… auf der Grundlage bimodaler Konzepte aus Software-definierter Fast-IT und traditioneller Robust-IT Architektur.
Cybercrime mit neuen Geschäftsmodellen
Rüdiger Trost, Senior Security Consultant bei F-Secure, sprach zu klassischen und neuen „Cybercrime-Geschäftsmodellen“. Neben gefälschten Kreditkarten(nummern), Trojanern beim Online Banking, Angriffen auf Shopping Accounts, weiterhin bestehenden großen Sicherheitslücken bei Flash, Java oder dem Acrobat Reader zählen dazu neue Modelle wie Angriffe auf Online-Poker-Spiele oder der Diebstahl von Charakteren …
… Schutzmechanismen gegen Cyber-Kriminelle“, so Victor Mihaiu, Produktmanager bei Avira. „Mit dem Avira Software Updater Beta sind Updates für den Anwender einfach, schnell und transparent. Zudem scannt das Tool die Updates und hält diese frei von Viren, PUAs, Trojanern und anderer Schadsoftware. So bleibt der Nutzer rundum geschützt.“
Keine Angriffsfläche für Attacken aus dem Internet
Cyber-Kriminelle lieben Software-Schwachstellen. Angriffe auf Endgeräte wie PCs werden damit kinderleicht für den Angreifer. Allein im letzten Jahr registrierte die US National …
… Datenverarbeitungsvorganges oder Softwarepiraterie und weitere 27,2 % auf das Abfangen und Ausspähen von Daten.
Ransom-Ware verbreitet sich auch über USB-Sticks
Eine akute Bedrohung stellt seit mehreren Monaten die sogenannte Ransom-Ware dar. Die bekannteste Schadsoftware dieser Art ist der Erpressungstrojaner „Locky“. Im Februar 2016 wurden durch IT-Experten mitunter 5000 Neuinfektionen pro Stunde in Deutschland gezählt, die auf das Konto von „Locky“ gingen. Den Opfern wird ein Erpresserbrief auf ihren Bildschirmen angezeigt, in dem die Zahlung einer …
Die Sicherheitsanalysten von Doctor Web warnen vor einem neuen Trojaner (BackDoor.TeamViewer.49), der Teil eines weiteren Trojaners (Trojan.MulDrop6.39120) ist und sich als Adobe Flash Update tarnt. Sobald der User das vermeintliche Update heruntergeladen hat und ausführt, installiert sich automatisch BackDoor.TeamViewer.49, der die dynamische Programmbibliothek avicap32.dll im Windows-Verzeichnis überschreibt. Diese DLL wird in der Regel auch von der Fernwartungssoftware TeamViewer genutzt. Sobald sie ausgetauscht wurde, nutzt der Trojaner die Infrastruktur …
Bad Oeynhausen, 08. Juni 2016. Auf dem anstehenden IT-Stammtisch, am Dienstag den 14. Juni im GOP Bad Oeynhausen, zeigt das „primeLine“ Systemhaus aus Bad Oeynhausen theoretisch und praktisch, wie die aktuellen Trojaner funktionieren. Und viel wichtiger, welche Möglichkeiten es für Unternehmen gibt sich effektiv gegen brandneue Versionen dieser Schädlinge zu schützen.
Überlassen Sie nicht Ihren Mitarbeiten die Entscheidung, welche E-Mail Anhänge sicher sind!
Oft ist es für den Anwender aufgrund gefälschter Absenderadressen und geschickt gestalteter …
… E-Mails im Umlauf, die einen über tolle neue Funktionen informieren oder den Ablauf Ihre App ankündigen und auffordern, den Link oder den Anhang einer E-Mail zu öffnen.
Wenn Sie den Anweisungen folgen, haben Sie bereits die Schadsoftware - einen Trojaner - auf Ihrem Rechner oder Smartphone. Die liest Ihre Daten ab und findet die Passwörter sowie weitere brisante Infos.
Um den Schaden zu begrenzen, sollten Sie schnellstmöglich alle Ihre Passwörter ändern! Beim Smartphone ist zusätzlich empfehlenswert, auf Werkseinstellung zurückzusetzen.
