… Anwender verwenden heute kabellose Internetzugänge als Standardverbindung, vor allem, wenn sie unterwegs sind. Wenn der integrierte SMS-Zugang für den Empfang der mTANs genutzt wird, landet der mTAN direkt auf dem Rechner und steht allfällig vorhandenen Trojanern zur Verfügung.
Denken ist sicherer als schreiben
Das vom österreichischen Unternehmen Merlinnovations entwickelte, patentierte Verfahren SecLookOn bietet hingegen die volle Sicherheit gegen Phishing und Trojaner, indem es einen völlig neuen Lösungsweg einschlägt: nicht mehr geschriebene …
… Privatrechner, die zum Versand von Spam-Mails dienen. Laut Schätzungen des Messaging-Experten Retarus beträgt der Spam-Anteil, der von privat genutzten Rechnern ausgeht, ca. 80%.
An der Stelle sind auch die Hersteller von Programmen zum Schutz vor Spam, Trojanern, Viren und anderen Schadprogrammen gefordert, vor allem für Privatanwender leicht zu installierende und kostengünstige Tools anzubieten. Hier besteht noch ein beträchtlicher Nachholbedarf.
Zum Schutz der Geschäftskunden setzt Retarus in seinen Rechenzentren eine Kombination aus Anti-Virensoftware, …
… Kompakt, leicht verständlich und herstellerneutral stehen hier die Informationen zu Themen wie Virenschutz, sicheres WLAN, Kinderschutz oder starke Passwörter bereit.
"Im Internet muss man sich vor den zunehmenden Gefahren wie Phishing und Trojaner schützen. Unser Informationsangebot BSI-für-Bürger gibt verständliche Tipps zur IT-Sicherheit und zeigt anschaulich, wie man sich schützen kann", erläutert BSI-Präsident Dr. Udo Helmbrecht.
bsi-fuer-buerger.de bietet umfassende Informationen über Internettelefonie, Datensicherung und Passwortgestaltung …
… Rekordwert von 133.253 neuen Schädlingen - im Vergleich hierzu: 39.670 neue Schadprogramme im Jahr 2006. Die größten Zuwachsraten lagen im Bereich von Adware (570%), Viren (507%), Backdoors (499%) und Spyware (336%).
Die Gruppe der Spionier- und Datendiebstahl-Trojaner sticht besonders hervor. Der Diebstahl von persönlichen Daten und Identitätsdiebstahl war 2007 eines der zentralen Themen. Manche Spywareprogramme stehlen dabei alle gespeicherten Zugangsdaten oder senden komplette Inhalte von Webformularen an die kriminellen Angreifer. Auf diese Weise …
… mit vermeintlich sicheren Webseiten. Gefährdet sind vor allem die Seiten von Sportereignissen oder viel besuchte Newsportale. Flankierend dazu haben Hacker die URLs von Webseiten in Diskussionsforen und Blogs in Beschlag genommen, um Surfer zu ihren mit Trojanern präparierten Webseiten zu lotsen. Der dadurch erhöhte Traffic wiederum bewirkt, das die heimtückischen Webseiten im Ranking von Suchmaschinen weit oben landen.
Am 27. August letzten Jahres haben die Websense Security Labs eine Kompromittierung der offiziellen asiatisch-pazifischen AIDS/HIV-Aufklärungs-Webseite …
… vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie BMWI gefördert.
„Trusted Computing“ bietet sich als technische Lösung für den Dauerbrenner Internet-Sicherheit an. Die Internetkriminalität hat auch im Jahr 2007 weiter bedrohlich zugenommen: Viren, Würmer, Trojaner, Hacker und Phishing waren beinahe täglich Schlagworte in den Nachrichten.
