… 2018. In diesem Segment legt DAB+ 15,2 Prozent zu und setzt sich an die Spitze des Zuwachses vor anderen Empfangswegen. Die Anzahl der Deutschen mit einem Zugang zu DAB+ erhöht sich auf 12,72 Mio. Das sind 1,8 Mio. mehr als 2017.
Vergleicht man alle Übertragungswege, weist DAB+ mit 15 Prozent noch vor Internet-Radio die stärkste Steigerung zum Vorjahr auf, während Kabel 22 und Satellit 11 Prozent verlieren.
Immer mehr DAB+ in deutschen Haushalten
Die Haushaltsdurchdringung mit DAB+ Radiogeräten erhöht sich von 15,1 Prozent in 2017 auf 17 Prozent …
… Maruyama erweitern. Minamiboso stellt gleichzeitig den Endpunkt des Systems dar. Auch die beiden anderen Anschlusspunkte entsprechen dem Hochsicherheitsstandard. NTT Com wird über Minamiboso und Shima auch die Verbindung zu anderen Kabelsystemen herstellen, um die Optionen für die Übertragungswege zu maximieren und die Kunden bei ihrer weltweiten Expansion zu unterstützen.
Darüber hinaus will NTT Com den Anschlusspunkt in Minamiboso mit Rechenzentren in Tokio und den in Shima mit Rechenzentren in Osaka verknüpfen. Eingesetzt werden sollen verlustarme …
… passt sich perfekt dem künftigen Bandbreitenhunger einer digitalisierten Welt an
Die Glasfasertechnik ist aus heutiger Sicht das ideale Übertragungsmedium mit fast grenzenlosen Übertragungsreserven. Die optischen Fasern weisen geringe Dämpfungswerte auf, so dass lange Übertragungswege mit verhältnismäßig wenig Energieeinspeisung auskommen. Später erforderliche Bandbreitenerhöhungen bei bereits verlegten Fasern lassen sich bequem durch einen Austausch der Sender- und Empfängertechnik umsetzen, so dass in Zukunft größere bauliche Maßnahmen entfallen. …
… AG einen kompetenten Partner gefunden zu haben, der den langfristigen Betrieb eigener Übertragungstechnik plant. Damit haben unsere Kunden und wir Planungssicherheit“, erklärt easybell Geschäftsführer Dr. Andreas Bahr.
QSC stellt easybell in den von QSC ausgebauten Hauptverteilern breitbandige Übertragungswege auf Basis der ADSL2+ Technik zur Verfügung. Der Anschluss besteht dabei aus einer Teilnehmeranschlussleitung (TAL) der Deutschen Telekom AG sowie einem QSC-eigenen ADSL-Port. Der Transport des Datenverkehrs erfolgt über den QSC-Backbone.
… richtigen Partner für Vertrieb und Kommunikation auch eine eindeutige Message des Senders an Publikum und Werbewirtschaft. Anbieter müssen sich mehr denn je Gehör verschaffen und auffindbar sein - in der digitalisierten Medienwelt mit ihrer Vielzahl an Übertragungswegen gehören Aufmerksamkeit, das Wecken von Emotionen und Leidenschaft sowie ein steter Dialog mit Zuschauern, Kunden und Partnern mit zu einem erfolgreichen Geschäftsmodell.
Das Medienfrühstück in Leipzig zeigt anhand von Vorträgen und kurzen Impulsreferaten auf, wie sich Zielgruppenangebote …
… Zukunft auch als Zweitfunktion in Rauchwarnmeldern Informationen geben könnte, befindet sich in der Beta-Version und wurde dem Vizepräsidenten gezeigt.
