… hat seit 1990 im Saldo mehr als 3.000.000 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen. Er sichert nicht nur 70% aller Arbeitsplätze, sondern auch rund 80% aller Ausbildungsplätze. Der Mittelstand bezahlt 60% aller Steuern und Abgabelasten. Er trägt maßgeblich durch unternehmerische Weitsicht, Mut, Fleiß, Innovation und Qualität dazu bei, dass Deutschland seit vielen Jahren Export-Weltmeister ist.
Der deutsche Mittelstand sichert sich und anderen auf eigenes Risiko die Existenz. Das verdient Respekt und Wertschätzung.
Aus diesem Grund verleiht die Oskar-Patzelt-Stiftung …
… sich Interessierte im ersten Teil kostenlose Informationen zum Nutzen von Factoring runterladen. „Wir möchten mit dieser Inforeihe Mittelständlern den Weg zu alternativen Finanzierungsarten wie Factoring erleichtern“, erklärt Marco Fröhlich, Prokurist der Vantargis Factoring. „Viele Unternehmer haben schon mal davon gehört, aber kennen kaum die vielen Vorteile“. Im Whitepaper ist der Nutzen komprimiert und übersichtlich dargestellt.
Mit Factoring auch in Krisenzeiten liquide
Mit Factoring verwandeln Unternehmen in Außenständen gebundenes Kapital …
Mit der Krise kommen Kurzarbeit, Entlassungen, Insolvenzgefahren und, ganz allgemein, Angst. Was tun?
Was kann ein Unternehmer oder eine Führungskraft tun, um der Verharrung im Pessimismus entgegenzuwirken und gerade jetzt Benefit aus dieser Wirtschaftlage zu ziehen? Das Erfolgskonzept: Sich für die Zukunft rüsten, neue Denk- und Verhaltensweisen fördern, Blockaden jetzt ausschalten, die Krise als Chance für Veränderungen sehen, die Unternehmung aus der Krise führen und sich genau jetzt nachhaltige Wettbewerbsvorteile sichern für die Zeit, wenn …
… die Möglichkeit, die angestrebten Ergebnisse auf vielfältige Art und Weise mit uns zu erzielen”, betont Quelle. Während die Berater früher nahezu ausschließlich mit klassischer Projektarbeit betraut wurden, kämen heute häufig Anfragen nach Coaching von Top-Managern und Unternehmern in Wachstumsfragen hinzu. Auch würde das Unternehmen häufig zu Rate gezogen, um bei konkreten Innovationsprojekten zu unterstützen. Dabei spiele die zunehmende internationale Erfahrung von Mandat aus inzwischen neun Ländern eine wesentliche Rolle.
Auch für das Jahr 2009 …
… führen“. Bei der Veranstaltung der Gründungsinitiative BEST EXCELLENCE in Zusammenarbeit mit der IHK Darmstadt, der Hochschule Darmstadt, dem Kompetenznetz Gründungsberatung Darmstadt Rhein Main Neckar, dem TIZ Darmstadt, der TU Darmstadt und Science4Life e.V. hatten Gründer und junge Unternehmer die Gelegenheit, vom praxisnahen Wissen der Referenten zu profitieren und wertvolle Tipps zu erhalten.
Begrüßt wurden die Teilnehmer durch Axel Scheer von der IHK Darmstadt, der den erkrankten Karl-Dieter Weber vertrat, und von Simon Hentschel, Leiter …
… außerdem bei Andrea Mann, Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD), Breite Straße 29, 10178 Berlin, Telefon 030/20308-1517, .