WhatsApp …
Kirchheim unter Teck – Ransomware, Krypto-Trojaner oder Locky, die in der Presse verwendeten Begriffe für die neuen Bedrohungsarten sind vielfältig. Gemeint ist aber immer das Gleiche: Schadprogramme, die auf einem Computer ausgeführt werden und dann eine Verschlüsselung der vorhandenen Daten vornimmt. Die Verschlüsselung sorgt dafür, dass der Nutzer keinen Zugriff mehr auf seine Dateien, Dokumente und Fotos hat. Um wieder Zugriff auf diese Daten zu erhalten, wird man aufgefordert, den Kriminellen einen Geldbetrag zu überweisen, im Gegenzug erhält …
Eine Backdoor ist ein Trojaner, der Befehle von Cyber-Kriminellen auf einem infizierten Rechner ausführen kann. In der Regel werden Backdoors zur Einrichtung einer Remote-Kontrolle über einen PC sowie zum Klauen von sensiblen Daten verwendet. Eine davon ist der durch die Virenanalysten von Doctor Web entdeckte Trojaner, der Daten klaut und Benutzer ausspioniert.
Der auf Microsoft Windows abzielende BackDoor.Apper.1 verbreitet sich durch einen Dropper, der eine Datei im Format Microsoft Excel darstellt und einen Makro enthält. Dieser Makro sammelt …
… Minimum reduziert.
Die Abwehr von Cyber-Attacken ist heute ein zentrales IT-Thema. Mit traditionellen Sicherheitslösungen wie Intrusion-Prevention-Systemen, Antiviren-Software oder Next-Generation-Firewalls können neue Zero-Day-Attacken, Advanced Persistent Threats oder die aktuell grassierenden Ransomware-Trojaner kaum zuverlässig aufgespürt werden. „Wenn Hacker den Entwicklern von Sicherheitssoftware immer einen Schritt voraus sind, kann eine 100-prozentige Detektion von Malware naturgemäß nicht gewährleistet sein“, betont Jochen Koehler, Regional …
Auch der April wurde von Malware nicht verschont. Bereits Anfang des Monats entdeckten die Virenanalysten von Doctor Web den Bankentrojaner Gozi, der in der Lage ist, ein einrangiges Botnet einzurichten. Ebenso wurde eine Linux Backdoor registriert, die sich mittels eines Hackertools verbreitet. Ferner wurden einige Nutzer Opfer von falschen Online-Shops.
Bedrohung des Monats:
Selten tauchen neu programmierte Bankentrojaner auf, die Geld vom Konto der Benutzer stehlen. Die Virenschreiber passen vielmehr bereits existierende Versionen an und setzen …
… vor hochentwickelten Bedrohungen zu schützen.
Einige der wichtigsten Ergebnisse der Studie:
- 98 % aller in Q1 untersuchten bösartigen mobilen Anwendungen hatten Android-Geräte zum Ziel. Das gilt ungeachtet der viel beachteten Entdeckung eines iOS-Trojaners und der andauernden Präsenz riskanter iOS-Anwendungen und schädlicher Anwendungen.
- 75 % der Angriffe durch betrügerische Phishing-E-Mails arbeiteten mit „reply to“-Täuschungsversuchen, bei denen die Benutzer glauben sollen, die Nachrichten kämen von seriösen Absendern. Bedrohungen durch …
… Pohl, Gesellschafter bei RelaxInternet, der Firma hinter der RelaxBox.
Die Idee der RelaxBox ist ebenso einfach wie genial: Das Gerät wird einfach an einen DSL-Router angeschlossen und über einen Browser konfiguriert. Die Box fängt daraufhin Viren und Trojaner frühzeitig ab, schützt die Privatsphäre durch Datenverschlüsselung und ermöglicht den Zugriff auf in Deutschland gesperrte Seiten, so zum Beispiel Youtube-Videos. Ebenso vereinfacht die RelaxBox das Teilen des eigenen Internetanschlusses. Pohl: „Seinen Anschluss zu teilen, ist bisher gefährlich, …
Backdoor-Trojaner, die Remote-Befehle ausführen können, sind ein wichtiges Thema in der IT-Sicherheitsszene. Insbesondere dann, wenn diese auf das Betriebssystem Linux abzielen. Denn dieses wird auch gerne von größeren Unternehmen, Regierungen, der Verwaltung oder anderen Organisationen eingesetzt. Im April 2016 haben die Virenanalysten von Doctor Web gleich mehrere gefährliche Trojaner mit Fernzugriffsfunktionen entdeckt. Dazu gehören Linux.BackDoor.Xudp.1, Linux.BackDoor.Xudp.2 und Linux.BackDoor.Xudp.3.
