… nur sehr geringer Versicherungsschutz vereinbart ist, Kapitalanlagen nicht für die Versichertengemeinschaft, sondern für den einzelnen verwaltet werden, der Steuerpflichtige unmittelbar oder mittelbar über einen Vermögensverwalter Einfluss auf die Kapitalanlage hat, einzelne Wertpapiere oder ein gesamtes Wertpapierdepot als Versicherungsbeitrag eingebracht werden können, eine Einmalbeitragszahlung von mindestens 100.000 Euro als Untergrenze für den Vertragsabschluss vorausgesetzt wird, der Kunde über die Leistung durch Teilkündigungen oder Vorauszahlungen …
… soll alle „faulen“ oder „toxischen“ Kredite der Geldinstitute aufkaufen und so die Bankenkrise in Wohlgefallen auslösen. Nur Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) kann sich noch gar nicht mit der Idee anfreunden, dass eine eigenständige staatliche Institution den Banken deren faule Wertpapiere, die an den Märkten nicht mehr handelbar sind, abzukaufen. Die Risiken für die Steuerzahler seien zu groß. Eine solche Bad Bank müsste nämlich, wenn sie schlagkräftig sein soll, mindestens mit Steuergeldern von 150 bis zu 200 Milliarden Euro ausgestattet …
… Entwicklungen wie die aktuellen Kursrückgänge an den Börsen bedeuten deshalb keinesfalls automatisch einen Verlust von Anlagekapital. Unter traditionellen Anlagen hingegen versteht man Anlagen, die im Rahmen einer üblichen Vermögensanlage eingesetzt werden, zum Beispiel liquide Wertpapiere am Aktien- oder Rentenmarkt oder sonstige Wertpapier- und Investmentfundsanlagen.
Die DELTOTON AG setzt mit ihren Investments auf einen konservativen Anlagestil. Die DELTOTON AG konzentriert sich dabei auch hier auf unterschiedliche Anlagestrategien, um das Risiko …
… Christoph Bergweiler, Vertriebsleiter bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt. Die Zentralbanken seien innerhalb von 15 Monaten nach Ausbruch der Krise zu unkonventionellen Maßnahmen bis hin zum so genannten „quantitative easing“ übergegangen, also beispielsweise dem Aufkauf von Wertpapieren durch die Notenbanken und die Ausweitung ihrer Bilanz. Japan benötigte hierfür in den 1990er Jahren noch acht Jahre. Die japanische Zentralbank erhöhte 1990/91 trotz Krise die Zinsen weiter und drosselte damit das Geldmengenwachstum. Auch bei der großen …
… mit ihm verbundenen Unternehmen einen Interessenskonflikt begründen können. Der Geschäftsführer des Herausgebers ist gleichzeitig Geschäftsführer einer Vermögensverwaltungsgesellschaft und Berater von Fonds. Es können sich daher Interessenskonflikte ergeben, wenn die besprochenen Wertpapiere sich im verwalteten Bestand dieser Vermögensverwaltungsgesellschaft befinden.
Des Weiteren möchten wir darauf hinweisen, dass Mitarbeiter Aktien dieser Empfehlungsliste halten oder halten könnten und somit ein weiterer möglicher Interessenskonflikt besteht.
… Kunden mehrere Kapitalanlageangebote mit einer ganz überdurchschnittlich hohen Verzinsung an. Beim Zinskombikonto III investieren Anleger die eine Hälfte des Kapitals in ein Tagesgeldkonto mit 7% p.a. im ersten Jahr und die andere Hälfte "in für das Zinskombikonto geeignete Wertpapiere". Die Driver & Bengsch AG Bezeichnet das Angebot als "flexible und sichere Vermögensanlage". Beim Zins-Plus-Konto erhalten Neukunden die ersten drei Monate 6,5% p.a. Das soll "der erste Schritt zum optimalen Vermögensaufbau" sein.