Die Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) bilden mit mehr als 10.000 aktiven Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft den größten deutschen Verband von Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren. Bei einer Wirtschaftskraft von mehr als 120 Mrd. Euro Umsatz verantworten sie rund 300.000 Arbeits- und 35.000 Ausbildungsplätze. Seit 1958 sind die Wirtschaftsjunioren Deutschland Mitglied der mehr als 100 Nationalverbände …
… dem vielfältigeren Leistungsangebot, vor allem die individuelle Gestaltung der Versicherung. Für jede Berufsgruppe lässt sich mithilfe einer detaillieren Übersicht das passende Versicherungspaket schnüren: „Denn nur so ist gewährleistet, dass die private Krankenversicherung für Beamte, Unternehmer, Ärzte, Akademiker oder Freiberufler alle individuellen Voraussetzungen und die ganz eigenen Ansprüche erfüllt. Deswegen haben wir nicht nur die vielen verschiedenen Anbieter genau unter die Lupe genommen, sondern bringen mit unserem 800 Stichwörter umfassenden …
… problems - joint efforts, sustainable solutions"
Mehr als 50 Referenten aus Europa und Übersee sprechen auf der EFMC 2009 über Strategien, Profitabilität und Nachhaltigkeit von FM. Keynote Speaker sind der slowenische Kulturbotschafter Miha Pogacnik, Konzertgeiger und Unternehmer, sowie der niederländische Trendbeobachter Rob Creemers. Creemers geht auf die FM-Entwicklung ein und betrachtet globale und europäische Herausforderungen. Magnus Kuchler, Partner bei Ernst & Young in Schweden, moderiert die "FM-Debatte des Jahres" zum Thema Outsourcing. …
… von ethisch-moralischen Urteilen enthält eine wertende Voraussetzung, nämlich als Ethik per se gut zu sein.
3. Unsere Ethiken erzeugen und bewahren auf breiter Linie Illusionen über die Natur des Menschen.
Was ist zu tun?
Statt Angst vor Managern, Unternehmern, vor der Globalisierung, dem Klimakollaps, vor Technologien und Innovationen, vor reichen oder armen Menschen, vor Ausländern oder Minderheiten und vielem mehr zu verbreiten, sollten wir lernen, unsere Interessen, die sich hinter moralisierender Terminologie verbergen klar zum Ausdruck …
… 2008 ist der BusinessBlog des Institut Ritter unter ritterblog.de online. Nach hervorragender Resonanz bereits in den ersten Wochen und Monaten fiel im Institut Ritter am Freitag, den 24. April 2009, die Entscheidung, die kostenfreie unternehmerische Beratung weiter zu verstärken.
"Ziel des Blogs ist es", so Steffen Ritter, "mit praxisnahen, sofort umsetzbaren Impulsen die unternehmerische Professionalität der deutschen Finanzdienstleistung und Versicherungsvermittlung weiter zu stärken. Nach unserer halbjährlichen Pilotphase haben wir entschieden, …
… hierfür sind sowohl das BOI, das DEP und im Bereich der Steuerbefreiung auf Antrag das Ministry of Finance. Der Standort Deutschland hat sich aus den Gründen der Änderung der Umsatzsteuerge-setzgebung auf den 1.1.2007 für thailändische Unternehmer und Aussteller um 19%-Umsatzsteuer verteuert, da infolge des Fehlens eines Abkommens zur wechselseitigen Vorsteuererstattung die bis dahin mögliche umsatzsteuerfreie Teilnahme an Messeveran-staltungen wegfiel. Eine erhebliche Benachteiligung für deutsche Messegesellschaften, die in ihrer Tragweite noch nicht …
… Strauss-Kahn bereits auf eine aus USA kommende große Weltkrise hingewiesen), die Banken, bremsen – trotz massiver Unterstützung seitens des Staates, die wirtschaftlichen Möglichkeiten. weil sie nur an ihre eigenen Interessen denken.
- Motto: Wie wird unser Unternehmen wieder gesund. Mittelständische Unternehmer in aller Welt sind aber auf die Kooperation der Banken angewiesen – und sie suchen (in den allermeisten Fällen) deren Hilfe mit guten Argumenten.
Es stünde den Banken besser zu Gesicht, wenn sie zwar kritisch hingucken – denn niemand kann …
… Kostenniveaus bei IT-Dienstleistungen von bis zu 20% prognostiziert. Da insbesondere Verträge für IT-Dienstleistungen – also beispielsweise den IT-Betrieb oder IT-Support – in der Regel eine Laufzeit von bis zu fünf Jahren haben, kann sich ein Unternehmer mit Weitblick jetzt langfristig günstige Preise sichern. Voraussetzung ist natürlich, dass die weitere Entwicklung des Unternehmens trotz Krise einigermaßen exakt abgeschätzt werden kann.