Das erste Glied in der Infizierungskette …
… ganz normale (und populäre) Webseiten mit Exploit-Kits, die sich in Werbe-Anzeigen tarnen. Die Exploit-Kits testen die Rechner der Webseiten-Besuche auf vorhandene Sicherheitslücken und installieren bei einem positiven Befund über diese Sicherheitslücken Schad-Software, beispielsweise Krypto-Trojaner, auf dem System. Beim bekannten RIG Exploit-Kit (das prominenteste Exploit-Kit des Jahres 2014 und das drittprominenteste des Jahres 2015) stammten etwa 90% des gesamten Traffics aus verseuchten Anzeigen.
• Eine weitere große Bedrohung erwächst aus …
… aber hochinformativen Beiträgen, um den Lesern täglich einen möglichst schnellen Überblick zu bieten.
Das Magazin präsentiert jedem Leser – unabhängig von seinem Wissensstand – eine breite Auswahl an interessanten Themen. So zeigt Doctor Web zum Beispiel, was es bei Banken-Trojanern zu beachten gibt. Darüber hinaus erfahren die User auch, wie eine sichere Nutzung von mobilen Endgeräten außerhalb des Büros gewährleistet werden kann oder wie die aktuelle Gesetzgebung im Bereich IT-Sicherheit in den letzten Jahren vorangeschritten ist.
Doctor Web …
Im März 2016 stand vor allem das Betriebssystem von Apple unter Beschuss. Gerade in der ersten Monatshälfte tauchten neue Malware und Werbetrojaner für OS X auf. Doch die Sicherheitsspezialisten von Doctor Web konnten bereits wenige Tage später die durch den Mac.Trojan.KeRanger.2 beschädigten Dateien erfolgreich entschlüsseln. Ferner entdeckte Doctor Web Malware für Android, die sich in vielen beliebten Apps verbirgt und bereits diverse Endgeräte befallen hat.
Bedrohung des Monats:
Anfang März tauchten neue Werbetrojaner für OS X auf, die Dr.Web …
… werden Dr.Web Security Space, Dr.Web Antivirus as a Service für Endkunden sowie diverse Business-Lösungen.
Rundum und vollständig sicher - Dr.Web Security Space:
Zur präventiven und effizienten Erkennung sowie Entfernung von Spyware, Riskware, Adware, Hackertools, Scherzprogrammen, Viren, Trojanern und anderen Arten von Malware steht Dr.Web Security Space zur Verfügung. Diese gibt es als Einzelplatzlizenz oder als Lizenz für bis zu drei Rechner inklusive Unterstützung für mobile Endgeräte.
Kern der Rundumschutzlösung sind eine Virendatenbank und …
Die Ransomware Locky hat nun einen Mitstreiter: Petya. Der Trojaner zielt auf Opfer im deutschsprachigen Raum ab und lässt deren Rechner nicht mehr starten. Er verschlüsselt außerdem die Festplatten, wie man es auch schon von Locky kennt.
Nach der ersten Analyse durch Sicherheitsspezialisten der vimopro GmbH, scheint der Erpressungstrojaner Petya zur Verschlüsselung zwei Phasen einzuleiten. Die zum Bootvorgang benötigen Informationen werden manipuliert und anschließend wird durch ein vorgetäuschtes chkdsk das Dateisystem verschlüsselt. Allerdings …
Anfang März haben mehrere Internetmedien vom ersten Encoder berichtet, der Rechner unter OS X angreift. Die Sicherheitsanalysten von Doctor Web haben den Schädling auf den Zahn gefühlt und ein Entschlüsselungstool gegen Mac.Trojan.KeRanger.2 entwickelt.