Das sehen eine ganze Reihe von …
… nach der Dow-Theorie und trifft Investmententscheidungen auf der Grundlage von Datenreihen, die bis in die zwanziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts zurückreichen. Mit einem technisch-quantitativen Analysesystem werden Auf- und Abwärtstrends für Aktien, Fremdwährungen und festverzinsliche Wertpapiere computergestützt ermittelt. Für den Fall, dass eine bestimmte Anzahl von Aktien ihre jeweiligen Wertsicherungsmarken verletzt, wird das Portfolio abgesichert. Sachwerte in Form von Aktien werden zwar im Portfolio gehalten, aber durch "short futures" …
… Investmentmanagers (Bank Medici AG, Österreich), der Depotbank (HSBC Sec. Services, Luxembourg) oder der Wirtschaftsprüfer (Ernst & Young, Luxembourg) vor. Den bisherigen Mutmaßungen am Markt zu Folge, wurde von den Fonds in das "System Madoff" investiert, die "hochliquiden Wertpapiere" wurden dagegen offenbar nicht angeschafft. Die Wirtschafts-Woche zitiert den Vertriebspartner der Fonds, Manfred Kastner, (Absolute Plus AG) wie folgt: „Madoff hat direkt im Namen der Fonds ge- und verkauft, das Bankhaus Medici hat die Strategie vorgegeben“. Der …
… Oktober hat die Investmentquote im November und im Dezember wieder leicht zugelegt: Mit 18,1 Prozent der Befragten hält trotz des leichten Plus von 0,2 Punkten jedoch weniger als jeder Fünfte börsennotierte Investments wie Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, Fonds, Optionsscheine oder Zertifikate.
Anlagebereitschaft steigt weiter
Das interessante Phänomen rund um das Investmentklima hält weiter an: Seit mehreren Monaten bleibt die Bereitschaft für weitere Investitionen in den nächsten sechs Monaten trotz der Turbulenzen verhältnismäßig stabil. …
… Platzierung erhalten. Außerdem wurden an die Agenten sogenannte Makler-Warrants ausgegeben, die bis spätestens 30. Dezember 2010 auszuüben sind und zum Erwerb von 164.989 Aktien des Unternehmens zum Preis von 0,75 $ pro Aktie berechtigen.
Sämtliche ausgegebenen Wertpapiere dürfen bis 1. Mai 2009 nicht veräußert werden.
Terra Ventures ist ein junges Explorationsunternehmen, das sich auf die Akquisition und Entwicklung von hochwertigen Uranprojekten mit World-Class-Potential spezialisiert hat. Ziel des Unternehmens ist es, in Zeiten einer verstärkten …
… Investmentmanagers (Bank Medici AG, Österreich), der Depotbank (HSBC Sec. Services, Luxembourg) oder der Wirtschaftsprüfer (Ernst & Young, Luxembourg) vor. Den Mutmaßungen am Markt zu Folge, wurde von den Fonds in das "System Madoff" investiert, die "hochliquiden Wertpapiere" wurden dagegen offenbar nicht angeschafft. Laut Rechtsanwalt Schröder wird dieser Betrugsfall der Fondsbranche schweren Schaden zu fügen.Bislang galten Investmentfonds wegen der Trennung der Anlegergelder vom Kapital der Fondsgesellschaft und wegen der Einschaltung von Depotbanken als …
… Daytrading handelt es sich um eine Spekulationsart an den Börsen dieser Welt, bei welcher lediglich innerhalb eines Handelstages auftretende Kursschwankungen ausgenutzt werden – sie wird daher oftmals als Königsdisziplin des Börsenhandels bezeichnet. Dabei werden Wertpapiere, Forex-Währungspaare oder synthetische Börsenprodukte (z.B. Futures und Optionen) innerhalb eines sehr kurzen Zeitraums gekauft und wieder verkauft. Beim Daytrading versucht der Spekulant (Daytrader) somit von kleinen Preisveränderungen während eines Handelstages zu profitieren. Da …
… tritt die Abgeltungssteuer in Kraft. Unterlagen Zinserträge bis dahin der Zinsertragssteuer von 30 %, werden sämtliche Kapitalerträge nun pauschal mit 25 % besteuert. Da auch Fonds und Aktien unter diese Kapitalerträge fallen und Wertpapiere sowie Zertifikate innerhalb der Spekulationsfrist nicht mehr steuerfrei sind, wird das Tagesgeldkonto im Vergleich aufgewertet. Für mehr Informationen dazu siehe: http://www.tagesgeldkonto.net/besteuerung/
Die zahlreichen Änderungen im Zuge der Leitzinssenkungen verdeutlichen den Wert eines täglich aktualisierten …
… Börsenturbulenzen im Oktober hat die Investmentquote im November wieder leicht zugelegt: Mit 17,9 Prozent der Befragten hält trotz des leichten Plus von 0,3 Punkten jedoch weniger als jeder Fünfte börsennotierte Investments wie Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, Fonds, Optionsscheine oder Zertifikate.
