(openPR) In vielen Gesprächen mit potentiellen Betreibern kleiner Windkraftanlagen looc.com/index.php/kleine-windkraftanlage-kleinwindkraftanlagen kommt insbesondere die Vielfalt der Motivationen zum Ausdruck, die den Wunsch nach einer dezentralen oder zumindest teilzentralen Stromerzeugung geweckt haben. Diese Vielfalt ist dabei ebenso reichhaltig wie die Möglichkeiten der Anwendungen und der Masse der in Frage kommenden Stromverbraucher, die den Windstrom abnehmen sollen. Da kann es von der Notrufsäule auf einsamen Landstraßen bis hin zur Wärmeversorgung von Schweinezuchtbetrieben in den Außenbereichen von Aussiedlerhöfen gehen. Über Winderenergie sollte man wirklich nur dann reden, wenn verbrauchsnahe Stromerzeugung entweder echte Vorteile bringt, es keinen anderen Strom gibt, oder der Windkraftinteressent ein neues Hobby braucht.
Solarstrom war dort, wo Strom über zu große Weiten transportiert werden musste, bislang die angesagteste Technik der Selbstversorgung. Allerdings ist Windkraft auf dem Vormarsch, denn insbesondere der Markt für kleine Windanlagen hat sich gut entwickelt und Produkte hervorgebracht, die mittlerweile Alltagstauglich sind. Als Beispiel seien hier mal die Anlagen von 5 bis 20 kw von PSW-Energieanlagen http://www.looc.com/index.php/kleine-windkraftanlage-kleinwindkraftanlagen/44-en-drive-kleinwindkraftanlage genannt, die mit bodennahem Generator und hydraulisch aufstellbarem Mast auch schon größerer Abnehmer bedienen können.
Mit 20 kw, ausreichend Speicherung und PV-Unterstützung wäre eine kleiner Landwirtschaftlicher Betrieb schon völlig autark zu führen. In den meisten Fällen ist die Wirtschaftlichkeitsberechnung von kleinen Windkraftanlagen nicht mit den Daten der Einspeiseverordnung zu berechnen. Mit 9 Cent pro Kw kann man keine 15.000 Euro teure Anlage finanzieren und betreiben. Rentabilität wird hier die die Verfügbarkeit vor Ort erreicht, also dann, wenn Windkraft eine Alternative zur Leitungslegung und zum Bau von Umspann- und Verteilerstationen ist. Wird der Strom nämlich selbst genutzt, dann muss der aktuelle Strompreis pro KW zur Rentabilitätsrechnung herangezogen werden plus die Einsparungen für den Leitungsbau. Da kann der kw/h-Preis schon mal locker die 30 Cent erreichen und Rentabilität kann innerhalb der Lebensdauer einer solchen Anlage sehr gut erreicht werden.
Oder: Die Windkraft reicht aus, um die Grundlast eines Betriebes zu decken und kann größere Investitionen in Speicher sparen. Was sagt uns das? Die Frage nach der Rentabilität von Kleinen Windkraftanlagen kann man zwar mit dem Taschenrechner definieren, die Parameter können aber sehr kreativ gestaltet werden. Bei der Entscheidung ist es wichtig überhaupt zu wissen, ob Windkraft überhaupt eine Komponente ihres Konzeptes werden kann. Dazu sind zwei Dinge zu prüfen: Ersten gibt es überhaupt Wind und zweitens bekomme ich eine solche Anlage überhaupt genehmigt?
Kann der Aufbauort keinen Bezug zur optimalem Hauptwindrichtung gewährleisten, sorgen Bäume oder Häuser für Verwirbelungen, dann muss vom Standort abgesehen werden. Klarheit bringt da nur eine Windmessung über Monate hinweg, um einen Durchschnittswert ermitteln zu können. Ein ganz anderes Thema ist die Genehmigung kleiner Windkraftanagen http://www.looc.com/index.php/fragenantworten/32-genehmigung-kleiner-wka . Eine grundsätzliche Genehmigungsfreiheit gibt es eigentlich nirgendwo. Emmissionsschutzrichtlinien, Naturschutz und Anliegerinteressen gehen eigentlich IMMER über das Interesse des Anlagenbetreibers. Daher sollte man damit befasste Genehmigungsbehörden grundsätzlich ein beziehen, bevor man Geld und Zeit in Planung und Bau kleiner Windkraftanlagen investiert.











