… entsprechen und die Sicherheit sensibler Daten viel effektiver gewährleisten“, so Luis Cor-rons, Technischer Direktor von PandaLabs.
Im Bereich der mobilen Sicherheit wird Android weiterhin das Hauptziel für Cyber-Kriminelle bleiben. Außerdem wird erwartet, dass Ransomware sowie Banking-Trojaner und Bots die am weitesten verbreiteten Gefah-ren sein werden. Schließlich wird es auch einen erheblichen Anstieg von Cy-ber-Angriffen auf alle Arten von Geräten geben.
Die PandaLabs Security Trends 2014 im Überblick:
• Malware: Die Anzahl der neuen Schadprogramme …
… werden vermehrt auf Cloud-Technologien setzen, um Angriffe zu verschleiern, Attacken auf Webseiten durchzuführen oder schädlichen Programmcode dynamisch auf infizierten PCs nachzuladen. G Data hatte diese Methode in diesem Jahr schon bei Banking-Trojanern gesehen. Hier waren die Informationen über anzugreifende Webseiten kein fester Bestandteil des Programmcodes waren, sondern wurden dynamisch aus der Cloud nachgeladen. Die Angreifer waren so flexibler und konnten die Attacken besser tarnen.
http://www.themenportal.de/wirtschaft/g-data-ecrime-ausblick-2014-fussball-fans-smarte-geraete-und-cloud-dienste-im-fadenkreuz-76367
… hat. Fast 10 Millionen neue Ex-emplare sind in diesem Jahr bisher entdeckt worden. Genau genommen hat die Anzahl der im Umlauf befindlichen Schädlinge in den ersten neun Monaten des Jahres 2013 bereits den Stand des gesamten Vorjahres erreicht. Trojaner sind weiterhin die am weitesten verbreitete Be-drohung und verantwortlich für die meisten neuen Gefahren und Infektionen weltweit.
Eine der berüchtigsten Bedrohungen der vergangenen Monate war der CryptoLocker, eine neue Ransomware, die Dokumente von Anwendern verschlüsselt und Lösegeld dafür verlangt. …
… Der Echtzeitfilter nutzt content- und sprachunabhängige Analysen, um Malware zuverlässig anhand ihres Verbreitungsmusters zu stoppen. Ergänzend zu diesem Service unterstützt NoSpamProxy zudem die vielfach ausgezeichnete, patternbasierte Commtouch Antivirus Scan-Engine, die Viren, Würmer, Trojaner und Spyware zuverlässig stoppt. Im Zusammenspiel garantieren die beiden AV-Filter bereits während der Zero-Day-Phase eines Virenausbruchs - also vor Erscheinen der aktuellen Pattern-Files - lückenlosen Schutz, wie die Studie von AV-TEST beweist.
Level-of-Trust-Filter …
… Security einen allmählichen Anstieg von Angriffen auf mobile Plattformen festgestellt, obwohl diese noch erheblich geringer als die auf PCs sind. Android ist das von Internetkriminellen bevorzugte mobile Betriebssystem geworden. Des Weiteren gibt es immer mehr Malware und Trojaner, die aus dieser Art von Geräten Nutzen ziehen, um PCs zu infizieren, wenn sie mit diesen verbunden werden“, ergänzt Corrons.
Panda Global Protection 2014
Die wichtigste Neuerung bei den Lösungen von Panda Security’s 2014er Retail-Palette ist der plattformübergriefende …
… Websites führen. Diese leiten den Nutzer dann jedoch automatisch weiter auf Unterseiten, die über nicht sichtbare iframes die genaue Version des verwendeten Betriebssystems scannen, Updates einschleusen und langfristig Zugriff auf sensible Nutzerdaten ermöglichen (sog. multifunktionale Trojaner).
Das Research-Team von Eleven gibt die sechs wichtigsten Tipps, mit denen sich Nutzer vor solchen Angriffen schützen können:
1. Vorsicht beim App-Download
Tatsächlich stellt der App-Download für Smartphone-Nutzer nach wie vor eines der größten Risiken dar – …
… eine schnellere Handhabung der Suite die Bedienelemente der Benutzeroberfläche ausgetauscht.
