… bietet die Umgehung der geografischen Einschränkung als DNS-Dienst an. Die Adware hat den Zugriff auf die DNS-Einstellungen, wodurch man zum Besuch unbekannter Webseiten gezwungen wird. Die Webseiten, zu denen Counterflix weiterleitet, sind zwar nur selten mit Viren und Trojanern infiziert, aber machen mit Ads Ihren Browser und Computer deutlich langsamer. Ihre Adresse und Email können auch irgendwo falsch landen.
Wenn Sie Counterflix bereits installiert haben, ist die Entfernung empfehlenswert. Kurz gesagt: Das Programm sollte nicht auf dem Computer …
Im Frühling dieses Jahres zeigten sich Cyber-Kriminelle besonders aktiv: Zunächst entdeckten die Virenanalysten von Doctor Web einen Linux-Trojaner, der auf DDoS-Angriffe spezialisiert ist. Später machten sie in der Android-App „TouchPal“ ein Werbemodul aus, welches nicht-löschbare Widgets erstellt, und Banner sowie unerwünschte Pop-Ups einblendet.
Der für Linux entdeckte Schädling Linux.DDoS.117 lädt andere Trojaner auf das Zielgerät herunter, stellt eine Verbindung zum Proxy-Server her und führt DDoS-Angriffe durch. Linux.DDoS.117 besitzt dafür …
… Betriebssystem installiert ist.“
Sicheres Surfen trotz wachsender Online-Bedrohungen
Wie wichtig ein umfangreicher Schutz aller digitalen Aktivitäten ist, zeigt ein Blick auf die Statistik der Avira Virus Experten für die letzten sechs Monate. So stieg etwa die Anzahl der Trojaner-Angriffe um 35 Prozent, Bedrohungen durch Ransomware (Erpressungssoftware) um 28 Prozent und die Anzahl der Phishing-Attacken gar um 114 Prozent.
„Da die Zahl der vernetzten Geräte rasant wächst, gibt es einfach mehr Möglichkeiten um Nutzer anzugreifen – und gleichzeitig …
Die Optimierungen der Cerber Ransomware sind am Ende des Jahres 2016 stattgefunden. Es sind keine außergewöhnliche Änderungen bei der Cerber Ransomware im Laufe des neuen Updates gemacht worden. Es verwendet immer noch das gleiche starke Kryptosystem, um Dateien, Dokumente und Fotos eines Opfers zu sperren. Wie zuvor, verwandelt es den Desktop-Hintergrund in ein grau-rotes Bild mit zufälligen Pixeln und einen Warnungs-Text in roter Schriftart. Die Art und Weise der Verbreitung wurde seit Version 4 beibehalten. Einige Änderungen sind jedoch vo…
Die Virenanalysten von Doctor Web entdeckten im Februar 2017 einen weiteren Bankentrojaner. Dieser bettet fremde Inhalte in Webseiten ein und startet einen VNC-Server auf dem infizierten PC. Darüber hinaus analysierten die Experten von Doctor Web einen neuen Linux-Trojaner.
Der neu entdeckte Bankentrojaner Trojan.PWS.Sphinx.2 fügt fremde Inhalte in Webseiten von Banken ein (sogenannte Web-Injects), die Anwender nicht als solche erkennen. So kann er Daten klauen, die Nutzer auf dieser Website eingeben.
Trojan.PWS.Sphinx.2 funktioniert folgendermaßen: …
… natürlich übertrifft. Die zweite Version des Virus kann nicht mit den gängigen Decryptoren entschlüsselt werden, denn die Schwachstellen wurden behoben. Die Bedrohung wurde außerdem mit einem anderen Schwerpunkt gesichert, sodass die Arbeit von Schadsoftwareforschern erschwert wird und sie diesen Trojaner nicht bekämpfen können.
