(openPR) Hannover, 25. Juni 2009 - Der regionale Energieversorger E.ON Mitte mit Hauptsitz in Kassel steuert und kontrolliert sein über 45.000 km umfassendes Stromnetz mit Übertragungstechnik von KEYMILE und sorgt so für eine hohe Verfügbarkeit der Stromversorgung.
Das Netzgebiet von E.ON Mitte umfasst Landkreise in Hessen, Südniedersachsen, Ostwestfalen und Thüringen. Aktionäre sind die E.ON Energie AG sowie zwölf Landkreise und die Stadt Göttingen. Über 200 Gemeinden und Städte mit insgesamt mehr als 1,5 Millionen Einwohnern sind an das 45.000 km umfassende Stromnetz angebunden. Zur Überwachung, Steuerung und Datenerfassung entlang des gesamten Leitungsnetzes nutzt E.ON Mitte ein SCADA-Netzwerk (SCADA: Supervisory Control and Data Acquisition), dass bis heute ständig erweitert wird. Um Schaltanlagen und Standorte an das SCADA-Netzwerk anzubinden, benötigt E.ON Mitte eine Access-Übertragungstechnik für Ethernet-Anwendungen mit optischen-, SHDSL- und E1-Übertragungsschnittstellen. Die LineRunner-SCADA-NG-Übertragungssysteme von KEYMILE entsprechen diesen Anforderungen in einem Gerät und erlauben es dem Regionalversorger, die bisherige PDH-Technik durch eine moderne und flexibel einsetzbare Breitband-Access-Übertragungstechnik abzulösen.
Eine Reihe von Gründen spricht für den Einsatz von LineRunner SCADA NG, insbesondere die Skalierbarkeit des Systems. Die variablen Übertragungsschnittstellen ermöglichen eine flexible Integration der Geräte in unterschiedliche Netz-Topologien. Die Systeme bieten zuverlässige Datenübertragung auch bei widrigen Umgebungsbedingungen (Betriebstemperaturbereich von -25°C bis +70°C). Als Regenerator mit Fernspeisemodulen und als ferngespeister Umsetzer von optischen Übertragungswegen auf elektrische (SHDSL) oder umgekehrt erfüllt LineRunner SCADA NG weitere Anforderungen von E.ON Mitte. Dazu kommt das zentrale Management-System ASMOS, mit dem alle LineRunner-SCADA-NG-Systeme betrieben und überwacht werden. In der Praxis erwiesen sich vor allem der Aufbau, der Betrieb und die Störungsbeseitigung mit LineRunner SCADA NG als einfacher und kostengünstiger im Vergleich zur früheren Netzlösung von E.ON Mitte.
„Die Skalierbarkeit der Schnittstellen sowie die lokale Präsenz bezüglich Service und Support in Deutschland waren wichtige Kriterien bei der Entscheidung für KEYMILE", berichtet Andreas Hluchy, Leiter Kommunikationsnetze bei E.ON Mitte in Kassel. „Die Zusammenarbeit mit KEYMILE verlief von Anfang an problemlos. Unsere sehr spezifischen Anforderungen zur funktionalen Ausstattung der Produkte wurden von KEYMILE aufgegriffen, analysiert und professionell umgesetzt. Von dieser partnerschaftlichen Kunden-Hersteller-Beziehung profitieren alle Beteiligten."
Diese Presseinformation ist unter www.pr-com.de abrufbar.





