… und den Umweltminister bekräftigt, das Milliarden-Subventionsloch EEG endlich zu schließen.
Die engagierten Beiratsmitglieder kritisieren die staatlichen Eingriffe in die Marktmechanismen durch die hohen Einspeisevergütungen im EEG für Ökostrom, die zu unbezahlbaren Stromkosten führen. Die Vergütungen für Windstrom, Solarstrom und Biostrom werden in 2012 fast 20 Milliarden Euro erreichen, die von den Stromkunden bezahlt werden müssen. Damit liegen die Erzeugerkosten für Ökostrom, der weniger als 20 Prozent des Strombedarfs in Deutschland deckt, …
… rund 200 Gästen.
„Wir erschließen mit diesem Projekt die Windenergie im Freistaat Bayern in einer ganz neuen Dimension“, so der Fronteris-Vorstand. Jährlich wird Bayerns größter Windpark nach seiner kompletten Fertigstellung laut Plan rund 140 Millionen Kilowattstunden kohlendioxidfreien Windstrom in das bayerische Stromnetz einspeisen. Das erste Teilprojekt, das jetzt offiziell in Betrieb genommen wurde, umfasst fünf 138 Meter hohe Windräder neuester Bauart des Herstellers Enercon mit einem Rotordurchmesser von 82 Metern und einer Leistung von …
Nach dem ersten Jahr Offshore-Betrieb mit repräsentativer Leistung sind erste Kosten-Hochrechnungen des Energiewende-Konzeptes möglich. Windstrom-Investitionen werden auf Basis der fortgeschriebenen EEG-Einspeisetarife eine hohe Rendite dank guter Windhöffigkeit mit über 46% Nutzungsgrad auf der Nordsee erbringen. Gleichzeitig treiben Windkraftwerke den Strompreis für Endverbraucherstrom in wenigen Jahren auf über 50 Cent/kWh hoch. Die Ausbeute liegt in einem gut durchschnittlichen Windjahr über den ursprünglichen Annahmen. Damit wird entgegen allen …
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Derzeit drehen sich in Baden-Württemberg nur knapp 370 Windräder, die mit einer Gesamtleistung von 467 Megawatt noch nicht einmal 1% Prozent des Stromverbrauchs decken. Die Zielsetzung der Landesregierung ist deutlich: Bis zum Jahr 2020 soll sich der Anteil des Windstroms in Baden-Württemberg auf 10 Prozent erhöhen. „Mit jedem neuen Windrad kommen wir diesem Ziel näher“, so Oliver Renaud, einer der Geschäftsführer der Enerkraft GmbH. „Die Region Heilbronn-Franken hat ein großes Potenzial an Standorten mit hohen Windgeschwindigkeiten, die das Modell …
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http://www.wind-turbine.com/marktplatz/marktplatz,761,Kleinwindanlagen.htm
Spannend war auch zu sehen, daß viele ausländische Hersteller u.a auch Estland, China und der Ukraine als Aussteller präsent waren. Das heißt, daß der deutsche Markt auch für ausländische Hersteller von Kleinwindanlagen interessant ist. Fazit der New Energy 2012 in Husum ist, daß die Nachfrage und der Hunger der Menschen, die sich für das Thema Eigenversorgung durch Windstrom interessieren, weiter zunimmt. Es bleibt nun zu hoffen, daß die Anbieter dieser Anlagen die notwendigen politischen Rahmenbedingungen vorfinden.
… aller weltweiten Windkraftanlagen betrug im Jahre 2011 über 238.000 Megawatt. Die Volksrepublik China liegt im internationalen Verglich vor den USA, Deutschland und Spanien und zählt zu den größten Erzeugern von Windstrom. Forscher der Universität Harvard ermittel-ten das globale Windenergiepotential und fanden heraus, dass dies den Weltenergiebedarf weit übersteigt.
Mit dem VENTUS-UMB Ultraschall-Windsensor (http://www.lufft.com/de/produkte/windstroemung/ventus-umb-fuer-windenergie-anwendungen-8371umt/) aus der WS-Produktfamilie hat die G. Lufft …
… das große Ganze anzusehen“, erklärte er. Gleichwohl gebe es derzeit keine universell einsetzbare Technologie zur Energiespeicherung.