Die zweite Version wird weniger über Word-Makros-Dokumente verteilt. Ab jetzt wird Akzent auf Spam-Mails gemacht. Man muss sich nicht wundern. Das gleiche fand bei Cerber und Locky Ransomware, als die beiden Viren noch nicht so …
Es wird im Jahr 2017 behauptet, dass 2016 das Jahr der Erpressungsprogramme und Ransomware war. Diese Aussage wird nicht ohne Grund geäusert. Für einen PC Virus war 2016 allerdings besonders erfolgreich: Cerber Trojaner. Der Cerber Virus, der ein echt alter Hase auf dem Verschlüsselung-Gebiet ist, wurde von den Cyberverbrechern, die für die Bedrohung verantwortlich sind, schon mehrmals aktualisiert. Diese Ransomware kennen wir schon seit Jahren. Der offensichtlichste Tweak ist die Verwendung einer neuen Erweiterung bei jeder Aktualisierung, die …
… führen zu schnelleren Reaktionszeiten.
Die wichtigsten Funktionen der SonicWall E-Mail Security 9.0 sind
• Advanced Threat Protection: Die Lösung enthält Anti-Spam-, Anti-Virus- und Anti-Spoofing-Funktionen. Sie untersuchen E-Mails und Anhänge auf Ransomware, Trojaner, Würmer und andere Arten von Schädlingen.
• Verbesserte Office-365-Unterstützung: Office-365-Anwender erhöhen die Sicherheit, indem sie den Cloud-basierten Dienst SonicWall Hosted E-Mail Security aktivieren.
• Updates für Appliances: SonicWall aktualisiert seine Hardware-Appliances …
Im Januar entdeckten die Virenanalysten von Doctor Web einen neuen Wurm: BackDoor.Ragebot.45. Er ist in der Lage, RAR-Archive zu infizieren und sich in Ordner von Software zu kopieren. Außergewöhnlich hierbei: Er sucht dabei nach anderen Trojanern, bricht deren Prozesse ab und löscht ihre ausführbaren Dateien.
BackDoor.Ragebot.45 funktioniert folgendermaßen: Er erhält Befehle via IRC (Internet Relay Chat) und startet einen FTP-Server. Mit dessen Hilfe lädt der Trojaner seine Kopie auf den infizierten Rechner herunter. Anschließend baut er via …
… Verschlüsselungsprozess nach dem Anklicken ausführen soll. Die DOC, DOCX und PDF Symbole dienen hier nur zur Ablenkung.
Die Bezahlseite der Spora Ransomware unterscheidet sich von anderen Krypto-Erpressungsprogrammen in dem Punkt, dass die Opfer mehrere Optionen haben: Für $20 kann der Spora-Trojaner z.B. entfernt werden, für $30 können die Daten wiederhergestellt werden und für $50 eine Absicherung gegen Erpressungsprogramme erkauft werden. Wenn man allerdings das komplette Programm als Flatrate haben möchte, kostet das ihm $79. Hier muss man auch beachten, dass …
… ist die Verschlüsselung auch ein potenzieller Angriffsvektor, da sich Malware innerhalb einer verschlüsselten Web-Sitzung nur mit DPI erkennen lässt.
Vorherrschende Exploit Kits sind Mitte 2016 verschwunden
Als Mitte 2016 mehr als 50 russische Hacker wegen der Nutzung des Banking-Trojaners Lurk verhaftet wurden, ließ sich der weit verbreitete Angler-Exploit-Kit nicht mehr auffinden. Experten vermuten deshalb, dass sich unter den Verhafteten auch der Entwickler von Angler befand. Im Laufe des Jahres verschwanden dann aber auch die Exploit-Kits Nuclear …
Die Virenanalysten von Doctor Web entdeckten im Januar einen neuen Linux-Trojaner, der bereits tausende Geräte infiziert hat. Erst im Dezember berichtete Doctor Web über den rapiden Anstieg von Linux-Malware.
Der neue Linux-Trojaner heißt Linux.Proxy.10 und startet den Proxyserver SOCKS5 auf dem infizierten Gerät. SOCKS5 basiert dabei auf einem offenen Quellcode des Satanic Socks Servers und gewährleistet so die Anonymität der Cyber-Kriminellen. Via Secure Shell verbreiten diese Linux.Proxy.10 und speichern dabei die Liste von Geräten sowie Benutzername …
IoT-Trojaner für Linux, Android-Bankentrojaner sowie Encoder für Mac OS: Cyber-Kriminelle zeigten sich 2016 besonders aktiv und einfallsreich. Der folgende Jahresrückblick zeigt die gefährlichste Schadsoftware, welche die Virenanalysten von Doctor Web im vergangenen Jahr entdeckten und neutralisierten.
