Das windarme erste Halbjahr hat an der Leipziger Strombörse zu höheren Strompreisen geführt, weil weniger Windstrom angeboten wurde. Für den Verbraucher war diese Entwicklung finanziell vorteilhaft, denn der Strom wurde insgesamt preiswerter erzeugt. Wie ist dies möglich?
Herr Trittin von Bündnis 90 / Die Grünen und seine Parteigenossen haben mehrfach folgenden Unsinn verbreitet: 'Strom aus Kernenergie verstopft die Leitung für regenerativen Strom.' Und: 'Regenerativer Strom führt zu sinkenden Preisen an der Strombörse. Die günstigen Preise werden …
… sich bis Jahresende für einen neuen Direktvermarkter entscheiden, bei dem die Umrüstung der Anlagen auf die Fernsteuerbarkeit bereits zum Qualitätsstandard geworden ist“. Auch deshalb arbeitet in.power an neuen Unterscheidungsmerkmalen, die das Unternehmen im Wettbewerb auszeichnen. Unter anderem werden derzeit noch für dieses Jahr sechs regionale Stromprodukte, basierend auf Windstrom aus dem in.power energy network, vorbereitet. Außerdem bereitet sich in.power aktuell auf die Präqualifizierung von Windparks für die Regelenergievermarktung vor.
… rechtlichen Rahmen für den Verkauf von Solarstrom bietet das Erneuerbare-Energien-Gesetz Kurzform = EEG.
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) regelt die Abnahme und die Vergütung von ausschließlich aus erneuerbaren Energiequellen gewonnenen Strom (wie z.B. Solar- und/oder Windstrom) durch Versorgungsunternehmen, die Netze für die allgemeine Stromversorgung betreiben (Netzbetreiber). Es trat erstmals am 1. August 2004 mit der Verkündung im Bundesgesetzblatt in Kraft (BGBl. I, S. 1918 ff).
Ablauf Photovoltaik Anlagen:
Photovoltaikanlagen wandeln …
… ständig schwankenden Strom und bei Flaute gar keinen Strom erzeugen.
Das EEG erzwingt Mißwirtschaft
Warum wird die Lüge verbreitet, ein zuverlässiges Steinkohlekraftwerk könne durch unzuverlässige Windgeneratoren ersetzt werden? Ziel sei eine 80-prozentige Versorgung durch Windstrom, Solarstrom und Biogas aus subventionierten landwirtschaftlichen Flächen. Doch die Ökostromkraftwerke können Kohlekraftwerke nicht ersetzen, weil es keine Stromspeicher gibt.
Dieser Unfug stellt alles auf den Kopf, was Entwicklungsingenieure an Wissen und Erfahrung …
… Boxberger, Vorstandsvorsitzender der E.ON Hanse AG, den ersten Spatenstich für die „Power to Gas“-Anlage in Reitbrook gesetzt.
Nach umfangreichen Planungen beginnt damit die Umsetzungsphase dieses innovativen Projektes. Hierbei soll mittels der sogenannten PEM-Elektrolyse Windstrom in Wasserstoff umgewandelt und direkt ins Erdgasnetz eingespeist werden. Mit dieser Technologie werden zwei zentrale Herausforderungen der Energiewende angegangen: der Mangel an Speichern für regenerativ erzeugten Strom und die Kapazitätsengpässe in den Stromnetzen. …
… NRW hatte sich in der Vergangenheit immer wieder für einen verstärkten deutschlandweiten Ausbau der Windenergie an Land ausgesprochen und dagegen die Ausbaupläne für die Windenergie auf See als zu teuer abgelehnt. Zum Vergleich: Während die Kilowattstunde Onshore-Windstrom im EEG derzeit mit weniger als zehn Cent vergütet wird, beträgt die Anfangsvergütung des Offshore-Stroms 19 Cent. Hinzu kommen im Offshorebereich die hohen Netzausbaukosten und die Haftungsrisiken für die Entschädigungszahlungen bei einem verspäteten Netzanschluss. Erst vor einigen …
… daraus resultierende Erzeugungsleistung vorherzusagen ist das Eine - die Prognose zeitnah und hochaktuell bereitzustellen das Besondere. Diesem Anspruch werden die Wetterspezialisten von EWC nun noch gerechter: Die von der EEX Transparenzplattform veröffentlichte Hochrechnung der Windstrom-Produktion weist immer eine Lücke von 2-3 Stunden auf. Dieses Informationsloch für die kurzfristige Marktanalyse schließt EWC nun mit stündlicher Aktualisierung. Die Ergebnisse dieser Berechnungen stammen von maschinellen Lernverfahren unter Einbeziehung von …
… Statistiken den Ökostromanteil zu erhöhen. Zusätzlich wird sogar das Bruttoinlandsprodukt [1] verfälscht.
