… elektronischen Beweissicherung auf. Hintergrund der wachsenden Bedeutung der Computer Forensik sind neueste Fälle von Datenmanipulation und Datenklau, wie der vor wenigen Monaten bekannt gewordene Wirtschaftsspionageskandal in Israel. Die auf den Rechnern einiger Top-Unternehmen installierten Trojaner konnten über 18 Monate lang unerkannt ihre gefährliche Arbeit verrichten, bevor sie per Zufall entdeckt wurden. Bei den Machenschaften waren selbst eigene Mitarbeiter der geschädigten Unternehmen involviert. Dass auch von interner Seite Gefahren ausgehen, …
Das "indizierte TAN" (iTAN) Verfahren, das aktuell von mehreren deutschen Banken eingeführt wird, um ihre Kunden effektiv vor Trojaner- und Phishingangriffen zu schützen, wird diesem Anspruch nicht gerecht. RedTeam hat das iTAN-Verfahren untersucht und konnte zeigen, dass Angriffe weiterhin möglich sind. Die überbewertenden Äußerungen der Banken über das Verfahren führen zu einem falschen Sicherheitsgefühl verbunden mit einer Gefährdung der Bankkunden.
Der einzige Unterschied von iTAN zum klassischen TAN System besteht darin, dass nicht mehr eine …
… Web-Traffics.
• Reduzierung der Kosten für Administration und Management für verteilte Unternehmen.
ProxySG 800 und ProxySG 8000:
• Erweiterbare, modulare Plattform für RAM und Netzwerk-Schnittstellen.
ProxyAV-Produktfamilie:
• Skalierbarkeit, Scanning in Echtzeit von Downloads für Viren, Würmer und Trojaner.
• Signifikante Steigerung der Scannerfunktion in Verbindung mit ProxySG.
„Mit Blue Coat gewinnen wir einen weiteren namhaften Partner und Marktführer für unser Leistungsangebot“, freut sich Peter Dölling, Vorstand der Defense AG. „Dadurch …
… GbR im Monat August die neuen Softwareversion von „abylon BASIC“ 5.40 mit einem 10%igen Rabatt auf den Originalpreis. Verschlüsseln Sie Ihre schützenswerten Daten bevor es zu spät ist.
Unverschlüsselte Dateien mit sensiblem Inhalt sind ein einfaches Ziel für Hacker oder Trojaner. Zudem ist es ein leichtes für jeden Mitbenutzer des Rechners oder über ein Netzwerk Ihre geheimen Informationen auszuspionieren, egal ob es sich dabei um Ihren Lebenspartner, die Kinder, den Mitarbeiter oder aber einen Systemadministrator handelt. Das Vernachlässigen der …
… IT-Security, mobile Kommunikationslösungen und IP-Media. Gerade der Bereich IT-Security spielt dabei eine zentrale Rolle, der in Zukunft auch noch mehr an Bedeutung gewinnen wird. Denn zum einen nehmen laut AntiVir-Spezialisten die Gefahren in Form von Viren, Trojanern, Phishing-Emails und anderen Sicherheitsrisiken immer mehr zu, zum anderen werden Netzwerke immer komplexer und die Einsatzmöglichkeiten von IT immer vielfältiger. Dies trifft speziell auf die mobile Kommunikation zu, die zunehmend auch in professionellen Umgebungen - beispielsweise …
… Security-Lösungen als Sponsor des Kendo München e.V. aktiv ist.
Das Portfolio von H+BEDV bietet Geschäftskunden einen umfassenden Schutz: Die Produkte des Geschäftsbereichs AntiVir Business Solutions sichern die Firmen-IT im KMU- und Enterprise-Segment vor Angriffen von Viren, Würmern und Trojanern ebenso wie vor Ad- und Spyware. Sie schützen Workstations ebenso sowie File-, Web- und Mailserver im Windows- und Linux-Umfeld. Zudem ist seit der CeBIT 2005 eine Antivirensoftware für Mobile Security erhältlich.