IoT-Trojaner für Linux:
Nutzer verbinden ihre Router, Konsolen und IP-Kameras oft unvorsichtig mit dem Internet, ohne die smarten Geräte vorher abzusichern. Cyber-Kriminelle nutzten das aus und verschafften sich mit Trojanern unerlaubten Zugang zum …
Viele moderne Trojaner laden böswillige Apps herunter und installieren diese ohne Wissen des Anwenders. Dabei werden die sogenannten Partnerprogramme ausgenutzt, die eine Entlohnung für die Installation von Software versprechen. In der Regel sind solche Trojaner sehr primitiv. Trojan.Ticno.1537 zeigt sich aber anders. Nach dem Ausführen des Trojaners versucht dieser, das virtuelle Umfeld und Debugging-Tools mit mehreren Methoden zu bestimmen. Er wird nur aktiv, wenn er keine „verdächtigen“ Werkzeuge bzw. keine Hinweise auf eine geschützte Sicherheitsumgebung …
… mit Links zu diesen Seiten. Wenn der Nutzer darauf hereinfällt, gibt er dort PIN und TAN über vorgeschlagene Links ein, und die Verbrecher haben dann seine Daten, um sein Konto leerzuräumen. Ein anderes Ziel besteht darin, den Rechner des Nutzers mit einem Trojaner zu infizieren, der PIN und TANs ausspioniert. PayPal Pfishing Email wendet beide Tricks an. Die infiziert den Rechner und wenn der Mensch Onlinebanking nutzen will, leitet der unbewust instalierte Trojaner ihn zur gefälschten Internet-Seite um. Solche pfishing E-mails kommen sehr häufig …
… Malware wie etwa den Backdoor.MAC.Eleanor, der gezielt die Kontrolle der integrierten Webkamera übernimmt. Er macht auch Angriffe unbekannter Malware sichtbar. Wie bei einer Alarmanlage oder einer modernen Firewall werden mit heuristischen Methoden alle Attacken der Hacker, Spione und Trojaner erkannt und blockiert.
Kostenlose FREE- und preisreduzierte PRO-Vollversion
Camera Guard läuft auf dem Mac OS 10.11 oder höher (OS X El Capitan, macOS Sierra). Die Mac-Software wird in der FREE-Version verschenkt. Hier gibt es bereits den Schutz der Webkamera …
Der November 2016 war reich an sicherheitsrelevanten Ereignissen. Die Virenanalysten von Doctor Web entdeckten u.a. ein Botnet, das russische Banken angriff, registrierten einen gezielten Angriff gegen Hersteller von Baukränen und informierten über die Verbreitung des Android-Trojaners, der von über 1 Mio. Nutzern auf Google Play heruntergeladen wurde.
Im November entdeckten die Sicherheitsexperten von Doctor Web ein Botnet, welches mehrere DDoS-Angriffe durchführen kann, wie z.B. Dateien auf den infizierten PC hochladen und starten Die Cyber-Kriminellen …
… Diesmal warnt die Bundesagentur für Arbeit (BA) vor täuschend echten Bewerbungs-Mails: mit Ansprechpartner und Adresse, korrektem Logo und sogar vernünftigem Deutsch.
Wer sich auf neue potenzielle Mitarbeiter freut, hat möglicherweise das Nachsehen, wenn er die Anhänge öffnet: Enthaltene Trojaner sollen nicht nur den eigenen PC, sondern gleich die gesamte Unternehmens-IT verschlüsseln. Die Erpresser verlangen ein Lösegeld, um sie wieder zu entschlüsseln. Ob sie es tatsächlich tun, steht auf einem anderem Blatt.
Wer diese Erfahrung nicht machen will, …
… Backdoor.MAC.Eleanor, der gezielt die Kontrolle der integrierten Webkamera übernimmt. Er macht auch Angriffe unbekannter Malware sichtbar. Wie bei einer Alarmanlage, einer Firewall oder einem Intrusion Detection System werden mit heuristischen Methoden alle Attacken der Hacker, Spione und Trojaner erkannt und blockiert. Und das äußerst ressourcenschonend.