Missbrauchsmeldungen über Online Banking, Ebay und andere elektronische Dienste häuften sich. www.emscb.de
Termine:
Gelsenkirchen: FH Gelsenkirchen, Institut für Internet-Sicherheit, 08. 02. 2008
Berlin: SAP, …
… für Internet Security benötigen, um den Bedrohungen aus dem Web wirksam begegnen zu können; IDC bezeichnet dies als „Web Security Ecosystem". Namentlich erwähnt IDC die drei Bereiche Web 2.0, Blended Malware (eine Kombination aus E-Mail, Trojanern und Ausnutzung bekannter und unbekannter Sicherheitslücken) sowie die Risiken einer unerlaubten Weitergabe unternehmenskritischer Daten (Data Loss Prevention). Websense ist der einzige Anbieter, der Unternehmen vor allen drei von IDC genannten Sicherheitsrisiken schützen kann.
Diese Presseinformation …
… Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie BMWI gefördert.
„Trusted Computing“ bietet sich als technische Lösung für den Dauerbrenner Internet-Sicherheit an. Die Internetkriminalität hat auch im Jahr 2007 weiter bedrohlich zugenommen: Viren, Würmer, Trojaner, Hacker und Phishing waren beinahe täglich Schlagworte in den Nachrichten. Missbrauchsmeldungen über Online Banking, Ebay und andere elektronische Dienste häuften sich.
Termine:
Gelsenkirchen:
FH Gelsenkirchen, Institut für Internet-Sicherheit 08. 02. 2008
Berlin:
SAP, …
… zum Testsieger gekürt hat - das Feld war schließlich hochkarätig besetzt“, so Dr. Dirk Hochstrate, Vorstand G DATA Software AG. „Diese Auszeichnung zeigt uns, dass wir auf die richtigen Technologien setzen, um Rechner am effektivsten vor Trojanern, Spam und sonstigen unerwünschten Eindringlingen zu schützen. Konsumenten schätzen neben der exzellenten Scanleistung unserer AntiViren-Lösungen, die einfache Bedienung und den hervorragenden Service und Support.“
Keine andere AntiViren-Programm konnte da mithalten und überzeugte die Tester mehr als G …
… Malware-Industrie und Security-Herstellern geht in die nächste Runde.
Bochum, 19. Dezember 2007 - Die Komplexität der Bedrohungen wird im kommenden Jahr zunehmen. Generell wird Malware immer stärker zur Massenware. Die eCrime-Society hat dazu gelernt und wird 2008 weiterhin mit Wegwerftrojanern - die nur einmal zum Einsatz kommen - die gesamte Security-Community in Atem halten. Daten-Hijacking war 2007 kein großes Thema - nach Einschätzung der G DATA Security Labs könnte sich dies 2008 ändern. Die Verschlüsselung von Firmen- und Privatdaten mit …
G DATA warnt vor Banking-Trojanern und gibt Tipps für sicheres Online-Shopping.
Bochum, 12. Dezember2007 – Im Internet einzukaufen ist komfortabel, spart Geld und wird immer beliebter. Weihnachten lässt die Kassen der Online-Shops ordentlich klingeln. Hochkonjunktur nicht nur für seriöse Anbieter, sondern auch für die eCrime-Society. Die Tricks der Betrüger und Datendiebe sind ausgefeilt und reichen von klassischen Phishing-Mails, Drive-by-Infektionen bis zu Malware- verseuchten E-Cards. Letztere Form sollte Anwender aufhorchen lassen, da Kriminelle …
… oder Kreditkarteninformationen entlockt werden.
2. Plattformübergreifende Angriffe, bei denen auch Apples OS X und iPhone ins Visier geraten: Die hohe Popularität und wachsende Verbreitung von Macs und iPhones machen auch diese Plattformen zu potenziellen Zielen von Trojanern und anderem destruktivem Programmcode.
3. Bösartige Spam-Mails drängen auf Blogs, Diskussionsforen und auf Webseiten: Hacker werden URLs von zweifelhaften Webseiten in Foren, Blogs und den Kommentarbereichen von Newsportalen platzieren, um Surfer zu ihren beispielsweise mit …
… Global Threat Research Team bereitgestellt.
Bei den Top Ten im November fällt Folgendes auf:
• Neu in den Top Ten sind diesen Monat zwei Adware-Programme, TCent und Bdsearch, die pünktlich zur Weihnachtszeit auftauchen. Den dritten Platz belegt unterdessen weiterhin der Trojaner Clicker.AC, der Codes umgeht, die Browser Pop-Ups eigentlich verhindern sollen.
