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Teure EEG-Millionäre

13.08.201209:13 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) Die ALDI-Brüder haben uns alle reicher gemacht und sind dabei selbst reich geworden. Die vielen EEG-Millionäre machen uns immer ärmer.

Wie wird man Millionär? Im Prinzip ist es ganz einfach. Man muss es erreichen, von jedem Bundesbürger nur 10 Cent im Jahr einzunehmen. Jedes Jahr sind das dann 8 Millionen Euro!



Freie Märkte nutzen allen
Dieses Prinzip haben die Albrecht-Brüder erkannt. Da alle Menschen essen müssen, haben sie die Verteilung und den Handel mit Grundnahrungsmitteln rationalisiert und so stark verbilligt, dass aus ihren Märkten für sie nur wenige Cent pro Bundesbürger im Jahr übrig blieben. Doch da immer mehr Deutsche zu den sehr preiswerten Grundnahrungsmitteln der ALDI-Märkte griffen, wurden sie zu Einkommens-Millionären. Die übrigen Lebensmittelketten mussten nachziehen. So hat Deutschland dank der Aldi-Initiative heute die preiswerteste Lebensmittelversorgung in Europa. Dies ist ein herausragendes Beispiel, wie man in einem freien Markt Gewinn macht und gleichzeitig den Wohlstand der Bürger erhöht.

Planwirtschaft schadet allen
Ganz anders sieht es mit den Profiteuren des unsozialen EEG Erneuerbaren Energien Gesetzes aus, von denen viele inzwischen Millionäre sind. Mit an der Spitze der Profiteure stehen die Gründer und Eigentümer der Firma Enercon, Aloys Wobben in Aurich im Windkraftbereich sowie der Firma Solarworld in Bonn, Frank Asbeck, im Solarbereich. Beide sind in 25 Jahren zu mehrfachen Milliardären geworden.

Auch die EEG-Profiteure ziehen Gewinn aus einem Produkt, das wir alle für unser modernes Leben brauchen, nämlich den elektrischen Strom. Doch sie agieren nicht in einem freien Markt, der einen möglichst geringen Strompreis bei einer zuverlässigen Lieferung fordert. Sie profitieren vom unzuverlässigen Öko-Strom, für den nach dem planwirtschaftlichen EEG-Einspeisevergütungen festgelegt sind, die im Mittel vier- bis fünfmal so hoch sind wie die Erzeugerpreise der konventionellen Dampfkraftwerke. Die Vergütungen führen zu Renditen um 10 Prozent. Und die sind für 20 Jahre gesetzlich garantiert. Einen Wettbewerb gibt es bei den festgesetzten Preisen nicht. Hersteller und Betreiber von Windstrom-Anlagen, Solarstrom-Anlagen und Biostrom-Anlagen profitieren selbst dann noch, wenn mehr Öko-Strom erzeugt wird, als das Netz aufnehmen kann. Dann erhalten Sie eine Ausfallvergütung. Die Stromkunden dürfen diesen wirtschaftlichen Unsinn mit immer höheren Strompreisen bezahlen. Nur die Profiteure kassieren. Es ist eine gesetzliche erzwungene Umverteilung von unten nach oben.

Immer mehr nicht bezahlte Stromrechnungen
Im Gegensatz zu ALDI verteuern das EEG und seine Profiteure die Kosten der Lebensführung immer mehr. Schon jetzt liegt die Einspeisevergütung bei rund 20 Milliarden Euro im Jahr. Das sind 250 Euro pro Bundesbürger im Jahr. Rund ein Drittel davon erscheint auf der privaten Stromrechnung. Der größere Anteil steckt in steigenden Preisen für Waren und Dienstleistungen. Die wachsenden Einspeisevergütungen lassen auch die Zahl der EEG-Millionäre wachsen. Es ist sicher lohnend, einmal nachzuprüfen, welche Politiker sich mit Hilfe des EEG bereichern.

Heinrich Duepmann, Vorsitzender der NAEB Nationalen Anti-EEG Bewegung, stellt fest: "Die Zeche bezahlen die vielen Bürger mit geringerem Einkommen bei immer höheren Stromrechnungen. Und immer mehr Mitbürger können die Rechnungen nicht mehr bezahlen. Bald werden es mehr als eine Million Haushalte sein, denen die Stromabschaltung droht."

Die Politik stellt sich blind und taub
Und die Politik hilft den Profiteuren weiterhin. Alle Parteien und Regierungen von Bund und Ländern stützen und verteidigen das unsoziale EEG. Der Ausbau der unzuverlässigen, unnötigen und teuren Windstromanlagen, Solarstromanlagen und Biostromanlagen soll mehr als verdoppelt werden. Dann werden sich auch die Strompreise verdoppeln. Mit diesen Anlagen wird nur Geld von der Sonne verbrannt und vom Winde verweht. Die NAEB Nationale Anti-EEG Bewegung e.V. www.naeb.info (http://www.naeb.info) will diese Entwicklung stoppen und fordert die sofortige Abschaffung des EEG.

Aufruf der NAEB
"Helfen Sie mit, dies zu erreichen. Demonstrieren Sie gegen das EEG bei ihren lokalen Abgeordneten. Schreiben Sie Leserbriefe gegen das unsoziale EEG! Lokale Ökostrom-Anlagen zu bekämpfen, lohnt sich nicht. Sie werden dann woanders gebaut. Das EEG muss weg. Dann ist der Spuk vorbei. Werden Sie Mitglied bei NAEB und nutzen sie für ihre Aktivitäten die Hilfe der Experten von NAEB!"

Prof. Dr. Hans-Günter Appel
Beiratsvorsitzender NAEB e.V.

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