Kostenlose FREE- und preisreduzierte PRO-Vollversion
Camera Guard läuft auf dem Mac OS 10.11 oder höher
(OS X El Capitan, macOS Sierra). Die Mac-Software wird in der FREE-Version verschenkt. Hier …
… Gleichzeitig prüft Dr.Web Security Space Webseiten in Echtzeit und blockiert Phishing-Attacken sowie verschlüsselte SSL-Verbindungen (HTTPS). Zudem erstellt das Antivirenprogramm regelmäßig Sicherungskopien der Dateien, sodass Nutzer abgesichert sind vor Verschlüsselung von Ransomware und Trojaner im Besonderen. Mobile Geräte können mit der Fernschutz-Funktion das verlegte oder gestohlene Gerät wiederfinden oder vertrauliche Daten löschen.
Kostenfreies Update für Dr.Web Benutzer:
Die Virenprüfung läuft so schnell, dass das Betriebssystem dabei …
… Befehle von Cyber-Kriminellen ausführt. Weiterhin bleiben auch mobile Endgeräte unter Android eine Zielscheibe für Verbrecher.
Encoder zählen zur gefährlichsten Ransomware, jeden Monat tauchen neue Versionen auf. Im Oktober analysierten die Virenexperten von Doctor Web einen Trojaner, der mit Google Go entwickelt wurde. Dieser wurde unter dem Namen Trojan.Encoder.6491 in die Dr.Web Virendatenbank aufgenommen.
Der Trojaner ist in der Lage, 140 Dateitypen durch einen AES-Algorithmus auf Festplatten zu verschlüsseln. Nach erfolgreicher Verschlüsselung …
… Zeitraum dramatisch und hat sich verneunfacht (999 Prozent). Antivirus Pro 2017 schützt dagegen mit Künstlicher-Intelligenz-Technologie, cloudbasierter Malware-Analyse und einem verbesserten verhaltensbasierten Blockieren von verdächtigen Aktivitäten in Echtzeit. Anwender sind damit bestens gegen Ransomware, Trojaner, Viren und Phishing-Websites gewappnet.
• Der neue Firewall Manager: Die Windows-Firewall regelt den Zugriff des PCs auf das Internet und schützt Anwender vor unerwünschten Netzwerkzugriffen. Sie ist wirksam, aber auch komplex. Mit dem …
… Phishing, Social Engineering und viele weitere interessante Cyber Security Themen. Unternehmen werden zusätzliche Funktionen angeboten.
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Nach wie vor beginnen fast alle erfolgreichen Cyber Security Attacken mit einem Angriff auf den Menschen: durch eine E-Mail mit einem Trojaner im Anhang, einen virenverseuchten USB-Stick oder durch viel zu schwache Passwörter, die in Millisekunden geknackt sind. Security Awareness ist und bleibt daher eine der wesentlichen Säulen zur Abwehr von Cyberattacken.
Allerdings ist es seit Jahren …
Die Virenanalysten von Doctor Web haben auf Google Play einen neuen Trojaner entdeckt. Dieser Schädling, der von Doctor Web als Android.MulDrop.924 klassifiziert wurde, lädt Apps herunter und installiert diese ohne Benutzererlaubnis. Außerdem zeigt er aufdringliche Werbung an.
