… der Spitze des europäischen Dachverbands nationaler Mittelstandsvereinigungen (CEA-PME) steht.
Bei der Begegnung mit Almunia sprach Ohoven auch die Reform des Finanzmarktes an. "Ich halte die Regelung, wonach die Banken künftig fünf Prozent der Kreditrisiken, die sie als Wertpapiere verkaufen, selbst behalten müssen, für nicht ausreichend. Hier wäre eine mindestens doppelt so hohe Quote angemessen gewesen", sagte der deutsche und europäische Mittelstandspräsident. Er mahnte zugleich eine Verbesserung der Finanz- und Bankenaufsicht in der EU an. …
Mannheim, 12.05.2009: Die Leonardo Venture GmbH & Co. KGaA wird bei der Frankfurter Wertpapierbörse einen Antrag auf Widerruf der Zulassung ihrer Aktien zum Teilbereich des regulierten Marktes mit weiteren Zulassungsfolgepflichten (Prime Standard) einreichen. Die Wertpapiere des Unternehmens werden danach im General Standard der Deutschen Börse gehandelt. Dies haben der Geschäftsführer der Komplementärin, Herr Steffen Paul, und der Aufsichtsrat der Gesellschaft beschlossen.
Das Management hat sich bewusst für den Wechsel vom Prime Standard in …
… dem 4. Mai 2009 die erste europäische Börse für so genannte Differenzkontrakte (Contracts for Difference, kurz CFDs). Mit diesen CFDs kann – wie auch der Ratgeber auf investmentsparen.net/ cfd.html ausführlich beschreibt - auf die Preisänderung verschiedenster Wertpapiere wie etwa Aktien oder Rohstoffe spekuliert werden.
Neben dem Devisenhandel, dem sich etwa das Fachportal http://www.devisen-forex.de ausführlich widmet, ist der Handel mit CFDs einer der aktuell am schnellsten wachsenden Bereiche, da angesichts der Finanzkrise immer mehr Anleger …
Ehemaliger Bundesbank-Vorstand spricht über Kreditvergabe und Rolle des Staates in der Wirtschaftskrise
- Toxische Wertpapiere sollen nicht bei einer staatlichen Bad Bank landen
- SoFFin hat noch nicht alle seine Hilfsinstrumente eingesetzt.
Köln, 5. Mai 2009. Der Staat erfüllt mit seinen Rettungsaktionen für das Bankensystem die Rolle eines „Vertrauensankers der letzten Instanz“. Dies sagt Hans Reckers, Berater des Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung (SoFFin) und bis vor kurzem Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank, im aktuellen Interview …
Der u. a. für das Wettbewerbs- und Markenrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 30. April 2009 über die Verwendung des Aktienindex als Bezugswert für Optionsscheine entschieden. Die Deutsche Börse AG berechnet und veröffentlicht den Deutschen Aktienindex DAX. Sie ist Inhaberin der Wortmarke DAX, die u. a. für Börsenkursnotierungen und die Ermittlung eines Aktienindex eingetragen ist. Die Commerzbank emittiert auf den DAX bezogene Optionsscheine, bei denen ein Zahlungsanspruch begründet wird, dessen Höhe vom jeweiligen St…
… Deutschland
Appenzell, im Mai 2009: Die grosse Koalition in Deutschland hat ein Gesetz beschlossen, um die Rechte von Bankaktionären aufzuheben – zunächst befristet bis Ende Juni 2009. Eigentümer von Pleitebanken wie der Hypo Real Estate müssen ab sofort damit rechnen, ihre Wertpapiere zum Börsenkurs an den Staat abzutreten. Beobachter im In- und Ausland bewerten die Entscheidung kritisch. Die MWB Vermögensverwaltung AG aus der Schweiz ist informiert über den Beschluss des Deutschen Bundestages und sieht in Deutschland einen negativen Trend zu mehr …
… Fondsgesellschaft, wobei die strengen Kriterien für die Mittelverwendung von Wertguthaben mit den neuesten Gesetzesänderung abgestimmt wurden. Die Anlagepolitik bei diesem Fonds geht davon aus, dass das Anlagevermögen überwiegend, mindestens jedoch zu 80 %, in Schuldverschreibungen und sonstige Wertpapiere von Ausstellern mit Sitz in einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaft im Sinne des 83 SGB IV (Sozialgesetzbuch) investiert werden. Darüber hinaus sieht die Anlagepolitik vor, dass das Anlagevermögen auch bis zu maximal 20 % in Aktien und …
… der Presse nachhaltig behandelt. Dennoch ist bislang nicht einmal ansatzweise untersucht, wer maßgeblich für diesen Schaden verantwortlich ist. Nach dem Willen der Verantwortlichen soll das offenbar auch nicht weiter aufgedeckt werden. Durch fehlerhafte Spekulationen in amerikanische Wertpapiere wurde die Bank wirtschaftlich ruiniert und viele Aktionäre haben erhebliche Verluste zu verzeichnen. Im März 2008 hat die Hauptversammlung der IKB AG mit großer Mehrheit eine Sonderprüfung beschlossen, mit der untersucht werden sollte, welche Mitglieder des …
… diese Meldung nicht überprüft und übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit des Inhalts dieser Meldung.