• Mass Mailer dominierten die Top Ten im November und bleiben somit weiter eine ernst zu nehmende Gefahr. Das größte Aktivitätsvolumen weist Netsky!similar mit 10,87% aller beobachteten Aktivitäten …
Die Meldungen der vergangenen Monate über Trojaner beim deutschen Bundestag und über Datenklau bei einer großen internationalen Jobbörse haben wieder deutlich gezeigt, wie groß das kriminelle Interesse an Daten ist. Vor Angriffen von außen sind Unternehmen, Behörden und öffentliche Einrichtungen zwar mittlerweile gut geschützt, doch wie sieht es mit Angriffen innerhalb des Netzwerkes aus? Wer erst einmal im Unternehmensnetzwerk ist, kann jenseits sämtlicher Firewalls und Virenscanner per Massenspeicher, wie beispielsweise USB-Sticks oder externer …
Köln, 20. November 2007 - Die städtische Schulbehörde in Paris nutzt die Internetfilter-Lösung Websense Enterprise und schützt damit 136.000 Grundschüler an 660 Schulen vor Trojanern, Spyware, Würmern und anderen bösartigen Programmen aus dem Internet.
Nach einer Evaluierung unterschiedlicher Web-Security- und -Filter-Lösungen hat sich das Pariser Schulamt (DASCO, La Direction aux Affaires Scolaires de la Mairie de Paris) für den Einsatz von Websense Enterprise entschieden. Mit Websense Enterprise können Unternehmen, Behörden und Bildungseinrichtungen …
… auf die Anti-Spam-Technologie der Spamrobin GmbH aus Attnang in Österreich. Host Excellence und iX Web Hosting verwalten insgesamt rund 250.000 Domains mit zirka 1,3 Millionen Mail-Accounts.
Spamrobin ist eine Plattform-unabhängige Anti-Spam-Technologie, die zuverlässig vor Viren, Trojanern und anderen digitalen Schädlingen schützt. „Wir freuen uns sehr, dass wir schon wenige Monate nach der Markteinführung unserer innovativen Anti-Spam-Lösung zwei renommierte Kunden aus den USA gewinnen konnten“, sagt Herbert Vitzthum, Gründer und geschäftsführender …
… geladen werden, das vorgibt ein „tanzendes Skelett“ auf dem eigenen Desktop zu installieren. Tatsächlich setzen sich die User durch das Laden der Seite einer schädlichen Datei namens „halloween.exe“ aus.
Bei der Datei handelt es sich in Wirklichkeit um die Kopie eines „Storm Trojaners“, welcher den PC gefährdet und ihn zum Teil eines Botnetzes – ein Netzwerk aus Computern, das durch einen Kontrollserver ferngesteuert wird – macht.
Diese Nachrichten kommen in der Mailbox mit solchen oder ähnlichen Betreffzeilen an:
- For people with a sense of …
… die Sicherheits-bedürfnisse von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs) sowie großen Unternehmen, Institutionen und Orga-nisationen entwickelt. Limes MF kombiniert modernste Firewall-Technologie mit portbasiertem Bandbreitenmanagement in einem Gerät und schützt so vor Viren-, Trojaner-, Wurm-, Rootkit-, Phishing-, Spam-, Spyware-, Hacker-Attacken und sons-tigen Angriffen. Die Appliance-Systeme erhalten stündlich ein automatisches und verschlüsseltes Update und sind somit permanent auf dem neuesten Stand.
Als Neuheit hat underground8 des …
… einjährige Commtouch-Anti-Spam-Lizenz.