Privatanleger schließen weitere Investitionen nicht aus
Die Betrachtung des Investmentklimas zeigt seit mehreren Monaten ein interessantes Phänomen: Trotz der Turbulenzen bleibt die Bereitschaft für weitere Anlagen in den nächsten sechs Monaten …
… mit zwei jungen Deutschen ihren Hedgefonds Amplitude Capital erfolgreich. Investiert wird an den internationalen Börsenplätzen. Das Besondere an dem Geschäftsmodell des 31-jährigen Absolvent der Handelshochschule Leipzig (HHL): Amplitude Capital kauft und verkauft Terminkontrakte auf Wertpapiere und Rohstoffe extrem kurzfristig, oft in Sekundenschnelle. Dieser sogenannte CTA-Ansatz (Commodity Trading Advisors), der sich während der Kreditkrise am stabilsten erwiesen hat, existiert erst seit einigen Jahren und ist mit den Kenntnissen der Computerexperten …
… Privatplatzierung unterliegt einer Bewilligung durch die TSX Venture Exchange.
Die Nettoeinnahmen aus dieser Privatplatzierung werden zur Finanzierung der laufenden Explorationen auf dem äußerst viel versprechenden Kupfer-Silber-Projekt Ghanzi in der Republik Botsuana verwendet werden.
Die angebotenen Wertpapiere werden nicht gemäß dem United States Securities Act von 1933 (der „U. S. Securities Act“) registriert und dürfen in den Vereinigten Staaten oder an US-amerikanische Staatsbürger weder angeboten noch verkauft werden - ausgenommen bestimmte …
… die Versicherungsgesellschaft selbst, womit hier kein Ausfallrisiko besteht“, erklärt Wagner von der Debi Select Unternehmensgruppe. „Beim Factoring von Wertpapierkrediten erhält der Kreditnehmer seinen Kredit sofort mit einem Abschlag ausgezahlt und gibt zur Sicherheit dafür die Wertpapiere heraus.“ Hierbei darf es sich nach den offiziellen Investitionskriterien der Debi Select ausschließlich um hochbewertete Wertpapiere handeln – also in der Regel solche mit einer „A“- Bonität. Beide Geschäftsfelder bieten, umgesetzt in geschlossenen Fonds, ein …
Kreditinstitute verfügen auch über einen umfangreichen Besitz an Wertpapieren. Damit werden neben strategischen Zielen häufig auch eine verzinsliche Kapitalanlage sowie komplexe Handelsstrategien verfolgt. Steuerlich weisen Wertpapiere eine Vielzahl von Besonderheiten auf. So gelten zum Beispiel die für Kreditforderungen anzuwendenden Bilanzierungs- und Bewertungsregelungen nicht und zwischen eigen- und fremdkapitalbasierten Instrumenten muss unterschieden werden. Das Intensivseminar Steuerliche Aspekte des Wertpapierbesitzes von Banken gibt Ihnen …
… und steigen meistens erst ein, wenn die Aktien schon wieder zu teuer sind. An der Börse gibt es in einem Jahrzehnt meistens nur ein bis zwei Zeitpunkte, in denen man wirklich Geld verdienen kann, in dem man zu günstigen Preisen gute Wertpapiere einkauft. Einer davon ist jetzt. Obendrauf bleibt der spätere Ertrag auch noch abgeltungsteuerfrei.“, so Tittes weiter.