Schaut man im Wörterbuch unter 'to dump' nach, lautet die Übersetzung 'verschleudern' oder 'loswerden'. Genau dies geschieht mit dem teuren und unzuverlässigen Windstrom und Solarstrom, der einen Industriestaat nicht versorgen kann. Er wird verschleudert. Ungeklärt bleibt, warum Bundesregierung und Bundestagsabgeordnete immer wieder versichern, dieser unzuverlässige Strom sei das Rückgrat der sogenannten 'Energiewende'. Sind diese Politiker unwissend …
… Anlagen gehen im Laufe des Jahres 2013 in Betrieb und erhalten eine EEG-Vergütung von 9,27 Cent/kWh. Zusammen mit diesen Windmühlen produzieren alle Windenergieanlagen auf dem Gemeindegebiet von Pilsach jährlich ca. 40 Mio. kWh kostengünstigen und umweltfreundlichen Windstrom, genug für etwa 35.000 Personen!
Insgesamt erzeugen die regenerativen Energiequellen dann insgesamt über 600 % des gemeindeeigenen Stromverbrauches! Herr Bürgermeister Wolf erklärt: „Somit sind wir den Vorgaben der Bundesregierung, den geplanten Ausstieg aus der Atomenergie, …
… Weiteren wurden Logistik-, Bau- und Betriebskonzepte überprüft, sowie die daraus resultierenden Investitions- und Betriebskostenansätze.
Mit der Übernahme des Projekts vollziehen die SWM einen großen Schritt in Richtung ihres Ziels, bis 2025 den gesamten Energiebedarf der Millionenstadt München mit Ökostrom zu decken. Aufgrund der von der deutschen Regierung verursachten Unsicherheit hinsichtlich der zukünftigen Vergütung von Windstrom hierzulande, sehen sich die SWM nach eigenen Angaben gezwungen, zunächst verstärkt in Nachbarländern zu investieren
… um die steigenden Kosten der Energiewende verhärten sich die Fronten zwischen Befürwortern und Gegnern der Offshore-Windenergie. In die Debatte hat sich nun auch Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) eingeschaltet und sich klar für die Windstrom-Erzeugung auf hoher See ausgesprochen. Zuletzt hatte der Verbraucherzentrale Bundesverband einen Stopp neuer Windenergieprojekte auf hoher See gefordert (EUWID 14/2013). Ungeachtet der Sorgen um ausufernde Kosten hält Sellering jedoch den Ausbau von Offshore-Windparks für unverzichtbar. …
… Projekte und auch für bereits für bestehende Windparks sinnvoll.
Die anhaltende politische Debatte von Bundesumweltminister Peter Altmaier und Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler vor der bevorstehenden Bundestagswahl im September diesen Jahres stellt das EEG, die Vergütungsoptionen für Windstrom und somit die gesamte Planungssicherheit von Windparks in Frage. Wie wird die Zukunft des EEGs aussehen und inwieweit wird die Bundesregierung an der Energiewende festhalten? Möglicherweise muss sich die Windenergie Branche nach der Bundestagswahl …
… Investitionskostennachteil gegenüber. Aufgrund der technischen Herausforderungen und Unwägbarkeiten auf See liegen die speziellen Investitionskosten der Offshoreanlagen bei dem zwei bis dreifachen vergleichbarer Binnenlandanlagen. Das spiegelt sich auch in den erforderlichen Vergütungssätzen nach EEG wieder: So ist der Windstrom auf See mit bis zu 19 ct/kWh mehr als doppelt so teuer wie der Strom aus heimischen Binnenlandwindkraftwerken, der aktuell nur mit 9,2 ct/kWh vergütet wird. Die daraus entstehenden Mehrkosten schlagen sich vor allem für die …
… Kernkraftwerke gebaut werden, damit die Stromversorgung auch nachts und bei Windstille gesichert ist.