Nicht zur Verbreitung in den Vereinigten Staaten oder über US-Nachrichtendienste bestimmt
Diese Pressemeldung stellt kein Verkaufsangebot bzw. kein Vermittlungsangebot zum Verkauf der Wertpapiere in den Vereinigten Staaten dar. Die Wertpapiere wurden und werden nicht unter dem United States Securities Act von 1933 in der gültigen Fassung (“U.S. Securities Act”) oder unter anderen einzelstaatlichen Wertpapiergesetzen registriert und dürfen …
… Banken bekommt Risse, weil das gegenseitige Vertrauen sinkt. Die Banken leihen sich gegenseitig kein Geld, was wieder Auswirkung auf die Kredit suchenden Betriebe hat. Dadurch werden (geplante) Investitionsvorhaben verschoben. Die Bilanzierungsregel für die Wertberichtigung von Wertpapieren in der EU ist das "Fair Value - Prinzip". Nach dieser Regel müssen Wertpapiere stets nach ihrem aktuellen Marktpreis bilanziert werden. In der aktuellen Finanzkrise belasten daher erhebliche Wertberichtigungen die Bilanzen. Konkursgefährdete Banken und Investmentbanken …
Frick, 6. April 2009 - Die Aktie der Lobeck Medical AG wird seit dem 1. April 2009 von der BankM - Repräsentanz der biw Bank für Investments und Wertpapiere AG - als Designated Sponsor betreut und ist damit auf der elektronischen Handelsplattform XETRA® der Deutsche Börse AG fortlaufend zu marktgerechten Preisen handelbar. Damit bietet das Schweizer Medizintechnikunternehmen seinen Aktionären mehr Flexibilität und erhöhte Transparenz. Mit Unterstützung der fr financial relations gmbh als Investor Relations-Agentur wird das Medizintechnikunternehmen …
… abgeschlossenen Neuverträgen etc. abgerufen werden. Dies ist für die gesamte Organisation und jede einzelne Hierarchieebene möglich. Des Weiteren erlaubt das System eine fundierte Analyse der Assets under Management und Bestandsveränderungen. Dabei wird untersucht, welche Wertpapiere bevorzugt gehalten, welche verstärkt verkauft oder gekauft werden, entsprechend gilt dies für die Betrachtung nach Assetklassen bzw. Risikoklassen. Auf diese Weise erhalten Vorstände, Abteilungs- und Teamleiter sofort einen Überblick über alle wichtigen Schlüsselindikatoren …
… erheben. Nach einem leichten Anstieg in den letzten Monaten gab es auch beim Investmentbesitz einen deutlichen Rückgang von 2,4 Prozentpunkten: Mit 16,8 Prozent der Befragten hält nur rund jeder Sechste börsennotierte Investments wie Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, Fonds, Optionsscheine oder Zertifikate.