Das Sicherheitspaket Norman Security Suite schützt bis zu drei Rechner in Privathaushalt und Home Office umfassend vor Malware. Die Scan-Engine erkennt, blockiert und entfernt Viren, Würmer, Trojaner und anderen schädlichen Code. Für die Abwehr neuer, unbekannter Malware nutzt die Suite die proaktiven Technologien SandBox und DNA Matching; zusätzlich schützt ein URL-Blocker mit Hilfe von Echtzeit-Informationen aus der Cloud vor dem Zugriff auf Webseiten …
… 2011 zu zahlen. Das Urteil ist die Konsequenz aus dem Mangel an Maßnahmen, die das Unternehmen eingesetzt hat, um die Kundendaten zu schützen.
Police Virus-Betrug
Einer der berüchtigtsten Fälle des vergangenen Jahres war der „Police Virus“, auch als BKA- oder GVU-Trojaner bekannt. Im Februar schaffte es dieses Virus wieder in die Schlagzeilen, aber diesmal aus einem ganz anderen Grund. Die Technische Ermittlungsbrigade der Spanischen Nationalpolizei löste gemeinsam mit Europol und Interpol einen der Verbrecherringe auf, die für den „Police Virus“ …
Der bereits seit Jahren aktive „Zeus Trojaner“ schleicht sich jetzt auch per Facebook auf die PCs oder Mobile-Phones der Nutzer. Dort sammelt er unbemerkt im Hintergrund Bankdaten mit denen Konten geplündert werden. Hinter dem gefährlichen Trojaner vermuten Experten die kriminelle Vereinigung „Russian Business Network“. „Der Zeus-Trojaner ist aber nicht nur für Privatleute extrem gefährlich, er kann auch bei infizierten Unternehmen sensible Daten mitlesen, speichern und nach außen weiterleiten“, warnt Harald Reisinger, Geschäftsführer der RadarServices …
… Homepage unverständliche und bedrohliche Parolen eines Hackers erscheinen oder die Website auf Grund einer Virenwarnung mehrere Tage bei Google blockiert und damit unauffindbar wird. Auch besteht die Gefahr, dass durch Sicherheitslücken in eingesetzten PHP-Scripten Viren oder Trojaner auf den Webspace gelangen oder arglose Besucher einer Homepage auf virenverseuchte Seiten umgeleitet werden. Nicht selten werden Lücken auch dazu ausgenutzt, fremde Programme auf dem Webspace einzuschleusen, um über eine "saubere" Domain hunderttausendfach zu spammen.
Der …
… nach Malware-Gruppen:
Mit 74 Prozent führen Trojanische Pferde die Rangliste der neu erschienenen Malware-Exemplare an. Die Anzahl der neuen Computerwürmer ist mit 13 Prozent relativ gering. Sie belegen den zweiten Platz, gefolgt von Viren mit 12 Prozent.
Ebenso waren Trojaner mit 80 Prozent der häufigste Auslöser für eine Infektion. Sie können sich zwar nicht selbst replizieren, doch lösen sie immer wieder massive Infektionswellen über kompromittierte Webseiten aus. Dabei werden Lücken in Java, Adobe Reader oder ähnlichen Programmen genutzt, um, …
G Data Analyse zeigt die Dominanz des gefährlichen Schädlings
(ddp direct) Neben Phishing-Kampagnen sind Banking-Trojaner für Online-Bankräuber das erste Mittel der Wahl, um Nutzer anzugreifen und Online-Überweisungen zu manipulieren. Dabei kommen aktuell insbesondere der ZeuS-Trojaner und seine Varianten zum Einsatz, wie die Analyse der G Data SecurityLabs für das erste Quartal 2013 zeigen. Diese machen mehr als die Hälfte aller entdeckten Infektionen in den ersten drei Monaten dieses Jahres aus, wofür insbesondere der ZeuS-Klon Citadel verantwortlich …
… den Betreff zitiert und beispielsweise „Ihren Fahrkartenkauf_SQ7OTD.zip“ lautet. Im Zip-Archiv befindet sich eine als PDF-File getarnte ausführbare Datei (.exe). Wenn der Nutzer diese anklickt, wird die Schadsoftware auf dem Rechner installiert. Bei der Malware handelt es sich um einen Trojaner, der Windows-Systeme befällt und derzeit nur von sehr wenigen Virenscannern erkannt wird. Die Welle begann am Morgen des 15. Mai 2013 und gehört zu den drei größten Virenausbruchswellen der letzten 30 Tage.
