… sind rund acht Prozent geringer gefüllt als vor einem Jahr. Die Vorräte liegen auf einem vergleichbaren Niveau wie vor drei und vor fünf Jahren. Das entspricht auch dem Mittel über 20 Jahre.
Die Vorräte und weitere Einflüsse, wie das kalte Wetter, die Probleme in Nigeria, der Atomstreit mit dem Iran und sogar die in OPEC-Kreisen losgetretene Diskussion über Lieferkürzungen wurden gestern nicht diskutiert. Das Bedürfnis, herummarodierendes Geld wieder einer gewinnträchtigen Bestimmung zuzuführen, wurde in Gänze vom Vertrauenspaket der FED und der …
… keine Raffinerien dafür.
Die Quintessenz der aktuellen Lage lautet wie folgt: Die Preise werden bedingt durch die Angst vor einem Wirtschaftsabschwung in den USA solange weiter fallen, bis die Panik ausgelebt ist. Dabei werden wesentliche Einflussfaktoren wie das Wetter während des Winters bedeutungslos. Wenn die Börsenpsychologie eines Tages wieder rationales Denken zulässt, wird der Ölpreis erneut steigen und neue Höchststände erreichen. Denn es wird langfristig auf eine Verknappung des Angebots hinauslaufen. Das prophezeit u.a. die IEA. Sie …
… - zu entwickeln und dann die Anforderungen an das Streubild zu fixieren. Der zweite Teil der Norm in noch in Arbeit und wird frühestens im Lauf dieses Jahres erscheinen.
In den Normgebungsprozess mit einbezogen sind auch die Straßen-Wetter-Informations-Systeme. Neben der Definition allgemeiner Anforderungen an Systeme und Schnittstellen macht die Norm auch Vorgaben für die Messgenauigkeit der Sensoren, die die wesentlichen Wetter und Straßenzustand beschreibenden Daten erfassen. In einem zweiten, schwierigeren Teil sollen dann die Verarbeitung …
… 100 Dollar liegt. Sie sind also erreicht. Und nun?
Nun wird diskutiert, ob der Preis total überzogen sei. Da ist von Spekulationsaufschlägen zwischen 20 und 30 Dollar die Rede. Man sinniert, ob eine Korrektur einsetze. Die US-Wirtschaft böte schließlich ausreichend Grund dazu. Das Wetter sei auch nicht das, was es im Winter zu sein hat. In der kommenden Woche erwartet man im Nordosten der USA, wo weltweit das meiste Heizöl verfeuert wird, frühlingshafte Temperaturen. In Bosten sollen sie 14 Grad Celsius erreichen.
Angesichts dieser Verwirrtheit …
… Baumaterialien stieß die Schweizerin auf Schiefer – und auf ein neuartiges Außenwandsystem, das vom Marktführer Rathscheck Schiefer in Mayen/Eifel entwickelt wurde. Die rechteckigen Schiefersteine werden mit glänzenden Edelstahlblechen gehalten – und trotzen Jahrzehnte Wind und Wetter. Monika Mutti-Schaltegger: „In diesem Jahrhundert muss die Außenhaut nicht mehr saniert werden.“
Hinter der „Unterlegten Rechteckdeckung“, so der Fachbegriff, verbirgt sich der eigentliche Kern des Schweizer Energiewunders: Auf 17 Zentimeter dicke Massivholzwände wurde …
Stuttgart/Hohenheim, 17. Dezember 2007 – Nicht nur an den bevorstehenden Festtagen möchte man wissen, ob fröhliches Schneetreiben oder gefährliches Glatteis einen erwarten. Viele Menschen sind beruflich auf einen zuverlässigen und präzisen Wetterservice angewiesen, ob in der Bauwirtschaft, der Energiebranche, der Landwirtschaft oder im Eventmanagement. Der Profi-Wetterservice von Proplanta bietet eine Fülle detaillierter Wetterinformationen mit allen wichtigen Parametern für jede Branche. Trotz der enormen Datenmengen muss ein Nutzer jetzt keine …
Die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin bleiben unverändert hoch. Neuestes Argument der bullish eingestellten Spekulanten ist eine Kältewelle im Nordosten der USA. Ein Blick auf den Wetterbericht für Chicago zeigt, wovon die Rede ist. Im Laufe der Woche sollen die dortigen Temperaturen von 15°C auf 0°C fallen. Nachts ist mit mäßigem Frost zu rechnen. Allerdings ist dies für die Jahreszeit weder unüblich, noch außergewöhnlich kalt. Im kontinental geprägten Nordosten der USA sind Wintertemperaturen von bis zu -20°C keine Seltenheit.
