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G DATA: 2008 wird das Jahr der Wegwerftrojaner und Daten-Hijacker

19.12.200717:22 UhrIT, New Media & Software
Bild: G DATA: 2008 wird das Jahr der Wegwerftrojaner und Daten-Hijacker

(openPR) Wettrüsten zwischen Malware-Industrie und Security-Herstellern geht in die nächste Runde.

Bochum, 19. Dezember 2007 - Die Komplexität der Bedrohungen wird im kommenden Jahr zunehmen. Generell wird Malware immer stärker zur Massenware. Die eCrime-Society hat dazu gelernt und wird 2008 weiterhin mit Wegwerftrojanern - die nur einmal zum Einsatz kommen - die gesamte Security-Community in Atem halten. Daten-Hijacking war 2007 kein großes Thema - nach Einschätzung der G DATA Security Labs könnte sich dies 2008 ändern. Die Verschlüsselung von Firmen- und Privatdaten mit dem Zweck der Lösegelderpressung wird im kommenden Jahr deutlich zunehmen. Mit einer Abnahme von Spam ist im kommenden Jahr nicht zu rechnen. Personalisierte Spam- und Phishing-Mails werden im kommenden Jahr verstärkt auftreten und die Streuverluste der Spammer verringern.



Burned Malware - 2008 im Zeichen von Wegwerf-Trojanern
Das Katz und Maus Spiel zwischen der eCrime-Society und den Herstellern von AntiViren-Lösungen hat an Schärfe zugenommen. Der Ausstoß von Schadcode durch die Malware-Industrie hat sich 2007 bereits mehr als verdoppelt. Die Halbwertzeit von Malware hat sich deutlich verkürzt und Schadcode gilt hierdurch schnell als „verbrannt“.

Trojan-Dropper und Trojan-Downloader sind mittlerweile als Wegwerfmalware konzipiert, die nach einmaligem Einsatz direkt modifiziert wiederum in Umlauf gebracht werden. Runtime-Packer verändern die Dateistruktur und machen neue Signaturen erforderlich. Der Programmablauf und die Programmlogik bleiben davon unberührt. Aus cyber-ökonomischer Sicht ist dieses Konzept äußerst erfolgreich und es ist 2008 mit einer Flutwelle von Wegwerfmalware zu rechnen.

„Das Wettrüsten zwischen Malware-Autoren und Security-Herstellern geht 2008 in die nächste Runde. Internetbasierte Malware wird weiter zunehmen. Die neuen Möglichkeiten des Web 2.0 werden verstärkt von Onlinekriminellen genutzt. Besonderes Augenmerk liegt hier auf Sicherheitslücken in Webanwendungen, über die man Schadcode in die resultierenden Webseiten einschleusen kann. Es ist davon auszugehen, das Angriffe auf die Datenbanken hinter den Webanwendungen zunehmen.“, prognostiziert Ralf Benzmüller, Leiter G DATA Security Labs.


++ RansomYear 2008: verschlüsseln - entführen - erpressen
Lösegeld-Trojaner - auch Ransomware genannt - wird bei Unternehmen und Privatanwendern 2008 für böse Überraschungen sorgen. Der Einsatz dieser Schadprogramme, die auf infizierten Rechner ganze Dateien, Ordner oder Festplattenpartitionen verschlüsseln und nur gegen Zahlung eines Lösegelds freigeben, war 2007 eher die Ausnahme. Dies wird sich 2008 ändern.

Die Verbesserungen in der Botnetzinfrastruktur und bei den Bullet-Proof-Hostern zeigt für Cyber-Kriminelle leider eine positive Entwicklung. Der bekannteste ist das Russian Business Network RBN, der absolute Diskretion garantiert. Wenn somit die Anonymität des Angreifers sichergestellt werden kann, ist mit einem erfolgreichen Einsatz zu rechnen.