Umso wichtiger ist zum jetzigen Zeitpunkt die Anpassung von Angebot und Nachfrage. Der Netzbetreiber Amprion berichtet, dass im abgelaufenen Jahr an 45 Tagen Erzeuger von Windstrom angewiesen werden mussten, ihre Anlagen zu drosseln. 2010 sei dies nur an 6 Tagen der Fall gewesen. Die Steuerung von Netzengpässen habe 2011 rund 101 Mio. € gekostet, im Vorjahr belief sich der entsprechende Betrag auf 36 Mio. €.
Weitere …
… Motivationen zum Ausdruck, die den Wunsch nach einer dezentralen oder zumindest teilzentralen Stromerzeugung geweckt haben. Diese Vielfalt ist dabei ebenso reichhaltig wie die Möglichkeiten der Anwendungen und der Masse der in Frage kommenden Stromverbraucher, die den Windstrom abnehmen sollen. Da kann es von der Notrufsäule auf einsamen Landstraßen bis hin zur Wärmeversorgung von Schweinezuchtbetrieben in den Außenbereichen von Aussiedlerhöfen gehen. Über Winderenergie sollte man wirklich nur dann reden, wenn verbrauchsnahe Stromerzeugung entweder …
Interessante Ratschläge eines Anwalts auf Video:
windkraftanlage.de/videos/rechtliches/direktvermarktung-von-windenergie
Bei Betreibern von erneuerbaren Energieanlagen, wie beispielsweise Windenergieanlagenbetreibern handelt es sich um Kraftwerksbetreiber. Dieser vermarktet den Strom an der EEX im Prinzip selbst. Von gesetzlicher Seite dieser Vorgang umfangreich im EEG 2012 in einem eigenen, großen Kapitel festgehalten. Durch die Direktvermarktung soll den erneuerbaren Kraftwerksbetreiber die Möglichkeit gegeben werden, überhaupt marktfähig …
… Mittelspannungsnetze nahe dem Verbraucher eingespeist. Transformatoren in wenigen hundert Meter Abstand vom Verbraucher erzeugen dann den Haushaltsstrom von 230 Volt.
In dieses Niederspannungsnetz wird auch der Strom aus Fotovoltaik-Anlagen auf den Hausdächern eingespeist. Windstrom-Anlagen werden meistens an die Mittelspannung angeschlossen. Entsteht dadurch in den Netzen ein Überangebot, fließt der Strom weiter in die übergeordneten Netze. Dann muss das Höchstspannungsnetz nachgeregelt werden.
Aufgaben des Europäischen Verbundnetzes
Am Einfachsten …
… läuft. Wieso passiert das?
Gesetzliche, bürokratische und wirtschaftliche Zusammenhänge
Der Ökostrom lebt vom Energie-Einspeisegesetz (EEG), einem planwirtschaftlichen Verfahren, das dem Verbraucher über die staatlich festgesetzten Preise mit Zwangsbezug die Existenz-Fähigkeit der Ökostrom-Branche (Windstrom, Voltaikstrom, Biogasstrom) aufgebürdet, was nach Entwicklung des "Energiewende"-Modells auch für die Politik essentiell geworden ist. Kein Verbraucher würde diesen Strom wegen der mannigfaltigen technischen Defizite und wegen des Preises kaufen, …
… / Berlin, 18. Januar 2012. Der Bundesverband WindEnergie e. V. (BWE) bezieht durch den Wechsel zu naturstrom saubere Energie. Der unabhängige Ökostromanbieter aus Düsseldorf vermarktet den Strom von rund 200 Windparks in Deutschland und kommt so auf einen außergewöhnlich hohen Windstromanteil.