Zusätzlich können weitere, umfangreiche Einsparungen erzielt werden, wenn bei der Beschaffung konsequent auf …
Was passiert mit Retouren von beschädigten Büromöbeln? Meist werden diese per Schrottpresse oder Sperrmüll entsorgt. Jedoch findet sich immer wieder das eine oder andere gut erhaltene Stück, das vielleicht doch noch einen Abnehmer findet und somit das Budget vieler Unternehmer und Privatleute nicht so stark belastet.
Bei juh Büromöbel finden Kunden bereits seit längerem 2. Wahl Ware. Von der bisherigen Quelle hat man sich jedoch getrennt. Geschäftsführer Gerald Judenau hierzu: „In den letzten Monaten haben wir festgestellt, dass wir immer mehr Schränke …
… Verwendung eines Wappens den Eindruck, das DIFUG nehme hoheitliche Aufgaben wahr. Tatsächlich stehen aber weder das Bundesumweltministerium noch andere öffentliche Stellen in Beziehung zu dem DIFUG.
„Unter dem Vorwand des Klimaschutzes wird hier versucht, den Unternehmern Geld aus der Tasche zu ziehen. Selbstverständlich bestehen aber bei solchen Vorgehensweisen keine Zahlungsverpflichtungen für die angeschriebenen Unternehmen“, so Rechtsanwalt Peter Solf, Mitglied der Geschäftsführung des DSW.
Das DIFUG hatte auf die Abmahnung nicht reagiert, …
Wie lange muss man eigentlich arbeiten? Diese Frage beantwortet die Unternehmensberatung Foresight GmbH beim 2. Lingener Zeitwertkonten-Unternehmersymposium am 11. Mai 2009
Lingen (Ems)- In Zeiten des demografischen Wandels fragen sich viele Arbeitnehmer: Wie lange muss ich eigentlich wirklich arbeiten? Wie viel Geld habe ich dann zur Verfügung?
Unvergessen sind die Worte des ehemaligen Arbeitsministers Norbert Blüm, der vor 22 Jahren im Bundestag verkündete: „Die Rente ist sicher“. Auch heute rückt er nicht von diesem legendären Satz ab, aber …
Die nextbusiness-IT Webcast-Reihe geht in die zweite Runde! Am 28. April können sich Unternehmer wieder live und interaktiv im Internet informieren – diesmal zum Thema „Wie Sie IT-Kapazitäten flexibel gestalten!“ Interessierte bekommen hier von Experten nicht nur reale Einsatzszenarien aufgezeigt, sondern haben die Möglichkeit, gleich auch
Rückfragen zu stellen und auf die Informationen und Präsentationen zu reagieren.
Die langjährige Erfahrung im Mittelstand zeigt nextbusiness-IT: Server, PCs oder auch mobile Endgeräte müssen in den Unternehmen …
… dem kostenfreien Newsletter von EQ KundenGewinner.
Dort ist in dem Artikel "Persönlichkeit zeigen- Kunden begeistern" ein eindrückliches Beispiel für ein gelungenes Persönlichkeits-Profil zu sehen. http://www.eq-kundengewinner.de/index.php?id=243
Mit den folgenden Fragen finden selbstständige Unternehmer heraus, wer sie auf der Unternehmens-Ebene sind und worin sie sich vom Wettbewerb unterscheiden. Denn, nur wer seine Persönlichkeit zeigt, wird seine Kunden begeistern.
3-Fragen für ein aussagekräftiges Persönlichkeits-Profil:
1. Warum üben …
… gewöhnlich“, veranschaulichte, wie positiv Unternehmensentwicklungen auf Basis außergewöhnlicher Wege verlaufen können. Mit einem mahnenden Fingerzeig wiesen sie darauf hin, dass die Vergleichbarkeit vielen Unternehmen das Überleben erschweren wird.
