder Windstrom ausreichend zur Verfügung stehen. Ihr Weiterbetrieb zu Jahreszeiten, in denen zunehmend Solar- und Windstromüberschüsse zu erwarten sind, ist ein klimapolitischer Skandal und grober Verstoß gegen die Pariser Dekarbonisierungsbeschlüsse!
Betreiber von konventionellen …
… Fahrzeug hinaus erweitert und sich beiden Fragen widmet, findet es zukunftsweisende Antworten. Auf diese Weise trägt es zum Ausbau von Elektromobilität und erneuerbaren Energien gleichermaßen bei.
Mit der Energiewende wird immer mehr erneuerbare Energie wie Solar- und Windstrom ausgebaut, deren Erzeugung starken Schwankungen unterliegt. Der Ausbau von Energiespeichern wird daher in Zukunft ein wichtiges Thema werden. Mit Energiespeichern lässt sich so der regenerativ erzeugte Strom über den Tag speichern und kann bedarfsgerecht wieder abgegeben …
… Megawattbereich, wo im großen Maßstab Strom gespeichert werden kann.
Freie Fahrt für die Energiewende
Die wachsende Zahl an Windrädern und Solaranlagen beweist, dass die Energiewende bereits in vollem Gange ist. Allerdings ist die Erzeugung von Solar- und Windstrom je nach Tages- und Jahreszeit starken Schwankungen unterlegen. Um Angebot und Nachfrage entsprechend auszugleichen, sind Energiespeicher notwendig, für die Elektrofahrzeug-Batterien optimal geeignet sind. Indem sie den regenerativ erzeugten Strom speichern und bedarfsgerecht wieder abgeben, lösen …
Bürgerinitiativen gegen Windparks bleiben erfolgslos, wenn sie nicht die Wurzel des Übels, die Energiepolitik in Deutschland bekämpfen. Windstrom wie auch Solarstrom und Biogasstrom (Ökostrom) ist unwirtschaftlich. Die Anlagen können nur mit hohen Subventionen betrieben werden. Subventionen und Privilegien müssen gestrichen werden. Dann wird kein einziges Windrad mehr gebaut.
Bald 75.000 Windgeneratoren
Der Bau von Windparks soll nach den Vorstellungen der Bundesregierung schnell weitergehen. Zu den heute in Deutschland bereits vorhandenen 25.000 …
… Wärmeversorgungssystemen in Solarsiedlungen)"
Die Gestaltung der Wärme-Energiewende findet derzeit nicht im offenen Wettbewerb um beste Lösungen statt. Stattdessen verordnet die aktuelle Politik - auf Basis von theoretischen Szenarien zum Ausbau von Solar- und Windstrom - eine unkontrollierte Elektrifizierung des Wärmesektors. Bei Betrachtung der Praxisergebnisse wird klar, dass dem notwendigen, und politisch debattierten, Abschalten von Atom- und Kohlekraftwerken de facto entgegengewirkt wird. Die überfällige Wärme-Energiewende droht angesichts …
… und das Versorgungssystem, denn mit den erneuerbaren Energien wird die Energieproduktion stärker gestreut. Stromerzeugung und –verbrauch werden geographisch vermehrt auseinander gehen. Im vergangenen Jahr haben die vier Übertragungsnetzbetreiber einen Netzentwicklungsplan vorgestellt, um beispielsweise Windstrom von der Küste in die südlichen Bundesländer zu transportieren. Das geht jedoch nicht ganz ohne Gegenwind. Bürger laufen Sturm gegen die geplanten Stromtrassen und erhalten Unterstützung von Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU), …
… die Energiewirtschaft
Berlin, 09.03.2015. Der Winter 2014/15 zeichnete sich durch seine starke Schwankung der erzeugten Energie aus den regenerativen Energiequellen Wind und Solar aus. Durch stürmisches Wetter wurde am 9. Januar 2015 ein neuer Rekord bei der Windstromeinspeisung registriert. Der Winter war in Deutschland im Mittel etwa 2°C zu mild. Große Kältegrade wurden dabei nur selten erreicht.
Noch in den letzten Herbsttagen im November dominierte längere Zeit Hochdruckeinfluss. Die Windauslastungen blieben daher sehr niedrig. Gleichzeitig …
… richtigen Mix zu finden. Wenn man eine kleine PV und ein Vertikal-Windkraftwerk gemeinsam einsetzt zur Stromgewinnung, hat man viel gewonnen, denn man hat dann eigentlich immer Strom. Bei schlechtem Wetter haben wir eigentlich immer guten Wind (und dann auch guten Windstrom), bei gutem Wetter haben wir guten Solarstrom und in der Regel weniger Wind. Aber auch wenig Wind können wir ernten: Ab 1,5 m/sec läuft das easy power Windradsystem von Greentown Tec. an.