Der Verschlüsselungstrojaner Mac.Trojan.KeRanger.2 wurde zum ersten Mal im DMG-Update eines beliebten Torrent-Trackers für OS X entdeckt. Das Programm verfügt über ein gültiges Zertifikat eines OS-X-Entwicklers und konnte deshalb das Schutzsystem von Apple umgehen.
Nach der Installation auf dem angegriffenen …
… oder auf finanzielle Entscheider abzielten. Dabei setzten die Kriminellen Spear-Phishing-Mails ein, die URLs, Dokumente mit Makros oder Exploits enthielten. Sie unterstützten die Aktionen mit der Carbanak-spezifischen Malware Spy.Sekur und gewöhnlichen Remote-Acess-Trojanern (RATs) wie jRAT, Netwire und Cybergate.
Neue Anschläge in Vorbereitung
Am 1. März entdeckte Proofpoints Forschungsteam eine E-Mail, die an handverlesene Bankangestellte und Mitarbeiter von Finanzorganisationen, professionellen Dienstleistern sowie Software-Händlern gerichtet …
… dem kalifornischen Cupertino wird es zunehmend ungemütlicher im Netz. Einer Untersuchung des IT-Sicherheitsspezialisten Doctor Web zufolge, programmieren Cyber-Kriminelle vermehrt Malware auch für das Apple-Betriebssystem OS X. So suchten bereits 1,7 Millionen Betroffene von sogenannten Werbe-Trojanern Rat bei Doctor Web. Zwar sind die Angriffe auf das Apple-Betriebssystem im Vergleich zu Windows oder Android geringer, dennoch ist festzustellen, dass diese signifikant zunehmen.
Zumeist beginnt der Angriff auf ein Apple-Endgerät mithilfe eines Trojaners …
… Autos, Motorrädern und Lastwagen in ersten Moment nicht abschätzbare wirtschaftliche Schäden angerichtet haben dürfte. Ein weiteres Beispiel ist eine oberbayerische Gemeinde, deren komplettes Netzwerk über Tage lahmgelegt wurde. Die Ursache war offenbar ein sogenannter Trojaner, der vom privaten SmartPhone einer Mitarbeiterin stammte. Auf Anweisung und in gutem Glauben hatte sie Fotos von einem Wasserschaden in einem gemeindlichen Gebäude gemacht und diese ins Netzwerk gestellt. Mit fatalen Folgen.
Immer mehr Angriffsziele
Trotz vielfältiger …
… mit den signifikantesten Bedrohungen beschäftigt. Im Januar 2016 stand besonders Malware für das Betriebssystem Linux im Mittelpunkt. Daneben verbreiten sich Viren auch zunehmend über Apps, die im Google Playstore heruntergeladen werden können. Gleichzeitig wurden gefährliche Android-Trojaner in der Firmware des Smartphones Philips S307 entdeckt.
Die Bedrohung des Monats: Linux im Fadenkreuz
Doctor Web hat eine multifunktionale Backdoor für Linux entdeckt. Die Softwarelücke nutzt Dropper und Spyware, um sich unberechtigten Zugriff auf private Daten …
… 09:00 bis 16:00 Uhr wird die Stadthalle in Limbach-Oberfrohna im Zeichen vernetzter Geschäftsabläufe stehen. Besonderes Augenmerk liegt hierbei auf dem Aspekt Sicherheit, denn durch die zunehmende Digitalisierung der Arbeitswelt machen sich die Betriebe auch angreifbar für Computerviren, Trojaner und Co.