Der deutsche Sicherheitsexperte bietet des …
… Sicherheitsprozess mit einzubinden. Denn nur mit Technik kann man Netzwerke nicht absichern - Systemsicherheit wird beeinflusst durch Menschen, Prozesse und Technologie.
Angreifer im eigenen Unternehmen?
Und nicht nur das Social Engineering oder Viren können uns gefährlich werden. Spam, Trojaner, bösartige Hacker, DoS-Angriffe, Sniffer, Hijacker, u.v.m. sind Begriffe, die wir in diesem Zusammenhang immer öfter hören und lesen werden.
Zwei Drittel aller ‚Angriffe' erfolgen von innerhalb des Netzes - von den eigenen Mitarbeitern - selten gewollt, meist …
… Gesamtschaden in Höhe von 2,4 Milliarden US-Dollar verursacht haben, was einem Pro-Kopf-Schaden von 1.200 US-Dollar entspricht.
Gegen das Pharming hilft eine „Blended Network Security Response“, die kombinierte Bedrohungen wie DNS Cache Poisoning, Trojaner-Programme und Key-Logging Spyware abwehrt. Die integrierten Security Appliances FortiGate von Fortinet können DNS-Server mit Stateful-Firewall- sowie Antivirus- und Intrusion Prevention (IPS)-Funktionalität ausstatten und so diese Angriffe stoppen. Bei manchen Pharming-Angriffen werden die …
… grob fahrlässig ist, sollte eigentlich jedermann klar sein. Denn geraten diese Authentisierungsinformationen in die falschen Hände, ist es selbst für einen Laien ein Kinderspiel, unbemerkt an sensible Unternehmensinformationen zu gelangen oder Spionageprogramme bzw. Trojaner gezielt in Unternehmensnetzwerken zu installieren. In der Folge droht dem betroffenen Unternehmen ein erheblicher wirtschaftlicher Schaden.
Wie lässt sich dieses Sicherheitsrisiko beseitigen und wie können gleichzeitig die Kosten reduziert werden?
Die Lösung heißt Single Sign-On. …
… über ihre jeweiligen Channel verfügbar macht.
Internetnutzung ohne Internetrisiken
Gefahren aus dem Internet lauern überall. Mit Hilfe des integrierten SurfControl Web Filters werden Risiken und Müll aus dem Internet wie Spyware, Malware, Adware, Viren, Würmer und Trojaner abgewehrt. Der SurfControl Web Filter nutzt dazu die branchenweit umfangreichste Content-Datenbank mit über 10 Millionen Webseiten und 45 Kategorien. Unternehmen können die Filterregeln bis hin zum einzelnen Mitarbeiter nach Kategorie, Site, Verzeichnis oder Seite individuell …
… zu machen. Mit der Version 2.7 werden Sicherheits-Eigenschaften, Kontroll-Funktionen, Funktionen zum Schutz der Privatsphäre, die Bedienung und Kompatibilität verbessert.
Unter anderem wurde ein Passwortschutz eingeführt. Dieser verhindert das unberechtigte Beenden des Outpost Dienstes durch Trojaner und Viren. Ebenso zeigt Outpost Personal Firewall jetzt visuelle Alarm-Meldungen für besondere Ereignisse an, die eine sofortige Reaktion erforderlich machen.
Andere Neuerungen sind Ausnahmelisten für die Überwachung versteckter Prozesse und für …
… erforscht und aufspürt. MCRCs Ziel ist es, Hackern immer einige Schritte voraus zu sein. Sie sollen daran gehindert werden, offene Plattformen und Technologien für die Entwicklung der nächsten Generation an bösartigem mobilen Code, Würmern, Trojanern, Viren und Schnüffelprogrammen zu missbrauchen. Forscher des MCRC tragen ebenfalls zur Weiterentwicklung der Schutzmechanismen in Finjans proaktiven Secure Content Management-Lösungen bei. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.finjan.com/mcrc/.
