In einer zunehmend digitalisierten Welt sind technische Sicherheitsmaßnahmen wie Firewalls und Virenscanner längst Standard. Doch der entscheidende Faktor für den Schutz sensibler Daten bleibt der Mensch. Mit gezielten Maßnahmen und einer gelebten Sicherheitskultur werden Mitarbeitende zum wirksamsten Schutzschild gegen Cyberangriffe – die sogenannte Human Firewall. In diesem Artikel erfahren Sie, warum die Human Firewall für Unternehmen unverzichtbar ist, wie Sie diese stärken und welche konkreten Maßnahmen nachhaltige Informationssicherheit gewährleisten.Cyberkriminelle …
… Bedrohungsszenarien verknüpft. Wie damals in Troja sei es auch heute oft die menschliche Neugier oder Unachtsamkeit, die Angreifern den Weg ins „digitale Stadtzentrum“ ebnet. Entsprechend liegt der Schwerpunkt moderner Cyber-Defense nicht allein auf Firewalls und Virenscannern, sondern zunehmend auf Security Awareness und kontinuierlichem Training der Mitarbeitenden.Kill Chain brechen – bevor sie uns brichtBesonders eindrucksvoll veranschaulichten die Vortragenden die sogenannte Cyber Kill Chain: von der Aufklärung der Angreifer über die Infektion …
… und ein wirksamer Schutz vor unvorhergesehenen Kosten.Sicherheitsrisiken durch fehlende oder veraltete Daten vermeidenInventardaten sind mehr als eine technische Spielerei – sie sind ein wichtiger Baustein Ihrer IT-Sicherheit. Viele Unternehmen investieren in Firewalls, Virenscanner und Zugriffsrechte, vernachlässigen dabei aber ein entscheidendes Element: die Aktualität und Vollständigkeit ihrer Inventarisierung. In diesem Kapitel erfahren Sie, welche Sicherheitsrisiken durch fehlerhafte oder lückenhafte Inventardaten entstehen können – und wie …
… AG die speziell für den Bildungsbereich entwickelten TERRA-Endgeräte für Schulen. Als Mitaussteller stellte die Partnerfirma Securepoint GmbH ihre Firewalls auf dem Stand von Seventythree Networks vor. Diese Geräte sorgen mit ihren Funktionen wie Contentfilter, Virenscanner und Anti-Spam die für maximale IT-Sicherheit im Schulnetz.Für Interessenten, die nicht persönlich auf der didacta teilnehmen konnten, bietet Seventythree Networks GmbH regelmäßige Webinare an. Aktuelle Termine und weitere Informationen sind auf der Schuladmin-Website verfügbar.
… Organisation.„Ein mobiler Zugang zum Unternehmensnetzwerk ohne adäquate Sicherheitsmaßnahmen ist heute ein Risiko, das man sich nicht mehr leisten kann“, so Jan Spreier, IT-Sicherheitsexperte bei der Aphos GmbH. „Gerade bei Mobilgeräten von Führungspersonal reichen klassische Virenscanner längst nicht mehr aus.“Sophos Mobile Security: Geräteschutz bis zentrale VerwaltungSophos bietet zwei kombinierbare Schutzlösungen für mobile Geräte – beide vollständig integrierbar in Sophos Central:Intercept X for Mobile bietet umfassenden Schutz für Android-, iOS- …
… eine enorme Angriffsfläche."Wenn etwa die Maschinensteuerung Zugriff auf das Internet hat, weil die Maschine per Fernwartung vom Maschinenhersteller betreut wird, öffnet dies Hackern Tür und Tor. Christian Erlinger erklärt, warum: "Auf den Steuerungen sind keine Virenscanner installiert, weil sie möglicherweise das Echtzeitverhalten der Steuerung negativ beeinflussen. Damit entfiele die Gewährleistungspflicht des Anbieters. Eine weitere Gefahrenstelle ist der USB-Anschluss an der Maschine, weil die mobilen Datenträger verwanzt sein könnten und so …
… erfüllt. Mit dieser Neuentwicklung lassen sich klassische DNC-Konzepte unter modernen Sicherheitsaspekten umsetzen.Sicherheitsrisiken von CNC-Werkzeugmaschinen innerhalb eines IT-Netzwerkes eliminierenCNC-Werkzeugmaschinen lassen sich nur sehr eingeschränkt mit herkömmlichen IT-Sicherheitsmaßnahmen, wie z.B. Virenscanner, ausstatten. Daher ist in Unternehmens IT-Abteilungen die Forderung entstanden, getrennte IT-Netzwerke im Shopfloor und im Officefloor zu betreiben. Die Datenkommunikation zwischen den eigenständigen Netzwerken sollte über eine Firewall …