„Wir erwarten im kommenden Jahr, dass die Anzahl von Erpressungen mit verschlüsselten Office- und Bilddateien zunimmt. Bislang führte die Kontaktaufnahme mit den Opfern früher oder später zur Identifizierung der Täter. Das Risiko stand dabei in keinem Verhältnis zur Beute. Das internationale Netz von Geldwäschern bietet hier neue Möglichkeiten.", resümiert G DATA Vorstand Dr. Dirk Hochstrate.

+ Vorsorge gewinnt an Bedeutung
Kombinierte Security- und Backup-Strategien sind bei Großunternehmen etabliert. Die Opfer werden daher weniger bei Großunternehmen zu finden sein, sondern eher bei kleinen Unternehmen und Privatanwendern. Das Thema regelmäßiger Datensicherungen wird daher 2008 vor allem bei kleinen Unternehmen und Endanwender an Stellenwert gewinnen.



++ Gezielte Ansprache durch personalisierte Spam
Spammer haben für das kommende Jahr ordentlich aufgerüstet. Der extrem hohe Ausstoß von Spam im gesamten Jahr 2007, zeigt die enorme Leistungsfähigkeit der Botnetze. Die Vorgehensweise der Spammer hat sich 2007 bereits geändert - das Schlagwort: personalisierte Spam. Zielgruppenspezifische Spam-Attacken werden 2008 für eine neue Qualität in punkto Werbemüll und Phishing-Mails sorgen. Erste Konzepte wurden bereits 2007 von einigen Botnetz-Betreibern ausgiebig getestet.

+ Wie funktioniert personalisierte Spam?
Die durch Datendiebstähle gewonnenen Informationen werden dazu genutzt, um Spam- und Phishing-Mails gezielt an passende Personengruppen zu versenden. Bisher waren Spam- und Phishing-Mails ohne persönliche Anrede für aufmerksame Empfänger einfach als Werbemüll zu identifizieren. Spam wird mit persönlichen Anreden, wie „Sehr geehrter Herr Millberg,“ oder „Hallo Andrea,“, versehen und zusätzlich Absenderadressen von Freunden oder Bekannten enthalten. Für Empfänger äußerst problematisch, da bei der zu erwartender Qualität diese kaum noch von echten Service-Mails, Glückwunsch-Mails oder Newslettern zu unterscheiden sind.

+ Ausblick: Spam-Niveau 2008
Mit einer Abnahme von Spam ist 2008 nicht zu rechnen. Eine weitere Steigerung wird sich im kommenden Jahr aus ökonomischen Gesichtspunkten für Spammer nur in Ausnahmefällen lohnen. Spitzenwerte werden im Umfeld von internationalen Sport-Events, wie die Fußball-Europameisterschaft in Österreich und der Schweiz oder der Olympiade in Peking auftreten. Der große finanzielle Kuchen derartiger Riesen-Events ist für Cyber-Kriminelle zu verführerisch und wird im Vorfeld beider Ereignisse sicherlich die Zahl von Spam- und Phishing-Mails kurzfristig nach oben schnellen lassen.

+ Spam wird deutlich zielgerichteter und damit effektiver
Phishing per Mail und Website wird im Bankenbereich deutlich abnehmen. Spezialisierte Trojanische Pferde werden immer raffinierter und effektiver und sorgen dafür, dass die Zahl der Opfer und der Schäden steigen. Neue Ziele sind OnlineShops, Social Networking Plattformen (MySpace, Facebook, LinkedIn etc.), Jobbörsen und OnlineGames. Cyber-Kriminelle werden 2008 noch stärker als bisher bekannte Markennamen als Deckmantel einsetzten, um Empfänger zu täuschen.