Ralph Tiesler: „Besonders wichtig ist uns, dass die staatlichen Warninformationen über verschiedene, am besten redundante Übertragungswege, zum Bürger oder zum Unternehmen oder zur Einrichtung gelangen. e*Warn ist dabei ein besonders wichtiger Beitrag.“
Hohe Verlässlichkeit und Verständlichkeit für den Bürger sind Schlüssel für gute Warnsysteme. e*Message arbeitet national und international für …
… Start im Juli 2013 erweitert der Spartensender Videomarketing-TV.de ( http://www.Videomarketing-TV.de ) seine technische Reichweite um die SmartTV-Portale von NetRange. NetRange beliefert zahlreiche TV-Geräte-Hersteller wie zum Beispiel Sharp und Loewe als auch Anbieter von digitalen Übertragungswegen wie HD+ und Media Broadcast mit seinen Whitelabel-SmartTV-Portalen. Somit ist Videomarketing-TV.de über z. B. Android-Tablets und Smartphones (ab Android 4.0), Apple TV, Blackberry, Smart Electronic, Technisat, Videoweb u.a.m. und eben auch auf den …
… sind lediglich ein HbbTV-fähiges Endgerät mit eingebautem DVB-T-Tuner sowie ein mindestens 2 MBit/s schneller Internet-Anschluss erforderlich. Die multithek ist zunächst nur über Antennen-Fernsehen empfangbar, soll aber in Zukunft voraussichtlich auf weitere Übertragungswege wie Kabel und Satellit ausgeweitet werden.
Insgesamt sind es nur vier Schritte, um in den Genuss der multithek zu kommen:
1. Fernseher anschalten
2. Internetverbindung herstellen
3. multithek über Elektronische Programm-Auswahl (EPG) aufrufen
4. Zusätzliche Internetinhalte …
… sind lediglich ein HbbTV-fähiges Endgerät mit eingebautem DVB-T-Tuner sowie ein mindestens 2 MBit/s schneller Internet-Anschluss erforderlich. Die multithek ist zunächst nur über Antennen-Fernsehen empfangbar, soll aber in Zukunft voraussichtlich auf weitere Übertragungswege wie Kabel und Satellit ausgeweitet werden.
Insgesamt sind es nur vier Schritte, um in den Genuss der multithek zu kommen:
1. Fernseher anschalten
2. Internetverbindung herstellen
3. multithek über Elektronische Programm-Auswahl (EPG) aufrufen
4. Zusätzliche Internetinhalte …
… zusätzliches TV-Programm – jederzeit auswählbar.
Um das Portal nutzen zu können, wird ein HbbTV fähiges Endgerät mit eingebautem DVB-T-Tuner, sowie ein mindestens 2 MBit/s schneller Internet-Anschluss benötigt. Zukünftig soll das TV-Portal noch auf weitere Übertragungswege wie Kabel und Satellit ausgeweitet werden. Somit können Fernsehzuschauer in sieben deutschen Ballungsräumen - Berlin, Hamburg, Saarbrücken, Rhein/Main (u.a. Frankfurt/Main, Wiesbaden, Mainz), Hannover, Braunschweig und Stuttgart - zukünftig ganz einfach über die Fernbedienung …
… auf VOIP und bietet dadurch eine Investitionssicherheit bei Wechsel der TK- Infrastruktur an.
Die ULE 614 ist als Standalone oder als Rack-Version erhältlich.
YPSILON VoIP-Gateway
YPSILON ist ein VoIP-Gateway für den Zugang zu ISDN Übertragungswegen. Bestehende ISDN-TK-Infrastruktur (Primärmultiplexanschluss oder S0) kann über YPSILON in ein VoIP-Netz migriert werden.
YPSILON bietet maximale Verfügbarkeit mit Failover-Redundanz für den ISDN-Weg.
Die ISDN-Übertragungswege können jederzeit überwacht werden.
YPSILON hat nur eine Leistungsaufnahme …
… asynchrone TDM-Verbindungen bereitstellen. Die EoS-Funktionen (Ethernet-over-SDH) ermöglichen einen problemlosen Übergang von TDM- zu Ethernet-Transporttechnologie. Eine Vielzahl von standardmäßig in MileGate implementierten Redundanz-Funktionen sorgt für höchste Verfügbarkeit der Übertragungswege.
Speziell für den Einsatz in Betriebsnetzen bietet MileGate ein neues plattformspezifisches Chassis-Switching-Konzept, bei dem alle installierten Ethernet-Baugruppen Bestandteile eines modularen Switches sind. Netzbetreiber können so den Zugangspunkt …
… darauf nicht reagiert. Man kann das vergleichen mit einem Telefon, das nur anrufen, aber nicht angerufen werden kann.