… eine enorme Angriffsfläche."Wenn etwa die Maschinensteuerung Zugriff auf das Internet hat, weil die Maschine per Fernwartung vom Maschinenhersteller betreut wird, öffnet dies Hackern Tür und Tor. Christian Erlinger erklärt, warum: "Auf den Steuerungen sind keine Virenscanner installiert, weil sie möglicherweise das Echtzeitverhalten der Steuerung negativ beeinflussen. Damit entfiele die Gewährleistungspflicht des Anbieters. Eine weitere Gefahrenstelle ist der USB-Anschluss an der Maschine, weil die mobilen Datenträger verwanzt sein könnten und so …
… erfüllt. Mit dieser Neuentwicklung lassen sich klassische DNC-Konzepte unter modernen Sicherheitsaspekten umsetzen.Sicherheitsrisiken von CNC-Werkzeugmaschinen innerhalb eines IT-Netzwerkes eliminierenCNC-Werkzeugmaschinen lassen sich nur sehr eingeschränkt mit herkömmlichen IT-Sicherheitsmaßnahmen, wie z.B. Virenscanner, ausstatten. Daher ist in Unternehmens IT-Abteilungen die Forderung entstanden, getrennte IT-Netzwerke im Shopfloor und im Officefloor zu betreiben. Die Datenkommunikation zwischen den eigenständigen Netzwerken sollte über eine Firewall …
… eine enorme Angriffsfläche.“Wenn etwa die Maschinensteuerung Zugriff auf das Internet hat, weil die Maschine per Fernwartung vom Maschinenhersteller betreut wird, öffnet dies Hackern Tür und Tor. Christian Erlinger erklärt, warum: „Auf den Steuerungen sind keine Virenscanner installiert, weil sie möglicherweise das Echtzeitverhalten der Steuerung negativ beeinflussen. Damit entfiele die Gewährleistungspflicht des Anbieters. Eine weitere Gefahrenstelle ist der USB-Anschluss an der Maschine, weil die mobilen Datenträger verwanzt sein könnten und so …
… Infrastruktur von über 100.000 Nodes.ESBM - Endpoint Security Basis Management Betreuung, Betrieb und Überwachung der zentralen Management-Infrastruktur für die innerhalb des Konzerns auf Clients und Server eingesetzten Sicherheitsprodukte (z.B. Virenscanner, Host Intrusion Prevention).CERT - Computer Emergency Response Team Incidentmanagement bei sicherheitskritischen Vorfällen und präventive Schutzmaßnahmen bei Bekanntwerden von Sicherheitsschwachstellen im Rahmen des konzernweiten CERT-Prozesses.„Unternehmen wird bewusster, welche Bedeutung IT-Schnittstellen …
… Komponenten, wie beispielsweise große Arbeitsspeicher oder schnelle CPUs. Vielmehr spielen vielfältige Sicherheitsfeatures eine wichtige Rolle, wie etwa das von dynabook selbst entwickelte BIOS. Die Firmware des Notebooks schützt das Gerät bereits im Boot-Vorgang vor Hackern, denn Virenscanner können zu diesem Zeitpunkt noch nicht greifen und Angriffe abwehren. Ein Trusted Platform Module (TPM) beugt vor, dass Berechtigungen und Nutzungseinschränkungen umgangen werden können. Bei der Wahl des passenden Equipments sollten IT-Entscheider zudem Wert auf …
… Thin-Clients oder Zero-Clients aus. Dabei handelt es sich um einfache Ein-/Ausgabegeräte mit einer Minimalausstattung an CPU-Leistung und Speicherkapazität. Sind die Clients soweit reduziert, dass keine Daten lokal gespeichert werden können, kann sogar auf lokale Virenscanner und Firewalls vollständig verzichtet werden. Durch die Zentralisierung und Virtualisierung vereinfacht sich die Administration der gesamten Infrastruktur erheblich. Updates lassen sich schnell und mit vergleichsweise geringem Aufwand durchführen. Gleiches gilt für Backups, die …
… Internet Security bezieht sich konkret auf den Schutz vor Bedrohungen aus dem Internet. IT-Sicherheit umfasst die technischen und organisatorischen Maßnahmen, um Systeme vor Angriffen und Bedrohungen zu schützen. Das sind unter anderem Firewalls, Proxies, Virenscanner aber auch Zugriffskontrollen, Kryptographie, Rechtevergebung, Angreifbarkeit und anderes mehr.