3. Billige Kohle für Kraftwerke treibt die Strompreise in die Höhe. Der Unterschied zwischen hohen Einspeisevergütungen nach dem EEG Erneuerbaren Energien Gesetz für Windstrom, Solarstrom und Biostrom und die fallenden Preise an der Strombörse werden dem Stromverbraucher als EEG-Umlage aufgebürdet.
4. Gaskraftwerke erzeugen Strom über dem Börsenpreis. Ohne Subventionen sind sie unwirtschaftlich und müssen stillgelegt werden. Dies ist inzwischen …
… geringerem Umfang – nötig.
Erste Belege für die Wettbewerbsfähigkeit regenerativer Energien gibt es bereits. In einer Studie von Bloomberg New Energy Finance haben kürzlich Analysten die echten Stromproduktionskosten für verschiedene Energiequellen in Australien berechnet und in Relation gesetzt. Das Ergebnis: Windstrom ist bereits heute mit 6,3 Cent pro Kilowattstunde günstiger als Strom, der in einem neuen Kohle- oder Gaskraftwerk produziert wird (11 Cent bzw. 9 Cent).
Für die Solarbranche errechneten die Analysten von 2011 bis heute einen Rückgang …
… 'Blaue Engel' die Themen - Smart-Grid-Lösungen - 'intelligente Stromnetze' also - sollen in Zukunft dafür sorgen, dass kommunizierende Rechnersysteme stetig miteinander kommunizieren. Unsere Waschmaschinen würden bpsw. erst dann den Waschgang starten, wenn ein Übermaß an Solar- und Windstrom den Energiepreis an der Leipziger Strombörse in den Keller treibt. Es wäre die Intelligenz des Netzes selbst, die damit für einen kostengünstigen Ausgleich der erzeugungsbedingt schwankenden Netzlast sorgen würde.
Ein amerikanischer Think Tank war es, der Carbon …
Die hohen und immer weiter steigenden Strompreise durch den politisch subventionierten Ausbau der teuren und unzuverlässigen Solarstromerzeugung, Windstromerzeugung und Biostromer-zeugung führen schon seit vielen Jahren dazu, dass Industriebetriebe von Deutschland ins Ausland verlagert werden.
Produktionsanlagen werden nicht erneuert
Das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln hat in seiner Pressemitteilung vom 18. Februar 2013 eine alarmierende Zahl veröffentlicht. Im Durchschnitt deckten die Investitionen in der energieintensiven Grundstoffindustrie …
Solarstrom- und Windstromanlagen sind teuer und überflüssig. Mit neuen effizienten Kraftwerken kann Deutschland voll versorgt werden, ohne den Einsatz fossiler Brennstoffe zu erhöhen.
Keine Stromspeicher
Es ist eine Binsenweisheit: Nachts gibt es keinen Solarstrom und bei Flaute keinen Windstrom. Für eine sichere Stromversorgung brauchen wir daher Wärmekraftwerke wie Kernkraftwerke, Kohlekraftwerke und Gaskraftwerke, die die Stromversorgung übernehmen, wenn Öko-Strom nicht geliefert werden kann. Stromspeicher für die Versorgung Deutschlands nur …
… für sechs Cent produziert werden kann, eine Vergütung von acht Cent und damit eine Garantie für übermäßige Renditen erhalten. Auf der anderen Seite könnten windschwächere Standorte, die es im Sinne einer bürgernahen, dezentralen und konstanteren Versorgung mit Windstrom ebenfalls zu nutzen gilt, mit acht Cent nicht erschlossen werden. „Hier erwarten wir, dass in der ebenfalls im Papier angekündigten Überarbeitung des Referenzertragsmodells eine Anpassung der Vergütungshöhe an die jeweilige Windverhältnisse des Standorts vorgenommen wird“, so Dobertin.