Über Finjan
Finjan Software ist einer der …
… die Verfügbarkeit der gesamten Computing-Umgebung. Die Lebensdauer eines Clients ist um ein Mehrfaches länger anzusetzen als die eines üblichen PCs. Auch unter Sicherheitsaspekten sind Thin Clients überlegen. Ohne Laufwerke können sich keine Viren, Trojaner oder Würmer im Netzwerk festsetzten oder weiterverbreiten. Datendiebstahl verhindert das zentrale Management, denn auch potenzielle Sicherheitslecks wie USB-Ports lassen sich zentral sperren oder kurzzeitig freischalten.
Über IGEL Technology
IGEL Technology GmbH Bremen, mit Niederlassungen …
heitsserver macht. Dieser kann von keinem Computervirus der Welt befallen werden, obwohl er noch nicht einmal über einen Virenscanner verfügt.
Des weiteren beweist iPIsec, dass sichere Finanztransaktionen per Computer möglich sind, selbst wenn man den PC, von dem aus die Üerweisung stattfindet, eine Woche vorher Hackern zum Manipulieren zur Verfügung stellt. Diese Lösung kann eingesetzt werden, um Onlinebaking auch auf der Seite des Kunden endlich sicher zu machen. Keine Chance mehr für Viren, Trojaner und Phishing-Attacken.
… keinster Weise beeinträchtigt wird.
Das Produktportfolio von Finjan Software umfasst im Wesentlichen drei Produktlinien:
1-Box-Series
• Für kleinere Unternehmen
• Schützt gegen bekannte und unbekannte Bedrohungen wie
Viren, Würmer, Trojaner, Spyware etc.
• Einfache Installation und Handhabung
Vital Security Appliance Series NG 5000
• Für mittlere Unternehmen
• Bis zu 20.000 User
• “Zero-Virus Infection”-Garantie
• Skalierbare und modulare Architektur
• Zentralisiertes Management auf Webbasis und Single Point of
…
… Start. Es scannt den gesamten Rechner und verpetzt alle Spyware-Programme - und zusätzlich auch noch Adware (werbefinanzierte Freeware), Keylogger (Spionage-Programme, die jeden Tastendruck des Anwenders mit aufzeichnen), Browser-Hijacker (verändern die Einstellungen des Web-Browsers) und Trojaner, die Hackern einen Zugriff auf den eigenen Rechner gewähren. Auch Hacker-Tools und Passwort-Späher sind vor dem Tool nicht sicher. Insgesamt werden 48 Schädlingsarten erkannt und über 200.000 digitale Ungezieferarten entfernt.
Das Programm listet alle …
… bestimmen immer mehr den Alltag in kleinen und mittelständischen Unternehmen. Durch die wachsende technische Infra-struktur steigen allerdings auch die Anforderungen an die IT-Sicherheit und die Angriffe von Außen. Dies belegt die zehnte /Microsoft-Sicherheitsstudie 2004, die Computerviren, Würmer, Trojaner und Dia-ler als Bedrohungen mit großem Gefahrenpotential ansieht. IT-Sicherheit ist somit auch ein wichtiges Thema der IT_kom, die zum vierten Mal am 08. Juni 2005 in der Mainzer Phönix-Halle stattfindet. In 24 Workshops wird unter anderem über …
… Wurm. Der verbreitet sich dann automatisch über die auf dem PC gespeicherten E-Mail-Adressen.
"Unsere Techniker entrümpeln den Computer sicher und schnell. Oft weiß der User ja gar nicht, dass sich auf dem Rechner bereits etliche Viren oder Trojaner installiert haben. Ohne Sicherheitssoftware verbreiten sie sich im Web automatisch immer weiter", erklärt Vorstandssprecher Frank Roebers. "Eine Sicherheitssoftware schützt die eigenen Daten nur, wenn regelmäßig Updates gemacht werden."