Wie erreichen nun Einzel-Unternehmer dieses schwierige, aber lohnenswerte Ziel?
Giso Weyand, Positionierungs-Coach, nennt die 3 Kriterien: Anders sein- spannend sein- bekannt sein. Anhand von 7-Schritten zeigen wir, wie Selbstständige konkurrenzlos werden.
1. Idealkunden-Profil
“Wer viele Hasen jagt, fängt …
… Gewerk-schaften nach einem dritten Konjunkturpaket sind völlig realitätsfremd und unangebracht", kommentiert er die Forderungen von Ver.di und DGB nach einem neuen Konjunkturprogramm in Höhe von 100 Milliarden Euro zum zweiten Konjunkturgipfel. "Die Wirtschaftsjunioren als Unternehmer sind sich ihrer Verantwortung für Arbeitnehmer und Arbeitsplätze bewusst, aber eine größere Verschuldung ist der falsche Weg. Mit ihrer derzeitigen Klientelpolitik zerstören die Gewerkschaften Arbeitsplätze. Wenn die Gewerkschaften aber bereit sind, zusammen mit den …
Mitarbeiter zu führen ist keine leichte Aufgabe. Verantwortung, Fingerspitzengefühl und Konsequenz gehören zu den unverzichtbaren Tugenden von Vorgesetzten. Egal ob Unternehmer oder leitender Angestellter - wer hier Fehler vermeiden und entscheidende Impulse für die eigene Arbeit finden will, bekommt mit einem neuartigen Ratgeber des Freiburger Heragon-Verlags ein pfiffiges Hilfsmittel in die Hand: „Erfolg als Führungskraft“ erscheint als 50-teiliges Kartenset mit wertvollen Profitipps.
Vorgesetzter, Moderator, Fachmann, Coach, Unternehmer und Mitarbeiter …
Darmstadt, April 2009: Curriculum – bekannt und ausgezeichnet als 1. Maklerunternehmen für gebrauchte Büromöbel erweitert erneut sein Angebotsspektrum im Bereich der Wissensvermittlung für Unternehmer. Durch die Kooperation mit der Physiotherapiepraxis Rogalla steht ab sofort ein Experten-Team für erlebbare Gesundheit im Büroalltag “, so die Einrichtungsexpertin Müller.
Während des Workshops können die Teilnehmer praktische Erfahrung mit individuell anpassbaren Büromöbeln erleben. Aus Physiotherapeutischer Sicht erhalten die Teilnehmer durch das …
Die internationale Finanzkrise hat fast alle Bereiche fest im Griff: Ob Anleger, Unternehmer, Selbstständiger - jeder hat mit den Folgen und Auswirkungen zu kämpfen. Glaubt man den Finanzmarktexperten, so hält diese Krisenstimmung noch eine ganze Weile an. Besonders Unternehmer stehen damit vor der Frage: Soll ich nötige Investitionen jetzt tätigen oder lieber warten? Und bekomme ich überhaupt einen Kredit bei meiner Hausbank? Das Wort "Kreditklemme" schwebt dabei wie ein Damoklesschwert über den Unternehmern.
Gerade kleine Mittelständische Unternehmen …
… stattfinden. Einige Unternehmen reagieren darauf mit einer operativen und strategischen Neuausrichtung. Doch nicht immer sind diese Anstrengungen von Erfolg gekrönt. Steigende Zinsverpflichtungen sowie hohe Lagerkosten und Bestandkorrekturen lasten zusätzlich auf den Schultern der Unternehmer und erhöhen somit das Risiko der Zahlungsunfähigkeit. Banken machen daher immer häufiger Sanierungsgutachten zur Auflage für die Fortführung der Geschäftsbeziehungen oder für attraktivere Bewertungen bzw. Ratings. Auf dieser Basis werden die Sanierungsfähigkeit …
… letzten Zweifler klar sein, dass es zu keinem Zeitpunkt Eingriffe in den von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) genehmigten Spiel- und Gewinnplan von Unterhaltungsspielgeräten mit Gewinnmöglichkeit zum Vor- und/oder Nachteil von Spielgästen gegeben hat. Es ist für mich als Unternehmer, der in der ersten Generation eine erfolgreiche Firma aufgebaut hat, immer wieder erstaunlich, dass es scheinbar einige Menschen gibt, die meinen, nur weil sie trotz ähnlicher beruflicher Voraussetzungen und Talenten nicht so erfolgreich waren, dass es beim …
… auf mögliche Worst-Case-Szenarien vorbereitet. 40 Prozent der Unternehmen verfügen nicht über ein systematisches Warnsystem. In rund 58 Prozent der Unternehmen fehlt ein verantwortlicher Krisenmanager oder -stab. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Umfrage der Internationalen Unternehmer-Beratung Droege & Comp. unter 320 mittelständischen Unternehmen zu ihrem Umgang mit der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise.
