(openPR) Photovoltaikanlagen und vertikale Windkraftwerke verschaffen dem Betreiber in Kombination große Unabhängigkeit bei der Eigenstromversorgung
Den Hybridantrieb kennen wir vom Auto. Hier arbeiten 2 verschiedene Antriebssysteme zusammen und sorgen für eine optimale Energieverwertung beim Fahren. Und so stellen wir uns auch bei der Herstellung von Strom eine optimierte Kopplung vor: Eine kleine Photovoltaikanlage in Kombination mit einer vertikalen Windkraftanlage. Beides abgestimmt auf die Bedürfnisse des Verbrauchers, das wäre ein Hybrid-Kraftwerk.
In Zeiten ständig steigender Energiepreise wird es Zeit selbst aktiv zu werden und den Energieverbrauch zu senken (was aber oft nicht möglich ist) oder die Energie, die man braucht, selbst zu produzieren. Wir denken hier nicht an Einspeisungen ins öffentliche Netz sondern an effektiven Selbstnutz, den selbst hergestellten Strom auch selbst zu verbrauchen, und so den Geldbeutel zu entlasten. Es wird dann drastisch weniger Strom eingekauft.
Nutzt man nun Energiequellen die uns allen kostenlos, in großer Menge und uneingeschränkt zur Verfügung stehen, hat man mehrere Vorteile. Sonne und Wind, Wärme und Kühle, alles Dinge die uns die Natur anbietet, sind kostenlos. Sie brauchen den Rohstoff zur Energiegewinnung nicht einzukaufen, er ist da. Leider aber immer nur zeitweise….. Die Sonne schein nur am Tag! Der Wind weht immer, aber unterschiedlich stark! Im Sommer ist es warm und im Winter kalt, aber im Winter brauchen wir Wärme und im Sommer die Kühle. Wie schön wäre es die Wärme des Sommers zu speichern und dann im Winter zu verbrauchen!
Die Kunst ist es den richtigen Mix zu finden. Wenn man eine kleine PV und ein Vertikal-Windkraftwerk gemeinsam einsetzt zur Stromgewinnung, hat man viel gewonnen, denn man hat dann eigentlich immer Strom. Bei schlechtem Wetter haben wir eigentlich immer guten Wind (und dann auch guten Windstrom), bei gutem Wetter haben wir guten Solarstrom und in der Regel weniger Wind. Aber auch wenig Wind können wir ernten: Ab 1,5 m/sec läuft das easy power Windradsystem von Greentown Tec. an.
Durch komplementäres Zusammenwirken beider Anlagen können die Grundenergiebedürfnisse eines Wohngebäudes weitgehend gedeckt werden. Wir kommen so fast in die stromtechnische Autarkie eines Verbrauchers, was ein sehr wünschenswerter Zustand ist: Sie werden vom Versorger unabhängig denn sie können sich selbst versorgen. Aber leider nur fast.
Um zum „Null-Strom-Einkäufer“ zu werden bedarf es auch noch der Speicherung von Überschüssen in der Eigenproduktion vom Strom. Egal wie gut die Anlage ausgelegt ist, es wird immer mal eine Situation geben wo die Eigenproduktion höher ist als der eigene Verbrauch. Diese Überschüsse sollten dann gespeichert werden: Auf Akkus oder als Wärme im Pufferspeicher einer Heizung (ja, das darf man auch. Es senkt die Heizkosten). Die gespeicherte Energie wird dann wieder eingesetzt und verbraucht, wenn aktuell der Verbrauch einmal höher sein sollte als die Eigenproduktion. Wir nivellieren die Energiesituation, d.h. wir gleichen hohes und niedriges Angebot gegenseitig aus. Was aktuell im Sonnen/Windangebot steht, wird zum Verbrauch herangezogen. Überschüsse oder Defizite werden mit einem Speicher ausgeglichen.