Sicherheit hat bei zukünftigen Anlagen Vorrang
Die Bereitschaft, in den nächsten sechs Monaten weitere Investitionen vorzunehmen, bleibt trotz des Stimmungsdämpfers verhältnismäßig stabil. Es ist sogar ein Plus von 2,9 Punkten auf 38,7 Prozent …
… Empfehlungen seiner Bank, bzw. seines Finanzberaters zu überprüfen. Resultat der Analyse ist eine konkrete Handlungsempfehlung zur Anpassung des Depots, ausgerichtet auf die persönlichen Präferenzen.
Stefan R. Müller:
„Die Erfahrung hat gezeigt, dass viele Depotinhaber vorrangig Fonds und Wertpapiere im Depot halten, die von der depotführenden Bank selbst, oder einer Tochtergesellschaft dieser aufgelegt werden. Finanzvertriebe arbeiten oftmals nur mit einer sehr begrenzten Anzahl von Produktanbietern zusammen und können somit bei der Auswahl der …
… 7.35% Noncumulative Trust Preferred Securities of Deutsche Bank Capital Funding Trust X (NYSE: DCE).
In den laufenden Verfahren wird der Deutschen Bank vorgeworfen, gegen geltendes Aktienrecht der USA verstoßen zu haben. In den Prospekten sei das Ausmaß des Risikos der Wertpapiere im Hinblick auf den Kreditmarkt in den USA verschwiegen und falsch dargestellt worden. Schließlich hatte das Kreditinstitut am 14. Januar 2009 in einer Pressemitteilung einen Verlust in Höhe von 4,8 Milliarden Euro für das vierte Quartal 2008 angegeben. Europäische und …
… und Dr. Michael Teige, sind zufrieden mit dem Geschäftsergebnis des Jahres 2008. Die Bilanzsumme konnte auf rund 4,8 Mrd. Euro (Vorjahr 4,2 Mrd. Euro) gesteigert werden. Das positive Ergebnis der Bank wurde durch die Finanzmarktkrise nicht beeinträchtigt. Alle Wertpapiere wurden zum strengen Niederstwertprinzip bewertet. Der Generalversammlung wird im Jubiläumsjahr wieder eine überdurchschnittliche Gesamtvergütung in Höhe von 6% vorgeschlagen werden. Diese setzt sich aus einer Dividende in Höhe von 4% und einem Jubi-läumsbonus in Höhe von 2% zusammen.
Trotz …
… Hamburger Kanzlei BGKS Gröpper Köpke Rechtsanwälte: "Unseres Erachtens handelt es sich in den meisten Fällen um ganz besonders konservative Kapitalanleger, die nichts riskieren und ihre Ersparnisse auf einem Tagesgeldkonto anlegen wollten. Dabei sind vielen die tatsächlich hochriskanten Wertpapiere empfohlen worden."
Doch die Anleger können in den meisten Fällen eine ganze Menge tun. Rechtsanwalt Matthias Gröpper: "Sie sollten die Anleihe unverzüglich mit sofortiger Wirkung kündigen und die Valuten aus der Anleihe fällig stellen. Zudem könnten …
Stuttgart, 24. März 2009 - Bei der Veräußerung von Wertpapieren wendet die Finanzverwaltung ab 2005 das Fifo-Verfahren (first in – first out) an. Hierbei wird unterstellt, dass die zuerst angeschafften Wertpapiere auch zuerst verkauft werden.
Diese Vorgehensweise gewinnt im Zuge der Abgeltungsteuer an Bedeutung. Denn vor dem 01.01.2009 erworbene Wertpapiere können nach Ablauf einer einjährigen Spekulationsfrist nach wie vor steuerfrei veräußert werden (Bestandsschutz). Werden Wertpapiere allerdings nach dem 31.12.2008 angeschafft, müssen Veräußerungsgewinne …
Was war das eine aufregende und spannende Woche?! Stellen Sie sich einmal diese Zahl vor: 1.000.000.000.000. Das sind 1.000 Milliarden Dollar. Soviel Geld will die US-Notenbank in den Markt geben, um damit in erster Wertpapiere und Hypothekenbriefe der US-Banken anzukaufen und diese mit Liquidität zu versorgen.