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Das wirkungsvolle Mittel gegen Spione, Trojaner und gefährliche Malware heißt ab dem 8. Februar 2006 Ashampoo AntiSpyWare 1.00. Das Programm schützt den eigenen Computer vor allen üblen Streichen aus dem Internet. Über 260.000 Bedrohungen erkennt und bekämpft das Tool bereits. Wer sich ins Internet begibt, kommt darin um. Diesen Anschein hat es jedenfalls, wenn der Anwender die aktuellen Nachrichten verfolgt. Mailware-Würmer, Trojanische Pferde, Dialer, Keylogger und Hijacker erreichen den eigenen Rechner immer häufiger per E-Mail-Anhängsel oder als Download von einer Homepage. Auf dem eigenen Computer richten sie leicht einen sehr großen Schaden an. Sie stehlen die geheimen Daten des Anwenders, löschen wichtige Dateien oder öffnen einem Hacker die Tür zum eigenen System. Virenscanner und Firewall schützen nur unvollkommen gegen die neuen Gefahren aus dem Internet. Gegen die modernen Spyware-Programme schützen sie gleich gar nicht. Die Spionage-Programme rauben dem Anwender oft nicht nur Passwörter, User-IDs und die Daten der eigenen Kreditkarte, sondern gleich die ganze Identität. Ashampoo AntiSpyWare jetzt verfügbar Für das Oldenburger Software-Unternehmen Ashampoo heißt der Wahlspruch im ersten Quartal 2006: "Keine Toleranz für Spyware". Ganz in diesem Sinne ist Ashampoo AntiSpyWare zurzeit das wichtigste Programm auf der eigenen Release-Liste. Nach einem ausgiebigen Betatest liegt ab heute, dem 8. Februar, die fertige Version 1.00 vor. Das Sicherheitsprogramm überzeugt mit den folgenden Funktionen und Features: - 260.000 Bedrohungen aufspüren und zuverlässig bekämpfen - Heuristik meldet auch zurzeit noch unbekannte Bedrohungen - Erkennt Würmer, Trojaner, Dialer, Keylogger und Hijacker - Spyware-Programme werden erkannt und beseitigt - Identifiziert auch die neuen gefährlichen Rootkits - Ständig aktiver Wächter überprüft alle Dateien und stellt einen Live-Schutz her - Komplettscan des ganzen Rechners ist möglich - Tägliche Updates der Signaturen für einen maximalen Schutz - Verdächtige Dateien lassen sich in Quarantäne stellen - Meldet gefährliche und störende Autostarter - IP Spam Blocker gegen lästige Desktop-Werbung ist mit an Bord - File Wiper löscht Dateien mit sensiblen Inhalten endgültig - System-Prozess-Monitor listet alle laufenden Systemprozesse, startet oder beendet sie - Internet Cleaner beseitigt die eigenen Internet-Spuren Ashampoo-Geschäftsführer Rolf Hilchner: "Unser AntiSpyware-Programm kann nach der Installation gleich wieder vergessen werden. Es kümmert sich um einen vollständigen Schutz des eigenen Rechners. Dank der täglichen Updates bleibt die Verteidigungswaffe auch immer scharf. Endlich kann sich jeder Anwender am Rechner wieder sicher fühlen." Vollversion 40 Tage lang testen Ashampoo AntiSpyWare arbeitet unter Windows 2000 und XP. Die Vollversion kostet 29,99 Euro. Im Preis ist der Update-Service für ein ganzes Jahr inbegriffen. Die Testversion ist nicht eingeschränkt und lässt sich zunächst 10 Tage lang auf dem eigenen Rechner ausprobieren. Anschließend lässt sich der Testzeitraum durch eine Registrierung im Internet um weitere 30 Tage verlängern. Während dieser 40 Tage arbeitet die Testversion wie das Vollprodukt und bietet einen Komplettschutz des eigenen Rechners. (2870 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben) Homepage: www.ashampoo.de Download: www.ashampoo.de/produkte/0049 Screenshots (JPG): http://typemania.de/presse Der Pressetext als RTF-Datei: http://typemania.de/presse