Erkannt werden können die gefälschten E-Mails an …
… Kerio Connect läuft unter Windows, Mac OSX, Linux, VMware sowie Parallels und ist in nahezu jeder Kundenumgebung einsetzbar, ob als Cloud- oder Serverlösung. Mit dem leistungsstarken Avira-Packet sichern Sie Ihren Mailverkehr zusätzlich gegen Spyware, Viren, Trojaner und andere Gefährdungen ab.
Kerio Control - preisgekrönte UTM Firewall?. Eine Sicherheitslösung für Unternehmen, die Netzwerke effektiv vor einer Vielzahl von Bedrohungen schützt. Kerio Control verfügt über mehrstufige Sicherheitsschichten, die Bedrohungen automatisch erkennen. ?Die …
… (www.dein-pc-doktor.de/computer-notdienst-dortmund.html) und Umgebung bietet ein,wie bereits erwähnt, breites Portfolio an Leistungen und Service. Zu diesen gehört etwas die Fehlersuche und Fehlerbehebung sowohl an PC und Laptop, das beseitigen von Viren, Dialern, Trojanern, Spyware sowie sogenannter schädlicher Adware. Neben einer fachmännischen Software-Installationen, Updates, Upgrades bietet das Unternehmen auch eine professionelle Datenrettung bei gelöschten oder falsch formatierten Datenträgern an.
Die Dienste bezüglich der PC Reparatur in …
Fulda - Dass Trojaner dazu eingesetzt werden, um die Online-Banking-Daten von Bankkunden auszuspionieren, ist nicht neu. Dass derartige Schadprogramme direkt über die Website eines Kreditinstitutes, in diesem Fall die zentrale Website der Sparkasse, verbreitet werden, das gab es hierzulande bisher nicht. Hacker hatten sich im Februar über eine Sicherheitslücke Zugriff auf die Seiten unter www.sparkasse.de verschafft und dort ihre Malware platziert. Kunden, die in dem fraglichen Zeitraum auf die Sparkassen-Website zugegriffen haben, können ihren Rechner …
Berlin - Derzeit ist eine E-Mail-Schwemme an falschen Zahlungsaufforderungen in Umlauf, die als Datei-Anhang unter anderem einen Verschlüsselungstrojaner – so genannte Ransomware – umfassen. Unter dem Namen seriöser Online-Shops werden Betroffene in den E-Mails angemahnt, einen noch offenen Betrag für eine angeblich getätigte Bestellung zu begleichen. Der bezifferte Betrag liegt meist zwischen 500 und 1.000 Euro. Um die Echtheit des Anliegens vorzutäuschen, werden die Empfänger mit ihrem Namen angesprochen. Zudem wird deren vermeintliche Wohnanschrift …
… sehr kurz gefasst, verzichten auf Logos und andere gestalterische Elemente, enthalten aber eine Unterschrift mit der tatsächlichen Adresse des Unternehmens. Der Anhang ist als Bestellung.zip bezeichnet. Die Zip-Datei enthält die ausführbare Datei Zalando-Bestellung.exe, deren Öffnen den Trojaner W32/Trojan.TOPZ-6677 aktiviert.
Eleven rät Nutzern, solche E-Mails sofort zu löschen und in keinem Fall den Dateianhang anzuklicken. Wenn Nutzer nicht sicher sind, ob sich die E-Mail nicht vielleicht doch auf eine tatsächliche Bestellung bezieht, sollten …
… manipulationssichere Archivierung mit umfangreichen Auswertungsmöglichkeiten abgedeckt. Durch kürzere Reaktionszeiten aufgrund besonders schneller Alarmierung können Unternehmen zudem Zeit und Kosten sparen. Darüber hinaus kann mit dem integrierten Honeypot-Modul der Schutz vor Trojanern und Bot-Systemen drastisch erhöht werden. iQSol bietet mit ihrem Produkt LogApp eine bedienerfreundliche und kostengünstige Lösung.