Der externe, unabhängige Datenschutzbeauftragte der ENAiKOON GmbH, Dipl. Jur. Karsten Böhm von PRIVACY ONE, bestätigt, alle Übertragungswege der Ortungstechnik von ENAi-KOON wurden insbesondere im Hinblick auf die im Datenschutzrecht (Anlage zu § 9 BDSG) erforderlichen technischen und organisatorischen Maßnahmen überprüft und angepasst, um die Sicherheits- und Schutzanforderungen des Bundesdatenschutzgesetzes zu erfüllen.
Wenn …
In dieser Woche wird im Pokal wieder Fußballgeschichte nach eigenen Gesetzen geschrieben. Und auch in Sachen Übertragungswege gelten neue Gesetze: Es kommt das Zeitalter des Pay-per-Click.
Anders als bei den Übertragungen der Bundesliga dürfen im DFB-Pokal auch die öffenttlich-rechtlichen Sender auf hohe Einschaltquoten hoffen. Der Bezahlsender Sky überträgt zwar ebenfalls das Halbfinale des traditionsreichen Wettbewerbs, muss sich die Quote allerdings mit dem ZDF (Dienstag, SpVgg Greuther Fürth - Borussia Dortmund) und ARD (Mittwoch, Borussia Mönchengladbach …
Auf dem 25. Medienfrühstück von PROdigitalTV standen erfolgreiche Vermarktungsmodelle im Mittelpunkt – allen gemeinsam ist: Sie funktionieren auch in spitzen Marktsegmenten
Hamburg, den 09.02.2012. „Digitalisierung und Smart TV - neue Übertragungswege, neue Geschäftsmodelle“ sowie „Innovative Formen der Vermarktung“ waren die beiden Kernthemen, die am 2. Februar im Mittelpunkt des 25. Medienfrühstücks in Berlin standen.
Gastgeberin war Media Broadcast GmbH, Europas größter Full-Service-Provider der Rundfunk- und Medienbranche. Media Broadcast …
… Die dritte Generation ist ab sofort verfügbar. Das Gerät bietet zahlreiche Verbesserungen gegenüber seinem Vorgänger, den es jetzt vollständig ersetzt. Trotzdem hat das Gerät nichts von der Zuverlässigkeit seines Vorgängers eingebüßt. Nach wie vor werden die Übertragungswege per ISDN, analoge Telefonleitung, GSM, GPRS und IP-Datennetze abgedeckt. Abgerundet wird das TAS-Link der dritten Generation durch ein völlig neues Konzept der Erweiterbarkeit sowohl für die Wegemodule, als auch für die Erweiterungskarten.
ARUTEL - Alarm- und Konferenzsystem
TAS …
… Vermarktung
Hamburg, den 13.01.2012. PROdigitalTV, Interessengemeischaft Digitale Medien e.V., lädt am 02. Februar 2012 zu seinem 25. Medienfrühstück nach Berlin ein.
Die Veranstaltung beschäftigt sich mit den Themenschwerpunkten „Digitalisierung und Smart TV - neue Übertragungswege, neue Geschäftsmodelle“ sowie „Innovative Formen der Vermarktung“.
Referenten sind Dr.-Ing. Stefan Arbanowski, Leiter des Kompetenzzentrums Future Applications and Media des Fraunhofer Instituts in Berlin sowie Dr. Ralf Heublein, Head of Operations der CC Content …
… auf. Die dritte Generation ist ab sofort verfügbar.
Das Gerät bietet zahlreiche Verbesserungen gegenüber seinem Vorgänger, den es jetzt vollständig ersetzt. Trotzdem hat das Gerät nichts von der Zuverlässigkeit seines Vorgängers eingebüßt. Nach wie vor werden die Übertragungswege per ISDN, analoge Telefonleitung, GSM, GPRS und IP-Datennetze abgedeckt.
Abgerundet wird das TAS-Link der dritten Generation durch ein völlig neues Konzept der Erweiterbarkeit sowohl für die Wegemodule, als auch für die Erweiterungskarten.