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… den ersten Tests eindrucksvoll erfahren“. Auch im Affiliate Bereich stehen Kunden, allen voran die E-commerce Unternehmen, der Entwicklung positiv gegenüber. „Auch Brand-Hijacker, die in den letzten Jahren viel Wertschöpfung zu Unrecht abgegraben haben, können nun effizient bekämpft werden“, und Glössner weiter, „dieses Instrument wird SEA verändern“!
Bild: Ashampoo AntiSpyWare: Alle üblen Bugs aussperren, jetzt die Beta testenBild: Ashampoo AntiSpyWare: Alle üblen Bugs aussperren, jetzt die Beta testen
Ashampoo AntiSpyWare: Alle üblen Bugs aussperren, jetzt die Beta testen
Am 08. Februar 2006 erscheint die neue Schutz-Software Ashampoo AntiSpyWare. Das Programm schützt den Rechner zuverlässig gegen über 230.000 Bedrohungen. Bis zum Release-Datum dürfen alle Windows-Anwender die Beta-Version bereits völlig kostenfrei testen. Vielleicht der beste Rechnerschutz weltweit? Ashampoo-Präsident Rolf Hilchner: "Mit dem neuen Ashampoo AntiSpyWare fühle ich mich einfach sicher. Das Programm schützt meinen Rechner vor 230.000 bekannten Bedrohungen aus dem Internet. Es macht Mail-Würmern, Spyware-Tools, Keyloggern, Dialern und Trojanischen Pferden schnell und gründlich den Garaus." Das neueste Mitglied des Ashampoo-Software-Familie erscheint am 08. Februar. Bis dahin können alle interessierten Kunden die kostenlose Beta-Version aus dem Internet herunterladen und auf dem eigenen Rechner installieren. Ashampoo AntiSpyWare richtet einen unerbittlichen Hintergrundwächter auf dem Rechner ein, der automatisch jede aus dem Internet übertragene oder auf dem eigenen PC aufgerufene Datei untersucht, um festzustellen, ob sie schädlich ist oder nicht. Im Ernstfall schlägt das Tool schon vor dem Öffnen der Datei Alarm und verhindert effektiv, dass die Schadroutinen aufgerufen werden. So haben Trojanische Pferde erst gar keine Chance mehr, sich auf dem Rechner zu installieren. Attacke gegen 230.000 Bedrohungen Ashampoo AntiSpyWare wirkt - und zwar gewaltig. Das Programm bekämpft die folgenden Schadprogramme: Spyware: Spyware-Programme spionieren heimlich Informationen über den Anwender aus und geben sie über das Internet an einen Hacker weiter. Der kommt so in den Besitz etwa von Bankzugriffs- oder Kreditkartendaten. Hijacker: Hijacker verändern die Startseite des Browsers oder entführen den Anwender auf betrügerische Seiten im Netz. Würmer: Würmer nennen sich die allseits bekannten Viren, die sich als E-Mail-Anhang verbreiten und so immer wieder neue Rechner infizieren, die nun ihrerseits wieder als Virenschleuder fungieren. Ashampoo AntiSpyWare stellt sicher, dass niemand mehr E-Mails in Ihrem Namen mit schädlichen Dateien im Anhang enthält. Dialer: Klingeling, macht der Dialer, und stellt dabei oft genug heimlich eine neue und zwar sündhaft teure Verbindung zum Internet her. Das muss nicht sein. Aus diesem Grund werden Dialer auf Wunsch verpetzt und beseitigt. Trojanische Pferde: Trojanische Pferde sind nicht-infektiöse Programme, die vordergründig einem harmlosen Zweck dienen. Insgeheim spionieren sie aber Daten aus oder öffnen Hackern eine Hintertür auf den Rechner. Keylogger: Diese Programme zeichnen unbemerkt jeden Tastendruck des Anwenders auf und geben diesen Mitschnitt ans Internet weiter. Auf diese Weise lassen sich leicht Passwörter in Erfahrung bringen. Rootkit-Bedrohungen erkannt und gebannt Malware-Module der neuesten Machart - so genannte Rootkits - installieren Code mit Administratorrechten ganz tief im Inneren