Alles unter Kontrolle: Log-Management & SIEM:
LogApp ist eine Sicherheitsinformations- und Ereignis-Management-Appliance (SIEM), die mit …
… durch die vollständige und manipulationssichere Archivierung mit umfangreichen Auswertungsmöglichkeiten abgedeckt. Durch kürzere Reaktionszeiten aufgrund besonders schneller Alarmierung können Unternehmen Zeit und Kosten sparen. Darüber hinaus kann mit dem integrierten Honeypot-Modul der Schutz vor Trojanern und Bot-Systemen drastisch erhöht werden. iQSol bietet mit seinem Produkt LogApp eine bedienerfreundliche und kostengünstige Lösung.
„Wir möchten, dass unserer Kunden gesetzeskonform abgesichert sind. LogApp hat uns als Lösung überzeugt, da sie …
… durch die vollständige und manipulationssichere Archivierung mit umfangreichen Auswertungsmöglichkeiten abgedeckt. Durch kürzere Reaktionszeiten aufgrund besonders schneller Alarmierung können Unternehmen Zeit und Kosten sparen. Darüber hinaus kann mit dem integrierten Honeypot-Modul der Schutz vor Trojanern und Bot-Systemen drastisch erhöht werden. iQSol bietet mit seinem Produkt LogApp eine bedienerfreundliche und kostengünstige Lösung.
„Wir möchten, dass unserer Kunden gesetzeskonform abgesichert sind. LogApp hat uns als Lösung überzeugt, da sie …
… Bereich der Nachrichtenübertragung sein. E-Mail-Anhänge können mit Viren infiziert und Webseiten können präpariert sein, ohne dass man es auf Anhieb mitbekommt. Man sollte daher immer darauf achten, sich über eine geschützte Netzwerkverbindung in das Internet einzuwählen. Haben Viren oder Trojaner einmal die Firewall durchbrochen, können diese nicht nur Daten einsehen und zerstören, sondern sogar den fremden Rechner ausspionieren für strafbare Dienste missbrauchen. „Mit der Privat cloud in der Schweiz von der cloud ch gmbh, brauchen sie sich darum …
… Rechnung sich im Anhang der E-Mail befände. Statt der Bestätigung enthält der Anhang, der sich als komprimierte Zip-Datei tarnt, eine ausführbare Datei, die beispielweise den Namen Online_Bestellung.exe oder ähnliches trägt. Öffnet der Nutzer diese, wird der Trojaner 3.ETZ, der vor allem Windows-Systeme befällt, auf den Rechner des Nutzers geladen. Versandt wird die Welle fast ausschließlich von deutschen IP-Adressen. Der Trusted-Shops-Käuferschutz wird für Online-Shops angeboten, die das Trusted-Shops-Gütesiegel tragen und sichert den Kunden im …
… sowie umfangreiche Auswertungsmöglichkeiten abgedeckt. Durch kürzere Reaktionszeiten aufgrund besonders schneller Alarmierung mittels dem Alert Messaging Server können Unternehmen zudem Zeit und Kosten sparen. Darüber hinaus wird mit dem integrierten Honeypot-Modul der Schutz vor Trojanern und Bot-Systemen drastisch erhöht.
LogApp
Die Appliance-Lösung LogApp sammelt alle Events von Windows- und Linuxsystemen sowie Netzwerkgeräten und wertet diese aus. LogApp arbeitet dabei mit Agents und erkennt die Zusammenhänge in Echtzeit. Die Agents können …
… Services bereitgestellt oder als Managed Services von Controlware betrieben.