So …
… Solarstrom durch steigende Bezugsstrompreise immer attraktiver wird. Auf der New Energy Husum stehen deshalb Energiemanagement- und Speichersysteme im Fokus“, sagte Ebert.
Ähnliches gilt für die Kleinwindkraft: Schneider geht davon aus, dass sich die Amortisation bei selbstverbrauchtem Windstrom auf bis zu ein Drittel verkürzen kann. „In einem Einfamilienhaus können 20 bis 60 Prozent des Windenergieertrages selbst genutzt und der Überschuss verkauft werden“, sagte der Kleinwindexperte. Bei gewerblichen und industriellen Betrieben könne sich eine …
… steigend“, so Klatte.
In Schatteburg geht es um eine so genannte Gasverdichteranlage. Mittels Turbinen kompensieren solche Anlagen Druckverluste, die beim Transport von Gas über lange Strecken entstehen. Gasverdichterstationen gewinnen künftig weiter an Bedeutung, wenn Gas aus Windstrom und Wasser erzeugt wird und in das bestehende Gasnetz eingespeist werden wird.
„Auch auf dieser Baustelle kam es darauf an, schnell und bedarfsgerechte Anlagen mit hochwertiger Raumqualität und optimaler Funktionalität zur Verfügung zu stellen“, sagt Klatte. Dazu …
… – hat die BKW AG, eines der größten Energieversorgungsunternehmen der Schweiz, mit dem Erwerb des Windparks im niedersächsischen Bippen ihr Deutschlandgeschäft erfolgreich ausgebaut. Für das Unternehmen aus Bern war dies ein Meilenstein bei der Produktion von Windstrom.
Der Windpark in Bippen besteht aus zwölf Windenergieanlagen mit insgesamt 27,6 Megawatt installierter Nennleistung. Seit der Jahreswende 2004/2005 werden hier in knapp 1900 Volllaststunden jährlich rund 52 Gigawattstunden CO2-freier Strom produziert. Auf diese Weise werden Jahr für …
… größerer hinter dem Haus genehmigt.
Planwirtschaft pur
Die Bundesregierung und auch alle Parteien im Bundestag fordern und fördern den Ausbau der regenerativen Energien mit der unbewiesenen Begründung des Klimaschutzes. Dazu wurde das EEG Erneuerbare-Energien-Gesetz erlassen, das die bevorzugte Einspeisung von Windstrom, Biostrom und Solarstrom in das deutsche Netz für 20 Jahre garantiert. Und dies zu Preisen, die im Mittel laut Wikipedia fünf- bis siebenmal höher sind als die Erlöse an der Strombörse. Die Differenz dürfen alle mit immer höheren …
… Nutzung erneuerbarer Energien eine immer größere Rolle. Speziell die Windkraftnutzung steht bei den Branchenriesen hoch im Kurs. Google investiert kräftig in die Windenergie, und Apple hat mit einer Patentanmeldung für ein Speicherverfahren für Windstrom nachgezogen.
In Niedersachsen ist der Landtagswahlkampf auf der Zielgeraden. In diesem Zusammenhang forderte die Windenergie-Branche die Politik auf, geplante Milliarden-Investitionen abzusichern. Durch die verzögerte Netz-Anbindung von Offshore-Anlagen gebe es bereits dreijährige Verzögerungen beim …
… dem Haushalt finanziert werden.
Dem Thema Windkraft widmen sich in EUWID Neue Energien 50/2012 auch Meldungen zu PNE Wind, ABO Wind, Vestas, E.ON, juwi, Vensol und MVV Energie. Ergänzt wird die Berichterstattung mit den Einspeisedaten zu Windstrom in den Regelzonen der Übertragungsnetzbetreiber.