Das Thema IT-Sicherheit ist bereits substanzieller Bestandteil im Angebot des IT-Service-Net und wird seit Jahren bundesweit von den über vierzig Technikern des Netzes praktiziert. Dies …
… so Unternehmer in ihrem eigentlichen Aufgabengebiet unterstützen.
Zum Service-Portfolio der LeistIT und deren Anspruch an ganzheitlichen Service gehören unter anderem ein professionelles, automatisiertes Backup, ein System-Update-Service ebenso wie aktuelle Sicherheitsmaßnahmen wie Virenscanner und Firewall – natürlich alles DSGVO- und BSI-konform (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie).
Das Spektrum der Firma ist auf den bewusst ausgewählten Slogan „Beauftragen. Zurücklehnen. Wohlfühlen.“ ausgelegt.
„Unsere Kunden sollen sich …
… Diese können zu ungewolltem Datenabfluss in (wirtschafts)kriminelle Kanäle, aber auch zu gravierenden Störungen in Betriebsabläufen und Produktionsprozessen führen. Moderne Angriffsmethoden sind immer schwieriger zu entdecken und lassen sich mit klassischen Schutzmechanismen wie Virenscannern und Firewalls kaum noch effektiv abwehren.
Mit der 2012 gegründeten Allianz für Cyber-Sicherheit verfolgt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) das Ziel, die Widerstandsfähigkeit des Standortes Deutschland gegenüber Cyber-Angriffen zu …
Böse Zungen behaupten das Problem sitzt nicht im- sondern vor dem Computer
Jetzt hat man alles für die IT-Sicherheit getan und einen Haufen Geld ausgegeben. Man verwendet keine, aus dem Netz heruntergeladene, fragwürdigen Virenscanner, sondern namhafte Produkte mit Lizenzen. Ein leistungsfähiger Spam-Filter ist auch eingerichtet und eine, im Lieferumfang enthaltene, Firewall tut ebenfalls ihren Dienst.
Trotzdem hat man als Verantwortlicher ein ungutes Gefühl denn oft rutscht doch etwas durch die Sicherheitsmaßnahmen und die Frage kommt auf was …
… Daten zu stehlen und so die Sicherheit beim Online-Banking erhöhen.
- Aktuelles Betriebssystem: Aufmerksamkeit und Technik sind beim Banking im Netz die entscheidenden Stichworte: Nutzer, welche die aktuelle Version des Betriebssystems und des Browsers verwenden und Virenscanner sowie Sicherheitsupdates regelmäßig durchführen, reduzieren das Risiko signifikant. Worauf Nutzer ebenfalls achten sollten: Die Banking-Webseiten beginnen in der Regel mit „https“ anstatt „http“. Nur dann handelt es sich um eine verschlüsselte Datenleitung. Ist dies nicht …
Immer mehr Smartphones, Tablets und Notebooks werden als mobile Arbeitsplätze genutzt. In Normalfall hebelt das sämtliche Schutzmechanismen eines gesicherten Netzwerks (UTM-Firewall, Netzwerk-Virenscanner usw.) sowie Unternehmensrichtlinien aus.