Interessant …
… Unterstützer und natürlich ein besonderes Dankeschön an alle 4.037 Mitwanderer wurde endlich gefeiert. Geboten wurde ein Unterhaltungsprogramm, was ganz im Zeichen des Marsches für eine gentechnikfreie Welt stand: Spaß und Freude hatten die Besucher. Die Stille des Bodensees und das sonnige Wetter haben für einen Abend die Strapazen der Tour vergessen lassen und der Aktion „Genfrei Gehen“ einen würdigen Abschluss bereitet. Und wenn es sicherlich noch einige Zeit dauern wird, bis diese Eindrücke verarbeitet sind, rauchen bei manchen schon die Köpfe, was …
Stuttgart/Hohenheim, 04. September 2007 – Kaum eine Berufssparte ist so stark vom Wetter abhängig wie die Landwirtschaft. Umso wichtiger ist ein stets aktueller, individueller und komfortabler Wetterservice: Das Profi-Wetter von Proplanta ist seit kurzem auch personalisierbar. Jeder kann sich nach Anmeldung kostenfrei bis zu drei Wetterprofile selbst anlegen. Der Ort und die einzelnen Parameter sind dabei frei wählbar. Das einmal festgelegte Profil kann jederzeit mit einem Klick über einen Link wieder aufgerufen werden. Auf diese Weise erhält man …
Stuttgart/Hohenheim, 31. August 2007 – Der Profi-Wetterservice von Proplanta hat sein Angebot um weitere Wetterparameter erweitert. Zusätzlich zu den bereits vorhandenen Informationen können nun auch die Windstärke rund um die Uhr sowie Niederschlagsrisiko und relative Luftfeuchte vormittags, nachmittags und in der Nacht abgerufen werden. „Die neuen Parameter erweitern nochmals unsere Fülle an Wetterinformationen, so dass nun jeder bei uns die Daten findet dürfte, die er benötigt.“ schätzt Dr. Jörg Mehrtens, Geschäftsführer von Proplanta.
Nach …
… Sylt“:
11.07.2007 Prof. Dr. Karsten Reise „Sylt im Klimawandel“, 16.07.2007 Lutz Fritsch „Bücher im Eis“, 18.07.2007 Prof. Dr. Ludwig Fischer „Nach uns die Sintflut“, 25.07.2007 Prof. Arno Frühwald „Die Rolle der Wälder“, 30.07.2007 Thomas Kraupe „Donnerwetter Weltraumwetter“, 01.08.2007 Dr. Daniela Jacob „Globaler Klimawandel und lokale Konsequenzen“, 08.08.2007 Prof. Ulrich Eckhardt „Warum stimmt der Wetterbericht nicht?“ – Prof. Dr. Peter Höppe „Globaler Klimawandel – Auswirkung auf Wetter, Wirtschaft und Gesundheit“, 15.08.2007 Prof. Hartmut …
Nach dem milden Winter und dem sehr warmen Frühjahr kündigen die Wetterprognosen für die kommenden Wochen und Monate sommerliches Wetter mit Hitzewellen an. Wer kann, wird sich ein kühles Plätzchen suchen. Ventilatoren und Klimaanlagen werden Hochsaison haben, der Stromverbrauch wird in die Höhe schnellen. Eine ideale Lösung stellen hier Wärmepumpen dar, denn diese modernen Heizsysteme können auf Wunsch auch Strom sparend kühlen und sichern so bei jeder Witterung eine angenehme Wohnatmosphäre.
Wärmepumpen werden immer bekannter und immer häufiger …
… der ersten Monatshälfte mit Temperaturen, die die 40-Grad-Marke gleich mehrmals knackten, drückte dem Monat einen unverwechselbaren Stempel auf. Und nach dem frostigen Februar 2006 war der folgende Juli in Deutschland der bislang wärmste Monat seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Wohl dem, der die Sonne im Haus auf Distanz halten konnte.