Im Zuge des Umzugs in neue Büroräume hat der BWE die Möglichkeit genutzt, sich nicht nur mit Ökostrom, sondern dezidiert mit Windstrom zu versorgen. „Windenergie hat schon heute unter den Erneuerbaren den größten Anteil und das größte Potenzial. Damit ist …
Er hat die technischen Grenzen der Netzbelastbarkeit erreicht. Immer häufiger müssen Windstromanlagen und Solarstromanlagen abgeschaltet werden.
Das Einspeisen des unzuverlässigen Windstroms und Solarstroms stößt mehr und mehr an seine Grenzen. Auf die sich ständig verschärfende Problemlage macht Heinrich Duepmann, der Vorsitzende der NAEB nationalen anti-EEG-Bewegung e.V., aufmerksam: "Bereits heute übersteigt die maximale Leistung der installierten Wind- und Solaranlagen immer häufiger die Nachfrage der Stromkunden. Daher durften im Jahr 2010, …
… 380 Kilovolt Überlandleitungen mit Kosten von 0,5 bis 1 Million Euro pro Kilometer gerechnet werden. Erdverlegte Leitungen kosten nach Angaben von Professor Dr. Helmut Alt, Inhaber des Lehrstuhls für Elektrotechnik an der FH Aachen, acht- bis zehnmal soviel.
Um Windstrom von den Küsten und Solarstrom aus dem Süden in die Verbrauchergebiete zu leiten, fordert die Deutsche Energieagentur (dena), eine Lobbyorganisation für regenerative Energien der Bundesregierung und der Banken (siehe Pressemitteilung Nr. 22), in Deutschland zu den bereits geplanten …
… Kosten von Energiespeicherung.
PROKON hat sich mit der Energy2market GmbH (e2m) nun für einen unabhängigen Partner zur Vermarktung des in PROKON Windparks erzeugten Stroms entschieden. Gemeinsam wird ab Januar 2012 im Rahmen des Marktprämienmodells der PROKON Windstrom gemäß des neuen EEG vermarktet. Das Energiehandelshaus e2m aus Leipzig hat sich auf die Vermarktung von Energie aus EEG- und Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen spezialisiert und arbeitet mit verschiedenen mittelständischen Betreibern dezentraler Erzeugungsanlagen zusammen. Der Strom aus …
… einem kräftigeren Anstieg der Stromkosten führen, als von der Bundesregierung dargestellt. Das kann sich jedermann leicht selbst ausrechnen. Die nächste Strompreiserhöhung dürfte daher bereits im kommenden Frühjahr anstehen, zurückzuführen allein auf die schnell weiter wachsenden Einspeisegebühren für Windstrom, Fotovoltaikstrom und Biostrom. Diese werden 2012 weiter auf insgesamt über 19 Milliarden Euro steigen. Das sind rund 220 Euro je Bundesbürger und Jahr. Allerdings erscheinen davon auf der privaten Stromrechnung nur etwa ein Drittel, also rund …
Osnabrück. Betreiber von Windenergieanlagen (WEA) können ab Januar 2012 höhere Einspeiseerlöse als bisher erzielen, wenn sie den Strom nach dem neu eingeführten Marktprämienmodell gemäß § 33b Ziff. 1 EEG-Novelle 2012 vermarkten. Hohe Verfügbarkeiten der Anlagen sowie ein guter Kontakt zwischen technischer Betriebsführung und Stromhändler sind dafür sehr wichtig.
Die seebaWIND Service GmbH, Service-Provider für WEA, betreut Windparks, die bereits im laufenden Jahr beim norwegischen Energieversorger Statkraft in der Direktvermarktung sind. Sta…
… Beirat der NAEB nationalen anti-EEG Bewegung e.V. besteht aus zwölf Fachleuten der verschiedenen technischen und wirtschaftlichen Gebiete der Energieversorgung. Der Beirat ist die Strategie-Kommission des Vereins.