Da steckt viel Mut und Entschlossenheit dahinter, denn das Risiko, welches mit der Entscheidung einher geht, heißt schubweise Inflation. Die Fed (die US-Notenbank) muss also das Geld, das sie jetzt in den Markt hinein gibt, im richtigen Moment …
… empfahl. Anleger müssen die Märkte aktiver beobachten und benötigen dazu ein entsprechendes Instrumentarium wie z.B. die Börsenmaschine. Denn diese analysiert in der Breite: bekannte weltweite Aktienindizes, Branchen, Devisen, wichtige Rohstoffe und Immobilienmärkte. Einzelne Wertpapiere, Derivate, Optionsscheine etc. gehören hingegen aus den genannten Risikoerwägungen nicht dazu.
Das Erfolgsrezept der Geldanlage lässt sich wie folgt auf den Punkt bringen:
1. langfristige und mittelfristige Betrachtung der Märkte, ohne Aktionismus. Es genügt, …
… ausgezahlt, wofür der ehemals Versicherte einen kleinen Abschlag in Kauf nehmen muss. Im Umkehrschluss erspart er sich Verwaltungsaufwand und unerwünschte Besuche eines Versicherungsvertreters. Beim neuen Geschäftsfeld, dem Wertpapierkredit-Factoring, geben Vermögensverwaltungen hoch besicherte Wertpapiere an die Factoring-Gesellschaft und können ihr operatives Geschäft mit dem Handel von Kapitalanlagen so ausweiten. „Bei den Lebensversicherungen sorgen die gesicherten Rückkaufwerte für eine faktische Kapitalgarantie, bei den Wertpapieren mit mindestens …
… gestattet sein, diese Anlagen nach deren innerem Wert und deren Rückzahlungs-/Erholungswahrscheinlichkeit bei Fälligkeit neu zu bewerten. Tendenziell erhöhen sich die besagten Wahrscheinlichkeiten mit der Zeit, was für die Banken einen Anreiz darstellt.
Viele erstklassige und nachrangige Wertpapiere werden von den Märkten mit der Hälfte ihres Pariwerts und niedriger bewertet, obwohl viele erheblich höhere Erholungsquoten besäßen, wenn den Kreditnehmern die nötige Zeit zur Tilgung, z. B. 5-10 Jahre, eingeräumt würde (vorausgesetzt, diese können ihre …
… beigetragen hat vor allem die verantwortungsbewusste, vorsichtige Anlagepolitik des Seniorenspezialisten. So wurden bereits im Juli 2008 die letzten Aktien aus dem Bestand veräußert. Stattdessen legte die IDEAL die Kundengelder in lang laufende festverzinsliche Wertpapiere mit erstklassiger Bonität an, vor allem in Staatsanleihen und Pfandbriefe. Schon seit Jahren ist der Berliner Versicherer für konservative Kapitalanlagen und geringe Aktienquoten bekannt.
Große Vertriebschancen für Risikoprodukte
Während sich die Absatzchancen für reine Altersvorsorgeprodukte, …
… -, deren Anteile nicht verbrieft sind und nicht zurückgenommen werden können (kein Rückgaberecht). Die genannte Vermögensanlage wird in Deutschland nicht öffentlich vertrieben und kann nur von ausgewählten Investoren, die gewerblich oder beruflich für eigene oder fremde Rechnung Wertpapiere oder Vermögensanlagen erwerben oder veräußern zu einem Preis je Anteil von mindestens Euro 1 Mio. erworben werden. Eine Pflicht zur Erstellung eines Verkaufsprospekts besteht damit gemäß § 8f Abs. 2 Verkaufsprospektgesetz nicht; ein entsprechender Prospekt wird …
… niedrig, selbst zehnjährige Staatsanleihen würden im Moment nur drei Prozent bringen, Pfandbriefe bis zu 0,3 Prozent mehr, so Neuroth.