Noch vor 20 Jahren diskutierten führende Wissenschaftler darüber, ob die gelegentlich auftretenden Extremtemperaturen nur unbedeutende und natürliche Klima-Schwankungen seien. Heute sind sich alle einig – und warnen: …
… ausgeglichen. Der Dollar hat eine ausgeprägte Gegenbewegung zum Abwärtstrend zunächst beendet. Angesichts besserer Konjunkturdaten aus den USA liegt auch für die Währung eine Seitwärtsbewegung nahe.
Ob es in diesem Jahr erneut zu ausgeprägten Preissteigerungen kommt, hängt stark vom Wetter ab. Hier ist der Verlauf der Hurrikansaison in den USA von besonderer Bedeutung. Sollten die Ölpreise erneut anziehen, werden mediale Ergüsse zum Energiethema folgen. Dabei schneidet Öl üblicherweise schlecht ab. Alternativen Energieträgern wird das Heil der Erde …
Mildes Wetter fördert Ausbreitung von tierischen und pflanzlichen Schädlingen
Lüdinghausen, 8. Mai 2007 – Milder Winter, heißer Frühling, wenig Niederschläge – das Klima in Deutschland verändert sich merklich. Die wirtschaftlichen Auswirkungen bekommen zuerst die Landwirte zu spüren. Aber auch für die Verbraucher gibt es Folgen, zum Beispiel in Form von Preiserhöhungen bei Lebensmitteln.
Die Kleffmann Group, ein Marktforschungsinstitut, das sich auf den Agrarbereich spezialisiert hat, befragt jährlich deutsche Getreide-Landwirte zu ackerbaulichen …
… zerstören. Wir müssten dagegen den CO2-Ausstoß auf 0 verringern und gleichzeitig durch Massenanpflanzungen den CO2-Gehalt der Atmosphäre senken, um eine positive Wirkung zu erzielen.“
Sein Fazit ist: Wir sind heute nicht einmal in der Lage für zwei Tage das Wetter sicher vorherzusagen. Welchen Wert sollten demnach Überlegungen haben, die wir über den Klimawandel anstellen?
Auch die Äußerungen bezüglich der Atomenergie haben Enrico Dimontalban maßlos enttäuscht. Er meint, selbst unsere Pisa geouteten Schulkinder wüssten bereits, dass bei der Gewinnung …
… schlechter Zustand der US-Raffinerien und eine hohe Hurrikanerwartung für den Sommer. Der Preisanstieg hielt von Ende April bis Mitte Juni inne. Die Hurrikanprognosen ließen ihn danach fortfahren, allerdings mit geringerer Auswirkung als im Frühjahr. Nachdem die Unwettererwartung nicht eintrat, stürzten die Preise ab.
In diesem Jahr werden starke Preisbewegungen erneut mit der Hurrikansituation in den USA verknüpft sein. Die reguläre Versorgung ist dagegen eher unkritisch zu beurteilen. Zwar sind die Zukunftsaussichten schlecht einschätzbar. Belastbare …
… sich im Abwärtstrend. Gestern kam es zu einer schwachen Gegenbewegung.
Zwei wesentliche Themen bestimmen die Preisentwicklung, die Sorgen über die Wirtschaftsentwicklung in den USA und die schlechte Situation der US-Raffinerien. Der Atomstreit mit dem Iran, das Wetter, die weltweite Nachfrageentwicklung und die OPEC-Politik sind derzeit Einflussfaktoren zweiter Klasse. Die Impulse der Hauptthemen neutralisieren sich. Von den Randthemen hat der Atomstreit das Potential, kurzfristig in die erste Reihe zurückzukehren.