„Vor dem Hintergrund dieser Zahlen müssen wir davon ausgehen, dass der Höhepunkt der Krise noch nicht erreicht ist, sondern …
„Zukunftstrend Empfehlungsmarketing – Die beste Umsatzzuwachs-Strategie aller Zeiten” lautet eine Vortragsreihe der renommierten Loyalitätsmarketing-Expertin Anne M. Schüller. In gut drei Stunden erklärt sie Unternehmern, Freiberuflern und Vertrieblern, wie sie mit dem innovativen Instrument namens Empfehlungsmarketing neue Kunden gewinnen und bestehende besser an sich binden können – und wie sich damit gerade in Krisenzeiten unternehmerischer Erfolg sichern und ausbauen lässt. Die überaus positive Resonanz auf diese Seminarreihe beweist: Empfehlungsmarketing …
Die Existenzgründerhilfe veranstaltet regelmäßig Businessplan-Workshops in der Charlottenstr. 4 im GSW-Gebäude (Nähe Checkpoint Charly). Ziel des Workshops ist es, dass der zukünftige Unternehmer am Ende des Workshops seinen persönlichen Businessplan erstellt hat. Ein gut durchdachter und strukturierter Businessplan ist die Grundvoraussetzung für das geplante Gründungsvorhaben.
Das Erstellen des Businessplans verlangt von dem Existenzgründer, sich mit seinem Vorhaben tiefgründig auseinander zu setzen. Er dient dabei nicht nur zur Vorlage bei Banken …
… interessiert.
Das aufgefangene Bankhaus Wölbern & Co. ist mit einer Bilanzsumme von gut 700 Mio. Euro und rund 60 Beschäftigten kleiner als manche Sparkasse. Die Bank blickt inklusive Vorgängerinstitute auf eine fast 200 Jahre alte Geschichte zurück. Der Biotech-Unternehmer Schulte hatte Wölbern 2006 von der südafrikanischen Bank Absa gekauft und im Jahr darauf das Geschäft mit geschlossenen Fonds und Private-Equity-Fonds abgespalten. Die seither dafür zuständige Wölbern Invest AG ist von der Auffanglösung nicht berührt.
Schulte hat bereits …
Umsatzvolumen erzielt.
Gute Stimmung bei Handel und Verbrauchern
Die Ursachen für den überraschend deutlichen Anstieg der Transaktionszahlen und der Umsätze sind nicht allein in der kontinuierlichen Zunahme kartenbasierter Zahlverfahren und dem wachsenden Kundenstamm der easycash-Gruppe zu suchen. Pünktlich mit dem Beginn schönsten Frühlingswetters verbessert sich nach Aussagen zahlreicher deutscher Einzelhandelsverbände das Konsumklima und indiziert insgesamt einen verhaltenen Optimismus bei Unternehmern und Verbrauchern.
Trotz Finanzkrise wagen viele den Schritt in die Selbstständigkeit. Laut Gründungsmonitor 2008 der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) starten etwa 70 Prozent aller Gründer als Einzelunternehmer. Neue Aufgaben wie die Erstellung eines Business-Plans, Bankgespräche, Standortwahl und Marktrecherchen bringen die frischgebackenen Selbstständigen, Freiberufler oder Franchise-Nehmer trotz großer Motivation häufig an ihre Grenzen. Wer sein Arbeitspensum nicht richtig einteilt, dem wird es schnell zum Verhängnis.