GEOTHERMIE
In der vergangenen Woche musste die Geothermiebranche in Österreich einen Rückschlag hinnehmen. Wie der Versorger Wien Energie mitteilte, haben die Erkundungsbohrungen im Geothermieprojekt Aspern-Essling im neuen Wiener Stadtteil Seestadt nicht …
… angemessenen Zeitrahmen zu bearbeiten sind. Damit verzögern und verteuern sich Projekte erheblich.
Neben dem Bereich Natur- und Artenschutz werden auf den ersten Windenergietagen NRW zudem die künftigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Produktion von Windstrom einen Schwerpunkt bilden. Dabei geht es vor allem um die perspektivische Ausgestaltung des Strommarktdesigns sowie die Weiterentwicklung des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG): „Kosteneffizienz und Versorgungssicherheit stellen zwei zentrale Erfolgs- und Akzeptanzkriterien für …
… Ertragsberechnungen und Windmessung stellen seit 2012 das Topthema der Windenergiebranche dar. Der BWE greift dieses heiß diskutierte Thema in mehreren Seminaren auf. Freie Plätze dazu gibt es noch in Berlin, Düsseldorf und Stuttgart.
Wie man Windstrom vermarktet, wird angesichts der aktuellen Diskussion rund um das EEG immer relevanter. Der BWE bietet aus diesem Grund im Jahr 2013 drei Seminare zum Thema Strommarkt und Direktvermarktung Windenergie an.
Der Bundesverband WindEnergie führt regelmäßig Netzwerk- und Weiterbildungsveranstaltungen zu aktuellen …
… die BKW FMB Energie AG, einer der größten Energielieferanten der Schweiz, ihr Engagement auf dem deutschen Windenergiemarkt gestartet. Der Erwerb des Windparks im sächsischen Bockelwitz war für das Unternehmen aus Bern ein Meilenstein und der Startschuss für die Produktion von Windstrom in Deutschland.
Der Windpark in Bockelwitz besteht aus zehn Windenergieanlagen des Herstellers GE mit jeweils 1,5 Megawatt Nennleistung. Seit 1999 werden hier jährlich rund 22 GWh CO2-freier Strom produziert. Dies spart somit nicht nur Jahr für Jahr mehr als 16.500 …
Der Bau von Windstromanlagen auf hoher See kommt nur schleppend voran. Ursachen sind dilettantische Gesetze, schwer kalkulierbare hohe Montagekosten, ungewisse Betriebsdauer, hohe Wartungskosten und unklare Zuständigkeiten bei der Netzanbindung. Zum Glück - denn der Offshore-Strom kostet mehr als der derzeitige mittlere Endverbraucher-Strompreis, der noch viele andere Kostenpositionen neben der Erzeugung enthält. Trotzdem spricht die Bundesregierung vom Herzstück der Energieversorgung.
Nur 1/3 der installierten Leistung
Gegenwärtig werden in Nordsee …
… will den Anteil der Windenergie bis 2020 auf 50 Prozent verdoppeln. „Überschüssige Windenergie soll künftig von kostengünstigen Elektroboilern verbraucht werden“, sagte Windpionier Preben Maegaard, Direktor des Nordic Folkecenter for Renewable Energies, im Rahmen der Diskussionsrunde. Windstrom lässt sich dadurch mindestens zum gleichen Preis verkaufen wie der eingesparte Brennstoff. „Bisher mussten die Erzeuger ihren überschüssigen Windstrom häufig zu schlechten Preisen an der Strombörse verkaufen oder ihre Anlagen abschalten. Weil in Dänemark jedes …
… Branche ist, dass der für erneuerbare Energien zuständige Bundesminister nun auch auf Bremserkurs ist und die Erneuerbaren deckeln will.“.
Die Windberichterstattung in EUWID Neue Energien 38/2012 befasst sich auch mit der Preisentwicklung für Offshore-Windstrom, einem neuen Befeuerungssystem, das ein Bürgerwindpark testet, und dem erfolglosen Versuch einer Schlichtung im Messestreit zwischen Hamburg und Husum.
GEOTHERMIE UND WASSERKRAFT
Der Lackieranlagenspezialist Dürr erweitert sein Portfolio mit dem Einstieg bei dem Wärmepumpenanbieter thermea. …
… im Rahmen seines kürzlich vorgestellten Zehn-Punkte-Plans vor einem zu schnellen Ausbau der Windenergie gewarnt hatte.