Die großen Spekulanten sehen …
… den Gasnetzbetreibern zur Verfügung gestellt werden. Dabei wird der jeweilige Brennwert ebenso berücksichtigt, wie die Frage, ob die jeweiligen Volumina als Betriebs- oder Normvolumen bereitgestellt werden. Neben den historischen Energiemengen können parallel auch die Wetterdaten (Temperatur und Luftdruck) für die Prognose herangezogen werden. Entsprechende Schnittstellen zu DWD oder MC Wetter stehen standardmäßig zur Verfügung. Dazu kommen aber auch die kalendarischen Besonderheiten wie Feiertage oder Brückentage. Selbst lokale Feiertage werden …
Lüneburg, 13.03.2007. Die Ölpreise sind rückläufig. Das warme Wetter setzt ihnen zu. Um die Preis treibenden Einflüsse ist es still geworden. In der letzten Woche war die Stimmung an der Börse weniger bullisch als die Preisentwicklung dies wiedergab. In dieser Woche ist es umgekehrt. Die jüngste Preisbewegung signalisiert mehr bärische Euphorie als tatsächlich vorhanden ist. Es wird wohl auf einen Seitwärtstrend hinauslaufen. Der Dollar beschreibt diesen bereits. Am Devisenmarkt sind die Einflüsse recht ausgeglichen. Die US-Konjunktur läuft immer …
… füllen die meisten Privathaushalte die Tanks. Am billigsten waren meist Januar und Februar. Auch im Dezember konnte man teilweise echte Schnäppchen machen.
Im Hinblick auf das laufende Jahr 2007 zeichnet sich ein ähnlicher Verlauf am Heizölmarkt ab. Mit Unterstützung des milden Wetters erreichten die Heizölpreise ihren vorläufigen Tiefpunkt Mitte Januar. Seitdem steigt das Preisniveau wieder an. Gemessen am Jahresdurchschnitt 2006 ist Heizöl aber nach wie vor rund 10 – 15 % billiger, so dass es sich lohnt, die Heizöltanks möglichst bald zu füllen. …
Lüneburg, 27.02.2007. Wochenlang galt das Wetter als das zentrale Thema an den Ölbörsen. Die Versorgung wurde für gut befunden. Geopolitische Gefahren schienen auf ein akzeptables Maß begrenzt zu sein. Die OPEC galt als nicht durchsetzungsfähig bei der Preisregulierung durch Mengensteuerung. Und die Steigerung der Nachfrageentwicklung sollte in 2007 durch das Angebot locker gemeistert werden können. Vor diesem Hintergrund gab es allen Anlass, sinkende oder allenfalls im Niveau unveränderte Ölpreise zu prognostizieren. Aber wieder einmal zeigt sich …
… zusätzliche Lieferausfälle zur Debatte. Russland meldet für die kommenden Jahre sinkende Steigerungsraten bei der Ölförderung. Insbesondere die großen Felder in Westsibirien scheinen ihren Ergiebigkeitszenit überschritten zu haben.
Die einzig relevante bärische Note ergibt sich aus dem Wetter. Die Kälteperiode in den USA ist vorüber. Man rechnet in Kürze mit überdurchschnittlich warmen Temperaturen. Noch sind diese allerdings nicht da. Damit bleiben sie eine Wetterspekulation.
Heute Morgen behält der Gasölpreis die aufsteigende Richtung bei. Die …
… Glas- oder Kunststoffscheibe abgedeckt. Bei einer Beschädigung kann daher diese Scheibe relativ problemlos getauscht werden. Im Gegensatz dazu sind die Solarzellen einer Fotovoltaikanlage untrennbar in Kunststoff oder Gießharz eingebettet. So werden sie gegen alle Wetter geschützt. Bei einem Schaden bleibt daher nur der komplette Austausch eines gesamten Moduls.
Die Scheiben von Sonnenkollektoren (nicht die Röhren) sind im Rahmen leistungsfähiger Glasversicherungskonzepte heutzutage beitragsfrei mitversichert. Da es sich bei Fotovoltaikanlagen aber …
… erheblich verbessertes Raum¬behaglich¬keitsgefühl auch in der eigenen Gesundheit nieder. Auf jeden Fall werden die Mieter im Mehrfamilienhaus in Bielefeld Brackwede gerade noch rechtzeitig einen schützenden Mantel für ihre Wohnungen bekommen, denn, auch wenn das Wetter im Moment noch nicht mitspielt, irgendwann kommt der Winter ja doch.
Infos zum Projekt erhalten Sie beim IPEG Institut
IPEG–privatwirtschaftliches Institut für preisoptimierte energetische Gebäudemodernisierung Herr Arnold Drewer, Mönchebrede 18,
33102 Paderborn,
Tel. (05251) …
Dass das Wetter momentan Kapriolen schlägt, muss den Menschen in Österreich oder Deutschland nicht erklärt werden. Aber auch das Wetter im ansonst warmen Portugal macht, was es will.