Doch wie wird Arbeit richtig organisiert? …
… und schlussendlich archiviert. Einen Teil dieser Aufgaben wird heute bereits in verschiedenen Gesetzen von Unternehmen gefordert. In Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt es rechtliche Vorgaben zur Dokumentations- und Aufbewahrungspflicht. Für Führungskräfte und Unternehmer ist es somit zum Teil ihrer Managementverantwortung geworden hier klare Weisungen für das Unternehmen festzulegen. Besonders im rechtlichen Streitfall kann schriftlich fixiertes und gelebtes Dokumentenmanagement einen entscheidenden Vorteil bedeuten.
Wie man ein Dokumentenmanagementsystem …
… Nachmittag eine After Messe Party und die Verlosung der von den Sponsoren zur Verfügung gestellten Gewinne.
Einen interessanten Beitrag zum Thema: "ERP Systeme - Grenzen von Open Source Lösungen?" wird dabei der Geschäftsführer der Danto GmbH leisten. Der junge Unternehmer Daniel Darga erläutert die Entwicklungen in seinem Handelsunternehmen mit dem Vertriebsschwerpunkt eCommerce und den damit zusammenhängenden Einsatz von IT. Als Tipp kann er dem Publikum nahe bringen, dass die Entscheidung eine kommerzielle Software oder eine OpenSource programmierte …
… Ihres Lebens voraus!” Wumm, das sitzt! Ja, wenn es um das Thema „Finanzielle Freiheit” geht, redet Arthur Tränkle schon fast schmerzlichen Klartext: „CASHFLOW 101 führt dem Spieler seine Reichtumsblockaden deutlich vor Augen”, begründet der Stuttgarter Finanzexperte und Unternehmer aus Stuttgart seine Vorliebe für das von Selfmade-Millionär Robert Kiyosaki entwickelte Brettspiel. „Wenige Stunden mit diesem Lernspiel reichen, um alle lieb gewonnenen, aber grundfalschen Verhaltensmuster im Umgang mit Geld offenzulegen – und zu erfahren, wie stattdessen …
… zu bleiben und das Leben zu genießen, wird immer schwerer zu verwirklichen. Die derzeitige wirtschaftliche Situation und der finanzielle Druck stellen für Führungskräfte eine enorme Herausforderung im beruflichen Alltag dar: Eingesessene Betriebe kämpfen um ihr Überleben, Unternehmer fürchten um ihr Lebenswerk. Die dauernde Spannung zwischen den Anforderungen des Alltags und den wirklichen Bedürfnissen, führt zu einem ungesunden Dauer-Stress, Überlastungssymptome und die Gefahr eines Burnouts nehmen enorm zu.
Gerade in dieser Situation müssen Führungskräfte …
… 178 Unternehmensgründer- und gründerinnen die mit Hilfe von „young companies“ den Sprung in die Selbstständigkeit geschafft haben ergab, dass mehr als 83% der Unternehmen noch am Markt sind. 8 Unternehmen wurden in den Nebenerwerb umgewandelt.
4 von 5 UnternehmerInnen sind mit der Entwicklung Ihres Unternehmens sehr zufrieden.
Nach eigenen Aussagen bekommen lediglich 54 UnternehmerInnen (36%) zum Zeitpunkt der Befragung noch unterstützende Leistungen der Agentur für Arbeit oder der JobCenter. Hier ist eine weitere rückläufige Tendenz zu erkennen.