Die bisherige Strategie, nur gegen die unsoziale planwirtschaftliche Förderung von Windstrom und Voltaik zu agieren, wurde zur Disposition gestellt, weil durch die "Energiewende", der praktisch alle Parteien zugestimmt haben, die NAEB keine Diskussionsplattform mit Parteienvertretern mehr sieht. In der Historie war der Ansatz, zumindest die …
… zu diskutieren. Im Fokus der Fachtagung stehen die geplanten Neuerungen im Nordrhein-Westfälischen Windkrafterlass sowie die Förderung der Erneuerbaren Energien ab dem Jahr 2012. Weitere Vorträge behandeln unter anderem die Themen Direktvermarktung von Windstrom, Akzeptanzförderung der Windenergietechnik sowie Windkraft im Wald. Schirmherr des Energietages ist Johannes Remmel, Minister für Klima-, Umwelt-, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.
„Für uns ist die Teilnahme am dritten NRW-Branchentag selbstverständlich“, erklärt Joachim …
… Abweichungen der Vorhersage zur Windenergieerzeugung von der tatsächlich generierten Strommenge beim Verkauf auf dem Spot-Markt entstehen. Die Darstellung in Euro hilft Betreibern, ihre Gebote an der Strombörse zu optimieren.
Der „Wind Index” weist aus, wie viel Windstrom ein Windpark während eines bestimmten Zeitraums im Vergleich zum langfristigen Durchschnitt erzeugt hat. Dies erlaubt Betreibern festzustellen, ob ihr Windpark die Leistung erbracht hat, die tatsächlich zu erwarten war.
Die Website bietet auch interaktive Karten für Offshore-Wind …
… uneingeschränkt empfehlen. Daran zeigte sich, dass die Berater auch in Sachen Energieeinsparungsgesetz auf dem Laufenden waren und offensichtlich die Gefahr nicht nur sahen, sondern auch darüber informierten, dass die so genannte Einspeisevergütung für Solarstrom und Windstrom drastisch gesenkt werden könnte, was zu rückläufigen privaten Investments und Anschaffungenvon Solar- und Windanlagen führen würde und damit zur Rücknahme der Produktionskapazitäten bei den jeweiligen Herstellern und somit letzlich zu sinkenden Werten der Herstelleraktien. …
… „GWN-TEC 3000“ errichtet. Bei einer geplanten Windernte von durchschnittlich 5.250 kWh pro Jahr liegen die Kosten für diese Anlage „Made in Germany“ in Abhängigkeit vom Aufstellort zwischen 15.000 und 20.000 EURO netto. Da die aktuelle Einspeisevergütung für Windstrom lediglich neun Cent je kWh beträgt, wird der Kunde den erzeugten Strom vornehmlich für den derzeit attraktiveren Eigenverbrauch verwenden. Neben der Speisung seines eigenen Stromnetzes heizt er nach dem Tauchsiederprinzip über einen elektrischen Heizstab einen mit Heizwasser gefüllten …
… Durch das Repowering - den Ersatz von Altanlagen durch moderne Anlagen der Multimegawattklasse - eröffnen sich auch für die Windenergie-Hochburgen Niedersachsen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein oder Mecklenburg-Vorpommern neue Wachstumsmöglichkeiten bei der Produktion von Windstrom. Die Marktübersicht zeigt am Beispiel der Ostsseeinsel Fehmarn, wie das Repowering zu einer Win-Win-Situation für alle Beteiligten führen kann: mit höheren Energieerträgen und zugleich geringeren Eingriffen in das Landschaftsbild.