des Betriebssystems. Dieser Code sorgt dafür, dass die Malware-Software für Windows und demnach auch für einen Virenscanner völlig unsichtbar wird. Aus diesem Grund sind Virenscanner und Anti-Spyware-Tools meist völlig hilflos, wenn es um Rootkits geht. Ashampoo AntiSpyWare ist als eines der ersten Produkte dazu in der Lage, Hinweise auf installiere Rootkits zu erkennen und lässt den Benutzer nicht länger alleine mit dieser neuen, gefährlichen Bedrohung. Wer sich demnach für die Ashampoo-Suite entscheidet, richtet einen vollständigen Schutz ein - und ist für die Zukunft bestens gewappnet. Weitere Funktionen im Überblick - Heuristische Suche findet auch noch unbekannte Schadprogramme - Scannen und Säubern der Windows-Registry - Tägliche Updates der Datenbank - Automatisches und intelligentes Update über das Internet - Analyse-Tools für Autostart, Verbindungen und Prozesse - Auch DLL-Trojaner werden erkannt und entfernt - Scan findet auch in Dateiarchiven statt - Verdächtige Dateien wandern in Quarantäne - Autostart-Manager zeigt alle Autostarter an - Internet-Cleaner beseitigt alle Surfspuren - File-Wiper löscht Dateien absolut sicher - IP Spam Blocker beseitigt Sicherheitslücke Jetzt die Beta ausprobieren Ashampoo AntiSpyWare arbeitet unter Windows 2000 und XP. Die finale Version erscheint am 8. Februar 2006. Sie kostet regulär 29,99 Euro (inkl. 1 Jahr kostenlose Updates). Wer das Programm vor dem Release-Datum vorbestellt, bezahlt nur 19,99 Euro. Zum Kennen lernen bietet sich die aktuelle Beta-Version (7 MB) an, die kostenfrei genutzt werden darf - bis zum 8. Februar. (4155 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben) Homepage: www.ashampoo.de Beta-Download: http://ashampoo-root01.com/r.php?ri=exwxhhk4z7&u=1386637 Vollversion vorbestellen: http://ashampoo-root01.com/r.php?ri=lkqga8ujvu&u=1386637 Screenshots (JPG): http://typemania.de/presse Der Pressetext als RTF-Datei: http://typemania.de/presse
Bild: PestPatrol 2005: Spionage verhindernBild: PestPatrol 2005: Spionage verhindern
PestPatrol 2005: Spionage verhindern
PRESSEMITTEILUNG 02. Mai 2005 / 62 PestPatrol 2005: Spionage verhindern Nach langem Warten ist sie endlich da: Die komplett renovierte und auf den neuesten Stand gebrachte Version 2005 des virtuellen Kammerjägers PestPatrol. Über eine Million Rechner werden weltweit bereits von dem Programm geschützt, das zuverlässig Spyware und andere Schad-Software aufspürt. Auch in Deutschland zählt PestPatrol zu den Marktführern. Die meisten Anwender haben Angst vor Viren - und schützen ihren Rechner mit einem klassischen Virenscanner. Das ist gut so. Aber in den modernen Zeiten ist dieser Schutz nicht mehr ausreichend. Inzwischen gehen Experten davon aus, dass acht von zehn Rechnern mit Spyware-Programmen befallen sind. Die große Frage ist: Was ist Spyware überhaupt? Dabei handelt es sich um Programme, die unbemerkt vom Anwender persönliche Informationen einsammeln, um diese dann ins Internet zu funken. Die klassischen Spyware-Programme finden heraus, welche Internet-Seiten ein Anwender gerne anwählt, welche Produkte er kauft und welche Software er einsetzt. Eben diese Informationen sind für bestimmte Firmen von ganz besonderem Interesse. Und so werden sie im großen Stil erhoben und heimlich ausgewertet. Ist diese Spionage zwar lästig, aber nicht unbedingt gefährlich, so gibt es inzwischen ganz andere Spyware-Programme, die gezielt versuchen, Passwörter oder Kreditkarten-Daten auszuspionieren. Oliver Pott von Blitzbox.de: "Ein Virenscanner und eine