Verlässt allerdings ein Mitarbeiter mit mobilen Endgeräten das sichere Firmennetzwerk, verliert das Unternehmen im schlimmsten Fall die komplette Kontrolle über die Geräte.
Das Risiko ist fast überall bekannt, nur standen kleinere Unternehmen, sowie auch Mittelstandsunternehmen in der Vergangenheit vor dem …
… das Renommee oder sogar die Existenz eines Unternehmens gefährden. Weil sich viele Unternehmer und Geschäftsführungen dieser Gefahr bewusst sind, wird seit Jahren viel in die digitale Sicherheit investiert. Milliarden Euro fließen in Firewalls, Virenscanner, Intrusion Detection Systeme oder Verschlüsselungsprogramme. Zeigen die eingesetzten Ressourcen den gewünschten Erfolg? „Zweifel sind angebracht, ob tatsächlich richtig und zielgerichtet investiert wird“, gibt sich IT-Sicherheitsfachmann Dr. Jörn Voßbein nachdenklich. Tatsächlich lassen Berichte …
… Devices) und nimmt Absendern die Sorge, mit dem richtigen Key zu verschlüsseln.
6. Konsolidierte Ansprache von Malware-Scannern erhöht die Ausfallsicherheit. Ist beispielsweise der Cyren-Service nicht verfügbar, werden auf Wunsch auch die Ergebnisse von anderen verfügbaren Virenscannern in die Bewertung mit einbezogen.
7. Sichere Übertragung von großen Dateien mit zusätzlichem Passwortschutz erlaubt, den Zugriff auf den Download großer Mail-Anhänge durch ein zusätzliches Passwort zu schützen.
"Jede Kommunikationsbeziehung hat immer zwei Akteure. …
… insgesamt 66% der Befragten sehen das so. Die Fortschritte beim Einsatz von AI für die IT-Sicherheit werden laut Experten ab 2020 in der Praxis deutlich und bis 2025 noch wesentlich intensiver.
Einen gegensätzlichen Trend sagen die Experten für die Zukunft der Virenscanner, signaturbasierten Erkennungssysteme und Firewalls voraus: Diese heute stark verbreiteten Technologien werden an Bedeutung verlieren – dieser Meinung sind insgesamt 59% der Befragten.
Die komplette Studie finden Sie hier: https://www.radarservices.com/de/ressourcen/studie2025/
… verschafft den Unternehmen neue Möglichkeiten.“ Gleichzeitig präsentiert sich die Antivirus-Software mit einem stabilen Laufverhalten und einer schnellen Analyse sowie Beseitigung von Viren.
Über Securepoints NextGen UTM-Firewall wird der Datenverkehr im Netzwerk mittels der Virenscanner Cyren und ClamAV doppelt abgesichert, während die einzelnen Arbeitsplätze mit Securepoint Antivirus Pro einen zusätzlichen Schutz erhalten. Auf Basis der mehrfach ausgezeichneten IKARUS T3.scan.engine arbeitet Securepoint Antivirus Pro schnell und effektiv. Dank …
… zu schützen. Genauso wichtig ist es, einem unberechtigten Zugriff so gut wie möglich vorzubeugen. Das beginnt bereits bei der Verriegelung durch ein sicheres Passwort und der Verschlüsselung von Passwörtern. Auch regelmäßige Software-Updates und der Einsatz von Virenscannern sorgen für mehr Sicherheit. Unternehmen, die Apps auf mobilen Endgeräten einsetzen, sollten ihre Mitarbeiter über diese Verantwortlichkeiten ausführlich informieren.
Daten sichern
Neben der Sicherung der Geräte ist die Sicherung der Daten ein zentraler Aspekt der App Security. …
… Wenn es mir nicht gefällt, dann mache ich einfach weiter wie bisher.
Ich kann bei Bedarf sowohl die Linux Installation als auch alle Benutzerdaten von Anfang an verschlüsseln. Kostet: nichts.