Die Funkwerk Unified-Threat-Management-Systeme (UTM) bieten Rundumschutz für Unternehmensnetzwerke mit nur einem Gerät. Sie sorgen für umfassende Absicherung der IT-Infrastruktur gegen Hackerangriffe wie DoS-Angriffe oder Backdoors und gegen Viren, Würmer, Trojaner und Spam. Durch das automatische Online-Security-Update aller Komponenten befinden sich die Systeme stets auf dem neusten Stand. Mittels des integrierten Setup-Wizard sind die UTMs des Nürnberger Komplettanbieters schon nach wenigen Installationsschritten …
… World of Warcraft (WoW) – aktueller Schwarzmarktpreise: 6 Euro pro WoW-Account. Im Vergleich hierzu sind Kreditkar-teninformationen auf dem Schwarzmarkt mit durchschnittlich drei Euro geradezu Schnäppchen im Cybercrime-Supermarkt.
++Die „Feinkost“: Sicherheitslücken und Auftrags-Trojaner
Höchstpreise erzielen die Cyberkriminellen mit dem Handel von Sicherheitslücken (Exploits) und speziell angefertigten Schadprogrammen: Preise von bis zu 35.000 Euro je Exploit und mehrere zehntausend Euro für spezielle Trojaner sind keine Seltenheit. Preisfüchse …
… September erhalten Sie unter
http://www.hbi.de/clients/RSA/info/RSA_Online_Fraud_Report_Sept_2007_2.pdf
Über das Anti-Fraud Command Center (AFCC):
Das AFCC ist eine von RSA geführte Überwachungszentrale, die im Auftrag von weltweit mehr als 60 Finanzinstituten Phishing- und Pharming-Aktivitäten sowie Trojaner-Angriffe aufspürt und dagegen vorgeht. Das AFCC hat bislang über 8000 Phishing-Webseiten geschlossen. Außerdem ist das AFCC eine wichtige Anlaufstelle für Unternehmen, die sich über Phishing und andere Online-Bedrohungen informieren wollen.
HBI …
… der Sache ist, dass die Notwendigkeit und Vorteile der Digitalen Signatur noch nicht so recht in den Köpfen verankert sind. Dabei wäre es höchste Zeit. Immer regelmäßiger stören Sicherheitsvorfälle die moderne Kommunikation mittels E-Mail und Internet: Viren, Trojaner oder das besonders heimtückische Phishing sorgen für verunsicherte Anwender und enorme Schäden. »Digitale Zertifikate und die Digitale Signatur sichern die Authentizität und die Integrität von elektronischen Daten und garantieren deren Vertraulichkeit. Sie sind ein wichtiger Schritt, …
… sofort in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Vertriebs- und Support-Aktivitäten für die Produkte von Shavlik.
Hierzu zählen die Produkte der Shavlik NetChk-Reihe, die sich mit der Sicherheit im gesamten Netzwerk befassen. Die Anzahl der Viren und Trojaner, die in den letzten Jahren von Hackern geschrieben wurden, hat sich dramatisch erhöht. Die zwei größten Schwachstellen im Netzwerk sind Softwaredefekte und fehlerhafte Sicherheitseinstellungen: NetChk Protect adressiert nicht oder zu spät gepatchte Systeme der Benutzer, während NetChk …
… erwünschter Software aus dem Internet installiert. Dialer greifen auf das Computermodem zu, um unerwünschte Fremdverbindungen herzustellen, während Keylogger die Aktivitäten auf der Computer-Tastatur verfolgen um beispielsweise Passwörter auszuspionieren.
Auf klassische Malware wie Trojaner und Exploits entfielen hingegen 23,4 Prozent, auf Viren und Würmer 5,4 Prozent.
Web Threats lukrativer als herkömmliche Malware
Die Dominanz von Web Threats wie Grayware und Crimeware verdeutlicht die drastisch gestiegene Professionalisierung der Malware-Szene. …
… E-Mail-Verkehr
Linz, 17. Oktober 2007 – underground8, Hersteller von IT-Security Appliances, kündigt die Verfügbarkeit seiner neuen Entwicklung, dem Limes AS (Anti-Spam), an. Dieser befreit Unternehmensnetzwerke jeglicher Größe nahezu 100-prozentig von lästigen Spam-Mails, Viren, Würmern und Trojanern, sichert wichtige Ressourcen und erhöht somit die Produktivität. Die Appliance ist nach kürzester Zeit einsatzbereit, einfach zu bedienen und durch automatische Updates stets auf dem aktuellsten Stand.