Immer mehr Websites sind mit Malware infiziert. Die Palette reicht von scheinbar harmloser Adware über Spyware-Tools und Rootkits bis hin zu brandgefährlichen Viren, Würmern und Trojanern sowie maßgeschneiderten Advanced Persistent Threats (APT). Die Schadsoftware lauert dabei meist auf vermeintlich seriösen Seiten, etwa auf hoch frequentierten Nachrichtenseiten, Social Media-Plattformen oder gehackten Home-Pages namhafter Firmen. Controlware unterstützt Unternehmen bei der …
… Folge der Erpressung 1,2 GByte Code veröffentlicht. Das Patchen der Produkte ist unabdingbar.
Ebenfalls im Januar findet ein Angriff auf Smartcards des US-Verteidigungsministeriums statt. Durch eine Sicherheitslücke im Adobe Reader wird der in PDFs eingebettete Trojaners verteilt. Nach Installation zeichnet er alle Tastendrucke auf. Da die verwendeten Smartcards die PIN-Eingabe am Computer erfordern, können die PINs gespeichert werden. Des Weiteren können die Smartcard-Zertifikate aus dem Windows-Zertifikate-Speicher kopiert werden.
Durch eine …
… Dezember 2012 fast verachtfacht. Ihr Anteil am gesamten Spam-Aufkommen stieg von 0,3 auf 3,7 Prozent. Drive-by-Angriffe sind eine Form der Malware-Verbreitung per E-Mail, bei der die E-Mail einen Link zu einer Website enthält, welche den Virus und Trojaner auf den Rechner des Nutzers lädt, wenn sie im Browser geöffnet wird. Drive-by-Angriffe spielten 2012 erstmals eine wesentliche Rolle bei der Malware-Verbreitung.
Jeden Monat präsentiert das Research-Team von Eleven, führender deutscher E-Mail-Sicherheitsanbieter, die „Zahl des Monats“. Dabei handelt …
… beschreibt der von McAfee im Januar 2013 veröffentlichte Jahresbericht „2013 Threat Predictions“ (Einschätzungen von McAfee Labs zu den Top Bedrohungen im Jahr 2013). Speziell mobile Anwender werden hier als besonders gefährdet eingestuft. So ist beispielsweise ein neuer Trojaner namens Android/Marketpay in der Lage, Apps ohne Genehmigung und Wissen des Nutzers einzukaufen. Im laufenden Jahr werden Cyber-Betrüger dieser Malware einen Wurm hinzufügen um nicht darauf vertrauen zu müssen, dass Opfer die Malware installieren müssen.
Die detaillierten …
… aus den am weitesten verbreiteten Viren oder denen, mit den meisten verursachten Infektionen. Hier werden Schädlinge vorgestellt, die auf die eine oder andere Weise Aufmerksamkeit erregt haben:
• Hände hoch! Du wirst verhaftet: Das könnte der Schlachtruf des „BKA-Trojaners“ sein. Dieser hat im vergangenen Jahr zahlreichen Computer-Usern Kopfschmerzen bereitet. Dabei handelt es sich um eine klassische Erpressersoftware, die den Computer infiziert, blockiert und zu Strafzahlungen auffordert, weil das BKA angeblich auf dem Computer illegale Inhalte …
… durchgeführt worden ist, zeigt, dass die Android-Plattform immer häufiger das Ziel von unseriösen Entwicklern und Hackern wird. Dabei werden Viren und andere Schadprogramme als scheinbar harmlose Apps getarnt, die nach der Installation das Android-Phone mit Viren und Trojanern infizieren oder den Nutzer ohne sein Wissen ausspionieren. TrustGo hat weltweit über 2 Millionen Apps auf über 185 unterschiedlichen Webseiten überprüft. Das erschreckende Ergebnis: Mehr als 30.000 Apps sind eindeutig als Schadprogramme zu klassifizieren, über 600.000 Apps …
… Anti-Viren-Spezialisten Kaspersky sagt für das neue Jahr 11 neue Gefahrentrends voraus. Speziell Angriffe auf die Privatsphäre der Nutzer, private Bankkonten und Apple Computer werden 2013 noch häufiger.
Was für Schadsoftware gibt es?
Es gibt 3 Arten von Schadprogrammen: Viren, Trojaner und Würmer.