Live-Hacking: Gefahr in (Ver)Zug! – Praxisbeispiele fur Angriffe im Internet der Dinge
Ein besonderer Höhepunkt des Tages ist die Präsentation des aus Funk und Fernsehen bekannten wie berüchtigten Live-Hackers Marco Di Filippo. Von 10:45 bis 12:00 …
München, 15. März 2016 - Der Verschlüsselungs-Trojaner Locky verbreitet sich scheinbar ungebremst. Das Team von Trustwave SpiderLabs, das aus Sicherheits-Experten, Forschern und ethischen Hackern besteht, hat alleine in den letzten sieben Tagen über vier Millionen Spam-Mails aufgespürt, die den gefährlichen Krypto-Trojaner Locky enthalten. Das entspricht etwa 18% des gesamten Spam-Mail-Volumens. Doch gegen Locky ist ein Kraut gewachsen. Die Experten des Trustwave SpiderLabs zeigen, wie Locky arbeitet und wie man den Krypto-Trojaner mit wenigen …
Festplattenbasierte Archivsysteme können wie jedes andere nicht native WORM von Krypto-Trojaner befallen werden, wohingegen Daten auf optischen Datenträgern 100% sicher vor Verschlüsselung und Veränderungen sind.
Gerade Horrorszenarien wie ein Virenbefall durch den Krypto-Trojaner Locky zeigen die Schwächen von festplattenbasierten Archivsystemen. Selbst ein aktueller Virenscanner bietet nur begrenzten Schutz, denn oftmals werden die Trojaner sehr schnell modifiziert und können sich daher unerkannt ins Unternehmen einschleichen. Als Lösung, um …
… Beispiele ist ein Post, der vorgab, dass Asylbewerber vom Staat einen 200-Euro-Gutschein für den MediaMarkt bekämen. Wer diese Falschmeldung nicht durchschaute und kommentierte oder weiterpostete, wurde kurz darauf öffentlich bloßgestellt: In dem Post lauerte eine Art Trojaner, der plötzlich nicht mehr die ursprüngliche Falschmeldung darstellte, sondern das Bekenntnis, dass man selbst ein „strohdummer Nazi“ sei, der „jeden Dreck“ in Facebook ungeprüft weiterleite und verbreite. Die Kommentare der Facebook-Nutzer, die dazu veröffentlicht wurden, waren …
… die volle Funktionskontrolle über das eigene Android-Smartphone zu übernehmen.
Das Buch offenbart, wie man u.a. Android Geräte rootet, mit CustomROMs die Funktionsbeschränkungen der Hersteller umgeht und die Fähigkeiten des eigenen Smartphones erweitern kann, Werbung blockiert, Trojanern die Spionage erschwert und mit speziellen Entwickler-APPs Zugriff auf sonst unzugängliche System- und Sicherheitseinstellungen erhält. Zudem zeigt der Autor, wie man selbst ältere Modelle mit der Android-Version seiner Wahl weiterhin nutzen oder für andere Maker-Projekte …
Wien, 22. Februar 2016. Der Trojaner namens „Locky“ hat die Erpressung von Lösegeld zum Ziel und legt dazu PCs von Unternehmen und Privatpersonen lahm. In Deutschland sind bereits mehr als 17.000 Rechner betroffen. Auch aus anderen Ländern der EU und den USA werden täglich zahlreiche Neuinfektionen gemeldet.
Der Windows-Trojaner wird vor allem durch E-Mail Anhänge aber auch per Web Downloads verbreitet. So enthalten Emails als Rechnungen oder Mitteilungen getarnte, präparierte Office-Dokumente. Wird ein Anhang geöffnet, verschlüsselt die Schadsoftware …
… Systemen beurteilt. Als nächstes werden relevante Systemprotokolle zusammengetragen, die den besagten Zeitraum beschreiben. Daraus wird eine Vielzahl an Informationen extrahiert.