Spam-Mails sind geschäftsschädigend und kosten die …
… nach Einschätzung von G DATA verstärkt ins Kreuzfeuer der Malware-Industrie. Speziell auf die Bedürfnisse des Mittelstands ausgerichtet, präsentiert G DATA daher auf der Systems 2007 seine leistungsstarken SMB-Lösungen, die Unternehmen effektiv und kos-tensparend vor Spam, Trojanern und Hacker-Angriffen schützen. Mit G DATA AntiVirus- und G DATA ClientSecurity-Lösungen sind Mittelständler bestens vor jeglichen Bedrohungen gewappnet. IT-Security von morgen für den unternehmerischen Erfolg von heute, finden Fachbesucher vom 23. bis 26. Oktober 2007 …
… der Mitarbeiter braucht, um eine Spammail zu bewerten und zu löschen, um danach wieder in seine eigentliche Tätigkeit zu finden. Andererseits verschlingen Spams die Ressourcen der Firmen (Speicherplatz, Rechenleistung, Datensicherungsmengen usw.) und das Risiko von Viren, Trojanern, Phishingmails und anderen Bedrohungen darf ebenfalls nicht missachtet werden.
Wirklich leistungsfähiger Spamschutz ist meist teuer, schwer zu bedienen und muss täglich gewartet werden. SSP Europe schafft hier mit seinem Produkt SafeMail Abhilfe. SafeMail ist eine leistungsfähiger …
… verschiedene Systeme zu administrieren. Genau dem Problem hat sich SSP Europe angenommen und bringt mit seiner SSP Security Suite die Lösung für den geplagten Mittelstand.
Die SSP Europe Versprechungen hören sich an, als sei man in einem Traum. Gegen Viren, Spam, Würmer, Trojaner, Hacker und Spyware nur noch eine Box. Jedoch damit noch nicht Schluss. Das Produkt kann noch mehr, es dient als managed Firewall, Intrusion Prevention, AntiViren Gateway, eMail-Filter, Web-/Content-Filter und auf Wunsch sogar noch SSL Scanning und VPN Remote Access. All …
Bereits gängige Schutzprogramme erschweren Online-Durchsuchung
Bonn – Der umstrittene Bundestrojaner erinnert an die Sage von den Potemkinschen Dörfern. Je nach politischem Standort als gefährlich oder effektiv dargestellt, fehlt es ihm in Wirklichkeit an Substanz. Zu diesem Ergebnis kommt der Computer-Informationsdienst "mIT Sicherheit" des Bonner Fachverlags für Computerwissen in seiner Oktober-Ausgabe. In der Praxis werde der Einsatz eines solchen Spionagetools zur Online-Durchsuchung schon durch die gängigen Schutzmaßnahmen gegen Spyware erschwert. …
… jedes Bedürfnis die passende Software. Ob Büro- oder Hobbyanwendungen angefangen von Office über Internet-Tools und Audio-, Video-, Fotobearbeitung bis hin zu Spielen ist bereits alles enthalten. Es müssen keine Programme separat gekauft werden. Außerdem haben Viren und Trojaner kaum eine Chance, denn mit Carl.OS besitzt der Anwender eines der sichersten Systeme. Es bietet eine leistungsstarke und professionelle Netzwerkverwaltung und -administration und läuft sogar auf älteren Systemen. So kann auch antiken Schätzchen wieder neues Leben eingehaucht …
… Security Gateways wurden kürzlich um ein Anti-Virus-Modul zur Durchsuchung eintreffender Dateien im Hin-blick auf Malicious Code erweitert. Das Modul resultiert aus der Zusammenarbeit mit dem Kaspersky Lab, das in Echtzeit Signatur-Updates zum Schutz gegen Viren, Trojaner, Würmer und anderen Malicious Code und insbesondere Rootkits lie-fert. Clavisters Virusschutz basiert auf der Stream-Technologie, die sicherstellt, dass Dateien bereits zum Zeitpunkt des Downloads von der Kaspersky® SafeStream-Lösung abgeglichen und aktualisiert werden. Dies führt …
… (TRACE)-Teams von Marshal. Demnach nutzen Spammer die „Invite Your Friends“-Funktionalität des Portals, um eine große Anzahl an Werbe-Mails über YouTubes Server zu versenden: Alle Nachrichten kommen dabei von der authentischen E-Mail-Adresse .