Android.MulDrop.924 verbreitet sich über Google Play als Applikation unter dem Namen „Multiple Accounts: 2 Accounts“ und wurde bereits von über 1.000.000 Besitzern von Android-Smartphones und -Tablets heruntergeladen. Die App ermöglicht die Nutzung von mehreren Benutzerkonten …
Die .thor Datei-Ransomware ist auch uns als Locky Virus bekannt. Das ist eine gefährliche Computerinfektion: Sie erkennen bereits am Namen, dass dieser Virus als Trojaner eingestuft wird. Das bedeutet, dass Dateien auf Ihrem Computer gesperrt werden, eine neue .shit Dateierweiterung bekommen und ein Lösegeld gefordert wird, um Dateien zu entschlüsseln. Die Entwickler des .thor Ransomware verdienen auf diese Weise Geld. Das Schlimmste an dieser Ransomware ist, dass Ihre verschlüsselten Dateien gesperrt bleiben, auch wenn Sie diese von Ihrem Computer …
… eher in präventive Schutzmechanismen, wie Firewalls, „Endpoint Protection“-Lösungen, oder auch Antivirus- und Antimalware-Software. Die Gefahren in den eigenen Mitarbeiterkreisen werden dabei jedoch oft übersehen oder gar einfach vernachlässigt. Nicht gerade klein ist die Zahl der erfolgreichen Trojaner- oder auch Ransomware-Attacken der vergangenen Monate - und das oft nur durch das unbedarfte Anklicken von den vermeintlich mit Malware verseuchten Dateianhängen in E-Mails durch die eigenen Mitarbeiter. Eine weitere Gefahr geht oft auch von USB-Sticks …
Im September 2016 entdeckten und analysierten die IT-Sicherheitsanalysten von Doctor Web mehrere böswillige Programme für Linux. Ein Linux-Trojaner wurde auf Rust geschrieben, ein weiterer führte DDoS-Angriffe durch. Darüber hinaus prüfte Doctor Web eine ganze Familie von DDoS-Trojanern, die in verschiedenen Linux-Versionen funktionieren. Auch ein neuer Android-Schädling, der sich in Systemprozesse einbetten kann, wurde ausfindig gemacht.
Die Backdoor Linux.BackDoor.Irc.16 nutzt für die Kommunikation mit den Cyber-Kriminellen das IRC-Protokoll …
Wie kann ein Trojaner erkannt werden? Ransomware, auch bekannt als Erpressungstrojaner, Krypto-Trojaner oder Verschlüsselungstrojaner, finden momentan massenhaft Opfer, da sie hauptsächlich per E-Mails verbreitet werden, die täuschend echt nach Lieferanten, Kunden oder einer seriösen Institution aussehen oder sich sogar als interne E-Mail Absender ausgeben. hamcos gibt Ihnen praktische Tipps!
Meistens handelt es sich um gefälschte Rechnungen oder Gutschriften, die das Interesse des Empfängers wecken sollen. Eine Infektion kann aber auch direkt im …
… der neuen Version können Attachements regelbasiert - beispielsweise basierend auf dem Dateityp - zunächst zurückgehalten, nach einem definierten Zeitraum erneut gescannt und ggf. automatisiert freigegeben werden. Diese Funktion ist insbesondere beim Auftreten von Attachement-Trojaner-Wellen à la Locky interessant. Da die Malware-Scanner die Trojaner in den ersten Minuten einer Attacke nicht sicher erkennen können, hilft eine temporäre Quarantäne, hier Schaden abzuwenden.
Neues LAB-Modell erlaubt Kunden schnelleren Zugriff auf innovative Neuerungen …
Doctor Web stellt ab sofort ein Rescue Pack zur Verfügung, welches zur Dekodierung von verschlüsselten Dateien dient. Neben den gängigen Verschlüsselungstrojanern Cryptolocker, Cryptowall und Reveton, hilft das Rescue Pack auch gegen den gefährlichen Trojan.Encoder.
Das Paket enthält eine Lizenz für den Rundumschutz durch Dr.Web Security Space und umfasst alle Services für die Dekodierung von verschlüsselten Daten. Die Sicherheitsexperten versuchen auch Betriebssysteme wiederherzustellen, die zuvor nicht mit Software von Doctor Web geschützt waren. …
Auch im letzten Sommermonat haben die Sicherheitsanalysten von Doctor Web eine Vielzahl von Malware erforscht. So erfassten sie Anfang August einen Trojaner, der POS-Terminals infiziert. Ferner entdeckten sie zwei in der Google GO-Sprache geschriebene Linux-Trojaner, von denen einer ein Botnet einrichten kann und eine Backdoor, die Teamviewer ausnutzt.