TAS-Link III ist vom VdS für …
Nach Trennung von iMusic TV und Kabel Deutschland Fokussierung auf andere Kabelnetzbetreiber, Satellit, DVB-T, IPTV und Apps / Ausweitung der zukunftsträchtigen digitalen Übertragungswege gemäß Zuschauerwunsch
Frankfurt am Main, 14. November 2011 – iMusic TV gestaltet seine Übertragungswege neu und vergrößert die Reichweite durch neue DVB-T- und internetgebundene Angebote. Im Bereich Kabel wird iMusic1 seit 2. November 2011 nicht mehr über Kabel Deutschland ausgestrahlt, was iMusic TV im Sinne aller Kabel-Deutschland-Kunden sehr bedauert, aber unterschiedliche …
… als ideale Startplattform.
Lokale Inhalte sind Premium Inhalte
„Wir müssen sehen, dass lokale Inhalteanbieter grundsätzlich vor zwei Problemen stehen: Die flächendeckende Verbreitung im Sendegebiet steht einer heterogenen Empfangssituation der Zuschauer gegenüber und DVB-Übertragungswege sind entweder zu teuer, zersplittert oder nicht vorhanden. Hinzu kommt, dass die überall vorhandenen wirklich kreativen, relevanten und interessanten Formate für neue Zuschauergruppen am Fernseher nahezu unsichtbar sind, da sie auf hinteren Programmplätzen oder …
Themen sind die Digitalisierung der TV-Übertragungswege sowie der Forderungskatalog für eine zeitgemäße Medienordnung
Hamburg, der 11. Oktober 2011. Der Countdown läuft - ein knappes halbes Jahr vor der endgültigen Beendigung der analogen Programmverbreitung via Satellit muss sich die Medienwirtschaft auf ein neues Zeitalter einstellen. Wird der Wettbewerb zwischen den klassischen Übertragungswegen Kabel und Satellit neu aufgeteilt? Und welche Vorteile bieten sich den Mediennutzern durch die Umstellung auf digitalen Empfang?
Im zweiten Teil …
… Sender sollten daher zumindest so ehrlich sein und den Zuschauer darüber informieren, welche Sendungen in echtem HD ausgestrahlt werden“, fordert Ingo Kuss. Bislang geben dies jedoch nur die öffentlich-rechtlichen Sender bekannt – die Privatsender schweigen sich dazu aus.
Welcher Sender wie viel natives HD ausstrahlt, lesen Sie in der aktuellen CHIP HD-WELT (September/Oktober 2011). Darin steht auch, welche HD-Sender man aktuell auf den verschiedensten Übertragungswegen empfangen kann – und was von den Neueinsteigern in diesem Segment zu halten ist.
… prädestiniert. Klassik Radio braucht Visionäre wie Heller, die mit Begeisterung und Leidenschaft für ihre Sache brennen und deren Experti-se beispielsweise bei Innovationen entscheidend zum Tragen kommt. Die langjährige Erfahrung eines Radio-Enthusiasten wie Heller ist besonders bei Investitionen in neue Übertragungswege wie beim deutschlandweiten Start von DAB+ national am 1. August gefragt“, so Ulrich R. J. Kubak, CEO von Klassik Radio.
Seit über 20 Jahren arbeitet Stephan Heller erfolgreich im Radio – u.a. bei Radio Ham-burg, radio ffn und der …
… B.yond mit neuen Technologien für Hybrid-Funktionen. Astro ist die führende Cross-Media-Firmengruppe in Malaysia.
Die neue NDS Hybrid-Lösung gestattet Abonnenten von Astro auf Medieninhalte über Satellit, IP sowie eine Kombination der beiden Übertragungswege zuzugreifen.