Bereits im August nutzten Spam-Versender einen Trojaner, um automatisch eine große Anzahl an Hotmail- und Gmail-Accounts zu generieren. Die neue Angriffswelle folgt dem gleichen Prinzip. „YouTube-Nutzer können ihre Freunde einladen, die Videos anzuschauen, die sie gerade sehen oder geposted haben. So können sie …
Trojaner und Botnets mit schnell mutierenden Merkmalen – beispielloser Großangriff IT-Krimineller auf Unternehmensnetzwerke
München, 04.10.2007 – Wer heute noch auf signaturbasierte Intrusion Prevention setzt, ist im Kampf gegen moderne IT-Kriminalität nicht länger ausreichend geschützt. Webbasierte Malware, regelrecht schwarz vermarktete Toolkits stehen für eine neue Dimension sich ausbreitender IT- und Wirtschaftskriminalität. So stellen zum Beispiel Botnets mit schnell wechselnden Payloads auf den kompromittierten Rechnern ein massives Gefährdungspotenzial …
… 501003
Email:
Firmenkontakt:
cynapspro GmbH
Am Hardtwald 1
76275 Ettlingen
Tel.: +49(0)7243 / 945 - 250
Fax: +49(0)7243 / 945 - 100
E-Mail:
Internet: http://www.cynapspro.com
über cynapspro
Das Ettlinger Unternehmen cynapspro entwickelt Softwarelösungen zum „internen“ Schutz von Unternehmensnetzwerken. Damit schließt cynapspro die Sicherheitslücken die entstehen, wenn im Netzwerk beispielsweise per USB-Sticks unbefugt Daten herunter geladen, Viren und Trojaner jenseits der Firewall eingespielt oder unautorisierte Software genutzt werden.
… Wartungen oder Diagnosen.
Benutzern garantiert das BlackBox Blade Pack auf Basis des bewährten Konzepts der BlackBox PCI sicheren und hoch verschlüsselten Datenabruf. Grund: Ein reiner Tunnel auf Anwendungsebene ohne direkte Netzwerkkopplung bietet Viren, Trojanern oder anderer schädlicher Software keinerlei Angriffsfläche. Von außen greifen User ganz einfach mithilfe ihres SecSticks, einem persönlichen Authentifizierungsschlüssel, auf zentrale Daten zu. Ohne zusätzliche Softwareinstallation ermöglicht der kompakte USB-Token externen Zugriff von …
Sind der Trubel und die Ängste um den „Bundestrojaner“ berechtigt?
Linz, 26. September 2007 – Im Zuge der Diskussionen um die verdeckten Online-Durchsuchungen durch das Bundeskriminalamt (BKA) kursieren viele Prognosen darüber, mit welchen technischen Mitteln der sog. „Bundestrojaner“ auf die Festplatten von PC-Nutzern gelangen könnte. Dazu ist jedoch eine Art „Vorunter-suchung“ der zu überwachenden PCs nach Schwachstellen, über die sich Maßnahmen wie ein Trojaner einschleichen könnten, erforderlich. Die Firewall Appliance (Kombination aus Hard- …
Pünktlich zu Halloween bietet IT-Security-Experte Telco Tech in Zusammenarbeit mit der Avira GmbH ein exklusives Security Bundle. Das besonders attraktive Avira AntiVir Network Bundle hält böse Geister aus dem IT- Netzwerk des Unternehmens fern. Viren, Würmern, Trojanern, Ad-/ Spyware, Dialern und sonstige Malware haben keine Chance. Selbst Phishing- und Rootkitattacken werden erkannt.