Linux hat üblicherweise keine Firewall und keinen Virenscanner. Hä? Vorteil? Es liegt daran, dass Linux üblicherweise nur die Verbindungen öffnet, die der Anwender braucht, und nicht wie WINDOWS jedes Scheunentor weit aufreißt, um es dann mit weiterer Kaufsoftware wieder rudimentär zu verschließen (ich weiß, dass EDV Profis dass vielleicht anders sehen, …
… aber ein Anwender vor einem Virus schützen, der ein Keylogging-Programm am Rechner installiert? Wie so oft empfohlen ist die Nutzung eines aktuellen Antivirus-Tools. Leider finden Hacker aber auch hier Hintertürchen und schaffen es, die Keyloggin-Software trotz Virenscanner am Computer zu installieren. Der Programmcode für die Spionagesoftware kann sich unbemerkt einschleichen. Problematisch beim oben genannten Wolfeye Keylogger ist, dass dieser als Ausnahme bei den Einstellungen der Antivirus-Software deklariert werden kann und folglich bei der …
… sich aber ein Anwender vor einem Virus schützen, der ein Keyloggin-Programm am Rechner installiert? Wie so oft empfohlen ist die Nutzung eines aktuellen Antivirus-Tools. Leider finden Hacker aber auch hier Hintertürchen und schaffen es, die Keyloggin-Software trotz Virenscanner am Computer zu installieren. Der Programmcode für die Spionagesoftware kann sich unbemerkt einschleichen. Problematisch beim oben genannten Wolfeye Keylogger ist, dass dieser als Ausnahme bei den Einstellungen der Antivirus-Software deklariert werden kann und folglich bei der …
… auch die Innenansicht des Systems ist relevant, denn häufig finden beispielsweise Karteileichen ehemaliger Mitarbeiter kaum Beachtung. Eventuell haben aber alte Benutzer noch Zugriff auf Konten“, berichtet Reetz. Ob Software noch auf aktuellem Stand oder Virenscanner wirklich aktiv im Einsatz sind, wird dabei ebenso analysiert.
Dokumentation und Maßnahmenkatalog gegen Cyber-Angriffe
Im Anschluss an die Begutachtung der Systeme, werden alle Ergebnisse dokumentiert. Daraus wird ein Maßnahmenkatalog erstellt, der bereits eine Priorisierung der nun …
… kann deshalb auch nicht nachverfolgt werden.
Nicht zahlen, sondern vorbeugen
Sicherheitsexperten und Polizeibehörden raten in Deutschland grundsätzlich davon ab, auf die Forderungen der Erpresser einzugehen, sondern Präventivmaßnahmen zu ergreifen. Dazu gehört neben einem regelmäßigen Betriebssystem- und Virenscanner-Update insbesondere das regelmäßige Sichern wichtiger Daten. Denn nur so sind Unternehmen überhaupt in der Lage, die Erpressung unbeschadet zu überstehen, indem sie – wohl oder übel – auf die betroffenen Daten verzichten und zeitnah …
… SecuPerts First Aid Kit.
Das Erste-Hilfe-Kit basiert auf einem Linux-System, das alle notwenigen Werkzeuge für die Daten- und Systemrettung mitbringt und sich dank einer einfachen Bedienerführung auch von Nicht-Computerexperten nutzen lässt.
Zum Funktionsumfang gehört unter anderem ein Virenscanner, der Viren aufspüren und entfernen kann. Der Virenscanner enthält Technologie von Avira. Selbst wenn hartnäckige Schadprogramme den Virenscanner unter Windows ausgeschaltet haben, kann das Notfallsystem seine Arbeit ohne Einschränkung verrichten.
…
… Unified-Threat-Management-Funktionalität von Sophos, die ebenfalls hochverfügbar betrieben wird. Diese übernimmt neben der Firewall-Funktionalität und WLAN-Sicherheit auch E-Mail-Sicherheitsfunktionen wie Anti-Virus und Anti-Spam. Der E-Mail-Verkehr wird hierdurch höchsteffizient mit zwei verschiedenen Anti-Virenscannern analysiert und mit aktuellen Anti-Spam-Mechanismen geprüft, um den bestmöglichen Schutz zu bieten. Zudem wurden zwei getrennte Netzwerkbereiche für die interne Kommunikation und ein zusätzliches Kundennetzwerk erstellt.