Durch komplementäres Zusammenwirken beider Anlagen können die Grundenergiebedürfnisse eines …
… der Bundesnetzagentur haben die Betreiber bis Ende September 30 Anlagen mit einer Gesamtleistung von 7900 Megawatt zur endgültigen Stilllegung angemeldet. Entsprechende Anträge werden jedoch mit Skepsis betrachtet: Vor allem in Süddeutschland fehlen immer noch Leitungen, um genügend Windstrom aus dem Norden heranzuführen. Aus diesem Grund will die Netzagentur hier große Teile des alten Kraftwerkparks von Eon und Energie Baden-Württemberg (ENBW) aufrechterhalten. „Für mehrere Anlagen muss geprüft werden, ob sie vorerst im Netz bleiben müssen“, erklärt …
… Hamburg erschienen ist, erklärt eingehend und genau, was es mit der viel beschworenen Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnik auf sich hat. Die spezifischen Eigenschaften von Wasserstoff und sein Potential, zukünftig als Energiespeicher für Solar- und Windstrom zu fungieren, werden ebenso dargelegt wie die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten von Brennstoffzellen im mobilen, stationären, maritimen oder Luftfahrtsektor. Dennoch erwartet den Leser hier keine hochwissenschaftliche Fachlektüre, sondern ein gut verständliches Textkompendium, das Einblicke …
Die Idee ist alt – was im Großen geht muss doch auch im Kleinen möglich sein. Unter diesem Motto standen wohl die ersten kleinen Windkraftanlagen die ab den frühen 90er Jahren entstanden. Doch anders als die Megawattanlagen, deren Leistung sich seit der Jahrtausendwende Jahr für Jahr beinahe exponentiell steigerte, kam der Markt rund um die sogenannten ‚Kleinwindkraftanlagen‘ nie recht in Fahrt. Selbst die steigenden Strompreise des letzten Jahrzehnts und der Boom privater Solaranlagen konnten daran nichts ändern. Die Zahl der Anlagenbetreibe…
… profitiert künftig vor allem der, der seinen Strom bedarfsgerecht einspeisen kann. Damit Anlagen bei geringer Nachfrage und der resultierenden Netzüberlastung nicht herunterfahren müssen, will seebaWIND Service neben dem Einsatz von WINTELL® künftig auch die Integration von Speicherkonzepten für Windstrom bei seinen Servicepaketen berücksichtigen.
Die seebaWIND Service GmbH stellt ihre Dienstleistungen vom 23. bis 26. September auf der WindEnergy Hamburg, Halle B6, Stand 483 vor. Am 24. September um 10:00 Uhr lädt seebaWIND Service Journalisten zu dem …
… beziehen. Mit Rechentricks und den Einsatz von Steuergeldern wird dies auch gelingen. Der Strompreis muss aber mit jeder neuen Ökostromanlage weitersteigen, weil Ökostrom im Mittel vier- bis fünfmal teurer ist als Strom aus Braunkohlekraftwerken und weil die Hauptanteile des Ökostroms, der Windstrom und Solarstrom stark und nicht planbar schwanken. Nachts scheint keine Sonne und bei wolkenverhangenem Himmel ist die Stromausbeute von Solarstrom gering. Und der Wind weht, wann er will, und nicht, wenn wir es gern hätten. Daraus ergeben sich neben der …
… aller Bestandsschutzversprechen werden damit regionale Direktvertriebsmodelle wie das der Asselner Windkraft unmöglich gemacht. Seit 2011 werden dort die RWE-Preise für Haushaltsstrom unterboten. Wenn jetzt auf selbst erzeugten grünen Strom die volle EEG-Umlage, die Umlage für Offshore Windstrom und die Umlage für die Netzentgeltbefreiung von Großschlachthöfen bezahlt werden muss, sind solche Modelle nicht mehr wettbewerbsfähig“, ist sich Lackmann sicher und ergänzt: „Wir wollen, dass Aluminium und Stahl in NRW weiter produziert werden können. Aber …
… „direkte und spürbare Folge einer kurzatmigen Energiepolitik der Bundesregierung“. Investoren müssten sich auf gemachte Zusagen der Politik verlassen können, andernfalls seien sie verunsichert und wendeten sich anderen Märkten zu.
Einiges los war in der vergangenen Woche auch beim BWE sowie bei den Unternehmen Vestas und Prokon. EUWID Neue Energien 14/2014 zeichnet die wichtigsten Geschehnisse nach. Ebenfalls im aktuellen Heft finden sich Daten zur Vermarktung und Einspeisung von Windstrom sowie eine Reihe weiterer Unternehmens- und Projektmeldungen.
… Carsten Körnig.
Derweil hat die Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat) die Zahlen zur regenerativen Energieproduktion im vergangenen Jahr veröffentlicht. Demnach ist der Anteil der Erneuerbaren am Bruttostromverbrauch 2013 auf 25,4 Prozent gestiegen. Neben 52,4 TWh Onshore-Windstrom und 47,9 TWh Strom aus Biomasse trugen den vorläufigen Berechnungen zuolge 30,0 TWh Solarstrom und 21,2 TWh Wasserkraft zur Energieerzeugung aus regenerativen Stromquellen bei.
Der EU-Gipfel, der Start des Backloading und ein Nachbericht zur Messe …