Ein Computer-Virus ist ein Programm, das sich in andere Computerprogramme einschleußt und sich damit vervielfältigt; diese Infizierung anderer Programme gibt dem Virus seinen Namen. Der Begriff Virus wird häufig als Oberbegriff für Schadsoftware verwendet. In …
… für 2013 prognostiziert Fagerland einen deutlichen Anstieg. Mac OS X und vor allem Android boten 2012 Malware-Autoren ein breites Betätigungsfeld. Neu waren unter anderem Android-Apps, die die Zwei-Faktor-Authentifizierung beim Online-Banking aushebeln können. Der Stern des Banking-Trojaners SpyeEye ist am Sinken, allerdings sind im Lauf des Jahres vermehrt neue Varianten aus der Zeus-Familie aufgetaucht. Gezielte Angriffe werden 2013 weiter zunehmen und auf immer mehr Dienste und Organisationen ausgedehnt, auch Cloud-Systeme sollen davon betroffen …
… Mehr kriminelle Energie und technisches Know-how ist etwa bei DNS-Hijacking gefordert, da hier die DNS-Einträge des Servers geändert werden müssen. Selbst das lange sicher geglaubte ChipTAN-Verfahren zur Generierung einmaliger TANs mittels Zusatzgerät und Flimmercode kann von Trojanern ausgehebelt werden, stellte die Sicherheitsfirma Trusteer vor Kurzem fest. Der Datendiebstahl bei Global Payments im Sommer 2012, dem rund 1,5 Millionen Kundendaten zum Opfer fielen, zeigt die Bedeutung der IT-Sicherheit und das potenzielle Ausmaß der Cyber-Kriminalität. …
… weiterer Trend: Seit verkündet wurde, dass eine halbe Milliarde Benutzer Android Geräte aktiviert haben, entwickelt sich Android aufgrund seiner wachsenden Userbase zu einem wichtigen Ziel von Internet-Kriminellen.
Infektionen nach Malware-Gruppen:
Die Charts der Schädlingskategorien führen wieder einmal die Trojaner an. 73% der neu programmierten und im Internet verbreiteten Schädlinge gehörten dieser Gruppe an. Die Anzahl der neuen Viren hat sich zwar im Vergleich zum zweiten Quartal verdoppelt, ist jedoch mit 14% noch immer relativ gering. …
… geahndet würden.
Olaf Nilgens beleuchtete die praktische Tätigkeit des Datenschutzbeauftragten. Er wies darauf hin, dass nicht nur bewusste Datenweitergabe datenschutzrechtliche Relevanz besitze. Vielmehr fiele auch das Ausspähen von Daten durch Cyberkriminelle, z.B. durch den Einsatz von Trojanern und Keyloggern, unter die datenschutzrechtliche Problematik. Deshalb habe der Datenschutzbeauftragte insbesondere auch die Sicherheit der im Unternehmen eingesetzten IT zu überprüfen. Im Übrigen solle er sich in erster Linie einen Einblick in Strukturen und …
(ddp direct) Eine verlässliche IT-Security-Lösung, die wirkungsvoll vor Viren, Trojanern und anderer Malware schützt, ist für jedes Unternehmen überlebensnotwendig. Bereits 40 Prozent aller deutschen Unternehmen verzeichneten laut Bitkom und BKA bereits Online-Angriffe auf ihre IT-Infrastruktur. Gerade kleinere Unternehmen geraten leicht ins Hintertreffen, da bisherige Sicherheitslösungen sich nicht an deren Erfordernisse orientieren. Entweder sind diese von der Handhabung zu kompliziert oder bereits bei der Anschaffung zu kostenintensiv. Mit G Data …
… den vergangenen Monaten drastisch angestiegen. Allein im September 2012 gehörte jede zehnte Spam-E-Mail zu dieser Gruppe. Drive-by-E-Mails enthalten einen Link zu einer manipulierten Website. Wird diese im Browser geöffnet, wird die auf der Seite hinterlegte Schadsoftware (meist ein Trojaner oder Virus) auf den Rechner des Nutzers geladen. Nutzer sollten daher im Zweifelsfall die entsprechende Website direkt öffnen statt auf den Link zu klicken – so ist sichergestellt, dass man nicht auf einer gefälschten Seite landet.