Neben der Implementierung der …
… umsetzbare Vorgang leicht zu durchschauen; die übergroße Mehrzahl der Verbraucher kann dies jedoch nicht.
Daher ist es insbesondere bei Emails mit Anhängen - die nicht erwartet werden - ratsam, den Absender telefonisch zu kontaktieren, um abzuklären, ob die Email wirklich von dort stammt. Bei Zweifeln eine solche Email einfach ungeöffnet löschen, oder - wenn vorhanden - Anhänge erst durch einen guten (!) Virenscanner prüfen lassen.
Verbraucher, die von derartigen Vorgängen betroffen sind, können die Union deutscher Verbraucher darüber informieren.
… Vergangenheit an.
Doch wie kann den mit E-Mails, Dateianhängen oder Links verbundenen Gefahren zuverlässig begegnet werden? Klar ist, dass Schadsoftware, die etwa durch einen E-Mail-Dateianhang auf Endpoint-Rechner gelangt, durch klassische Maßnahmen wie Virenscanner, Firewalls oder Intrusion-Prevention-Systeme nicht zuverlässig abzuwehren ist. Der Grund: Diese Lösungen sind auf die Erkennung der eingeschleusten Malware angewiesen, etwa durch Signaturen, Verhaltensanalysen oder heuristische Methoden. Beim Aufspüren neuer zielgerichteter Attacken …
… Sie sicher, dass die automatische Ausführung von eingebettetem Makro-Code abgeschaltet ist.
Halten Sie Ihre IT-Umgebung stets auf dem aktuellen Stand und führen Sie regelmäßige Updates durch.
Schützen Sie Ihr System mit einem Virenscanner, der auf aktuelle Signaturen zurückgreift.
Setzen Sie geeignete Netzwerkschutzmechanismen wie Firewall mit Content-Filter, Gateway-Schutz oder Email-SPAM-Filter ein. Insbesondere mit Managed Security kann Sie die hamcos hierbei unterstützen.
Mehr Informationen finden Sie in unserem Artikel: !!! Warnung …
… verzehnfacht (1), Ransomware ist deshalb ein hochaktuelles Thema bei Unternehmen. „Üblicherweise ist Ransomware in Spam-Mails eingebettet“, erklärt Jochen Koehler, Regional Director DACH beim IT-Sicherheitsspezialisten Bromium in Heilbronn. „Klassische Schutzmechanismen wie Virenscanner, Firewalls oder Intrusion-Prevention-Systeme bieten keinen zuverlässigen Schutz vor diesen Mails, da diese Lösungen auf die Erkennung durch Signaturen, Verhaltensanalysen oder heuristische Methoden angewiesen sind.“
Auch Mitarbeiter von Unternehmen erkennen solche …
… an. Kleinste Unternehmen mit zwei Rechnern können ebenso betroffen sein, wie Großunternehmen.
Grundsätzlich haben jedoch auch in Bezug auf die IT-Sicherheit Unternehmer eine Sorgfaltspflicht. Die Firmenrechner müssen geschützt (http://amcm.de/edv/datenschutz/index_ger.html) sein, also über Firewalls und Virenscanner verfügen und die aktuellen Softwareversionen nutzen. "Dies ist vergleichbar mit dem Schutz der Zugangstür zum Firmengebäude. Hier finden sich heute auch keine Besenstiele und Bartschlösser mehr, wie dies in ländlichen Gegenden lange …
… die Scoring- und Kassenanwendungen verwendet, die zweite für alle anderen Bereiche des Netzwerks. Den einzelnen Bereichen wurden verschiedene Bandbreiten zugewiesen, um einen reibungslosen Betrieb mit bis zu 250 Clients sicherzustellen. Zum Schutz der Nutzer und des Netzwerks kamen zudem Filtertechnologien und Virenscanner zum Einsatz.
