(openPR) Am 14.11.2009 findet in Wiesbaden die 15. Auktion der HWPH Historisches Wertpapierhaus AG statt. Zum Ausruf kommt eine Reihe nationaler und internationaler Spitzenstücke, die gerade als Alternative Anlage sehr interessant sind. Der Auktionskatalog ist im Internet verfügbar und kann zudem kostenfrei beim Auktionshaus angefordert werden.
Dass der Goldpreis immer neue Höhen erklimmt, bleibt kaum verborgen. Ob durch Spekulation oder Inflation getrieben, wird die Nachfrage spürbar stärker. Doch nicht nur Metalle werden mittlerweile verstärkt zu Anlagezwecken gekauft – auch andere Sachwerte und darunter vermehrt auch Sammelgegenstände legen in ihrer Preisentwicklung durchaus beachtlich zu.
Im Zuge dessen ist längst nicht mehr nur die Alternative Anlage in Briefmarken oder Münzen aktueller denn je. „Auf Grund der geschichtlichen Nähe zu den Finanzmärkten kaufen Investoren bereits gerne auch Historische Wertpapiere“, berichtet Matthias Schmitt, Vorstand und Auktionator der HWPH Historisches Wertpapierhaus AG. „Der im Vergleich zum Briefmarken- und Münz-Bereich noch relativ kleine Markt bietet bei gezielten Käufen zweifelsohne interessante Renditechancen.“
Einen Beweis dafür liefert die aktuelle Auktion der HWPH AG. Das wohl interessanteste Highlight der Auktion ist die Gründeraktie des Norddeutschen Lloyd aus dem Jahr 1857. Sie ist nicht nur ein erstmals angebotenes Wertpapier, sondern bisweilen auch ein Unikat. Vergleichsweise preisgünstig, dafür aber nicht minder interessant, ist z.B. ein Wertpapier der Actien-Gesellschaft Hannoversche Landesbank. Als bislang noch nicht katalogisiertes Stück besitzt es ebenfalls einen hohen Raritätengrad. „Gerade auf diese Verfügbarkeit kommt es an“, erklärt Matthias Schmitt. Dies sei ein Ratschlag, dem er bei der Kundenberatung stets eine große Bedeutung zukommen lässt.
Über 3.000 Wertpapiere beinhaltet das aktuelle Auktionsangebot. Neben potentiellen Investitionsobjekten befinden sich darunter natürlich auch viele Wertpapiere, die nicht alleine auf Grund ihrer Seltenheit, sondern einfach auf Grund ihrer Geschichte und/oder ihrer Dekorativität bei Sammlern sehr beliebt sind. Für Schnäppchenjäger dürften dabei besonders die über 100 Lose sorgen, welche mit einem eher symbolischen Mindestgebotspreis von je nur 1 Euro ausgerufen werden.