Besonders …
Die Unternehmensfinanzierung beinhaltet ebenso wie die Unternehmenssanierung die Bereitstellung von Barkapital für die Anschaffung von Produktionseinheiten oder die Einbringung von Wirtschaftsgütern als Sachkapital und damit die Kapitalversorgung zur Ausübung unternehmerischer Tätigkeiten. In Zeiten der globalen Wirtschafts- und Konjunkturkrise einschließlich der Kreditklemmen der Banken und in Zeiten der Liquiditätsverknappung durch das verlorene Vertrauen der Banken untereinander sowie in Zeiten des Zusammenbruchs des Inter-Bankenhandel sind alternative …
Die Initiatoren von nextbusiness-IT sind sich einig: Gerade für mittelständische Unternehmer sollte der Einsatz von Informationstechnologien selbstverständlich sein! Um hier für den notwendigen umfassenden Wissenstransfer zu sorgen, bedient man sich verstärkt dem Internet. So wurde nun in Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom die nextbusiness-IT Webcastreihe zu den zehn wichtigsten IT-Themen mit dem ersten Live-Beitrag zum „uneingeschränkten Arbeiten mit mobilen Endgeräten“ erfolgreich gestartet.
Allein über Technologien zu reden sei verkehrt …
… die Frage, mittels welcher Maßnahmen sich die Profitabilität am wahrscheinlichsten steigern ließe, nannten die Befragten die Themen „Produktinnovation“ (20 Prozent), „Kostensenkung“ (18 Prozent) und „Preispolitik“ (13 Prozent) an erster Stelle. Weniger Vertrauen haben die Unternehmer dagegen in die strategische Unternehmensberatung, die nur 1 Prozent der Nennungen auf sich vereinen konnte. Dies ist das jüngste Ergebnis des International Business Report (IBR), einer im Auftrag der Wirtschaftsprüfer-Organisation Grant Thornton durchgeführten Umfrage …
… Regionale Handwerksbetriebe präsentieren sich im Berufsbildungs- und Technologiezentrum Gallinchen (BTZ) sowie im Lehrbauhof Großräschen und stehen den Jugendlichen vor Ort Rede und Antwort. "Die Schüler können sich in den Werkstätten selbst ausprobieren, Kontakte knüpfen und kommen mit Unternehmern und Lehrlingen ins Gespräch. Vielleicht ergibt sich daraus sogar die Chance auf eine Lehrstelle", sagt Sabine Kurth von der Abteilung Berufsausbildung an der HWK.
Wer zum Beispiel Interesse am Beruf des Zahntechnikers hat, der findet in Gallinchen in …
… Wochen und wenn die Abnehmer zudem erst nach 40 Tagen oder noch später zahlen, kommen schnell hohe Außenstände zusammen. Der Großhändler wird ungewollt zum Kreditgeber für seine Debitoren.
Factoring löst diese Herausforderung und verwandelt Außenstände in Liquidität. Schickt der Unternehmer nach erbrachter Leistung oder gelieferter Ware die Rechnung an seinen Kunden, sendet er einfach eine Kopie an die Vantargis Factoring und erhält sofort 80 Prozent der Summe ausgezahlt. Der Rest wird zunächst als Sicherheit einbehalten und abzüglich einer Gebühr …
Früher Feierabend löst Probleme vieler Einzelunternehmer und Firmen
Überlastete Einzelunternehmer und Firmen können ab sofort auf die Dienstleistungen des neuartigen Assistenz-Service „Früher Feierabend“ zurückgreifen. Dabei erweitert Früher Feierabend die traditionelle Palette bekannter Schreib- und Telefonservice-Anbieter durch vielfältige Dienste aus den Bereichen Projektassistenz, Informations-Beschaffung, Online-Marketing bis hin zur Unterstützung im Privatbereich. Eine Zufriedenheitsgarantie erleichtert den Einstieg in das Leben mit dem externen …
… akquirieren.
Die entsprechenden Verbindungen zum Kunden müssen vom Vertrieb (den Vertriebspartnern) sichergestellt werden, wobei die Vorgaben für diese aus dem Unternehmen (= der Marketingabteilung, basierend auf dem Unternehmensplan) kommen müssen. Es gibt nichts Schlimmeres für einen Unternehmer, als dem Vertrieb zwar Vorgaben zu geben, ihn aber dann bei der Zielerreichung alleine zu lassen und damit im Unternehmen die Informationen/Steuerungsmöglichkeiten über das Vertriebsgebiet, das Marktsegment oder gar den Markt, quasi zu verlieren.
Das …
… Fördermitteln abgerufen werden“.