+++ Was ist mit der Abgeltungsteuer?
Am 01.01.2009 kommt die Abgeltungsteuer von 25% auf Zinsen, Dividenden und Kursgewinne. Es gibt jedoch einen Bestandsschutz für Fondsanteile, die man …
Die Abgeltungsteuer beschert Steuerpflichtigen, die in der Nähe des Spitzensteuersatzes angekommen sind, ein Steuersparmodell. „Wer bis zum Jahresende noch festverzinsliche Wertpapiere kauft, in denen erhebliche Stückzinsen enthalten sind, kann eine Steuerersparnis von bis zu 17 Prozent erreichen“, betont Hans.-D. Sonntag, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Gesellschafter der S & R WP Partner GmbH in Dortmund.
Möglich wird dies durch die Verrechnung der Zinsen, die bei festverzinslichen Wertpapieren zu einem bestimmten Termin fällig werden. …
… schnellstmöglich auf dem neusten Stand.
Das Paar keiner weiteren Anlageform so viele Fehler begangen werden wie mit Aktien und Optionsscheinen, sollte Anlegern Bewusstsein. Jahr für Jahr verlieren vor allem Börsennovizen und Privatanleger immense Summen, da sie vor allem Wertpapiere wertlos verfallen lassen. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass es auf Dauer kaum möglich ist, ohne professionelle Hilfe an der Börsegewinne zu generieren. Der Privatanleger ist auf kompetente Hilfe von außen angewiesen!
Wenn man an einem guten Tradingbrief vertraut, …
… ob dies weiterhin notwendig ist.
Denn der bisherige Verlauf der Fondsentwicklung sieht alles andere als rosig aus. Die Gesellschaft hatte bis Mitte 2005 ca. 20 Mio. Euro an Anlegergeldern eingesammelt. Investiert werden sollte in Immobilien, Aktieninvestmentfonds und Wertpapiere. Zum 31.12.2006 hatte die Gesellschaft zwei Immobilien im Bestand sowie Wertpapieranlagen in Höhe von ca. 673.000 Euro nebst Bankbeständen von 545.000 Euro. Bereits im Jahr 2006 erwirtschaften die im Vermögen der Gesellschaft gehaltenen Investmentfonds einen Wertzuwachs …
… Bengsch AG seinen Anlegern mit dem ZinsKombiKonto III. Der Kunde investiert hier 50 Prozent der Anlagesumme in Tagesgeld mit garantierten sieben Prozent Zinsen im ersten Jahr. Die anderen 50 Prozent werden in für das ZinsKombiKonto geeignete Wertpapiere angelegt. Vorteil dieses Kombi-Investments der Wertpapierhandelshaus Driver & Bengsch AG ist die kurzfristige Verfügbarkeit des Kapitals sowie eine gleichzeitig chancenorientierte und sichere Anlage – Tagesgeld ist gesetzlich über den Einlagensicherungsfonds geschützt und erzielt auch in der …
… turbulenten Börsenklimas hat sich die Investmentquote im Oktober deutlich reduziert: Nachdem noch im August ein Jahreshoch von 23,3 Prozent erreicht wurde, halten nun nur noch 17,6 Prozent der Befragten börsennotierte Investments wie Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, Fonds, Optionsscheine oder Zertifikate.
Jeder Dritte plant im nächsten halben Jahr weitere Investitionen
Bei Betrachtung des Investmentklimas fällt positiv auf, dass das Börsenvertrauen der Anleger nicht gänzlich geschwunden ist: Die Bereitschaft der Privatanleger, in den nächsten …
… FIDOR. Mit wenigen Clicks definiert das interessierte Unternehmen, der örtliche Börsenverein oder der Privatanleger online die Parameter und Regeln, die für das eigene Börsenspiel gelten sollen. Dadurch wird jedes Börsenspiel einzigartig: Zunächst wird u.a. festgelegt, welche Wertpapiere oder welche Indizes gehandelt werden dürfen und wie viel Startkapital den Teilnehmern zu Beginn zur Verfügung steht. Danach wird per Mouseclick der Zeitraum des Spiels definiert.
