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Wirtschaft, Psychologie und Mut

Bild: Wirtschaft, Psychologie und Mut

(openPR) Ludwig Erhard wusste: Wirtschaft ist – mindestens zur Hälfte – Psychologie. Das war der Boden für Deutschlands hervorragende Wirtschaftsentwicklung.

Die Bibel lehrt in ihrer Grundaussage, dass der Mensch gut ist, und das wir - d. h. alle Leute – zuerst an das Gute im Menschen glauben sollen.



Allerdings lehrt sie – besonders in Nehemia – auch, dass nur gute Planung, unter Berücksichtigung aller Faktoren, dazu führt, dass ‚ein Haus nicht auf Sand, sondern auf Felsen gebaut’ ist.

Was bedeutet das – unter anderem - in der Praxis und bezogen auf die derzeitige Wirtschaftssituation in Deutschland – oder auch weltweit?

- Herr Obama macht es grundsätzlich richtig: Er steht als Staatsoberhaupt für Optimismus. ‚Der Fisch fault immer am Kopf’ – sagt man. Wenn, wie in USA, also der Kopf gesund ist, kann er Kräfte mobilisieren, die sonst nicht zutage träten. Dass heißt nicht, dass damit alle Probleme automatisch gelöst sind, aber es heißt dass alles besser verläuft, als wenn dies anders wäre.

- Man kann Schäffler nehmen, Porsche, oder auch andre. Ein Sprichwort sagt: ‚Viele Köche verderben den Brei’. Wenn man – unverschuldet, denn diese Krise war nicht vorhersehbar – in eine schlechtere Position kommt, als ursprünglich geplant, dann bleibt einem nichts anderes, als daraus dann das Beste zu machen. In den allermeisten Fällen – wenn sie ich total verblendet sind, was man nicht ‚ad hoc’ annehmen dürfen sollte, sind auch die Leute, die in die Situation gekommen sind, die richtigen sie wieder zu ändern oder zu handeln, denn sie haben das Detailwissen.

Hier sagt die Bibel beispielsweise, dass ‚Rettung durch viele Ratgeber’ kommt. Ich bin nicht sicher, ob es immer ein ‚Rat’ ist, der jetzt gegeben wird.

Wenn von allem Seiten – oft ohne die Detailkenntnis bzw. den notwendigen Sachverstand - nachträglich anderes behauptet oder gefordert wird, kommt wieder ei Sprichwort zur Anwendung: ‚Nachher weiß man alles besser’

Das prekäre ist, dass oft Schelte von Seiten kommt, die – nicht wenige wenigstens – offentsichtlich andere Interessen haben, als der Allgemeinheit (vom Arbeitnehmer bis zum Finanzminister) wirklich zu dienen. Wären sie selbst an entscheidender Stelle gewesen, würde sich in der (Welt-)Wirtschaft relativ wenig bewegen und Fortschritte wären seltener.

- Die ursprünglichen Hauptverursacher der Krise (übrigens hatte beim Weltwirtschaftsgipfel 2008 Dominique Strauss-Kahn bereits auf eine aus USA kommende große Weltkrise hingewiesen), die Banken, bremsen – trotz massiver Unterstützung seitens des Staates, die wirtschaftlichen Möglichkeiten. weil sie nur an ihre eigenen Interessen denken.

- Motto: Wie wird unser Unternehmen wieder gesund. Mittelständische Unternehmer in aller Welt sind aber auf die Kooperation der Banken angewiesen – und sie suchen (in den allermeisten Fällen) deren Hilfe mit guten Argumenten.

Es stünde den Banken besser zu Gesicht, wenn sie zwar kritisch hingucken – denn niemand kann sich seiner Verantwortung entziehen -, auch die notwendigen Forderungen stellen (wie z. B. gut begründete zu erwartende Nachhaltigkeit von durchzuführenden Investitionen, warum. wie, wo, usw.), sich dann aber nicht den unternehmerischen Anliegen verschließen und neben ‚dem Regenschirm’ auch noch eine ‚Traghalle’ zur Wetterfestigkeit verlangen. Das wesentliche Risiko trägt der Unternehmer ja bereits, investiert nicht selten sein ganzes Vermögen, sorgt für Arbeitsplätze und damit für Steuern, usw., usw.

Sorgfältige Analysen sind allerdings immer vonnöten, auf allen Seiten, aber unvorhersehbare Dinge sind eben so: ‚Unvorhersehbar’. Alles andere sollte – im besten biblischen Sinne – geprüft und getan werden

Mein Appell an alle: Mut, Planung, Durchführung – jeder wie er kann. Man (wer weiß nicht genau) sagte: ‚Wenn man es hätte besser machen können, war es nicht gut genug’

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