Nach einer Analyse der Systemprotokolle ist klar: Über eine Phishing Webseite wurden durch einen Trojaner wichtige Unternehmensdaten verschlüsselt und somit unbrauchbar gemacht. Die Auto GmbH entschloss sich daraufhin, die betroffenen Daten über eine vom Vortag erstellte Sicherung wiederherzustellen. Die Datensicherung wurde vor drei Jahren als automatisch ablaufender nächtlicher …
Verantwortung für IT-Sicherheit liegt zunehmend beim Management
Düsseldorf/Hüfingen, 22. Januar 2016 – „Die Sicherheitslage in den IT-Bereichen der Unternehmen ist so ernst wie kaum zuvor. Unternehmen unterliegen heute permanenten Angriffen, wie etwa durch Lösegeld-Trojaner (Cryptolocker), Angriffe auf Webserver oder Datenklau. Dabei ist das größte Risiko, nicht auf die Bedrohung zu reagieren.“ So analysierte Karsten Agten, Geschäftsführer des Düsseldorfer Systemhauses IT-On.NET auf dem gestrigen Neujahrsempfang des Unternehmens, die aktuelle Situation …
Im Großen und Ganzen verlief der Dezember in Bezug auf Cyber-Attacken recht ruhig. Dennoch verzeichneten die Experten von Doctor Web einige Aktivitäten: Anfang des Monats spürten sie einen Linux-Trojaner auf, der meist unbemerkt vom User auf den infizierten Endgeräten Malware installiert. Auch für OS X, das Betriebssystem von Apple, gibt es Neuigkeiten. Die Virenanalysten von Doctor Web entdeckten einen Installationsassistenten für unerwünschte Anwendungen. Ebenso im Fokus stand ein gefährlicher Trojaner für Google Android. Dieser war schon Anfang …
In den letzten zweieinhalb Jahren hat der Antivirenspezialist Doctor Web mehr als 8.500 Anfragen von Kunden erhalten, deren Computer mit Ransomware infiziert wurden. Aktuell entfallen rund 60 Prozent aller Anfragen an den technischen Support auf Verschlüsselungstrojaner, eine Dekodierung war bisher nur in rund 10 Prozent aller Fälle erfolgreich, die Daten somit unrettbar verloren. Doch dank intensiver Forschungsarbeit ist Dr.Web mittlerweile in der Lage, viele befallene elektronische Geräte mit einer Wahrscheinlichkeit von bis zu 90 Prozent zu entschlüsseln …
… virtuellen Shopping-Bummel schon einmal in eine Falle. Die gängigste Gaunerei ist es, bezahlte Bestellungen einfach nicht zu liefern. Fast jedes zweite Betrugsopfer (47 Prozent) wurde so bereits um sein Geld geprellt. Eine andere Masche ist das Verbreiten von Viren oder Trojanern über manipulierte Homepages. 23 Prozent der Befragten gaben an, dass ihr eigener PC auf diese Weise schon mit Schadsoftware infiziert worden sei.
Heimliche Änderungen in den Browser-Einstellungen kommen ebenfalls sehr oft vor. 14 Prozent der Deutschen sagten etwa, ihnen …
… Verfügung stehen. Unbubble zufolge kommen die Angriffe aus den Netzwerken und Server-Farmen verschiedener Cloud-Dienste, die über die ganze Welt verteilt sind. Besonders häufig seien darunter Anonymisierungs-Dienste wie TOR oder dessen kommerzielle Alternativen. Auch von Trojanern gekaperte Bot-Netze werden immer häufiger von Content-Dieben angemietet und grasen die Suchergebnisse vollautomatisch ab. Daraus ergibt sich auch die Schwierigkeit, Angriffe zu erkennen und abzuwehren, erklärt der Suchmaschinenbetreiber aus Norddeutschland: "Wir sehen es …
Neuer Trojaner für Apple-Endgeräte, Malware auf Google Play, aktuelle Android-Trojaner verbreiten sich über Firmware und weitere Banking-Trojaner:
Anfang Oktober haben die Sicherheitsspezialisten von Doctor Web einen Trojaner entdeckt, der speziell für Apples iOS entwickelt wurde. Die Malware trägt die Bezeichnung IPhoneOS.Trojan.YiSpecter.2 und wurde als ungefährliche App größtenteils unter chinesischen Benutzern verbreitet. Die Besucher von Erotik-Webseiten wurden aufgefordert, einen neuen Player herunterzuladen, hinter dem sich ein weiterer …
… Nutzer können beispielsweise aus dem Home Office verschlüsselt auf das Büronetzwerk zugreifen.