Anschließend erfolgt das Feintuning des individuellen Depot-Wettbewerbs: Hier gilt es, …
… die ärmeren Bevölkerungsschichten die ihre Existenz auf Kreditkarten aufbauen und daher auch sehr häufig hohe Zinsen für ihre Schulden bezahlen müssen.
Und ähnlich wie im Hypothekenbereich wurde ein Großteil des Risikos abgedeckt, indem man die Außenstände als Wertpapiere an Investoren weiterverkaufte. Die Situation ähnelt in extremen Ausmaß der aktuellen Finanzkrise und womöglich folgt bald die nächste Welle der Ernüchterung. Sollte auch dieses Konstrukt in sich zusammenbrechen, sind wiederum andere Banken und Investmentfonds von den Forderungsausfällen …
… erworbenen Forderungen immer um solche mindestens in Höhe des Rückkaufswertes handelt. Es geht hierbei also um Forderungen, bei denen nicht „irgendwelche“ Wertschwankungen auftreten können. Auch bei dem weiteren Geschäftsfeld der Debi Select Gruppe, bei der durch Wertpapiere gesicherte Kredite „gefactored“ werden, handelt es sich um ein sehr sicheres Investment. So macht die Debi Select in einem Sonderrundschreiben darauf aufmerksam, dass Kreditnehmer bei diesem Geschäft große Vermögensverwaltungen an den wichtigsten Finanzplätzen sind. Die erworbenen …
… Kapitalerträge vom Versicherer zu ermitteln. Die Erträge fallen unter die Abgeltungssteuer, die in Höhe von 25% zuzüglich Solidaritätszuschlags abgezogen wird.
3.2 Veräußerung eines Investmentsparplans
Für die steuerliche Einordnung muss unterschieden werden, wie sich das Investment zusammensetzt (Aktien, Immobilien, sonstige Wertpapiere oder Beteiligungen).
Für den Fall der Aktien ist zu unterscheiden, ob die Veräußerung bis zum 31.12.2008 erfolgt oder erst danach.
Bis zum 31.12.2008 fällt die Veräußerung unter § 23 Abs. 1 Nr. 2 EStG, wenn sie …
Die BSZ® e.V. Anlegerschutzkanzlei Steinhübel & von Buttlar erhielt in den vergangenen Tagen einige Anfragen von Kunden der Südwestbank AG, denen im November 2005 der Kauf von Wertpapieren mit der Bezeichnung SÜDWESTBANK-ZinsHitPLUS-Zertifikat empfohlen wurde. Diese Zertifikate sind im Zuge der Lehman-Pleite notleidend geworden.
Kunden, die sich im Zusammenhang mit dem Kauf von wertlos gewordenen Zertifikaten falsch beraten fühlen, sollten auf die strengen Verjährungsregeln bei Wertpapiergeschäften achten. Nach § 37a Wertpapierhandelsgesetz …
Am 15. November 2008 veranstaltet Nonvaleur Concept Klaus Schiefer anlässlich des 6. Kölner Börsentages eine Auktion mit Historischen Wertpapieren. Ab 11.45 Uhr kommen im Erdgeschoss - Garderobensaal 240 alte Wertpapiere unter den Hammer. Der Auktionskatalog kann kostenfrei angefordert werden.
Anleger haben auf dem 6. Kölner Börsentag im Gürzenich (Martinstr. 29-37) die Möglichkeit, sich nicht nur über aktuelle Aktien und Finanzanlagen, sondern auch über Finanzgeschichte zu informieren. Denn genau diese spannenden Informationen liefern Historische …
… die staatliche Rente.
In den USA wurde die aktuelle Finanzkrise durch eine riesige Immobilienblase ausgelöst, die geplatzt ist. Banken haben Kredite an Privatleute vergeben, die diese nicht zurückzahlen konnten. Die Immobilienbanken haben die Risiken wiederum in Form Wertpapieren an andere Finanzunternehmen weitergegeben. Da diese Wertpapiere jedoch von Rating-Agenturen zu hoch bewertet wurden und im Zuge der Immobilienkrise stark an Wert verloren, löste dieses die enormen Verluste der Banken aus.