Die aktuellen Überschussbeteiligungen zahlen die Unternehmen also größtenteils aus ihren Reserven. Laut Neuroth hätten die Konzerne noch langlaufende Wertpapiere, die hohe Zinsen abwerfen- doch werden diese Anlagen fällig, dann müsse das Geld neu angelegt werden, allerdings mit schlechteren Zinsen als bisher.
Auf die Frage, ob sich die Versicherten auf sinkende Überschussbeteiligungen einstellen müssen, erklärte …
Erfurt/Berlin, 6. März 2009. Über 150 Millionen Euro dürften nach Einschätzung des Bundesfinanzministeriums deutsche Anleger beim mutmaßlichen US-Anlagebetrüger Bernard Madoff verloren haben. Der Investmentbanker Madoff, der seit Jahren überhaupt keine Wertpapiere mehr gekauft haben soll, war im Dezember vergangenen Jahres festgenommen worden. Der Gesamtschaden, den er weltweit durch sein Schneeball-System verursacht haben soll, wird mit rund 50 Milliarden Dollar beziffert.
Von den versprochenen Renditen sahen die geprellten Anleger nichts; …
… vor sehr stark an hauseigenen Investments hängen. Zudem sind ihre Empfehlungen für den Aktienmarkt nach wie vor sehr indexnah: Obwohl damit viele Kunden bereits in der Baisse von 2000 - 2003 erhebliche Verluste erlitten haben, liegen Wertpapiere meist „unkontrolliert“ in den Bankdepots. Eine ausreichende Risikoabsicherung ist selten zu finden.
„Ein effektives Sicherheitsnetz muss in Krisenzeiten den Schutz der Anleger vor großen Kapitalverlusten sicherstellen“, meint Anlageexperte Kai Petersen, als Geschäftsführer für die Produktreihe Rendite €xtrem …
boersen-zeitung.de, das Finanzportal der Börsen-Zeitung, startet sein neues Derivate-Modul mit einer Fülle von Informationen zu allen in Deutschland börsennotierten Derivaten (Zertifikate, Warrants und Knock-Produkte). Rund 340.000 Wertpapiere kann der Nutzer unter boersen-zeitung.de/derivate filtern und mit unterschiedlichen Methoden analysieren. Transparenz, Nutzerfreundlichkeit und Neutralität sind oberstes Gebot, damit Investoren den Durchblick im Derivate-Dschungel behalten und fundierte Anlageentscheidungen fällen können. Eine wesentliche Rolle …
… Risiken und Risiken regulatorischer Natur. Das Unternehmen hat auf die Mehrheit dieser Faktoren keinen Einfluss. Investoren werden davor gewarnt, nicht übermäßiges Vertrauen in vorausschauende Informationen zu legen. Sofern in den einschlägigen Gesetzen und Richtlinien für Wertpapiere nichts anderes gefordert wird, weist das Unternehmen ausdrücklich darauf hin, dass es weder die Absicht hat noch verpflichtet ist, vorausschauende Informationen aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse bzw. aus anderen Gründen für die Öffentlichkeit zu aktualisieren.
Weitere …
… Wertpapierdienstleistungsunternehmen vor. Er enthält zudem eine Neuordnung der Rechtsverhältnisse bei Schuldnerverschreibungen.
Abschaffung der kurzen Verjährungsfrist
Die Insolvenz der Investmentbank Lehman Brothers brachte für eine ganze Reihe von Anlegern unerwartet hohe Verluste. Riskante Wertpapiere waren ihnen als sichere Anlagen verkauft worden. Viele dieser Anleger können ihre berechtigten Schadensersatzansprüche gerichtlich nicht durchsetzen, weil bei Wertpapiergeschäften eine verkürzte Verjährungsfrist von 3 Jahren ab Vertragsabschluss gilt.
Geplant …
… als ein Drittel (38%) durch die Finanzkrise wieder Chancen für neue Anlagegeschäfte; lediglich 17 Prozent der Bundesbürger wollen derzeit ganz darauf verzichten. Die Anlagebereiten präferieren vor allem konservative Geldanlagen, während das Vertrauen in risikoreiche Wertpapiere weiterhin stark beschädigt ist.