Firewall reichen nicht aus, um Spyware-Programme abzuwehren. Inzwischen gibt es 200.000 bekannte Spyware-Module. Jeder Anwender benötigt eine Software, die all diese Schadprogramme ohne Wenn und Aber aufspürt und entfernt." Aus diesem Grund geht das Windows-Programm PestPatrol 2005 an den Start. Es scannt den gesamten Rechner und verpetzt alle Spyware-Programme - und zusätzlich auch noch Adware (werbefinanzierte Freeware), Keylogger (Spionage-Programme, die jeden Tastendruck des Anwenders mit aufzeichnen), Browser-Hijacker (verändern die Einstellungen des Web-Browsers) und Trojaner, die Hackern einen Zugriff auf den eigenen Rechner gewähren. Auch Hacker-Tools und Passwort-Späher sind vor dem Tool nicht sicher. Insgesamt werden 48 Schädlingsarten erkannt und über 200.000 digitale Ungezieferarten entfernt. Das Programm listet alle Treffer und erlaubt es dem Anwender, den Fund umfassend zu begutachten. Per Mausklick lassen sich weiterführende Informationen zu jedem Treffer einholen. Im letzten Schritt ist es möglich, alle markierten Treffer zum Löschen freizugeben. Auf diese Weise wird der eigene Rechner umfassend gereinigt und von allen allzu neugierigen Programmen befreit. Pest-Patrol-Anbieter Oliver Pott: "Es ist ein gutes Gefühl, mit einem Rechner zu arbeiten, der nicht insgeheim meine persönliche Daten an mir völlig unbekannte Personen im Internet weitergibt." PestPatrol 2005 hält sich über Internet-Updates selbst auf dem Laufenden, was neue Spyware anbelangt. So findet der Scanner auch neue Module, die den Entwicklern gerade erst negativ aufgefallen sind. Tägliche Online-Aktualisierungen sind für ein Jahr im Anschaffungspreis der Software mit enthalten. Noch besser: Ein Echtzeit-Modul schlägt bereits Alarm, sobald ein neues Spyware-Modul versucht, sich in das eigene System einzuklinken. In diesem Fall wird dieser Versuch sofort abgeblockt. Dabei wirft PestPatrol 2005 die Schad-Software aus dem Arbeitsspeicher und löscht auch entsprechende Spyware-Cookies, bevor sie heimlich "zu Hause anrufen" und private Daten verpetzen können. Noch besser: Ein interner Scheduler ergänzt den Hintergrundwächter. Er führt regelmäßig zu vorgegebenen Zeiten einen Komplettscan des ganzen Systems durch. Die Vollversion von PestPatrol 2005 inklusive einem Jahr Anti-Spyware-Updates wird von Blitzbox.de im Internet verkauft. Sie kostet in der Download-Version 39,95 Euro. Die Verlängerungslizenz für ein weiteres Jahr kostet 19,95 Euro. Der von der Dr. Pott GmbH betriebene Online-Webshop Blitzbox.de gehört mit inzwischen über 100.000 Kunden zu den größten und erfolgreichsten Software-Verkaufsstellen im Internet. Geschäftsführer Dr. Oliver Pott: "Unser Geschäftsmodell ist es, unseren Kunden gute Software direkt im Internet um bis zu 49 Prozent günstiger als im Fachgeschäft anzubieten. Der Kunde kann das Produkt vor dem Kauf ausgiebig testen und es dann gleich online bezahlen und herunterladen." Natürlich kann jeder Kunde seine Software gegen einen kleinen Aufpreis auch auf CD oder DVD beziehen. (4000 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben) Homepage im Internet: www.blitzbox.de Fakten zum Programm: www.pestpatrol.de Screenshots (JPG): http://typemania.de/presse Der Pressetext als RTF-Datei: http://typemania.de/presse Informationen zum Anbieter Dr. Pott Wirtschaftsberatung GmbH, Dr. Oliver Pott, Rummelsberg 5c, 33106 Paderborn Tel: 05251-6889940 E-Mail: Web: www.blitzbox.de Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
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