Die Idee der RelaxBox ist ebenso einfach wie genial: Die Box wird an den Router angeschlossen und im Browser konfiguriert. Sie kann Viren und Trojaner frühzeitig abfangen, die Privatsphäre durch Datenverschlüsselung schützen oder in Deutschland geblockte Internetinhalte zugreifbar machen. So sind laut RelaxBox beispielsweise 61,5 Prozent der 1.000 beliebtesten Youtube-Videos in Deutschland gesperrt.
„Die Themen Datensicherheit und Datenhoheit spielen für …
… und verschlüsselt diese mit einem geheimen Key. Während dies bei Privatnutzern vor allem Office-Dokumente, Bilder und ähnliches betraf, die man eigentlich nicht verlieren will, geht es nun aber um wichtige Dateien für die Webanwendung.
Der fragliche Trojaner durchsucht hierfür das gesamte Dateisystem nach möglichen Zielen. Verschlüsselt werden dann beispielsweise die Verzeichnisse, in denen die Webserver standardmäßig Daten erwarten, MySQL-Ordner und auch das komplette User-Verzeichnis. Hinzu kommen alle möglichen Dateien, die mit Webanwendungen …
Auf die wachsende Beliebtheit des mobilen Online-Bankings reagieren Cyber-Kriminelle mit neuen Trojanern, die es auf das Geld der Android-Benutzer abgesehen haben. Diesmal steht Android.BankBot im Zentrum der Aufmerksamkeit.
Der von Virenanalysten entdeckte Trojaner Android.BankBot.80.origin ist als offizielle Anwendung einer russischen Bank getarnt. Wenn ein Trojaner installiert und gestartet wird, fragt er anschließend nach Administratorrechten. Nachdem das Opfer zugesagt hat, löscht Android.BankBot.80.origin die früher erstellte Desktopverbindung …
… mit einem Unterschriftenpad sowohl für Personen, die am Prozess der elektronischen Unterzeichnung beteiligt sind, also beispielsweise Außendienstarbeiter oder Agenten, die Verträge mit Kunden abschließen, als auch für Personen, die sich illegal (beispielsweise über Viren oder Trojaner) Zugang zu diesem Prozess verschaffen, ausgeschlossen ist.
Es ist gleichermaßen essentiell, dass die bei der Unterzeichnung erfassten biometrischen Daten dergestalt geschützt werden, dass sie beispielsweise am Computer, an den diese Daten zur Verbindung mit dem Dokument …
… Überholspur“ – der auf der Analyse der Verhaltensweise von verdächtigen, nicht zuverlässigen Szenarien und Prozessen basiert, ist die wichtigste Erweiterung der Nicht-Signatur-Suche und ein Haupttool für den Schutz vor neuesten Bedrohungen. Das Risiko, dass ein Trojaner den Anwender noch vor einem kritischen Sicherheits-Update attackiert, wächst. Es ist kein Geheimnis, dass eine Vielzahl beliebter Programme, u.a. Browser, über Schwachstellen verfügen, die von Cyber-Kriminellen ausgenutzt werden um ins Betriebssystem einzudringen. Obwohl entdeckte …
RelaxBox sammelt über Kickstarter schon mehr als 23 000 Euro ein / Internet soll freier und sicherer werden / Kampagne läuft noch sieben Tage
Berlin, 21. Oktober 2015. Weil sicheres und freies Surfen in Zeiten von Abhörskandalen, Trojanern und gesperrten Webseiten immer schwieriger wird und meist nur für versierte IT-Profis möglich ist, hat sich ein Berliner Start-up einer so einfachen wie genialen Idee verschrieben: Eine kleine Box, nicht größer als zwei Zigarettenschachteln, die einfach an den DSL-Router angeschlossen wird. Um die Idee zu finanzieren, …
Der IT-Sicherheitsspezialist Doctor Web setzt die Reihe an Publikationen über Ereignisse aus der IT-Security-Szene fort. In der aktuellen Mitteilung geht es um den Trojaner Trojan.RoboInstall.1.