Die DeChristos Management GmbH arbeitet deutschlandweit und hat allein in den letzten 10 Jahren über 1200 Existenzgründungen durchführt und begleitet. Sie gehört damit zu den führenden, etablierten Einrichtungen, welche den Weg in die berufliche Unabhängigkeit für jeden Existenzgründer sorgfältig und professionell vorbereitet. Alle Fachberater bei DeChristos Management sind selbst erfahrene Unternehmer und verfügen über hohes fachliches Know How.
(Text: Jochen Wehrle)
Nähere Informationen unter:
www.dechristos.eu
Die IHK Osnabrück-Emsland befragt von Mitte April bis Anfang Mai ihre Mitglieder zur Zufriedenheit mit der Interessenvertretung und dem Dienstleistungsspektrum. Rund 500 Unternehmer aus Betrieben aller Größenordnungen werden dazu vom Meinungsforschungsinstitut tns emnid telefonisch interviewt. „Wir wollen dadurch noch genauer erfahren, wie wir den Anforderungen unserer Mitglieder entsprechen können“, erklärt IHK-Hauptgeschäftsführer Marco Graf.
Bereits Anfang 2009 hatte tns emnid bundesweit 1.600 IHK-Mitgliedsunternehmen befragt. Tenor: 85 % der …
… Steuerberaterin und Partnerin in der Steuerberatungs- und Anwaltskanzlei Roland Franz & Partner in Essen.
Ordnungsgemäß im Sinne des UStG ist eine Rechnung, wenn Sie folgende Pflichtbestandteile enthält: Namen und Adressen der beteiligten Unternehmer, Steuernummer oder Umsatzsteuer-Identifikationsnummer des Rechnungsausstellers, Ausstellungsdatum, fortlaufende Rechnungsnummer, Menge und Art der gelieferten Gegenstände bzw. Umfang und Art der erbrachten sonstigen Leistungen, Zeitpunkt der Lieferung oder sonstigen Leistung, Nettobetrag aufgeschlüsselt …
… steht für uns dabei im Einklang mit unseren klassischen Werten“, erläutert Christian Camenzind.
Als Familienunternehmen lebt die Bank eine Philosophie, die sich stark von börsenkotierten Banken unterscheidet. Die Beratungsteams von Sal. Oppenheim sind Partner ihrer Kunden und agieren als Unternehmer im Unternehmen. Christian Camenzind: „In unserer Vermögensverwaltung stehen weder das Anlageinstrument noch die Anlagestrategie, sondern die Anleger im Mittelpunkt. Wir wollen gemeinsam Ziele erreichen und die Kunden über Generationen hinweg begleiten.“
St.Georgen. Steißlingen. Der Markt verändert sich radikal, nicht nur durch die jetzige Finanzkrise. Eine wesentliche Ursache ist die sich verstärkende Demographieveränderung.
Im Südwesten hat inzwischen eine Gruppe selbstständiger Unternehmer, Berater, Dienstleister ein „Modell für den innovativen Mittelstand“ entwickelt. Das Ziel der Kooperation „Netz-50plus“ (netz-50plus.org) ist es, für diese Unternehmen eine Alleinstellung im künftigen Markt zu erreichen. Der Ansatz des Entwicklungsprozesses ist ganzheitlich, d.h. er umfasst alle wesentlichen …
… 19. Mai 2009 in der Bochumer Jahrhunderthalle vor. Unter dem Motto "Mut - Motivation - Mittelstand: Jetzt zählt Handeln!" werden die bekannten Vertriebs-Experten Andres Buhr, Dr. Stefan Frädrich, Dirk Kreuter und Edgar K. Geffroy den erwarteten 3.000 mittelständischen Unternehmern konkrete Handlungsimpulse mit auf den Weg geben.
Vertrieb: jetzt neue Wege gehen
Gerade jetzt sei der richtige Zeitpunkt für die Entwicklung neuer Konzepte und Strategien, weil alle bereit seien, neue Wege zu gehen, zeigt sich Business-Experte Edgar K. Geffroy überzeugt. …