Der deutsche Immobilienmarkt befindet sich auf …
… Die Triple A Trust AG und Jörg Laubrinus – Der Vertriebscoach – stellen dem Vertrieb auf ihrer Veranstaltung alternative Produkte vor, die auf Erdöl/-Gas, nachhaltiger Forstwirtschaft, Gold/Silber und Immobilien aufgebaut sind. Hierbei handelt es sich nicht um Beteiligungen über Wertpapiere oder Termingeschäfte. Es handelt es sich vielmehr um direkte Beteiligungen an den Förderanlagen, den Edelholz – Pflanzungen und es wird physisches Eigentum an den Edelmetallen erworben. Dies ist nach Überzeugung des Managements der Triple A Trust AG die derzeit …
… nur einen Berater als persönlichen Ansprechpartner in allen Fragen. Das back office liefert ihm die erforderlichen Detailinformationen zu einzelnen Aspekten der Vermögensverwaltung wie Immobilien, Darlehen, betriebliche Altersversorgung, Versicherungen, Beteiligungen oder Wertpapiere.
Alle AVAL-Berater arbeiten übrigens im Angestelltenverhältnis, haben eine öffentlich-rechtlich anerkannte Ausbildung in der Finanzdienstleistungsbranche und eine langjährige Berufserfahrung in der Beratung gehobener Klientel. „In der Regel arbeiten bei AVAL Banker …
… können ...“
Ist der Kunde damit einverstanden, kann der Berater ihm die verschiedenen Möglichkeiten aufzeigen – zum Beispiel mit den Worten : „Eine Möglichkeit wäre, dass Sie Ihre Fondsanteile verkaufen und das Geld auf ein Tagesgeldkonto legen oder hierfür festverzinsliche Wertpapiere kaufen. Dann wäre Ihr Geld sicher. Sie würden aber auch die aktuellen Verluste realisieren. Die Alternative wäre, sofern Sie davon ausgehen, dass die Talsohle weitgehend erreicht ist: Sie behalten Ihre Anteile, in der Hoffnung, dass ihr Wert wieder steigt ...“
Wichtig …
… wissen, dass ihre Anlage von der Insolvenz des US-Bankhauses Lehman-Brothers unmittelbar betroffen ist und ihnen herbe Verluste drohen, denn: Lehman hat nicht nur unter eigenem Namen Zertifikate ausgegeben, sondern auch im Auftrag kleinerer Banken und Sparkassen strukturierte Wertpapiere kreiert. Diese als „White-Labeling“ bezeichnete Praxis kann zur Folge haben, dass Anleger, ohne es zu wissen, Lehman-Zertifikate in ihrem Depot haben. „Hier ticken leider noch einige Zeitbomben im Depot zahlreicher Anleger, Zertifikate-Anleger sollten sich dringend bei …
… 10150-5015. Die Teilnahme am SIPA-Liquidationsverfahren
steht allen Kunden von LEHMAN BROTHERS INC. unabhängig von Nationalität und Wohnsitz offen. Nach der Gesetzesdefinition in 15 U.S.C. §78lll(2) können alle die Anleger, die bei LEHMAN BROTHERS
INC. in Wertpapiere investiert haben, mit Entschädigungszahlungen aus der Liquidationsmasse rechnen. Die Liquidation unter dem Security Investors Protection Act läuft nach ähnlichen Gesetzmässigkeiten ab wie eine Liquidationsinsolvenz nach US-Insolvenzrecht und endet mit der vollständigen Vernichtung des …
… -, deren Anteile nicht verbrieft sind und nicht zurückgenommen werden können (kein Rückgaberecht). Die genannte Vermögensanlage wird in Deutschland nicht öffentlich vertrieben und kann nur von ausgewählten Investoren, die gewerblich oder beruflich für eigene oder fremde Rechnung Wertpapiere oder Vermögensanlagen erwerben oder veräußern zu einem Preis je Anteil von mindestens Euro 1 Mio. erworben werden. Eine Pflicht zur Erstellung eines Verkaufsprospekts besteht damit gemäß § 8f Abs. 2 Verkaufsprospektgesetz nicht; ein entsprechender Prospekt wird …
… Dax rutschte zwischenzeitlich auf den tiefsten Stand seit drei Jahren. Während die amerikanische Investmentlegende Warren Buffett die Krise einfach aussitzt und seiner Strategie, einmal gekaufte Aktien lebenslang zu halten, treu bleibt, stoßen zahlreiche Anleger ihre Wertpapiere schnellstmöglich ab – und treiben die Kurse immer weiter in den Keller.