Das Avira AntiVir NetWork Bundle vereint den Schutz von Desktop-PCs und Dateiservern unter Windows und UNIX/Linux in einer Lizenz. Ab 25 Usern mit kostenfreiem Security …
… und Tricks an, die von „echten“ Hackern/Crackern eingesetzt werden. Bei einem derartigen Test dringt VisuKom in das Untersuchungsobjekt ein, ohne es beispielsweise durch Veränderung der Konfiguration, der Daten in der Datenbank oder durch Einschleusen von Viren oder Trojanern zu modifizieren. Die überprüfte ICT-Infrastruktur kommt dabei nicht zu Schaden, sondern es wird ein "Proof of Concept" über die Möglichkeit von Spionage, Datenabfluss oder Schädigung durch Malware durchgeführt. Die Penetrationstests werden von VisuKom für alle möglichen Angriffsziele …
… Teninger HWI Network Security e. K. einen informativen und kostenfreien Workshop rund ums Thema IT-Sicherheit in mittelständischen Unternehmen. Im Schloss Reinach in Freiburg-Munzingen erfahren IT-Leiter und Sicherheitsbeauftragte, welche akuten Gefahren ihren Netzwerken durch Trojaner, Mal- oder Spyware drohen. Zudem werden effiziente Lösungswege aufgezeigt, um den stetig wachsenden Bedrohungen zu begegnen.
Die meisten Unternehmen verfügen heutzutage über leistungsfähige Firewalls oder Virenschutz-Systeme, um ihre Netzwerke und Daten zu schützen. …
Meldungen über eine steigende Bedrohung aus dem Internet, neuen Viren und Trojanern und sogar Lauschangriffen der Regierung sind schon alltäglich. Auf der anderen Seite steigt jedoch die Anforderung an Ihre IT. Die IT-Systeme müssen 24 Stunden erreichbar sein, Mitarbeiter sollen immer und überall Zugriff auf die Systeme haben und Standorte werden über das Web vernetzt.
Kosten für IT-Security steigen Jahr für Jahr
Ein Wettrüsten hat begonnen - neue Bedrohungen benötigen neue Produkte. Reichte vor 10 Jahren noch ein Virenscanner, braucht heute jedes …
… Firmendaten zugänglich. Schneller als man glaubt gelangen diese über das weltweite Datennetz in die Hände der Konkurrenz oder werden von Erpressern verwendet. Auf der anderen Seite sind viele der in den Tauschbörsen angebotenen Dateien mit gefährlichen Viren und Trojanern verseucht. Öffnet man die Dateien aus Neugier, installiert sich die Schadsoftware unbemerkt und befällt das ganze Netzwerk.
„Tauschbörsen und Datensicherheit vertragen sich nicht“, ist Magnus Kalkuhl vom Sicherheitsanbieter Kaspersky Lab überzeugt und rät, die Nutzung von Tauschbörsen an …
Trier, 11.9.2007 - Die Trierer IT-Consulting Firma, Actisis GmbH, empfiehlt den Einsatz der Lock-Keeper Technologie zum Schutz kritischer Infrastrukturen vor Spionageprogrammen. Die patentierte Lock-Keeper Hardware trennt sicherheitskritische Netzwerkbereiche von unsicheren vollständig ab und erlaubt dabei trotzdem einen kontrollierten Datenaustausch. Dem versteckten Datenabfluss verursacht durch Spionagesoftware schiebt der Lock-Keeper damit einen effektiven Riegel vor. Die Einfachheit des Systems bietet klare Vorteile gegenüber der immer ko…
… Software-Produkte wie F-Secure Internet Security 2008 in einem starken Wettbewerbsumfeld repräsentativ und erfolgreich darzustellen.“
Die vielfach ausgezeichnete Security-Lösung F-Secure Internet Security bietet ein Jahr lang kompletten Schutz gegen alle IT-Risiken wie Viren, Würmer, Hacker, Trojaner, Rootkits, Spione und glänzt in der neuen Version 2008 durch eine stark optimierte Performance. F-Secure Internet Security 2008 benötigt deutlich weniger Arbeitsspeicher, große Dateien auf Wechseldatenträgern können jetzt schneller gescannt werden. Dank neuem …
Privatsphäre in Gefahr – Bedrohung durch Trojaner steigt
Tettnang, 4. September 2007 – Trojaner sind der dominierende Bedrohungstyp im Monat August 2007. Laut Statistik der BitDefender-Sicherheitsexperten gehörte im vergangenen Monat fast jeder zweite der zehn wichtigsten Schädlinge (47,54 Prozent) dieser besonders trügerischen Malware-Art an. Das verbreitetste Schadprogramm war der Trojaner Peed.Gen alias „Storm“, der mit 24,70 Prozent fast ein Viertel der insgesamt in Umlauf befindlichen Schädlinge ausmacht. Die gezielte Verbreitung von Trojanern …
… Größe und auch Privatanwender immer häufiger zum Opfer gezielter Datenspionage werden. Neue, Web-basierte Malware-Verbreitungstechniken beschleunigen diese Entwicklung, da sie eine unbemerkte Infektion ermöglichen – an allen Sicherheits-Scans vorbei. Dabei ist die Enttarnung von Trojanern auf den Rechnern der Bundesregierung nur die Spitze des Eisbergs.