Streit gibt es auch über die so genannte „Offshore-Umlage“. Trotz der Auseinandersetzung über die geplante Kostenbeteiligung der Bürger bei Verzögerungen des Windstrom-Ausbaus in Nord- und Ostsee soll bereits am 29. August ein Kabinettsbeschluss gefasst werden. „Wir sind zuversichtlich, dass wir eine gemeinsame Lösung erreichen werden“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert in Berlin. Ein Kompromiss könnte darin liegen, die …
Das EEG wird politisch zu gefährlich
Die FDP will das EEG Erneuerbare-Energien-Gesetz durch ein Quotenmodell ablösen, um die Verantwortung für die energiewendebedingte Stromverteuerung den Verantwortlichen im Stromgeschäft zuschieben. Die nicht grundlastfähigen Stromarten Windstrom, Voltaikstrom und Biogasstrom werden nicht in Frage gestellt. So wird nichts gewonnen, die Preistreiberei geht weiter, die Stromverbraucher übelst getäuscht.
Strompreise schaffen Unruhe
Dass der Strom in Deutschland immer teurer wird, findet inzwischen breitere öffentliche …
… Seaports of Niedersachsen, TÜV Rheinland, PNE Wind, Ilsenburger Grobblech und Siemens Wind Power sind ebenso Teil der weiteren Windenergieberichterstattung in EUWID Neue Energien 34/2012 wie die jüngsten Entwicklungen bei Tennet und die aggregierten Einspeisewerte von Windstrom in den ÜNB-Regelzonen.
GEOTHERMIE UND WASSERKRAFT
Mehr als ein Jahr nach dem Auftreten von Gebäudeschäden infolge von Geothermie-Bohrungen in Leonberg im Landkreis Böblingen sind die unterirdischen Hohlräume beinahe komplett saniert. „Wir sind heute fast fertig geworden, …
… sind wie die Erzeugerpreise der konventionellen Dampfkraftwerke. Die Vergütungen führen zu Renditen um 10 Prozent. Und die sind für 20 Jahre gesetzlich garantiert. Einen Wettbewerb gibt es bei den festgesetzten Preisen nicht. Hersteller und Betreiber von Windstrom-Anlagen, Solarstrom-Anlagen und Biostrom-Anlagen profitieren selbst dann noch, wenn mehr Öko-Strom erzeugt wird, als das Netz aufnehmen kann. Dann erhalten Sie eine Ausfallvergütung. Die Stromkunden dürfen diesen wirtschaftlichen Unsinn mit immer höheren Strompreisen bezahlen. Nur die Profiteure …
… führen wird. Um den Anstieg der EEG-Umlage so niedrig wie möglich zu halten, will das Bundesumweltministerium die Managementprämie für direktvermarkteten Strom aus Wind- und Solaranlagen reduzieren. Einem entsprechenden Entwurf der so schön betitelten „Managementprämienverordnung“ zufolge soll Solar- und Windstrom in der Direktvermarktung ab 2013 statt 1,0 ct/kWh nur noch 0,6 ct/kWh erhalten. Der Satz erhöht sich um 0,1 ct/kWh, soweit die betroffenen Anlagen „fernsteuerbar“ sind. Insgesamt erhofft sich das BMU von der Senkung der Managementprämie eine …
… Holstein Wind Genossenschaft, dem Trend zum ressourcenschonenden Windanlagenbau sowie aktuellen Entwicklungen bei EnBW, Nordex, Stadtwerke Neumarkt in der Oberpfalz und Fuhrländer International. Ergänzt wird die Berichterstattung unter anderem mit den Einspeisewerten von Windstrom in den ÜNB-Regelzonen.