Im Glauben, angenehm warme Temperaturen an die 17 bis 19 Grad am Tag zu haben, reiste ich mit vielen T-Shirts und leichten Jäckchen auf der Horseshoe-Ranch im südlichen Portugal an. Tagsüber war es dann auch sehr angenehm und nach den eisigen Temperaturen in Österreich fühlte ich mich sofort pudelwohl und warf meine dicke Reitjacke in die nächstbeste Ecke. Aber weit …
… Lärm durch eine optimale Abdichtung jeder Art von Türen, Toren, Fenstern und beweglichen Teilen.
Im Außenbereich kommen Streifenbürsten mit hochwertigen Nylonborsten zum Einsatz. Diese extrem widerstandfähige Borste ist auch unter extremen Bedingungen, bei Wind und Wetter, Sonne und Kälte, voll leistungsfähig und dichtet perfekt ab.
Für den Innenbereich verwendet man Streifenbürsten mit reinem Rosshaarbesatz. Dieser sorgt für optimale Wärmedämmung, Dichtungswirkung, Flexibilität und UV-Beständigkeit, sowie eine lange Lebensdauer. Die weiche Borste …
… „Im täglichen Gebrauch sind Pelletsheizungen bequem und einfach zu bedienen“, erklärt Martina Pühringer, die in Kleinreith, Gemeinde Ohlsdorf, mit ihrem Mann einen Landwirtschaftsbetrieb führt.
Als Landwirte haben wir unsere Werkstatt unter freiem Himmel und sind zu einem Großteil vom Wetter und vor allem vom Klima abhängig. Eine CO2 neutrale Beheizung unseres Hofes liegt uns sehr am Herzen. „Dass ein Landwirt mit Pellets heizt, mag vielleicht verwundern, nicht jedoch, wenn man weiß, dass unser Ofen ohne jegliche Umbauten oder Umprogrammierungen …
… Solarbranche. Zwar entspannt sich die Lage langsam, aber immer noch ist Silizium knapp und die Lieferzeiten von Solarmodulen lang. Weil das Solarmodulgeschäft außerdem ein saisonales ist, verdichtet sich die Nachfrage zu bestimmten Zeiten. Die Kunden wollen ihre Solar- oder Fotovoltaikanlage bei schönem Wetter aufs Dach bringen. Und fragen entsprechend häufig in diesen Zeiten Ware beim Händler nach. Der muss dann zusehen, dass er an Ware kommt. Das wissen auch die Hinhalter.
Die Hinhalter machen sich die langen Lieferzeiten und die nach wie vor hohen Kosten …
… zumindest die Oldtimer nur eine verhältnismäßig geringe Fahrleistung erbringen. Der damit erzielte Effekt wird allenfalls im Bereich von 1 µg/m³ liegen; wahrscheinlich eher deutlich darunter.
Bei einem Grenzwert von 50 µg/m³ und den zuweilen durch Wind und Wetter erreichten Werten von über 100 µg/m³ ist die »Verbesserung« durch diese Fahrverbote völlig unbedeutend! Die Gesundheit der Bevölkerung wird dadurch sicher nicht profitieren.
Die Fahrverbote dienen dem Umweltschutz, da nur noch schadstoffarme Fahrzeuge fahren dürfen
[ Zweifelhaft! ]
Das …
Frankfurt am Main, 20.07.2006 – 800 Messstellen ermöglichen eine präzise Wetterprognose für die kommenden 72 Stunden: Daten, mit denen die GEN Group Software GEN eBase und ihr integriertes Prognose-Tool signifikant die Ungleichgewichtskosten der Energiegroßhändler senkt. Um heute in dem immer komplexer werdenden Energiemarkt bestehen und sich trotz scharfen Wettbewerbs gut positionieren zu können, ist eine sorgfältige Planung unerlässlich. Neben Absatz- und strategischer Kundenberatung, Margenberechnung und –planung sowie einer Reihe anderer Anforderungen …
… –umbau errichtet, hat die Qual der Wahl. Da gibt es neben „echten Steinen“ wie Ziegel oder Kalksandstein auch noch Holzwerkstoffe, Wärmedämmverbundsysteme, Holzrahmenbauweise, Kalk-, Zement- oder Gips-Putze und vieles mehr. Wände sollen heute nicht nur Wind und Wetter abhalten, sondern gleichzeitig Energie sparen, ein gesundes Wohnklima schaffen und dabei keine Schadstoffe in die Raumluft abgeben.