Auch das Hosting der Website wurde von BEL NET übernommen. Pro Tag gab es bis zu 3.000 Zugriffe auf die Turnierseiten. Im Lauf des gesamten Turniers waren es rund 42.000 aus über 100 Ländern, mehr als die Hälfte …
… nicht genau anzeigen wo dierser Virus sich befindet.
Nun ist es aber so, dass jedesmal, wenn man den PC neu startet, diese Malware Meldung wieder kommt. Man kann auch das System mit dem Rescue Disk booten und dort mal einen Virenscanner laufen lassen, kommt trotzdem kein Befund, als ob der Virus nicht da ist.
UDS:DangerousObject.Multi.Generic ist eine alte aber immer neuaufgetauchte Trojan Kategorie, die viele Schaden bei den Nutzern aus Russland, Brasilien, Polen und Deutschland eingerichtet hat. Dieser Trojan-Virus greift verschiedene Versionen …
… Mitarbeiter, die wertvolle Insider-Informationen nach außen geben, Schuld an einer Kompromittierung der Daten.
Bei PoS-Attacken wird von Cyberkriminellen schon seit einigen Monaten gerne die Malware Cherry Picker eingesetzt. Diese Malware wird im Regelfall weder von Virenscannern noch Sandboxing-Lösungen erkannt. Cherry Picker wird erst durch Eingabe bestimmter Parameter aktiviert und wird deshalb von herkömmlichen Antiviren-Lösungen, die mit Signaturen arbeiten oder eine Verhaltensanalyse durchführen, nicht erkannt.
Dazu kommt noch, dass Cherry Picker …
… Daten einfach unwiederbringlich löschen. Das ist gerade für Unternehmen eine gigantische Bedrohung – und auch teuer."
Die Schadsoftware, die typischerweise per Link oder E-Mail-Dateianhang auf Endpoint-Rechner gelangt, ist durch klassische Maßnahmen wie Virenscanner, Firewalls oder Intrusion-Prevention-Systeme nicht zuverlässig abzuwehren, weil diese Lösungen auf die Erkennung der eingeschleusten Malware angewiesen sind, etwa durch Signaturen, Verhaltensanalysen oder heuristische Methoden. Zwischen Infizierung und Erkennung liegt aber meist eine …
… erst zur Entfaltung kommen zu lassen.“
REDDOXX ANTI-RANSOM verhindert die Ausführung von allen Programmen, die nicht explizit durch den Nutzer autorisiert wurden. Dadurch wird verhindert, dass unbekannte Programme ausgeführt werden können. Dies ist ein wesentlicher Vorteil gegenüber klassischen Virenscannern, die einen Virus erst nach einer Verhaltensanalyse des Programmes erkennen. Doch dann ist es bereits zu spät. Um das Verhalten analysieren zu können, muss das Schadprogramm bereits ausgeführt worden sein und der Computer ist infiziert. Durch …
… sich in Skripten auf Internetseiten.
Zum Schutz vor Ransomware sollten alle Computer, Server und die Netzwerkkomponenten auf dem aktuellsten Softwarestand sein. Neben der Aktualität ist die Konfiguration ein noch wichtigerer Punkt. Ungenutzte Plugins sollten allgemein deaktiviert werden. Einen Grundschutz bieten außerdem Firewalls der aktuellen Generation, Virenscanner mit Echtzeitschutz und E-Mail-Filter. Zu guter Letzt sind Backups der Daten immer ein Notnagel.
Mehr Informationen zur Prüfung der IT-Sicherheit: http://vimopro.de/security-audit/
… Krypto-Trojaner befallen werden, wohingegen Daten auf optischen Datenträgern 100% sicher vor Verschlüsselung und Veränderungen sind.