Neben dem häufig Verlust bringenden Verkauf von Aktien haben Privatanleger die Möglichkeit, sich gegen Kursverluste mithilfe von Short- oder Reverse-Papieren abzusichern. Die Reverse-Strategie blieb …
… Finanzsektors unterscheidet sich von den Maßnahmen, die bereits in den USA eingeleitet wurden. Bei dem vom US-Kongress verabschiedeten 700-Milliarden-Dollar-Rettungspaket werden die staatlichen Gelder dazu genutzt, den angeschlagenen Banken „giftige“ Anlagewerte wie hypothekenbesicherte Wertpapiere abzukaufen. Im Gegensatz dazu schlägt die britische Regierung eine direktere Form der Rekapitalisierung für die Branche vor. In früheren Finanzkrisen hat sich diese Lösung zur Wiederherstellung des Marktvertrauens als die erfolgreichere erwiesen.
Der …
Stuttgart, 09.10.2008: Durch die Lehman-Pleite in den USA haben auch tausende deutscher Anleger Geld verloren, weil sie ihre Ersparnisse in vermeintlich sichere Zertifikate angelegt hatten. Da diese Wertpapiere häufig von Bankberatern als sicheres Investment empfohlen wurden, erwägen jetzt viele Anleger, ob sie von ihrer Bank Schadensersatz verlangen sollen.
Experten bewerten die Erfolgsaussichten dabei nicht einstimmig – die Bandbreite reicht von „Rechtsberatung durch einen Anwalt ist rausgeworfenes Geld, weil die Erfolgsaussichten gering sind“ …
… Einschätzung der SfA im Normalfall noch kein Problem dar, weil die überwiegende Zahl der Anleger die betroffenen Zertifikate erst ab 2006 oder später erworben hat. Nach dem Wertpapierhandelsgesetz beginnt die einschlägige dreijährige Verjährungsfrist mit Erwerb der Wertpapiere zu laufen.
Die Schutzvereinigung für Anleger e. V., Linzer Straße 5, 28359 Bremen, plant zum Thema Zertifikate in Kürze eine entsprechende Informationsveranstaltung (entweder als Präsenzveranstaltung oder Telefonhotline). Interessierte können sich gerne bereits jetzt dafür …
… ist ein Sicherheitsanker - gerade in einer unruhigen Zeit auf den Finanzmärkten."
Für zusätzliche Sicherheit beim Bausparen sorgen besondere Schutzvorschriften im Bausparkassengesetz. So darf die zwischenzeitliche Anlage von überschüssigen Bausparmitteln nur in festverzinsliche Wertpapiere mit sehr guter Bewertung investiert werden. Bausparkassen dürfen keine Währungs- und Aktienrisiken eingehen.
Zusätzlich sind die Bauspareinlagen bei Schwäbisch Hall in unbegrenzter Höhe durch die Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Volks- und Raiffeisenbanken …
… Investoren im Fall Hypo Real Estate.
"Nach der Rechtsprechung des BGH (Urteil v. 21.03.2006, XI ZR 63/05) ergeben sich selbst bei Bestehen eines Beratungsvertrages "keine fortdauernden Überwachungs- und Beratungspflichten" der Bank hinsichtlich der von ihr empfohlenen Wertpapiere" erläutert Rechtsanwalt Andreas Tilp. Wenn also beispielsweise die Dresdner Bank am Freitag, den 12. September in einem internen Papier auf Basis der verfügbaren Informationen über die Bonitätseinstufung keinen Handlungsbedarf bei den Emissionen von Lehman Brothers sieht, …
… Inc. erhält eine Maklergebühr von $ 27.000 sowie Warrants, die innerhalb eines Jahres ab Abschluss zum Kauf von bis zu 90.000 Geodex-Aktien zu $ 0,30 pro Aktie berechtigen. Alle im Zusammenhang mit dieser Privatplatzierung ausgegebenen Wertpapiere dürfen bis 27. Jänner 2009 nicht gehandelt werden.