Die Digitalreceiver-Software NDS MediaHighway™ ermöglicht das Gesamtdienstangebot auf Astro B.yond. Durch zukunftssichere Systemarchitektur unterstützt MediaHighway den Ausbau der Astro-Plattform bereits seit 1999; beispielsweise mit der Einführung interaktiver TV-Features oder …
… auch die Anschlüsse doppelt geführt. Dazu kommt zusätzlich die redundante Auslegung der Übertragungspfade mit schnellen Umschaltmechanismen. Die Kommunikation basiert auf der Transportebene zum größten Teil auf SDH-Netzen. Hier werden die Übertragungswege mit Funktionen wie „Path Protection“ (Schutzschaltung auf Leitungsebene) oder „Multiplex Section Protection“ (eine Ersatzverbindung schützt genau eine Faserverbindung) abgesichert. Typischerweise sind Umschaltzeiten unter 50 Millisekunden nötig. Bestimmte Ethernet/IP-basierte Schutzmechanismen (RSTP, …
… Kabelkunden. Das eigenentwickelte und langjährig erprobte Customer Relationship Tool sorgt für Übersicht bei der Administration der Endkunden und Empfangshardware. Damit bietet KabelKiosk wichtige Unterstützungsleistungen, die im wachsenden Wettbewerb der Übertragungswege den wichtigen Vermarktungsvorsprung sichern.
Neue Dimension satellitengestützter Breitbanddienste
Eutelsat präsentiert in Köln seinen innovativen Breitbanddienst Tooway. Der Tooway Dienst der neuen Generation wird über den innovativen Eutelsat-Satelliten KA-SAT bereitgestellt. Der …
… bei Bedarf für globale Unternehmen in bis zu 31 Sprachen. Mit innovativen Monitoring-Lösungen wie M-Express,
M-Update, M-Adaptive und individuellen Tools und Analysen erhalten Kunden auf allen Entscheidungsebenen bedarfsgerecht Ihre Daten auf digitalen oder mobilen Übertragungswegen und via Extranet.
Die Basis für seine Monitoring-Lösungen liefert nach Angaben von M-Brain seine einzigartige, hochentwickelte semantische Suchmaschinentechnologie. In weiterer Kombination mit menschlicher Intelligenz - unter abschließender Bearbeitung der Suchergebnisse …
… „test“-Ergebnisse und leistet Entscheidungshilfe für TV-Zuschauer.
Das digitale Fernsehen ist weiter auf dem Vormarsch – immer mehr deutsche TV-Haushalte entscheiden sich für den Umstieg auf „Digital Video Broadcast“. Doch viele Zuschauer sind unsicher, welcher der digitalen Übertragungswege wirklich die meisten Vorteile bietet. Mit der elementaren Frage, ob das digitale Kabelfernsehen (DVB-C), der terrestrische Digitalempfang via Antenne (DVB-T) oder das digitale Satellitenfernsehen (DVB-S) die Nase vorn hat, befasste sich kürzlich auch die Stiftung …
… des Konkurrenten Alice dagegen konnte nie wirklich Fuß fassen und kommt aktuell lediglich auf 58.000 Abonnenten. Rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft will Vodafone mit einem eigenen TV-Angebot an den Start gehen, das sowohl auf das Internet als auch auf die klassischen Übertragungswege Kabel und Satellit zurückgreifen wird. Durch den Technologie-Mix soll der Betrieb auch mit niedrigen Bandbreiten ab 2 Mbit/s möglich sein. Dies würde Vodafone TV deutlich von Telekom Entertain abgrenzen, für das garantierte Bandbreiten von mindestens 10 Mbit/s benötigt …
… digitale Pay-TV-Dienste umzusetzen, die Abonnenten nachhaltig begeistern. Die Lösungen spielen daher eine zentrale Rolle, um Erlöse pro Abonnent gezielt steigern und gleichzeitig die Abwanderungsquote verringern zu können. NDS MediaHighway und VideoGuard unterstützen unterschiedlichste Übertragungswege wie Kabel, Satellit, Terrestrik, IPTV oder Hybrid- und Multi-Screen-Umgebungen. Bereits über 143 Millionen aktive Geräte arbeiten auf Basis von MediaHighway. Die Set-Top-Box-Software schafft damit die Grundlage für Anwendungen der nächsten Generation, die …
… fesselnden Ausblick auf die kommende TV-Sehvolution – das dreidimensionale Fernsehen. Mit neuen Diensten positioniert sich der KabelKiosk damit einmal mehr als treibende Kraft der Digitalisierung. Die Innovationen bieten kooperierenden Netzbetreibern vielfältige Chancen im Wettbewerb der Übertragungswege. Ausführliche Informationen zu den neuen Diensten für das Digitalkabel von Morgen erhalten Fachbesucher am Eutelsat KabelKiosk-Stand H11 in Halle 10.