GEOTHERMIE UND WASSERKRAFT
Vor dem Hintergrund kritischer Presseberichte zum Thema Geothermie hat Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig (SPD) eine Rückkehr zu mehr Sachlichkeit gefordert und vor einer Verunsicherung der Bevölkerung gewarnt. …
… den Umsätzen der Offshore-Zulieferer, dem Prototyp für eine Windenergieanlage auf einem Holzturm und den Erkenntnissen über Schallminderungspotenziale bei der Errichtung von Offshore-Windfarmen. Ergänzt wird die Berichterstattung unter anderem mit den Einspeisewerten von Windstrom in den ÜNB-Regelzonen.
GEOTHERMIE UND WASSERKRAFT
Der Bohrdienstleister Daldrup & Söhne AG hat die zweite Tiefbohrung des Geothermie-Projekts Taufkirchen erfolgreich abgeschlossen. Das Thermalwasser erreiche eine Schüttung von 120 Litern pro Sekunde und habe eine …
… und Solarparks beantragt. Die stattlichen Renditen müssen die Stromkunden mit schnell steigenden Strompreisen bezahlen. So wirkt das EEG als staatlich verordnete Umverteilung von unten nach oben.
Viel Strom aber kein Netz
Die bis jetzt installierte Leistung der Windstromanlagen und Solarstromanlagen, die in Kilowatt pro Stunde gemessen wird, hat die verlangte Netzleistung erreicht. Bei schwacher Stromnachfrage wie beispielsweise an Wochenenden und Starkwind übersteigt das Angebot von Ökostrom immer häufiger die Nachfrage. Es müssen dann Kraftwerke …
… Ausgabe 28/2012 von EUWID Neue Energien im Bereich der Stromerzeugung aus Windenergie zählen aktuelle Meldungen zu Trianel, Nordex, Siag Nordseewerke, RWE Innogy, Projekt und Thüga Erneuerbare Energien. Ergänzt wird die Windberichterstattung unter anderem mit den Einspeisewerten von Windstrom in den ÜNB-Regelzonen.
GEOTHERMIE UND WASSERKRAFT
In dieser Woche berichtet EUWID Neue Energien unter anderen über das Geothermieprojekt Poing im Landkreis Ebersberg, das nach wie vor im Testbetrieb läuft. Der reguläre Betrieb sei für Anfang Herbst 2012 geplant, …
… EUWID Neue Energien 27/2012 befassen sich mit einer Analyse der HypoVereinsbank zur Finanzierung der Energiewende, den Aktivitäten der Max-Planck-Gesellschaft im Bereich der Forschung zu Energiespeichern und einem Projekt zur Speicherung von Windstrom. Ergänzt wird die übergreifende Berichterstattung mit der Entwicklung des Börsenbarometers Renixx, den aktuellen Ökostromtarifen sowie Preisen für Rohstoffe und Heizöl.
BIOENERGIE
Der Biogasrat hat die Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetzes (KWK-Gesetz) kritisiert. „Mit der KWK-Gesetz-Novelle …
… den weiteren Themen der Ausgabe 26/2012 im Bereich der Stromerzeugung aus Windenergie zählen aktuelle Meldungen zu Vestas, Prokon, RWE, Windreich, Cuxport und REpower Systems. Ergänzt wird die Windberichterstattung unter anderem mit den Einspeisewerten von Windstrom in den ÜNB-Regelzonen.
GEOTHERMIE
Wie in der vergangenen Woche bekannt wurde, ist das Geothermieprojekt Munster in der Lüneburger Heide der Forschungskooperation „Geothermie“ beigetreten. Damit soll das übergeordnete Ziel unterstützt werden, den Ausbau geothermischer Projekte in Norddeutschland …
… weiteren Themen der Ausgabe 25/2012 im Bereich der Stromerzeugung aus Windenergie zählen aktuelle Meldungen zu PowerWind, Mainova, ABO Wind, Vattenfall und MVV und GE. Ergänzt wird die Windberichterstattung unter anderem mit den Einspeisewerten von Windstrom in den ÜNB-Regelzonen.