Große Dynamik entfaltet …
… EUROFORUM-Konferenz "Herausforderung Offshore-Windpark"
25. und 26. Januar 2010, Le Royal Méridien, Hamburg
Hamburg/Düsseldorf, November 2009. Die ersten sechs von insgesamt zwölf Windkraftanlagen des Windtestfelds alpha ventus sind erfolgreich im Sommer 2009 angefahren worden und speisen ersten Windstrom aus der Nordsee ins deutsche Stromnetz ein. Auch die Vorbereitungen für den ersten kommerziellen Offshore-Windpark "Bard Offshore 1" gehen voran. Bis 2011 sollen alle 80 Anlagen von Bard nordwestlich von Borkum aufgestellt sein und jährlich Strom …
… Atomstrom in der Produktion für die AKW-Betreiber günstig. Wie günstig genau, ist nicht zu erfahren, hier halten sich die Energiekonzerne sehr bedeckt. Nach unwidersprochenen Schätzungen liegen die Produktionskosten jedoch bei etwa 3 bis 4 Cent pro Kilowattstunde. Zum Vergleich: Windstrom kostet fast das Dreifache, nämlich gesetzlich vorgeschriebene 9,2 Cent pro Kilowattstunde. Solarstrom kostet bei älteren Anlagen sogar bis zu 40 Cent pro Kilowattstunde. Der Kunde zahlt am Ende per Stromrechnung knapp 20 Cent für die gleiche Menge. Tatsächlich scheint …
Deutschland ist der zweitgrößte Produzent von Windstrom weltweit nach den USA. Vor allem die mittel- und norddeutschen Bundesländer erzeugen hohe Anteile Ihres Stromverbrauchs aus klimafreundlicher Windenergie: Sachsen-Anhalt (37,2% Windstrom), Mecklenburg-Vorpommern (34,4%), Schleswig-Holstein (33,5%), Brandenburg (29,8%) und Niedersachsen (18,8%). Diese können in den nächsten Jahren vor allem durch den Einsatz von Repowering noch erhöht werden.
Aber auch die Bundesländer und Regionen im Süden Deutschlands können von der dezentralen Windenergie …
… bis 2011 die Voraussetzungen für einen Massenmarkt für Elektrofahrzeuge in Dänemark zu schaffen.
Dänemark mit Stromüberschuss
Dänemark weist für ein Elektroautoprojekt eine ideale, überschaubare Größe auf und ist ein gewichtiger Produzent von Windkraftanlagen und Windstrom. Zusätzlich verfügt Dänemark über schwindende Erdölreserven in der Nordsee und deckt den dänischen Stromverbrauch (www.strom-prinz.de/Stromverbrauch) momentan bereits etwa zu 20 Prozent durch Windkraft. Zu den dänischen Windkraftproduzenten zählt auch DONG Energy. Gegenwärtig …
… die langjährigen und kompetenten Partner aus der Windindustrie mitnehmen", so Nüsslein.
Wachstumsstarke Amerikanische Märkte
„Die Windenergie wird im amerikanischen Energiemix eine große Rolle spielen", erklärt auch Stephen Miner von der American Wind Energy Association (AWEA). 20 Prozent Windstrom bis 2020 - das ist die Zielmarke der AWEA. Allen Referenten aus den USA ist klar, dass sie für dieses dramatische Wachstum die erfahrenen Zulieferer, Wartungs- und Serviceunternehmen, Projektentwickler und Dienstleister aus Europa benötigen.
Edward …
… und
äußert sich zufrieden über die Fördersätze für Wind-, Wasser-, Biomassen- und Sonnenenergie.
Die staatlichen Förderungen für Solarenergie werden nur um 8-9 Prozent gesenkt, damit fällt der Abnahmepreis von derzeit 45Cent pro kWh auf minimal 40 Cent. Dafür gibt es für Windstrom und Biomasse-Anlagen mehr Geld, als im Gesetzesentwurf vorgesehen. Windradstrom wird jetzt auf den Land mit 9,2 Cent und auf der See mit 13 Cent vergütet.
Diese Entscheidung verleiht der Branche Flügel, kurz nach der Bekanntgabe der neuen Fördersätze, verzeichnete der …
… Juni beginnt das Aufeinandersetzen der einzelnen Teile. Wenn der Turm fertig gestellt ist, werden schließlich die Gondel und die drei Rotorblätter montiert. Bereits im Januar dieses Jahres hat die WSB ein Umspannwerk gebaut und in Betrieb genommen. Dort wird der Windstrom ins öffentliche Stromnetz eingespeist.
Mit 141m Nabenhöhe (Höhe vom Boden bis zur Gondel) nutzen die Anlagen die örtlichen Windverhältnisse optimal aus. Melanie Dittkrist erläutert das Prinzip: „Je höher die Anlagen sind, desto mehr Energie wird erzeugt. Pro Meter kann mit etwa …
… wäre die einzige Alternative zu Solarstrom-Importen der verstärkte Einsatz von Erdgas und "sauberer" Kohle, selbst wenn die verfügbaren heimischen Wasserkraft-, Geothermie- und Biomassepotenziale zur Stromerzeugung, wie von TREC vorgeschlagen, ebenso weitgehend genutzt würden.