HDTV-Premiere im Kabel
Für frischen Wind im Kabel sorgt BasisHD von KabelKiosk. Das Angebot startet kurz …
… neue Eigentümerstruktur und einen erweiterten Geschäftszweck.
Die 2005 als Vermarktungsunternehmen für Zielgruppensender gegründete DMSS soll künftig als IPTV Plattform für unabhängige, mittelständische Programmanbieter fungieren und damit eine kostengünstige Alternative zu den konventionellen Übertragungswegen Kabel und Satellit darstellen.
Vorbild für das IPTV Plattformmodell ist das sog. Cloud Computing, bei dem die unterschiedlichen Daten nicht durch einen einzelnen, sondern durch ein virtuelles Netzwerk verschiedener Anwender bereitgestellt …
… Auffassung, dass die IPTV-Anbieter den Mehrwert ihrer Angebote stärker kommunizieren müssen. Nur so werde es langfristig gelingen, neue Kunden für IPTV zu gewinnen.
Nach Meinung des IPTV-Experten Maik Wildemann von www.iptv-anbieter.info gibt es hier noch einiges an Nachholpotenzial. „IPTV konkurriert mit den bekannten TV-Übertragungswegen Kabel, Satellit und DVB-T. Unsere Internetseite www.mehr-als-nur-fernsehen.de soll hier Abhilfe schaffen und dem Besucher spielerisch die neuen Möglichkeiten vermitteln. Als Anreiz gibt es tolle Preise zu gewinnen.“
… Zu den Mitgliedern zählen
u. a. SES Astra, Sony, France Télévisions, Opera und relevante Empfangstechnikhersteller.
HbbTV basiert auf bereits bestehenden Normen wie z. B. DVB, OIPF (Open IPTV Forum) und W3C (World Wide Web Consortium) und ermöglicht für alle Übertragungswege wie Satellit, Kabel und Terrestrik das Einbinden von Internetinhalten. Diese werden zukünftig mittels der roten Taste der Fernbedienung („Red Button“) aufgerufen. Der Zuschauer wird über das Einblenden des roten Buttons darüber informiert, dass zu seinem aktuell geschauten …
Das gesamte Spektrum der TV- und Web-TV-Angebote ist für Mediennutzer heute kaum noch überschaubar. Wachsende Programmdichte sowie die steigende Anzahl an Plattformen und Übertragungswegen machen intelligente Navigation und die schlichte Auffindbarkeit von audiovisuellen Inhalten zum entscheidenden Erfolgsfaktor der Digitalisierung.
Die aktuelle Goldmedia-Studie EPGs in Europa 2014. Der westeuropäische Markt für elektronische Programmführer beschreibt den gegenwärtigen Status sowie Trends und Entwicklungspotenziale von EPGs (Electronic Program Guide) …
… und mitteständischen Programmanbieter Voraussetzung für ihr wirtschaftliches Überleben.
Aber auch alle anderen Unternehmen der Digitalen Wirtschaft sind von dem verzögerten Umstieg auf digitale Übertragung betroffen, der bei den Konsumenten zu einer Verwirrung über Programme, Übertragungswege, technische Standards und Kompatibilität verschiedener Systeme geführt hat. „Wir müssen jetzt alle ins Boot holen, sonst wird sich das digitale Fernsehen kaum mehr durchsetzen können,“ so Flatau.
Das Kommunikationskonzept von PROdigitalTV, das als Grundlage …
… steht PROdigitalTV nun auch technischen Dienstleistern, Produzenten, Vermarktern sowie anderen mittelständischen Unternehmen der digitalen Medienwirtschaft offen. PROdigitalTV vertritt damit die Interessen digitaler Medienangebote insbesondere bei der Digitalisierung von Übertragungswegen, der Werbung in Programmangeboten sowie der Schaffung, Wahrung oder Verbesserung ihrer Wettbewerbspositionen.