"Trotz der aktuellen Zurückhaltung der Privatanleger werden für die deutschen Geldinstitute bereits Chancen deutlich, sich aus der Talsohle zu befreien", erläutert Dr. Torsten Melles, Geschäftsführer der Nordlight Research GmbH. "Im Unterschied …
… dem Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) gegeben hat, wonach die BaFin die „Beliebigkeit“ in der Bilanzierung von Versicherungsunternehmen nicht weiter akzeptieren will.
Zum Hintergrund: Aufgrund des Börsencrashs zwischen 2000 und 2002 hatte man den Versicherern ermöglicht, dass diese Wertpapiere nicht mehr zwingend abschreiben müssen, wenn deren Wert sinkt, aber zu erwarten ist, dass sich deren Wert in absehbarer Zeit wieder erholt. Der Begriff, der hierfür gewählt wurde, lautet „stille Lasten“. Bislang wurden die Versicherer nicht auffällig, …
… Börsen eine signifikante Anzahl von Aufträgen nicht zum besten verfügbaren Preis ausgeführt werden.
Nach der Einführung der Europäischen Finanzmarktrichtlinie (MiFID) nimmt die Fragmentierung des Handels an den europäischen Handelsplätzen zu. Die umsatz-stärksten 500 Wertpapiere werden heute überwiegend an fünf Plätzen (im Durch-schnitt 5,6) gehandelt. Unter diesen neuen Rahmenbedingungen ist nicht nur die Orderausführung zum besten Preis von Bedeutung, sondern auch die Messbarkeit der Ausführungsqualität anhand eines verlässlichen Benchmark. …
… drei Firmen, neben der SIB die Stanford Group Company (SGC) und die Stanfort Capital Management LLC (SCM) betroffen (siehe Klageschrift der SEC vom 16.02.2009). Unzutreffenderweise hatte Stanford seinen Kunden erklärt, das Kundengeld werde nur in stets handelbare Wertpapiere investiert und das Gesamtportfolio von den Aufsichtsbehörden in Antigua überwacht. Tatsächlich wanderten 90 % des Portfolios in eine “Black Box”, zu der kein Aufseher Zugang hatte. Die Investitionen erfolgten hauptsächlich in Immobilien und Private Equity.
Um zu verhindern, …
In den letzten Monaten haben sich wirtschaftliche Risiken realisiert, die viele Kapitalanleger in der Vergangenheit nicht einmal theoretisch in Betracht gezogen haben.
Betroffen waren und sind hiervon zahlreiche Wertpapiere internationaler Finanzdienstleister und Banken, unter anderem auch jene der in den USA ansässigen Investmentbank Lehman-Brothers.
Da über den Emittenten der Zertifikate inzwischen das Insolvenzverfahren eröffnet wurde, besteht nunmehr für die Anleger die Gefahr des Totalverlusts ihrer Einlagen.
Viele Anleger haben zwar die …
… langfristig sicherer, rentabler und weitgehend unabhängig von Börsen- und Währungsschwankungen sind.
Zürich, 23. Februar 2009: Die Vergangenheit belegt, dass viele grosse Vermögen dieser Welt (Donald J. Trump, Warren Buffet, etc.) nicht durch Sparen in Geldanlagen und Wertpapieren, sondern mit der Investition in Sachwerten aufgebaut wurden und gesichert werden. Sachwert schlägt langfristig Geldwert!
Sachwerte – oder nicht monetäres Vermögen – sind Vermögensanlagen in nicht oder wenig inflationsge-fährdete Werte wie z.B. Rohstoffe (Holz), Edelmetalle …
… vermehrt gesucht werden.
Ertragslage
Auch die Ertragslage der Union-Bank AG hat sich in 2008 zufriedenstellend entwickelt. Der Zinsüberschuss wurde um 3,6% erhöht. Der Provisionsüberschuss war vor dem Hintergrund des deutlich geringeren Umsatzes in Wertpapieren leicht rückläufig. Der Verwaltungsaufwand weist eine Steigerung um 3,5% auf. Vor dem Hintergrund der erreichten Erfolge ein durchaus akzeptabler Wert.