Wie andere Ad-Installer verbreitet sich auch Trojan.RoboInstall.1 über Torrents, gefälschte Torrents sowie ähnliche Ressourcen, die von Cyber-Kriminellen speziell dafür vorbereitet wurden. Solche Malware wird auch von App-Entwicklern eingesetzt, die dadurch ihre Apps beliebter und profitabler machen möchten. Nachdem sich Trojan.RoboInstall.1 auf dem Zielrechner …
… infiziert werden können. Dies sind z.B. Fernseher oder Spielekonsolen, die heute über einen Internetzugang verfügen und die Installation von Software aus beliebigen Quellen heraus (u. a. Wechseldatenträger) unterstützen. So leicht kann es zu einer Infizierung durch Trojaner und Riskware kommen! Dr.Web Security Space für Android ist in der Lage, beliebige Malware-Objekte, die auf verschiedenen Wegen ins Android-Betriebssystem der Geräte gelangen können, aufzuspüren und zu neutralisieren. Außerdem kann das neue Rundumschutzprogramm für Geräte unter …
… Anbieter von Content-Delivery-Network (CDN)-Services, hat unterstützt durch sein Security Intelligence Response Team (SIRT, https://blogs.akamai.com/2015/09/test-post.html) einen neuen Sicherheitshinweis veröffentlicht. Angreifer haben ein Botnet aufgebaut, das auf Basis von XOR DDoS – eine Trojaner-Malware, mit der Linux-Systeme gekapert werden – Distributed-Denial-Of-Service (DDoS)-Angriffe von mehr als 150 Gbit/s ausführen kann. Der ausführliche Sicherheitshinweis sowie eine Analyse zur Abwehr der DDoS-Angriffe und Hinweise zum Löschen der Malware …
Der neue Report liefert einen detaillierten Blick darauf, wie ein Banking-Trojaner Unternehmen infizieren kann
Redwood Shores, Kalifornien – 30. September 2015 – Imperva, Inc. (NYSE:IMPV), das Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, geschäftskritische Daten in der Cloud und am Arbeitsplatz zu schützen, hat heute seinen neuesten Hacker Intelligence Initiative (HII) Report unter dem Titel „Phishing Trip to Brazil” veröffentlicht. Der vom Imperva Application Defense Center (ADC) herausgegebene Report liefert einen detaillierten Blick auf …
Im vergangenen Monat wurde mehrmals über Trojaner berichtet, die unerwünschte Werbe-Applikationen für Windows-Anwender verbreiten. Cyber-Kriminelle beschränken sich jedoch nicht nur auf dieses Betriebssystem und haben sich mit Adware.Mac.WeDownload.1 auch Mac OS X vorgeknöpft.
Adware.Mac.WeDownload.1 stellt eine gefälschte Installationsdatei von Adobe Flash Player dar und hat die folgende digitale Signatur: "Developer ID Application: Simon Max (GW6F4C87KX)". Dieser Downloader verbreitet sich über ein Partnerprogramm, welches den Datentraffic monetisiert.
Während …
… CureIt! ist eine kostenlose Anti-Virus Software, die auf der Vollversion von Dr.Web Security Space 10 basiert. Die Freeware kommt ohne Installation aus und bringt bereits eine umfassende Virendatenbank mit. Dr.Web CureIt! scannt den Computer auf mögliche Schädlinge wie Trojaner oder Spyware und bereinigt befallene Hardware.
Dr.Web CureIt! eignet sich optimal für einen ersten Rundumcheck des Rechners. Die Software kann ganz einfach von der Dr.Web Webseite auf den Rechner heruntergeladen werden. Mit einem Doppelklick auf den Start-Button untersucht …
Der Bericht des IT-Sicherheitsspezialisten Doctor Web fokussiert sich im Monat August vor allem auf Android-Malware. Insbesondere stand Folgendes im Mittelpunkt: ein gefährlicher Trojaner-Spion, neue SMS- und Erpressungstrojaner und Programmierer von Viren, die es vor allem auf die Konten von Besitzer von Android-Geräten abgesehen haben.
Haupttrends des Monats August:
• Neu entwickelte Banking-Trojaner
• Android-Trojaner, die zur Cyber-Spionage eingesetzt werden
• Vervielfachung von Ransomware für Android
• Zunehmende Verbreitung von Trojanern …