2. „Klassische“ Malware-E-Mails
Ein …
… Einfallstor auf dahinterliegende Datenbanken mit sensiblen Kundendaten, Kreditkarteninformationen und mehr. In fast allen Fällen bietet der Angriff die Möglichkeit, Schadcode auf der Seite zu hinterlassen. Über diesen werden dann die Besucher der Webseite mit Viren und Trojanern infiziert“, problematisiert er die weit verbreitete Fehleinschätzung. Nicht nur Shops im Internet sollten unbedingt eine regelmäßige Sicherheitsanalyse durchführen: Jede Webseite die angreifbar ist, wird von Hackern angegriffen, um sie zum Verteiler von Schadsoftware zu machen – …
G Data verzeichnet einen sprunghaften Anstieg von Betrugs- und Schnüffel-Programmen
(ddp direct) Trojaner und Spionagesoftware, sog. Spyware, stehen bei Cyber-Kriminellen hoch im Kurs: Nach Erkenntnissen der G Data SecurityLabs stieg der Anteil von Spyware und Trojanern am Schadcode-Gesamtaufkommen allein im ersten Halbjahr 2012 auf über 60 Prozent an. Die Zahl der Spionageprogramme wuchs im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum um 108 Prozent. Die Täter nutzen diese Schadprogramme insbesondere für das Ausspähen und den Diebstahl persönlicher …
… oder mehrere Prozesse und waren auch nach dem Reboot vorhanden. 138 Samples konnten aus verschiedenen Gründen nicht auf der Maschine gestartet werden – d.h. der Zustand des Rechners änderte sich nach dem „sauberen“ Hochfahren nicht. Sechs Generic Trojaner führten sich aus, aber brachen zusammen, bevor sie dem Rechner schaden konnten. Sieben weitere starteten, aber die Benutzerkontensteuerung blockierte ihren bösartigen Schadcode.
Windows Defender beweist Leistungsfähigkeit – aber mit Schwächen
Mit aktiviertem Virenschutz von Windows 8 konnten noch …
Der berüchtigte BKA-Trojaner verbreitet sich immer weiter und in verschiedenen Varianten. Dabei handelt es sich um eine klassische Erpressersoftware, die den Computer infiziert, blockiert und zu Strafzahlungen auffordert, weil das BKA angeblich auf dem Computer illegale Inhalte gefunden hat. Der Betroffene soll dann ein Lösegeld zahlen, damit das System wieder frei geschaltet wird.
Der BKA-Trojaner nutzt Sicherheitslücken im System oder der Software, um unbemerkt in Systeme einzudringen und Schaden anzurichten. Daher möchte Panda Security allen …
… die fortgesetzte gezielte Ansprache deutscher Nutzer auf. So wurden unter anderem erneut die Deutsche Post, aber auch die Sparkassen, die in der Vergangenheit vor allem Ziel von Phishing-Angriffen waren, als Köder für die Verbreitung von Trojanern genutzt.
• International fanden vor allem bekannte und beliebte Marken Anwendung als Vorwand für die Malware-Verbreitung und für Drive-by-Angriffe. Dazu gehörten neben Social-Media-Plattformen wie LinkedIn und Facebook auch Microsoft sowie die US-Verbraucherschutzorganisation Better Business Bureau.
eleven …
Nürnberg, 18. Oktober 2012: Wieder einmal als offizielle Nachricht der Finanzverwaltung getarnt, versucht derzeit ein neuer Trojaner Fuß auf den Rechnern argloser Computer-Nutzer zu fassen. Die E-Mail trägt in unterschiedlicher Zusammensetzung die Bestandteile "ELSTER" "Ihr Finanzamt", "Ihre Steuerverwaltung" sowie "092012" im Betreff und enthält eine Datei im PDF-Format, die angeblich verschlüsselte Steuerbescheiddaten bereitstellt. In Wirklichkeit verbirgt sich dahinter jedoch eine Attacke auf den betroffenen PC. Öffnet der Empfänger wie in der …
… Anwender zu genießen. Diese Benotung von unabhängiger Seite bestärkt uns auf unserem Weg zu mehr Sicherheit in der IT“, sagt Marcus Hock, Consultant für Sicherheitslösungen bei der PROFI AG.