Seit langem ist bekannt, dass ausländische Nachrichtendienste in Deutschland aktive Wirtschaftsspionage betreiben. Besonders in China, Russland und dem Nahen Osten ermöglicht die politische Struktur …
… Wiesauer, Geschäftsführer von underground8, seine Entscheidung für die Zusammenarbeit mit Kaspersky Lab. Die in acht Versionen erhältliche Limes MF-Appliance kombiniert modernste Firewall-Technologie mit portbasiertem Bandbreitenmanagement in einem Gerät und schützt so vor Viren, Trojanern, Würmern, Rootkits, Phishing, Spam, Spyware, Hacker-Attacken und sonstigen Angriffen. Die Kaspersky Antiviren-Engine wird in Zukunft bei der Auslieferung der Limes MF vorinstalliert sein.
Schädlingen einen Schritt voraus
Der Virenschutz von Kaspersky Lab umfasst die …
Verdeckte Online-Durchsuchungen durch den Staat verhindern
München, 31. August 2007 – Nach wie vor befindet sich der in Bevölkerung und Politik umstrittene „Bundestrojaner“ in der Diskussion. Dieser soll im Falle eines Terrorverdachts die verdeckte Ermittlung auf jedem PC ermöglichen, der über einen Zugang zum Internet verfügt. Diesen Maßnahmen können aber auch Unschuldige zum Opfer fallen. Nach Einschätzung der Experten sind die gängigen Schutzprogramme wie Virenscanner und Firewalls gegen den geplanten Bundestrojaner chancenlos. SecurStar hingegen, …
Spätestens seit chinesische Trojaner den massiven Diebstahl von Daten aus Computern im Kanzleramt, im auswärtigen Amt, im Wirtschaftsministerium und Forschungsministerium vorbereitet haben, ist das Thema IT-Sicherheit wieder in den Blickpunkt der breiten Öffentlichkeit gerückt.
Anwender, die sich mit ihren Laptops, Blackberries und Smartphones außerhalb des Firmennetzes befinden, sind besonders leicht angreifbar: das betrifft sowohl die Geräte selbst als auch die von Ihnen gelegentlich zum Unternehmen aufgebauten Netzverbindungen. Mit dieser besonders …
… der Mitarbeiter braucht, um eine Spammail zu bewerten und zu löschen, um danach wieder in seine eigentliche Tätigkeit zu finden. Andererseits verschlingen Spams die Ressourcen der Firmen (Speicherplatz, Rechenleistung, Datensicherungsmengen usw.) und das Risiko von Viren, Trojanern, Phishingmails und anderen Bedrohungen darf ebenfalls nicht missachtet werden.
Wirklich leistungsfähiger Spamschutz ist meist teuer, schwer zu bedienen und muss täglich gewartet werden. SafeNet Europe schafft hier mit seinem Produkt SafeMail Abhilfe. SafeMail ist eine …