Die Chemikerinnen Regina Leidecker und Dr. Magarete Remmert-Rieper stellen an diesem Abend gängige Baustoffe vor. Sie informieren über Energiebedarf und …
… Kongress richtet sich sowohl an Laien, als auch an Hobbymeteorologen, Medien und Experten. Gastgeber am 16. und 17. Februar ist das Max-Planck-Institut für Meteorologie, Hamburg.
Die Veranstaltung bietet einen spannenden Überblick der Extremwetterereignisse, zeigt Prognosefähigkeiten, Erfahrungen mit deren Umgang und Zusammenhänge vor klimatologischem und globalem Hintergrund auf.
Das TuTech ASTRA-Projektteam informiert auf dem 1. Extremwetterkongress über Richtlinien und Strategien zur Anpassung an die Klimaveränderung im Ostseeraum.
Projekt …
… Verfahrensschritte ablaufen: Das Leergut werde erkannt, optisch eingelesen und entwertet.
„Das gesamte System ist sehr preisgünstig und eignet sich selbst für kleinere Verkaufsstellen. ADAX-ID erkennt selbst deformierte und verschmutzte Verpackungen, funktioniert in Außenautomaten bei jedem Wetter und entwertet irreversibel, ohne dass die Verpackung an Ort und Stelle zerstört werden muss“, so Mumenthaler. Der Vorteil liege nicht zuletzt darin, dass das Pfand-Rücknahmesystem ADAX-ID mit jedem Automaten kompatibel sei. ADAXYS stehe nach Aussagen …
… optisch gelesen, ohne dass die Verpackung gedreht werden muss. Das gesamte System ist fälschungs- und betrugssicher und kann unter allen logistischen Bedingungen zum Einsatz kommen. Es erkennt auch deformierte und verschmutzte Verpackungen, funktioniert in Außenautomaten bei jedem Wetter und entwertet nach erstmaliger Erkennung irreversibel“, betont Mörsdorf die Vorzüge.
Die Warenströme blieben anonym, da nur die Produktcharge, für die man Pfand abführe, erkannt werden und nicht Artikel. „Die AVR-Erkennungstechnik erlaubt auch das Auslesen des …
Exakte Lastprognosen sind nur auf Basis präziser Wetterdaten möglich. Deswegen hat die Schleupen AG, Moers, jetzt in enger Zusammenarbeit mit der meteocontrol GmbH, Augsburg, ein „Schleupen-meteocontrol-Interface“ entwickelt, über das aktuelle Wetterdaten und -vorhersagen direkt zur Prognose im Energielogistikmodul CS.EL herangezogen werden können. Zur Verfügung stehen dabei nicht nur hochaufgelöste Vorhersagen, die bis zu zehn Tage in die Zukunft reichen. Auch die aktuellen Daten einzelner Wetterstationen vor Ort können direkt für die Lastprognose …
06.01.2003 - Aufgrund des anhaltend frostigen Wetters fallen die Wasserstände der Thüringer Gewässer weiter. Heute waren noch bei 16 Pegeln die Meldegrenzen überschritten, davon an acht Pegeln die Alarmstufe 2. Damit ist eine allmähliche Entspannung der Situation eingetreten.
Zur Wiederfreimachung von Hochwasserschutzraum in den Saaletalsperren und in der Talsperre Straußfurt sind allerdings auch in den nächsten Tagen erhöhte Abgaben erforderlich, die aber das Niveau der Wasserstände während des Hochwasserereignisses deutlich unterschreiten.
An …
… Uhr zu einem großen Familienfest einladen. Der Grund Die beiden großen Energieversorger fusionieren zur HEAG Südhessischen Energie AG, kurz HSE. Auf dem etwa 10.000 Quadratmeter großen Festplatz gibt es Spiel und Spaß für die ganze Familie - bei jedem Wetter.
Auf zwei Bühnen erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Live-Programm mit über 30 Künstlern. Unter anderem spielen En Haufe Leit, Brandy und Tommy and the Moondogs. Erlebnisse der besonderen Art bieten 25 Spaß-Stationen - zum Beispiel Super-Spaßrutsche, Riesen-Bungee-Trampolin, in einem …