PROFI bietet verlässlichen Schutz vor Viren, Würmern, Trojanern und anderen Bedrohungen. Gute Planung, stetiger Dialog mit dem Kunden sowie eine spezielle Zwei-Hersteller-Strategie sorgen für eine reibungslose Umsetzung der Projekte und optimalen Schutz von Datentransfers, Geschäftsanwendungen und -daten. Die Zwei-Hersteller-Strategie ermöglicht ein breites, …
… die konkrete Standortbestimmung. Am DATEV-Messestand werden auch Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt: Der Internetzugang lässt sich beispielsweise mit der Sicherheitsdienstleistung DATEVnet pro absichern. Eine zentrale Sicherheitszone bei DATEV schützt dabei die Anwender zuverlässig vor Viren, Trojanern oder Phishing-Versuchen. Die Verbreitung von Schadcode durch präparierte Web-Inhalte hilft das Web-Radar einzudämmen, das den Zugriff auf mit Viren oder Trojanern verseuchte Seiten blockt. Der DATEV Reverse-Scan prüft E-Mails rückwirkend auf aktuelle …
Panda Security hat einen neuen Trojaner im Netz entdeckt, der vertrauliche Informationen von betroffenen User-PCs, auf denen er sich installiert, mitprotokolliert, um Passwörter, Daten zu Online-Banking-Accounts, etc. zu entwenden. Soweit nichts Ungewöhnliches, erscheinen doch täglich ca. 73.000 neue Malware-Exemplare, von denen der Hauptteil Trojaner sind.
Die Besonderheit an diesem Trojaner ist, dass er sich als Sicherheitslösung tarnt, um Computer-Nutzer dazu zu verleiten, ihn möglichst unbemerkt auf ihr System zu laden. Und zwar genauer gesagt, …
… auch viele Unternehmensrechner betroffen sind. eleven hat die wichtigsten Infektionswege analysiert und gibt Tipps, was Nutzer unbedingt vermeiden sollten.
1. E-Mails mit Malware im Dateianhang
Die Infektion erfolgt durch zu diesem Zweck geschaffene Schadsoftware, so genannte Trojaner. Der „klassische“ Infektionsweg führt über Dateianhänge in E-Mails. Dabei wird dem Empfänger vorgetäuscht, der Anhang enthalte eine wesentliche Information oder ein wichtiges Dokument, etwa eine Rechnung, ein Steuerformular oder ein Abholetikett für eine Postsendung. …
… seinen Schädlingen in der E-Crime-Industrie überleben. Der Wettlauf zwischen Malware-Industrie und Virenschutzherstellern geht in die nächste Runde.“
++ Malware wird intelligenter
Ein gutes Beispiel für die Weiterentwicklung von einfacher hin zu immer komplexerer Smart-Malware sind Banking-Trojaner. So endeten frühere Angriffsschemen nach erfolgter Infektion mit dem Geldtransfer des Kunden zum Angreifer. Versuche, den Diebstahl zu verschleiern gab es bei diesen Angriffen kaum und aufmerksame Kunden konnten unmittelbar feststellen, dass Geld von …
… häufig bei durchgeführten Application Penetration Tests. Hier werden sehr oft gravierende Schwachstellen gefunden.
Bei der Problematik steht eine Organisation einer veränderten „Angriffskultur“ gegenüber. Während noch vor Jahren Angriffe ausschließlich über Netzwerke, Viren und Trojaner stattfanden und daher leicht entdeckt und über entsprechende Systeme abgewehrt werden konnten, nutzen Hacker heute zum Datendiebstahl Schwachstellen in (Web-)Applikationen aus. Ein Angriff wird somit häufig nicht einmal entdeckt. Web-Applikationen sind eine gefährliche …