Die IT-Branche fürchtet für die nächsten Jahre die Bedrohung …
… WholeSecurity angekündigt, einem führenden Anbieter von umfassenden On-Demand- & Allway-On Sicherheits-lösungen. Die Partnerschaft wird WholeSecuritys globale Präsenz ausweiten und die Distribution der bahnbrechenden Lösungen verstärken, um PCs vor Bedrohungen wie Würmer, Trojaner, Keystroke-Logger-Software, Phishing und anderen Formen der Spyware schützen. Im letzten Jahr ist der Bedarf für diese Sicherheitslösungen stark angestiegen, hauptsächlich aufgrund der immer häufigeren und folgenschwereren Bedrohungen durch Diebstahl vertraulicher Informationen …
… Schutzmaßnahmen alleine reichen noch lange nicht aus. Zahlreiche Schadprogramme rutschen noch immer unbehelligt durch diesen Verteidigungsgürtel. Gut ist es, noch auf einen dritten Helfer zu setzen. Das in Österreich entwickelte Programm "a-squared" kümmert sich gezielt um Trojaner, Würmer, Dialer und Spyware. Um die Gefahren richtig einzuschätzen, die von dieser "Malware" ausgehen, muss man allerdings erst einmal verstehen, welchen Schaden sie anrichten können.
Trojanische Pferde (Backdoors) sind Programme, die eine geheime Zusatzfunktion aufweisen: …
… elektronischer Post, schon in der Betreffzeile der kommerzielle Aspekt angegeben werden.
Herkömmliche Spam-Methoden rücken nicht zuletzt auf Grund der erfolgreichen Strafverfolgung immer mehr in den Hintergrund und machen neuen Techniken Platz: Spammer bedienen sich heute verstärkt Trojaner- und Hacker-Technologien. 2004 wurde die unerwünschte Post hauptsächlich mit Hilfe von Programmen versandt, die speziell für die Anforderungen der Spammer entwickelt worden waren. Diese Programme erlauben es, den Spam-Versand von Computern aus durchzuführen, die …
… ergaben, findet beispielsweise alle 7 Sekunden ein Angriff auf die Firewall statt. Alle 12 Sekunden versucht ein Angreifer in das Netzwerk einzudringen. Wie Anti-Virus-Experten bestätigen, hat die Anzahl der Bedrohungen durch Viren, Würmer oder Trojaner im Jahr 2004 bereits um 500 Prozent zugenommen.
„Angesichts dieser Entwicklung“, so Thomas Hruby, Geschäftsführer der sysob IT-Distribution GmbH&Co.KG, „benötigen gerade KMUs einen ganzheitlichen sowie automatisierten Schutz hinsichtlich ihrer Netzwerktopologie, der zudem die Systemadministratoren …
… führender internationaler Anbieter von Antiwurm- und Antihacker-Lösungen, informiert Anwender darüber, dass im Internet ein neues Malware-Programm aufgetaucht ist. Da es Rechner nicht automatisch infizieren kann und sich noch nicht selbst verbreitet, ist es derzeit als Trojaner kategorisiert, nicht als Wurm. Der Trojaner verbindet sich mit einem Remote-IRC-Server und kann unter anderem dazu gebracht werden, Rechner im Netzwerk zu infizieren.
Hauptname: Troj/Winser-A (Sophos)
Angegriffene Dienste:
Der Trojaner greift den WINS-Dienst an, der auf …
… hat nach Angaben von TeleTalk binnen Jahresfrist deutlich zugenommen. Die technischen Ausfälle summierten sich im Jahr 2003 auf durchschnittlich fast 19 Stunden, in denen die Räder in den Behörden still standen. Monatlich werden allein über 1.400 neue Viren, Würmer und Trojaner entdeckt. Sicherheit sei jedoch von höchster Priorität für das Vertrauen in die Ämter: "Doch ebenso wie Bürger werden sich auch Unternehmen nicht elektronisch mit ihren Behörden und Ämtern in Verbindung setzen und komplette Prozesse abwickeln, wenn sie die Übermittlung der …
… bezüglich der Legitimität einer Mail bestehen, sollte direkt mit der betreffenden Firma Kontakt aufgenommen werden.
- Niemals einen Link in einer unaufgefordert eintreffenden Email anklicken. Schon das bloße Aufrufen einer Website kann eine ganze Serie von IT-Risiken (Viren, Trojaner etc.) auslösen, die es dem Spammer erlauben, die Kontrolle über den PC zu übernehmen.