Interessenten an einer Mitgliedschaft können sich über www.prodigitaltv.de über die aktuellen Aktivitäten des Vereins, seine Mitglieder und den Vorstand …
… Hybrid-TV sind zentrale Entwicklungsmotoren im EPG-Markt
- Aktuelle Studie „EPGs in Europa 2014“ von Goldmedia und pps auf den Medientagen in München vorgestellt
München, 29. Oktober 2009 – Wachsende Programmdichte und steigende Zahl an TV-Plattformen und Übertragungswegen schaffen einen lukrativen Markt für Entertainmentnavigation. Zwar gibt es derzeit in Deutschland erst rund fünf Mio. Haushalte, die zur Navigation durch die audiovisuelle TV-Vielfalt einen hochwertigen elektronischen Programmführer, den sogenannten EPG, nutzen. Das entspricht …
… auf das VNO-Konzept von mitcaps zu setzen. Als unabhängiger virtueller Netzbetreiber nutzt mitcaps keine eigene Infrastruktur, sondern bündelt Stärken verschiedener Carrier zu einem einheitlichen Best-of-Breed-Netz. Diese flexible und einheitliche Netzwerklösung nutzt verschiedene Zugangstechnologien und Übertragungswege wie MPLS, Ethernet und das Internet.
„Wir haben uns bewusst für mitcaps entschieden, da sie von Anfang an transparent agierte“, verdeutlicht Jürgen Zöllner, Geschäftsführer von MIS und verantwortlich für den Bereich IT in der Messer …
… Weniger bekannt ist das PakBus Protokoll oder das Sinaut von Siemens, das in der Wasser- und Abwasserversorgung zu finden ist.
Das Modbus RTU Protokoll eignet sich wegen seiner einfachen und kompakten Struktur besonders gut für langsame bzw. drahtlose Übertragungswege. Es hat jedoch im Gegensatz zu anderen Protokollen den Nachteil, dass die Unterstationen ausschließlich im Pollingbetrieb (Zyklische Abfrage der einzelnen Stationen durch die Zentrale) arbeitet. Bei den anderen Protokollen hingegen besteht bei den Unterstationen auch die Möglichkeit …
… bevor und die Daten müssen noch zum Kunden. Aber wie?
Medienunternehmen, freie Grafiker und viele mehr können das Internet oft immer noch nicht als günstigen und schnellen Übertragungsweg für große Datenmengen nutzen.
Für E-Mails sind diese meist zu groß. Direkte Übertragungswege (z.B. über Instant Messenger) sind nicht immer schnell und zuverlässig genug. Außerdem wird dafür immer die passende Software auf beiden Seiten benötigt. Werbefinanzierte Dienste – in vielen Fällen mit Beschränkungen beim Download – wirken im geschäftlichen Umfeld unprofessionell. …
… sondern auch renommierte Unternehmen wie Cisco, Google und Hitachi die auf dem Scalable Video Coding (SVC) basierenden Produkte bereits einsetzen. Der Videokodierstandard H.264 – mit vollem Namen H.264 ISO/IEC 14996-10 MPEG-4 AVC genannt – kommt auf verschiedenen Übertragungswegen zum Einsatz. HDTV-Programme nutzen ihn ebenso wie Blu-ray-Player, iPods oder Bewegtbild-Angebote im Internet (IPTV) und Mobilfunknetz (MobileTV). Der Vorteil von H.264 ist die starke Kompression der Daten ohne sichtbaren Qualitätsverlust. Ein Video benötigt nur etwa halb …
… eine flexible Integration der Geräte in unterschiedliche Netz-Topologien. Die Systeme bieten zuverlässige Datenübertragung auch bei widrigen Umgebungsbedingungen (Betriebstemperaturbereich von -25°C bis +70°C). Als Regenerator mit Fernspeisemodulen und als ferngespeister Umsetzer von optischen Übertragungswegen auf elektrische (SHDSL) oder umgekehrt erfüllt LineRunner SCADA NG weitere Anforderungen von E.ON Mitte. Dazu kommt das zentrale Management-System ASMOS, mit dem alle LineRunner-SCADA-NG-Systeme betrieben und überwacht werden. In der Praxis …
… gegründet. Die Gesellschaft hat ihren Hauptsitz in Berlin sowie Niederlassungen in Köln und München. Das Fundament der Goldmedia GmbH bilden die hochspezialisierten Unternehmensbereiche Consulting, Research und Finance.