GEOTHERMIE UND WASSERKRAFT
Im Bereich Geothermie berichtet EUWID Neue Energien in seiner aktuellen Ausgabe über den Darmstädter Energieversorger HSE, der einen ersten Erfolg in seinem Geothermieprojekt Groß-Umstadt/Heubach gemeldet hat. Die erste Tiefenbohrung Hessens …
… wird nicht angepackt. Sonst müssten längst die Deiche und Inseln der Nord- und Ostsee mit Windgeneratoren voll sein. Denn dort weht der Wind am kräftigsten.
Nach den Aussagen der Bundesregierung, der Landesregierungen und der Parteien im Deutschen Bundestag soll der Windstrom die Hauptlast der 'alternativlosen Energiewende' tragen. Der FDP-Fraktionsvorsitzende Rainer Brüderle stellt in der FAZ vom 4. Juni 2012 fest: 'Von Flensburg bis Freiburg stehen heute über 22.000 Windkraftanlagen in der Landschaft. ... Und der Zubau geht kräftig weiter.' Die …
… Themen der Ausgabe 24/2012 im Bereich der Stromerzeugung aus Windenergie zählen aktuelle Melungen zu Siemens und Nordex sowie die Pläne der rumänischen Regierung zum Ausbau der Windenergie. Ergänzt wird die Windberichterstattung mit den Einspeisewerten von Windstrom in den ÜNB-Regelzonen.
GEOTHERMIE UND WASSERKRAFT
Im Bereich der Geothermie befasst sich EUWID Neue Energien in dieser Woche mit Zahlen des US-amerikanischen Verbands Geothermal Energy Association (GEA) zum internationalen Marktgeschehen. Demnach ist der weltweite Geothermie-Markt in …
… Netzbetreibers Tennet auf eine schnelle Einigung rund um die Haftungsfragen beim Ausbau der Offshore-Windenergie. Ergänzt wird die Berichterstattung durch Meldungen zu Nordex und Gamesa, aktuellen Daten zu den Windkraft-Neuinstallationen in Deutschland und den Einspeisewerten von Windstrom in den ÜNB-Regelzonen.
GEOTHERMIE
Im Mittelpunkt der Berichterstattung über die Geothermie-Branche stehen in dieser Woche die Geschäftszahlen des Bohrdienstleisters Daldrup & Söhne. Dieser hat im Jahr 2011 seine Gesamtleistung zwar um knapp 15 Prozent auf 47,1 …
… Energiewende nur funktionieren kann, wenn Bund und Länder ihre Aktivitäten stärker koordinieren und aufeinander abstimmen. Entschieden wurde immerhin, sich nun halbjährlich im selben Kreise wieder zu treffen.
Auch auf europäischer Ebene sorgen die Kosten für Photovoltaik- und Windstrom für Diskussionen. Die Europäische Kommission hat sich dafür ausgesprochen, die Förderprogramme der EU-Staaten für den Ausbau der Solar- und Windenergie so schnell wie möglich auslaufen zu lassen. Das berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ und bezieht sich …
… senken deutlich die Kosten der Energiewende. Technisch sind Freiflächen-Solarkraftwerke schon heute in der Lage wie konventionelle Großkraftwerke rund um die Uhr Blindleistung bereitzustellen und die Spannung zu stabilisieren. Sie unterstützen hierdurch den notwendigen Transport von Windstrom aus dem Norden in den Süden und stellen folglich einen unverzichtbaren Baustein für die Systemstabilität in einem durch regenerative Energieträger geprägten Netz dar. „Eine massive Kostenentlastung der Verbraucher, im privaten als auch im industriellen Bereich, …
… Wendelstein sind sie an den Windparks Domnitz I und Domnitz II beteiligt. Zuletzt kam der südöstlich von Neumarkt in der Oberpfalz gelegene Windpark Zieger hinzu. „Wir arbeiten systematisch und konsequent daran, erneuerbaren Strom selbst zu produzieren. Windstrom ist rentabel und eine ideale Ergänzung zu unserem Erzeugerportfolio. Wir rechnen außerdem, dass wir mit den Windparks zusätzlich 1.481 Tonnen CO2 einsparen“, sagt Winfried Klinger, Geschäftsführer der Stadtwerke Schwabach.
Und Matthias Thürauf, Oberbürgermeister der Stadt Schwabach, ergänzt: …