Jack Marr, M. Sc., P. Geo., ist der In-House-QP für dieses Projekt.
Vorausblickende Aussagen
Gewisse Informationen in dieser Pressemitteilung hinsichtlich des Unternehmens können vorausblickende Aussagen gemäß den geltenden Wertpapiergesetzen enthalten. …
… verzeichnen, wie der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken mitgeteilt habe. Schlimmer noch: Lehman hat "Merkur online" zufolge nicht nur unter eigenem Namen Zertifikate ausgegeben, sondern auch im Auftrag kleinerer Institute und Sparkassen strukturierte Wertpapiere kreiert. Diese in Fachkreisen als "White-Labeling" bezeichnete genannte Praxis könne zur Folge haben, dass Anleger, ohne es zu wissen, auf Lehman-Papieren sitzen würden.
Dabei zeigt sich immer deutlicher, dass zahlreiche Geschädigte der Pleite nicht ordnungsgemäß …
… gegebenenfalls im Portefeuille befindlichen wertlos gewordenen Subprime-Papieren. Dabei hatten deutsche Versicherer gerade erst wieder begonnen ihre Aktienquote in den Kapitalanlagen zu erhöhen. Ein teurer Ausflug auf der Suche nach besseren Renditen als die immer noch mageren festverzinslichen Wertpapiere - trotz deutlich gestiegener Inflation - gegenwärtig abwerfen. Nicht zu unterschätzen ist aber auch der aktuelle, insbesondere unter IFRS auszuweisende Wertverlust bei letzteren. Nur wer sie bis zum Ende der Laufzeit behält, wird tatsächlichen Verlusten der …
… in Karlsruhe mit ihrem Back-to-Frontoffice System C.R.I.S. an, eine komplett integrierte Software ohne Integrationsaufwand.
C.R.I.S. ist die erste auf dem internationalen Markt erhältliche Private Banking Software die anhand tagesaktueller Kurse aller handelbaren Wertpapiere (ca. 230.000) einen umfassenden Depotcheck in Echtzeit mit allen Kundenportfoliodaten ermöglicht und das im direkten Vergleich zu Musterportfolien und Finanzprodukten (inklusive Portfoliooptimierung nach Markowitz) der jeweiligen Bank.
C.R.I.S. ist über verschiedene Schnittstellen …
Der Zusammenbruch der US-Investmentbank Lehman Brothers hat demonstriert, wie riskant die Geldanlage in Zertifikate sein kann. Bei Insolvenz des Emittenten erhalten Anleger im schlimmsten Fall keinen Gegenwert für die Wertpapiere; tagesgeldkonto.net hat ein Produkt gefunden, dass so stark wie ein Zertifikat verzinst und dabei völlig abgesichert ist.
In Deutschland sind schätzungsweise über 300.000 Zertifikate mit einem Gesamtwert im dreistelligen Milliardenbereich im Umlauf. Da diese jedoch als Inhaberschuldverschreibungen keinem Einlagensicherungssystem …
Das Finanzportal GOYAX bietet ab sofort realtime berechnete Kennzahlen für alle auf dem Portal vorhandenen Wertpapiere. Die Informationen sind allen Besuchern der Webseite frei zugänglich.
Hannover, 18. September 2008 – Besuchern des Finanzportals GOYAX (www.goyax.de) stehen ab sofort eine Vielzahl an realtime berechneten Kennzahlen kostenlos zur Verfügung. Bei Aktien werden neben der Performance beispielsweise Volatilität, Sharpe Ratio, Durchschnittsvolumen und die maximale Verlustperiode angezeigt. Außerdem werden relative Kennzahlen wie Alpha, …