Das Betriebsergebnis vor Bewertung konnte mit 4,3 % verbessert werden.
Das Bewertungsergebnis war in 2008 geprägt von Bewertungsabschlägen …
… Aktualisierungen.
Vielen Anlegern ist mit Sicherheit auch bewusst, dass bei keiner weiteren Anlageform so viele Fehler begangen werden als mit Aktien und Optionsscheinen. Vorwiegend Neulinge und Privatanleger verlieren Jahr für Jahr Tausende von Euro, u.a. weil sie Ihre Wertpapiere wertlos verfallen lassen. Diese Tatsache führt zu der einfachen Erkenntnis, dass es für Privat-Investoren ohne professionelle Hilfe kaum möglich ist auf Dauer Gewinne im Börsen-Geschäft zu machen.
Der private Anleger ist also auf Hilfe von Außen angewiesen.
Dennoch sollte …
Die MLP AG: „Bei Wertpapier-Verkäufen auf die Abgeltungssteuer achten"
Wiesloch, im Februar 2009: Ab 1. Januar 2009 müssen Anleger seit Einführung der Abgeltungssteuer auf die richtige Depot-Struktur achten – andernfalls drohen bei einem Verkauf von Wertpapieren erhebliche Renditeeinbußen durch Anwendung des FiFo-Prinzips. FiFo steht für „First in – first out“ und bedeutet so viel wie „zuerst hinein – zuerst heraus“. Die Auswirkung auf ein Wertpapierdepot: Aktien, Anleihen oder Fondsanteile, die ein Anleger als erstes gekauft hat, werden beim Verkauf …
… ist, dass wir nun täglich das Risiko auf Kundenportfolioebene überwachen und innerhalb 24 Stunden reagieren können" so der Finanzleiter der projektführenden BCC-Cantu/Como Antonio Galli, "bisher findet Risikoüberwachung in dieser Form nur auf Produkt- bzw. Wertpapierebene statt, aber nie Kundenindividuell."
Bei dem neu eingeführten System C.R.I.S., für Customer Relationship Information System, werden innerhalb der Kundendepots auch die Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Wertpapieren, d.h. deren Korrelation berechnet. So wird sichergestellt, dass …
Finanzunternehmen unter der Leitung von Milliardär Robert Allen Stanford mit seinen Firmen Stanford Group Company, Stanford Financial Group, Stanford International Bank, Stanford Holdings werden verdächtigt, Wertpapiere im Wert von 9,2 Milliarden US-Dollar (7,3 Milliarden Euro) mit überzogenen Gewinnversprechungen an Anleger verkauft zu haben. Die Anlegergelder wurden mit sogenannten „Certificates of deposits“ (Festanlagen mit garantiertem Zins) eingeworben. Diese Zertifikate werden normalerweise von US-Banken herausgegeben mit staatlicher Absicherung …
… außerbörslichen Kapitalmärkte mit Wertpapier-Emissionen realisiert werden. Neben Aktien können insbesondere Anleihen oder Genussscheine ausgegeben und Kapital beschafft werden. Die Aktiengesellschaft und die Kommanditgesellschaft auf Aktien erhalten ihr Grundkapital durch die Ausgabe von Aktien als Wertpapiere. Es kann sich um Inhaberaktien oder Namensaktien, die ins Aktienbuch einzutragen sind, handeln. Namensaktien werden regelmäßig mit einer Vinkulierung versehen, wodurch die Übertragbarkeit der Aktien nur mit Zustimmung der Gesellschaft zulässig ist. Die …
… vorgeschlagen.
Fellmin hob hervor: "Wir haben im letzten Jahr weder Milliarden noch Hunderte von Millionen verloren: Die PSD Bank Rhein-Ruhr hat einen Gewinn gemacht! Und das aus eigener Kraft, ohne Bilanzierungstricks." Alle im Eigenbestand befindlichen Wertpapiere würden nach dem strengen Niederstwertprinzip bewertet, eine Umwidmung von Wertpapieren habe nicht stattgefunden. Fellmin: "Der Ertragsrückgang ist ausschließlich auf - aus heutiger Sicht vorübergehende - Abschreibungen auf Wertpapiere wegen der Finanzmarktkrise zurückzuführen."