- Eindeutige Nutzungsregelungen für die Mitarbeiter einführen, welche die am Arbeitsplatz zulässigen Web-Inhalte klar definieren - vor allem auch zum Schutz der Mitarbeiter.
- Virenabwehr- …
… Angriffen bietet. Das Anti-Spyware-Tool Spy Sweeper, das bei den kürzlich erfolgten Labortests von PC Magazine (USA), PC Professionell (München), Webuser (England) und PC Active (Niederlande) klar zum Sieger gekürt wurde, erkennt und entfernt gefährliche Eindringlinge wie Trojaner, Key Logger oder System-Monitore sowie die eher harmlose, aber die System-Performance beeinträchtigende Adware (Online-Werbung) und die Vielzahl an Cookies, die sich beim Surfen im Internet in einem PC-System ansiedeln können.
Das Produkt Spy Sweeper scannt das gesamte …
… Handlungsbedarf besteht. Die Ergebnisse sind mit Handlungsempfehlungen von Sicherheitsexperten in einer Broschüre zusammengefasst.
In den letzten zwölf Monaten hatten knapp 70 Prozent der insgesamt 744 befragten, kleinen und mittelständischen Unternehmen mit Viren, Würmern und Trojanern zu kämpfen. Fast jeder Zweite (47,3 Prozent) erlebte schon mindestens einmal während der täglichen Arbeit Systemausfälle aufgrund technischer Defekte. Auch Systemausfälle durch fehlerhafte Bedienung (23 Prozent) oder fehlende bzw. mangelhafte Datensicherung (20,4 …
… überhaupt keine Rolle, wie umfangreich das Netzwerk ist, um welchen Typ es sich dabei handelt und welche Computersysteme und Hardwarekomponenten im Einzelnen beteiligt sind.
Der komplette Datenfluss wird in Echtzeit analysiert und hundertprozentig auf Viren, Trojaner oder Angriffe von Hackern überprüft. Falls Spuren von irgendwelchen Viren, Würmern, Trojanern entdeckt werden oder jemand versuchen sollte, sich widerrechtlich Zugang zum System zu verschaffen, erhalten die IT-Abteilungen sofort Meldung.
Eine neue Ära des Sicherheitsdenkens beginnt
Die …
… sieben Jahren war ich noch ein einsamer Rufer in der Wüste. In den letzten drei Jahren hat sich das Bewusstsein jedoch gewandelt. Die Menschen sind zumindest sensibilisiert worden und sind sich der Gefahr von Datenklau, Datensabotage, Trojanern, Viren, Hacker-Angriffen und ähnlichen Bedrohungen bewusst”, führt Redtenbacher gegenüber dem Staatsanzeiger aus. Sein Wissen komme auch nationalen und internationalen Fachgremien zugute. Außerdem kooperiert er mit dem Städtetag Baden-Württemberg.
IT-Sicherheit ist mittlerweile ein internationales Thema. Da …
… riefen im Januar Internet-Würmer (77,19 Prozent) hervor, also Schädlinge, die Funktionen zur Verbreitung über das Internet haben (E-Mail, Web-Services, Messengers, IRC-Channels u.a.). An zweiter Stelle folgen die Computer-Viren mit 16,33 Prozent, insbesondere Makro-Viren, an dritter Stelle die Trojaner mit 6,4 Prozent.
Diese Daten zeigen einen erneuten Umschwung in der Tendenz von Ende 2002, als sich der Anteil der Internet-Würmer verringerte. Die Helkern-Epidemie wurde dabei nicht berücksichtigt. Hätte sie erfasst werden können, hätten die Top …
… internationale Software-Schmiede im Bereich Datensicherheit, warnt vor dem neu entdeckten Internet-Wurm Fizzer. Diese Malware verschickt ihre Kopien nicht nur über E-Mails, sondern enthält auch Prozeduren zur Verbreitung über das P2P-Netzwerk KaZaA sowie einen Keylogger und einen Trojaner, um den infizierten Computer zu kontrollieren. Zunächst gelangt Fizzer als ausführbare Datei auf den anvisierten Computer und aktiviert sich, sobald der PC gestartet wird. Danach werden auf der Festplatte fünf zusätzliche Dateien erstellt und die Autorun-Section …
… sind. Auf Stufe 2 muss das Produkt den ursprünglichen Inhalt sowie die Funktionsfähigkeit der infizierten Dateien und Boot-Sektoren wiederherstellen, indem es sie 100prozentig von den Viren der Wildlist säubert. Um den Trojan Checkmark zu bestehen, gilt es, sämtliche Trojaner aus der Sammlung des West Coast Labs richtig zu identifizieren. Kaspersky Anti-Virus hat die Tests für alle drei Stufen erfolgreich bestanden.