Angriffe auf die TeamViewer Software sind leider keine Seltenheit. Ein weiteres Beispiel ist BackDoor.TeamViewerENT.1, der auch unter dem Namen Spy-Agent bekannt ist. Im Unterschied zu seinen Vorgängern …
… dass Sie das Lösegeld bezahlen, wenn Sie Zugriff auf Ihre Daten wiederherstellen möchten. Auch wenn es scheinen mag, dass dies der einzige Ausweg ist, bitten wir Sie darum Ihr Geld nicht umsonst zu verschwenden. Sie können den Cyber-Gaunern nicht vertrauen. Es wird empfohlen, dass Sie Cerber3 Trojaner so schnell wie möglich entschlüsseln und entfernen.
Bei den Verbreitungsmethoden von Cerber2 und Cerber3 gibt es keine Veränderungen.
Die Bedrohung greift Computernutzer hauptsächlich mithilfe von Spammails an. Erpresser überzeugen …
… am 15. September entschieden wird, warten auf die Betreiber von Hotspots auch künftig weitere Herausforderungen. „Hotspots sind gerade für gewerbliche Anbieter eine große Chance. Das gilt aber nur bei professionellen Netzen, die vor Viren, Trojanern, Hackerangriffen und unberechtigten Zugriffen auf sensible Daten schützen“, erklärt Maximilian Pohl, Geschäftsführer und Mitgründer bei MeinHotspot in Berlin. Auch Abmahnungen seien in Zukunft weiterhin möglich, wenn Betreiber von öffentlichen WLAN-Netzen ihre IP-Adresse nicht verschlüsseln.
MeinHotspot …
… Windows Update ausgeführt werde. Stattdessen verschlüssele der Virus im Hintergrund die Dateien des Nutzers. Man kann zwar den Bildschirm während des Updates mit der Tastenkombination Alt + F4 schließen, doch das kann die Verschlüsselungsprozess nicht mehr anhalten.
Der Fantom Trojaner verschlüsselt die Dateien mit dem Standard AES 128 und ergänzt sie am Ende mit der Dateiendung .fantom. In jedem verschlüsselten Verzeichnis kann man eine Hinweisdatei DECRYPT_YOUR_FILES.HTML finden. In der Datei wird das Opfer in schlechtem Englisch aufgefordert, …
… wird. Was nur in den seltensten Fällen geschieht, in jedem Fall aber ein falsches Zeichen setzt. "Deshalb raten wir auch dringend davon ab", macht Meindl deutlich. Bei vielen Übergriffen geht es um Rechnermissbrauch (http://amcm.de/edv/gateprotect/index_ger.html), weiß man in Poppelsdorf. Trojaner werden eingeschleust, die im Hintergrund laufen, um so über die IP-Adresse des Rechners Spam zu versenden oder auf andere Rechner zuzugreifen, um dort Malware einzuschleusen. Deshalb kommt es auch nicht auf die Größe oder die Branche des Unternehmens an. …
Seit dem 18.07.2016 sollen sich Opfer der Crypt Ransomware bei der Bezahlseite der Erpresser einlogen um den Entschlüsselungscode zu bekommen. Laut unseren Informationen handelt es sich nur um individuellen Schlüssel. Es wird berichtet, dass nur die Dateien mit .crypz und .cryp1 Endungen entsperrt werden können. Der Masterschlüsser, der jede vom Crypt verschlüsselte Datei entsperren kann, ist noch nicht veröffentlicht. Wir vermuten, dass es ein Fehler auf dem Erpresser-Server passiert ist. Schauen Sie bitte mit welcher Namenserweiterung Ihre …
GozNym Banking-Trojaner ist eine Kreuzung zwischen Nymaim und Gozi Malware. Dieser Schädling breitet sich derzeit in Europa aus. Bereits im August sind über 1.500 Angriffe des Schädlings in Europa gezählt. Online-Bankraub verfolgt hier zwei Ziele. Zum einen stellen Internet-Diebe Kopien von Banking-Seiten ins Netz und verschicken gefälschte E-Mails mit Links zu diesen Seiten. Wenn der Nutzer darauf hereinfällt, gibt er dort PIN und TAN ein, und die Kriminellen haben dann seine Daten, um sein Konto leerzuräumen. Ein anderes Ziel besteht darin, den …
… ( .zip / .docm / .docx Datei-Anhänger Virus ) ist eine, uns schon seit dem Februar, bekannte Schadsoftware, die beireits über eine Million Computer auf der ganzen Welt infiziert haben soll. Deutschland ist besonders betroffen. Es wird 5300 Neuinfektionen mit dem Trojaner durch gefälschte E-Mails pro Stunde gezählt. Damit befindet sich die Infektionsrate in Deutschland deutlich vor Ländern wie Holland mit 2900 Infektionen und den USA mit 2700. Locky Virus verschlüsselt persönliche Fotos, Videos und Dokumente des Opfers und verändert die Namen der …
Die Sicherheitsanalysten von Doctor Web haben einen neuen Linux-Trojaner entdeckt, der Mining-Malware für Kryptowährungen auf dem infizierten PC startet. Der Trojaner ist in Googles Programmiersprache GO geschrieben, was ihn so außergewöhnlich macht.