Die aktuelle Goldmedia-Studie IPTV 2014
Im Wettbewerb der TV-Übertragungswege wird Fernsehen über das Internetprotokoll (IPTV) eine wachsende Rolle spielen. Wie die aktuelle Studie IPTV 2014 zeigt, hängt das Marktwachstum für IPTV ganz wesentlich von der ökonomischen Tragfähigkeit der Geschäftsmodelle ab.
Die Studie analysiert die …
… Berlin, 10.03.09. Auf dem Medienfrühstück am 5. März 2009 diskutierten Sendervertreter und Branchenexperten in Berlin über den aktuellen Standort der digitalen Medienwirtschaft. Hintergrund des Meinungsaustauschs war die nur schleppend fortschreitende Digitalisierung der Übertragungswege, die die Existenzgrundlage kleiner, unabhängiger Programmanbieter darstellt.
Die Wirtschaftskrise sei inzwischen auch in der Medienbranche angekommen, so Dr. Carl A. Claussen, Geschäftsführer von Tier.TV und Sprecher von PROdigitalTV. Kleine Sender seien besonders …
… an zukünftige Entwicklungen adaptierbar.
Im Bereich der Sicherheit nutzt TAS-Duo-IP einen gesicherten Tunnel durch das Internet/Intranet, um Videodaten und anderen Meldungsverkehr aus der Gebäudetechnik zu übertragen und sorgt für die Überwachung der Übertragungswege nach VdS. Parallel dazu wird durch gesicherte Verfahren die Übertragung der Gefahrenmeldetechnik gemäß dem zugelassenen Übertragungsprotokoll VdS 2465 sichergestellt.
Ein integriertes Bandbreitenmanagement, beispielsweise für CCTV-Anwendungen, sorgt für die optimale Übertragung der …
… Qualität – über Spartenkanäle bis hin zu ausländischen Programmen.
Die Zukunft ist digital und schon heute stellen immer mehr Sender auf die ausschließlich digitale Übertragung ihrer Programme um. Dabei ist der Empfang via digitalem Satellit gegenüber anderen digitalen Übertragungswegen im Vorteil: Das Erlebnis von gestochen scharfen Bildern in „High Definition“ (HD)-Qualität zum Beispiel benötigt ausreichend Bandbreite die bereits heute von den ASTRA-Satelliten gewährleistet werden. Laut Beschluss der Bundesregierung soll die Umstellung von analog auf …
… verzeichnen die Stadtwerke Schwerte einen Marktanteil von 41 Prozent und einen Umsatz von 5,4 Millionen €.
Die Nachfrage ist enorm
Die Nachfrage nach Breitband-Glasfasernetzen steigt enorm. Für viele Anwendungen moderner Technologie, wie das schnelle Herunterladen einer DVD, Fernsehen in HDTV-Qualität über PC oder das Versenden großer Datenmengen, benötigen die Verbraucher leistungsstarke und extraschnelle Übertragungswege. Dieser Trend wird sich nach den Prognosen der Telekommunikationsanbieter in den nächsten Jahren weiter massiv verstärken.
… Da die T-Systems keine echte Alternative als Ersatz anbietet, sorgt die Firma TAS Telefonbau Arthur Schwabe aus Mönchengladbach für Lösungen, die den betroffenen Unternehmen weiterhelfen.
Bei den gekündigten Verträgen handelt es sich um festgeschaltete analoge Übertragungswege, so genannte Leased Lines. Diese Standardfestverbindungen erlauben eine sichere und schnelle Daten- und Telefonverbindung der Unternehmen mit ihren Filialen und zwischen Außenstellen untereinander.
Von der Kündigung der Verträge durch T-Systems Business Service sind mehr als …