Solar- und Windstrom für den ständig wachsenden Eigenbedarf von MENA
Dass große Solar- und Windstromanlagen im Mittleren Osten und in Nord-Afrika (MENA) gebaut werden sollten, befürworten auch Vertreter der Energieautonomie mit dem Verweis auf den bereits vorhandenen und …
… Wegen der hohen Kurzschlussströme leistungsfähiger Windkraftanlagen ist es heute notwendig, den Strom von Mittelspannung auf Hochspannung zu transformieren, zu transportieren und wieder auf niedrigere Spannungen zu bringen. Dank des Strombegrenzers wäre dieser "Umweg" überflüssig. Windstrom – wie auch Strom aus anderen regenerativen Quellen – könnte direkt im Mittelspannungsnetz eingespeist und transportiert werden, was den Aufbau dezentraler Strukturen (Smart Grids) vereinfacht.
Ebenso attraktiv: Generatoren auf Basis der Supraleitung. Sie wiegen …
… ct je kWh für die Bauherren rückvergütet wird.
Eine Wärmepumpe war ursprünglich vorgesehen, bevor die Entscheidung für das Windrad gefallen ist. Optional könnte diese zusätzlich noch aufgeschaltet werden. Bei einem rechnerischen Wirkungsgrad von 1 zu 4 könnten dann aus dem Windstrom zusätzlich noch rund 8400 kWh generiert werden. Auch die Pufferung der Energie in Gel-Akkus oder ähnlichem wäre denkbar, ist aber derzeit nicht Stand der Ausführung vor Ort.
Der Pufferspeicher hat ein Volumen von 2100 L und ist als ortgefertigter Glasfaser-Schichtenpufferspeicher …
… Ruhr ihr Geld mit dem Bau von Windkraftanlagen.“ Doch es sind nicht nur die neu geschaffenen Arbeitsplätze, die die Windenergie zum Wirtschaftsmotor machen. Jeder Windpark vermehrt den Gemeinden die chronisch schrumpfenden Gewerbesteuer-Einnahmen. Und jede Kilowattstunde Windstrom, die in das Stromnetz eingespeist wird, senkt den Ausstoß klimaschädlicher Gase und mindert den Anstieg externer Kosten etwa für Umweltschäden und Rekultivierung. Ahmels: „Die Energie-Politik der FDP ist gleichbedeutend mit einem flächendeckenden Black-out. Die Liberalen …
… andere als freien Energiemarkt Fuß fassen kann. Solche Preisregeln sind nichts Ungewöhnliches. Man denke nur an die Gebührenordnungen für Rechtsanwälte, Notare und Ingenieure, die im allgemeinen auch nicht als Subventionen angesehen werden.
Laut EEG wird die festgeschriebene Vergütung für Windstrom jedes Jahr um nominal zwei Prozentpunkte gesenkt. Bei Berücksichtigung einer Inflation von derzeit zwei Prozent sinkt die Einspeisevergütung real um vier Prozent pro Jahr. Seit 1991 sind die Kosten für Windsrom bereits um 55 Prozent gefallen. Aufgrund …
… erzeugte solare Stromvolumen erreichte 2,1 Mio. kWh. Die Windkraftanlagen sorgten für einen Umsatzbeitrag von 5,34 (Vorjahr 4,78) Mio. Euro. Vor dem Hintergrund eines schwachen Windjahres und gestiegener Gesamtkapazitäten im Gesamtjahresvergleich konnte der Konzern die Erzeugung von Windstrom um 15,6 % auf respektable 53,76 Mio. kWh erhöhen. Im Mittelpunkt der weiteren Aktivitäten des Geschäftsbereiches Wind stand die Optimierung der bestehenden Anlagen. Die Gesellschaft hat durch die personelle und technische Stärkung des Bereichs der technischen …