Der Trojaner Linux.Lady.1 ist in der Lage, externe IP-Adressen von infizierten Rechnern zu bestimmen, Rechner gezielt anzugreifen sowie Mining-Malware für Kryptowährungen herunterzuladen und zu starten. Linux.Lady.1 ist in Googles Programmiersprache Go geschrieben, was für einen Trojaner dieser Art …
… Verbreitung von Trojan.MulDrop6.48664 fest. Der Dropper installiert einen bekannten BackDoor.TeamViewer.49 und wurde als Umfrage-Anwendung getarnt, die im Namen von bekannten russischen Airlines verbreitet wurde.
Statistiken von Dr.Web CureIt!:
- Trojan.BtcMine.793: Der Trojaner nutzt unerlaubt Ressourcen eines infizierten Rechners zur Gewinnung von Kryptowährungen (z.B. Bitcoins).
- Trojan.DownLoader: Lädt andere Malware auf den PC herunter.
- Trojan.InstallCore.1903: Böswilliger Installationsassistent für weitere böswillige Software.
- Trojan.LoadMoney: …
… auch die Weiterverbreitung von Windows-PC-Viren.
Schadsoftware macht auch vor Mac-Geräten nicht halt. Was einige Apple-Anwender noch für ein Gerücht halten, ist für viele Nutzer schon bittere Realität geworden. Ob wie vor einigen Jahren Infektionen durch den Flashback-Trojaner oder aktuelle Gefährdungen durch die Mac-Ransomware KeRanger: Cyberkriminelle suchen sich zunehmend auch Mac-Nutzer als Ziel, um persönliche Daten auszuspionieren oder ihre Opfer mit Lösegeldforderungen zu erpressen. Mit Avira Antivirus Pro für Mac können Anwender ihre Mac-Geräte …
… Desktop-Umgebungen.
4. Safety Scanner
Nur die wenigsten kennen ihn, aber er sollte auch im Windows-10-Umfeld genutzt werden: der Microsoft Safety Scanner. Mit dem kostenlosen Sicherheitstool können Computerscans durchgeführt und Viren, Spyware, Malware, Trojaner und sonstige Schadsoftware identifiziert und beseitigt werden.
5. BitLocker und Management-Tools
Sofern hardwaretechnisch unterstützt, das heißt, wenn ein TPM-Chip vorhanden ist, kann auch problemlos die Microsoft-Festplattenverschlüsselung BitLocker verwendet werden. Für den Schutz …
… Ähnlichkeiten auf, da der, zum Beispiel, seinen eigenen Quelltext in den MBR einfügt. Während Petya den Master File Table verschlüsselt hat, verschlüsselt Satana den Master Boot Record. Um PC-Dateien zu verschlüsseln, verwendete Petya zur Unterstützung einen weiteren Trojaner mit dem Namen Mischa. Die beiden Viren haben einander unterschtützt. Der Satana Virus macht beide Aufgaben selbst. Wir können vermuten, dass die gleichen Ransomware-Macher beide Viren weiter entwickelt und zusammengeführt haben.