Gerade Horrorszenarien wie ein Virenbefall durch den Krypto-Trojaner Locky zeigen die Schwächen von festplattenbasierten Archivsystemen. Selbst ein aktueller Virenscanner bietet nur begrenzten Schutz, denn oftmals werden die Trojaner sehr schnell modifiziert und können sich daher unerkannt ins Unternehmen einschleichen. Als Lösung, um die Archivdaten zu schützen, bleibt lediglich ein physikalisch getrenntes Absicherung, …
Firewall, Virenscanner und Spam-Schutz in einem. Wer auf der Suche nach einem exzellenten Produkt zur Absicherung seiner Netzwerke ist, eine Lösung gegen die regelmäßige Spamflut in den E-Mail Postfächern sucht und rundum gegen Viren geschützt sein will - der ist bei OctoGate richtig! Die OctoGate Firewall schützt Netzwerke und Arbeitsplätze nicht nur vor den alltäglichen Gefahren der Internetnutzung, sondern ist gleichzeitig Virenscanner, Spamfilter und VPN Gateway in einem Gerät - ohne zusätzliche Software auf den Arbeitsplätzen. Mit den OctoGate …
… ist die aktuell einzige Möglichkeit, wieder an die eigenen Daten zu kommen, die Zahlung der geforderten Summe. Je nach Angriff geht es hierbei um mehrere hundert Euro. Sicherheitsexperten raten hiervon allerdings generell ab.
“Privatpersonen sollten ihre Systeme und Virenscanner sowie Browser aktuell halten und zudem regelmäßig Backups anfertigen, um im Notfall die sonst verlorenen Daten wiederherstellen zu können.”, rät Ludwig Wacker, bei Garden of Concepts zuständig für interne Infrastruktur. Weiterhin, “sollten bereits betroffene Benutzer im …
… Unternehmens-IT die Grundlage für Lizenz-Compliance. Zu den neuesten Kunden, die mit der DeskCenter Management Suite für mehr Compliance und IT-Security sorgen, gehören Cross Industries, HEITEC, Lippuner Energie- und Metallbautechnik und Sonax.
Neben Virenscannern, Firewalls oder Verschlüsselungstechniken sind aktuelle Software und Patches die Kernelemente einer funktionierenden Sicherheitsstrategie. Für ein rechtskonformes Lizenzmanagement sowie die effiziente und sichere Softwareverteilung gibt es jedoch zahlreiche Stolperfallen. Die zunehmende …
… Zip-Datei beigefügt, die angeblich das Windows-Update enthält. Die Datei enthält allerdings kein Update, sondern ein Schadprogramm. Dabei handelt es sich um den „CTB-Locker".
Der CTB-Locker verschlüsselt Dateien auf den Computern der Nutzer- und erst nachdem diese einen bestimmten Geldbetrag per Bitcoin überwiesen haben, erhalten sie den Schlüssel, um die Dateien wieder zugänglich zu machen.Virenscanner haben bei der E-Mail nicht angeschlagen. Allerdings ist die E-Mail an einer Reihe von Zeichenfehlern zu erkennen.
https://www.konsumer.info/?p=32246
… der Versender die vertraulichen Daten auf seinem Endgerät verschlüsselt, sie auf dem gesamten Weg unverändert bleiben und erst der Empfänger sie mit seinem Passwort wieder in Klartext umwandelt. Ein verschlüsselter E-Mail-Transfer in Kombination mit einem Virenscanner erfüllt diese Anforderung nicht, denn dazu müssen die Daten auf dem Server des E-Mail-Providers entschlüsselt werden und es entsteht eine gefährliche Sicherheitslücke.
4. Schutz der Daten nach dem Public-Private-Key-Prinzip sicherstellen.
Das Prinzip von öffentlichen und privaten …
… Trojaner und sonstige Hackerangriffe. Leider wird die Gefahr von vielen Unternehmen unterschätzt. Gerade die Führungsriege in Unternehmen kommt meist nicht aus der IT-Branche und muss von der Notwendigkeit von Upgrades erst überzeugt werden. „Es ist nicht ausreichend, Proxyserver und Virenscanner upzudaten.", so Göran Franke, „Auch die Clients müssen auf dem neuesten Stand sein, gerade in Bezug auf den Sicherheitsaspekt!“ Es gibt keine Updates mehr für XP, auch wenn neue, schwere Sicherheitsmängel entdeckt werden sollten.
Werden die Gebete der …