Kritik übte …
… Zwischenhochs mit deutlichen Kursgewinnen. Aber einen eindeutigen und anhaltenden Aufwärtsschub wird es in absehbarer Zeit nach Ansicht der meisten Konjunktur- und Finanzexperten kaum geben.
Was tun in derart unsicheren Zeiten mit „volatilem Seitwärtstrend“, so der Fachbegriff? Ideal sind Wertpapiere, die Gewinne ermöglichen, solange sich der Kurs des Basiswerts innerhalb bestimmter Grenzen bewegt. Diese Grenzen heißen wie bei anderen Papieren auch „Barrieren“. So bietet die Société Générale jetzt zum ersten Mal so genannte Inline-Optionsscheine an. „Die …
… der Steuerzahler seinen Rettungsschirm aufspannt, um die fast schon verpfuschte Fusion der DRESDNER BANK AG und der COMMERZBANK zu retten, ist kein Rettungsschirm für das verlorene Altersvermögen der Kunden der DRESDNER BANK AG in Sicht, die in Folge abenteuerlicher Wertpapierempfehlungen entsetzt auf ihre geschrumpften Depots blicken. In dem von STRUBE FANDEL RECHTSANWÄLTE gegen die DRESDNER BANK AG vertretenen Fall steht die Unterfütterung des Depots mit Zertifikaten im Mittelpunkt des Streits. Erklären können die Anleger nicht, was sie unter so …
… Jahrzehnts entwickeln. Als sich die Aktienmärkte vom Platzen der Technologieblase erholten, übertrafen die Renditen von High Yields die von Aktien. Dies könnte sich wiederholen, da Anleihekurse schlechte Nachrichten stärker widerspiegeln als die Preise vieler anderer Wertpapiere.
Den Chancen im Unternehmensanleihen-Markt stehen aber auch Risiken gegenüber: So könnte zum einen eine stark wachsende Anzahl von Anleiheemissionen zu einem sinkenden Zinsniveau führen. Zum anderen könnten zahlreiche Banken und Hedgefonds ihre Unternehmensanleihen verkaufen, um …
… Risiken und Risiken regulatorischer Natur. Das Unternehmen hat auf die Mehrheit dieser Faktoren keinen Einfluss. Investoren werden davor gewarnt, nicht übermäßiges Vertrauen in vorausschauende Informationen zu legen. Sofern in den einschlägigen Gesetzen und Richtlinien für Wertpapiere nichts anderes gefordert wird, weist das Unternehmen ausdrücklich darauf hin, dass es weder die Absicht hat noch verpflichtet ist, vorausschauende Informationen aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse bzw. aus anderen Gründen für die Öffentlichkeit zu aktualisieren.
Weitere …
… hat die Investmentquote in den letzten drei Monaten kontinuierlich wieder leicht zugelegt: Mit 19,2 Prozent der Befragten hält trotz des Plus von 1,1 Punkten jedoch weniger als jeder Fünfte börsennotierte Investments wie Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, Fonds, Optionsscheine oder Zertifikate.
Investmentklima bleibt auf relativ hohem Niveau
Auch nach Einführung der Abgeltungssteuer lässt sich weiterhin ein interessantes Phänomen rund um die Anlageneigung beobachten: Die Bereitschaft, in den nächsten sechs Monaten weitere Investitionen vorzunehmen, …
… Investmentstrategien, zum Beispiel auch im Markt für alternative Anlagen, spezialisiert sind.
Mit dem Begriff „alternative Anlagen“ bezeichnen Experten Alternativen zu klassischen Investmentformen wie Aktien oder Renten. Diese Anlageformen können sich aus einer breiten Palette verschiedener Anlageinstrumente bedienen und setzen auch auf nicht börsennotierte Wertpapiere, was in Zeiten unsicherer Finanzmärkte und schwankender Börsen von Vorteil sein kann – alternative Anlagen können sich deshalb weitgehend unabhängig von traditionellen Kapitalanlagen entwickeln.