Der Virus verlangt 0,5 Bitcoins (ungefähr 300 …
… Vorhersagen treffen. Mit der von Pohl mitentwickelten Relaxbox kann dies minimiert werden. Die Idee ist einfach: Das Gerät wird an einen Router angeschlossen und über einen Browser konfiguriert. Sie anonymisiert daraufhin das Surfverhalten, verschlüsselt den Standort und fängt Viren und Trojaner frühzeitig ab. Das gilt für alle Geräte, die sich an das W-Lan der Relaxbox einloggen – vom Handy übers Tablet bis zum stationären Computer. Damit eignet sich das Gerät ebenso für öffentliche oder gewerbliche W-Land-Standorte wie Vereine oder Geschäfte.
Weil …
… ein oder mehrere weitere Authentisierungsobjekte, die beispielsweise als Besitzfaktor dem jeweiligen Benutzer zugeordnet sind.
Diese zusätzlichen Faktoren erhöhen entscheidend die Datensicherheit. Denn mit ihnen haben Cyber-Kriminelle keine Möglichkeit, sich mithilfe von Keyloggern oder Trojanern Zugang zu IT-Systemen oder Online-Services zu verschaffen.
Event Handler für individuelle Arbeitsabläufe
Die neue Version 2.13 von privacyIDEA gestattet neben der sicheren Anmeldung eine flexible Reaktion auf Ereignisse. So kann privacyIDEA die Nutzer …
Der erste Sommermonat 2016 war „ziemlich hei? für die IT-Sicherheitsanalysten von Doctor Web. Anfang Juni wurden der neue Bankentrojaner Bolik und der Werbetrojaner Trojan.Kovter.297 entdeckt und analysiert. Außerdem gelang es den Experten, mehrere Angriffe auf Nutzer der Buchhaltungssoftware 1C aufzuspüren. Die Angriffe hatten das Ziel, auf dem infizierten Computer Ransomware zu installieren und den Computer zu verschlüsseln, um dessen Nutzung zu unterbinden. Zudem wurde die Spyware Trojan.PWS.Spy.19338 entdeckt, die Eingaben auf dem Keyboard während …
Ein neues Buch hilft Lesern im Ernstfall und empfiehlt sinnvolle Schutzmaßnahmen
Osnabrück, 29. Juni 2016: Erpressungs-Trojaner sind inzwischen eine allgegenwärtige Gefahr für jeden PC-Nutzer. Einmal falsch geklickt, ein Mailanhang unbedacht geöffnet oder eine unscheinbare Datei heruntergeladen und schon sind persönliche Dokumente, wichtige E-Mails oder die ganze Bildersammlung verschlüsselt. Wer wieder an seine Daten ran möchte, soll ein Lösegeld bezahlen. Eine unangenehme Situation, in der sich täglich viele Anwender, aber zunehmend auch Firmen …
Die Sicherheitsanalysten von Doctor Web haben auf Google Play einen neuen Trojaner entdeckt: Android.PWS.Vk.3. Die Malware wurde von MixHard entwickelt, ist in die beliebte App „Music for VK“ eingebettet und steht auf Google Play zum Download. Sie ist eine Weiterentwicklung der Player „Music for VK“ und „Musik VK“ des Entwicklers Dobrandrav. Sobald der Trojaner von einem Nutzer installiert wurde, können die Cyber-Kriminellen die Log-in-Daten der Nutzer von VKontakte (VK.com) auslesen und für ihre Zwecke missbrauchen. Der Suchmaschinenanbieter Google …
Einzigartig deutschlandweit: Nubo DRaaS bietet effizienten Schutz gegen Totalausfälle und Datenverluste
Braunschweig, im Juni 2016 — Fehlerhafte Software kann in heutigen IT-Umgebungen zu ernsthaften Problemen führen. In Zeiten von Trojanern wie Locky und Co, stellen auch Viren und andere Malware eine potenzielle Gefahrenquelle für den Betrieb von Unternehmen dar. Aber auch Blitzeinschläge, Brandunfälle, Wasserschäden oder menschliche Bedienfehler sind eine schwerwiegende Bedrohung der eigenen Arbeitsfähigkeit. Für diese kritischen Fälle hat das …