Das Unternehmen
Kaspersky Labs ist ein Unternehmen im Bereich IT-Sicherheit, das innovative Produkte zum Schutz gegen Viren, Hacker …
… die Aktivitäten dieses bedrohlichen Wurms liegen bereits zahlreiche Meldungen vor. Tanatos wurde erstmals im September 2002 entdeckt. Der I-Wurm infizierte damals zahlreiche Computer rund um die Welt. Der Schädling verband seine Funktionen als I-Wurm mit einem Trojaner, was ihn ausgesprochen gefährlich machte und vertrauliche Daten in die falschen Hände geraten ließ.
Harmlose Post mit explosivem Inhalt
Tanatos.b verbreitet sich als angehängte Datei von infizierten E-Mails, die unterschiedliche Betreffzeilen, Mail-Bodies und Namen der angehängten …
… Maschinen. So lässt sich auch die zunehmende Verschmelzung von Spam und Viren erklären: Virenschreiber nutzen eigentlich Spam-typische Software, so genannte „Ratware“, zur effizienten Verbreitung erster Exemplare eines neues Virus. Spammer wiederum versehen ihre Müll-Mails mit Trojanern oder Links zu teuren Porno-Seiten, die sich automatisch öffnen.
Mission Sobig: Rechner zur Spam-Fabrik machen
Sobig.F war dazu auserkoren, ein weltumspannendes Netz aus „Spam Proxies“ zu knüpfen, um das Internet von den mit Backdoor-Komponenten infizierten Rechnern …
München, 10. Dezember 2003 – Werden Rechner von Viren, Trojanern oder Würmern lahm gelegt, müssen Internet-Cafés neben einem Imageschaden vor allem auch finanzielle Verluste hinnehmen. Auf der sicheren Seite sind Betreiber, wenn sie ihre PCs mit einer Antiviren-Software vor Malware jeglicher Art schützen und somit ein reibungsloser Betrieb rund um die Uhr garantiert ist. blue image und F-Secure starten daher eine Sicherheitsinitiative für Internet-Cafés. Im Rahmen der Partnerschaft bietet blue image, spezialisiert auf Hard- und Software für Internet-Cafés, …
Unternehmensweiter Schutz vor Trojanern und System-Monitoren
Webroot hat jetzt die Enterprise-Version von Spy Sweeper angekündigt. Das neue Produkt mit dem Namen Anti-Spyware Enterprise ist beliebig skalierbar und lässt sich über eine zentrale Management-Konsole installieren und verwalten. Die Software entdeckt und isoliert proaktiv Cookies, Trojaner, System-Monitore, Keylogger und andere gefährliche oder unerwünschte Programme, die beim Internet-Surfen unbemerkt in das Unternehmensnetz und die angeschlossenen Rechner eindringen können. Sie ergänzt …
… Informationen. System-Monitore beispielsweise wurden entwickelt, um die Computeraktivitäten eines Anwenders zu verfolgen. Sie können tatsächlich alles aufzeichnen, was ein Anwender online tut. Keystroke Loggers, ein spezieller Typus von System-Monitor, zeichnen jeden Tastendruck des Anwenders auf, womit die Gefahr von Informations- oder Identitätsdiebstahl besteht. Trojaner tarnen sich als harmlose Programme, die tatsächlich aber Datendiebstahl ermöglichen, indem sie Hackern unbeschränkten Zugriff auf Computer verschaffen, während Websurfer online sind.