(openPR) Unternehmensweiter Schutz vor Trojanern und System-Monitoren
Webroot hat jetzt die Enterprise-Version von Spy Sweeper angekündigt. Das neue Produkt mit dem Namen Anti-Spyware Enterprise ist beliebig skalierbar und lässt sich über eine zentrale Management-Konsole installieren und verwalten. Die Software entdeckt und isoliert proaktiv Cookies, Trojaner, System-Monitore, Keylogger und andere gefährliche oder unerwünschte Programme, die beim Internet-Surfen unbemerkt in das Unternehmensnetz und die angeschlossenen Rechner eindringen können. Sie ergänzt damit Firewalls, Antivirenprogramme und Spamfilter um eine weitere wichtige Schutzfunktion.
Die zentrale Management-Konsole von Anti-Spyware Enterprise erlaubt die einfache Konfiguration und automatisierte Verteilung der Software auf die PC-Arbeitsplätze im Netz. Darüber hinaus bietet die Software eine Reihe vordefinierter Berichtsformate, um unter anderem Daten retrospektiv analysieren und auswerten zu können. Dazu gehören Management-Informationen sowie Berichte über eingedrungene Spyware und potentielle Bedrohungen. Die Spy-Datenbank, die derzeit mehr als 20.000 Spuren von Bedrohungsmustern umfasst, kann automatisch über das Internet aktualisiert werden, sodass auch ganz neue Hinweise auf Spionage-Software im Firmennetzwerk erkannt werden können. Der Endanwender braucht bei diesen Prozessen nicht beteiligt zu werden, um somit keine wertvolle Arbeitszeit zu verlieren.
Mit Enterprise Anti-Spyware reagiert Webroot auf die zunehmende Bedrohung durch Spyware-Tools, die schwere Schäden verursachen können. Nach einer EIT-Studie von 2003 ist ein Drittel aller europäischen Unternehmen mit Spyware infiziert. Und nach Gartner sind bereits mehr als 20 Millionen Computernutzer direkt von Spyware betroffen. Keylogger verfolgen jeden Tastendruck
Neben der unerwünschten Nutzung von Netzwerk-Ressourcen, die die Bandbreite unter Umständen dramatisch verringert, können die Spionageprogramme heimlich Verhaltensmuster von Usern im Internet aufzeichnen, kostenpflichtige Dialer installieren oder gesetzte Sicherheitsparameter im Browser verändern. Im schlimmsten Fall verfolgt ein getarnter Keylogger jeden Anschlag auf der Computertastatur, sodass seine Autoren sogar live mitlesen können, was der sich unbeobachtet fühlende Anwender schreibt. Damit sind nicht nur Passwörter, Kreditkarten-Nummern oder Geheimzahlen einfach zugänglich. Auch vertrauliche Konzepte, Erfindungen, Strategiepapiere und Gehaltslisten sind dann nicht mehr vor unautorisiertem Zugriff geschützt.
Anti-Spyware Enterprise scannt das gesamte System und gleicht die gefundenen Dateien mit einer ständig über das Web aktualisierten Datenbank ab, in der tausende von bekannten Spionage-Tools gespeichert sind. Dabei sind auch typisch europäische Traces berücksichtigt. Die als unerwünscht oder gefährlich erkannten Dateien können automatisch in einen sofortigen Quarantäne-Zustand versetzt werden, der ein Ausführen von Befehlen vollkommen unterbindet. Dadurch hat der Administrator die Möglichkeit, die Dateien zu prüfen und dann zu löschen oder aber erneut zu speichern, wenn sie für wichtige Funktionen wie das File-Sharing erforderlich sind. Einmal installiert, überwacht Spy Sweeper das System proaktiv und meldet jede neue Bedrohung sofort.
